Rechte Schmierereien in der Greifswalder Innenstadt

In der Nacht zum Donnerstag wurden in der Greifswalder Innenstadt rechtsextreme Schmierereien an verschiedenen Stellen angebracht. Auf einem großen Baustellenschild vor der neuen Stadthalle prangt seitdem der Spruch „Dresden das war Mord“, an einem Toilettenhäuschen vor der Mensa am Schießwall steht „Rache für Dresden“. Die Fassade des Internationalen Kultur- und Wohnprojekts wurde mit drei Hakenkreuzen beschmiert.

Der oder die Täter nehmen mit den beiden Sprüchen Bezug auf den 65. Jahrestag des alliierten Bombenangriffs auf die Stadt Dresden. Dort werden morgen mehr als 7000 Rechtsextreme zu einem Gedenkmarsch erwartet.

Das IKuWo war in den vergangenen Monaten mehrfach Ziel politisch motivierter Straftaten aus dem rechten Milieu. Ende Oktober waren mehrere Personen erwischt worden, als sie das Gebäude mit Flaschen bewarfen. Als die Täter flüchteten, nahmen fünf Teilnehmer der gerade im IKuWo laufenden Veranstaltung ihre Verfolgung auf und verständigten die Polizei. Dabei beobachteten sie, wie einer der Täter an der Kreuzung Gützkower Str./Bahnhofstraße einen Hitlergruß zeigte. Nach Angaben der Verfolger handelte es sich bei den Tätern um Mitglieder der Burschenschaft Rugia.

Erst vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass im Dezember eine tote Katze vor der Tür des Vereinshauses abgelegt worden war. Dem Tier hatte man einen Flyer der örtlichen Antifa an den Kopf genagelt.

In allen drei Fällen ermittelt die örtliche Polizei. Eine Vertreterin des IKuWo erklärte gegenüber dem webMoritz, man vermute, dass es sich bei allen drei Vorfällen um Täter aus dem Umfeld der besagten Burschenschaft handle. Diese sehe man auch als derzeitigen Rückzugsraum der Rechtsextremen vor Ort.

Einschüchtern lasse man sich durch die Angriffe und Drohungen der vergangenen Monate nicht. Der erneute Vorfall zeige jedoch, dass sich das Klima in Greifswald deutlich zuspitze. Es seien nun Stadt und auch die Universität gefragt, klare Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen.

In einer vorherigen Version des Artikels war im vorletzten Absatz von „besagten Burschenschaften“ die Rede. Dies war ein Tippfehler unsererseits, der möglicherweise zu Missverständnissen geführt hat. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Bilder: Carsten Schönebeck

Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der ersten Judendeportation

Am 13. Februar 1940 fand im damaligen Deutschen Reich die erste Deportation jüdischer Mitbürger statt. Unter den Betroffenen befanden sich auch fünf Greifswalder. Anläßlich des 70. Jahrestages am kommenden Samstag lädt der Arbeitskreis Kirche & Judentum zu einer Gedenkveranstaltung ein.

stolpersteine

Das Ehepaar Feldmann gehörte zu den ersten verschleppten Greifswaldern der Judenverfolgung

Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr auf dem Universitätshof vor dem Eingang des Historischen Instituts in der Domstraße 9. In einem Gedenkweg werden Wohnorte deportierter Juden in der Innenstadt abgelaufen. Einige der Wohnorte sind 2008 mit „Stolpersteinen“ markiert worden um an die Verfolgung der Juden im Dritten Reich zu erinnern.

Im Regierungsbezirk Stettin wurden mehr als tausend Menschen jüdischer Herkunft verschleppt. Lediglich 19 von ihnen überlebten den zweiten Weltkrieg.

Weitere Informationen findet ihr auf dem Infoflyer der Veranstalter (PDF).

Aus Respekt vor den Opfern und wegen schlechter Erfahrungen mit früheren Artikeln haben wir die Kommentarfunktion zu diesem Artikel deaktiviert.

Bild – webMoritz Archiv

Dresden wehrt sich gegen Naziaufmarsch – *Update* Noch Plätze im Bus von Greifswald

Ein Beitrag von Christopher Denda und Carsten Schönebeck

Am kommenden Wochenende erwartet die Stadt Dresden der vermutlich größte Aufmarsch Rechtsextremer in ganz Europa. Von Rostock und Neubrandenburg aus gibt es einen Bustransfer für Gegendemonstranten.

Am 13. Februar 1945 begannen die Luftangriffe der Alliierten auf die Stadt Dresden, die mindestens 18.000 Menschen das Leben kosteten. Neben den Gedenkveranstaltungen der Stadt, religiöser Gemeinden und weitere Einrichtungen nutzen seit den 90er Jahren vermehrt Rechtsextreme das Datum für einen Gedenkmarsch. Nach Angaben der aktiven Gegner handelt es sich bei der von der rechtsextremen Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland organisierten Veranstaltung um den größten Naziaufmarsch Europas. Für das kommende Wochenende werden dazu etwa 7000 Teilnehmer erwartet.

semperoper-250x446-2SpacesNoTabs_via_flickr

Die Semperoper bei den Protesten im vergangenen Jahr.

