von Laura Brehme | 19.01.2009

Jana Kiesendahl - wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Germanistik
Uns Studenten interessiert an der Universität in erster Linie meist die Lehre, doch natürlich wird hier in Greifswald auch geforscht. In der Serie “Nachgeforscht” wollen wir einzelne Projekte und die Menschen dahinter vorstellen.
„Hallöchen…“? „Sehr geehrter…“, „Hallo…“, „Lieber…“ oder „Hi“? Schon die richtige Ansprache von Professoren und Dozenten fällt vielen Studenten schwer, stellt Jana Kiesendahl fest.
Sie ist seit 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Philologie und arbeitet an ihrer Dissertation mit dem Titel „Vergleichende Analyse der E-Mails und Sprechstundengespräche zwischen Lehrenden und Studierenden“.
Der webMoritz möchte in Zukunft häufiger interessante wissenschaftliche Arbeiten an der Universität vorstellen. Mit Jana Kiesendahl führten wir ein Interview:
webMoritz: Was ist die häufigste Ansprache in den E-Mails Ihrer Untersuchung?
Jana Kiesendahl: Die meisten Studierenden schreiben „Sehr geehrte/r Herr / Frau Nachname“ ohne Titel. Der Titel taucht zwar auch häufig auf, aber bedeutend seltener. (mehr …)
von radio 98eins | 18.01.2009

Erscheinungsdatum: 16.01.2009
Label: Bella Union
Die CD der Woche bei radio 98eins:
J. Tillman mit dem Album „Vacilando Territory Blues“
Josh Tillman ist in den meisten seiner Projekte immer der Musiker den man am wenigsten sieht. Normalerweise versteckt er sich, ob nun absichtlich oder nicht, hinter seinem Drumkit und gibt von dort den Takt an. In einem ganz besonderen Projekt ist das ganz anders. In J. Tillman ist er ganz vorne und ganz alleine verantwortlich und dank des Erfolgs seines anderen Hauptprojektes der Fleet Foxes letztes Jahr, kann man das jetzt auch bei uns hören und sehen.
Zunächst veröffentlichte Josh Tillman im Vorhinein zu diesem neuen Album „Vacilando Territory Blues“, seine bisherigen vier Soloalben, die bisher nur in einer limitierten Vinylauflage von bis zu 150 Stück zu haben waren, nochmal in digitaler Form.
Nun kommt sein fünftes Werk wieder in ganz traditioneller CD Form in die Läden, nur um vermutlich recht schnell wieder von dort weggenommen zu werden. Denn „Vacilando Territory Blues“ ist ein wahrhaft fantastisches Album geworden. 13 Songs für all jene deren Herz sich manchmal nach ehrlichem Folk mit einer disktinten, aber denoch wärmenden Stimme sehnt. Ganz im Zeichen der Fleet Foxes verknüpft er dabei musikalisch den traditionellen Folk mit einer wunderbaren Sakralität und schafft es dann doch noch mit den verschiedensten Blueselementen ganz anders als die Musik der Band zu klingen.
Gewinnen:
Auch diese Woche könnt ihr wieder ein Exemplar des Albums gewinnen. Um dieses zu gewinnen müsst ihr nur die Frage aus unserer Sendung “Das Magazin” zwischen 19-20 Uhr beantworten und die Lösung an musik@98eins.de schicken.
Der Gewinner oder die Gewinnerin wird unter den richtigen Einsendungen ausgelost und am Montag, den 26.01., benachrichtigt.
Die Verlosung läuft bis Sonntag den 25.01.09, 12 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
von Carsten Schönebeck | 18.01.2009
Das Super-Wahljahr hat bereits spannend mit der Gremien- und StuPa-Wahl in der vergangenen Woche begonnen. Nun steht das nächste Highlight an ,wenn auch die meisten Greifswalder Studenten wohl nicht direkt partizipieren dürfen: Die Wahlen in Hessen.

Spitzenkandidaten in Hessen: Roland Koch (CDU) und Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) - Quelle: digitus_malus via flickr
Nach dem großen Erfolg der USA-Wahlparty, wird es nun auch zu dieser Landtagswahl eine dazugehörige Fete geben, diesmal organsisiert vom RCDS und der JU. Am Sonntag, dem 18. Januar ab 17:30 Uhr gibt es im Café Caspar die Möglichkeit die live-Berichterstattung mitzuerleben – ob jubelnd oder trauernd.
*Update*:
21.15 Uhr von Sebastian Jabbusch
Richtige Partystimmung wollte heute nicht aufkommen, als um 18 Uhr die Ergebnisse über die Großleinwand im Café Caspar eintrafen. Rund ein Dutzend RCDSler und Freunde, Axel Hochschild aus der Greifswalder Bürgerschaft, sowie zwei Studenten aus dem SDS waren anwesend.
Mit vergleichsweise gedämpfter Stimmung verfolgten die Gäste die Interviews auf der Groß-Leinwand. „Wir hätten uns wohl schon gerne eine vier vor dem Wahlergebnis gewünscht“, drückt es Martin Hackober, der Vorsitzender des RCDS, gegenüber dem webMoritz aus. Christian Weller beruhigt: „Dafür hat die CDU wohl alle Direktmandate gewonnen. Das ist schon ein gutes Ergebnis“.
Die Gespräche wurden aber vor allem von der vergangenen StuPa-Wahl dominiert. „Warum hat die grüne Hochschulgruppe so gut abgeschnitten?“; „Schade das Ivo nicht reingekommen ist“. Aber auch: „Wer könnte nächster StuPa-Präsident werden?“ und „Will Korbinian Geiger nächster RCDS-Vorsitzender werden?“ (Geiger gegenüber dem webMoritz: „nein“)…
Trotz zahlreichem politischen Publikum schaltete das Cafe Casper um viertel nach Acht um auf die ARD, um dort den Tatort zu zeigen. Denn den gibt es dort jeden Sonntag zu sehen – egal ob in Hessen gewählt wird oder nicht.
von Jabbusch | 18.01.2009
Ganz neu auf dem webMoritz: Ab sofort könnt ihr alle Partys, Kinofilme, Musik-Events, Theateraufführungen, Ausstellungen auf dem webMoritz nachlesen. Dazu haben wir die alte Zusammenarbeit zwischen dem Ryck-Blick und Kulturmodul.de wieder aufleben lassen.
Kurzum: Wer oben rechts auf „Kultur & Termine“ klickt, kommt auf Greifswald umfangreichsten Kulturterminkalender. Darin findet ihr alle Termine für die nächsten vierzehn Tage – täglich neu & aktuell! (mehr …)
von Jabbusch | 17.01.2009
Heute startet der webMoritz sein neue Design und schließt damit die Entwicklung der Website vorerst ab. Natürlich wird unsere Seite niemals „fertig“, sondern wird sich immer dynamisch weiter
entwickelt. Doch mit dem neuen, eigenständigen Design verlassen wir erstmals unsere Website-Testphase.
Anlass für das neue Design war der Wunsch mehr Farbe in die Seite zu bekommen. Zuvor sah der webMoritz sehr „grau in grau“ aus. Der neue webMoritz ist farbig und damit frischer. Die Farbe Blau soll dabei auch Vertrauen ausstrahlen.

In der Titelleiste findet sich die Sykline der Stadt inklusive symbolischer Darstellung von Stadthäusern, Kirchen und Schönwalde-Blocks. Damit wollen wir unsere lokale Verbundenheit ausdrücken. Im Hintergrund schimmert sanft das Logo der Universität. (mehr …)