Mietvertrag ABC

Einmaleins rund um den Mietvertrag.

Neu in der Stadt? Ja, warum? Na, hast du schon eine neue Bude? Ja, aber irgendwie hatte ich bei dem Vermieter ein ungutes Gefühl. Warum? Hat er gleich am Anfang das halbe BAföG von Dir kassiert? Mhh, leider ja…war das nicht korrekt?

Was ist Miete und warum zahle ich überhaupt fast mein ganzes BAföG dafür?

Die meisten Menschen denken bei Miete gleich an Ihre eigene Wohnraummiete, aber es gibt verschieden Arten von Mieten. Hier soll näher auf die Miete von Wohnräumen eingegangen werden. Mit der Mietrechtsreform vom 01. September 2001 hat sich einiges geändert. Jedoch meistens zu Gunsten der Mieter, da der Gesetzgeber die Mieter mehr als die Vermieter bzw. Eigentümer von Wohnraum schützt.

Wo ist das Mietrecht geregelt?

Das Mietrecht ist in den §§ 535 – 580 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt und bestimmt die Rechtsbeziehung zwischen Mieter und Vermieter.

Was ist im Mietvertrag zu beachten?

Der Mietvertrag ist die vertragliche Vereinbarung zwischen dem Vermieter und dem Mieter. Ein Mietvertrag unterliegt grundsätzlich keiner Form. Ist das Mietverhältnis jedoch länger als ein Jahr angesetzt, so gilt es laut § 550 BGB auf unbestimmte Zeit und muss schriftlich erfolgen.

Was sollte mindestens alles im Mietvertrag verankert sein?

Zunächst einmal sind die Vertragsparteien, Mieter und Vermieter, aufzuführen. Danach wird der Mietgegenstand beschrieben. Das heißt, hier muss alles aufgeführt werden was der Mieter laut Vertrag mietet. In der Regel ist es nur der Wohnraum, aber auch Einbauküchen oder Stellplätze können mitgemietet werden.

Hinweis: Sollte einmal ein Küchengerät z. B.  der Kühlschrank einer gemieteten Einbauküche defekt sein, so rennt bitte nicht zum Hausmeister oder kauft diesen gar selbst. In solch einem Fall sollte der Vermieter (Eigentümer oder die eingesetzte Hausverwaltung) angeschrieben und der Vorfall gemeldet werden. Daraufhin ist der Vermieter verpflichtet zu reagieren, da die Mietsache nicht mehr im vertragsgemäßen Zustand ist. Liegt kein schadhaftes vorsätzliches Handeln beim Mieter, so hat der Vermieter das Gerät anstandslos zu ersetzen.

Des Weiteren ist wie bereits gesagt die Art des Mietverhältnisses zu benennen. Entweder auf bestimmte oder unbestimmte Zeit. Dabei ist der Beginn des Mietverhältnisses mit dem Datum festzuhalten.

Hinweis: Es kann mit dem Vermieter eine mietfreie Zeit vereinbart werden (nur bei Angebotsüberhang an Wohnungen durchsetzbar) bzw. aus umzugstechnischen Gründen eine frühere Schlüsselübergabe arrangiert werden.

Wann kann ich meine Wohnung kündigen?

Wichtig für das Praktikumssemester!

Grundsätzlich ist der Mietvertrag schriftlich zu kündigen!

Ordentliche Kündigung: Die Kündigung ist am dritten Werktag eines Monats zum  Ablauf des übernächsten Monats zulässig. Das heißt, dass man zum Beispiel spätestens am 03.12.06 sein Kündigungsschreiben bei der jeweiligen Hausverwaltung beziehungsweise Vermieter versendet hat. Das Mietverhältnis besteht danach noch im ganzen Monat Dezember und Januar. Warum sich hier der Gesetzgeber wieder seiner Beamtensprache hingibt, bleibt uns wohl verschlossen.

