Alle Artikel mit dem Tag: StuThe

Pressekonferenz StuThe

Geschrieben von | Veröffentlicht am 16. Oktober 2011 um 19:22 Uhr

Das Studententheater (StuThe) hat neue Räumlichkeiten zugewiesen bekommen. Am Freitag den 14. Oktober war die Schlüsselübergabe mit anschließender Pressekonferenz. Der Vorstandsvorsitzende des StuThe, Jens Leuteritz, gibt einen kurzen Einblick in die Thematik.


Zum Nachlesen: Ticker aus der StuPa-Sitzung

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Oktober 2011 um 19:18 Uhr

Kaum hat das neue Semester begonnen, tagte auch schon wieder das Studierendenparlament (StuPa). Die Tagesordnung war prall gefüllt, den Abgeordneten und dem tickernden Redakteur/ den tickernden Redakteuren stand eine lange Nacht bevor. Darüber hinaus gab es beim webMoritz einem Wechsel in der Chefredaktion. Nachdem Marco Wagner und Christine Fratzke noch weitere drei Monate die Redaktion kommissarisch leiteten, wurden sie nun von Simon Voigt und Felix Kremser abgelöst.

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StuThe startet Plakatwettbewerb

Geschrieben von | Veröffentlicht am 19. Juli 2011 um 14:58 Uhr

Als Kulturverein möchte sich das Studententheater StuThe klar gegen Faschismus positionieren. Daher ruft StuThe nun zu einem Plakatwettbewerb aus. Bis zum 7. August können DIN A1 große Plakate eingesendet werden. Dem Gewinner winken 300 Euro Preisgeld.

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Offener Brief: “Aktionsbündnis studentisches Leben in Greifswald”

Geschrieben von | Veröffentlicht am 6. Juni 2011 um 13:27 Uhr

Flyer VorbereitungswochenendeSehr geehrte Damen und Herren,

wir sind das „Aktionsbündnis studentisches Leben in Greifswald“, ein solidarischer Zusammenschluss studentischer Kulturinitiativen, Vereine und Einrichtungen. Unser Ziel ist die Förderung, der Erhalt und der Schutz studentischen Engagements in der Hansestadt und in diesem Sinne agieren wir als Dachverband, um unseren Problemen eine deutliche Stimme zu geben.

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StuThe: Das Phantom

Geschrieben von | Veröffentlicht am 31. Mai 2011 um 23:50 Uhr

Das Studententheater StuThe führt aktuell das Kriminalstück Das Phantom auf. Experimentelle Bühnengestaltung und intelligenter Horror treffen hier aufeinander…


Das Phantom – Dunkle Machenschaften im StuThe

Geschrieben von | Veröffentlicht am 27. Mai 2011 um 09:06 Uhr

Dem allgemeinen Krimifan laufen bei dem Namen Moriarty schon leicht unwohle Schauer über den Rücken, handelt es sich doch um niemand Geringeren als Sherlock Holmes’ mächtigen bösen Gegenspieler. Auch mit Sweeney, in Anlehnung an Sweeney Todd, verbindet man nicht gerade eine gut gesinnte Person. Im neuen Stück des Studententheaters „Phantom“ jedoch bilden die beiden ein Ermittlerteam der Polizei, das einen verrückten Serienkiller fassen muss.

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Unileitung macht aus GrIStuF e.V. eine Karawane

Geschrieben von | Veröffentlicht am 17. April 2011 um 23:58 Uhr
Letzter Sitz des GrIStuF e.V. in der Wollweberstraße 4

Letzter Sitz des GrIStuF e.V. in der Wollweberstraße 4

Ein Beitrag von Monika Tauber, Mitglied des GrIStuF e.V.

