Alle Artikel mit dem Tag: Vortrag

Bricken, Scholre, Molyenkinder

Geschrieben von | Veröffentlicht am 14. Januar 2012 um 14:24 Uhr

Kindheit und Jugend, Ausbildung und Freizeit in der einstigen Hansestadt Stralsund vom Spätmittelalter bis zur frühen Neuzeit

Im Pommerschen Landesmuseum findet seit 3. Oktober 2011 die Ausstellung Hereinspaziert statt, in der jeder Besucher noch bis zum 19. Februar 2012 in Spielorte, Fantasieräume und Spielzeugträume vergangener Zeiten reisen kann. Zu diesem Anlass lud am Dienstagabend (10. Januar) Gunnar Möller, Stadtarchäologe und Denkmalpfleger aus Stralsund, in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst zu einem historischen Diavortrag.

…Weiterlesen »

Vortrag über Israel im Geokeller

Geschrieben von | Veröffentlicht am 12. April 2011 um 18:42 Uhr

Keine CC-Lizenz © Geographenkeller 2011

Israel ist das Land im Nahen Osten, welches am meisten mit der deutschen Geschichte verwoben ist. Es verbindet als schmaler Streifen Afrika und Asien. Der Großteil des Staatsgebietes ist identisch mit dem Land Israel, welches aus der Bibel bekannt ist.

Israel ist ein moderner Staat in einer geographisch und klimatisch abwechslungsreichen Region. So gibt es schneebehangene Berge im Norden neben der trockenen Wildnis im Süden, verlassene Gebiete neben modernen und lebendigen Städten. Israel ist nicht nur ein reiches und faszinierendes ethnisches und religiöses Mosaik, sondern besitzt auch zahlreiche Kultureinrichtungen und Unterhaltungszentren. Dank seiner reichen Geschichte und der Tatsache, dass es als Heiliges Land für die drei monotheistischen Religionen gilt, besitzt Israel auch zahlreiche antike und heilige Stätten.

…Weiterlesen »

Präsentation über Verbindungen: Viele Fakten und wenig Kritik

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. Januar 2011 um 14:54 Uhr

“Was weißt du eigentlich über Studierendenverbindungen?”, fragten die Kommilitoninnen Tina, Janette, Katja und Marie nicht nur die Zuhörer ihrer gleichnamigen Präsentation, sondern zuvor auch sich selbst. Die Fragestellung war Kern ihres Seminars “Performative Recherche” im Studiengang Kommunikationswissenschaft. In dem mit vier Teilnehmerinnen paradiesisch kleinen Seminar widmeten sich die Studentinnen der selbst gestellten Frage durch intensive Recherche in alle möglichen Richtungen. Am Donnerstagabend stellten sie ihre Ergebnisse vor – im bis auf den letzten Platz gefüllten Hörsaal in der Alten Augenklinik.

Viele Fakten, aber methodisch kreativ

Die vier Studentinnen versuchten, zwischen den Greifswalder Verbindungen anhand von Schlagwörtern zu differenzieren.

Die vier Studentinnen versuchten, zwischen den Greifswalder Verbindungen anhand von Schlagwörtern zu differenzieren.

Ihre Dozentin Hedwig Golpon erklärt die angewandte Technik: “Performative Recherche bedeutet, mit künstlerischen Mitteln auf Untersuchung zu gehen.” So kann bei der Recherche zur Fragestellung mit sehr viel freier gewählten Methoden gearbeitet werden als in der klassischen wissenschaftlichen Forschung und auch bei der Darstellung der Ergebnisse werden künstlerische und dramaturgische Möglichkeiten berücksichtigt. Die Forscherinnen wurden im Wortsinne zu Darstellerinnen: Durch einen Teil des Vortrags wurden die Zuschauer etwa von der als Student des 19. Jahrhunderts verkleideten Tina Winterstein geführt, immer wieder wurde die Präsentation dialogisch zwischen den vier Kommilitoninnen gehalten.

…Weiterlesen »

Friedliche Musik mit Makel: Homophobie im Reggae

Geschrieben von | Veröffentlicht am 14. November 2010 um 09:10 Uhr

Sonnenschein, Karibik, chillen, tanzen, vielleicht Liebe und Fröhlichkeit: Das sind mögliche Assoziationen, die einem zum Reggae einfallen können. Homophobie ist vielleicht das letzte, woran man denken würde. Dass dies aber im Reggae durchaus vorkommt, zeigte der Jura-Student Peter Madjarov bei seinem Vortrag am 10. November im Rahmen der Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie.

“Genau so wenig, wie man Homophobie im Reggae, der Musik, bei der alles so friedlich ist, vermuten würde, würde man solche Äußerungen an einer Universität vermuten”, leitet Peter ein. In seinem Vortrag gab er einen Überblick über die Entwicklung dieser Musikrichtung, über die Gesellschaft in Jamaika, dem Geburtsland des Reggaes und wie mit dieser Thematik in Deutschland umgegangen wird.

