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	<title>webMoritz.de &#187; Sherlock Holmes</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Spiel im Schatten &#8211; Sherlock Holmes ermittelt wieder</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Lohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Jude Law]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Downey jr.]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel im Schatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende 2009 kam "Sherlock Holmes" in die Kinos und begeisterte mit Wortwitz, sehr gut zusammen agierenden Protagonisten und einer modernen Interpretation des wohl bekanntesten aller Detektive. Jetzt sind Holmes und Watson zurück - und ihr Gegenspieler ist gerissener und gefährlicher als jemals zuvor. Wir haben für euch hingeschaut!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/2012/01/11/spiel-im-schatten-sherlock-holmes-ermittelt-wieder/sh-spiel-im-schatten-rezension_el/" rel="attachment wp-att-69064"><img class="wp-image-69064 alignleft" style="margin: 5px;" title="SH - Spiel im Schatten - Rezension_EL" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/SH-Spiel-im-Schatten-Rezension_EL-250x250.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für einen unterhaltsamen Film nehme man: Einen Teil Humor, einen Teil Gerissenheit, zwei Teile Spannung und einen Teil Überraschung. Das Ganze garniere man mit zwei Hauptdarstellern, die sich gut ergänzen und füge noch einen Schuss Historie hinzu. Voilà, fertig ist die Neuverfilmung von Sherlock Holmes.</p>
<p><span id="more-69062"></span></p>
<p>Nach dem Erfolg der ersten Neuauflage von 2009 mit Robert Downey jr. und Jude Law in den Hauptrollen war klar, dass ein weiterer Film folgen würde. Die zwischenzeitlichen Streitigkeiten um die Darstellung des Sherlock Holmes und seines Begleiters Dr. Watson konnten zum Glück beigelegt werden und pünktlich zum Jahreswechsel kam „Sherlock Holmes – Spiel im Schatten“ in die Kinos.</p>
<h3>Der Kampf mit dem Nemesis</h3>
<p>Diesmal tritt Holmes im London des Jahres 1891 gegen sein alter Ego Professor Moriarty an. Beide sind überaus schlau, raffiniert und lieben die Herausforderung. Doch während es Holmes bei all seinen Experimenten und Exzessen immer gelingt, auf der „guten Seite“ zu bleiben, legte der Professor schon vor langer Zeit jegliche moralische Bedenken ab. So brachte er sich durch geschicktes Taktieren in den Besitz Europas modernster Waffenfabrik und plant nun, mittels Attentaten auf politische Würdenträger einen Krieg heraufzubeschwören. Natürlich ist Holmes ihm auf der Spur und jagt quer durch Europa in der Hoffnung, den Professor stoppen zu können. Schließlich kommt es auf einem Friedensgipfel in der Schweiz zum finalen Showdown.</p>
<h3>Gespielte Exzentrik &#8211; oder ist sie doch echt?</h3>
<p>Filmisch knüpft „Spiel im Schatten“ an das recht gute Niveau der ersten Neuverfilmung an, sowohl Kamera, als auch Kulissen und Kostüme überzeugen. Auch die schauspielerischen Leistungen sind nicht zu verachten. Dass Robert Downey jr. exzentrische Rollen zu spielen vermag ist, spätestens seit Ironman klar, und auch im neuen Sherlock schwankt er überzeugend zwischen Manie, Emotionen und Arroganz.</p>
<p>Jude Law, sonst eher weniger der Garant für gutes Schauspiel, ergänzt Holmes als frisch verheirateter Dr. Watson sehr gut. Dank der bekannten partnerschaftlichen Streitereien und nicht zuletzt aufgrund des gemeinsamen Tanzes am Ende des Filmes kommt erneut die Frage auf, ob Holmes und Watson in der Interpretation ihrer Darsteller nicht doch ein schwules Pärchen sind.</p>
<p>Holmes‘ Gegenpart, Professor Moriarty, wird von Jared Harris gemimt. Man könnte ihm Hölzernheit und fehlendes Einfühlungsvermögen vorwerfen, allerdings geben gerade diese Distanziertheit und Gefühlskälte seiner Rolle das gewisse Etwas. Durch sie wird der Professor zum dem kaltblütigen, berechnenden Kriminellen, wie er im Buche steht.</p>
<h3>Höher, schneller, weiter</h3>
