Alle Artikel mit dem Tag: Polen

Die Vielfalt zu Gast: Dokumentarfilmfestival dokART kommt nach Greifswald

Geschrieben von | Veröffentlicht am 5. Dezember 2011 um 19:49 Uhr

Rund einen Monat nach Ende der 20. dokumentART in Neubrandenburg gastiert das Dokumentarfilmfestival in Greifswald. Zwischen dem 07. und dem 11. Dezember werden alle 43 Filme des internationalen Wettbewerbs im Koeppenhaus zu sehen sein.

(–> hier geht es zum Programm)

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Studieren in Polen – Teil 3

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Dezember 2011 um 10:17 Uhr

Im Rahmen unserer Serie “Greifswalder rund um den Globus” erscheinen in loser Abfolge Berichte von Kommilitonen über Erfahrungen im Ausland. Dieses Mal berichtet die Greifswalder Studentin Jenny Dittberner über die bisherigen Eindrücke ihres Auslandssemesters im polnischen Zielona Góra.

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Romantisches Schweigen – A Piece of Summer

Geschrieben von | Veröffentlicht am 3. Dezember 2011 um 21:48 Uhr

Eine Rezension von Katrin Haubold

Bisons verfolgen, mit den Händen Fische fangen, Schlangennester ausheben – was nach Abenteuer klingt, erlebt der polnische Junge Patryk, als er seine Sommerferien bei seinem Opa in der Wildnis des Bieszczady-Gebirges verbringt. Umgeben von Wäldern und Wiesen wird in Piece of Summer von Marta Minorowicz das Verhältnis zwischen den beiden Darstellern betrachtet: Ein pubertierender Junge zu Besuch bei einem alten Mann – das birgt Konfliktpotenzial. Von dem ist anfangs allerdings nicht viel zu spüren. Im Gegenteil: Die Sonne scheint golden durch die Baumwipfel, die Landschaftsaufnahmen mit Feldern, die von Nebel durchzogen sind, werfen auf die Zurückgezogenheit einen verträumten Blick; der alte Mann allein vor seinem roten Wohnbus unterstützt das romantische Bild ebenso wie das Vogelgezwitscher und der rauschende Bach.

Großvater und Enkel beim einträchtigen Angeln

Die Regisseurin Marta Minorowicz arbeitete fünf Jahre beim polnischen Fernsehen und führte Regie bei mehreren Sozialreportagen. Sie machte 2010 an der Andrzej Wajda Master School of Film Directing in Warschau ihren Abschluss. Im selben Jahr brachte sie ihren Dokumentarfilm Piece of Summer (orig. Kawałek lata) heraus. Der Film konnte einige Preise einheimsen, gerade weil er Naturaufnahmen mit der Beobachtung der beiden Darsteller verknüpft. Es scheint, als wären sowohl Patryk als auch der Großvater nicht begeistert davon, die Sommerferien miteinander verbringen zu müssen. Anfänglich noch schweigsam, tauen sie aber nach und nach auf und lassen mit ihren Gesprächen die vorherrschenden Vögel und den Bach zu Hintergrundgeräuschen verkommen. Das beklommene Verhältnis entspannt sich, Großvater und Enkel unternehmen immer mehr miteinander. In 23 Minuten zeigt die Regisseurin die wachsende Bindung zwischen den beiden, lässt dabei trotzdem Konfliktsituationen nicht aus. Die Szenen scheinen willkürlich zusammengestellt, eine zeitliche Abfolge lässt sich schwer erkennen: Ist der Junge eine Woche oder gar einen Monat bei seinem Großvater? Es ist jedenfalls lange genug, dass der Junge dem einsamen, alten Mann ans Herz wächst.

Der Film ist nicht synchronisiert, nur englische Untertitel geben wieder, worüber sich Großvater und Enkel unterhalten. Oft jedoch kommt der Film ohne Worte und nur mit den Hintergrundgeräuschen und Handlungen aus. Irgendwann sind aber auch Patryks Sommerferien vorbei. Er ist fort, zurück bleibt der Großvater: Allein sitzt er vor seinem roten Wohnbus, umgeben vom Wald, Vogelgezwitscher, dem Geplätscher des Bachs – der romantischen, einsamen Idylle.

Regie: Marta Minorowicz, Polen, 2010, 24 Minuten

Studieren in Polen – Teil 2

Geschrieben von | Veröffentlicht am 3. Dezember 2011 um 10:12 Uhr

Im Rahmen unserer Serie “Greifswalder rund um den Globus” erscheinen in loser Abfolge Berichte von Kommilitonen über Erfahrungen im Ausland. Dieses Mal berichtet die Greifswalder Studentin Jenny Dittberner über die bisherigen Eindrücke ihres Auslandssemesters im polnischen Zielona Góra.

