Alle Artikel mit dem Tag: Podcast

Das Magazin am Puls der Stadt

Geschrieben von | Veröffentlicht am 13. Januar 2010 um 17:24 Uhr

Heute war es endlich soweit: der radio 98eins Vertrag wurde verlängert. Hierzu gab es einen Sektempfang im Funkhaus, Gäste waren unter anderem der Direktor der Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommerns und die Leiterin der offenen Kanäle Frau Mößner. Ihr hört dazu heute einen Bericht in der Sendung.
Was sonst noch in Greifswald passiert ist, erfahrt in den Spotlights, die Nachrichten für und um Greifswald. Im Wetterbericht kommen heute unsere Hörer zu Wort. Wie findet ihr den Winter?
Falls ihr heute Abend noch nichts vor habt und unbedingt etwas unternehmen wollt, dann lasst euch die Veranstaltungstipps nicht entgehen.

Zu hören auf der Frequenz 98,1 oder über Livestream unter www.98eins.de!
Alle Beiträge könnt ihr auch als Podcast auf unsere Internetseite nachhören.

Arndt in der Evangelischen Studentengemeinde

Geschrieben von | Veröffentlicht am 7. Januar 2010 um 15:51 Uhr

Eine Woche vor Beginn der Urabstimmung war Ernst Moritz Arndt erneut Thema einer öffentlichen Diskussionsrunde.

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Dr. Garbe bei seinem Vortrag in der ESG

Die Evangelische Studentengemeinde (ESG) hatte den Kirchenhistoriker und Arndt-Befürworter Dr. Irmfried Garbe und den Studenten Jan Steyer als Vertreter der Initiative “Uni ohne Arndt” eingeladen. Über den Ablauf und die Erkenntnisse der Diskussionsrunde diskutierten unsere Leser (mehr oder minder konstruktiv) bereits unter diesem Artikel.

Im Anschluss an die Veranstaltung sprach der webMoritz mit Jan Steyer und Arndt-Befürworter Marco Wagner.

 

Weitere Informationen:

Dr. Garbe hatte sich bereits auf der wissenschaftlichen Anhörung der Senatskomission für die Beibehaltung des Namens ausgesprochen. Seinen Vortrag findet ihr hier als PDF-Datei. Weitere verschriftlichte Vorträge und auch Tondokumente der Anhörung findet ihr auf der Uni-Homepage.

Bilder:

Logo ESG – Evangelische Studentengemeinde

Arndt Büste – Alexander Kendzia

Doktor Garbe – Eric Schümann

Podcast zur Bildungsdemo

Geschrieben von | Veröffentlicht am 12. Dezember 2009 um 17:38 Uhr

demoros-christine-fratzke-255x88Über die Bildungsdemo in Rostock hat der webMoritz bereits gestern ausführlich berichtet. Die beiden webMoritz-Autoren Eric Schümann und Christine Fratzke, die die Greifswalder Delegation begleiteten, haben jedoch auch einen Podcast zur Veranstaltung erstellt. Darin kommen Greifswalder und Rostocker Organisatoren und Teilnehmer zu Wort – anhören lohnt sich

 

Foto: Christine Fratzke

Podcast vom GrIStuF-Running Dinner

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 um 16:10 Uhr

Am Dienstagabend fand zum wiederholten Mal das Running Dinner, organisiert vom GrIStuF e.V., statt. Die Teilnehmer und weitere Gäste trafen sich anschließend zur After-Running-Dinner-Party im Ikuwo.

Küche beim Running Dinner

Küche beim Running Dinner

webMoritz-Redakteur Eric Schümann begleitete eine der Gruppen: Was ein Running Dinner eigentlich ist und wie es am Dienstag war, erfahrt ihr im webMoritz-Podcast:

 

Foto: Eric Schümann

Zum Nachlesen: StuPa-Live-Ticker *Podcast-Update*

Geschrieben von | Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 um 17:24 Uhr

Für Live-Ticker-Leser: Direkt zum Ende dieser Seite springen.

