Alle Artikel mit dem Tag: Stralsunder Straße

Podiumsdiskussion über Zukunftsaussichten für bürgerschaftliches Engagement

Geschrieben von | Veröffentlicht am 6. Oktober 2010 um 12:21 Uhr

Die Stralsunder Straße 10 gehört dem Petruswerk und ist seit langem eine stadtbildprägende Ruine.

Seit über zwei Jahren kämpft der Verein StraZe e.V. um den Erhalt des Kulturhauses in der Stralsunder Straße 10. Ausschlaggebend für die Gründung der Bürgerinitiative sind Pläne des gegenwärtigen Inhabers, das Gebäude abreißen zu lassen. Nach jahrelangem Kampf um die Rettung des Gebäudes zieht die Initiative nun im Rahmen einer Podiumsdiskussion unter dem Motto “Zukunftsuassichten für bürgerschaftliches Engagement” am 7. Oktober ab 18 Uhr Bilanz ihrer bisherigen Arbeit. Es wird sich vor allem mit der Frage auseinander gesetzt, wie sich das Verhältnis von Verwaltung, Politik und Bürgern ändern sollte, damit bürgerschaftliches Engagement in Greifswald weiterhin Spaß mache. Schließlich scheitere, manches Vorhaben “nicht an Ideen, Verantwortungsbereitschaft oder am Geld. Sondern daran, dass Verwaltung, Politik und Bürger nicht die gleiche Sprache sprechen”, meinen die Veranstalter der Podiumsdiskussion in einer Pressemitteilung.

Bisher haben Sonja Steffen (SPD), Mitglied des Bundestages, Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen der Greifswalder Bürgerschaft, Professor Dr. Michael Herbst, Prorektor der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, Dirk Grah von der GLS-Bank Hamburg, Antje Post vom Landesjungendring sowie Thorsten Erdmann vom Norddeutschen Rundfunk zugesagt. Letztgenannter wird die Veranstaltung moderieren. Greifswalds Oberbürgermeister Dr. Arthur König wurde ebenfalls eingeladen, sagte seine Teilnahme allerdings aus terminlichen Gründen ab. Wie das Sekretariat des Oberbürgermeisters dem webMoritz mitteilte, sind auch die Beigeordneten terminlich verhindert. Ebenfalls aus terminlichen Gründen abgesagt hat Matthias Lietz, Greifswalder Abgeordneter im Bundestag.

Die Podiumsdiskussion ist Teil der Veranstaltungsreihe im Rahmen des zehnjährigen Bestehens des Traditionsseglers und Jugendvereins Lovis e.V.. Veranstalter ist der Verein Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.. Die Diskussion soll nach Angaben der Organisatoren “offen erfolgen, in die Zukunft gerichtet sein und Erfahrungen anderer Verbände und Initiativen ausreichend Raum geben.”

Wie die Ostsee-Zeitung vergangenen Freitag mitteilte, scheint der Abriss des Gebäudes vorerst “vom Tisch” zu sein. Demnach soll der Verein Kultur- und Initiativenhaus die Chance erhalten, das Gebäude denkmalgerecht zu sanieren. Das Petruswerk, gegenwärtiger Inhaber des Gebäudes, muss nun innerhalb der nächsten sechs Wochen dem Verein ein entsprechendes Angebot zur Sanierung unterbreiten. Eine endgültige Entscheidung über die Restaurierung des Gebäudes wird die untere Denkmalschutzbehörde fällen. Zwar ist der Inhaber verpflichtet, ein denkmalgeschütztes Gebäude zu erhalten, allerdings nur, solange sich eine Sanierung als wirtschaftlich erweist. Sollte der Verein kein wirtschaftliches Sanierungskonzept für das Gebäude vorlegen können, so ist ein Abriss des Gebäudes durch das Petruswerk  nach wie vor möglich.