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Studieren in Polen – Teil 1

Geschrieben von | Veröffentlicht am 2. Dezember 2011 um 15:49 Uhr

Im Rahmen unserer Serie “Greifswalder rund um den Globus” erscheinen in loser Abfolge Berichte von Kommilitonen über Erfahrungen im Ausland. Dieses Mal berichtet die Greifswalder Studentin Jenny Dittberner über die bisherigen Eindrücke ihres Auslandssemesters im polnischen Zielona Góra.

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Zwölfter Förderpreis für deutsch-polnische Zusammenarbeit verliehen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 25. November 2011 um 12:00 Uhr

Ein Beitrag von Lena Küting

Eine Mischung aus begeistertem und höflichem Applaus von einem in Abendkostümierung geworfenen Publikum. So klingt es also, wenn der Förderpreis „Für Verdienste um die deutsch-polnische Zusammenarbeit“ verliehen wird und die Stadtkasse Vorpommern damit zeigt, dass sie sich „für ihre Region engagiert“. Die zwölfte Ausgabe ging dieses Jahr am 22. November zum ersten Mal an zwei Personen. Nämlich Joanna Judkowiak, Doktorandin am Germanischen Institut der Universität Szczecin, und Philipp Dreesen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Greifswald.

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Erasmusstudenten im Interview: “Ich brauche die Sonne!”

Geschrieben von | Veröffentlicht am 13. April 2011 um 12:06 Uhr

Ein Gastbeitrag von Tina Kreller

Jedes Semester gehen zahlreiche Kommilitonen ins Ausland, einige Erasmusstudenten kommen aber auch nach Greifswald. Wie es ihnen in der Hansestadt ergeht, was sie vermissen und was ihnen gefällt, verraten zwei Austauschstudenten im Interview.

Agnieszka Górna ist 21 Jahre alt, kommt aus Polen und studiert in Greifswald am Institut für Slawistik und Baltistik. Einen weiter entfernten Weg hat Juan Luis Diaz. Der 21-jährige Übersetzungswissenschaftsstudent hat bereits vier Jahre in Frankreich gelebt und besucht hier Germanistik-Lehrveranstaltungen. Im Sommersemester belegen die beiden einen Salsakurs zusammen.

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Viva Pologna

Geschrieben von | Veröffentlicht am 18. Dezember 2010 um 20:16 Uhr

Zum 15. Mal gab der PolenmARkT Einblicke in die Kultur und das Leben unseres Nachbarlandes. Es folgt eine kleine Reise durch das Programm und die Heimat der Künstler des Kulturfestivals.

Vom 19. November bis zum 4. Dezember konnte man mit dem Greifswalder Festival PolenmARkT das Nachbarland und seine Kultur direkt vor der Haustür kennenlernen. Und nicht nur in Greifswald gab es etwas zu erleben. Dieses Jahr gab es zum ersten Mal unter dem Motto: „PolenmARkT on Tour“ auch zwei Gastspielveranstaltungen in Stralsund.

Masala

Die aufwändige Organisation des Festivals hat bereits im Januar 2010 angefangen, sodass bis April diesen Jahres bereits alle 36 Veranstaltungselemente geplant worden sind. Die Auswahl der Künstler wurde unter anderem mit Tipps des polnischen Instituts in Berlin und guten Kennern der Kulturszene getroffen. Ab August wurden schließlich Veranstaltungsorte, wie das Theater Vorpommern, IKuWo und das Café Koeppen gebucht und Finanzierungsanträge gestellt. Zwei Wochen vor dem Festival wurde eine Werbeaktion in Zusammenarbeit mit dem NDR gestartet, dabei wurden auch auf Greifswalder Straßen die Vertreter der Bürgerschaft befragt. „Erstaunlicherweise waren alle bestens über das Festival informiert“, erzählt Veranstalterin Agata Wisniewska-Schmidt. Auch das Publikum in Schönwalde wollte man mittels einer Buswerbung ansprechen.

Der PolenmARkT ist ein gemeinnütziger Verein, der auf Spenden und Fördergelder angewiesen ist. „Das bedeutet für uns, dass wir jedes Jahr alle Anträge erneut stellen müssen, es ist eine sehr ermüdende Arbeit“, erklärt der Koordinator Marcus Hoffmann. Manche Sponsoren fördern keine Künstlerhonorare, die anderen wiederum keine Spesenabrechnungen. In einem aufwändigen Prozess müssen alle Kosten dem entsprechenden Förderer zugeteilt werden.

