von Jabbusch | 10.10.2008
Habt ihr Interesse an Medien? Wollt vielleicht später in den Journalismus? Dann solltet ihr bereits während des Studiums Praxiserfahrungen sammeln.
Die moritz-Medien bieten hierfür die optimalen Praxiserfahrungen neben dem Studium. Wenn Ihr daran Interesse habt oder auch einfach nur zum Spaß mal reinschnuppern wollt: Am Samstag veranstalten wir unseren Tag der offenen Tür.
Hier stellen sich die drei Redaktionen (Print / Web / TV) vor und Ihr könnt Euch in aller Ruhe mit den Chefredakteuren und den anderen Redakteuren austauschen.
Der Tag beginnt bei uns – ganz studentisch – um 12 Uhr mittags und dauert bis 18 Uhr. Ab 15 Uhr gibt's das „Medien-Café“ mit Kaffee und Kuchen.
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Ort des Geschehens sind unsere Redaktionsräume in der Wollweberstraße 4 (1. Etage).
Wir suchen übrigens nicht nur Redakteure, sondern auch Leute, die sich in den Bereichen Marketing und Vertrieb kümmern wollen. So soll beim webMoritz ein Marketing-Team für Werbung entstehen. Und der „Mutterverlag“ Moritz Medien sucht zwei Geschäftsführer, die jeweils 240 Euro pro Monat verdienen können.
Beim moritz gibt es also – wie ihr seht – neben Spaß
und Teamgeist für manche Jobs auch ein paar Euros zu verdienen.
Alle drei Redaktionen freuen sich auf Euch!
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von radio 98eins | 09.10.2008
radio 98eins könnt Ihr ab sofort auch im Internet genießen! Um uns zu hören, befolgt die unten erläuterte Anleitung oder klickt einfach auf der Startseite des webMoritz rechts auf den „radio 98eins jetzt hören“-Button. Dieser Button ist allerdings nur montags bis freitags von 19 bis 23 Uhr aktiv. In dieser Zeit senden wir unser eigenes Programm. In der restlichen Zeit sendet der Offene Kanal Neubrandenburg.
Eine kleine Werbung für 98.1
[podcast]http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/12/trailer-radio-98eins.mp3[/podcast]
Und so könnt ihr das Radio online hören:
a) Einfach hier klicken: Damit öffnet Ihr die Internetadresse zum Livestream von radio 98eins. Normalerweise öffnet sich dann automatisch Euer Musikprogramm und spielt das Radioprogramm direkt ab.
b) Wenn ihr kein eigenes Musikabspielprogramm habt (z. B. weil ihr gerade im Uni-Rechenzentrum sitzt) oder euer Musikplayer kein Livestream unterstützt, könnt ihr auch den „radio 98eins OnlinePlayer“ nutzen: Klickt dazu einfach hier. Damit ihr diesen nutzen könnt, muss euer Browser Java unterstützen. Dies ist ein kleines Plugin. Falls ihr es noch nicht installiert habt, installiert es sich in der Regel beim ersten Ausführen des OnlinePlayers von alleine.
c) Falls „a“ nicht automatisch funktioniert und ihr unseren Onlineplayer auf Dauer doof findet, könnt ihr noch folgendes probieren: Startet dazu Euer Musikprogramm Eurer Wahl (z.B. iTunes, Winamp, Windows Media Player oder VLC-Player) manuell. radio 98eins empfiehlt als Software den VLC-Player. Aber auch Programme können benutzt werden. Um 98eins zu starten, müsst Ihr in der Regel im Programm auf „Datei öffnen“ klicken. Kopiert in das Feld dann folgende Internetadresse des Livestreams hinein: http://mp3.multimedia.uni-greifswald.de:8000/stream.ogg.m3u. Auf „Fertig“ klicken und Musik genießen!
Außerdem gibt es jetzt auf der radio 98eins Seite des webMoritz täglich aktuelle Programmhinweise. Hier könnt Ihr zudem gern unser Radioprogramm kommentieren.
Wir wünschen viel Vergnügen!
von Florian Bonn | 09.10.2008
Der Greifswalder SPD Abgeordnete Erwin Sellering wurde am Montag zum Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Der bisherige Sozialminister ist der erste gebürtige Westdeutsche, der in dieses Amt gewählt wurde.
Sellering hat anscheinend nicht die volle Unterstützung der 45 Abgeordneten der großen Koalition, da er bei seiner Wahl nur 40 Stimmen erhielt. Die rechtsextreme NPD-Landtagsfraktion machte sich einmal mehr lächerlich indem sie einen eigenen Kandidaten für den Ministerpräsidenten aufstellte. Udo Pastörs (NPD) erhielt entsprechend auch nur 6 Stimmen, die vermutlich komplett aus der 6köpfigen NPD-Fraktion stammten.
Sellering wurde 1949 in Spockhövel (NRW) geboren und zog 1994 nach Greifswald, wo er eine Stelle am Verwaltungsgericht antrat. Seine politische Karriere begann 1998 als Abteilungsleiter in der Schweriner Staatskanzlei, bevor er 2000 unter Harald Ringstorff Justizminister wurde. Nach der Landstagswahl 2006 wechselte er auf das Amt des Sozialministers, das er bis heute bekleidete. Seit der Landtagswahl 2002 ist er zudem Mitglied es Landtags.
Seine Nachfolgerin als Sozialministerin ist die SPD-Politikerin Manuela Schwesig. Ebenfalls neu im Kabinett sind Volker Schlotmann (SPD), der Dr. Otto Ebnet als Verkehrsminister beerbt und Heike Polzin (SPD) als Nachfolgerin der bisherigen Finanzministerin Sigrid Kehler.
Mehr Infos unter : www.landtag-mv.de und www.erwin-sellering.de
von Arik Platzek | 08.10.2008

Das Callcenter Wittcall, mit knapp 500 studentischen Beschäftigten größter privater Arbeitgeber für Studierende in Greifswald, hat seit heute einen neuen Basislohn. Nachdem in den vergangenen Jahren ein Basislohn von 5 Euro pro Stunde, unabhängig von der Zahl erfolgreicher Interviews, gezahlt wurde, gilt seit heute ein neuer Stundensatz von 6,30 Euro.
Der stellvertretende Leiter des Callcenters und ehemalige Greifswalder Student Andreas Weiß (Foto) war bemüht, entsprechende Gerüchte zu bestätigen und deutete an, dass auch an weiteren Möglichkeiten zur Lohnerhöhung gearbeitet werde. Er betonte außerdem, dass weiterhin die Studenten prozentuale Aufschläge erhalten, deren Monatsverdienst über 350 bzw. 400 Euro liegt. (mehr …)
von moritz.magazin | 07.10.2008
moritz Warum hast du dich für die Stelle des stellvertretenden Vorsitzenden beim AStA beworben?
Sebastian Nickel Seit der letzten StuPa-Wahl habe ich das Geschehen im StuPa und auch im AStA zum ersten Mal näher verfolgt. Der moritz hat ja einiges darüber berichtet und auch auf Ryck-Blick.de habe ich damals die StuPa-Sitzungen verfolgt. Ich habe dann einige AStA-Sitzungen besucht, mich mit meinen Freunden beraten und mir dann gesagt: Ich kann das! Also habe ich mich beworben.
moritz Du bist im Juni gewählt worden und hast gleich einen AStA übernommen, der fast nur aus neuen Referenten und Referentinnen besteht, die vorher noch nicht für den AStA gearbeitet haben. Wie hat sich das auf deine Arbeit ausgewirkt? (mehr …)
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