Nur ein kleiner Teil der Texte homophob

Homophobie im Reggae gibt es, so wurde es aus dem Vortrag deutlich.

Zuerst spielte er einen Song von Bob Marley vor, danach das Lied “Chi Chi Man” von der Dancehallgruppe T.O.K. Mit dem Songtitel werden Homosexuelle bezeichnet, in dem Song werde dazu aufgerufen, sie zu verbrennen. Neben den Liedeinlagen stellte Peter, der Mitglied des Arbeitskreises Kritischer JuristInnen ist, die Hintergründe der Musikrichtung dar. “Jamaika erreichte 1962 die Unabhängigkeit”, referierte er, “Es kam zu einer Vermischung verschiedener Musikstile. Die Themen waren vor allem Spaß und Liebe.” Die fröhlichen Lieder wurden zunehmend politischer, aber Homophobie habe da noch keine Rolle gespielt. Erst zu Beginn der 80er Jahre kam dies auf, in den 90er Jahren sind ganze Lieder als homophob einzuordnen. Den Höhepunkt solcher Äußerungen erreichte die Bewegung 2002. “Aber”, so betonte der Vortragende, “ist gleichwohl nur ein kleiner Teil der Texte homophob.” Eher die Bereiche Liebe, Politik und Drogen werden thematisiert.

Doch woher kam die Wende? Peter Madjarov stellte den etwa 20 Zuhörern die Gesellschaft in Jamaika auszugsweise vor. Es wurde deutlich, dass es ein Land mit hoher Armut, Gewalt und Korruption handelt. “Der Geschlechtsverkehr zwischen Männern war seit der britischen Kolonialzeit strafbar und wurde mit zehn Jahren Haft bestraft”, erläuterte der Referierende. Auch die strenge Bibelauslegung der als eher konservativ einzuschätzenden Jamaikaner, 90 Prozent sind in der evangelischen Kirche, sei ein Grund. Ein weiterer Aspekt sei, wie Peter darstellte, die Sprache. Im Reggae dominiert “Patwa”, das einige Abweichungen zum Standardenglisch aufweise. Das Patwa weise eine starke Metaphorik auf. “Feuer wird beispielsweise genommen, um zu verdeutlichen, dass man gegen etwas ist”, erläuterte Peter. Außerdem sei hier eine Kultur der Übertreibungen und Angeberei festzustellen. Weiterhin stellte er, dass zwischen 1997 und 2004 etwa 30 homophob motivierte Morde auf Jamaika gab.

Als bekanntestes Beispiel führte Peter Madjarov den Reggae-Sänger Sizzla an, der etwa 13 oder 14 homophobe Lieder veröffentlichte, von denen die meisten auf dem Index für jugendgefährdende Medien seien. Besonders sein Lied “Nah Apologize” von 2005 zeigt, dass er sich nicht bei dem “Batty-Boy”, das als Synonym für Homosexuelle hier verwendet wird, entschuldigen wird und dass diese lieber brennen sollen. In Europa, besonders in Deutschland, wurden daraufhin zahlreiche Konzerte von den Veranstaltern abgesagt. Ebenfalls wurde gegen ihn ein Einreiseverbot nach Europa verhangen. Nach fast zwei Stunden beendete Peter Madjarov mit vielen Informationen, Liedbeispielen und Exkursen seinen Vortrag. Die Zuhörer wussten nun, dass man auch mehr mit dem Reggae verbinden kann – aber die Assoziationen mit Sonne und Fröhlichkeit sind nach wie vor naheliegender, zeichnet sich doch eher ein kleinerer Anteil der Texte mit homophoben Inhalten aus.

Foto: Christine Fratzke

Vorträge zu Millitärseelsorge und zur Lage in Afghanistan

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. November 2010 um 11:28 Uhr
ISAF-Soldaten in Afghanistan

ISAF-Soldaten in Afghanistan

Am Donnerstagabend geht es bei einer Vortragsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion um die aktuelle Lage der Bundeswehr in Afghanistan sowie um Millitärseelsorge. Veranstalterin ist die Konrad-Adenauer-Stiftung.

Wie die Stfitung mitteilt, steht die Veranstaltung unter dem Titel „Soldaten in Afghanistan – Militärseelsorge und die aktuelle Situation in Afghanistan“. Zur gegenwärtigen Situation des militärischen Einsatzes in Afghanistan referiert zunächst Oberstleutnant Uwe Kort. Er ist Leiter der Informationsarbeit des Bundeswehr-Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern. Anschließend spricht Helmut Jakobus, der Militärgeistlicher im Evangelischen Militärdekanat Erfurt ist, über die Militärseelsorge in Deutschland und im Einsatz.