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Zum Studium nach Polen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 26. November 2010 um 19:18 Uhr

Judith Brandt berichtete von ihren zwei Semestern an der Universität Wroclaw.

Zwei Semester verbrachte Judith Brandt an der polnischen Universität Wroclaw (Breslau). „Ich wollte meine polnischen Sprachkenntnisse intensivieren“, begründete die 24-jährige Medizinstudentin ihre Entscheidung. Vor ihrem Studium wohnte Judith im sächsischen Görlitz an der polnischen Grenze und lernte daher ein wenig die Sprache. „Am Anfang war es mit der polnischen Sprache schwierig“, berichtete die Medizinstudentin, die in Wroclaw auf Polnisch und Englisch studiert hat. Sie geriet ins Schwärmen: „Wroclaw ist eine sehr schöne Stadt.” Judith kam über das europäische Mobilitätsprogramm Erasmus nach Polen. Probleme hatte die Medizinstudentin mit der Anrechnung ihrer polnischen Prüfungsleistungen. Nur einige klinische Studien bekam sie angerechnet, „aber das Jahr mache ich doppelt.“ Dennoch findet sie, dass alle Studenten die Chance für einen Auslandsaufenthalt nutzen sollten.

Finanzielle Fördermöglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt

Gesine Roth schwärmt über ihren studentischen Auslandsaufenthalt vor 42 Jahren: "Es waren die schönsten Jahre meiner Jugend."

Am Dienstag, dem 23. November, hatte das Akademische Auslandsamt ins IKuWo geladen, um über Studienmöglichkeiten in Polen zu informieren. Gesine Roth, Leiterin des Auslandsamtes, ging in ihrem Vortrag auf das Erasmusprogramm ein. Für dieses können sich Studenten, die ins Ausland wollen, bewerben. Erasmus ist ein auf ein oder zwei Semester angelegtes europäische Mobilitätsprogramm. Studenten erhalten ein monatliches Stipendium von 150 bis 180 Euro, um einen Teil ihres Lebensunterhaltes davon bestreiten zu können. Die Studiengebühren der ausländischen Hochschule werden übernommen. Voraussetzung ist, dass man mindestens schon zwei Semester in Greifswald eingeschrieben ist. Erasmus eigne sich auch für Praktika von mindestens drei Monaten. Die Studenten müssen sich die Praktikumsplätze selber suchen und erhalten ein monatliches Stipendium von etwa 250 Euro. Neben Erasmus kann man sich auch beim Deutschen Akademischen Auslanddienst (DAAD), der Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa oder bei verschiedenen Stiftungen für eine Auslandsförderung, nicht nur in Polen, bewerben. Eine Finanzierung über das Ausland-BAföG ist ebenfalls möglich.

Anschließend kam Roth direkt auf Polen zu sprechen. Grundlegende, polnische Sprachkenntnisse wären gut, sagte die Leiterin des Auslandsamts, „auch wenn es viele Kurse auf Englisch gibt.“ Zur Vorbereitung findet im Sommer ein kostenloser Sprachkurs statt. Über den Abschluss eines sogenannten „learning agreement“ sichert sich ein Student die Anrechnung von polnischen Prüfungsleistungen in Greifswald. Hilfreich ist es, wenn bereits Kontakte seitens der Uni Greifswald oder der jeweiligen Fakultät zur ausländischen Hochschule bestehen. Im gesamten Ostseeraum gebe es zwölf Hochschulkooperationen, berichtete Roth, in Polen sind es unter anderem Szczecin, Posznan und Wroclaw.

Universität Szczecin (Stettin) stellte sich vor

Magdalena Zobel stellte die Universität Szczecin vor.

Während der Informationsveranstaltung stellte Magdalena Zobel von der Universität Szczecin (Stettin) ihre Hochschule vor, an der 30.000 Studenten immatrikuliert sind. Egal ob Rechts-, Natur-, Geistes- oder Wirtschaftswissenschaften, die Uni bietet rund 50 Studiengänge an. Wer in Szczecin studieren möchte, bewirbt sich über das Auslandsamt Greifswald. „Erasmus-Studenten erhalten einen polnischen Sprachkurs mit zwei Semesterwochenstunden“, sagte Zobel. Die Studiengänge sind neben Polnisch auf Englisch und teilweise auch auf Deutsch.