Der Vermieter hingegen kann den Mietvertrag ordentlich kündigen, wenn er ein berechtigtes Interesse vorweisen kann. Ein berechtigtes Interesse liegt vor wenn,

1. der Mieter seine vertraglichen Pflichten schuldhaft in erheblichen Maße verletzt hat,
2. der Vermieter die Wohnung für sich oder einen seiner Familienangehörigen überlassen möchte,
3. der Vermieter bei Fortsetzung des Mietverhältnisses einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden erleidet (zum Beispiel das bebaute Grundstück nicht mehr anderweitig nutzen kann).

Außerordentliche fristlose Kündigung:
Der Mieter und der Vermieter können aus wichtigem Grund fristlos kündigen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn

1. dem Vermieter die Mietsache nicht vertragsgemäß rechtzeitig gewährt wird beziehungsweise nicht rechtzeitig oder überhaupt nicht mehr gewährt wird. Das heißt, wenn der Vermieter seinen Pflichten nicht nach kommt und die Mietsache dem Mieter nicht rechtzeitig oder gar nicht mehr zur Verfügung steht,
2. der Mieter die Rechte des Vermieters im erheblichen Maße verletzt oder die Mietsache unbefugt einen Dritten überlässt,
3. der Mieter für zwei aufeinander folgende Monate keine Miete zahlt beziehungsweise mit einem nicht unerheblichen Teil der Miete im Rückstand ist.

Achtung: Besteht ein wichtiger Grund aus nur einer verletzten Pflicht des Mietvertrages, muss zunächst eine Abmahnung erfolgen beziehungsweise eine angemessene Frist zur Beseitigung des Mangels gesetzt werden.

WICHTIG: Bevor man allerdings auf die harten Geschütze der Paragraphen im BGB zurückgreift, sollte man nicht vergessen, dass hinter einer Hausverwaltung oder einem Eigentümer auch nur Menschen und natürlich wirtschaftliche Interessen stehen. Also, ist das BAföG mal wieder für wichtige Bauteile am Golf IV oder bei Douglas draufgegangen, so wirkt ein einfacher Anruf manchmal Wunder. Im Mietverhältnis sollte stets eine gute Kommunikation zwischen beiden Parteien bestehen und so kommt es in der Praxis auch oft zu Kompromissen auf beiden Seiten.

In diesem Sinne: einmal öfter anrufen wenn es brennt. Das bedeutet auch schöneres und stressfreieres Wohnen.

Geschrieben von André Bruchmann

„Suchen neue Mitbewohner für nette WG in der Innenstadt“

Willkommen in der Casting-Show! Greifswald sucht den Super-Mitbewohner! Du wirst genau beobachtet, ausgefragt und bewertet. Was sind Deine Aufgaben?!

