Alle Artikel mit dem Tag: Studienfinanzierung

Etwa 400 Studenten beziehen im Schnitt 105 Euro Wohngeld

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. März 2013 um 15:44 Uhr

ilg-studentenwohnheim-makarenkostr-gabriel-kordsIn Greifswald bezogen im März 1.328 Haushalte Wohngeld. Darunter sind 472 Auszubildende und Studenten, wobei der Anteil letzterer bei rund 80 Prozent liegt.  Durchschnittlich zahlt die Stadt 105 Euro pro Haushalt. Diese und weitere Zahlen präsentierte Ludwig- Andreas Klöckner von der Greifswalder Wohngeldstelle bei einer kleinen Pressekonferenz am Freitag im Rathaus. 

…Weiterlesen »

Donnerstag: Info-Tag zu Stipendien

Geschrieben von | Veröffentlicht am 23. Januar 2013 um 13:52 Uhr

Das Logo vom AStAEs gibt viele Möglichkeiten, ein Studium zu finanzieren. Sei es über die Eltern, Nebenjobs oder BAföG. Eine weitere Möglichkeit sind Stipendien, die man nicht zurückzahlen muss und die sich an der Höhe des BAföGs orientieren. Wer mehr darüber erfahren möchte, den lädt der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) am Donnerstag zwischen 15 und 17 Uhr in den Konferenzsaal des Unihauptgebäudes zum “Tag der Stiftungen”.

…Weiterlesen »

Was tun, wenn das BAföG knapp wird?

Geschrieben von | Veröffentlicht am 29. April 2011 um 17:20 Uhr

Ebbe im Portemonnaie, Ziegenleder, pleite, bankrott? Hier wird dir geholfen! Wenn Mitte des Monats mal wieder das Geld knapp wird, findest du hier ein paar Ideen, um deine Geldbörse wieder aufzufüllen.


AStA zieht positives Fazit der Erstsemesterwoche

Geschrieben von | Veröffentlicht am 5. April 2011 um 13:31 Uhr

Ekatarina Kurakova und Max Willmann zogen ein positives Fazit der Erstiwoche.

“Es hat ganz gut geklappt”, so zog Erstsemesterreferentin Ekaterina Kurakova ein positives Fazit der Ersti-Woche auf der AStA-Sitzung am Montag Abend. Sie beklagte jedoch, dass es weniger Hilfe durch die anwesenden Referenten als bei der Ersti-Woche im Wintersemester gab. Positiv hob sie die Turniere zu Futsal und Volleyball hervor, aber auch das Mutabor-Konzert mit über 300 Studenten, sowie die Stadtführung mit den Tutoren. Beim Markt der Möglichkeiten kamen etwa 100 bis 150 Erstis, weswegen der Markt künftig im Sommersemester kleiner ausfallen soll. Auch soll die Welcome-Party nicht mehr am gleichen Tag stattfinden.

Bei den AStA-Vorträgen in der Erstsemesterwoche, beispielsweise beim Vortrag über  Hochschulpolitik, waren kaum Erstis da. “Bei mir waren sieben Studenten, die 70 Fragen hatten”, berichtete Susanne Schultz von einer positiven Ausnahme. Die Ausflüge am Sonntag nach Usedom und in den Hansedom nach Stralsund wurden mangels Anmeldungen abgesagt, nur die Fahrt nach Hiddensee fand statt. Auch Maximilian Willmann, der andere Ersti-Referent, will die Ersti-Woche im Sommer verkleinern und ärgerte sich, dass sich zum Markt der Möglichkeiten eine Gruppe recht spät angemeldet hat und dann doch nicht gekommen ist. Er betonte aber abschließend: “Die Ersti-Woche muss erhalten bleiben.”

