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	<title>webMoritz.de &#187; Senat</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Der neue Senat hat sich konstituiert</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 13:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Margitta Kuty]]></category>
		<category><![CDATA[Maria-Theresia Schafmeister]]></category>
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		<category><![CDATA[Senat]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch trat zum ersten Mal der neue Senat zusammen. Die Sitzung war von vielen Formalitäten geprägt, die zu Beginn einer neuen Legislatur anfallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Unihauptgebäude_Sommer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-71998" style="margin: 5px;" title="Unihauptgebäude_Sommer" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Unihauptgebäude_Sommer-150x150.jpg" alt="Hauptgebäude der Universität" width="150" height="150" /></a>Am Mittwoch trat zum ersten Mal der neue Senat zusammen, welcher bei den Gremienwahlen im Januar gewählt wurde. Die Sitzung war von vielen Formalitäten geprägt, die zu Beginn einer neuen Legislatur anfallen. Unter anderem wurde Prof. Dr. Maria-Theresia Schafmeister erneut zur Senatsvorsitzenden gewählt und diverse Komissionen wurden besetzt. Diskutiert wurde kurz über die Abschaffung des Lehramtsbeifaches &#8220;Evangelische Religion&#8221;, aber auch über steigende Sanierungskosten, unter anderem für das Historische Institut. Die Fachbibliothek Geschichte zieht in den nächsten Tagen um.<span id="more-71903"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Steigende Kosten diverser Sanierungsprojekte</h3>
<p>Laut <a href="webmoritz.de/wp-admin/post.php?post=71903&amp;action=edit" target="_blank">Rektoratsbericht</a> sind die Kosten für die Sanierung des Historischen Institutes um 750.000 auf nun 4,5 Millionen Euro gestiegen. Von Seiten des Finanzministeriums habe es daraufhin den Vorschlag gegeben, stattdessen die Alte Physik (Domstraße 10a) zu nutzen, was als &#8220;abwegig&#8221; abgewiesen worden sei. Auch bei den Projekten Soldmannstraße 15 und Löfflerstraße 23 werden sich die Kosten erhöhen. Als Ausweg wird vor allem auf eine Kostenreduzierung gesetzt und im Falle des Projektes in der Löfflerstraße gar auf die Verschiebung des Neubaus der Mensa ab 2015. &#8220;Jeder, der eine Laube baut, weiß, dass die Kosten exorbitant gestiegen sind&#8221;, war Rektor Rainer Westermanns Reaktion auf eine Nachfrage zu den steigenden Baukosten.</p>
<h3>Umzug der FB Geschichte in den nächsten Tagen</h3>
<div id="attachment_71996" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Umzug_FB_Geschichte_Schild-simon-voigt.jpg"><img class="size-medium wp-image-71996" title="Umzug_FB_Geschichte_Schild-simon voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Umzug_FB_Geschichte_Schild-simon-voigt-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Ein deutliches Indiz dafür, dass der Umzug tatsächlich stattfinden könnte.</p></div>
<p>Im Gegensatz dazu geht es mit dem Umzug der Fachbibliothek Geschichte offensichtlich gut voran, nachdem dieses Projekt bereits <a title="Planung gescheitert: Umzug der FB Geschichte verzögert sich erneut *Update*" href="http://webmoritz.de/2012/02/09/planung-gescheitert-umzug-der-fb-geschichte-verzogert-sich-erneut/" target="_blank">mehrfach verschoben werden musste</a>. Der kommende Montag stehe als Termin fest. Im Laufe der Woche solle der Umzug abgeschlossen sein, so dass theoretisch bereits am Montag, den 30. April, die Geschichtsbibliothek im neuen Standort &#8220;Alte Universitätsbibliothek&#8221; eröffnet werden könne.</p>
<h3>Maria-Theresia Schafmeister erneut zur Vorsitzenden gewählt</h3>
<p>Bevor die Senatsvorsitzende gewählt wurde, eröffnete Prof. Dr. Jürgen Kohler als geschäftsführender Vorsitzender die Sitzung, eine Aufgabe, die immer dem ältesten Senatsmitglied zufällt. Die Wahl zum neuen Vorstand des akademischen Senates der Universität Greifswald folgte aber bald. Von Seiten der studentischen Senatoren wurde<abbr title="Professor"></abbr> Prof. Dr. Maria-Theresia Schafmeister (vom Lehrstuhl für Angewandte Geologie und Hydrogeologie) als einzige Kandidatin vorgeschlagen. &#8220;Natürlich lasse ich den Senat und die Universität nicht allein&#8221;, stimmte Schafmeister dem Vorschlag zu. Sie hatte bereits in den vergangenen Jahren den Senatsvorsitz inne. Viele waren offensichtlich mit ihrer Arbeit zufrieden, denn mit 32 Ja-Stimmen bei einer Gegenstimme wurde sie wiedergewählt. Sie bedankte sich und erklärte: &#8220;Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit Ihnen.&#8221;</p>
<div id="attachment_31114" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/01/Prof.-Schafmeister-Alexander-Müller.jpg"><img class=" wp-image-31114 " title="Prof. Schafmeister-Alexander-Müller" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/01/Prof.-Schafmeister-Alexander-Müller.jpg" alt="" width="200" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Maria-Theresia Schafmeister.</p></div>
<p>Als Stellvertreterin schlug sie Dr. Margitta Kuty vor, die wissenschaftliche Mitarbeiterin vom Institut für Anglistik/Amerikanistik ist. Auch sie wurde mit großer Mehrheit gewählt. &#8220;Es gibt keinen Widerspruch &#8211; schade&#8221;, kommentierte Schafmeister. Den zweiten Stellvertreter will Schafmeister erst später wählen lassen. Die Person, die sie vorschlagen wollte, sei nicht anwesend, so ihre Begründung.</p>
<h3>Abschaffung des Lehramstbeifaches &#8220;Evangelische Religion&#8221;</h3>
<p>Der Fakultätsrat der Thelogischen Fakultät hatte bereits bei seiner Sitzung vom 7. Dezember 2011 beschlossen, das Beifach &#8220;Evangelische Religion&#8221; für die Lehramtsstudiengänge abzuschaffen. Dies soll bis zum Wintersemester 12/13 geschehen. Der Senat fühlte sich dazu gehört. Prof. Dr. Roland Rosenstock, Dekan der Theologischen Fakultät, erläuterte, dass das Beifach für die Fakultät nicht mehr sinnvoll sei und vom Studienumfang nicht ausreiche, einen Absolventen in den Beruf zu bringen. Dies äußere sich darin, dass in vielen Bundesländern der Abschluss zum Lehren nicht anerkannt sei. Die Standortqualität der Theologie sei mit diesem Schritt nicht in Frage gestellt.</p>
<h3>Die Studentischen Mitglieder im Senat</h3>
<p>Seit den Senatswahlen <a title="Der neue Senat ist gewählt" href="http://webmoritz.de/2012/01/13/der-neue-senat-ist-gewahlt/" target="_blank"><em>(hier geht&#8217;s zum Ergebnis)</em></a> hat es in der Gruppe der zwölf studentischen Senatoren eine Veränderung gegeben. Anstelle von Felix Schriegel, angetreten auf der Liste &#8220;Solidarische Universität&#8221;, rückte Robert Straßburg nach. Alle Vertreter der Studierendenschaft haben sich auf dem unten stehenden Foto zusammengefunden. Hannes Forkel war jedoch bei der letzten Sitzung nicht anwesend und Victoria Werner wurde von Hendrik Hauschild vertreten. Außerdem hat sich der neue StuPa-Präsident Milos Rodatos mit ins Bild geschlichen, er darf Kraft seines neuen Amtes ebenfalls an den Senatssitzungen teilnehmen.</p>
<div id="attachment_71904" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Studentische_Senatoren-Simon-Voigt.jpg"><img class=" wp-image-71904" title="Studentische_Senatoren-Simon Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Studentische_Senatoren-Simon-Voigt-1024x682.jpg" alt="" width="550" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">Cindy Schneider, Dennis Kwiatkowski, Henrike Förster, Felix Scharge, Georg Beyer, Milos Rodatos, Hendrik Hauschild, Marco Wagner, Paula Zill, Robert Straßburg, Jasmin Dinter, Erik von Malottki (von links nach rechts)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Simon Voigt,  Archiv (Hauptgebäude, Schafmeister)</p>