„Kette bilden!“ – eine Aufforderung, der inzwischen alle GrIStuF-Mitglieder im Schlaf nachkommen können. Immerhin gehört Umziehen mittlerweile mit zu den Hauptaufgaben des Vereins, neben der Organisation des Greifswalder internationalen Studierendenfestivals (GrIStuF), der Fête de la Musique, diversen Filmabenden oder des Running Dinners. Vor die Tore der Stadt, genauer gesagt in die Makarenkostraße, soll diesmal der Umzugswagen rollen, nachdem GrIStuF bereits in der Kapaunenstaße, der Stralsunder Straße und der Wollweberstraße seine Zelte aufgeschlagen hatte. Seit Januar dieses Jahres hat der Verein sein Lager im Dachgeschoss der alten Kinderklinik in der Soldmannstraße 15 eingerichtet.

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StuThe zieht erneut um – Das Ende der langjährigen Raumprobleme?

Geschrieben von | Veröffentlicht am 16. April 2011 um 11:27 Uhr

Noch ist die Hans-Fallada-Straße 2 die Heimat des Studententheaters.

Das lange Hin und Her bezüglich der Raumprobleme beim Studententheater StuThe hat – zumindest für die kommende Zeit – ein Ende. Im Gespräch des StuThe-Vorstands mit dem Kanzler Dr. Wolfgang Flieger und dem stellvertretenden Kanzler Dr. Peter Rief am 11. April zeigte sich die Universität verständnisvoll und bot dem Theater nun neue Räumlichkeiten in der Franz-Mehring-Straße an. Dabei soll es sich voraussichtlich um die letzte Station des Studententheaters vor dem finalen Umzug in die Mensa am Schießwall handeln.

Jens Leuteritz, Geschichtsstudent und Vorstandsvorsitzender von StuThe, ist zufrieden: „Unsere oberste Priorität ist es, dass wir wieder arbeiten können.“ Das sei nun mit den neuen Räumlichkeiten möglich: Ein großer saalähnlicher Raum und zwei kleinere Räume stehen den Kreativen bald zur Verfügung. „Man kann was daraus machen“, meint Jens.

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StuThe zu Gast bei “Nacht am Meer” – der Talk im Strandkorb

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. April 2011 um 15:38 Uhr

stellvertretende VorsitzendeStuThe ist kein peinlicher Rechtschreibfehler verschlafener radio 98eins-Redakteure für das weibliche Pferd, sondern die Abkürzung für das StudentenTheater Greifswald. Damit ist nicht das Theater gemeint, das Greifswalder Studenten machen können, wenn sie sich über irgendetwas beschweren, über das man sich nicht zwingend beschweren müsste. Worum es sich beim StuThe handelt, ist etwas ganz anderes: Schauspielerisch begabte und interessierte Studenten aus Greifswald, die ihre Zeit, Leidenschaft und Nerven in anspruchsvolle Unterhaltung für ein interessiertes Publikum einbringen.

Vorsitzender des StuThe

Wie sieht das konkret aus? Haben sie auch schon Hamlet gespielt? Wie gut muss man sein, um da mitmachen zu dürfen? Und ist das finanzierbar? Sind alle Schauspieler auch so richtig typischeKünstler? Doch was macht Künstler eigentlich aus? Fragen über Fragen, die Anne Schwalme in Ruhe und Gelassenheit den Gästen vom StuThe, Jens Leuteritz und Ulrike Kurdewan, am Dienstag, den 12.April von 22 bis 23 Uhr stellen wird. Also: Einschalten und dabei sein!

 

Kurz und prägnant: StuThe am 12. April von 22 bis 23 Uhr auf radio 98eins oder im Livestream

Was wäre wenn…

Geschrieben von | Veröffentlicht am 1. April 2011 um 11:59 Uhr

… es an unserer Universität keine studentische Selbstverwaltung gäbe? Würde das Chaos ausbrechen? Müssten wir gar unsere Interessen wieder auf der Straße vertreten, oder bliebe alles beim Alten?