Die Stadt Dresden hatte sich bemüht die angemeldete Demonstration auf eine zentrale Kundgebung zu reduzieren, das örtliche Verwaltungsgericht sah jedoch keinen Anlass, die Versammlungsfreiheit einzuschränken. Nun läuft die Revision beim Oberverwaltungsgericht in Bautzen. Die Stadt  argumentiert man könne nicht genügend Polizeikräfte stellen um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Durch den laufenden Rechtsstreit ist die Route der Rechtsextremen noch nicht sicher.

Gegner des Aufmarsches formieren sich

Ebenfalls für den Samstag sind mehr als zwanzig Gegendemonstrationen und -veranstaltungen angekündigt worden. Die Stadt selbst, sowie die christlichen Kirchen und die jüdische Gemeinde vor Ort ruft beispielsweise zu einer Menschenkette auf, die die Dresdner Innenstadt abriegeln soll. Im Aufruf heißt es: „Die Menschenkette soll die Dresdner Innenstadt, die am 13. Februar traditionell ein Ort des Erinnerns und Mahnens ist, wie ein symbolischer Wall umschließen und damit vor dem Eindringen Rechtsextremer schützen.“ In der Innenstadt rund um die Frauenkirche gilt an diesem Tag seit Jahren ein Demonstrationsverbot.

Das Aktionsbündnis „Dresden Nazifrei“ ruft derweil energischer dazu auf den Aufmarsch zu blockieren. „Dresden Nazifrei“ hatte im Januar bereits deutschlandweite Aufmerksamkeit bekommen. Der Aufruf der Gruppe, der auch von mehreren Parteien und Gewerkschaften gestützt wird, ruft zu zivilem Ungehorsam auf. Trotz der Betonung, dass man zwar blockieren aber nicht eskalieren wolle, deutete die Dresdner Staatsanwaltschaft dies auch als Aufruf zur Gewalt: Plakate wurden beschlagnahmt, Wohnungen durchsucht, die deutsche Domain der Internetpräsenz gesperrt.

Einen organisierten Bustransfer für Gegendemonstranten aus MV gibt es lediglich aus Rostock und Neubrandenburg. Mit [’solid], der Jugendorganisation der Partei Die Linke, kommt man für 10 Euro hin und zurück.  Auch die Rostocker Bürgerinitiative „bunt statt braun“ wird zwei Busse nach Dresden schicken.

Update – 12. Februar 10:05

Vor wenigen Stunden erreichte uns die Nachricht, dass es nun doch einen Bus geben wird der von Stralsund über Greifswald nach Dresden fahren wird. Organisiert wird die Fahrt von [’solid] MV, der hiesigen Jugendorganisation der Partei „Die Linke“. Einige wenige Plätze sind noch zu haben. Bei Interesse meldet euch unter bus[ät]solid-mv.de

Bilder:

Startseite – Zumeyran Sarica via www.jugendfotos.de

Semperoper – user „2SpacesNoTabs“ via flickr.com

Gastkommentar: Für eine Uni mit Namen!

Bereits vor einigen Tagen erreichte uns der folgende Gastkommentar der Greifswalder Studentin Margaretha Seifferth zur Namendebatte und der dazugehörigen Urabstimmung, den wir nun endlich veröffentlichen wollen:

Gleich zu Anfang: Ich bin kein Vertreter der Initiative „Uni ohne Arndt“ und auch nicht der „Pro-Arndt AG“. Dennoch würde ich gern einige Worte zu der Urabstimmung loswerden. Hintergrund ist der Streit um die Interpretation der Urabstimmung, die gerade allerorten ausgebrochen ist. Ich habe mit einigen Freunden gesprochen und etliche von denen denken so wie ich. Ich finde dass auch diese Position – eine Position zwischen den zwei Lagern – hier einmal zu Wort kommen sollte:

margaretha_seifferth-230x326-privat

Margaretha Seifferth studiert Deutsch als Fremdsprache und Baltistik an der Uni Greifswald

Ich habe mit „Nein“ abgestimmt. Und trotzdem gehöre ich zu denen, die aus verschiedenen Gründen gegen den Namen Ernst Moritz Arndt sind. Ich lehne Arndts Rassismus und Antisemitismus ab. Zum anderen glaube ich auch einfach, dass das Thema Arndt zu einem Ende kommen muss. Wir können nicht jedes Jahr von neuem in dieser Breite über den Namenspatron debattieren.

Warum haben wir dann nicht direkt für die Ablegung des Namen gestimmt?