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		<title>Entwurf zum neuen Uni-Leitbild steht zur Diskussion</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/04/16/entwurf-zum-neuen-uni-leitbild-steht-zur-diskussion/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2012/04/16/entwurf-zum-neuen-uni-leitbild-steht-zur-diskussion/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Leitbild]]></category>
		<category><![CDATA[Leitbildkommission]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum 30. April sind alle Mitglieder der Universität aufgerufen, sich an der Entstehung des neuen Leitbildes zu beteiligen, in dem sie ihre Meinung zu einem aktuellen Entwurf abgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_7614.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-71583" style="margin: 5px;" title="IMG_7614" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_7614-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon seit mehreren Monaten wird ein neues Leitbild für die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald entworfen, welches die alte Version von 2000 ersetzen soll. Bis zum 30. April sind alle Mitglieder der Universität aufgerufen, sich an dem Prozess zu beteiligen, indem sie ihre Meinung zu einem aktuellen Entwurf abgeben.<span id="more-71573"></span></p>
<p><a title="Altes Leitbild der Uni Greifswald" href="http://www.uni-greifswald.de/informieren/leitbild.html" target="_blank">Das aktuelle Leitbild</a> ist bereits 12 Jahre alt und soll deswegen aktualisiert werden. Auf der <a title="Senatssitzung vom 15. Februar" href="http://webmoritz.de/2012/02/20/senatssitzung-vom-15-februar/" target="_blank">Senatssitzung vom 15. Februar</a> wurde der Entwurf zuletzt diskutiert. Dabei wurde auch entschieden, die Hochschulöffentlichkeit in den Erarbeitungsprozess mit einzubeziehen, damit das Ergebnis eine möglichst große Unterstützung an der Hochschule genießen kann.</p>
<p>Im Text steht, dass es das Ziel vom Leitbild sein soll, das Selbstverständnis der Universität auszudrücken, Kernbereiche der Tätigkeit zu formulieren und eine Orientierung für die Zukunft zu bieten. Der Entwurf zum neuen Leitbild wurde am 4. April über den Uni-Mailverteiler an alle Mitglieder der Universität verschickt mit der Aufforderung, Stellungnahmen oder Änderungswünsche bis zum 30. April der Leitbildkommission zukommen zu lassen. Die Antwort soll an die <a href="mailto:senat@uni-greifswald.de" target="_blank">Geschäftsführung des Senates</a> gehen.</p>
<p>Dies ist also eure Chance, einen Beitrag zu diesem Text zu leisten. Was euch nicht passt, kann kritisiert werden, was eurer Meinung nach ergänzt werden sollte, ebenso. Die Rückmeldungen sollen anschließend in einem Workshop weiter diskutiert werden, welcher voraussichtlich Ende Mai stattfinden wird. Auch die Stadt Greifswald soll dann daran beteiligt werden.</p>
<p>Inhaltlich gibt es unter anderem ein Bekenntnis zur Einheit von Forschung und Lehre. Zum Selbstverständnis gehöre außerdem die Fächervielfalt und der Status der Volluniversität. Ebenso stellt zumindest das Leitbild fest, dass für die Arbeit an der Universität eine entsprechende Ausstattung an Stellen, Gebäuden und Finanzmitteln vom Land von Nöten sei.  Auch die akademische Selbstverwaltung findet Erwähnung, die Arbeit in den Gremien mache die getroffenen Entscheidungen sichtbar und nachvollziehbar. Der Namenspatron wird nur in der Überschrift erwähnt.</p>
<h3>Eure Mitarbeit ist gefragt</h3>
<p>Werft also einen Blick in eure <a href="http://www.uni-greifswald.de/meta/webmail.html" target="_blank">Uni-Postfächer</a>, schaut euch den Entwurf an und sagt, was ihr davon haltet. <a href="https://www-intern.uni-greifswald.de:8037/fileadmin/mediapool/senat/TOP_09_-_Leitbild-Vorlage-15-2-12.pdf" target="_blank">Der Text ist auch an dieser Stelle</a> online zugänglich, ihr müsst euch jedoch vorher <a href="http://www-intern.uni-greifswald.de/" target="_blank">im internen Bereich der Uni-Seite anmelden</a>, da es sich nun einmal um einen Entwurf handelt, der noch nicht einer größeren Öffentlichkeit zur Verfügung stehen soll.</p>
<div id="attachment_71574" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Wort_Wolke_Leitbildentwurf.jpg"><img class=" wp-image-71574 " title="Wort_Wolke_Leitbildentwurf" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Wort_Wolke_Leitbildentwurf.jpg" alt="" width="547" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Je häufiger das Schlagwort im Text, desto größer ist es in der Wortwolke: Forschung wird größer geschrieben als Lehre.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Simon Voigt<br />
Grafik: entstanden mit wordle.net</p>
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		<item>
		<title>Senat beendet Legislatur weitgehend geräuschlos</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/03/21/senat-beendet-legislatur-weitgehend-gerauschlos/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 18:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erik von Malottki]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Sitzung vom 21. März des akademischen Senates der Universität Greifswald beendete dieser seine laufende Legislatur. Der öffentliche Teil der Sitzung verlief reibungslos, alle Anträge wurden einstimmig angenommen. Außerdem wurden die Ergebnisse der Statikprüfung für die künftige FB Geschichte vorgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/aufmacher.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-28770" style="margin: 5px;" title="senatssitzung am 16.12.2009" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/aufmacher-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit der heutigen Sitzung des akademischen Senates der Universität Greifswald beendete dieser seine laufende Legislatur. Der öffentliche Teil der Sitzung verlief reibungslos, alle Anträge wurden überwiegend ohne Nachfragen einstimmig angenommen. Die Vorsitzende Prof. Dr. Maria-Theresia Schafmeister nutzte die letzte Sitzung für einen Rückblick auf die vergangene Legislatur 2010 bis 2012. Außerdem wurden die Ergebnisse der Statikprüfung für die künftige FB Geschichte vorgelegt. Die komplette Tagesordnung <a href="https://www-intern.uni-greifswald.de:8037/fileadmin/mediapool/senat/Einladung_21-03-12-internet-neu.pdf" target="_blank">findet ihr hier</a> (vorherige Anmeldung im internen Bereich erforderlich).<span id="more-70840"></span></p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neuer Umzugstermin der FB Geschichte steht fest</h3>
<p>Der monatliche Rektoratsbericht enthielt unter anderem das lang erwartete Statikergutachten für die Nutzung von Teilen der Alten Universitätsbibliothek als Standort für die Fachbibliothek Geschichte. Der Umzug sollte eigentlich schon vor einem Monat stattfinden, wurde aber <a href="http://webmoritz.de/2012/02/09/planung-gescheitert-umzug-der-fb-geschichte-verzogert-sich-erneut/" target="_blank">aufgrund von Statikbedenken vorerst aufgeschoben</a>. Laut Gutachten sei die Nutzung nun möglich. Allerdings nur nach Sanierung einiger Bauteile, sowie einer Festlegung der spezifischen Belastungsobergrenzen mit Büchern und der Durchführung vierteljährlicher Statikkontrollen. Auf Nachfrage Erik von Malottkis wurde der Zeitraum vom 23. bis 27. April als neuer Umzugstermin genannt, worüber auch schon der Fachschaftsrat informiert worden sei. &#8220;Das ist eine super Nachricht, ich hoffe das es jetzt endlich klappt.&#8221;, so von Malottkis Reaktion.</p>
<h3>Rückblick auf die vergangene Legislatur</h3>