Gut rüber kommen, natürlich wirken, nicht gestellt bewegen. Und trotzdem kommt die Absage des selbsternannten Masters: „Nein, Du bekommst das Zimmer nicht. Wir haben uns für jemand anderen entschieden.“ „Na, toll. Und wo soll ich im nächsten Monat schlafen? “, denkst Du Dir dann und schaust auf der Uni-Pinnwand wieder nach weiteren Wohnungsangeboten. Damit bist Du auf Level Zwei des Spektakels – gut drauf bleiben, trotz Niederlage.
Oder doch einmal den Spieß umdrehen: schnell eine Wohnung mieten und schon beginnt die eigene Show. Das kann natürlich auch in einer Art sozialen Stress enden: 20 Bewerber auf ein Zimmer an einem Tag, puhh. Da kann man schon mal den Überblick verlieren und mit den Informationen diverser Lebensläufe übersättigt sein.
Letztendlich hat es geklappt: Nach mehreren Anläufen steht nun die Fünfer-WG in der Gützkower Straße.
Drei Erstsemester und zwei Studenten im siebten Semester teilen sich seit Oktober eine sanierte Altbauwohnung auf 145 Quadratmetern. Und? Bis jetzt ist alles gut.
Die Wohnung ist toll. Jeder hat sein eigenes Zimmer, plus moderner Küche, Gemeinschafts-, („Raucher“)-Raum, einem riesengroßen Flur, auf dem wir Bowling- Abende veranstalten könnten und – und das ist der einzige Makel – ein kleines Bad. Aber auch dies ist bis jetzt kein Problem. Wir sprechen uns ab und die „Waschzeiten“ werden eingehalten. Ein Stundenplan, der zeigt, wann wer wo in welcher Vorlesung ist, hilft dabei, auszuhandeln, wann wir zum Beispiel gemeinsam essen können.
Die Miete, die jeder zahlt, befindet sich noch im Rahmen des Erträglichen. So zahlt jeder, abhängig von der Quadratmeterzahl des Zimmers (15- 25 Quadratmetern), zwischen 180 und 220 Euro, warm. Leider lief die Wohnung über einen Makler, so dass jeder noch mal rund 140 Euro Courtage und 250 Euro Kaution zahlen musste. Aber das ist schnell vergessen.
Und? Die Mitbewohner, drei Mädels und zwei Jungs, sind (bis jetzt) auch toll. In einer Art WG-Sitzung haben wir als erstes einen Termin für eine Einweihungsparty beschlossen, in einem zweiten Schritt, dass jeder das putzt, was ihm am meisten „Spaß macht“.
Einer fegt, der andere wäscht ab, die andere putzt das Bad. Große Streitigkeiten sind diesbezüglich noch nicht ausgebrochen.
Noch befinden wir uns, wenn man das Leben auch als Show ansehen möchte, in der Start- oder auch Schnupperphase. Es ist schon interessant, wenn verschiedene Charaktere unterschiedlichen Alters aufeinander treffen und sich viel zu erzählen haben.
Party gegen Lernstress? Treffpunkt ist die Mitte. Gelernt wird in den Zimmern, in denen es relativ ruhig ist, gefeiert in der Küche.
Mindestens einmal in der Woche essen wir gemeinsam (heute gibt es Senf-Ei) und unternehmen einen Ausflug in bekannte Clubs. Beim Feiern lernen wir uns dann noch viel besser kennen. Noch nervt der tägliche Trubel, das Spektakel jedoch nicht, noch macht das Leben in der „Kommune“ Spaß. Denn dies ist erst der Anfang. Unser Ziel: die Fortsetzung eines guten WG-Lebens. Immer über alles reden und erst gar keinen Frust aufkommen lassen.
In diesem Sinne: weiter geht es in der WG-Show!

Geschrieben von Ina Kubbe

Greifzelmännchen – ein Leben für den Wald

Die Universität Greifswald hat etwas, das außer ihr nur die Hochschulen in München und Würzburg vorweisen können: einen Universitäts-forstmeister. In Greifswald heißt dieser Wolfgang von Diest und ist für all das verantwortlich, was im Zusammenhang mit dem Universitätsforst steht. Zu ihrem Wald kam die Alma mater bereits im 16. Jahrhundert, als ihr der Pommernherzog Bogislaw XIV. eine große Menge Landes vermachte.

