von webmoritz. | 26.01.2025
Was geht eigentlich ab in Greifswald? Ihr wollt etwas unternehmen, wisst aber nicht was? Wir haben da was für euch! Ob kreative Work-Shops, spannende Vorträge oder faszinierende Ausstellungen – hier stellen wir euch jede Woche unsere Veranstaltungstipps rund um die Themen Uni und Wissenschaft, Politik und Region, sowie Kultur und Sport vor.
Mit Empfehlungen von Vanessa Finsel, Simon Fortmann und Luise Markwort
Kultur und Sport
Der Fachbereich Medien und Informatik der Wirtschaftsakademie Nord lädt ein zur Wintersemesterschau 2025. Es erwarten euch die neuesten Arbeiten der Auszubildenden, darunter sind Kurzfilme, Fotografien, 3D-Modelle, Animationen und vieles mehr.
Wo? Puschkinring 22a
Wann? Donnerstag, 30. Januar 2025, 17 Uhr
In dem Film Die Ermittlung geht es um die ersten Auschwitzprozesse in Frankfurt. Basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück von Peter Weiss werden die Verbrechen an der Menschlichkeit, welche im Zuge des Zweiten Weltkrieges stattfanden, auf tiefgründige Weise aufgearbeitet. Anschließend an den Film wird auch eine Gesprächsrunde stattfinden.
Wo? STRAZE
Wann? Samstag, 1.Februar, 17 Uhr
Eintritt? 3-5-7 Euro
Region und Politik
Einer der präsentesten Aktivisten weltweit war bis zu seinem Tod vor einem Jahr der Russe Alexej Nawalny. Trotz Anschlägen und Haft ließ er sich nie davon abbringen, gegen das russische System zu kämpfen. In der Straze lesen Paula Dieckmann und Joris Löschburg aus seinem Buch „Patriot“. Anschließend findet auch ein Nachgespräch statt.
Wo? Straze
Wann? Freitag, 31 Januar, 20 Uhr
Eintritt? 8€
Am Donnerstag könnt ihr euch von Expertinnen Feedback für eure persönlichen oder geschäftlichen Social Media Accounts holen. Die Digital-Lotsinnen in MV, Anne Liedtke & Judith Kenk freuen sich auf euch.
Wo? Online, Anmeldung hier
Wann? Donnerstag, 30. Januar 2025, 10 Uhr
Eintritt? Gratis
Universität und Wissenschaft
Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus gibt es Vorträge zu Jüdischen Überlebenden des Holocausts. PD Dr. Frank Möller stellt die verschiedenen Gruppen vor, versucht sie zahlenmäßig zu erfassen und geht auf deren weiteren Lebensweg ein. Dr. Axel Doßmann beschäftigt sich mit Erinnerungserzählungen von jüdischen Jugendlichen.
Wo? Pommersches Landesmuseum
Wann? Montag, 27. Januar, 19 Uhr
Der Vortrag „Remembering 1989: Future Archives of Public Protest“ von Anke Pinkert beschäftigt sich mit dem “laboratory of radical democracy” vor der Absorption Ostdeutschlands in die Bundesrepublik.
Wo? Rubenowstr 1, HS 1
Wann? Donnerstag, 30. Januar, 18 Uhr (c.t.)
Weitere Veranstaltungen könnt ihr im Veranstaltungskalender der Uni (hier) finden.
Was sind eure Veranstaltungstipps? Kommentiert sie!
Beitragsbild: Vanessa Finsel
von Hannah Van Gerpen | 20.11.2024
Anträge, Diskussionen, Abstimmungen, mehr Diskussionen, Bingo, moritz.tv filmt und der Web tickert live. Es riecht nach studentischer Vollversammlung.
Es ist wieder so weit, das Semester ist in vollem Gange und damit ist es auch wieder Zeit für die halbjährliche Vollversammlung. Kurz VV.
Am 26. November öffnen sich die Türen des Ernst-Lohmeyer-Platz 6 wieder für alle Studierenden, damit sie mit ihren Stimmen das Uni-Leben aktiv aufmischen können.
Die Vollversammlung ist das höchste Organ der Studierendenschaft, welches einmal im Semester tagt. Es ist eine Chance für jede studierende Person, das Hochschulleben mitzubestimmen und sich einzubringen und sei es nur durch Anwesenheit zur Beschlussfähigkeit. Für diese werden zwar nur 3 % der Studierendenschaft benötigt, jedoch lohnt es sich trotzdem immer vorbeizuschauen. Teaser: Freier Studi-Club Eintritt?
Dort kannst Du ansprechen, was Dich und deine Freund*innen bewegt und was Deiner Meinung nach an unserer Uni fehlt, verbessert oder verändert werden sollte. Diese Ideen kannst Du mit Deinem Antrag einreichen und über diesen wird dann in der VV diskutiert und abgestimmt. Wie Du einen Antrag stellst, kannst Du hier finden. Deine Anträge kannst Du noch bis zum 22. November, 12 Uhr stellen.
Solltest Du keinen Antrag stellen wollen, dann pack ein paar Snacks ein und lass Dich überraschen.