Fotos: Gabriel Kords (Pommersches Landesmsueum, webMoritz-Archiv), Carsten Schönebeck (Stralsunder Straße 10, webMoritz-Archiv)

Am Montag: Demo zum Erhalt der StraZe – *Foto-Update*

Geschrieben von | Veröffentlicht am 13. Dezember 2009 um 17:47 Uhr

Am morgigen Montag will die Bürgerinitiative zum Erhalt des Gebäudes “Stralsunder Straße 10″ (“StraZe”) zahlreiche Greifswalder für eine öffentlichkeitswirksame Aktion an dem Haus versammeln. Die Aktion steht unter dem Titel “Ein Haus geht auf die Straße” und soll um 16:30 Uhr beginnen. Gleichzeitig wird auch eine Sitzung der Bürgerschaft stattfinden. Zum Ort schreiben die Veranstalter lediglich “an, um, in (?) der Stralsunder Straße 10″.

straze-handzettel

Der vollständige Flyer als pdf-Datei

Über den genauen Ablauf der Aktion war in deren Vorfeld auf den zahlreichen Websites zum Erhalt des Hauses nichts zu erfahren. Wie aus dem Handzettel hervorgeht, soll das angeblich akut vom Teilabriss bedrohte Haus von den Teilnehmern umstellt werden. Außerdem sollen diese eine Kerze, eine Laterne, eine Öllampe oder eine Lavalampe mitbringen. Die vollständige Begründung für die Aktion liest sich so:

“WARUM: weil‘s Zeit wird und weil die Bürgerschaft tagt und die Straze Thema ist und weil schon vor 20 Jahren Bürger/innen Häuser umstellt haben, um sie vor dem Abriss zu retten und weil: warum nicht…”

Außerdem weisen die Veranstalter auf ihrem Handzettel auf eine weitere Website hin: Das Portal straze.erichartmann.de soll die Möglichkeit zum Online-Protest bieten. Der seit einigen Monaten dort zu findenden Online-Erklärung zum Erhalt des Hauses haben bisher aber gerade mal 10 Personen zugestimmt.

Bilder: Veranstalter

*Update* Fotos von der Demonstration

Stralsunder Straße 10 ist noch zu retten! – *Update* neue Galerie

Geschrieben von | Veröffentlicht am 25. November 2009 um 14:26 Uhr

Das ehemalige Gesellschaftshaus in der Stralsunder Straße 10/11 (StraZe) könnte, was die Bausubstanz angeht, derzeit noch gerettet werden. Dies wurde bei der Begehung am vergangenen Dienstag, bei der Vertreter des Eigentümers und der Stadtverwaltung anwesend waren, deutlich. Spuren der Verwüstung und Schäden an der Bausubstanz sind jedoch schon deutlich erkennbar.

Zerstörung in der StraZe

Zerstörung in der StraZe - Foto: Sandro Teuber

Das denkmalgeschützte Haus war im vergangenen Jahr von der Universität an das Petruswerk verkauft worden. Das Immobilienunternehmen plant dort den Bau von Wohnanlagen. Ob das mittlerweile stark verfallene Gebäude im Zuge dieses Vorhabens erhalten bleibt ist seitdem unklar. Der Abriss einer Remise im vergangenen Sommer hatte die öffentlichen Diskussionen weiter angeheizt. Wiederholt hatte eine Bürgerinitiative, die das Gebäude erhalten und daraus ein Kulturzentrum machen will, versucht die Immobilie vom Petruswerk zu erwerben.

Auf Grund des schlechten Baugrundes scheint es Setzungen des Hauses zu geben, was bedeutet dass das Haus vor allem im nördlichen Teil abgesunken ist. Ob diese Setzungen zum Stillstand gekommen sind ist indes unklar.

Die Bürgerinitative war scheinbar im Vorfeld schon aktiv im Haus und hatte einige Zitate von Dr. Fernando, dem Geschäftsführer des Petruswerks, und der Bürgerschaft an Wände und Böden befestigt. Hierauf konnte man nachlesen, welche Stellungnahmen es in der Vergangenheit von beiden Seiten gab.

