von Gabriel Kords | 21.11.2008
Zu Anfang des laufenden Semesters hatte der webMoritz über überfüllte Seminare und die Einführung des Stud.IP-Systems am Historischen Institut berichtet. Seit diesem Semester müssen sich alle Geschichtsstudenten in ihre Kurse über das Internet-System „Stud.IP“ einschreiben.

Professor Spieß
Der geschäftsführende Direktor des Historischen Instituts, Professor Karl-Heinz Spieß, bilanziert im Gespräch mit dem webMoritz: „Die Einführung des neuen Systems hat sich gelohnt.“ Bei einer Mitarbeiterversammlung des Instituts, bei der auch der Fachschaftsrat zugegen gewesen sei, habe sich kein Widerspruch gegen das System erhoben. Daher sei fest geplant, die Technik auch für die nächsten Semester zu verwenden.
Spieß erinnert sich aber auch, dass das System zu Beginn des Semesters für reichlich Diskussionsstoff gesorgt hat: „In meinem Seminar gab es eine hitzige Debatte, ob der automatische Losentscheid über die Teilnahme gerecht sei“, sagt er. Es seien aus über 150 Bewerbern lediglich 40 ausgelost worden. Dabei galt das Zufallsprinzip, der Zeitpunkt der Anmeldung (innerhalb einer mehrwöchigen First) war egal. (mehr …)
von Gabriel Kords | 20.11.2008
Den festlichen Abschluss der vom Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft veranstalteten Konzertreihe „Greifswalder November“ bildet am kommenden Samstag, dem 22. November, ein Konzert mit geistlicher Vokalmusik des böhmischen Komponisten Antonin Dvořák (1841-1904). Das Konzert beginnt um 20 Uhr im Dom. Geleitet werden das Philharmonische Orchester Vorpommern und der Greifswalder Domchor von Kirchenmusikdirektor Professor Jochen A. Modeß.

Kirchenmusikdirektor Prof. Jochen A. Modeß
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von Jockel Schmidt | 20.11.2008
Am Mittwoch, dem 19. November, wird der Verein „Kultur- und Initiativenhaus“ – ein Zusammenschluß vieler studentischer und nichtstudentischer Initiativen und Vereinen – um 20 Uhr im Rathaussaal ein Nutzungskonzept für die StraZe (Stralsunder Strasse 10) vorstellen. (mehr …)
von radio 98eins | 20.11.2008
Das Magazin – Am Puls der Stadt – ab 19 Uhr
Im Magazin dreht sich auch heute wieder alles um den PolenmARkT 2008, der auch dieses Jahr viele Besucher nach Greifswald lockt. Außerdem hört Ihr ein Interview mit der Poltikerin von Bündnis ’90/Die Grünen für Bildung, Ruth Terodde, über den Protest gegen die geplante Schulgesetzänderung. Wie immer gibt es die Spotlights, die Nachrichten für Greifswald und Umgebung und die Veranstaltungstipps. Also, ab 19 Uhr radio 98eins einschalten und Ohren spitzen!
Zonic Radio Show – Für Randhörer und Kulturinvolvierte – ab 20 Uhr

Thematisch frei zwischen Musik, Literatur und Kunst wechselnd, gibt es auch heute wieder von tiefrauchenden popkulturellen Features über experimentelle Klangstücke oder Sound & Poetry- Mixe bis zum Hangeln durch den News-Jungle eines extrem offenen musikalischen Spektrums alles zu hören, was potentielle Relevanz im sich stetig ausbreitenden Zonic-Kosmos hat.
Nightliner – Das Musiktelefongespräch – ab 22 Uhr
Und wieder fühlen wir in dieser Donnerstagnacht zwischen 22-23 Uhr einem Musikschaffenden auf den Zahn. Heute hat Esther den Sänger und Gründer der Band Ptchtuner am Telefon. Er erzählt über sein aktuelles Album „Riding the Fire“ und wie er überhaupt zur Musik gekommen ist.
von Jabbusch | 20.11.2008
Der AStA wehrt sich gegen den Artikel des webMoritz, indem wir berichteten, dass es Streit im AStA gäbe. Dies hatte der webMoritz mit Berufung auf d
rei anonyme Quellen berichtet. Von Streit könne jedoch – so die Erklärung des AStA – keine Rede sein. Stattdessen kritisiert der AStA ausführlich den Stil der Berichterstattung des webMoritz.
Um hier eine möglichst große Objektivität zu ermöglichen, veröffentlichen wir die Stellungnahme des AStA ungekürzt in Gänze:
„Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) begrüßt eine kritische Berichterstattung in den Moritz-Medien sehr. Wir freuen uns immer über Anregungen und konstruktive Vorschläge, sei es durch die Medien oder durch einzelne Studierende. Wir möchten uns aber ausdrücklich von Artikeln, die lediglich auf Vermutungen und Hörensagen basieren, distanzieren. Wir finden es schade, wenn auf diese Art und Weise über uns berichtet wird, ohne vorher mit uns als AStA das Gespräch gesucht zu haben. Diese Art der Berichterstattung behindert uns in unserer Arbeit, schreckt potenzielle Interessierte ab und trägt nicht zu einer Verbesserung der AStA-Arbeit bei. Im Gegenteil, die Gefahr, dass motivierte und engagierte Referenten/innen dadurch die Lust an ihrer Arbeit verlieren, wird um ein vielfaches erhöht. (mehr …)