von Archiv | 09.04.2008
Gebürtige Greifswalderin präsentiert am Freitag ihr Romandebüt im Koeppenhaus
Es gibt unzählige Romane und Erzählungen, die von der Seefahrt und der Liebe zum Meer erzählen. Darüber hinaus haben gleichermaßen die Männer auf hoher See, die Matrosen, seit Jahrhunderten die Phantasie der Daheimgebliebenen angeregt. Auch Judith Schalansky war – wie Wolfgang Koeppen seinerzeit – diesem Thema erlegen und hat ein Debüt vorgelegt, das zugleich eine originelle Hommage an die Matrosenuniform ist. Aus ihrem Roman „Blau steht dir nicht“ wird die gebürtige Greifswalderin lesen.
„Blau steht Dir nicht“ ist ein Matrosenroman, der sich nicht nur dem vielschichtigen Matrosenmotiv widmet. Das Buch erzählt vom Aufwachsen an der Ostseeküste, in Greifswald und auf der Insel Usedom, sowie von den Reisen nach Russland und anderswohin, auf welchen die erwachsene Ich-Erzählerin ihrer Liebe zum Matrosenanzug nachspürt. Und nicht zuletzt berichtet der Roman von unerfüllten Sehnsüchten, dem Fernweh sowie der Erkenntnis, dass man letztlich niemals ankommt ….
Judith Schalansky, 1980 in Greifswald geboren, legte am Greifswalder Jahn-Gymnasium ihr Abitur ab. Sie studierte Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und Kommunikationsdesign an der FH Potsdam. Sie hat bereits einige Bücher veröffentlicht, unter anderem eine Liebeserklärung an die gebrochene Schrift, den Bestseller „Fraktur mon amour“, der 2006 im Hermann Schmidt Verlag Mainz erschien.
Der Eintritt beträgt 5,- Euro und 3,- Euro ermäßigt. Der Vorverkauf findet im Café Koeppen, im Antiquariat Dr. Ulrich Rose und in der Greifswalder Stadtinformation statt.
von Archiv | 09.04.2008
Am 15. April treten die im Januar gewählten Mitglieder des Studierendenparlaments (StuPa) zur ersten und konstituierenden Sitzung ihres Gremiums zusammen.
von Archiv | 09.04.2008
Zum Abschluss der Erstsemesterwoche des Sommersemsters 2008 lädt der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) an diesem Freitag ab 12 Uhr zum Tag der offenen Tür in die Domstrasse 12 ein. Neben der Vorstellung der Arbeit und der Aufgaben der Referenten ist für das leibliche Wohl gesorgt.
von Archiv | 09.04.2008
Morgen findet von 11 bis 14 Uhr im Foyer der Mensa am Schießwall der Markt der Möglichkeiten statt. Eine fester Termin innerhalb der Erstsemesterwoche. Bisher. Dieses Mal allerdings in der ersten Vorlesungswoche.
?Wir haben lange überlegt, ob wir es machen? sagt Christian Bäz, AStA-Referent für Kultur, Sport und Erstsemsterwoche. 25 Vereine und Institutionen präsentieren sich während der Zeit der Essensausgabe in der Mensa ihre Möglichkeiten des ehrenamtlichen Beteiligung. Studierende sollen dabei sehen, wo sie sich neben ihren Studium engagieren können. Christian Bäz ist daher gespannt, wie die Veranstaltung des AStAs angenommen wird. ?Wenn es gut läuft, könnte dies im Prorgamm der Erstsemesterwoche des jeweiligen Sommersemesters ein fester Punkt werden?, erklärt der AStA-Referent. Denn dies sei, bei einer wesentlich geringeren Zahl von Ersteinschreibern als im Vergleich zum Wintersemester zu bedenken. Denn im Sommer schreibt ein Großteil der Fächer der Ernst-Moritz-Arndt Universität nicht ein.
von Jabbusch | 09.04.2008
Nachdem wir vor kurzem bereits fragten, wer wohl der neue StuPa-Präsident wird, können wir dieselbe Frage für das mächtige Amt des AStA-Vorsitzenden stellen.
Denn der jetzige Amtsträger, Thomas Schattschneider (Bild rechts), hat gegenüber dem Uni-Blog eine dritte Amtszeit mehrfach ausgeschlossen. Andere Bewerber gibt es jedoch auch noch nicht.
Auch aus dem AStA gibt es bisher keinen Nachwuchs. Darüber hinaus verlassen auch die meisten AStA-Mitglieder das Gremium. Von den jetzigen AStA-Mitgliedern wollen, je nach Quelle, nur 4 bis 6 weitermachen. Von denen die weitermachen wollen, haben manche – angesichts der schon im Vorfeld lautgewordenen Kritik an ihrer Arbeit – schlechte Chancen auf Wiederwahl.
Einziger aussichtsreicher Kandidat aus dem alten AStA für den Vorsitz, wäre Alexander Köcher (Bild nächster Absatz). Dieser jedoch lehnt eine Kandidatur bisher ebenfalls strickt ab.
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