Das Petruswerk als Eigentümer und Dr. Fernando wurden nicht müde zu betonen, dass jede Sanierung vor allem wirtschaftlich sein müsse. Zu einem Eklat kam es, nachdem auf Nachfrage der Initiative “Stralsunder Straße 10″, welche Sicherungsmaßnahmen durchgeführt wurden, Dr. Fernando sich angegriffen sah und nicht mehr bereit war, weiter Fragen zu beantworten.

Im weiteren Verlauf wurde aber auch klar, dass alle Schäden am Gebäude derzeit noch reparabel sind. Schätzungen, wie lange das noch der Fall sei, wollte jedoch niemand abgeben.

Weitere Informationen

Website der Bürerinitiative Stralsunder Straße 10

*Update* 26. November 16:44

Heute erreichten uns weitere Fotos der Begehung am vergangenen Dienstag. Alle Bilder stammen von Sandro Teuber.

Das Magazin am Dienstag

Geschrieben von | Veröffentlicht am 24. November 2009 um 16:03 Uhr

Das Magazin am Dienstag

Mehr geht nicht! Die Redaktion von Das Magazin – am Puls der Stadt hat für den heutigen Dienstag wieder ein abwechslungsreiches und informatives Programm zusammengestellt.

In einem ersten Interview spricht Natascha Homann mit Frau Graf von der Bürgerinitiative Stralsunder Straße 10 über den geplanten Abriss des Gebäudes. Heute fand hierzu eine Vorortbegehung in der Stralsunder Straße statt. Mit welchem Ergebnis hört ihr bei uns.

Im Kulturplausch dreht sich’s heute um einen polnischen Film im Rahmen des Polenmarktes in Greifswald.

Zu Gast für das zweite Interview ist der Frontman der Berliner Band „Samavayo“ Behrang Alavi. Die Band gewann die Coca Cola Soundwave Discovery Tour 2008 und tritt diese Woche Donnerstag im Café Caspar auf. Dazu gibt es heute auch ein Gewinnspiel. Gewinne mit Das Magazin 1×1 Freikarte für das Konzert mit „ Samavayo“ am 26. November 2009 im Café Caspar. Einfach heute 19 Uhr radio 98eins einschalten, Frage richtig beantworten und los geht’s zum Konzert. Viel Glück und gute Unterhaltung mit „Samavayo“ wünscht die Dienstagsredaktion von Das Magazin – am Puls der Stadt.

Außerdem in der Sendung die Veranstaltungstipps damit euch ja nicht langweilig wird, die Spotlights um bestens informiert zu sein, was für Greifswald und die Region wichtig ist, das Wetter und natürlich die beste Musik für unsere Stadt.

Alles das gibt’s nur mit Das Magazin – am Puls der Stadt hier auf radio 98eins – besser am Abend.

Wird morgen das Schicksal der StraZe besiegelt?

Geschrieben von | Veröffentlicht am 23. November 2009 um 19:52 Uhr

Die Bürgerinitiative zur Rettung des alten Hauses “Stralsunder Straße 10″ in Greifswald befürchtet, dass bei einer Begehung des Baudenkmals durch den Bauausschuss am morgigen Dienstag neues Ungemach für die Zukunft des Hauses droht. Manja Graaf von der Bürgerinitiative vermutet in einem Text, der uns heute per E-Mail zugesendet wurde und auf dem Blog der Grünen nachzulesen ist (nicht allerdings auf der Homepage der Bürgerinitiative), dass der Ausschuss bei der Begehung, an der auch der städtische Bausenator Ahrenskrieger teilnehmen wird, dass Teile des Gebäudes nicht mehr zu retten sind. Weiter schreibt Graaf:

“Dies wird natürlich mit großer Betroffenheit geschehen, und alle werden dankbar sein, dass nur ein Teilabriss vorgeschlagen wird. Doch so ein Vorgehen hat in der Vergangenheit oft dafür gesorgt, dass am Ende gar nichts mehr vom Gebäude übrig bleibt und wird normalerweise „Salami-Taktik” genannt. Die Stralsunder Straße 11 [der angeblich bedrohte Gebäudeteil, Anm.d.Red.] wäre dann die erste Scheibe.”