AStA unterstützt Demokratiefest und Gegendemonstrationen gegen NPD-Aufmarsch

Ein weiteres Thema der AStA-Sitzung war der bevorstehende Umzug des AStA in die Ecke Loefflerstraße/Wollweberstraße. Der genaue Termin steht noch nicht fest, voraussichtlich bis Ende des Jahres muss der Ausschuss umziehen, so Philipp Helberg, stellvertretender AStA-Vorsitzender. StuPa-Präsident Erik von Malottki ergänzte, dass Kanzler Dr. Wolfgang Flieger einen Raum auf dem neuen Campus Beitz-Platz für den AStA als zusätzlichen Anlaufpunkt sucht, jedoch warte er dort auf ein genaues Konzept des AStA. Weiterhin berichtete Erik von einem Demokratiefest, mit dem sich die Gegner den Nazis entgegenstellen wollen und näher an die Route der Neonazis wollen, die am 1. Mai durch  durch Greifswald marschieren wollen.  Kilian Dorner, Referent für politische Bildung, kündigte an, dass sich der AStA an Gegenaktionen beteiligen werde.

Wieder Probleme in der Geschichte?

StuPa-Präsident Erik von Malottki hofft, dass die Probleme in der Geschichte nicht zunehmen.

Weiter ging es in der Tagesordnung mit den Berichten der Referenten. Die Vorbereitungen für die Sportwoche vom 16. bis 22. Mai mit Basketball, Badminton, Wassersport, Beachvolleyball und Fußball sollen in den nächsten Tagen abgeschlossen werden, erzählte Ekaterina. StuPa-Präsident Erik hatte eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte zuerst: Er berichtete von Problemen am Historischen Institut. Im LSF-System, über das sich die Studierenden zu Lehrveranstaltungen anmelden müssen, seien Mittelaltermodule schon ausgebucht gewesen und Studenten wegen Überbelegung wieder nach Hause geschickt worden seien. Der Fachschaftsrat sitze am Thema dran. Die gute Nachricht: Von den rechtswidrig erhobenen Rückmeldegebühren wurden bisher 250.000 Euro nicht abgerufen und die Rückforderung verjährt Ende Dezember 2011, sodass dann das Geld in die Verbesserung der Uni gesteckt werden könne, an dessen Verwendung die Studierendenschaft beteiligt werde.

StuThe zieht wahrscheinlich in die Mehring-Straße

Weiterhin berichtete Philipp, dass das Studententheater (StuThe) nicht in der Falladastraße 2 bleibt, sondern wahrscheinlich in die Franz-Mehring-Straße zieht. Am 13. April gebe es einen Termin mit Jura-Professor Wolfgang Joecks und dem Finanzamt, wo es um die Behandlung von Aufwandsentsschädigung der Referenten geht. Referentin für Studienfinanzierung Susann verwies auf eine Veranstaltung mit dem Studentenwerk im Mai, auf der komplizierte Fälle in der Studienfinanzierung dargestellt werden sollen.

Sozialreferent und stellvertrender AStA-Vorsitzender Philipp Hellberg.

Wie wird mit Anträgen verfahren, mit dieser Fragestellung bereitet unter anderem Franz Küntzel, Referent für Hochschulpolitik, das kommende StuPa-Wochenende beispielweise mit Anträgen zum Üben vor. Ökologiereferentin Stefanie Juliane Pfeiffer will demnächst eine Recycling-Station im AStA-Büro einrichten, wo Studenten dann leere Batterien oder nicht mehr funktionsfähige Glühlampen abgeben können. Die Entsorgung werde von den Hausmeistern übernommen.

Vakante Referate nachbesetzt

Ein paar Wahlen rundeten die Sitzung noch ab. Nach den Rücktritten von Jens Pickenhan (Fachschaften und Gremien) und Sabine Wirth (Regionale Vernetzung und Geschichte) wurden die vakanten Referate nachbesetzt. Franz ist jetzt auch für die nächsten Wochen noch für Fachschaften und Gremien zuständig, Stefanie für Sabines Referat. Den durch den Rücktritt von AStA-Vorsitzenden Daniela Gleich freigewordenen Posten vertritt der stellvertretende AStA-Chef Philipp kommissarisch.

