Monatsanfang bedeutet eine neue Ausgabe von Caros Kulturbeutel. Diesmal mit den Tipps für November und einem Interview mit Christian Holm vom Theater Vorpommern.
Monatsanfang bedeutet eine neue Ausgabe von Caros Kulturbeutel. Diesmal mit den Tipps für November und einem Interview mit Christian Holm vom Theater Vorpommern.
Vom 1. bis zum 5. November finden in Greifswald die 18. Tanztendenzen statt. Unter dem Thema „Grenzen“ werden verschiedene Tanzkollektive in Performances zu geistigen und emotionalen Meditationen über Grenzen jeglicher Art anregen. Aufgrund der Kooperation mit dem Institut Francais wird es auch deutsche Erstaufführungen bei den diesjährigen Tanztendenzen zu sehen geben.
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In der heutigen Ausgabe der Ostsee-Zeitung ist ein Interview mit dem neuen Theaterintendanten Dirk Löschner erschienen, das wohl kaum zur Glättung der Wogen im Streit um die Entlassungen im Theater beitragen wird. Vielmehr dürfte Löschner damit weiteres Öl ins Feuer gegossen haben.
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Für viel Aufregung sorgt seit Anfang der Woche ein von Nils Dicaz unter dem Titel „Für wen gilt das Gesetz des Dschungels?“ verfasster Flyer. In diesem prangert der freischaffende Künstler und Dozent am Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald die vom designierten Intendanten Dirk Löschner, der ab 1. August 2012 seine Arbeit aufnehmen wird, ausgesprochenen Kündigungen von 15 Mitarbeitern des Theaters Vorpommern, vornehmlich Mitglieder des Schauspielensembles, an.
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Am 4. September sind Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Für die Journaille hat das vor allem zwei Vorteile: Zum einen gibt stets etwas zu berichten und zum anderen sind die Politiker auch noch viel gesprächiger als sonst. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) am vergangenen Wochenende Zeit fand, zu Besuch in die webMoritz-Redaktion zu kommen. Sellering ist Spitzenkandidat seiner Partei und tritt zudem als Direktkandidat für den Wahlkreis Greifswald an – obwohl er seit Längerem in Schwerin wohnt. Während des halbstündigen Besuchs fragte der webMoritz den Landesvater nach diesem und anderen Themen, etwa dem Theater Vorpommern, dem Status der Greifswalder Geisteswissenschaften oder der Zukunft der jungen Leute in MV.
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Die elfte Insomnale, größte Schau junger Kunst in Mecklenburg-Vorpommern, ist zu Ende. Am Sonntag hieß es dann: punktaus. Bereits am Donnerstag, den 23. Juni, fand die Preisverleihung der Bildenden Kunst und Kunstwissenschaft statt, zu der sich neben den Preisträgern und Insomnale-Organisatoren viele Interessierte im Theater Vorpommern einfanden.
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Der Juni ist da und neben vielen Freiluftveranstaltungen öffnet die Insomnale vom 8. bis 26. Juni ihre Pforten für Kunstinteressierte. Die Räume für die größte Ausstellung junger Kunst in Mecklenburg-Vorpommern befinden sich dieses Jahr in der Bahnhofsstraße 44. 80 Studierende des Caspar-David-Friedrich-Instituts (CDFI) stellen dort ihre Kunstwerke aus. Neu ist in diesem Jahr, dass auch Führungen durch die Ausstellung angeboten werden.
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Dialekte sind so zahlreich wie die Sterne am Firmament. Das bezieht sich nicht nur auf die deutsche Sprache, sondern ist wohl allgemein gültig. Trotz Wörterbüchern und Sprechübungen findet man selten oder zumindest fast nie DIE perfekte Umsetzung der geschriebenen Sprache. Das Musical “My Fair Lady” aus der Feder von Alan Lerner und Frederick Loewe beschäftigt sich damit, was passiert, wenn man die Mundart der normalen Leute gegen die Ausdrucksweise der feinen Gesellschaft “tauscht”. Das Theater Vorpommern hat sich des Stoffs angenommen.
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Denkt man zurück an seine Kindheit, fallen einem meist mehrere Lieblingsgeschichten aus dieser Zeit ein. Ein Klassiker darunter ist sicher seit Ewigkeiten Alice im Wunderland. Die Behinderten-Theatergruppe DIE ECKIGEN aus Stralsund nahmen sich für ihr neuestes Musical-Projekt dieser bekannten Geschichte an und boten einem interessierten Publikum am 29. April und am 9. Mai in Greifswald eine bunte Vorstellung.
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Verkatert, im Halbschlaf und von den Geschehnissen der letzten Nacht durch Wunden an Kopf und Schienbein sichtlich gezeichnet, greift Dorfrichter Adam (Jan Bernhardt) zielsicher nach der Weinflasche und stellt erstaunt fest: „Zum Straucheln braucht’s doch nichts, als Füße. Auf diesem glatten Boden, ist ein Strauch hier? Gestrauchelt bin ich hier; denn jeder trägt den leidgen Stein zum Anstoß in sich selbst.” Einmal ins Rollen gebracht, nimmt dieser in Heinrich von Kleists bekanntester Komödie Der zerbrochne Krug unaufhaltsam seinen Lauf.
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