von Archiv | 08.01.2008
Die Bewerbungsvorträge für die neu zu besetzende W2-Professur Ältere Deutsche Sprache und Literatur am 4. und 5. Januar erlaubten Germanistikstudenten und alle anderen Interessierten erstmals einen Einblick in den langwierigen Prozess des Einstellungsverfahrens. Die Vortragenden hielten je einen dreißigminütigen Vortrag zu einem Aspekt mittelalterlicher Literatur. Themen waren u. a. „Überlegungen zu Rezeptionsmodi und Wirkungsmechanismen französischer Literatur im deutschen Sprachraum“, „Der Toleranzgedanke in Wolframs ‚Willehalm‘ im Kontext mittelalterlicher Kriegsvorstellungen“ oder „Wörtliche Bilder, gemalte Metaphern. Zu Bilderhandschriften des Sachsenspiegels und des ‚Willehalm‘. Positiv wurde die hohe Resonanz der Studenten erwähnt – rund 25 Gasthörer lauschten neben der für die Auswahl zuständigen Kommission am Freitag sechs, am Samstag zwei Bewerbungsvorlesungen. Bei der sich anschließenden Diskussion war die Teilnahme aller Anwesenden erwünscht. Anschließend zog sich die Kommission zu einem Gespräch mit dem jeweiligen Bewerber zurück. Die Professur soll laut Stellenanzeige im altgermanistischen Internetportal Mediaevum.de zum 1. April 2008 neu besetzt werden.
Geschrieben von Helke Vangermain
von Jabbusch | 06.01.2008
Der neue Wahlmoritz, in dem alle Bewerber fürs StuPa stehen, ist veröffentlicht worden. Überraschend: Viele neue Gesichter und erstaunlich viele junge Bewerber. Das ist gut, da es doch endlich den Wechsel des alten Kaders bedeuted. Viele sind aus dem ersten und zweiten Semester. Also viel Erneuerung für das StuPa.
Den Wahlmoritz könnt ihr von der AstA-Website oder direkt hier herunterladen.
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von Jabbusch | 06.01.2008
Mit diesem Tag sei der erste StuPa-Blog Greifswalds gestartet. Ziel dieses Blogs ist es, Euch über regelmäßig, schnell und unterhaltsam über die StuPa-Aktivitäten zu informieren und Euch auch die Möglichkeit zum Feedback geben.
Vor allem jedoch möchte ich mit diesem Blog die ungestümen Auswüchse der vielen Sinnlosigkeiten im StuPa protokollieren und einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen. Denn an einer kritischen Öffentlichkeit fehlt es leider am meisten.
Interessierte Studenten sind jedoch wichtig um auf die „Parlamentarier“ Druck auszuüben und ihnen das Gefühl zu geben, nicht einfach tun zu können, was ihnen gefällt.
Führen möchte ich diesen Blog als Parlamentarier im StuPa, was ein gewisser Interessenskonflikt ist. Ich weise deshalb schon mal ausdrücklich darauf hin, dass dies ein subjektiver Blick auf das StuPa sein wird.
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