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Rechenzentrum bietet neue IT-Kurse

Geschrieben von | Veröffentlicht am 26. August 2008 um 21:33 Uhr

Das Rechenzentrum bietet drei neue Kurse im Rahmen des IT Academy-Programms an. Das Programm beinhaltet Schulungen in Microsoft-Technologien und steht allen Studenten und Mitarbeitern der Universität offen. Das auf das von Microsoft entwickelte Microsoft Official Curriculum (MOC) basierende Kurskonzept bietet Teilnehmern die Möglichkeit, nach der Schulung ein Zertifikat als Microsoft Certified Professional (MCP) abzulegen.

Die dafür notwendigen Prüfungen werden von einer Vielzahl unabhängiger Test-Center bundesweit abgenommen. In den USA ist das IT Academy-Programm bereits zu einem wichtigen Bestandteil des Bildungssystems geworden und bietet in Deutschland Studenten und jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit sich durch Zusatzqualifikationen abzuheben.

Die Schulungen sind für Studenten und Mitarbeiter der Universität mit 50 € pro Kurs sehr preisgünstig. Zusätzlich können alle Teilnehmer an den MCP-Prüfungen für vergünstigte 67 € pro Prüfung teilnehmen.

Genauere Informationen über Zeitpunkt, Dauer und Inhalt der vom Rechenzentrum angebotenen Schulungen findet Ihr unter www.uni-greifswald.de.

Endlich: Glasfaserkabel für Wohnheime

Geschrieben von | Veröffentlicht am 17. April 2008 um 00:12 Uhr

Seit Jahren beklagen sich die Studenten in den Studentenwohnheimen Max-Kade Haus (Hans-Beimler-Str. 9) und “Geschwister-Scholl-Straße” über die langsame Internetanbindung ans Rechenzentrum. Die Studenten haben zwar ein Internetanschluss inklusive, müssen jedoch oft lange auf das Laden einzelner Seiten warten. Grund dafür sind fehlende Kabel zum Rechenzentrum. Bisher setzte das Studentenwerk ausschließlich auf die übertragungsschwachen Richtfunkstrecken.

Offenbar gibt es nun bereits fortgeschrittene Pläne die zwei Wohnheime per Glasfaserkabel an das Universitäts-Netzwerk anzuschließen, wie wir aus anonymer Quelle erfuhren.

Derzeit wartet das Studentenwerk auf eine Genehmigung durch die Stadt. Danach sollen die Bauarbeiten beginnen. Laut Plan soll dann bereits im Mai die neue Verbindung zum Rechenzentrum verfügbar sein. Die Anbindung dürfte dann – ähnlich wie in der Makarenkostraße – wesentlich höhere Datentransfers-Raten ermöglichen.

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