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Wird morgen der Teilabriss besiegelt?

Vor einigen Monaten hatte die Bürgerinitiative kritisiert, dass eine Remise auf dem Gelände abgerissen worden war und den Besitzer, das Berliner Petruswerk, beschuldigt, der Abriss sei unrechtmäßig gewesen. Das Petruswerk hatte dem auf dem webMoritz widersprochen.

Im Abschluss bittet Graaf von der Bürgerinitiative darum, zur Rettung des Gebäudes morgen zahlreich an der Begehung teilzunehmen:

“Wir möchten Sie bitten, alles Notwendige zu unternehmen, damit das Haus in der Stralsunder Str.10/11 als Ganzes erhalten bleibt. Sollten sie die Möglichkeit haben, an der Begehung teilzunehmen, kommen Sie am Dienstag um 14 Uhr in das Gesellschaftshaus.”

Bei der Stadt war zu später Stunde niemand mehr für eine Stellungnahme zu erreichen. Dass der Bauausschuss der Prognose Graafs in dieser Form zustimmt, darf allerdings eher als unwahrscheinlich gelten.

Der Artikeltext wurde am 24.11. aufgrund eines sachlichen Fehlers überarbeitet.

Bild: Bürgerinitiative

TITEL Abriss einer Kulturgeschichte – Der verfehlte Dialog um die Stralsunder Straße 10

Geschrieben von | Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 um 23:13 Uhr

Greifswald: Hansestadt und Leuchtturm im Nordosten. Nicht zu vergessen die große Bedeutung als Universitätsstadt. Auf die interessante Historie zurückgeschaut: In hunderten von Jahren änderte sich das Stadtbild umfassend, entweder durch die zeitliche Entwicklung, friedliche Bebauung oder durch Kriegsfolgen. Der stetige Wandel kann im gesamten Stadtgebiet fast schon chronologisch verfolgt werden. Vom historischen Stadtkern über die ehemaligen Vorstadtsiedlungen bis zu den noch relativ jungen Neubauvierteln – die geschichtliche Entwicklung zeigt sich schnell bei einer Fahrradtour vom Dom über den Markt in Richtung Max-Planck-Institut.

Die typischen Plattenbauten aus der DDR-Zeit nehmen hierbei einen Großteil an Raum ein. Die geförderten Wohneinheiten waren damals attraktiv und wurden unter anderem auch wegen der späteren Belegschaft des Kernkraftwerks in Lubmin benötigt. Zeitgleich mit der Errichtung dieser Wohngebiete ab dem Ende der 60er Jahre verschärfte sich aber somit ein anderes Problem. Das staatliche Wohnungsbauprogramm von 1972 mit seinen kastenförmigen Betonbauten, verhinderte eine gleichwertige Förderung von älteren Gebäuden, also auch den historischen Altbauten.

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Podcast: Kabarettist Jürgen Becker im FMZ in Greifswald

Geschrieben von | Veröffentlicht am 17. Juli 2009 um 03:31 Uhr

Am Donnerstag den 16. Juli brachte der Kölner Kabarettist Jürgen Becker mit seinem Programm “Ja, was glauben sie denn?” dem Greifswalder Publikum den Humor des Rheinlands näher. Im Fremdsprachen- und Medienzentrum gab es ordentlich was auf die Lachmuskeln und selbst in Karnevalslieder wurde begeistert mit eingestimmt. Obwohl dem einen oder anderem die Kölsche Mundart anfangs auch eher fremd erschienen sein mag, hatte Becker die Lacher auf seiner Seite.