<p>Leider sind bei „Spiel im Schatten“ auch einige Abstriche zu machen. So wirkt die Story bei aller Spannung und Überraschung etwas überzogen und unnötig aufgebauscht. Die detektivische Kleinarbeit, die einiges zum Charme der ersten Neuverfilmung beigetragen hat, wurde leider auf ein Minimum reduziert. Darüber hinaus hätten mehr Kabbeleien zwischen Holmes und Watson, gerne auf Kosten der vielen Actionszenen, dem Film keineswegs geschadet.</p>
<p>Dennoch macht die Kombination aus gutem Schauspiel, stimmigen Kulissen und durchaus spannender Story „Spiel im Schatten“ zu einem Film, den man sich durchaus im Kino ansehen kann.</p>
<p>Foto: Ausschnitt aus dem Filmplakat (alle Rechte bei Warner Bros)</p>
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		<title>Das Phantom &#8211; Dunkle Machenschaften im StuThe</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/05/27/dunkle-machenschaften-im-stuthe-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 07:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Dittmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Phantom]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[StuThe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der studentische Theaterverein StuThe hat sich mit "Phantom" dem Krimi- und Horrorgenre zugewandt. Gruselige Darstellung oder packendes Theaterstück?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/artikelbild-stuthe-veranstalterflyer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-57065" style="margin: 5px;" title="artikelbild stuthe-veranstalterflyer" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/artikelbild-stuthe-veranstalterflyer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dem allgemeinen Krimifan laufen bei dem Namen Moriarty schon leicht unwohle Schauer über den Rücken, handelt es sich doch um niemand Geringeren als Sherlock Holmes&#8217; mächtigen bösen Gegenspieler. Auch mit Sweeney, in Anlehnung an Sweeney Todd, verbindet man nicht gerade eine gut gesinnte Person. Im neuen Stück des Studententheaters „Phantom“ jedoch bilden die beiden ein Ermittlerteam der Polizei, das einen verrückten Serienkiller fassen muss.<span id="more-56942"></span></p>
<p>Der Zuschauer wird sogleich in die Handlung hineinkatapultiert: Ein schrecklicher Mord ist in Londons Baker Street -erneut eine Huldigung an Sherlock Holmes &#8211; geschehen. Hinweise auf den Mörder? Fehlanzeige. Nur eine blutgeschriebene Frage an der Wand: „Wer bin ich?“ Kommissar Moriarty und seine Assistentin Mary Sweeney von der Polizei müssen und wollen nun alles daran setzen,<em> </em>den Täter zu fassen. Doch so wirklich kommen sie nicht voran mit dem Fall, vor allem, da das potenzielle nächste Opfer Luise Pearse<em> </em> trotz bedrohlichen Briefen nicht zur Kooperation bereit ist.</p>
<div id="attachment_57067" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/P1120501.jpg"><img class="size-medium wp-image-57067" title="phantom ermittler_romy reinicke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/P1120501-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Das Ermittlerteam steht vor einem Rätsel: Wer ist das Phantom?</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<h3><span style="font-size: 15px; font-weight: bold;">&#8220;Unschuldig war man als Kind&#8221; und das zeigt das Stück auch</span></h3>
<p>Dann spitzen sich die Ereignisse zu, Moriarty scheint auf einmal der Spur des Phantoms ganz nah und hat ihn auch schon fast. Durch dessen Aussagen in Bezug auf den Tod nimmt das Ermittlerteam an, dass ein ehemaliger Geliebter von Luise Pearse, ein Pathologe, sei der Serienkiller. Doch um nicht die Spannung zu nehmen, sei hier noch nicht mehr verraten.</p>
<p>Das Publikum, offenkundig bei einem Blick in die Menge, war gefesselt von der Spannung, man hätte eine Stecknadel fallen lassen können. <em> </em>Am Ende wurden die Schauspieler daher auch mit tosendem Applaus bedacht. Und das mit Recht: Die Darstellung wirkte natürlich, besonders Richard Johne als Moriarty und seine Kollegin  Katarina Weidhass (Sweeney) wirkten als Ermittlerteam glaubwürdig, auch die Nebendarsteller konnten überzeugen.</p>
