von Jabbusch | 04.04.2008
Die Junge Union und Arthur König haben Humor – soviel muss man Ihnen lassen. Wir hatten bereits über das ungewöhnliche Wahlplakat berichtet, auf dem sich der Bürgermeisterkandidat der CDU selbstironisch als „Bürger-King“ mit Krone darstellt.
Offenbar kommt das Plakat gut an. Gestern am CDU Stand teilte man mir mit, dass die Plakate vor allem beim Burger King Restaurant schon drei mal geklaut worden sind. Insgesamt sei das Feedback zu diesem Plakat am größten, freute sich ein Vertreter der Jungen Union.
Mehr zum Thema Bürgermeisterwahl gibt es hier!
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von Jabbusch | 04.04.2008
Die Junge Union und Arthur König haben Humor – soviel muss man Ihnen lassen. Wir hatten bereits über das ungewöhnliche Wahlplakat berichtet, auf dem sich der Bürgermeisterkandidat der CDU selbstironisch als „Bürger-King“ mit Krone darstellt.
Offenbar kommt das Plakat gut an. Gestern am CDU Stand teilte man mir mit, dass die Plakate vor allem beim Burger King Restaurant schon drei mal geklaut worden sind. Insgesamt sei das Feedback zu diesem Plakat am größten, freute sich ein Vertreter der Jungen Union.
Ich habe ich noch einmal ein schönes Bild vom Daburna-Blog, dass ich Euch nicht vorenthalten will:

Mehr zum Thema Bürgermeisterwahl gibt es hier!
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von Jabbusch | 04.04.2008
Am 13. April können alle Studenten mit Hauptwohnsitz in Greifswald den Bürgermeister wählen. Dieser wird dann für erstaunliche 7 Jahre die Stadt führen. Um die Kandidaten persönlich zu treffen, könnt ihr am 9. April zu einer Diskussionsveranstaltung des AStA gehen.
Los gehts um 20 Uhr Universitäts Hauptgebäude.

Lesenswert sind aber auch diese Artikel
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von Jabbusch | 04.04.2008
Das Studentenmagazin moritz sollte eigentlich am 9. April erscheinen. Doch daraus wird nichts. Informanten aus dem Büro der Redaktion teilten uns mit, dass es zu Verzögerungen kommt und das Magazin erst nächste Woche in Druck geht.
Damit wird das Heft wohl erst Mitte des Monats auf den Markt kommen. Derzeit ist man noch kräftig am layouten, wartet aber auch noch auf die Freigabe eines Interviews durch den Rektor.
Ebenfalls ist aus dem moritz zu hören, dass vor der Veröffentlichung des Heftes auch das Magazin-Archiv im Internet wieder aktualisiert werden soll.
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von Jabbusch | 04.04.2008
Die Warnung ist kurz aber wichtig: Wie jede
s Semester versucht die rechtsextremistische Burschenschaft Rugia mit Hilfe einer offenen Party ihrer Basis zu vergrößern. Die Flyer sehen unverdächtig aus. Doch Vorsicht ist geboten: Die Rugia grenzt sich nicht zu rechtsradikalen und verfassungsfeindlichen Einstellungen ab.
Ideologisch hält die Burschenschaft am sogenannten „großdeutschen Kulturraum“ fest. Zudem pflegt man intensive Kontakte ins rechtsextreme „Umland“ und zur NPD. Als Stichworte seien hier Matthias & Stefan Rochow (beides wichtige NPD-Funktionäre und gleichzeitig alte Herren der Rugia) sowie Lutz Giesen (vorbestrafter Neonazi, Schläger) genannt. Die Rugia sagt, dass die Parteiaktivitäten ihrer Mitglieder deren „Privatsache“ sei.
Rugia und Markomannia sind beide Mitglied im Dachverband „Deutsche Burschenschaft“ (DB). Immer wieder sind Mitgliederburschenschaften der DB wegen rechtsextremer Umtriebe aufgefallen. Von Extremisten, die „unter dem Deckmantel der Traditionspflege eine intellektuelle Plattform für ihre menschenverachtenden Ansichten“ aufbauen, sprach Wolfgang Hacker in einer Pressemitteilung. Er ist Sprecher der aus der DB ausgetretenen liberaleren „Neuen Deutschen Burschenschaft“.
Auch in Greiswald grenzen sich alle Verbindungen, der AStA und sogar die Universität gegenüber der Rugia (und auch der Burschsenschaft Markomannia) ab.
Für Partys dieser Burschenschaften gilt: Unbedingt meiden!
Für Interessierte:
Burschis anfechten – Infoseite der Greifswalder Antifa.
Die Burschen und die Rechten – ein Beispiel aus Greifswald – Artikel aus dem Vorwärts
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