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Becker brachte den Beweis: Religion zahlt sich aus

Doch hört selbst den Podcast von Christel Bair:

 

Foto: Eric Schümann

Remise in der Straze abgerissen *update* Petruswerk: War rechtmäßig

Geschrieben von | Veröffentlicht am 15. Juli 2009 um 12:28 Uhr

Im seit November 2007 schwelenden Streit um das Haus Stralsunder Straße 10 hat es seit unserem letzten Bericht Ende Mai neue Entwicklungen gegeben. Zeitweise gab es angeblich ein Verkaufsangebot des Eigentümers, dem Berliner Petruswerk, das der Verein “Kultur- und Initiativhaus e.V.” auch annehmen wollte, das dann aber wieder zurückgezogen wurde. Jetzt sorgt der Abriss eines Nebengebäudes für Ärger.

Gebäude in der Stralsunder Straße 10/11

Gebäude in der Stralsunder Straße 10/11

Dem Petruswerk gehört das Gebäude seit Januar 2008. Die Gesellschaft wollte die „Straze“ zu einem studentischen Begegnungszentrum machen. Nur vier Monate später gab Dr. Douglas Fernando, Geschäftsführer des Unternehmens, jedoch bekannt, das Gebäude abreißen zu wollen, da eine Sanierung nicht finanzierbar sei.

Daraufhin bildeten über 20 Bürger am 29.5.08 die Bürgerinitiative zur Rettung der Stralsunder Straße 10/11. Sie wollen das unter Denkmalschutz stehende Haus erhalten (webMoritz berichtete). Seit einem Jahr dürfen nach einem neuen Gesetz in Mecklenburg-Vorpommern denkmalgeschützte Häuser abgerissen werden, wenn sie wirtschaftlich nicht rentabel sind. Dr. Ulrich Rose von den Greifswalder Grünen sagte über die Planugen für einen Neubau nach Abriss des Hauses in der Ostseezeitung im Juni 2008: „Der Neubau wird so gesichtslos, dass er in jeder Stadt stehen könnte.“ Die Fraktion Grüne/OK hatten sich in der Bürgerschaft gegen einen Abriss eingesetzt.

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Stiller Protest am Brückengeländer

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Mai 2009 um 14:21 Uhr

Ein aufmerksamer Leser schickte uns bereits am Dienstag ein spannendes Foto, das er an der Straßenüberführung der Stralsunder Straße über den Ryck gemacht hat. Dort hat jemand ein Protestplakat aufgehängt.

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Das Protestplakat (Klicken zum Vergrößern)

Der Protest richtet sich offensichtlich gegen die geplante Sanierung der Bahnbrücke über den Ryck. Die Brücke ist Teil des Eisenbahnanschlusses des Hafens Ladebow an die Hauptstrecke. Die Strecke liegt bereits seit mehreren Jahren still, soll aber noch in diesem Jahr wieder flott gemacht werden.

Der Neubau der Brücke soll aus Mitteln des Konjunkturpakets I finanziert werden. Ob das Ansinnsen gelingt, ist derzeit noch nicht klar.

Wer der Urheber des Plakats ist und ob es noch immer an der entsprechenden Stelle hängt, ist uns derzeit nicht bekannt. Leser, die mehr wissen als wir, sind aber herzlich eingeladen, uns in den Kommentaren aufzuklären.

Foto: Leser-Einsendung

Erfolg für Bürgerinitiative: StraZe wird nicht abgerissen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 24. November 2008 um 09:51 Uhr

Die Wolken lichten sich in der Debatte um das Haus “Stralsunder Straße 10″: Auch der Eigentümer will das Gebäude inzwischen nicht mehr abreißen. Gegen den geplanten Abriss des historisch wertvollen Hauses durch seinen neuen Eigentümer, das Berliner Petruswerk, hatte sich in Greifswald Widerstand gebildet. Letzte Woche stellten die Abrißgegner einen Nutzungsplan für das Gebäude im Rathaus vor (wir berichteten).

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