<p>Da mit dieser Sitzung die Legislatur des akademischen Senates von 2010 bis 2012 beendet wurde, gab die Vorsitzende Prof. Dr. Maria-Theresia Schafmeister einen ausführlichen Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre, der an dieser Stelle nur in Auszügen wiedergegeben werden kann. Insgesamt fanden 24 Sitzungen statt, welche im Schnitt 2,5 Stunden dauerten.</p>
<div id="attachment_41455" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/08/schwerin-demo-gabriel-kords.jpg"><img class="size-full wp-image-41455" title="schwerin-demo-gabriel-kords" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/08/schwerin-demo-gabriel-kords.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Schweriner Schloss wurde 2010 für den Erhalt der Lehrerausbildung demonstriert. Mit Erfolg.</p></div>
<p>Zu den überragenden Themen zähle unter anderem der Hochschulentwicklungsplan, welcher für den Zeitraum von 2011 bis 2015 verabschiedet wurde und in dessen Zusammenhang beispielsweise der Universitätsrat abgeschafft wurde. Auch die Diskussion über den Erhalt der Lehrerbildung an der Universität Greifswald sei von Bedeutung gewesen. Dass der Standort erhalten werden konnte, sei ein gemeinsamer Erfolg von Rektorat, Senat und Fakultätsräten. Prof. Dr. Roland Rosenstock, zweiter stellvertretender Vorsitzender des Senates, richtete an dieser Stelle seinen Dank an die Studierendenschaft und das Rektorat, welche durch ihr Engagement zum Erhalt der Lehrerbildung beigetragen hätten, was er als Erfolg der Senatsperiode wertete. Aufgaben für die Zukunft sei es nun weitere Fakultäten zur Lehrerbildung zurückzugewinnen und den Standort zu profilieren.</p>
<p>Schafmeister lobte die teils kontroversen Diskussionen zu bestimmten Themen während der Senatssitzungen in den letzten zwei Jahren. &#8220;Gut, dass wir reden.&#8221;, urteilte sie. Als Ausblick, welche Themen den kommenden Senat beschäftigen werden, nannte sie die Ausarbeitung des neuen Leitbildes der Universität, welches im April der Universitätsöffentlichkeit zur Diskussion präsentiert werde, <a href="http://www.uni-greifswald.de/informieren/leitbild.html" target="_blank">um langfristig die alte Version von 2000 zu ersetzen</a>. Auch die Wahl eines neuen Rektorats zähle zu den wichtigen Aufgaben des neuen Senates, wobei Schafmeister darauf hinwies, dass es sich dabei nicht zwangsweise um einen männlichen Vertreter handeln müsse.</p>
<div id="attachment_70846" class="wp-caption alignleft" style="width: 206px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/03/StuPa25102011_ErikvonMalottki_zugeschnitten-Andrea-Dittmar.jpg"><img class="size-medium wp-image-70846" title="StuPa25102011_ErikvonMalottki_zugeschnitten-Andrea-Dittmar" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/03/StuPa25102011_ErikvonMalottki_zugeschnitten-Andrea-Dittmar-196x250.jpg" alt="Erik von Malottki" width="196" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Erik von Malottki</p></div>
<p>&#8220;Ich habe das Gefühl es wurde gute Arbeit geleistet&#8221;, äußerte sich Erik von Malottki als einziger Senator zu diesem Rück- und Ausblick. &#8220;Die Arbeit der Studierenden bringt was, es macht Sinn sich zu engagieren und unsere Worte werden gehört.&#8221; fügte er hinzu. Die Universität befinde sich auf einem guten Weg zu einer demokratischen Hochschule. Auch Rektor Prof. Dr. Rainer Westermann bedankte sich an anderer Stelle für die &#8220;sehr gute Zusammenarbeit zwischen Rektorat und Senat.&#8221;</p>
<h3>Neuwahl der nicht-studentischen Verwaltungsratsmitglieder</h3>
<p>Auf die restlichen Punkte der Tagesordnung wurde nicht groß eingegangen, alle Wahlen und Änderungen erfolgten einstimmig. Im Rechenschaftsbericht des Rektorates hieß es unter anderem, dass man dem Abriss des Gebäudes in der <a title="Bye bye Wollweber – Ein Porträt" href="http://webmoritz.de/2011/01/22/bye-bye-wollweber-ein-portrat/" target="_blank">Wollweberstraße 4</a> zugestimmt habe. Auf konkrete Nachfrage von Peter Madjarov hieß es dazu, dass sich herausgestellt habe, dass der Abriss doch nicht möglich sei, da das Gebäude sich in einem Schutzbereich des innenstädtischen Denkmalschutzes befinde. Dadurch sei ein kompletter Abriss nicht möglich, lediglich von Anbauten des Hauses.</p>
<p>Eine Wahl betraf die nicht-studentischen Mitglieder des Verwaltungsrates des Studentenwerkes. Prof. Dr. Hans-Werner Eckert und Prof. Dr. Ingelore Hinz-Schallreuter bekleiden die Posten bisher und werden auch für die kommenden zwei Jahre zur Verfügung stehen. Neu hinzugekommen ist Armin Köhler, welchem als Leiter des Hochschulsportes eine gute Kenntnis der Sorgen der Studierendenschaft nachgesagt wird.</p>
<p>Den Schluss des öffentlichen Teils der Senatssitzung nutzte die Vorsitzende Schafmeister, um sich bei ihren beiden Stellvertretern Dorthe Hartmann und Prof. Dr. Roland Rosenstock für die Unterstützung in der endenden Legislatur zu bedanken.</p>
<p>Bei den Gremienwahlen zu Beginn des Jahres wählten Professoren, Studierende und Mitarbeiter <a href="http://webmoritz.de/2012/01/13/der-neue-senat-ist-gewahlt/" target="_blank">den neuen Senat</a>. Die konstituierende Sitzung findet im neuen Semester am 18. April statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Senat &#8211; Sandro Teuber, Schwerin &#8211; Gabriel Kords, Malottki &#8211; Andrea Dittmar /alle webMoritz-Archiv</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konstituierende Sitzungen der &#8220;Arbeitsgruppen Hochschulsport&#8221; und &#8220;studentische Kultur&#8221;</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/02/23/konstituierende-sitzungen-der-arbeitsgruppen-hochschulsport-und-studentische-kultur/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[Rückmeldegebühr]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

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		<description><![CDATA[Der AStA hat den Auftrag bekommen, die verbliebenen Gelder aus den Rückmeldegebühren sinnvoll in studentische Projekte, genauer dem Hochschulsport und studentischer Kultur, zu investieren. Morgen finden konstituierende Sitzungen statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/AStA_Gebäude-Christine_Fratzke.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-66413" style="margin: 5px;" title="AStA_Gebäude-Christine_Fratzke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/AStA_Gebäude-Christine_Fratzke-150x150.jpg" alt="Der AStA" width="150" height="150" /></a>Der Studierendenschaft wurden in der Vergangenheit insgesamt 254.000 Euro übertragen, die durch bis 2008 unrechtmäßig eingezogene Rückmeldegebühren entstanden sind und von den Studierenden im Fristzeitraum, als das Geld zurück gefordert werden konnte, abgerufen wurden. Der Allgemeine Studierendenausschuss möchte nun &#8220;fair&#8221; und &#8220;sinnvoll&#8221; die Gelder verteilen. Vorgesehen sind sie für die Bereiche &#8220;Hochschulsport&#8221; und &#8220;studentische Kultur&#8221;. <span id="more-70461"></span></p>
<p>Zum Hintergrund: Während des Zeitraumes, als das Geld zurückgerufen werden konnte, wurde eine Umfrage gestartet, wofür das Geld, was nicht abgerufen wird, eingesetzt werden solle. Die meisten Studierenden wollten dieses Geld in der studentischen Kultur und dem Hochschulsport angesiedelt wissen. Studentische Senatoren und Mitglieder des Studierendenparlaments haben sich in den vergangenen Sitzungen dafür stark gemacht, dass das Geld aus den Händen der Universitätsleitung an die Studierendenschaft übertragen wird.</p>
