von Marco Wagner | 06.06.2011
Wieder ein toter Bundeswehrsoldat in Afghanistan. Wieder mehrere Verwundete. Hierzulande wird sehr oft von verwundeten und getöteten Soldaten berichtet, doch die Zivilbevölkerung wird zumeist außen vor gelassen. Afghanistan steht in Deutschland für den ersten Auslandseinsatz der Bundeswehr, der mehr oder weniger offiziell als Krieg bezeichnet wird. Doch steht dieses Land wirklich nur für Burqa, Taliban und Krieg? (mehr …)
von webmoritz. | 06.06.2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind das „Aktionsbündnis studentisches Leben in Greifswald“, ein solidarischer Zusammenschluss studentischer Kulturinitiativen, Vereine und Einrichtungen. Unser Ziel ist die Förderung, der Erhalt und der Schutz studentischen Engagements in der Hansestadt und in diesem Sinne agieren wir als Dachverband, um unseren Problemen eine deutliche Stimme zu geben. (mehr …)
von Johanna Nikulski-Dirks | 06.06.2011
Das Pommersche Landesmuseum bietet die seltene Möglichkeit, ausgewählte „druckgrafische Experimente“ aus der Privatsammlung der Greifswalder Künstlerin Sylvia Dallmann zu erleben. Als Besonderheit wird die diplomierte Malerin Erläuterungen zu den einzelnen grafischen Kunstwerken geben. Am 8. Juni ab 20 Uhr beginnt die Veranstaltung.
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von Andrea Dittmar | 05.06.2011
Ein Gespenst geht um in Deutschland und es trägt den Namen enterohämorrhagisches Escherichia coli (EHEC). Dahinter verbirgt sich ein winzig kleines Bakterium, das aber im schlimmsten Fall zum Tode führen kann. Die Bakterien stammen zum Beispiel aus Kuhdärmen und sind für die Tiere ungefährlich, können jedoch für Menschen krankheitserregend oder sogar tödlich sein. In der Greifswalder Universitätsklinik sind bereits acht EHEC-Fälle bestätigt, außerdem besteht bei acht weiteren Patienten der Verdacht auf die Krankheit, teilte Professor Axel Kramer, Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Greifswald am 1. Juni mit. (mehr …)
von Christine Fratzke | 05.06.2011
Über viele Besucher konnten sich die Organisatoren des diesjährigens Hoffests freuen. Dies wurde von den Fachschaftsräten der Germanistik und der Rechtswissenschaften auf dem Gelände zwischen den Instituten veranstaltet. Besonders gelungen war die bunte Mischung der Künstler, die am 4. Juni hier auftraten.
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