Ganz einfach. Weil wir dem Wortlaut der Urabstimmung nicht zustimmen: „Der Senat wird dazu aufgefordert, § 1 I der Grundordnung des Universität so zu ändern, dass unsere Hochschule fortan nur noch den Namen „Universität Greifswald“ trägt.“

Keine Uni ohne Namenspatron

Hier stand kein anderer Name zur Wahl! Und ich gehöre zu denen, die sich die Uni Greifswald nicht ohne Namenspatron vorstellen können oder wollen. Immerhin ist so ein Uniname ein Identifikationsmerkmal. Auch wenn wir der Meinung sind, dass dies bei Arndt schwierig ist. Aber immerhin haben wir einen Namen und die wenigsten außerhalb wissen, wer Arndt ist. Von daher lieber Arndt, als gar kein Name! Und zum anderen stellt ein Name auch ein Prestigemerkmal und eine Marke dar.

Aber wenn ein anderer Name zur Alternative gestanden hätte (z.B. Caspar David Friedrich, der mehr Bekanntheitsgrad besitzt und auch vielmehr für diese Gegend steht als Arndt), dann lieber der, anstelle Arndts!

stimmzettel_urabstimmung

Bei der Abstimmung hatte sich eine relative Mehrheit der Studenten für die Beibehaltung des Uninamens ausgesprochen.

Nur weil ich mit „nein“ gestimmt habe, habe ich nicht „für“ Arndt gestimmt. Ich möchte auch nicht, dass die Arndt-Anhänger, uns das unterstellen. Ich finde eben nur einen Uninamen sehr wichtig.

Schwierigkeiten bei der Wahl

Unabhängig davon möchte ich noch einen zweiten Punkt ansprechen. Eine gute Freundin von mir wollte am 13. Januar wählen gehen. Da sagte man ihr, für die StuPa-Wahl seien zur Zeit nicht genug Wahlzettel vorhanden. Daher bekam sie auch nicht die Möglichkeit an der Urabstimmung teilzunehmen. Da man meinte, sie käme dann nicht nochmal zur StuPa- Wahl vorbei, weil davon ausgegangen wurde, die meisten seien nur an der Urabstimmung interessiert.

Am nächsten und übernächsten Tag hatte meine Freundin aber leider keine Zeit und war wohl auch etwas frustriert, was dazuführte, dass sie nicht an der Wahl teilnahm bzw. teilnehmen konnte. Ich denke nicht, dass sie die einzige war, der es so erging. Daher stell sich mir die Frage:  Ist das nicht Wahlbehinderung? Wurde das Wahlergebnis dadurch nicht sogar verfälscht? Über beide Aspekte sollten bei der Interpretation des Ergebnisses nachgedacht werden.

Bilder:

Startseite – Alexander Müller

Foto Margaretha Seifferth – privat

Stimmzettel – Sandro Teuber

Was sonst noch war: webMoritz kompakt (6)

Die vorlesungsfreie Zeit hat begonnen und turnusgemäß ist die webMoritz-Redaktion klausur-, praktikums- und urlaubsbedingt geschrumpft. Einige erwähnenswerte Nachrichten haben es in den vergangenen Tagen daher nicht auf unsere Seite geschafft, andere waren nicht groß genug für einen eigenen Artikel, verdienen aber im Rahmen einer Presseschau ihre Erwähnung. Wir stellen im Folgenden zusammen, was sich in den letzten Tagen ereignet hat und bisher noch keinen Eingang auf den webMoritz fand.

Hinweis: An manchen Stellen sind Artikel aus Online-Medien verlinkt, die nur für Abonnenten zugänglich sind oder nur für einen begrenzten Zeitraum kostenlos im Netz stehen. Daher kann es beim Aufrufen der Links zu Fehlermeldungen kommen.

StraZe erhält Unterstützung

straze300x2001

Die StraZe in ihren alten Tagen

Um das ehemalige Kreiskulturhaus in der Stralsunder Straße 10 war es in den vergangenen Wochen wieder ruhiger geworden, auch wenn seine Zukunft weiterhin unklar ist. Die Greifswalder SPD hat sich nun in einer Presseerklärung hinter die Bürgerinitiative StraZe gestellt und die Idee der Errichtung eines Kultur- und Initiativenhauses in dem denkmalgeschützten Ensemble begrüßt. Das Haus wäre ein wichtiger Beitrag zur Greifswalder Kulturlandschaft lässt die SPD vermelden.

Nach der monatelangen Hinhaltetaktik des derzeitigen Besitzers, das Petruswerk in Person von Dr. Douglas Fernando, in der bereits befürchtet wurde, das historische bedeutsame Bauwerk könnte abgerissen werden, kommt nun ein wenig Bewegung – ein Signal an die Bürgerinititative, den Druck weiter aufrecht zu halten. Die SPD ruft die Stadtverwaltung auf die Bürgerinitiative nach allen Kräften zu unterstützen.

