von Jabbusch | 21.04.2008

Das Ende Eures Studiums naht? Oder ihr wollt vor dem Master mal kurz in die Wirtschaft? Nun, der Jobberater würde nun sagen: Fleißig „Kontakte knüpfen“!
Der Verein Capufraktur organisiert dazu eine sogenannte Firmenkontaktmesse an unserer Universität. Dort könnt ihr regionale und bundesweite Konzerne quasi persönlich treffen.
Termin ist der 22. April von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr – eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Während man im letzten Semester im StuPa und in den Semesterferien beim AStA einen Antrag auf Förderung bzw. Kredit stellte, so trägt sich die Veranstaltung nunmehr doch selbst, erklärte uns Projektleiter Moritz Petsch.
Mehr Infos gibt's hier in der Pressemitteilung:
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von Archiv | 20.04.2008
Renommierter Philosophieprofessor eröffnet neue Reihe „Universität im Rathaus“
Mit einer philosophischen Frage rund um die alltägliche Orientierung geht die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ am Montag, dem 21. April 2008, bereits in die vierte Runde. Prof. Werner Stegmaier vom Institut für Philosophie der Universität Greifswald hat vor wenigen Wochen die Summe seiner langjährigen wissenschaftlichen Arbeit in Greifswald, sein 800 Seiten starkes Werk „Philosophie der Orientierung“, veröffentlicht. Es klärt zum ersten Mal umfassend die Grundlagen der Orientierung, von der geographischen Orientierung über die soziale, ökonomische, politische, rechtliche, wissenschaftliche, künstlerische und religiöse bis hin zur moralischen, ethischen und globalen Orientierung und schließt mit der Bedeutung des Todes für die Orientierung. In seinem Vortrag wird er in die philosophischen Grundgedanken im Blick auf die alltägliche Orientierung einführen.
Orientierung ist meistens das Einfachste von der Welt und macht doch immer wieder Probleme. Es beginnt damit, rechts und links richtig zu unterscheiden und endet mit den großen Fragen nach dem Sinn des Lebens und einem letzten Halt in der Orientierung. Prof. Werner Stegmaier, der seit 1993 das Greifswalder Institut für Philosophie als Gründungsdirektor neu aufgebaut hat, gilt international als führender Fachmann in Fragen der Philosophie der Orientierung. In seiner Arbeit widmete sich der Wissenschaftler auch Fragen der philosophischen Aktualität der jüdischen Tradition und machte sich darüber hinaus in der Nietzsche-Forschung einen Namen.
Greifswalder Wissenschaftler präsentieren ihre Forschungsergebnisse auf Kongressen in der ganzen Welt. In Greifswald sind sie jedoch oft außerhalb ihrer Lehrveranstaltungen nur selten als Referenten vertreten. Mit der Vortragsreihe möchte die Universität einer breiten Bevölkerung öffentlich machen, was in der Universität in Lehre und Forschung diskutiert wird. Um den allgemeinverständlichen Charakter der Vorträge deutlich zu verdeutlichen, wurde bewusst das Rathaus als Veranstaltungsort ausgewählt. Zudem soll die Verbundenheit zwischen der Universität Greifswald und der Bevölkerung in der Stadt und der Region gestärkt werden.
von Jabbusch | 20.04.2008
Bereits seit einer Woche präsentieren wir Euch die Termine aus Kulturmodul.de, Greifswalds bestem Eventkalender.
Jetzt ist das Angebot noch besser: Ab sofort könnt ihr nicht nur die nächsten zwei Tage sondern die vollen nächsten 14 Tage nach interessanten Veranstaltungen suchen.
Außerdem könnt ihr jetzt nach bestimmten Kategorien (etwa „Party“ oder „Kunst“) selektieren, um schneller einen Überblick zu erhalten.
Klickt dazu einfach oben auf „Kultur & Termine“ oder direkt hier. (mehr …)
von Archiv | 20.04.2008
Universität Greifswald lockt erstmals mit Woche der Wissenschaft
Wissen lockt seit 1456 an der Universität Greifswald. In diesem Jahr lädt die Universität Greifswald von Dienstag, 13. Mai, bis Sonnabend, 17. Mai, zu ihrer ersten Woche der Wissenschaft ein. „Die Woche bietet eine gute Gelegenheit, einen Einblick in Forschung und Lehre an einer traditionsreichen und modernen Universität zu bekommen. Eine Kinder-Universität, eine informative Ringvorlesung und ein Tag der Offenen Tür spiegeln anschaulich und kompakt das breite Fächerangebot wider“, so der Rektor der Universität, Prof. Rainer Westermann.