<p>Bei dem Einsatz des Geldes für studentische Kultur und den Hochschulsport setzt der AStA auf möglichst große Beteiligung der Studierenden. Aus diesem Grund wurden zwei entsprechende Arbeitsgruppen eingesetzt, in denen über den weiteren Verbleib des Geldes befunden werden soll. Grundsätzlich stehen die AGs für jeden offen, freut der AStA sich doch &#8220;über jeden engagierten Studierenden, der mit kreativen Ideen bei den AGs mitwirkt.&#8221; Die AG &#8220;Hochschulsport&#8221; wird sich am heutigen Donnerstag um 14.30 Uhr, die AG &#8220;studentische Kultur&#8221; um 15.30 Uhr im AStA-Büro in der Domstraße 12 treffen und konstituieren.</p>
<p>Foto: Christine Fratzke/ webMoritz-Archiv</p>
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		<title>Senatssitzung vom 15. Februar</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Kremser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Senatssitzung wurde unter anderem über das neue Leitbild der Universität diskutiert und der neue Masterstudiengang „Tourismusmanagement und Regionalentwicklung“ beschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/senat.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-28805" style="margin: 5px;" title="senat" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/senat-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor dem Hintergrund der vorlesungsfreien Zeit waren die Zuschauerreihen während der Februar-Sitzung des Senats vergangenen Mittwoch gut gefüllt. Grund hierfür waren aber weniger die beiden Masterstudiengänge „Biodiversität und Ökologie“ oder „Tourismusmanagement“ oder die zweite Lesung zum künftigen Leitbild der Universität. Viel mehr lockte die angekündigte Pro-/Contra-Diskussion zum ewigen Streitthema Hausberufungen in den Konferenzraum der Universität. <span id="more-70394"></span></p>
<h3>Rektor entschuldigt sich für Verzögerung des Umzugs der FB Geschichte</h3>
<p>Zuvor standen allerdings noch sieben weitere Tagespunkte und ein neuer Zwischenstopp auf den Irrfahrten der Fachbibliothek Geschichte auf dem Programm. Direkt im Anschluss an den monatlichen Rektoratsbericht konfrontierte Erik von Malottki den Rektor Prof. Rainer Westermann mit der neuerlichen Verzögerung des Umzugs der FB in die Rubenowstraße 4 und drängte darauf, dass das Projekt endlich zur Chefsache werden solle. Dieser entschuldigte sich für die „unglückliche Häufung von Missgeschicken“ während des Projektes und betonte, das Projekt sei bereits Chefsache und auch ihm liege daran, die FB „als Freihandbibliothek zur Verfügung zu stellen“.  Auf einen festen Termin wollte er sich aber ebenso wenig festlegen, wie auf die Nennung möglicher Alternativen, sollte das ausstehende Statikgutachten die derzeitigen Pläne über den Haufen werfen.</p>
<div id="attachment_66552" class="wp-caption alignright" style="width: 252px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/westermann_interview_29112011_jk.jpg"><img class=" wp-image-66552" title="westermann_interview_29112011_jk" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/westermann_interview_29112011_jk-250x166.jpg" alt="" width="242" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Rektor Westermann entschuldigt sich für die &quot;unglückliche Häufung von Missgeschicken&quot; während des Umzugs der FB Geschichte</p></div>
<p>Auch von Malottkis zweites Anliegen, dass der Fachschaftsrat Geschichte gegenwärtig ohne eigene Räumlichkeiten im Institut sei, nahm Westermann gelassen zur Kenntnis. Zum einen falle dies prinzipiell in den Aufgabenbereich der Fakultät und zum anderen forderte er den FSR auf, im Problemfall  direkt mit ihm in Kontakt zu treten, schließlich sei „Kommunikation auch immer zweiseitig“. Ohne weiteren Austausch wurden anschließend der Master „Biodiversität und Ökologie“ um ein Jahr verlängert und der neue Master „Tourismusmanagement und Regionalentwicklung“ bei einer Enthaltung ohne Gegenstimmen beschlossen.</p>
<h3>Kohler: &#8220;Inzucht ist wissenschaftlich schlecht&#8221;</h3>
<p>Es folgte die angekündigte Pro-/Contra-Diskussion zum ewigen Streitthema Hausberufungen, das heißt die Ernennung zu Professuren für bereits angestellte Universitätsmitarbeiter. Während der vorgetragenen Diskussion zwischen Prof. Heyo Kroemer, Dekan der Medizinischen Fakultät, als Befürworter der Maßnahme, und Prof. Klaus Fesser, Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, bestand aber ein pragmatischer Konsens, so dass die Diskussion erst durch Prof. Jürgen Kohlers Kritik der Hausberufungen an Fahrt aufnahm.</p>
<div id="attachment_51278" class="wp-caption alignleft" style="width: 167px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/02/Heyo-Kroemer-David-Vössing.jpg"><img class=" wp-image-51278" title="Heyo Kroemer-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/02/Heyo-Kroemer-David-Vössing-240x250.jpg" alt="" width="157" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Heyo Kroemer, Dekan der Medizinischen Fakultät</p></div>
<p>Kroemer verteidigte die internen Berufungen, indem er sich zunächst auf den Gesetzestext berief, der kein generelles Verbot von Hausberufungen beinhalte, womit sie zumindest rechtlich nicht anfechtbar seien. Weiterhin herrsche in Zeiten des Internets eine „maximale Transparenz“ sowohl bezüglich der wissenschaftlichen Leistungen, als auch der Drittmittelerwerbungen und Patientenversorgung, so dass sich das intrinsische Risiko „ungebührlicher Ämter-Patronage“ von allein aufhebe. Zudem sehe sich die Greifswalder Medizin einem hohen Konkurrenzdruck durch privatwirtschaftliche Krankenhäuser ausgesetzt. Hausberufungen stellten hier ein angemessenes Verfahren dar, um junge und vielversprechende Mitarbeiter an Greifswald zu binden. Auch wenn Fesser die von Kroemer angeführte Transparenz und aus ihr resultierende Objektivität nicht sah, zeigte er Verständnis für den erwähnten Konkurrenzkampf um die besten Köpfe. Er betonte aber auch, dass der Austausch von Personal und Ideen für die Wissenschaft unabdingbar sei, um diese voranzubringen. Prinzipiell habe er daher nichts gegen interne Berufungen einzuwenden, dennoch sollten die Kandidaten mindestens zwei Jahre außerhalb des hiesigen Universitätsbetriebs Erfahrungen gesammelt haben.</p>
<p>Diesem Konsens, der das Verfahren zu einem legitimen und zweckdienlichem Mittel erhob, trat Kohler entschieden entgegen. „Inzucht ist wissenschaftlich schlecht“, fand er sofort deutliche Worte. Sein Blick auf den Gesetzestext ließ außerdem die Tendenz erkennen, dass interne Berufungen nur in begründeten Ausnahmefällen zulässig seien. Diese zeichne aus, dass der „hauseigene Kandidat signifikant besser“ sein müsse als mögliche andere Bewerber oder, dass es sich bei der vakanten Stelle um eine „extrem seltene Professur“ handele. Ökonomische Gründe dürften Hausberufungen nicht zur Regel erheben. Die Universität sei außerdem dem demokratischen Prinzip der Bundesrepublik verpflichtet. Demnach müsse sie „verfahrensmäßige Neutralität“ gewährleisten und Stellen offen, mit gleichen Chancen für alle Bewerber ausschreiben. Eine Missachtung dieses Prinzips führe „auf direktem Weg nach Griechenland“, so Kohler weiter. Im Anschluss erhielt Kohler aber kaum Unterstützung für seine Position und mahnte schließlich zu mehr Strenge bei den gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen von Hausberufungen.</p>
<h3>Leitbild-Alternativen sollen an Hochschulöffentlichkeit verschickt werden</h3>
<div id="attachment_39897" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/07/ErikVonMalottki4_Christine-Fratzke.jpg"><img class="size-medium wp-image-39897" title="ErikVonMalottki4_Christine-Fratzke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/07/ErikVonMalottki4_Christine-Fratzke-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Erik von Malottki befürwortet, die Stadt in die Leitbild-Erarbeitung einzubeziehen.</p></div>
