von Jabbusch | 22.10.2008
pg“ alt=““ width=“200″ height=“144″ />Bereits Anfang September haben wir eingeladen, nun soll er stattfinden. Der erste Greifswalder Medien-Stammtisch.
Hintergrund
war die eskalierte Diskussion um den Artikel „Ostsee-Zeitung: Einseitig, unsachlich, stur“.
Am Stammtisch soll nicht primär über die studentischen Medien, sondern über alle lokalen Medien diskutiert werden. Wir möchten mit den Redakteuren wie auch Lesern bei einem entspannten Tee oder einem guten Bier ins Gespräch kommen.
Eingeladen sind unsere studentischen, wie nicht-studentischen Leser und Fernsehzuschauer, als auch alle anderen Bürger der Stadt oder Mitglieder der Universität. Beim Stammtisch könnt ihr Ideen und Themen für Berichte, Probleme oder kritische Anmerkungen zur Qualität unserer und ander Medien loswerden und diskutieren.
Alle studentischen, wie nicht-studentischen Medien und Redakteure der Stadt und ihre Leser sind herzlich eingeladen:
- (jeden vierten) Donnerstag (im Monat) ab 18 20 Uhr
- im Café Caspar.
Bildquelle: Georgie Sharp via Flickr
von Jabbusch | 22.10.2008
Am Dienstag trat erstmals im neuen Semester wieder das Studierendenparlament (StuPa) zu einer Sitzung zusammen. Der webMoritz hatte gestern über die Sitzung bis circa 22 Uhr target=“_self“>live berichtet bis das W-LAN im Raum zusammenbrach. Daher hier nun der Rest:
Die Berichterstattung der AStA-Referenten und moritz Medien-Chefredakteure fand gegen 22.30 Uhr sein Ende. Danach wurde zunächst darüber diskutiert, welche TOP“s auf die Tagesordnung kommen sollen, da sich über die Semesterferien viel Arbeit angehäuft hatte.

Die Wahl der vakanten Stellen fiel unter anderem wegen mangelnden Bewerbungen aus. Die Wahl zum AStA-Vorsitzenden, für die sich der jetzige Stellvertreter Sebastian Nickel bewirbt, wurde verschoben, weil versäumt wurde, die die Stelle fristgerecht auszuschreiben.
In den Mittelpunkt des Interesses rückten danach folgende Punkte:
Der Finanzantrag des PolenmARkT 08 in Höhe von 2000 Euro: Der Finanzantrag der Studentin Kati Mattuat in Höhe von 2000 Euro für den polenmARkT 08 erhält grundsätzlichen Zuspruch. Thomas Schattschneider sprach sich dafür aus, die Förderung jedoch auf 1500 Euro zu reduzieren. In der Abstimmung sprach sich jedoch eine klare Mehrheit für die volle Förderung von 2000 Euro aus. webMoritz ist Medienpartner des PolenMAkT und wird ausführlich über dieses kulturelle Highlight berichten.
- Ein Bericht vom AStA-Referenten Fabian Freiberger zum geplanten Verwaltungskostenbeitrag und zur Demonstration in Schwerin (der webMoritz berichtete). Das StuPa erneuerte in einer Abstimmung seine ablehnende Haltung gegen Studien- oder Verwaltungsgebühren. Die einzige Gegenstimme neben vier Enthaltungen gab es hier von Marina Beielstein (RCDS). Sie begründete ihre Gegenstimme gegenüber dem webMoritz mit dem Wort „Studiengebühren“, gegen die sie grundsätzlich nichts hätte. Die
Verwaltungsgebühren hielt sie jedoch auch für falsch.
Ein Beschluß über die Vertretung für die Geschäftsführung der Moritz-Medien. Da es immer noch keine Bewerber für das Amt der Moritz Medien Geschäftsführer gibt, schlug Thomas Schattschneider vor (wegen des hohen Arbeitsaufwandes), die satzungsgemäß maximale Aufwandsentschädigung von 260 Euro für die weiterführende Stellvertretung durch die ehemalige Geschäftsführerin Christin Kieppler zu zahlen. Der Antrag wurde bestätigt.Wenn Ihr Interesse am Job der Geschäftsführung der Moritz Medien habt, meldet Euch bei uns.
Die Sitzung endete um 0.30 Uhr. Die nächste ordentliche Sitzung findet am 4. November 2008 statt.
Fotos: Arik Platzek
von radio 98eins | 22.10.2008