Die nach 2006 zum zweiten Mal stattfindende dreitägige Greifswalder Kinder-Universität bietet Schülern aller Klassenstufen die Möglichkeit, Rätsel des Alltags zu entdecken. Von den Geheimnissen der Tiefsee über eine Reise durch den Körper bis hin zu bösen Buben, die früher an der Uni Greifswald eingesperrt wurden, reicht die Bandbreite der altersgerecht vorgestellten Themen.
An einer ebenfalls über drei Tage laufenden Ringvorlesung beteiligen sich alle Fakultäten der Universität Greifswald, um aufzuzeigen, wie vielfältig das Spektrum der Wissenschaften an der Universität Greifswald ist. Ob die Mathematik eine Königin oder Dienerin der Wissenschaft ist, was der Staat für seine Bürger tun kann und ob ein Papst den Koran verbrennen ließ, wird im Rahmen der zahlreichen Vorträge zu erfahren sein.
Abgerundet wird die Woche der Wissenschaft mit einem Tag der Offenen Tür, an dem allen Interessierten die Pforten der Alma Mater stehen, um sich in Informationsveranstaltungen über den Hochschulstandort Greifswald ausführlich zu informieren. Es werden Führungen durch einzelne Institute, Universitätssammlungen und auch durch die barocke Aula angeboten. Darüber hinaus präsentieren sich die Fachschaften, das Studentenwerk und die Studienberatung vor Ort.
Zu dem abwechslungsreichen Programmangebot sind Jung und Alt, Studierende und Studien-Interessierte, Gäste und Einwohner der Region herzlich eingeladen. Das vollständige Programm zur Vortragsreihe kann in Kürze unter www.uni-greifswald.de/studieren.html abgerufen werden. Alle Veranstaltungen sind kostenlos und frei zugänglich.
von Tobias Winkler | 20.04.2008
Renommierter Philosophieprofessor eröffnet neue Reihe „Universität im Rathaus“
Mit einer philosophischen Frage rund um die alltägliche Orientierung geht die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ am Montag, dem 21. April 2008, bereits in die vierte Runde. Prof. Werner Stegmaier vom Institut für Philosophie der Universität Greifswald hat vor wenigen Wochen die Summe seiner langjährigen wissenschaftlichen Arbeit in Greifswald, sein 800 Seiten starkes Werk „Philosophie der Orientierung“, veröffentlicht.
Es klärt zum ersten Mal umfassend die Grundlagen der Orientierung, von der geographischen Orientierung über die soziale, ökonomische, politische, rechtliche, wissenschaftliche, künstlerische und religiöse bis hin zur moralischen, ethischen und globalen Orientierung und schließt mit der Bedeutung des Todes für die Orientierung. In seinem Vortrag wird er in die philosophischen Grundgedanken im Blick auf die alltägliche Orientierung einführen.
Orientierung ist meistens das Einfachste von der Welt und macht doch immer wieder Probleme. Es beginnt damit, rechts und links richtig zu unterscheiden und endet mit den großen Fragen nach dem Sinn des Lebens und einem letzten Halt in der Orientierung. Prof. Werner Stegmaier, der seit 1993 das Greifswalder Institut für Philosophie als Gründungsdirektor neu aufgebaut hat, gilt international als führender Fachmann in Fragen der Philosophie der Orientierung. In seiner Arbeit widmete sich der Wissenschaftler auch Fragen der philosophischen Aktualität der jüdischen Tradition und machte sich darüber hinaus in der Nietzsche-Forschung einen Namen.
Greifswalder Wissenschaftler präsentieren ihre Forschungsergebnisse auf Kongressen in der ganzen Welt. In Greifswald sind sie jedoch oft außerhalb ihrer Lehrveranstaltungen nur selten als Referenten vertreten. Mit der Vortragsreihe möchte die Universität einer breiten Bevölkerung öffentlich machen, was in der Universität in Lehre und Forschung diskutiert wird. Um den allgemeinverständlichen Charakter der Vorträge deutlich zu verdeutlichen, wurde bewusst das Rathaus als Veranstaltungsort ausgewählt. Zudem soll die Verbundenheit zwischen der Universität Greifswald und der Bevölkerung in der Stadt und der Region gestärkt werden.