Die Studentische Selbstverwaltung ist schon sehr alt. Bereits in den 1920er Jahren gab es erste bekannte Bemühungen Studenten zu einer Verwaltung zu formieren. In diesem Zuge wurde dann auch die Deutsche Studentenschaft gegründet, die jedoch im Dritten Reich wieder in sich zusammenfiel und gleichgeschaltet wurde. Wer ein Vergehen beging, wurde derjenigen Fakultät oder Fachbereich übergeben, der er angehörte. Demzufolge blieb es auch Sache der Fakultäten die ‚Verbrecher‘ zu bestrafen beziehungsweise zu sanktionieren. Doch ihren wirklichen Ursprung haben die studentischen Vertretungen erst in der Nachkriegszeit, in der die Alliierten diese als „Schule der Demokratie“ einsetzten.

Was für uns heute selbstverständlich ist, war ein langer Weg von der Nicht-Beachtung der studentischen Interessen bis hin zur Unterdrückung dieser. Die Möglichkeit der freien und geheimen Wahl besteht hier nun auch erst seit knapp 21 Jahren. Doch angesichts der verschwindend geringen Wahlbeteiligung bei den Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa), die bei der letzten Wahl knapp zehn Prozent betrug, oder anderen studentischen Vertretungen drängt sich die Frage auf, ob wir diese studentische Selbstverwaltung überhaupt noch wollen. Oder sind sie uns mittlerweile ein anstrengendes Gräuel geworden, das sich nur zu Wort meldet, wenn es schon zu spät ist? „Sicherlich mag man sich manchmal fragen, ob wir StuPa und den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) noch brauchen, wenn man so manche recht sinnfreie Diskussion in den jeweiligen Gremien verfolgt. Am Ende dienen solche Diskussionen einfach der Meinungsfindung und sind am Ende immer sinnvoll“, meint Franz Küntzel, Hochschulpolitischer Referent im Greifswalder AStA.

Doch woher haben diese Gremien dann ihre Legitimation Satzungen zu erlassen, die die gesamte Studentenschaft betreffen, wenn sie nicht mal mit einer stabilen Mehrheit gewählt worden sind? „Aus meiner Sicht ist die studentische Selbstverwaltung für eine Studierendenschaft enorm wichtig. Sie ist das Sprachrohr der Studierenden und diese Möglichkeit sollte sie auch wahrnehmen. Leider sind die Studierenden auf Grund der umfassenden Veränderungen im Bildungsbereich zum Beispiel durch Bologna zeitlich extrem stark eingeschränkt und engagieren sich eben aus diesem Grund vielleicht nicht in einem FSR, dem AStA oder den studentischen Medien, was sehr schade ist“, so Daniela Gleich, Vorsitzende des Greifswalder AStA, über studentische Selbstverwaltung. Doch wenn keiner Zeit für ehrenamtliche Arbeit hat, warum bestehen wir immer noch auf dieses Recht? In unserer heutigen Leistungsgesellschaft zählen doch unentgeltliches Engagement und Leidenschaft für eine bestimmte Sache nicht mehr so viel wie gute Noten und ein Abschluss in der Regelstudienzeit. Doch wer sich engagiert, muss in Kauf nehmen, dass man sein Studium und sogar seine Freizeit aufs Spiel setzt.

Die Studentenschaft besteht aus allen eingeschriebenen Studenten einer Hochschule. Das gewählte StuPa und der eingesetzte AStA vertreten die Studierenden gegenüber Universität, Stadt und Land. „Beispielsweise haben wir von der Universität die Einführung eines Teilzeitstudiums gefordert und erreicht.“, berichtet Erik von Malottki, StuPa-Präsident. Des Weiteren ist er der Meinung, dass „ohne eine verfasste Studierendenschaft die Probleme der Studierenden im Rahmen ihres Studiums nicht thematisiert werden“. Im Landeshochschulgesetz (LHG) von Mecklenburg-Vorpommern wird allerdings nur das StuPa ausdrücklich als Organ der Studierendenschaft genannt, nur die Möglichkeit weitere Organe einzuführen beziehungsweise aufzubauen wird offen gehalten.