<p class=" wp-image-50358" title="Jürgen Kohler-dv">Nachdem auf der letzten Sitzung bereits über alternative Textvorschläge zum zukünftigen Leitbild der Universität diskutiert wurde, präsentierte die Leitbild-Kommission diesmal ihr weiteres Vorgehen ohne auf die Texte an sich einzugehen, obwohl durchaus noch Diskussionsbedarf bestünde. Damit das Leitbild möglichst große Unterstützung an der Hochschule genieße, sollen die Textalternativen nun per Mail an die Hochschulöffentlichkeit versandt werden. Bis Ende April besteht dann die Möglichkeit, Feedback abzugeben, das in die weitere Ausarbeitung des Textes in einem zunächst internen Workshop einfließen soll. Für diesen wünsche man sich zwar eine externe Moderation, bisher gebe es aber keine Ideen, wer dies übernehmen könne.</p>
<p>Ob es auch sinnvoll wäre, einen externen Workshop anzubieten und die Stadt in den Entstehungsprozess einzubeziehen bleibt ebenfalls offen. Sowohl der Rektor als auch Erik von Malottki würden das Einbeziehen der Stadt als Zeichen zur Verständigung begrüßen, zumal auch die Stadt die Universität einlud, Anregungen zu ihrem Leitbild beizutragen, auch wenn diese nur auf wenig Resonanz stießen. Die Senatsvorsitzende gab aber zu bedenken, dass dies den Prozess nur verlängere und man „keine unendliche Geschichte“ wolle. Der aktuelle Entwurf kann <a href="http://www-intern.uni-greifswald.de/" target="_blank">im internen Bereich der Uni-Homepage</a> nachgelesen werden. Dort befinden sich die Senatsunterlagen vom 15. Februar (Zugang nur mit gültigem Uni-Login).</p>
<h3>Kohler regt präventive Auseinandersetzung mit univsersitärem Besoldungssystem an</h3>
<p>Vergangenen Dienstag beschloss das Bundesverfassungsgericht, dass die hessischen Besoldungsregeln für W2-Professuren gegen das Prinzip der angemessenen Bezahlung von Beamten verstoße. Weil dieses Urteil nun eventuell auch eine politische Diskussion zum Besoldungssystem in Mecklenburg-Vorpommern hervorrufen könnte, regte Prof. Kohler an, sich auf einer zukünftigen Sitzung über das Besoldungssystem in Greifswald auszutauschen.  Im Vordergrund sollte keine Debatte der Details stehen, sondern eine allgemeine Reflexion über die bisherigen Erfahrungen mit leistungsbezogenen Besoldungen, sowie eine Klärung der Position der Universität zur Methodik dieser. Hierfür erntete Kohler Zuspruch vom Rektor, der aber auch forderte, dass diesem Austausch auch mögliche Vorstellungen eines geeigneten Besoldungssystems folgen sollte, die man eventuell an die Landesregierung herantragen könne.</p>
<p>Bilder: webMoritz-Archiv; Senat &#8211; Sandro Teuber; Heyo Kroemer &#8211; David Vössing; Rektor &#8211; Johannes Köpcke; Erik von Malottki &#8211; Christine Fratzke</p>
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		<title>Kommentar: Gute Gründe fürs Nichtwählen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wahlbeteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den StuPa-Wahlen findet Gabriel Kords: Die studentische Selbstverwaltung ist auf dem absteigenden Ast. Sie braucht neue Köpfe, neue Themen und ein neues Selbstbewusstsein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><img class="size-thumbnail wp-image-51886 alignleft" style="margin: 5px;" title="Wahlzettel ausfüllen 300-200 via jugendfotos.de sebastian2" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/03/Wahlzettel-ausfüllen-300-200-via-jugendfotos.de-sebastian2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><em>Ein Kommentar</em></p>
<p style="text-align: left;">Es kommt ja immer darauf an, wie man’s verpackt: Wer sagt, dass die Wahlbeteiligung um fünf Prozentpunkte gestiegen ist, löst damit keine Jubelstürme aus. Wer indes sagt, dass sie um rund 50 Prozent stieg, dürfte ein anderes Echo erzeugen. Doch beides stimmt und zusammen zeigt beides auch das Dilemma dieser Wahlen: Ja, dieses Jahr gingen deutlich mehr Kommilitonen zur Wahl. Aber eine Trendwende ist das trotzdem nicht. Knapp 15 Prozent sind einfach zu wenig.<span id="more-69506"></span></p>
<p style="text-align: left;">Einen Vorwurf machen muss man den Nichtwählern aber höchstens moralisch. Wer aber allein deswegen das Nichtwählen verurteilt, macht es sich zu leicht. Dass die Demokratie in Sachen Gremienwahlen auf dem absteigenden Ast ist, lag nicht an den Wählern, sondern an den Kandidaten. Denn inhaltlich gab es gute Gründe, zu Hause zu bleiben. Um nicht zu sagen: Die Wahlen waren überflüssig. Wenn 27 Mandate an 32 Kandidaten zu vergeben sind, ist das per se eher langweilig. Dass <a href="http://webmoritz.de/gremienwahl/studierendenparlament/">die Forderungen der Kandidaten</a> kaum voneinander abwichen, verstärkt diesen Eindruck noch. Hinzu kommt die absehbar hohe Fluktuation im StuPa, weshalb der Verfasser die Prognose wagt: Spätestens im Sommer zieht auch der Letztplatzierte, <a title="Timo Neder(StuPa)" href="http://webmoritz.de/2012/01/08/timo-nederstupa/" target="_blank">Timo Neder</a>, ins Parlament ein. Man hätte es also auch gleich lassen können.</p>
<p style="text-align: left;">Und sonst? Von statistischer Seite hat der webMoritz das Wahlergebnis <a href="http://webmoritz.de/2012/01/15/stupa-wahlananlyse-2012/">bereits beleuchtet</a>. Bezeichnend für die Sinnlosigkeit der Wahlen sind die beiden Erstplatzierten: Jasmin Dinter glänzte mit einer knappen, aber gleichsam inhaltsleeren <a href="http://webmoritz.de/2012/01/08/jasmin-dinterstupa/">Wahlbewerbung</a>. Daraus auch nur einen einzigen inhaltlichen Schwerpunkt abzuleiten (was offenbar immerhin 539 Wählern gelang), fällt schwer. Noch kurioser ist die Zweitplatzierte Henrike Förster: Sie <a href="http://webmoritz.de/2012/01/04/henrike-forster/">nannte Ziele</a>, stahl sich dann aber aus der Verantwortung, weil sie auch ein Senatsmandat errang (sogar als Gesamtsiegerin) und sich nun auf dieses konzentrieren will. Das klingt nach einem hehren Vorhaben und ist doch trotzdem verwerflich: Gerade in der Doppelfunktion hätte sie beiden Gremien nutzen können. (Dem StuPa gehört sie als Senatorin ohnehin an – wenn auch jetzt ohne Stimmberechtigung.) Bleibt festzuhalten: Beides keine Glanzlichter!</p>
<div id="attachment_69253" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-69253" title="Gremienwahl2012-Pacman230x230" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Gremienwahl2012-Pacman230x230-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Etwas flach: Die Wahlbewerbung war eher infantil als geistreich.</p></div>
<p style="text-align: left;">So spiegeln die Wahlen insgesamt eine eher traurige Bestandsaufnahme der studentischen Hochschulpolitik an der Uni Greifswald wider. Es mangelt an Personen, es mangelt an Kontroversen und es mangelt offensichtlich an Selbstbewusstsein: Niemand hat in den vergangenen Wochen versucht, die Notwendigkeit der Wahlen über Stellenwert und Berechtigung der Greifswalder Hochschulpolitik zu legitimeren – von ein paar <a href="http://praesi-blog.de/2012/01/15/wagt-dieses-experiment-es-ist-eure-letzte-chance/" target="_blank">polemischen Plattitüden</a> <em>nach der Wahl</em> mal abgesehen. Nötig wäre, dass die Gremienvertreter aufzeigen können, was sie im letzten Jahr geleistet haben. Doch da ist wenig, was in Erinnerung bleibt. So wirkt das Ganze wie der kontinuierliche Abdrift in die Bedeutungslosikgeit.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn es den Gremien der verfassten Studierendenschaft also gelingen soll, sich selbst am Leben zu erhalten, bedarf es neuer Ideen, um die Aufmerksamkeit der Studierenden zu gewinnen. Es bedarf kontroverser und zugespitzter Diskussionen – die Themen liegen auf dem Tisch: Die Zukunft dieser Universität dürfte wohl das größte sein. Gerade hier muss es gelingen, dass alle an einem Strang ziehen und trotzdem vorher kritisch diskutieren, welcher Weg der beste ist. So einfältig das klingen mag: Ohne Kontroverse keine Aufmerksamkeit, ohne Aufmerksamkeit kein Zulauf.</p>
