Nachdem in der vergangenen Woche nicht alle Tagesordnungspunkte abgearbeitet wurden, entschied das StuPa, eine außerordentliche Sitzung einzuberufen.
…Weiterlesen »
Kennst du das StuPa? Was ist das AStA und wie schmeckt das? Guerillamäßig haben wir für euch die Greifswalder Studenten mit unserem Mikro attackiert und sie über AStA, StuPa, Hochschulgruppen, und die MoritzMedien ausgefragt. Schaut euch an, was raus gekommen ist und warum die Öffentlichkeitsarbeit der studentischen Gremien arg verbessert werden sollt.
Wieder einmal sind zwei Wochen verstrichen und wieder einmal ist Dienstag und es setzt sich das StuPa zusammen, um zu meckern, pöbeln, zu nörgeln oder aber auf akademischem Niveau hochwertige politische Konversationen zu führen. Los geht das Spektakel um 20 Uhr im Konferenzsaal des Unihauptgebäudes. Selbstverständlich wird der webMoritz wieder tickern.
…Weiterlesen »
Zweimal im Jahr gibt es für alle Studierende die Möglichkeit selbst an der Hochschulpolitik direkt Teil zu haben, jeweils im Winter- und Sommersemester. Es handelt sich hierbei um die Vollversammlung der Studierendenschaft, die in diesem Semester am Dienstag, dem 28. Juni, um 16 Uhr in der Mensa am Schießwall stattfinden wird. Während die Versammlungen der vergangenen Jahre sich zumeist über mehrere Stunden hinweg zogen, dürfte die diesjährige reichlich kurz werden. Es wurden lediglich zwei Anträge eingereicht, die beide die studentische Kultur betreffen. Gegenwärtig ist der Umgang der Universitätsleitung mit den Studentenclubs und studentischen Vereinen Schwerpunkt der hochschulpolitischen Debatte.
…Weiterlesen »
Eine enge Zusammenarbeit mit den Studierenden sowie AStA und StuPa bekannter zu machen, nennt Marian Wurm seine Ziele als StuPa-Präsident im Gespräch mit dem webMoritz. Außerdem möchte er sich dafür einsetzen, dass die Wahlbeteiligung bei der Gremienwahl im nächsten Jahr höher ausfällt. Nach dem Rücktritt von Eric Makswitat wurde Marian vor zwei Wochen gewählt.
…Weiterlesen »
Während ein Großteil der Studierenden am heutigen Dienstag Veranstaltungen der Fête de la Musique besuchen, wird ab 20 Uhr im Hörsaal Loefflerstraße der Universität Greifswald debattiert und gestritten werden. Auf der fünften regulären Sitzung des Studierendenparlamentes wird es neben Aufwandsentschädigungen der Moritz-Medien sowie einen veränderten Schlüssel für die Verlängerung der Regelstudienzeit vor allem um die Vollversammlung gehen.
…Weiterlesen »
Wie geht es weiter mit dem StuPa-Präsidium und dem AStA? Diese Frage drängt sich in den vergangenen Tagen immer mehr auf. In der Sitzung des Studierendenparlamentes, die am heutigen Dienstag, 07. Juni, um 20 Uhr im Konferenzsaal des Unihauptgebäudes stattfindet, wird es aus diesem Grund zu Beginn gleich eine “Aussprache” geben. Diese wird, da es sich um eine Personaldebatte handelt, voraussichtlich nichtöffentlich geführt werden. Die Chancen, dass Hochschulpolitik-Referent Franz Küntzel weiterhin im Amt bleiben wird, stehen derzeit noch relativ schlecht. Das geht aus Gesprächen mit verschiedenen Stupisten hervor. Dennoch bleibt die heutige Sitzung abzuwarten. Möglicherweise wird es noch eine überraschende Wende in dem Streit geben.
…Weiterlesen »
Eric Makswitat ist als Präsident des Studierendenparlaments zurückgetreten. Dies teilte er am 2. Juni per E-Mail mit. Makswitat begründet diesen Schritt mit einem zerstörten Grundvertrauen im eigenen Präsidium und gegenüber einzelnen AStA-Referenten. Zuvor war es gestern zu einem Hack seines Facebook-Accounts gekommen.
…Weiterlesen »
Es ist wieder so weit: Pünktlich um 20 Uhr wird das Präsidium des Studierendenparlamentes erneut die Pforten des Konferenzsaales des Unihauptgebäudes öffnen, um hochschulpolitischen Debatten ein Podium zu bieten. Auf der Tagesordnung stehen gleich zwei Anträge zur Vollversammlung: Einer, der die Bindung des StuPas an Beschlüsse der Vollversammlung vorsieht, ein weiterer, nach dem die Vollversammlung einberufen werden soll.
…Weiterlesen »
Studentische Interessenvertretung – quo vadis? Für die einen identitätsstiftend, für die anderen vollkommen bedeutungslos. Kleines Grüppchen vertritt große Masse, die davon aber kaum Notiz nimmt. Ein Befund aus der Vogelperspektive.
Es ist spät geworden an diesem Dienstag Abend im Hörsaal in der Loefflerstraße. Jeder, der jetzt noch da ist, beobachtet mit müden Augen. Erste Sitzung des neuen Studierendenparlaments (StuPa) in diesem Semester, kurz vor halb eins nachts. Vorne lavieren sie sich von Tagesordnungspunkt zu Tagesordnungspunkt. Wo liegen für den normalen Studierenden, nennen wir ihn Ernst-Moritz, eigentlich die Schnittmengen mit dieser Parallelwelt?
Die heutige Universität gleicht einem modern-gewaltfreien Kolosseum mit mehreren Arenen, in denen verschiedene Gruppen, wissenschaftliche und nicht wissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren und Studierende um Einfluss und vor allem Geld kämpfen. Das alles unter den ständig wachsamen Augen des Bildungsministeriums. Ergo werden die Interessen derer, die nicht halbwegs organisiert agieren, übergangen. Auch wenn sie die mit Abstand größte Gruppe stellen. „Welche studentischen Interessen?“, hört man da Ernst-Moritz motzen. Angemessene Studierendenzahlen samt passender Raumsituation sowie grundsätzliche Mitspracherechte kann man hier trotz aller individuellen Bedürfnisse sicherlich gelten lassen.
Um diese Rechte auch wahrnehmen zu können, wählen wir einmal im Jahr Repräsentanten für die Gremien Senat, StuPa und Fachschaftsrat (FSR). Zum letzteren kann Ernst-Moritz gehen, wenn er Altklausuren zu Prüfungsvorbereitung sucht oder sich über die neue Studienordnung ausweinen möchte. Damit aus Missmut nicht Ohnmacht wird, entsenden die Fachschaftsräte Mitglieder in die Fachschaftskonferenz (FSK), welche wiederum das StuPa beraten. Diese Versammlung aus 27 gewählten Vertreterinnen ist reich, aber nicht sexy. Sie verwaltet die studentischen Finanzmitteln, rund 200 000 Euro im Jahr. Dennoch konnten sich im Januar nicht mal zehn Prozent der Studierendenschaft aufraffen über die neuen Mitglieder des Studierendenparlaments (StuPistinnen) abzustimmen. „Alles geltungsbedürftige Selbstdarsteller“, könnte Ernst-Moritz jetzt meckern, „denen eine Bühne für ausschweifende Diskussionen geboten wird!“
…Weiterlesen »