Fotos: David Vössing

Studienfinanzierung: Greifswalder Verhältnisse

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Dezember 2010 um 00:01 Uhr

“Ich wäre so gerne Millionär, dann wäre mein Konto niemals leer.” 1991 erschien das Lied Millionär von den Prinzen, welche mit ihren Songs eine steile Karriere starteten. Einige Studierende waren zu dieser Zeit noch gar nicht geboren oder noch zu jung, um sich ernsthaft Gedanken bezüglich der Problematik eines leeren Kontos zu machen.

Die 19. Sozialerhebung der Deutschen Studentenwerke für die neuen Bundesländer.

Ein in Deutschland lebender Studierender hatte 2009 durchschnittlich rund 812 Euro im Monat zur Verfügung. Diese Zahl geht aus einer Statistik des Deutschen Studentenwerkes hervor. Greifswalder Studierende erreichen hingegen nicht diesen Wert und landen mit circa 700 Euro weit unter dem Bundesdurchschnitt. Diese 700 Euro ergeben sich dabei aus der Summe des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG): Kindergeld, Studienkrediten, Stipendien, Geld von den Eltern oder Nebenjobs. Damit gehören die Greifswalder Studierenden zu den 18 Prozent bundesweit, die deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegen. Rund 19 Prozent verfügen über 700 bis 800 Euro, 43 Prozent bekommen über 800 Euro. Bachelor und Masterstudierende haben im Bundesdurchschnitt geringfügig weniger Geld zur Verfügung, als Studierende auf Diplom und Magister. Im Ergebnis müssen sich Bachelor- und Masterstudierende auch mehr hinzuverdienen, als Diplom und Magister Anwärter. Der durchschnittlich monatliche Hinzuverdienst liegt bundesweit bei rund 250 Euro. Ungeachtet dessen existieren unter Studierenden Befürchtungen, dass das monatlich zur Verfügung stehende Geld nicht ausreicht. Etwa 16 Prozent der Studierenden schätzen ihre Studienfinanzierung als ungesichert ein. Der Anteil an Studierenden mit der Herkunft aus finanziell schwächer gestellten Familien ist dabei wesentlich höher, als der aus finanziell gesicherten Familien. Daraus resultiert ein wachsender finanzieller und auch psychischer Druck auf die Studierenden, welcher sich auch auf die Studienleistungen auswirkt.

Bevor die Studienfinanzierung in Greifswald geklärt werden kann, muss ein kurzer Überblick über die Studienausgaben erfolgen. Die durchschnittlichen Ausgaben für die Miete betragen in Greifswald rund 255 Euro. Weitere 140 Euro werden für die Ernährung veranschlagt sowie 59 Euro für Medikamente, Arztkosten oder der Krankenversicherung, Telefon, Internet, Rundfunk und Fernsehgebühren machen rund 35 Euro aus, 63 Euro für weitere Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote sowie 43 Euro für Kleidung und 33 Euro für Lernmittel. Fahrtkosten schlagen mit rund 75 Euro zu buche. Daraus ergibt sich ein monatlicher Aufwand von circa 700 Euro. Diese Zahlen stammen aus der 19. Sozialerhebung der Deutschen Studentenwerke für die neuen Bundesländer. Greifswald gehört somit zu den 18 Prozent, welche bundesweit ein monatliches Plus von 0 bis 50 Euro besitzen.

Studienfinanzierung in Greifswald

Sicherheit durch Verschuldung.