<p style="text-align: left;">Bleibt zu hoffen, dass den Neuen im Parlament (es sind nicht wenige) hier eine Neuausrichtung gelingt. Auch die studentischen Medien werden sich stärker einbringen müssen: Auch dort müssten die sachlichen Debatten ein bisschen kontroverser geführt werden und nicht nur jene um Befindlichkeiten der Gremienvertreter. Ansonsten wird ausgerechnet der destruktive Vorschlag Eric Makswitats (Jusos), den ganzen studentischen Selbstverwaltungskrempel <a href="http://praesi-blog.de/2012/01/15/wagt-dieses-experiment-es-ist-eure-letzte-chance/" target="_blank">abzuschaffen</a>, schneller als gedacht zur bitteren Realität.</p>
<p style="text-align: left;">Bilder: User &#8220;sebastian2&#8243; via Jugendofotos.de (Wahlzettel), AStA (Pac-Man-Grafik)</p>
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		<title>Der neue Senat ist gewählt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Henrike Förster]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der Senatswahlen stehen fest. Die "Solidarische Universität" gewinnt 8 Plätze. Bezogen auf die Einzelpersonen ist Henrike Förster von der der offenen Liste mit 647 Stimmen die Siegerin der Senatswahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/senat.jpg"><img class=" wp-image-28805 alignleft" style="margin: 5px;" title="senat" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/senat-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Während die Wahlen zum Studierendenparlament noch laufen, stehen die Ergebnisse der Senatswahlen bereits fest. Die Liste &#8220;Solidarische Universität&#8221; konnte acht Plätze gewinnen und ist somit stärker als alle anderen Listen zusammen vertreten. Die &#8220;offene Liste&#8221; kam auf zwei, die Listen der JU-Hochschulgruppe und der &#8220;Bürgerlichen Allianz&#8221; jeweils auf einen Platz. Henrike Förster von der offenen Liste hatte mit 647 Stimmen die meisten Wähler. Die Wahlbeteiligung der Studierenden lag für die Senatswahlen bei 12,2 Prozent.<span id="more-69329"></span></p>
<p>Bis in die Nacht wurde gestern ausgezählt, damit schon heute die Ergebnisse veröffentlicht werden konnten. Wahlberechtigt waren 11666 Studierende von denen aber nur 1426 ihr Recht auch wirklich wahrnahmen. Da jeder Studierende zwölf Stimmen verteilen konnte, wurden insgesamt 15259 gültige Stimmen abgegeben. Es ergibt sich eine Wahlbeteiligung von 12,2 Prozent. Dieser Wert ist höher als im letzten Jahr (8,65 Prozent), lag aber im Jahr 2010 noch etwas höher, bei 17 Prozent. Die wichtige Aufgabe des neuen Senates, die Wahl des neuen Rektors der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, konnte nicht, wie im Vorfeld erhofft, viel mehr Wähler mobilisieren.</p>
<p>Außerdem liegt die Wahlbeteiligung der Studierenden auch unter denen der anderen Gruppen, welche zur Wahl aufgerufen waren. Von den 240 Hochschullehrern gingen 76,7 Prozent zur Wahl, die 2026 akademischen Mitarbeiter beteiligten sich mit 22,2 Prozent und bei den sonstigen Mitarbeitern (2843 Wahlberechtigte) liegt der Wert bei 13,4 Prozent.</p>
<h3>Liste &#8220;Solidarischen Universität&#8221; gewinnt die meisten Plätze</h3>
<p>Die Liste der &#8220;Solidarischen Universität&#8221; konnte mit acht Plätzen mit Abstand die meisten Stimmen gewinnen. Diese Liste trat mit 26 Studierenden an, welche sich aus Mitgliedern der Grünen Hochschulgruppe, der Juso-Hochschulgruppe, des SDS und freien Studierenden zusammensetzten. Außerdem waren mit Ausnahme der Theologie nahezu alle Fakultäten vertreten. Die meisten Stimmen gingen hier an Erik von Malottki (597), Paula Zill (546) und Hannes Forkel (487). Die Wahlsiegerin ist dennoch Henrike Förster, die in der &#8220;offenen Liste&#8221; antrat. Sie gewann 647 Stimmen. Aus diesem Wahlvorschlag konnte außerdem Georg Beyer mit 557 Stimmen einen Platz im Senat gewinnen. Von der JU-Hochschulgruppe zieht Victoria Werner (319)  in den Senat, von der &#8220;Bürgerlichen Allianz&#8221;, einem Bündnis aus dem Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) und der Liberalen Hochschulgruppe (LHG), schaffte es Cindy Schneider (226) in den Senat.</p>
<p>Die Vertretung der Studierenden <a title="Der akademische Senat" href="http://webmoritz.de/2012/01/09/der-akademische-senat/" target="_blank">im erweiterte Senat</a> im neuen Semester wird sich nun wiefolgt zusammensetzten:</p>
<ol>
<li><strong>Erik von Malottki</strong> (Solidarische Universität)</li>
<li><strong>Paula Zill</strong> (Solidarische Universität)</li>
<li><a title="Henrike Förster" href="http://webmoritz.de/2012/01/04/henrike-forster/" target="_blank"><strong>Henrike Förster</strong></a> (offene Liste)</li>
<li><strong>Hannes Forkel</strong> (Solidarische Universität)</li>
<li><a title="Felix Scharge" href="http://webmoritz.de/2012/01/04/felix-scharge/" target="_blank">Felix Scharge</a> (Solidarische Universität)</li>
<li><a title="Felix Schriegel" href="http://webmoritz.de/2012/01/05/felix-schriegel/" target="_blank">Felix Schriegel</a> (Solidarische Universität)</li>
<li>Victoria Werner (JU Hochschulgruppe)</li>
<li><a title="Georg Beyer" href="http://webmoritz.de/2012/01/04/georg-beyer/" target="_blank">Georg Beyer</a> (offene Liste)</li>
<li><a title="Dennis Kwiatkowski" href="http://webmoritz.de/2012/01/04/dennis-kwiatkowski/" target="_blank">Dennis Kwiatkowski</a> (Solidarische Universität)</li>
<li><a title="Marco Wagner" href="http://webmoritz.de/2012/01/04/marco-wagner/" target="_blank">Marco Wagner</a> (Solidarische Universität)</li>
<li>Cindy Schneider (Bürgerliche Allianz)</li>
<li><a title="Jasmin Dinter" href="http://webmoritz.de/2012/01/04/jasmin-dinter/" target="_blank">Jasmin Dinter</a> (Solidarische Universität)</li>
</ol>
<p>Die vier bestplatzierten Studierenden des erweiterten Senates werden außerdem auch im engeren Senat sitzen können. Alle Ergebnisse wurden vom Wahlleiter Dr. Wolfgang Flieger <a href="http://www.uni-greifswald.de/fileadmin/mp/e_dez1/allgemeineverwaltung/endgErgebnis_Senat2012.pdf" target="_blank">hier veröffentlicht(pdf).</a></p>
<p>Foto: Sandro Teuber/ webMoritz-Archiv</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sei dabei: Die Gremienwahlen 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 23:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche finden wieder die Gremienwahlen an der Universität Greifswald statt. Wieder entscheidet sich, wer im kommenden Jahr die Posten in den akademischen und den studentischen Gremien bekleiden wird. Alle Informationen gibt es hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Gremienwahl2012_Wahl_Konferenzraum-Simon-Voigt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-69241" style="margin: 5px;" title="Gremienwahl2012_Wahl_Konferenzraum-Simon Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Gremienwahl2012_Wahl_Konferenzraum-Simon-Voigt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit Montag finden wieder die Gremienwahlen an der Universität Greifswald statt. Erneut entscheidet sich, wer ein Jahr lang die Posten in den akademischen und studentischen Gremien bekleiden wird. Außerdem kommen in diesem Jahr noch die Wahlen zu den meisten Fachschaftsräten hinzu. Der webMoritz bietet euch Fragebögen der meisten studentischen Kandidaten, damit ihr sie kennenlernen könnt.<span id="more-68810"></span></p>