Diesen kostbaren Besitz zu pflegen und in angemessenem Maße zu nutzen, ist seit 1998 die Aufgabe von Diests. Am zweiten Mai hatte er seinen ersten Arbeitstag in der Hansestadt, an den sich der studierte Forstwissenschaftler noch gut erinnern kann: „Zu Anfang gab es hier nichts außer ein paar Aktenordnern.“ Zunächst musste eine Miniverwaltung aufgebaut und zwei Revierförster eingestellt werden um das 3200 Hektar große Gebiet zu kontrollieren. In den ersten Jahren verbrachte von Diest selbst etwa sechzig Prozent seiner Arbeitszeit „draußen“. „Das war meine schönste Zeit“, sagt er. Heute verbringt er gerade noch fünf Prozent seiner Zeit im Wald.
Zu vielfältig sind die Aufgaben geworden, mit denen sich der 45-jährige befassen muss: er erstellt Abschusspläne für die Jagdsaison, plant, wie viele Bäume gefällt und wo sie wieder aufgeforstet werden, beobachtet den Holzmarkt, und und und. „Ich versuche, sowohl die Ökonomie als auch Ökologie im Blick zu behalten“, fasst der Forstmeister seine Aufgaben selbst zusammen.
Das Forsthandwerk wurde dem gebürtigen Lüneburger bereits in die Wiege gelegt. Schon sein Vater war Revierförster im Emsland und so verschlug es den Sohn nach dem Abitur zum Studium nach Göttingen. Nachdem er fünf Jahre für die Treuhand in Berlin gearbeitet hatte, erfuhr er von der Stellenausschreibung der Universität. „Ich kannte Greifswald vorher nur touristisch. Mit meiner Familie hatte ich mal Urlaub in Lubmin gemacht“, berichtet von Diest von seinem ersten Kontakt mit der Hansestadt. Der Familie gefiel es am Bodden und so zog man her. „Der Zufall hat es gut mit uns gemeint“, sagt von Diest zurückblickend.
2002 gab es dann sogar noch Familienzuwachs. Dackelrüde Quax zog bei den von Diests ein. Seitdem sind Herr und Hund unzertrennlich. Arbeitet das Herrchen im Büro, macht es sich Quax in seinem Körbchen bequem, doch sobald es in den Wald geht, ist der Vierjährige hellwach. „Einmal haben wir eine verwundete Sau über mehr als vier Kilometer verfolgt“, berichtet von Diest. „Ohne Quax hätte ich sie nie gefunden.“
Wenn er so erzählt, gerät Wolfgang von Diest ins Schwärmen. Der Wald ist sein Leben und das färbt ab. „Mein Sohn hat schon gesagt, dass er auch Forstmann werden möchte. Er ist dreizehn.“

Geschrieben von Kai Doering

Alter Verwalter!

Anmerkungen zum Greifswalder Wohnungsmarkt

Man sollte meinen, die Privatsphäre eines Menschen darf nicht mit Füßen getreten werden. Mein damaliger Vermieter sah das nicht so eng.

Zunächst monatlich, dann in kürzeren Intervallen schickte er kurzerhand eine Putzkolonne, die in unserer Wohnung  Küche, Bad und Flur sauber machen sollte. Bevorzugte Uhrzeit: Sieben Uhr morgens. Bevorzugte Lautstärke: zu laut, um weiterzuschlafen. Bevorzugte Reaktion meinerseits: Rausschmiss.
Unangekündigt aus dem Bett vertrieben zu werden, obwohl man normalerweise erst um halb zehn aufstehen müsste, grenzt an Frechheit. Auch meine fünf Mitbewohner wurden unsanft aus dem Schlaf gerissen. Vorbereitet konnten wir nicht sein, denn der Vermieter händigte der Putzfirma ohne Absprache mit uns die Schlüssel aus. Selbst im Hotel wird man als Gast besser behandelt – dort wird morgens zwischen Acht und Zehn das Zimmer gereinigt. Und wohlgemerkt: der Flur und die Küche waren bei weitem nicht so dreckig, dass eine hausexterne Firma hätte kommen müssen.
Als wir uns dann eine Zweiraumwohnung suchten, wussten wir noch nicht, dass wir es mit Leuten zu tun bekommen würden, die den Greifswalder Wohnungsmarkt zu beherrschen scheinen.
Auf dem schwarzen Brett der Uni fanden wir eine Wohnung in der Fleischervorstadt. Bald war der Deal mit der Vormieterin und dem Vermieter gemacht und die alte Wohnung gekündigt. Da kam ein Anruf von einem Makler, der uns weismachen wollte, dass er von uns eine dreistellige Maklercourtage für die Vermittlung der Wohnung bekäme. Klärende Gespräche mit dem Vermieter scheiterten entweder an seiner Unerreichbarkeit oder an dessen angeblicher Ahnungslosigkeit.
Als wir uns weigerten, eine dreistellige Provision für nicht erbrachte Leistungen zu zahlen, zuckte der Makler nur mit den Schultern und sagte, die Wohnung laufe nur über ihn oder gar nicht.
Da schon zuviel Zeit ins Land gestrichen war und wir bereits gekündigt hatten, mussten wir wohl oder übel zusagen. Zusätzlich zu der Maklergebühr kam selbstredend noch die Kaution in Höhe von drei Kaltmieten.
Dafür gab es zwar ein Eins-A-Übergabeprotokoll, aber der fahle Geschmack, abgezockt worden zu sein, blieb.

