In eigener Sache: Ab Montag gibt es „fünf x fünf“

In eigener Sache: Ab Montag gibt es „fünf x fünf“

Berichte, Interviews, Kommentare, Reportagen – das kennt der Leser vom webMoritz. Neu ist aber ein Projekt, das kommende Woche starten wird: Am Montag, dem 20. Juni, beginnt hier „fünf x fünf – Die Kolumne“. Was dahinter steckt? Ganz einfach: Jeden (Werk-)Tag erscheint eine Kolumne – es schreiben fünf Autoren fünf Wochen lang, an jeweils einem festen Tag. Die Themen sind vielfältig, denn die Autoren schreiben über das, was sie selbst bewegt: Studentenleben, Singledasein, schlechter Musikgeschmack, Zwischenmenschliches, Nightlife. Es wird um das gehen, was die fünf im Alltag beobachtet haben, was sie aufregt, was sie beschäftigt.

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Lobbyismus ja, aber bitte mit Transparenz

Lobbyismus ja, aber bitte mit Transparenz

Günter Grass meldete sich auch zu Wort

Einig waren sich die fünf Diskussionsteilnehmer, dass Lobbyismus notwendig ist, aber transparenter werden muss. Das war ein Ergebnis einer Diskussionsrunde im Rahmen der Koeppentage zum Thema „Lobbyismus“ mit 70 Zuschauern, zu denen auch Günter Grass zählte. Die Moderation hatte Thomas Leif (SWR) übernommen, der zugleich feststellte: „Der Einfluss der Lobbyisten in Berlin wächst.“

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Grillen an Ruinen

Ruinen in der Innenstadt? Auf den ersten Blick würde man nicht vermuten, dass damit Institutsgebäude unserer Universität gemeint sind. Der bauliche Zustand so mancher Gebäude lässt nicht nur zu wünschen übrig, sondern wirkt sich vor allem auch negativ auf die Studierbarkeit der jeweiligen Studiengänge aus. Aus diesem Anlass hat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachschaften die Veranstaltungsreihe Grillen an Ruinen ins Leben gerufen, um verstärkt auf die Problematik aufmerksam zu machen.

Neuer Politikentwurf: Ypsilanti sprach über Krisen, fehlendes Vertrauen und Gerechtigkeit

Neuer Politikentwurf: Ypsilanti sprach über Krisen, fehlendes Vertrauen und Gerechtigkeit

Sie sprach schnell und im Dialekt über die Chancen einer solidarischen Moderne: Andrea Ypsilanti (SPD) war Gastrednerin bei der gleichnamigen Veranstaltung, die von der Gruppe Solidarische Universität Greifswald organisiert wurde. Zuerst stellten die Mitglieder dieser, Peter Madjarov und Erik von Malottki, am 15. Juni im Roten Salon der Brasserie Herman das Institut für Solidarische Moderne den etwa 30 Besuchern vor.

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