<p>Einmal jährlich finden an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald die Wahlen zu den akademischen und studentischen Gremien statt. Dazu zählen der <a title="Der akademische Senat" href="http://webmoritz.de/2012/01/09/der-akademische-senat/" target="_blank">Senat</a> und die fünf <a title="Die Fakultätsräte" href="http://webmoritz.de/2012/01/09/die-fakultatsrate/" target="_blank">Fakultätsräte</a> als gemischte Gremien aus Hochschullehrenden, Mitarbeitern und Studierenden auf der einen Seite und die Gremien der studentischen Selbstverwaltung, also <a title="Das Studierendenparlament (Stupa)" href="http://webmoritz.de/2012/01/09/das-studierendenparlament-stupa/" target="_blank">Studierendenparlament</a> (StuPa) und die <a href="http://webmoritz.de/2012/01/09/die-fachschaftsrate/">Fachschaftsräte</a> (FSR), auf der anderen Seite. Grundsätzlich sind alle Angehörigen der Universität zur Wahl berechtigt, jedoch sind die Studierenden nur für die Wahl ihrer studentischen Vertreter verantwortlich. Deine Stimmen kannst du folgendermaßen verteilen:</p>
<h3><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/wahlgrafik-2012-Jakob-Pallus.gif"><img class="wp-image-68811 aligncenter" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="wahlgrafik-2012-Jakob-Pallus" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/wahlgrafik-2012-Jakob-Pallus-1024x724.gif" alt="" width="566" height="398" /></a>Wahl hat Einfluss auf Abstimmung zum neuen Rektor</h3>
<p>Die studentische Beteiligung an den akademischen Gremien bietet euch die Möglichkeit, direkt an den Entscheidungsprozessen der Universität teilnehmen zu können. Dabei geht es vor allem natürlich um die Verteilung von finanziellen Mitteln. In den Fakultätsräten werden zudem beispielsweise Prüfungs- und Studienordnungen beschlossen. Dem zukünftige Senat wird außerdem eine ganz besondere Aufgabe zukommen: Die Wahl des neuen Rektors der Universität. Wie der aktuelle Rektor <a href="http://www.uni-greifswald.de/organisieren/leitung/rektorat.html" target="_blank">Reiner Westermann</a> zuletzt <a title="„Problematische Selbstwahrnehmung“" href="http://webmoritz.de/2011/12/16/%e2%80%9eproblematische-selbstwahrnehmung%e2%80%9c/" target="_blank">im Moritz-Magazin bestätigte</a>, wird er zur kommenden Rektor-Wahl im Oktober nicht mehr antreten. Die neuen Senatoren werden also direkten Einfluss darauf haben, wer in den kommenden sechs Jahren die Universität Greifswald leiten wird.</p>
<p>Auch die Verantwortung der Mitglieder der Studentischen Selbstverwaltung ist bedeutend. Immerhin 200.000 Euro aus den Semesterbeiträgen der Studierenden gilt es jährlich vom StuPa zu verwalten. Welcher Student will da nicht genau wissen, wer dieses Geld in die Hände bekommt? Die Fachschaftsräte stellen eure direkten Ansprechpartner im Studiengang. Sie organisieren Veranstaltungen oder Exkursionen und haben immer ein offenes Ohr für eure Studiensorgen. Außerdem treten sie in einer regelmäßigen Fachschaftsratskonferenz (FSK) zusammen und beraten dort Angelegenheiten, welche alle Fachschaften betreffen.</p>
<div id="attachment_68817" class="wp-caption alignright" style="width: 186px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/grafik-selbstverwaltung-Daniel-Fockeskaliert.jpg"><img class="size-medium wp-image-68817" title="grafik-selbstverwaltung-Daniel Focke(skaliert)" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/grafik-selbstverwaltung-Daniel-Fockeskaliert-176x250.jpg" alt="" width="176" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Die Verwaltung die Universität im Überblick (klicken zum Vergrößern)</p></div>
<h3>Wahlportal auf dem webMoritz</h3>
<p>Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) bietet zur Wahl eine Broschüre an, in der sich alle stundentischen Kandidaten kurz vorstellen, welche sich für eines der Gremien beworben haben. Diese könnt ihr <a title="Wahlheft vom AStA" href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Wahlheft2012.pdf" target="_blank">entweder als pdf-Version</a> online lesen, sie liegt aber auch in der Universität aus, beispielsweise im Büro des AStA in der Domstraße 12. Zusätzlich könnt ihr euch aber auch hier auf dem webMoritz ausführlich über eure Kandidaten informieren. Dazu haben wir <a title="Wahlportal 2012" href="http://webmoritz.de/gremienwahl/" target="_blank">ein Wahlportal eingerichtet</a>, welches ab heute unsere obere Menüleiste und Sidebar zieren wird. In diesem findet ihr Steckbriefe von den meisten Kandidaten und alle Artikel, die sich mit der Wahl beschäftigen.</p>
<p>Jeder Kandidat erhielt einen solchen Fragebogen, der bis zum 2. Januar ausgefüllt und mit Foto an uns zurückgesandt werden konnte. Aufgrund eines Kommunikationsproblems wurde für die StuPa-Bewerber diese Frist bis zum 6. Januar verlängert, außerdem enthält dieser Bogen etwas andere Fragen. Alles, was fristgerecht bei uns eingegangen ist, wurde veröffentlicht. Die Kandidaten sind für den Inhalt ihrer Fragebögen selbst verantwortlich. Im Umfang unterscheiden sie sich stark, so gibt es äußerst knappe Charakterisierungen die nur mit ein paar Wörtern auskommen aber auch Wahlwerbungen, in welchen die Positionen auf über 1500 Wörtern ausgebreitet werden. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Zur weiteren Motivation hat MoritzTV einen neuen Wahlwerbespot angefertigt:</p>
<p></p>
<h3>Die Wahltermine</h3>
<p>Traditionell ist die Wahlbeteiligung äußerst gering und bewegte sich in den letzten Jahren im Schnitt um die zehn Prozent. Um es den Studierenden möglichst einfach zu machen, finden alle Wahlen in einer gemeinsamen Wahlwoche vom 9. bis 13. Januar statt. Dieses Jahr kommen erstmals sogar die Wahlen zu den FSRs hinzu, welche bisher im Sommer stattfanden. Diese Maßnahme soll die Wahlen vereinheitlichen und, so erhofft man sich, auch die Beteiligung im Allgemein steigern. Jedoch treten vorerst noch nicht alle FSRs gemeinsam an, dies solle sich in den kommenden Jahren aber ändern. Nächste Woche kann über die Mitglieder folgender Fachschaftsträte abgestimmt werden: Anglistik/Amerikanistik, Biochemie/Umweltwissenschaften, Biowissenschaften, Deutsche Philologie,Musikwissenschaften, Mathematik/Biomathematik, Medizin, Nordistik, Philosophie, Psychologie, Rechtswissenschaften, Theologie und Wirtschaftswissenschaften.</p>
<p>Durch die gemeinsamen Zeiträume können die Wahllokale für alle Gremien gemeinsam genutzt werden. „Das gibt den Studierenden die Möglichkeit, ihr Wahlrecht bei mehreren Wahlen am gleichen Ort zur gleichen Zeit zu nutzen“, erklärte Henri Tatschner, Wahlleiter der StuPa-Wahl, <a href="http://webmoritz.de/2011/12/18/urnen-werden-wieder-ausgegraben/" target="_blank">im aktuellen Moritz-Magazin</a>. Auch auf diese Weise sollen möglichst viele Studierende erreicht werden. Die Rundum-Wahl ist jedoch nur vom 10. bis zum 12. Januar möglich, denn der Wahlzeitraum von Senat und Fakultätsräten ist etwas kürzer als jener der anderen Gremien. Gewählt werden kann an folgenden Orten:</p>
<p><strong>Montag (9. Januar 2012)</strong></p>
<p>09:00 &#8211; 16:00 Uhr Mensa am Schießwall</p>
<p>09:00 &#8211; 16:00 Uhr Zentrale Universitätsbibliothek (Vortragsraum)</p>
<p>09:00 – 16:00 Uhr Konferenzsaal Uni Hauptgebäude (Domstraße 11)</p>
<p><strong>Dienstag (10. Januar 2012)</strong></p>
<p>09:00 &#8211; 16:00 Uhr Mensa am Schießwall</p>
<p>09:00 &#8211; 16:00 Uhr Zentrale Universitätsbibliothek (Vortragsraum) <strong>mit Senatswahl</strong></p>
<p>09:00 – 16:00 Uhr Konferenzsaal Uni Hauptgebäude (Domstraße 11)</p>
<p><strong>Mittwoch (11. Januar 2012)</strong></p>
<p>09:00 &#8211; 16:00 Uhr Mensa am Schießwall</p>
<p>09:00 &#8211; 16:00 Uhr Zentrale Universitätsbibliothek (Vortragsraum)</p>
<p>09:00 – 16:00 Uhr Konferenzsaal Uni Hauptgebäude (Domstraße 11) <strong>mit Senatswahl</strong></p>
<p>09:00 – 16:00 Uhr Verwaltungsgebäude der Universitätsmedizin <strong>mit Senatswahl</strong> (Fleischmannstr. 8, 2OG, R229)</p>