Im Jahr 2009 stellten 3595 Studierende einen BAföG-Antrag, davon wurden 2846 bewilligt. 1131 bekommen den Höchstsatz, welcher derzeit noch 584 Euro, ohne den Zuschlag für Kranken- und Pflegeversicherung, beträgt. Die Förderquote (Relation: Empfänger zur Gesamtstudierendenzahl) liegt bei lediglich 23,3 Prozent. Dieser Wert liegt sogar unter dem Bundesdurchschnitt von 29 Prozent. In der Hansestadt liegt der durchschnittliche Förderbetrag bei 389 Euro im Monat, welcher damit weit unter dem Wert der vollen Förderung angesiedelt ist. Der Anteil von Studierenden mit Vollförderung in Greifswald liegt bei fast 40 Prozent. Deutschlandweit bekommen über die Hälfte der Studierenden die volle Summe. Knapp die Hälfte der Greifswalder Studierenden gehen neben dem Studium arbeiten. Damit liegt die Quote unter dem Bundesdurchschnitt von 65 Prozent. Bundesweit erhalten 87 Prozent der Studierenden Unterstützung durch ihre Eltern unterstützt.

Studienkredit oder Darlehen

Neben dem BAföG, der Unterstützung der Eltern und dem Nebenjob gibt es eine weitere Einnahmequelle, welche einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Diese Einnahme nennt sich Studien- oder Bildungskredit. Derzeit beziehen rund 5 Prozent der Studierenden einen Studien- oder Bildungskredit. Laut Studentenwerk ist diese Zahl steigend. Die Mehrheit besitzt einen Studienkredit der KfW-Bankengruppe. Des Weiteren stieg die Zahl an Darlehen durch das Studentenwerk. 2009 bekamen 162 Studierende ein kurzfristiges Darlehen in Notsituation und 52 ein Überbrückungsdarlehen. Die Gesamtausgaben beliefen sich dabei auf 83.554 Euro. 2010 stiegen die Gesamtausgaben um 5,1 Prozent auf 87.788 Euro und die Anzahl der Bedürftigen um 9,6 Prozent auf 240 Darlehensnehmer.

Insgesamt ist zu betrachten, dass die Mehrheit der Greifswalder Studierenden ihre Studienfinanzierung gesichert hat. Doch diese Sicherung entsteht bei rund 26 Prozemt durch Verschuldung. Die Mehrheit muss mindestens 10.000 Euro, aufgrund der Studienförderung durch BAföG, zurück zahlen. Ein kleiner Teil der BAföG-Empfänger bezieht zudem einen Studienkredit aus der Privatwirtschaft, welcher verzinst ist. Es ist nicht selten, dass Greifswalder Studierende nach erfolgreichen oder erfolglosen Studium Verbindlichkeiten in Höhe von 15.000 Euro oder mehr haben. Teilweise gehen sogar Studierende mit Verbindlichkeiten von über 30.000 Euro aus dem Studium. Nicht mit einberechnet sind dabei die Tilgung von Zinsen während der Kreditauszahlung, welche den Verschuldungsgrad deutlich erhöhen. Bundesweit stieg die Zahl der Studierenden, die nach dem Studium stark verschuldet sind, schneller als in Greifswald. Doch auch hier ist laut Studentenwerk eine ähnliche Tendenz zu vermelden.

Bemerkung des Autors: Die kürzlich entschiedenen Veränderungen zum BAföG wurden noch nicht beachtet.

Fotos: Torsten Heil (DSW-Broschüren), (Juso-Geld/Archiv)

Um den Verschuldungsgrad eines Studierenden zu vergegenwärtigen, führte der Autor ein Kurz-Interview mit einem KfW-Studienkredit-Inhaber. Die Person möchte anonym bleiben.

webMoritz Wieso sind Sie auf ein Studienkredit der KfW-Bankengruppe angewiesen?

Kreditnehmer „Ich bin auf den Studienkredit der KfW angewiesen, da meine Eltern ‚zu viel’ verdienen als das ich mein Studium über BAföG finanzieren könnte, aber nicht genug verdienen, als dass sie mich ausreichend unterstützen könnten. Des Weiteren möchte ich möglichst wenig nebenbei arbeiten müssen, um mich so noch besser auf das Studium konzentrieren zu können.“

webMoritz Wie kamen Sie auf dieses Angebot?

