von Archiv | 14.01.2008
Kompetenznetzwerk informiert über die gegenwärtige Arbeitsmarktsituation
Zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema ?Arbeitsmarkt für Akademiker – Praktiker berichten? laden das Studentenwerk Greifswald, die Universität Greifswald und die Agentur für Arbeit Stralsund am 17. Januar ab 15 Uhr in den Konferenzraum der Universitätsbibliothek (Felix-Hausdorff-Straße 10) ein. Mit dem Schwerpunkt auf geisteswissenschaftliche Studiengänge werden Erfahrungsberichte zum Übergang vom Studium in das Berufsleben geschildert.
von Jabbusch | 13.01.2008
Es gibt wieder ein paar neue Wahlmotive zu bestaunen, die ich Euch nicht vorenthalten will:
Die Josos haben bisher (soweit ich das gesehen hab) keine Plakate aufgehängt. Dafür hatte ich diese ein paar lustige Postkarten mit verschiedenen Motiven im Briefkarten. Und hier auch die Rückseite der Postkarten mit den 5 Kandidaten der Jusos (zur Vergrößerung drauf klicken!):
Insgesamt sind die Postkarten eine Kombination aus inhaltlicher Ansprache & gleichzeitig einem Schuss Selbstironie: Klasse! So sieht eine gute Wahlkampagnen aus, bei denen man sich wirklich auf die studentische Zielgruppe eingelassen hat…
(Übrigens haben die Jusos als einzige einen Link von Ihrer Website zu meinem Blog gesetzt – danke!)
Hier gibts also die Vertretung der BWLer. Diese Plakate hängen entsprechend auch nur im Institut der BWLer aus… Bei der LHG handelt es sich übrigens um die „Liberale Hochschulgruppe“, was offenbar als bekannt vorausgesetzt wird… Insgesamt tritt, die LHG mit 9 Kandidaten an. Dass die LHG laut ihrer Homepage für Studiengebühren ist, bewirbt man geschickterweise nicht – da bietet man sich lieber als Retter des Hochschulsportes an…
Hier hat man recht kompetent zusammengefasst, was Politiker so alles machen (könnten). Wofür die drei Menschen stehen weiß man dadurch nicht. Ansonsten erinnert mich das Foto an den Film „Die Drei von der Tankstelle“… Meine Bitte wie schon beim RCDS für nächstes Mal: Mehr Mut zur inhaltlichen Aussage bitte!
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Mit diesem Bild (rechts) und der passenden Gruppe „StuPa 08 – vote for Tim!“ im Studi-VZ wirbt Tim Krätschmann für sich. Wer Mitglied der Gruppe wird, erfährt leider nicht mehr als auch schon im Wahlmoritz steht.
von Archiv | 12.01.2008
Peter I. Tschaikowskys „Schwanensee“ in der Inszenierung von Wladimir Fedianin im Volkstheater Rostock
Der böse Zauber bricht. Die Liebe siegt. Prinz Siegfried findet zu seiner endlich erlösten Odette. Die volle Beleuchtung wird abgedämpft. Das schwer geprüfte Paar bildet als traumhafter Scherenschnitt das letzte Bild der derzeitigen Schwanensee-Inszenierung am Volkstheater.
Den triumphalen Erfolg des heutigen Ballettklassikers erlebte Peter I. Tschaikowsky (1840 -1893) nicht mehr. Die Moskauer Uraufführung am 4. März 1877 im Bolschoi-Theater gelang dank der tänzerischen Leistung nicht über das Mittelmaß hinaus. Erst Lew Iwanows choreographische Neugestaltung des zweiten Aktes bei Petersburger Gedächtnisveranstaltung ein Jahr nach dem Tod des Komponisten und die Produktion am Mariinski-Theater verhalfen dem Werk zur heutigen Berühmtheit. Bereits 1871 vertonte Tschaikowsky das Ballett „Lebedinoje osero“ aus der in erweiterter Form die eingängige Schwanensee-Musik entstand. Der Auftrag für letzteres erteilte 1875 das damalige kaiserliche Theater Moskau.
Wladimir Fedianin knüpft mit seiner Choreographie und Inszenierung an der klassischen Tradition an. Nicht allein das. Der Tanz der vier Schwäne im zweiten Bild beruht auf der Originalchoreographie Lew Iwanows. Wirkt Hans-Martin Scholders Bühnenbild anfangs als unschlüssiger Mischung aus Bar und Schlosssaal überfrachtet so gibt die Bühne während des ersten Bildes in mehreren Stufen den Tänzern ihren Boden und dem Publikum die gebührende Augenweide. Denn tänzerisch blieben keine Fragen offen. Ausgiebig beklatschten die Zuschauer die Kompanie für ihre angemessene Kühle und elegante Ruhe in der Bewegung. Die Norddeutsche Philharmonie hinkte an diesem Abend diesem Niveau etwas hinter her. Leider. Denn fehlte der ersten Violine die gehörige Herzenswärme in der Cantilene, so rannte die erste Oboe beim zweiten zärtlichen Einsatz hörbar dem Orchester davon. So verführerisch kann ein Klassiker sein.
Geschrieben von Uwe Roßner
von Jabbusch | 11.01.2008
Offenbar hat man im AStA immer noch nichts zu tun. Nur so kann ich mir die folgende E-Mail erklären, die ich diesmal sogar vom AStA-Vorsitzenden Thomas Schattschneider höchstselbst bekam:
„Wesentlich mehr als das Titelbild des Wahlmoritz, ist mir am AStA-Logo gelegen, das du unerfreulicher Weise auf deinem Blog geschalten hast. Das Recht dieses Logo zu zeigen hat du definitiv nicht. Ich fordere dich daher auf das Logo bis heute, 16.00 Uhr, von deiner Seite zu nehmen.“
Es ist ja nicht so, als ob ich versucht hätte mich als AStA auszugeben. Ich habe lediglich einen Eintrag über den AStA mit ihrem eigenen Logo versehen. Dies ist Standart und keine Copyright-Verletzung. Aber wer hier Krümelkacke betreiben will, darf das natürlich gerne tun. Ich werde das Logo entfernen und in Zukunft nur noch eigene AStA-Logo Varianten benutzen (erster Vorschlag oben rechts)!
Hiermit möchte ich auch meinen offizellen AStA-Logo Wettbewerb starten! Malt das schönste AStA-Alternativ-Logo! Gerne auch mit ein paar Einschusslöchern oder einem fetten Copyright-Symbol! Der Gewinner erhält von mir zwei Flaschen Becks!
von Jabbusch | 10.01.2008
Offenbar genießt mein Blog in gewissen Kreisen derzeit eine hohe Beliebtheit. Vorhin bekam ich wieder eine erheiternde E-Mail:
Hallo Sebastian,
ich wurde darauf hingewiesen, dass du das Titelbild des Wahlmoritz auf deiner Homepage veröffentlicht hast. Bitte nimm das Bild aus dem Netz, der Asta hat die Verwertungsrechte daran. Über den Link zum Wahlmoritz freue ich mich allerdings. Viele Grüße von,
Dominik
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>> STUPA-WAHLLEITUNG
Da will man die Verbreitung des Wahlmoritz befördern und was kommt von der Wahlleitung? Ein Copyright-Hinweis! Und das bei diesem zweifelhaften Motiv, welches nun wirklich nicht restlos gelungen ist…