von moritz.tv | 29.06.2011
Der 21. Juni war nicht nur der Tag des Sommeranfangs und sondern stand auch im Zeichen der Fête de la Musique. An drei verschiedenen Bühnen haben wir für euch die Auftritte der Künstler eingefangen und und diesen heißen Beitrag zusammengestellt.
von radio 98eins | 29.06.2011
Schweißtreibende 25 Grad von oben und ihr liegt gerädert auf eurer Decke? Dann bleibt entspannt liegen und erholt euch, vergesst aber nicht das Radio von 19 bis 20n Uhr einzuschalten 😉
Das Magazin am Puls der Stadt hat für euch abwechslungsreiche Musik sowie die CD der Woche, die diesmal von den „Junior Boys“ kommt. Und falls ihr doch nicht allzu k.o. seid und Lust habt, was zu unternehmen, dann lauscht den Veranstaltungstipps von Anne Wiegel und lasst euch mitreißen.
Ihr habt verpasst gestern zu der Vollversammlung zu gehen? Kein Problem, denn Laura Armborst hat mit dem AStA gesprochen und euch sämtliche Informationen zusammengestellt.
Ihr habt Lust auf riesige Leinwände, mitreißende Musik und eine Tüte voller Popkorn? Dann verpasst nicht unsere Kinoexpertin Katrin Kleedehn. Sie stellt euch heute die Filme „Naokos Lächeln“ und „Larry Crowne“ vor und wenn ihr uns eine klitzekleine Frage beantwortet, dann gehört euch und eurer Begleitung ein Kinoabend für lau.
Um kurz nach halb 8 erfahrt ihr mehr über die lokalen Neuigkeiten aus Greifswald und Umgebung, die Laura Kühn für euch zusammengetragen hat, um euch auf dem Laufenden zu halten. Und anschließend hört ihr die Wetteraussichten für morgen.
Durch die Sendung begleitet euch mit ihrem sonngen Gemüt Sandra Fikus am Mikro sowie Richard Becke an der Technik.
Wir wünschen euch viel Spaß und eine tolle Unterhaltung!
von David Vössing | 29.06.2011
Aktuell werden in der Bundesregierung wieder einmal Steuersenkungen diskutiert, die einerseits die Bürger entlasten, andererseits aber auch zu Einnahmeverlusten in den öffentlichen Haushalten von Bund, Länder und Gemeinden führen. Nicht nur über dieses Thema wird der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in seinem Vortrag über Chancen und Gefahren für die öffentlichen Haushalte referrieren, die am Donnerstag, dem 30 Juni ab 18.30 Uhr in die Aula im Uni-Hauptgebäude, Domstraße 11, Eingang 2 stattfindet. (mehr …)
von Marco Wagner | 29.06.2011
„Wir müssen raus!“ – ist wieder einmal zum Motto des GrIStuF e.V. geworden. Auf einen Umzug folgt gleich der Nächste. Sie müssen, wie von Mitgliedern des Vereins zu erfahren war, innerhalb einer Woche die Räume in der Soldtmannstraße verlassen. (mehr …)
von Sophie Lagies | 29.06.2011

Sophie Lagies (22) schreibt seit über zwei Jahren für das moritz-Magazin, und leitet dort seit Ende letzten Jahres das Ressort "Feuilleton". Die Wahl ihrer Studienfächer Musikwissenschaft & Anglistik/Amerikanistik zeigt ihr Interesse an Kultur und Sprache. Bis 2008 lebte sie im Provinzstädtchen Wittenburg bei Hamburg.
„Und was machst du so?“, „Na wie gehts?“, „Ganz schön voll hier, ne?“ – Fragen dieser Art finde ich unfassbar öde, und die Antworten dazu interessieren mich auch äußerst selten. Richtig geraten: Small Talk ist wohl eher nicht so mein Ding, um es mal gelinde zu formulieren. Der Sinn dieses Phrasendreschens erschließt sich mir einfach nicht. Wer hat bitte diese grauenhafte Idee in der Gesellschaft verbreitet, derlei Fragen seien der richtige Gesprächseinstieg? Wer auch immer das ist, er gehört verhauen und ins Kämmerchen gesperrt!
Tatsächlich findet man im Internet Tipps für die „gelungene Plauderei nebenbei“, demnach soll man als Vorzeige-Small Talker doch unbedingt folgende Themen beplaudern: die Situation, den Ort, das Gegenüber und sich selbst. Unbedingt vermeiden soll man aber doch bitte Religion, Politik, die finanzielle Situation, persönliche Probleme. Geht’s noch? Was sind das denn für bizarre Lebensweisheiten, die da durch die Gesprächswelt wandern?
Ich bin niemand, der sich zu Hause verschanzt und Kontakt zur Außenwelt tunlichst vermeidet. Ich schätze die Greifswalder Kultur, besuche Konzerte, gehe in Bars und setze mich an den Hafen. Tatsächlich schätze ich die Gesellschaft anderer Menschen sogar und führe gerne stundenlange Gespräche bei Wein und Schummerlicht. Aber diese Gespräche sollen doch bitte von Inhalten und Erkenntnissen geprägt sein anstatt von oberflächlichem Geseiere und hirnlosen Witzen. (mehr …)