…Weiterlesen »

Professor Gleditsch über militärische Konflikte in Folge des Klimawandels

Geschrieben von | Veröffentlicht am 14. Juli 2010 um 18:07 Uhr

Professor Gladitsch befürchtet keinen Anstieg militärischer Konflikte durch den Klimawandel

Wird es in Zukunft durch den Klimawandel vermehrt zu Konflikten kommen? Der Politikwissenschaftler Nils Petter Gleditsch sagt Nein. Am Montag hielt Gleditsch einen Vortrag über „Klimawandel und Sicherheit“ am Institut für Politikwissenschaft.

Nils Petter Gleditsch ist Professor am Peace Research Institute in Oslo und Herausgeber der Journal of Peace Research. Außerdem lehrt er an der University of Science and Technology in Trondheim. Er ist der siebt-meistzitierteste Politikwissenschaftler der Welt. Und das, obwohl er nie promoviert hat, wie er am Anfang seines Vortrages verriet.

Trotz Hitze fanden sich rund 60 Zuhörer im Hörsaal der Geschichte ein. Während das Klima Greifswald über 30 Grad bescherte, befasste sich Gleditsch im Hörsaal mit dem Zusammenhang von Sicherheit und Klimawandel. Wird der Klimawandel in Zukunft zu mehr Konflikten führen?

Diese Fragestellung ist nicht neu in der Politikwissenschaft. Dennoch wird sie meist nur am Rande behandelt. Selbst das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), das regelmäßig wissenschaftliche Berichte zur Bewertung der globalen Erwärmung verfasst, widmet erst in seinem neuesten Bericht ein Kapitel der Sicherheit.

Die offensichtlichste These lautet, dass der Meeresspiegelanstieg zu Migration führt und Migration wiederum zu Konflikten. Doch die Forschung zieht auch Verbindungen von Konkurrenz um Ressourcen sowie Ressourcenknappheit und lokalen Konflikten.

Doch hat der Klimawandel auch direkte Auswirkungen auf die Sicherheitslage? Gleditsch verneint dies. Die oben genannten Thesen können nur schwer direkt auf den Klimawandel zurückgeführt werden. Dass beispielsweise Migration zu Konflikten führt, ist bewiesen. Doch wer kann genau sagen, ob die Migration ausschließlich durch den Klimawandel ausgelöst wurde? Ebenso verhält es sich mit Wirtschaftskrisen. Auch diese können Konflikte hervorrufen. Doch die Krise auf den Klimawandel zurückzuführen ist schwierig.

In der empirischen Forschung konnte jedenfalls bisher kein Zusammenhang zwischen Klimawandel und Sicherheit gefunden werden.

Der Vortrag rief bei den Zuhörern einigen Diskussionsstoff hervor. Es gab viele Beiträge, darunter auch sehr kritische. So lautete der erste Beitrag: „Thank your for the provoking presentation!“ Andere fragten eher nach konkreten Beispielen, wie es zum Beispiel in China oder Finnland aussehen könnte.

Dass trotz des Wetters so viele Zuhörer kamen, erfreute auch Gleditsch: „I don’t know if I’d come to the lecture!“

Fotos: Wikipedia

Klimawandel und Sicherheit

Geschrieben von | Veröffentlicht am 7. Juli 2010 um 09:35 Uhr

Werden Konflikte um Ressourcen wie Wasser, was bereits jetzt in der Kalahari rar ist in Zukunft zunehmen?

Am Montag hält der Politikwissenschaftler Nils Petter Gleditsch einen Vortrag über die veränderte Konfliktsituation seit dem Aufkommen der Klimawandel-Diskussionen.

Seit dem Kalten Krieg hat sich die Anzahl der andauernden bewaffneten Konflikte verringert. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat die Härte von Kriegen abgenommen. Wird der Klimawandel diesen Trend umkehren? Und wird sich damit die Sicherheitslage bedeutend verschlechtern?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Nils Petter Gleditsch am Montag in seinem Vortrag. Der Politikwissenschaftler ist Professor am Peace Research Institute in Oslo und Herausgeber der Journal of Peace Research. Außerdem lehrt er an der University of Science and Technology in Trondheim.

Eingeladen wurde Nils Petter Gleditsch vom Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft. Der Vortrag findet am 12.7.2010 um 16.00 Uhr im Historischen Institut (HS12) statt.

Foto: Wikipedia (Wüste Kalahari)

Der Europäische Menschenrechtsschutz – Vortrag am Montag

Geschrieben von | Veröffentlicht am 6. Juni 2010 um 21:37 Uhr

Am Montag, dem 7. Juni hält der ehmalige Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), Professor Georg Ress einen Vortrag zum Thema “Der Europäische Menschenrechtsschutz zwischen Erfolg und Illusion”. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Hörsaal 3 des Audimax. Veranstalter ist die Katholische Studentenverbindung Alemannia.