Kreditnehmer „Ich bin auf das Angebot selber aufmerksam geworden, als ich mich vor dem Studium Gedanken gemacht habe, wie ich dies am besten finanzieren könnte.“

webMoritz Was mussten Sie machen, um den Kredit zu bekommen?

Kreditnehmer „Die Antragstellung ist sehr unkompliziert über das Internet möglich. Der Antrag wird dann über einen Vertriebspartner der KfW (im Wesentlichen alle großen deutschen Geschäftsbanken) an die KfW weitergeleitet. Es müssen keinerlei Sicherheiten für die KfW beigebracht werden.“

webMoritz Wie hoch ist die monatliche Auszahlung?

Kreditnehmer „Die monatliche Auszahlung beträgt 650,00 EUR minus der bereits aufgelaufenen Zinsen.“

webMoritz Wie hoch ist die voraussichtliche Verschuldung am Ende der Studienzeit?

Kreditnehmer „Bei einer Studiendauer von 10 Semestern (so beim KfW-Antrag angegeben) würde die Verschuldungssumme am Studienende 39.000,00 EUR betragen. Dies wäre die effektive Summe, da die aufgelaufenen Zinsen bereits während der Auszahlungsphase bezahlt worden sind. Allerdings ist die Gesamtrückzahlungssumme wesentlich höher, abhängig von der Länge der Rückzahlungsphase und der Marktzinsentwicklung.“

webMoritz Vielen Dank für das Gespräch.

Dienstag: Info-Abend über Stipendien

Geschrieben von | Veröffentlicht am 20. Juni 2010 um 15:11 Uhr

Flyer zur Veranstaltung

Greifswalder Studierende werden am kommenden Dienstag, dem 22. Juni, über Stipendien als Möglichkeit zur Studienfinanzierung informieren. Wie der AStA mitteilt, präsentieren um 19:30 Uhr im Hörsaal Loefflerstraße 70 (Wirtschaftswissenschaften) Stipendiaten verschiedener Begabtenförderwerke ihre Stiftungen und Stipendienprogramme. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Studierende als auch an Schüler der Oberstufe.

Der Infoabend wird gemeinsam vom AStA Greifswald und den lokalen Stipendiatengruppen mehrerer Begabtenförderwerke organisiert. Das Programm sieht zunächst kurze Vorträge über die verschiedenen Begabtenförderwerke vor und anschließend eine Diskussions- und Fragerunde für die Teilnehmer beinhalten. Es wird auch die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit den Stipendiaten bestimmter Stiftungen geben. Es werden Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst anwesend sein und für Fragen der Teilnehmer zur Verfügung stehen.

In der Pressemitteilung des AStA heißt es weiterhin:

Rückseite des Flyers

Mit dem Begriff „Studienfinanzierung“ verbinden die meisten lediglich die Möglichkeiten des BAföG, des elterlichen Unterhalts oder eines Nebenjobs. Es gibt allerdings noch einen vierten Weg: Das Stipendium. Das Stipendium wird in der Regel in Höhe des BAföG-Satzes ausgezahlt, muss aber nicht – wie das BAföG – zur Hälfte zurückgezahlt werden. Hinzu kommt ein monatliches Büchergeld von derzeit 80 Euro. Außerdem gibt es von den Förderwerken eine umfangreiche ideelle Förderung für die Stipendiaten.

Wie die Organisatoren schreiben, ist die Hemmschwelle der Studierenden, sich bei einer Stiftung zu bewerben, häufig das größte Hindernis auf dem Weg zum Stipendium. Generell ist die Förderquote an den Universitäten in den neuen Bundesländern deutlich geringer als in den alten Bundesländern. Die Veranstalter wollen Studierende und Schul-Absolventen zu einer Bewerbung motivieren und Hilfestellungen beim Bewerbungsverfahren geben.

Bilder: Flyer der Veranstalter (AStA)