Abschließend schwärmte Roth, die vor 42 Jahren in der Sowjetunion einen Teil ihres Studiums verbracht:. „Es war das schönste Jahr meiner Jugend. Man geht in die Welt, um weltoffen zu werden. Man hat nicht umsonst so viele Freunde in der Welt“, warb sie für einen Studienaufenthalt im Ausland. Wer sich für einen Auslandsaufenthalt näher interessiert, kann sich auf den Internetseiten des Auslandsamtes informieren oder direkt im Auslandsamt in der Domstraße 8 vorbeischauen. Mit der Vorbereitung sollte man so früh wie möglich beginnen.

Fotos: David Vössing

Mediziner Tomasz Gredes mit Förderpreis ausgezeichnet

Geschrieben von | Veröffentlicht am 24. November 2010 um 11:42 Uhr

Für seine Forschungen an transgenem Flachs wurde Tomasz Gredes (Mitte) mit einem Förderpreis für die deutsch-polnische Zusammenarbeit ausgezeichnet.

Für Verdienste um die deutsch-polnische Zusammenarbeit wurde am Montag der Mediziner Dr. Tomasz Gredes mit dem Kulturpreis der Sparkasse Vorpommern ausgezeichnet. Gredes erhielt den mit 1.200 Euro dotierten Förderpreis für seine Untersuchungen zu „Knochenheilung durch Wundabdeckungsmaterialien auf Grundlage von transgenem Flachs“. Bei Flachs handelt es um eine blau blühende Pflanze, die durch eine  genetische Veränderung in der Pflanze die Knochenheilung verbessern soll.

“Polnisches Know-how nach Greifswald geholt.”

In seiner Laudatio lobte Professor Thomasz Gedrange, Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie, seinen wissenschaftlichen Mitarbeiter Gredes als „sehr guten Forscher, Theoretiker und Praktiker“. Gredes habe es geschafft „polnisches Know-how nach Greifswald zu holen“. Sein Fachwissen werde sehr geschätzt, spielte Gedrange auf Gredes Teilnahme an internationalen Kieferorthopädiekonferenzen in Amerika an.

Laudator Tomasz Gedrange lobte Preisträge Gredes als "sehr guten Forscher".

Sein mit dem Förderpreis ausgezeichnetes deutsch-polnisches Projekt mit Forschungsgruppen in Greifswald und Wroclaw (Breslau) stellte Gredes vor: „Wir beschäftigen uns mit regenerativer Medizin, dass bedeutet der Wiederherstellung von beschädigten Zellen, Gewebe und Organen.”

Gredes, der 1975 in Polen geboren wurde, forscht an Flachs. Polnische Wissenschaftskollegen haben die blau blühende Pflanze genetisch verändert. Mit dem transgenem Flachs soll die Knochenheilung verbessert werden. Gredes berichtet von ersten Verträglichkeitsstudien im Tiermodell. Dabei sei Ratten in den Hirnschädel gebohrt worden, um einen Knochenschaden zu verursachen. Anschließend wurde der transgene Flachs in Form von Zellen an den beschädigten Knochen eingepflanzt.  “Der Flachs ist sehr gut verträglich und wirksam”, fasste Gredes die Ergebnisse der Verträglichkeitsstudien zusammen. Nun stehen auf deutscher und polnischer Seite die klinischen Tests an. Gredes gab sich zuversichtlich, dass auch hier die Wirksamkeit nachgewiesen werden kann.

Förderpreis dient der Völkerverständigung

Mit dem Förderpreis der Sparkasse Vorpommern wird die Forschungsarbeit junger Wissenschaftler ausgezeichnet, die im Rahmen einer deutsch-polnischen Zusammenarbeit entstanden ist oder einen bedeutenden Beitrag zu den deutsch-polnischen Beziehungen leistet. „Wir wollen uns gegenseitig kennen lernen und einen Beitrag zur Volkerverständigung leisten”, sagte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Vorpommern Jürgen Hahn. Die Preisverleihung fand im Rahmen der polnischen Kulturtage polenmARkT statt.

Hochkarätig besucht war die Preisverleihung.

In einem Grußwort lobte Prorektor Professor Frieder Dünkel das Nachbarland Polen als „unseren wichtigsten Partner“. Derzeit seien 80 polnische Studenten in Greifswald eingeschrieben. Der polenmARkT diene dem Austausch mit den polnischen Nachbarn. „Greifswald entwickelt sich zum Zentrum der polnischen Kontakte“, ergänzte Alexander Wöll, Vorsitzender des Vereins polenmARkT. Wöll, der auch Dekan der Philosophischen Fakultät ist, freute sich über die rege Teilnahme an der Eröffnungsveranstaltung.

Fotos: David Vössing

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