<p>Musik und Requisite wurden schlicht gehalten, doch gerade der Einsatz von Schattenschnitten als Hintergrund passt sehr gut zum<em> </em><em> </em>dunklen Thema des Theaterstücks. Nicht nur das Phantom taucht als Schatten hinter der Wand auf, die verschiedenen Handlungsorte werden durch dunkle Bilder dargestellt. Einzige Konstante des Bühnenbilds ist ein Treppenabsatz, auf dem Moriarty brütet, Luise Pearse mit ihrer Freundin über die Briefe spricht oder am Ende eine Leiche liegt. Trotz kleinen Interaktionsraums verstanden es die Darsteller, über die Bühne hinaus die Spannung des Stücks umzusetzen.</p>
<p>Dieses stammt übrigens aus der Feder eines Greifswalder Studenten: Gunnar Fasold. Er studiert Geschichte und Philosophie auf Lehramt und wirkt auch selbst beim StuThe mit. Auf Nachfrage, wie er auf die Idee eines Horrorstücks gekommen sei, sagt er: &#8220;Die Idee entstand ursprünglich aus der Überlegung mehr aus der Amateurbühne rauszuholen, also mit möglichst geringen Kosten möglichst viel Effekt zu erzielen.&#8221; Damit hat sich das Genre des Dramas sozusagen aus dem Einsatz der dunklen Bühne und schwarz-weißen Wände heraus entwickelt.</p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_57066" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><em><a rel="attachment wp-att-57066" href="http://webmoritz.de/2011/05/27/dunkle-machenschaften-im-stuthe-2/p1120476/"><img class="size-medium wp-image-57066 " title="stuthe phantom im stück_romy reinicke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/P1120476-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></em><p class="wp-caption-text">Hat Luise Pearse außer Drohbriefen noch etwas zu verbergen?</p></div>
<h3><span style="font-size: 15px;">Darsteller und Autor können sich gratulieren –  ein empfehlenswertes Drama</span></h3>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em><em> </em>Wer jetzt Lust bekommen hat auf die<em> &#8220;Antwort auf </em><em>Halloween</em><em>, </em><em>A Nightmare on Elmstreet</em><em>,</em><em> Jack the Ripper</em><em> und </em><em>Mullholland Drive</em><em> in einem“, </em>so verspricht es der <a href="http://www.stuthe.de/mmix/?p=810">Flyer</a>, dem seien die weiteren Vorstellungen am Samstag, den 28. Mai und Sonntag, den 29. Mai um 20 Uhr im <a href="http://www.ikuwo.de/">IKuWo</a> in der Goethestraße 1<a></a> ans Herz gelegt. Der Eintritt beträgt für Studenten vier Euro, alle anderen zahlen sechs Euro.</p>
<p>Fotos: Romy Reinicke<em>, </em>Veranstalter</p>
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		<title>Das  Magazin &#8211; am Puls der Stadt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radio 98eins</dc:creator>
				<category><![CDATA[on air check]]></category>
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		<category><![CDATA[Surrogates]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend erwartet euch in der Sendung ein Bericht über die Kreisgebietsreform. Was in und um Greifswald aktuell noch passiert ist, erfahrt ihr in den Spotlights. In unser Rubrik Lichtspiel stellt euch unser Kinoexperte den neuen Film mit Bruce Willis &#8220;Surrogates&#8221; vor. Zudem bekommt ihr eine Einschätzung für den Film &#8220;Sherlock Holmes&#8221;. Für diesen Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend erwartet euch in der Sendung ein Bericht über die Kreisgebietsreform. Was in und um Greifswald aktuell noch passiert ist, erfahrt ihr in den Spotlights.<br />
In unser Rubrik Lichtspiel stellt euch unser Kinoexperte den neuen Film mit Bruce Willis &#8220;Surrogates&#8221; vor. Zudem bekommt ihr eine Einschätzung für den Film &#8220;Sherlock Holmes&#8221;. Für diesen Film könnt ihr Karten gewinnen. Alles was ihr tun müsst, ist ab 19.00 Uhr &#8220;Das Magazin&#8221; hören und im richtigen Moment anrufen. </p>
<p>Zu hören sind wir auf 98, 1 oder über Livestream unter www.98eins.de</p>
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