Frauenquote: Haben wir Männer nicht andere Probleme?

Frauenquote: Haben wir Männer nicht andere Probleme?

Torsten Heil (29) schreibt momentan seine Abschlussarbeit in Politikwissenschaft, hat für verschiedene Medien geschrieben und war stellvertretender Chefredakteur beim webMoritz. Derzeit arbeitet er im Bildungsministerium M-V. An dieser Stelle vertritt er aber ausschließlich seine Privatmeinung.

Mittwoch, den 29. Juni 2011

Werte Leserinnen und Leser,

ich habe die webMoritz-Redaktion gebeten, meinen am Dienstag, 28. Juni, unter diesem Titel erschienenen Text zu löschen. Ich hätte nicht gedacht, dass ein glossenartiger Kommentar solch eine Aufregung auslöst.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal klarstellen, dass der Text ausschließlich meine Privatmeinung wiedergibt. Zudem wollte ich lediglich zur Diskussion anregen. Ich hoffe, niemanden persönlich beleidigt oder angegriffen zu haben und entschuldige mich aufrichtig bei allen Leserinnen und Lesern, die dies anders empfunden haben.

Mit freundlichen Grüßen,
Torsten Heil

Anmerkung der Redaktion: Den Text des ursprünglichen Artikels haben wir auf Bitten des Autors entfernt.

(Diese Kolumne gibt ausschließlich die Meinung des Autors als Privatperson wieder.)

Foto: Christine Fratzke (Porträt), Jakob Pallus (Grafik)

Dieser Text ist Teil des webMoritz-Projekts „fünf x fünf – Die Kolumne“. Vom 20. Juni bis 22. Juli schreiben werktags fünf Autoren an je einem festen Tag eine Kolumne für den webMoritz. Weitere Infos gibt es hier. Morgen ist an der Reihe: Sophie Lagies.

Torben Harms zu Gast bei „Nacht am Meer – der Talk im Strandkorb“

Jeder wird sterben. Das ist todsicher. Nicht mal der größte Skeptiker bezweifelt das. Grund genug also, sich mit dem Thema Tod und vor allem mit dem Thema Bestattung auseinanderzusetzen.  Doch die Erdbestattung  im Sarg ist längst nicht mehr Standard, Billig-Discounter für Särge erhalten Zulauf, Designer-Särge sind für manche der Hit. Aber die wenigsten wissen, was ein Bestatter tagtäglich macht und womit er sich auseinandersetzt. Schließlich hat man in der Regel nicht so oft Kontakt mit dieser Berufsgruppe. Erst recht als junger Mensch. So kennt man sie, wenn überhaupt, nur von Beerdigungen als schwarz gekleidete stille und unauffällige Menschen. Man sieht sie gelegentlich in ihren auffällig schwarzen Autos mit den grau-schwarzen Vorhängen durch die Stadt fahren.

Deshalb ist Torben Harms vom Bestattungshaus Harms (Greifswald) zu Gast bei “Nacht am Meer – der Talk im Strandkorb” und wird in aller Ruhe erzählen, was die Arbeit eines Bestatters heute ausmacht. Diese Sendung kann man am 28.06.2011 von 22 bis 23 Uhr bei radio 98eins auf der Frequenz MHz 98,1 oder im Livestream hören. Daniela Buschmann wird dort viele interessante Fragen stellen. Sollte man die Sendung leider doch verpasst haben, kann man alles am 02.07.2011 um 23.00 in der Wiederholung oder sonst einfach im Podcast anhören. Wer visuell interessiert ist, kann sich vorher bei Youtube ein Bild machen, wie es im Radio hinter den Kulissen aussieht.

 

And the winner is … Preisverleihung der Insomnale

And the winner is … Preisverleihung der Insomnale

Die elfte Insomnale, größte Schau junger Kunst in Mecklenburg-Vorpommern, ist zu Ende. Am Sonntag hieß es dann: punktaus. Bereits am Donnerstag, den 23. Juni, fand die Preisverleihung der Bildenden Kunst und Kunstwissenschaft statt, zu der sich neben den Preisträgern und Insomnale-Organisatoren viele Interessierte im Theater Vorpommern einfanden.

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Zensus 2011: Eine Zwischenbilanz

Zensus 2011: Eine Zwischenbilanz

Halbzeit beim Zensus – rund ein Monat ist seit dem Beginn der Umfrage verstrichen. Laut Angabe der Greifswalder Erhebungsstelle haben bereits über die Hälfte der Erhebungsbeauftragten in Greifswald ihre Arbeit beendet. Zeit für eine kurze Zwischenbilanz: Rund 70 Erhebungsbeauftragte waren seit Beginn der Umfrage am 9. Mai in Greifswald unterwegs. Insgesamt wurden in Greifswald 650 Anschriften zur Befragung ausgewählt. (mehr …)