Professor Georg Ress

“Der europäische Menschenrechtsschutz ist ein Opfer seines Erfolges geworden”, sagt  Ress, “denn der Europäische Gerichtshof in Straßburg ist nicht mehr in der Lage, die Zahl der eingehenden und anhängigen Beschwerden zeitgerecht zu erledigen.” Beim EGMR, dessen 47 Richter von den Mitgliedsstaaten des Europarates entsandt werden, sind derzeit mehr als 120.000 Verfahren anhängig.

Der Vortrag soll erörten, was die Europäische Menschenrechtskonvention umfasst und was sie für den einzelnen bedeutet. Darüber hinaus wird sich Ress auch mit der Frage beschäftigen, inwieweit das 14. Zusatzprotokoll Konvention, das vergangene Woche in Kraft trat, die Probleme des EGMR lösen kann. “Illusorisch wäre es, Einzelfallgerechtigkeit anzustreben. Der Gerichtshof setzt Standards für die Entwicklung und Angleichung der nationalen Rechtsordnung und zur Behebung gravierender Ungerechtigkeiten.”, erklärt der Referent angesichts der derzeitigen Situation in Straßburg..

Professor Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Georg Ress (Jahrgang 1935) studierte Rechts- und Staatswissenschaft sowie Volkswirtschaftslehre in Berlin, Grenoble und Wien. Nach seiner Habilitation 1976 wurde er ein Jahr später Direktor des Europainstituts der Universität Saarbrücken und etablierte dort den Aufbaustudiengang “Europäische Integration”. Ab 1980 war er parallel Mitglied des völkerrechtswissenchaftlichen Beirats des Auswärtigen Amtes, ab 1994 auch Mitglied der Europäischen Komission für Menschenrechte. 1998 wurde er vom Europarat als Richter am EGMR gewählt, wo er bis 2004 tätig war. Seit 2006 hat er die Stiftungsprofessur “International Law” an der Jacobs-Universität in Bremen inne. Für sein Engagement um die Menschenrechte in Europa wurde Ress unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Bilder:

  • Stacheldraht: Friedrich GErlinger via jugendfotos.de
  • Ress: idw (keine CC-Lizenz)

polenmARkT-Podcast: Miron Białoszewskis Sprachakrobatik

Geschrieben von | Veröffentlicht am 27. November 2009 um 02:04 Uhr

BialoszewskiAm Mittwochabend hielt Prof. Dr. Alexander Wöll vom Institut für fremdsprachliche Philologien (Lehrstuhl für Ost- und Westslawische Philologie) und Vorsitzender des polenmARkT e.V., im Rahmen des laufenden polenmARkTs einen Vortrag über den polnischen Dichter Miron Białosz und seinen sprachakrobatischen
Ausbruch aus den Geschlechterrollen. Die Veranstaltung war auch Teil der Ringvorlesung „Greifswald regendered – Perspektiven der Geschlechterforschung“ des Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterstudien (IZFG).

webMoritz-Autorin Christine Fratzke hat die Veranstaltung besucht.

 

Bild: Veranstalter

Wie viel Nazi steckt im Bio-Essen?

Geschrieben von | Veröffentlicht am 19. November 2009 um 14:15 Uhr

Die These, dass Neonazis sich in größerem Stil in die Öko-Lebensmittelszene eingeklinkgt haben, dürfte vielen neu sein. Dafür gibt es aber offenbar mindestens Anhaltspunkte, denn heute Abend findet im Ikuwo (Goethestr. 1) ein Vortrag mit anschließender Diskussion unter dem Titel “Wie viel Nazi steckt in Deinem Bioessen?” statt.

biomenue-200

Neulich gab's ein Bio-Menü in der Mensa. Hoffentlich war es nazifrei.

Die Referentinnen kommen vom Verein Soziale Bildung aus Rostock. Sie werden die Geschichte der rechten Ökologiebewegung erörtern und ausführen.

Die Veranstalter schreiben zu den Hintergründen:

“Nazistrukturen engagieren sich immer offensiver in den Bereichen der Umweltbewegung und positionieren sich demzufolge auch klar gegen Grüne Gentechnik, denn Umweltschutz ist Heimatschutz. Diese Veranstaltung bietet einen Einblick hinter die Kulissen brauner Ökos, die nicht nur auf Parteiebene zu beobachten sind, sondern auch vereins- und agrarökologische Strukturen betreffen, um somit immer mehr in die Mitte der Gesellschaft zu rücken. Diese Verflechtungen können dazu führen, dass unser „bewusster“ Konsum von Bionahrungsmitteln mitunter von braunen Ökobauer und –bäuerinnen stammt.”

Die Veranstaltung beginnt am heutigen 19. November um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Bilder: Carsten Schönebeck, Ikuwo

Seite 1 von 3123