von Archiv | 15.01.2008
Ab 21.01.2008 beginnt die Rückmeldefrist für das Sommersemester 2008. Die Frist endet am 15.02.2008. Zur Rückmeldung muss nur der Semesterbeitrag mit dem Überweisungsträger, der mit dem Studierendenausweis für das Wintersemester 2007/08 übersandt wurde, überwiesen werden. Zahlungen, die nach dem 15.02.2008 auf dem Konto eingehen, gelten als verspätete Rückmeldung und kosten zusätzliche 10 Euro zum Semesterbeitrag.
von Archiv | 15.01.2008
Während Hochschulinformationstage vom 17. bis zum 19. Januar stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen der Zentralen Studienberatung nur in dringenden Fällen für eine tiefer gehende Beratung zur Verfügung. Fragen zur Studien- und Prüfungsorganisation können in diesem Zeitraum mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zentralen Prüfungsamtes geklärt werden. Bei weitere Fragen rund ums Studium stehen die Mitarbeiterinnen des Studierendensekretariates Reden und Antwort. Ab Montag, dem 21. Januar, berät die Zentrale Studienberatung wieder in vollem Umfang.
von Archiv | 15.01.2008
Universitätsmusikdirektor i. R. spricht über in der Reihe ?Reden über Musik? über das Greifswalder Musikleben in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts
?Man bedenke nur immer, dass die Thonkunst ein höheres Ziel hat, als das, die Sinne angenehm zu beschäftigen, und das ihre eigentlichen Reitze bestimmt sind, das Gefühl der Theilnehmenden zu veredeln?. Dieser Satz steht in einem Memorandum, das am 29. Juni 1810 der Ratsherr Brunstein und der spätere Bürgermeister Johann Christian Billroth an einen ?Hochedlen Rath? der Stadt Greifswald richteten. Ein Satz mit musikkultureller Vorgeschichte im 18. Jahrhundert und Konsequenzen für eine rasante Musikentwicklung in Greifswald in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts – ein Weg, der von der harten Arbeit der frühen Stadtmusici bis zu den großen Händel-und Beethoven-Aufführungen Greifswalder Organisten und Stadtmusikdirektoren reicht. Über diese so spannende wie faktenreiche Geschichte spricht Ekkehard Ochs am Dienstag, dem 15. Januar, um 20.00 Uhr im Pommerschen Landesmuseum.
von Jabbusch | 15.01.2008
Im Folgenden freue ich mich Euch ein Artikel präsentieren zu können, der den Wahnsinn des StuPas sehr gut zusammenfasst. Der Artikel stammt vom ehemaligen Chefredakteur des Moritz-Print-Magazins Ulrich Kötter. Einzige Zitate:
„Die Liste der Peinlichkeiten ist endlos und geschmacklos. Wer mal ein Kabinett von tendenziell zur Selbstreflexion unfähigen Menschen sehen will, der schaue sich eine beliebige AStA- oder StuPa-Sitzung an. […]“
„Allzu viele Namen werde ich im Folgenden nicht nennen und mich auch mit Polemik zurückhalten, sonst könnte es mir unversehens passieren, dass die Studierendenschaft mich, einen ihrer selbst, verklagt. […]“
„Ich bin wie viele derjenigen, die eine Zeit mit der Hochschulpolitik zu tun hatten, frustriert und auch wütend über die Dinge, die sich etliche selbsternannte studentische Würdenträger mir gegenüber manches Mal herausgenommen haben. Dabei sind sie doch auch nur Studies wie du und ich oder doch nicht? […]“
„Ist es normal, für das Schreiben eines moritz-Artikels von einem AStA-Referenten mit Prügel bedroht zu werden?“
„Höhepunkte studentischer Machtgeilheit sind…“
Den ganzen Artikel: Zum Lesen des PDF-Dokumentes hier klicken!
P.S.: Bitte erzählt auch Euren Freunden von diesem Artikel und linkt auf diese Website, danke!
P.P.S.: Der Artikel ist unabhänig von meinem Wahlkampf geschrieben worden. Ich finde ihn jedoch gut, da er die, auch von mir, thematisierte Kriese der jetzigen Greifswalder Hochschulpolitik gut zusammenfasst.
von Jabbusch | 15.01.2008
Ich habs fast verschlafen: Seit gestern sind die Wahllokale offen!
Jetzt wählen – noch bis Freitag !
Heute: Kleine Mensa (am Klinikum): 11-14 Uhr
Mittwoch: Große Mensa (am Wall): 11-14 Uhr
Mittwoch: UB: 15 – 17 Uhr
Donnerstag: Kleine Mensa (am Klinikum): 11-14 Uhr
Freitag: Große Mensa (am Wall): 11-14 Uhr