von moritz.magazin | 22.06.2008
Aloha!
Das ‚aii‘ am Wetter in HGW(aii) lässt uns seit Mai auf einen ganz fantastischen Sommer hoffen und so befinden wir uns in einem der besten Semesterabschnitte des gesamten Jahres.
Die EM lässt uns rollen, der Strand ruft und GrIStuF spült internationale Faszinationen und Schönheiten gleich dutzendfach an unsere Strände. An welchem Strand man derweil am besten aufgehoben ist, versuchen wir euch zu verraten.
Und während ihr mit eurem eigenen Leben beschäftigt seid,machten wir uns Gedanken über andere Leben. So zum Beispiel dem Leben als Mutter, dem Leben als AStA-Vorsitzender und dem Leben als Fisch unter Kredithaien. Die Erkenntnisse dazu sind erwartungsgemäß
individuell, aber nachlesbar.
Wir geben zu: Das Leben als StuPist ist nicht leicht. Damit die verantwortlichen StuPisten ruhmreich erscheinen können, machten wir uns die Mühe einer genaueren Analyse ihrer bisherigen Arbeit. Wir hoffen, sie wissen diese zu schätzen.
Allerdings hoffen wir auch, dass Schreiben sexy macht. Genauere Ergebnisse im nächsten Heft ab dem 7. Oktober. Wer uns blind vertraut, sollte sich schnellstens melden: Jeden Donnerstag um 18 Uhr in der Wollweberstrasse 4!
Die aktuelle Ausgabe könnt ihr euch als pdf hier herunterladen! Viel Spaß damit!
Geschrieben von Euer moritz
von Eric Schümann | 20.06.2008
Am Samstag (21.06) und Sonntag (22.06) ist es mal wieder so weit, der Unichor präsentiert sein können.
Doch dieses Jahr wird alles anders, diesmal ist es kein Klassisches Stück, das dem einen oder anderen langweilig anmuten mag, sondern ein abwechslungsreiches, anzügliches und spannendes Stück, namens Carmina Burana.
Carmina Burana (lat. „Beurer Lieder“ oder „Lieder aus Benediktbeuern“) ist der Name einer Sammlung von Lied- und Dramentexten. Inhaltlich handelt es sich dabei um moralisch-satirische Lieder, Frühlings- und Liebeslieder, Minne- und Trinklieder wie auch geistliche Dramen. (mehr …)
von Sebastian Menk | 20.06.2008
Am 23. Juni beginnen die Koeppentage 2008. Gleich zu Beginn, dem 23. Juni um 20.00 Uhr, wird im Café Koeppen der Wolfgang-Koeppen-Literaturpreis an die Schriftstellerin, Dramatikerin und Journalistin Sibylle Berg verliehen. Dr. Arthur König, der Oberbürgermeister selbst wird den Preis überreichen.
Vorgeschlagen hat Sibylle Berg der letzte Preisträger, wie es bei dieser Auszeichnung üblich ist. In diesem Fall Bartholomäus Grill, mit der Begründung: „Meine Wahl ist auf Sibylle Berg gefallen, weil sie wie keine andere deutschsprachige Schriftstellerin die Seelenverwüstungen im veloziferischen Zeitalter der Globalisierung mit scharfer und zugleich selbstironischer Feder seziert. Wolfgang Koeppen würde sie gerne lesen!“ Der Preis wird seit 1998 im Zwei-Jahres-Turnus verliehen.
Die Koeppentage am 27. und 28. Juni sind nicht minder interessant. Wichtige Vertreter der zeitgenössischen Literaturszene werden anreisen und ihre Werke vorstellen. Der diesjährige Themenschwerpunkt ist „Zeitwenden und Zeitschmerz“. (mehr …)
von Gristuf | 20.06.2008
Und hier gibt es nun die Donnerstag-Ausgabe der Festival-News. Wieder vollgepackt mit spannenden Einblicken ins Gristuf-Festival, die Workshops und die Menschen, die Gristuf ausmachen:

Download hier.
Mehr Gristuf-Coverage gibt es hier…
von Jabbusch | 20.06.2008
Wie die Ostsee-Zeitung heute meldete, ist der Versuch, die sogenannte „Verwaltungsgebühr“ für Studenten noch kurz vor der Sommerpause wieder einzuführen, gescheitert.
Die alte Verwaltungsgebühr von 10 Euro (Jedes Semester für die Rückmeldung) wurde vom Oberverwaltungsgericht Greifswald im März diesen Jahres kassiert, nachdem ein Greifswalder Student dagegen geklagt hatte (wir berichteten hier und hier).

Foto: Das Schweriner Bildungsministerium
Nun könnte es für die Studenten doppelt und dreifach dicke kommen. Bildungsminister Henry Tesch (CDU) wollte eine neue Verwaltungsgebühr über 50 Euro einführen.
Dies lehnte die SPD-Fraktion am Dienstag im Kabinett jedoch ab. Das Gesetz sollte die rund 35 000 Studenten im Land mit knapp vier Millionen Euro pro Jahr an Gebühren und Beiträgen belasten.
Die vom Bildungsminister vorgeschlagenen neuen „Verwaltungsgebühren“ sollten 50 Euro pro Student und Semester (zusätzlich!) betragen. Die alte 10 Euro Verwaltungsgebühr wurde mit Hilfe des Greifswalder StuPas & AStAs gekippt. Allerdings sprach sich das Gericht nicht gegen Verwaltungsgebühren ganz generell aus, wie es sich der AStA erhofft hatte. Das Gericht stellte lediglich fest, dass eine Ermächtigungsgrundlage im Landeshochschulgesetz dafür fehlt.
Also nur ein
Formfehler, den der Bildungsminister nun beheben wollte, um im gleichen Atemzug die Gebühr zu verfünffachen.
Weiter schreibt die OZ:
„Die Vorlage sah [zudem] eine Semestergebühr für Studierende über 55 Jahre sowie eine Zweitstudium-Abgabe in Höhe von jeweils 500 Euro vor. Im Gegenzug sollten befristete Professorenverträge künftig leichter verlängert werden können.
Die CDU-Fraktion wischte umgehend den Vorschlag der Sozialdemokraten vom Tisch, vom Wintersemester an wenigstens die zehn Euro Rückmeldegebühren wiedereinzuführen. Die mexico viagra Folge: Die Hochschulen müssen nicht nur etwa zwei Millionen Euro an bereits kassierten Beiträgen an die Studenten zurückzahlen. Ihnen drohen künftig weitere Einnahmeverluste von mindestens 700 000 Euro pro Jahr.“
(Info: Dieser Artikel wurde am 20. Juni um 20.10 Uhr teils neu formuliert.)
*Update 21. Juni 2008*:
Der Bildungsminister hat aus aktuellem Anlass eine Pressemitteilung verbreitet in der er Studiengebühren weit von sich weist.
„Bildungsminister Henry Tesch zeigte sich verwundert über Aussagen in einigen Medien, dass Studiengebühren in Mecklenburg-Vorpommern eingeführt werden sollen.
Minister Tesch: „Das ist Quatsch! Studiengebühren gibt es in Mecklenburg-Vorpommern nicht und wird es auch künftig für ein grundständiges Präsenzstudium nicht geben. Das ist im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD vereinbart und der gilt selbstverständlich. Wer behauptet, ich wollte Studiengebühren durch die Hintertür einführen, spielt hier in unverantwortlicher Weise mit Ängsten der Menschen. […]“
Quelle: MV Regio
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