Enttäuschender Flashmob

Enttäuschender Flashmob

Fahren die nur im Kreis? Oder nur von einem Ende des Marktplatzes zum anderen und dann in einer Gasse weiter? Diese Fragen stellten sich bestimmt einige Menschen heute Mittag um Punkt zwölf auf dem Marktplatz. Dort drehten etwa sieben Radfahrer ein paar Runden. Was als größerer Flashmob mit einer zweistelligen Zahl von Radfahrern gedacht war, endete bei einer enttäuschenden einstelligen Teilnehmerzahl. Einige Teilnehmer haben auch nur just for fun mitgemacht. (mehr …)

Bürgerschaft favorisiert „Vorpommern Greifswald“ als neuen Kreisnamen und prüft atomstromfreie Stadtwerke

Bürgerschaft favorisiert „Vorpommern Greifswald“ als neuen Kreisnamen und prüft atomstromfreie Stadtwerke

Greifswald will mit dem Kreisnamen „Vorpommern Greifswald“ in die Verhandlungen mit den Nachbarkreisen gehen. Damit fand ein Antrag von Grünen und FDP nach heftiger Debatte eine  Mehrheit. Nicht nur darüber wurde auf der Bürgerschaftssitzung am vergangenen Montagabend vier Stunden heftig diskutiert, sondern auch ein Antrag über den Prüfungsauftrag „Atomstromfreie Stadtwerke Greifswald GmbH.“ Insbesondere letzterer spaltete die Fraktionen der Bürgerschaft ganz klassisch auf dem politischen links-rechts Spektrum, fand aber eine knappe Mehrheit. (mehr …)

Insomnale Spot

Die größte Schau junger Kunst in Mecklenburg-Vorpommern öffnet dieses Jahr zum elften Mal die Türen.

Grillen an Ruinen: Jura zeigt sich solidarisch

Grillen an Ruinen: Jura zeigt sich solidarisch

Ein bisschen suchen muss man schon, möchte man die Ruine im Institut für Rechtswissenschaften finden. Beim zweiten Teil der Aktion des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) Grillen an Ruinen wurde am 19. Mai gegrillt. Auch hier kamen wieder zahlreiche Unterstützer: Viele Studierende, aber auch einige Professoren und die Universitätsverwaltung, vertreten durch Kanzler Dr. Wolfgang Flieger und den zweiten stellverstretenden Kanzler Dr. Peter Rief, waren vor Ort.

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Bird – heute zu Gast bei Saitensprung

Quelle:www.myspace.com/thisisbird

Die 33-jährige Janie Price zog einst von London nach Kopenhagen, um sich dort ihres Kunststudiums zu widmen, das sie mit Erfolg abschloss. Außerdem legte sie sich den Künstlernamen Bird zu, der im umgangssprachlichen Englisch soviel wie Freundin bedeutet, griff zum Cello und heimste einen Plattenvertrag ein. Mittlerweile lebt die Britin wieder in der englischen Hauptstadt. Ihre Songs klingen wie von Get Well Soon arrangiert und von Kate Nash gesungen, allerdings nicht so versnobt, sondern herzlich und aufgeschlossen.

Wir haben uns Bird direkt vom nordischen Klang geschnappt, heute 20Uhr radio 98eins!