Das Magazin – Am Puls der Stadt – ab 19.00 Uhr
Heute hört Ihr im Magazin wieder die Veranstaltungstipps, Spotlights und die CD der Woche von Bernhard Eder. Außerdem gibt es wie immer die Kino- Rubrik, heute mit den Filmen „Hellboy- Die Goldene Armee“ und „Nordwand“. Als besonderes Schmankerl hat hört Ihr einen Bericht über unseren neuen Ministerpräsidenten von der SPD, Erwin Sellering (Foto). Darin wird sich mit den Utopien und Realitaten seines Regierungsprogrammes auseinandergestetzt.
Obscurissimo – Klingt düster, is‘ aber so – ab 20.00 Uhr
Die unendliche Reihe an Spezialsendungen ist vorbei. Nachdem wir in den letzten Monaten eine musikalische Weltreise über fünf Kontinente gemacht haben und uns anschließend dem Horror hingaben, bringen wir Euch nun wieder einmal auf den neuesten Stand der Dinge. Neben interessanten Meldungen zu Gorogoroth und Saxon hört Ihr Neues von Trivium, Opeth und Satyricon . Euch werden zwei Bands vorgestellt, mit denen Interviews geführt wurden und Euch erwarten die üblichen Rubriken der Schlaglichter und Veranstaltungshinweise. Ab sofort eröffnen Misery Index standesgemäß die Sendung und das Schlaflied kommt diesmal aus den Reihen von Avenged Sevenfold (Foto).

Sternstunde – Magazin für europäische Politik – ab 22.00 Uhr
In der heutigen Sendung hört Ihr Beiträge zum Europäischen Universitätsaustausch, worin die Organisationen „Erasmus“ und „Campus Europa“ vorgestellt werden. Hauptthema der Sendung wird ein Interview mit den NMUM Headdelegates 2008/09, Julia Höltge und Sebastian Polster. Die Beiden werden das NMUN Projekt vorstellen. Außerdem gibt es wie immer die Presseschau mit den Rubriken “Das Schlaglicht“, heute zur Verschwörung in der Türkei und “Die Sternschnuppe“, skurilles vom Kontinent.
von Laura Brehme | 22.10.2008
Der Verein Model United Nations Greifswald (MUN) sucht auch in diesem Jahr wieder engagierte Teilnehmer, die in die Rolle von Diplomaten bei der UNO schlüpfen und in eine Model-Debatten ein Land in New York vertreten. Am Donnerstag findet um 20.00 Uhr für alle Interessierten eine Infoveranstaltung für MUN Greifswald in der Rubenowstraße 1, Hörsaal 5 statt.
Studenten aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen gibt es auf der Website oder unter der E-Mail-Adresse: info [AT] greimun.de.
von Oliver Wunder | 22.10.2008

Landesverfassungsrichter a.D. Helmut Wolf
Am Mittwoch, dem 22. Oktober, findet um 20:00 Uhr im Koeppenhaus (Bahnhofstr. 4/5) ein Gespräch mit Prof. Dr. Buchstein (Politikwissenschaften EMAU) und Helmut Wolf (Verfassungs- und Verwaltungsrichter M-V a.D.) zum Thema „Wie wehrhaft sollte Demokratie sein? Über den Umgang mit Gegnern der Demokratie“ statt. In der offiziellen Ankündigung heißt es dazu:
„Bei jeder Anmeldung einer rechtsextremen Demo, eines Informationsstandes sowie anderer ‚brauner‘ Aktionen treten regelmäßig zwei Parteien hinsichtlich des Umgangs mit rechtsgerichteten Aktivitäten auf den Plan.
Während eine Gruppe dafür plädiert, unter allen Umständen dafür zu sorgen, dass Rechte nicht öffentlich auftreten dürfen und rechtsextremes Gedankengut eine Öffentlichkeit erhält, argumentieren wiederum andere, dass die Beschneidung der Rechte Rechtsextremer eine Beschneidung der Rechte der Demokratie sei.
Wie also kann und sollte man sich mit dieser Problematik auseinandersetzen? Wie muss man mit der Vereinnahmungsstrategie sensibler Themen durch Rechtsextreme umgehen? Was sollte man tun, um dem Streben der Rechten nach Meinungsführerschaft und der Besetzung öffentlicher Räume wirksam entgegen zu treten? […]
Der Eintritt ist frei. […]“