Du hast dienstags um 14 Uhr immer einen Kurs und kannst deshalb nicht vorbeikommen? Das ist gar kein Problem, denn am 26. November finden nach 12 Uhr keine Kurse mehr statt, damit alle Studierenden die Möglichkeit haben, die VV zu besuchen. Also komm rum und lass Deine Stimme zählen!
Solltest Du es dennoch nicht zur VV schaffen, dann kannst Du natürlich auch den Live-Ticker des webmoritz. mitlesen, den die Moritz.Bienchen jedes Semester fleißig mit tippen. Wir freuen uns.
Alles auf einen Blick:
Was? Studentische Vollversammlung
Wann? 26.11.24 – 14 Uhr
Wo? Ernst-Lohmeyer-Platz 6 – Hörsaal 3/4
Antragsfrist? 22.11.24 – 12 Uhr
Beitragsbild: Annica Brommann
von Laura Schirrmeister | 05.09.2022
Immer wenn sich der Sommer dem Ende entgegen neigt, steht ein neues Wintersemester vor der Tür. Damit werden wieder viele neue Erstsemester-Studierende erwartet, welche frisch nach Greifswald kommen und denen der ganze Spaß des Studiums noch bevorsteht. Leider werden – wie jedes Jahr – wohl auch in diesem Wintersemester einige Erstis nicht auf Anhieb eine Bleibe finden. Der AStA hat daher auch dieses Mal wieder eine digitale Notwohnraumbörse organisiert – was es damit auf sich hat, erfahrt ihr hier!
Liebe Erstis,
bevor ihr in Panik ausbrecht, weil ihr noch immer keine Wohnung gefunden habt: Wir kennen das Problem und es existiert bereits seit vielen Jahren. Der Wohnungsmarkt in Greifswald ist hart und es gibt viel zu wenige Angebote zu Beginn des Wintersemesters. Wer bisher nur auf wg-gesucht geschaut hat: Probiert es auch auf den Seiten der Vermieter*innen in Greifswald. Die großen Genossenschaften sind WGG und WVG. Hinter den Links verbergen sich die – derzeit leider leeren – Wohnungsangebote. Eine Anfrage kann man dennoch jederzeit stellen. Ihr seid, wie man sieht, definitiv nicht allein mit dem Wohnungsproblem!
Wie jedes Jahr hat der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) wieder die Notwohnraumbörse ins Leben gerufen. Diese soll neuen Studierenden helfen, zumindest vorübergehend ein Dach über dem Kopf zu finden und die ersten Wochen in Greifswald Fuß fassen zu können. Im besten Fall können neue Studierende in dieser Zeit sogar eine feste Bleibe finden und damit endlich so richtig richtig in das Uni-Leben starten.
Wie funktioniert das Ganze?
Ganz einfach: Wer einen zusätzlichen Schlafplatz in der Wohnung oder im Haus hat und diesen Studierenden ohne Wohnraum zur Verfügung stellen möchte, kann ihn über das Notfall-Wohnraumbörse-Portal des AStA inserieren. Die Angebote werden anschließend noch einmal vom AStA geprüft und dann online gestellt. Von diesem Moment an können interessierte Studierende per E-Mail Kontakt zu den Anbietenden aufnehmen. Bei Fragen zur Notwohnraumbörse ist es möglich, sich an Ellen, die AStA-Referentin für soziale Aspekte und Gleichstellung zu wenden.
Es ist für die Notwohnraumbörse übrigens vollkommen egal, ob ihr selbst noch studiert oder vielleicht sogar schon im Berufsleben steht. Wohnraum, auch wenn er nur übergangsweise zur Verfügung steht, wird dringend benötigt. Viele ankommende Studierende sind verzweifelt, weil das Semester startet und sie nicht einmal eine Schlafmöglichkeit in ihrer neuen Studienstadt haben. Egal, ob es sich bei dem Platz um ein Schlafsofa oder ein eigenes Zimmer handelt oder ihr eine*n Nachmieter*in (oder Zwischenmieter*in) sucht: Meldet euch gerne bei der Notwohnraumbörse an!
Bevor ihr euch dort anmeldet, bedenkt jedoch, dass in einigen Mietverträgen festgelegt ist, dass die Vermieter*innen ihr Einverständnis vor solchen Arrangements geben müssen. Erkundet euch also im Voraus, ob ihr wirklich problemlos daran teilnehmen könnt.
Beitragsbild: Laura Schirrmeister
von David Vössing | 16.08.2012
Vom 8. bis 14. Oktober ist es wieder soweit, die Erstsemesterwoche im Wintersemester findet statt. Wie jedes Jahr werden wieder 2.000 bis 3.000 neue Studenten an der Greifswalder Universität erwartet. Wie viele es genau sind, hänge von den laufenden Anmeldungen ab, so Veranstaltungsreferentin Ginka Kisova im Gespräch mit dem webMoritz. Zusammen mit der Ersti-AG, die sich viermal getroffen hat, wurde ein einwöchiges Programm ausgearbeitet. (mehr …)