Geschrieben von Katarina Sass

Mein erstes Mal Wohnen

Der Abschied vom „Hotel Mama“

Zweitausendsechs, das Jahr des Hundes, der Fußballweltmeisterschaft und der Beginn meines selbstständigen Lebens.

Der Abiball liegt noch schwer in den Knochen und erst jetzt meinen einige Leute, sich Gedanken über ihre Zukunft machen zu müssen. Da ich schon früh genug wusste, wohin es mich verschlägt, machte ich mir weniger Sorgen.
Das verschaffte mir einen Vorsprung bei der Wohnungssuchaktion. Ein Jahr zuvor machte ich mehrere Ausflüge nach Greifswald. Alsbald musste ich eine Entscheidung treffen, die mein Leben verändern sollte. Mir war klar, dass ich auf jeden Fall dem guten Ruf der Uni Greifswald folgen würde und ich hatte mich bereits in den Osterferien auf Greifswald festgelegt.
Danach startete die mühselige Suchaktion mittels Internet und Zeitungsannoncen. Denn meine Ansprüche waren hoch: keine WG, kein Wohnheim, kein Plattenbau, nah an der Fakultät.
Das Internet war keine große Hilfe, also musste ich extra die Ostsee-Zeitung abonnieren. Zack, gleich der erste Treffer. Eine minimale Anzeige bot des Beste vom Besten: Apartment in einer renovierten Stadtvilla, 29 Quadratmeter, Erstbezug, in Altstadtlage, provisionsfrei, 260 Euro warm!
Obwohl der erste Anruf vielversprechend war, ließ der Besichtigungstermin einen ganzen Monat auf sich warten. Ich sah den Traum schon platzen und  suchte nach anderen Wohnmöglichkeiten. Selbst den Gedanken an eine WG zog ich jetzt in Erwägung.
Aber zum Glück hatten meine Eltern und ich den Besichtigungstermin Mitte Juni. Als wir dann frühmorgens, nach zwei Stunden Fahrt aus Brandenburg, endlich angekommen waren, ging es Schlag auf Schlag. Wohnung besichtigt, fünf Sekunden überlegt und unterschrieben.
Kurz zuvor machte ich noch schnell die Abiprüfungen und gleich darauf halte ich meinen ersten Mietvertrag in den Händen. Der Abiball konnte in Ruhe vonstatten gehen und auch die Ausräumaktion meines ehemaligen Kinderzimmers verlief über den Zeitraum des Sommers. Es war sogar so viel Zeit übrig, dass ich noch zwei Wochen in Frankreich verbringen konnte.
Dann kam der Auszug aus meiner Heimat und der Einzug in mein neues Leben. Weg vom „Hotel Mama“, rein in ein Heim, das man aufräumen kann, wann man will. Wo man aufstehen kann, wann man will, einkaufen kann, was man will und endlos Party machen.
Aber ich stelle fest, dass die erste eigene Wohnung kein Zuckerschlecken ist. Man freut sich doch darauf, nach Hause zu kommen und sich bemuttern zu lassen. Ich bin froh, dass ich so früh wie möglich gesucht habe und ich gleich beim ersten Mal die Traumwohnung gefunden habe. Jetzt kann ich in Ruhe meine Zeit hier in Greifswald genießen.

Geschrieben von Anne Regling