<p><strong>Donnerstag (12. Januar 2012)</strong></p>
<p>09:00 &#8211; 16:00 Uhr Mensa am Schießwall</p>
<p>09:00 &#8211; 16:00 Uhr Zentrale Universitätsbibliothek (Vortragsraum)</p>
<p>09:00 – 16:00 Uhr Konferenzsaal Uni Hauptgebäude (Domstraße 11) <strong>mit Senatswahl</strong></p>
<p><strong>Freitag (13. Januar 2012)</strong></p>
<p>09:00 &#8211; 14:00 Uhr Mensa am Schießwall (anschließend beginnt die Auszählung)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die aktuellen Termine findet ihr jeden Tag auch in der Sidebar. Alles was ihr zum Wählen braucht, ist euer Studierendenausweis und euer Personalausweis. Zum geregelten Ablauf einer Wahl benötigt es viele Helfer. Diese werden immernoch gesucht, Interessierte können sich <a href="mailto:ag-wahlen@asta-greifswald.de">per Mail beim Wahlleiter</a> oder im AStA-Büro melden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grafiken: Wahlen &#8211; Jakob Pallus, Verwaltung &#8211; Daniel Focke</p>
<p>Foto: Simon Voigt</p>
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		<title>Werbespot: Gremienwahlen</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/01/03/werbespot-gremienwahlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MoritzTV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz TV]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz TV News]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultätsrat]]></category>
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		<category><![CDATA[Gremienwahlen 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 9. &#8211; 13. Januar habt ihr die Möglichkeit, das Studierendenparlament (StuPa), den Senat, die Fachschafts- und Fakultätsräte zu wählen. Weitere Informationen findet ihr auf der Seite des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9. &#8211; 13. Januar habt ihr die Möglichkeit, das Studierendenparlament (StuPa), den Senat, die Fachschafts- und Fakultätsräte zu wählen.<br />
Weitere Informationen findet ihr auf der Seite des <a href="http://www.asta-greifswald.de/">Allgemeinen Studierendenausschusses</a> (AStA).</p>
<p></p>
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		<title>Fachbibliothek Geschichte sieht Umzug entgegen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Peter Rief]]></category>
		<category><![CDATA[Erik von Malottki]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachbibliothek Geschichte wird voraussichtlich spätestens zu Beginn des kommenden Jahres umziehen können. Das erklärte Peter Rief in der Senatssitzung allen Anwsenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/09/historisches_institut_gabriel-kords.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42192" style="margin: 5px;" title="historisches_institut_gabriel-kords" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/09/historisches_institut_gabriel-kords-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bis spätestens zu Beginn des kommenden Jahres wird die Fachbibliothek Geschichte wieder zugänglich sein. Dann allerdings, wie bereits berichtet, nicht mehr im ehemaligen Gebäude des Historischen Instituts, sondern in der bis dahin umgebauten alten Universitätsbibliothek. <span id="more-65913"></span>Das teilte Dr. Peter Rief, zweiter stellvertretender Unikanzler der Greifswalder Universität in der Senatssitzung vom 16. November auf Nachfrage des studentischen Senators Erik von Malottki (Jusos/ Liste Solidarische Universität) mit. In einem persönlichen Gespräch teilte Rief nach Angaben des Blogs <a href="http://praesi-blog.de/2011/11/14/wir-haben-dich-nicht-vergessen/">&#8220;Jusos im StuPa&#8221;</a> dem StuPisten Eric Makswitat (Jusos) mit, dass die Fachbibliothek Geschichte sogar schon Mitte Dezember wieder vollständig zugänglich sein könne.</p>
<p>Erste Abnahmen des Gebäudes sollen nach Rief bereits morgen erfolgen, Ende Dezember oder Anfang Januar wird dann die renovierte Bibliothek wieder in Betrieb genommen werden können. &#8220;Ich bin froh, dass das doch so schnell geklappt hat, immerhin ist uns in der Geschichte ja ein Gebäude sprichwörtlich über unseren Köpfen zusammen gebrochen&#8221;, so Rief abschließend. Erik von Malottki bekräftigte zuletzt, dass es wünschenswert wäre, wenn die Fachbibliothek Geschichte wieder während der Prüfungszeit zugänglich sein würde.</p>
<p>Bereits vor wenigen Tagen brachten die &#8220;Jusos im StuPa&#8221; das Thema Fachbibliothek Geschichte und das desolate Historische Institut erneut an die Öffentlichkeit. &#8220;Wir haben dich nicht vergessen&#8221;, lautet ein kurzer Kommentar auf dem Blog der StuPa-Jusos. In diesem verweisen sie darauf, dass es alleine mit dem Umzug der Fachbibliothek Geschichte in das Gebäude der Alten Universitätsbibliothek nicht getan  sein kann, ist doch das Gebäude des Historischen Instituts immer noch  dem Verfall preisgegeben.</p>
<div id="attachment_58363" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Grillen-Ruinen-Geschichte-Marco_Wagner.jpg"><img class="size-medium wp-image-58363" title="Grillen-Ruinen-Geschichte-Marco_Wagner" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Grillen-Ruinen-Geschichte-Marco_Wagner-250x166.jpg" alt="Im vergangenen Sommer wurde mit einem Grillfest auf das wegen baufälligkeit geschlossenen Historische Institut aufmerksam gemacht" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Im vergangenen Sommer wurde mit einem Grillfest auf das wegen baufälligkeit geschlossenen Historische Institut aufmerksam gemacht</p></div>
<p>Nicht zuletzt aus diesem Grund hakte von Malottki in der Senatssitzung  erneut bei Rektor Rainer Westermann nach, ob man das Problem immer noch im Blickfeld habe, schließlich gehe aus dem Rektoratsbericht  hervor, dass scheinbar dem Neubau der Tierversuchsanlage Vorrang gegeben  würde. Westermann stimmte dem studentischen Senator zu, dass das in  seinem Bericht missverständlich formuliert worden sei. Es ginge viel  mehr darum, dass der Neubau der Tierversuchsanlage ebenfalls, wie  bereits die Sanierung des Gebäudes des Historischen Instituts im  Doppelhaushalt des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit  der Priorität &#8220;A&#8221;  versehen werden solle.</p>
<p>Das bedeutet, dass aus Sicht der Universitätsleitung für diese Baumaßnahmen eine besondere Dringlichkeit besteht. Die Sanierungsmaßnahmen am Gebäude des Historischen Instituts sind bereits mit dieser Prioritätsstufe versehen, weshalb sie, im Gegensatz zum Neubau der Tierversuchsanlage nicht noch einmal explizit aufgelistet worden seien, erklärte Westermann im Senat abschließend. Das Institutsgebäude der Historikerinnen und Historiker ist seit September vergangenen Jahres <a href="http://webmoritz.de/2010/09/09/die-uni-ist-morsch-fb-geschichte-muss-wegen-deckenschaden-schliesen/">wegen Baufälligkeit gesperrt</a>.</p>
<p>Die Baufälligkeit einiger Institute ist auch eines der Themen auf der Demonstration <a title="Am Donnerstag: Bildungsstreik in Greifswald" href="http://webmoritz.de/2011/11/15/am-donnerstag-bildungsstreik-in-greifswald/" target="_blank">zum Bildungsstreik 2011 morgen</a>. Außerdem gab es unter anderem <a title="Grillen an Ruinen ist Geschichte" href="http://webmoritz.de/2011/06/13/grillen-an-ruinen-ist-geschichte/" target="_blank">am Historischen Institut</a> im vergangenen Sommer die Aktion &#8220;<a title="Grillen an Ruinen" href="http://webmoritz.de/2011/06/18/grillen-an-ruinen/" target="_blank">Grillen an den Ruinen</a>&#8220;, bei der Studenten Grillfeste an baufälligen Instituten veranstalteten, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen.</p>
<p>Foto: Gabriel Kords/ webMoritz-Archiv</p>
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