von Archiv | 03.12.2007
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßte am 7. November die Einigung der Regierungsfraktionen, die BAföG-Bedarfssätze zum Wintersemester 2008/2009 um 10% und die Freibeträge um 8%zu anzuheben. ?Es ist gut, dass das politische Tauziehen um die längst überfällige BAföG endlich ein Ende hat?, sagte Prof. Dr. Rolf Dobischat erleichtert. ?Nun haben die Studieninteressierten, die Studierenden und ihre Eltern Planungssicherheit.? Gleichzeitig kritisierte der Präsident des Deutschen Studentenwerks: ?Der Beirat für Ausbildungsförderung hatte der Bundesregierung eine Anpassung in dieser Höhe bereits für das Jahr 2007 empfohlen. Wenn sie nun erst zum Wintersemester 2008/2009 in Kraft tritt, ist die Preis- und Einkommensentwicklung von 2007 und 2008 schon wieder nicht berücksichtigt. Der Erhöhung müsste gleich wieder eine Erhöhung folgen.???Dobischat hob erneut die bildungs- und sozialpolitische Bedeutung des BAföG hervor: ?Deutschland benötigt dringend mehr Studierende aus allen Bevölkerungsschichten; dafür ist das BAföG ein Schlüsselinstrument. Es ist eine Investition in die Zukunft, und es ist angesichts der hohen Zahl von BAföG-Geförderten in den Ingenieur- und Naturwissenschaften ein gutes Mittel gegen Fachkräftemangel.? ??Seit der Einführung des BAföG 1971 haben rund vier Millionen Menschen von der Förderung profitiert. Derzeit bezieht rund ein Viertel der zwei Millionen Studierenden in Deutschland BAföG. Gemäß der jüngsten DSW-Sozialerhebung geben 79% von ihnen an, ohne das BAföG nicht studieren zu können.
von Archiv | 03.12.2007
Am 4. Dezember 2007 ist SE Ólafur Davíðsson, Botschafter der Republik Island in Deutschland, Gast an der Universität Greifswald. Nach einem Treffen mit dem Rektor Prof. Rainer Westermann und den Prorektoren der Ernst-Moritz-Arndt-Universität spricht er ab 12.15 Uhr in Raum 1 des Nordischen Instituts (Falladastr. 20) über die Wirtschaft und Gesellschaft des modernen Islands. Gäste sind zu dieser Veranstaltung ganz herzlich eingeladen.
von Archiv | 03.12.2007
Seit Ende November präsentiert sich die Volksbank Raiffeisenbank Greifswald-Anklam-Ueckermünde-Altentreptow mit einem neuen Internetauftritt. Vom neuen Erscheinungsbild, der bedienungsfreundlichen Struktur und einem schnellen Zugriff auf gesuchten Informationen sollen die Besucher der virtuellen Filiale profitieren. ?Die Ansprüche unserer Kunden haben sich in den vergangenen Jahren gewandelt?, sagt Michael Hietkamp, Vertriebsvorstand der Bank. ?In Anbetracht der dynamischen Entwicklung von Internet-Technologie und den gestiegenen Ansprüchen war die Neugestaltung notwendig.? Novum ist neben der Verbesserung des bisherigen Dienstleistungskatalogs die Onlineverbuchung in Echtzeit.
von Archiv | 03.12.2007
Polizeikontrollen in der Anklamer Straße erregten am vergangenen Mittwoch nicht allein den Unmut der angehaltenen Radfahrer. Die Benutzung des von der Europakreuzung auf der rechten Seite befindlichen Radwegs in beide Richtung wurde plötzlich beanstandet und mit Strafen geahndet. Dagegen sprachen sich die Liberale Hochschulgruppe (LHG) der Ernst-Moritz-Arndt Universität und die die Jungen Liberalen Vorpommern (Julis) in einer gemeinsamen Pressemitteilung aus. Sie fordern darin die Möglichkeit der bisherigen Benutzung von Radwegen der Anklamer Straße in beide Richtungen und unterstützen damit einen Antrag der Bürgerschaftsgruppe der FDP. „Wenn bestehendes Recht den Bürgern so sehr zuwider läuft und sie sich in so großer Zahl ungerecht behandelt fühlen, sollte man erwägen, einer jahrzehntelangen Gewohnheit einen angemessen Anspruch zukommen zu lassen“, sagt Reinhard Müller, Vorsitzender der JuLis Vorpommern. Da der Weg breit genug sei müsse ein Radfahrerverkehr in beide Richtung möglich sein, um dem hohen Verkehrsaufkommen gerecht werden zu können. „Es kann nicht sein, dass die Bürger Greifswalds dafür bezahlen müssen, auf der ‚falschen Seite’ der Anklamer Straße zu fahren, wenn die zweite Seite der Anklamer Straße nicht verkehrstauglich ist?, bemerkt Mathias Krüger, Vorsitzender der LHG dazu. ?Die Sanktionen wären nur gerechtfertigt, wenn die Anklamer Straße auf beiden Seiten für Radfahrer ungefährlich zu befahren wäre.“ Solange dies allerdings nicht gewährleistet sei, müsse der Radweg in beide Richtungen dieser Hauptverkehrsader befahrbar sein.
von Archiv | 03.12.2007
Das Studierendenparlament (StuPa) tagt am Dienstag, dem 4. Dezember, ab 20 Uhr zur Sitzung im Konferenzraum des Universitätshauptgebäudes in der Domstraße 11 (2. Eingang). Auf der Tagesordnung stehen neben anderen Punkten die Besetzung offener Stellen bei MoritzPrint, die AStA-Anträge zur Rechtsberatung und der Unterstützung des Hochschulsportes und die erste Lesung des Haushaltes für das Jahr 2008.