(Dieser Beitrag stammt von Sandro Teuber)

Führungswechsel beim Nordischen Klang

baumgartner-228x323-archiv

Prof. Baumgartner stand dem Verein fünfzehn Jahre lang vor.

Wie die Ostseezeitung berichtet, hat der Kulturverein „Nordischer Klang“ einen neuen Vorstand. Auf der Jahreshauptversammlung vor wenigen Tagen hatte Professor Walter Baumgartner nach 15 Jahren sein Amt abgegeben. Sein Nachfolger ist, wie auch auf dem Lehrstuhl für skandinavische Literatur, Professor Joachim Schiedermair. Sein Stellvertreter ist Professor Marko Pantermöller vom Lehrstuhl für Fennistik.

Das Festival Nordischer Klang wird in diesem Jahr, unter norwegischer Schirmherrschaft, vom 6. – 15. Mai in Greifswald stattfinden. Das genaue Programm steht derzeit noch nicht in einer Mitteilung heißt es lediglich:

Absolute Highlights sind die Auftritte von zwei First Ladies der skandinavischen Popularmusik. Die Band Savage Rose (12.5. Theater) mit dem starken Gesang ihrer Frontfrau Annisette vereint Elemente aus Rock, Folk, Gospel, Jazz, Klassik und Weltmusik in ergreifenden Balladen und mitreißenden Songs. Gegründet in den späten 60ern ist diese Band Dänemarks wichtigster Beitrag zur Rockgeschichte!

Auch aus Schweden hat sich ein ganz großer Star angekündigt. Sylvia Vrethammar (8.5. Stadthalle, Kaisersaal) bezaubert seit 40 Jahren ihr deutsches und schwedisches Publikum mit Schlagern, Jazz, Brasil – und Charme! Man darf einen Abend des Top-Entertainments erwarten, wenn sie vom satten Sound der Roger Berg Big Band begleitet wird.

Zukunft des geplanten Kohelkraftwerks in Lubmin weiter offen

In einem groß angelegten Artikel widmete sich die Ostseezeitung den derzeitigen Abläufen rund um den möglichen Kraftwerkstandort Lubmin. Der dänische Konzern DONG Energy hatte im Dezember seinen Rückzug aus dem Projekt bekannt gegeben. Die zuständige Projektgesellschaft hatte jedoch kurz darauf verkündet, Anträge zum laufenden Genehmigungsverfahren nicht zurückzuziehen. DONG hält an dieser Gesellschaft 74,9 Prozent der Anteile. Der Rest gehört der Frankfurter Aktiengesellschaft WV Energie. Über den Verkauf der Anteile könnte der Konzern zumindest einen Teil der bisherigen Investitionssumme wieder zurück bekommen. Laut Aussagen des hessischen Projektpartners soll im März Klarheit darüber herrschen, ob und wie es weitergeht.

„klein stadt GROSS“ plant neues Projekt für April

klein-stadt-GROSS---der-Sampler_klein

Das Booklet der CD wurde von mehreren Greifswalder Künstlern gestaltet

Das Musikprojekt „klein stadt GROSS“ geht, wie die Macher schreiben, in die anderthalbte Runde. Bereits im kommenden April wollen die vier Greifswalder eine DVD mit Videobeiträgen Greifswalder Künstler auf den Markt bringen. Dazu werden jetzt „Kurzfilme, Animationen und sonstige denkbare Varianten von bewegten Bildern“ Greifswalder Videokünstler gesucht. Wie auch schon beim Musikprojekt gibt es keinerlei Stil oder Inhaltsvorgaben.

Auf der Website des Projekts heißt es:

Dazu sind alle Interessierten der Stadt aufgerufen, ihr Filmmaterial einzureichen. Inhaltlich sind dem künstlerischen Geist keine Grenzen gesetzt, denn auch diese Kompilation soll von Diversität und Individualität geprägt sein. Die besten Einsendungen werden dann in das DVD-Programm integriert.

Einsendungen können unter dem Stichwort „klein stadt GROSS“ an das IKuWo erfolgen (Goethestraße 1, 17489 Greifswald) erfolgen. Die DVD soll voraussichtlich fünf Euro kosten, der Erlös dem Kulturveranstaltungsort „Alte Bäckerei“ zukommen.

Die Compilation-CD Greifswalder Bands war im Oktober erschienen und von einer aufwändigen Veranstaltungsreihe begleitet worden. Einige Exemplare der CD gibt es noch im Uni-Laden am Fischmarkt.

Bilder:

Stalsunder Straße 10 – Bürgerinitiative StraZe

Professor Baumgartner – Grit Preibisch

Startseite – Hermann Radeloff via jugendfotos.de