Damit würde es der Universitätsverwaltung beziehungsweise dem Rektorat generell ermöglicht werden den AStA abzuschaffen und durch universitäre Gremien oder Ähnliches zu ersetzen. Auch die Bildung von Fachschaftsräten wird nur mit einem „kann“ eingeräumt und dementsprechend nicht als zwingend erforderlich gesehen. Aber eine Besonderheit bietet unser LHG doch: dort wird festgehalten, dass es eine Vertretung der Studentenschaft auf Landesebene geben muss, was durch die Landeskonferenz der Studierendenschaften (LKS) gesichert werden soll. Auch weil die meisten der ursprünglichen Aufgaben der studentischen Selbstverwaltung heutzutage von anderen Institutionen übernommen wird, werden diese immer häufiger stark kritisiert und die Frage aufgeworfen, ob diese Pflichtverbände überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar wären. Dieser Streit wurde sogar bis zum Bundesverfassungsgericht getragen, dass diese Vorwürfe jedoch zurückgewiesen hat.

In Baden-Württemberg gibt es seit 1977 schon keine studentische Selbstverwaltung mehr. Dort entstand ein so genannter ‚Hochschulsenat’, der dem AStA zwar gleich kommt, aber keine Satzungsautonomie oder Finanzhoheit hat. Hier entscheidet alles ein Senat mit professoraler Mehrheit. Dass die Studenten trotzdem eine eigene Vertretung wollen, zeigen die Gründungen von unabhängigen ASten (UStA) in Baden-Württemberg und Bayern, die sich insbesondere mit der politischen Interessenvertretung beschäftigen. Ob dabei wirklich genau die gleiche oder ähnliche Arbeit geleistet wird wie wir sie hier beobachten können, ist nicht zu beantworten. Denn durch diese Unabhängigkeit läuft man Gefahr sich zu sehr auf einzelne, für eine Universität irrelevante Themen zu versteifen und zu gegebenen Anlass ein „Schweinegrippe“-Referat einzurichten. Es wäre also zu überlegen, ob sich das generelle Interesse an Politik verstärken würde, wenn wir keinen AStA oder kein StuPa mehr hätten. Wir sehen viele Dinge in unserem studentischen Alltag als selbstverständlich an und welche Arbeitsprozesse wirklich dahinter stecken, bleibt uns oft verborgen.

„Ohne das Zutun von AStA und StuPa hätten wir keine Lehrerbildung mehr in Greifswald oder ein LHG, was dermaßen studentenunfreundlich wäre, dass man nur noch weinen könnte.“, ist auch Küntzel der Meinung und unterstreicht damit unsere Theorie, dass Erfolge der studentischen Selbstverwaltung als selbstredend und gleichzeitig als trivial angesehen werden. Schlechte Nachrichten verbreiten sich immer schneller als gute. Brauchen wir Studenten also wieder einen „Helden“, der uns zeigt wie wichtig Einsatzbereitschaft ist und was es bedeutet sie zu nutzen? Und diese Einsatzbereitschaft fängt bei der Erstsemesterwoche bereits an: Die Aktionen in diesen sieben Tagen würden sich wahrscheinlich auf die traditionelle Begrüßung im Greifswalder Dom mit Freibier beschränken – keine kostenlosen Ersti-Shirts und –tüten oder WG-Börse.

„Viele kulturellen Veranstaltungen wie GrIStuF, Fête de la Musique, Aufführung des StudentenTheaters und Konzerte der Studentenclubs werden durch die verfasste Studierendenschaft gefördert und dadurch teilweise erst ermöglicht.“, erklärt von Malottki. Doch man sollte nicht nur für ein StudentenTheater einsetzen, sondern auch für seine eigenen Studienbedingungen. Wenn die eigene Prüfungsordnung still und heimlich geändert wird, wäre es die beste Variante auf die Straße zu gehen und nicht, sich nur bei einem Bier in der Kneipe darüber aufzuregen. Wir sind doch durch die studentische Selbstverwaltung ziemlich faul geworden, was den Protest gegen bestimmte Prozesse betrifft.

Ein Bericht von Luise Röpcke.

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