Am heutigen Abend tagt ab 20 Uhr wieder das Studierendenparlament – und auch dieses Mal gibt es eine volle Tagesordnung. Die Sitzung findet wie üblich im Konferenzraum im Erdgeschoss des Uni-Hauptgebäudes statt.

stupa-liveticker-300x200Es ist die vorletzte reguläre Sitzung dieses Jahres, allerdings deuten die Zeichen derzeit darauf hin, dass es nächste Woche noch eine Sondersitzung geben wird. Denn neben zahlreichen Tagesordnungspunkten, die aus der letzten Sitzung vertagt worden sind, sind auch noch weitere Themen hinzugekommen. Außerdem müssen bis zu sechs AStA-Referate besetzt werden.

webMoritz gibt wie immer einen Überblick über die vorläufige Tagesordnung in der Fassung von heute Nachmittag:

TOP 1 BerichteDie üblichen Rechenschaftsberichte aus dem AStA, den moritz-Medien und weiteren Gremien nehmen in der Regel zwischen 60 und 90 Minuten ein.

TOP 2 FormaliaHier wird die Tagesordnung beraten und verabschiedet sowie das Protokoll der vorigen Sitzung genehmigt. Dieser Tagesordnungspunkt ist bei den letzten Sitzungen meistens relativ zügig abgehandelt worden, die Protokollkontrolle kann aber schon mal ein bisschen dauern.
TOP 3 WahlenEinige freie AStA-Referate sollen besetzt werden. Bisher liegen insgesamt drei Bewerbungen um drei verschiedene Referate vor. Der Bewerbungsschluss ist am Dienstag, 12 Uhr.

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Arndt-Debatte beim Debattierclub

Geschrieben von | Veröffentlicht am 27. November 2009 um 20:58 Uhr

ingowittWer bei der gestrigen Arndt-Debatte nicht zugegen war, hat die Möglichkeit, im webMoritz-Podcast nachzuhören, was er verpasst hat. Eric Schümann hat die Debatte zusammengefasst:

 

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polenmARkT-Podcast: Miron Białoszewskis Sprachakrobatik

Geschrieben von | Veröffentlicht am 27. November 2009 um 02:04 Uhr

BialoszewskiAm Mittwochabend hielt Prof. Dr. Alexander Wöll vom Institut für fremdsprachliche Philologien (Lehrstuhl für Ost- und Westslawische Philologie) und Vorsitzender des polenmARkT e.V., im Rahmen des laufenden polenmARkTs einen Vortrag über den polnischen Dichter Miron Białosz und seinen sprachakrobatischen
Ausbruch aus den Geschlechterrollen. Die Veranstaltung war auch Teil der Ringvorlesung „Greifswald regendered – Perspektiven der Geschlechterforschung“ des Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterstudien (IZFG).

webMoritz-Autorin Christine Fratzke hat die Veranstaltung besucht.

 

Bild: Veranstalter

Podcast: Feierliche Eröffnung des 14. polenmARkTs

Geschrieben von | Veröffentlicht am 23. November 2009 um 16:37 Uhr

Am vergangenen Freitag wurde das polnische Kulturfestival polenmARkT im Koeppenhaus eröffnet. Neben den offiziellen Begrüßungen und Bekundungen, unter anderem von Professor Alexander Wöll vom Institut der Slawistik und Sozialdezernent Ulf Dembski (SPD), stand im Mittelpunkt des Abends ein Literaturcafé.

polenmarkt-2009-logo-150Aus ihren Werken lasen die ukrainische Schriftstellerin und Übersetzerin Natalia Sniadanko und der polnische Lyriker Jakub Ekje. Passend zum Motto des Festivals „Polen und seine Nachbarn“ ging es an dem Abend unter anderem um die Beziehungen Polens zu den angrenzenden Ländern.

Christine Fratzke hat sich für den webMoritz auf der Eröffnugnsveranstaltung umgehört:

 

Bilder: Veranstalter

Podcast: 31. Kiste Geburtstag

Geschrieben von | Veröffentlicht am 21. November 2009 um 12:16 Uhr

Die Kiste, sie ist schon etwas ganz besonderes. Direkt neben dem Hörsaal, der vielen wohl eher ein Graus ist, findet jeden Mittwoch eine Party statt. Diesmal sogar eine ganz besondere: Die Feier zum  31. Geburtstag des Studentenclubs. Doch wie fing alles an?

 

Symbolfoto Startseite: Matthias Hofner via jugendfotos.de

Von Pessimisten und Plattitüden: ZEIT ließ über Abwanderung diskutieren

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. November 2009 um 19:46 Uhr

Wenn eine renomierte Zeitung wie Die “ZEIT” zu einer prominent besetzten Podiumsdiskussion in die Uni-Aula einlädt, schämt sich der verantwortungsbewusste Student, wenn bei Beginn dieser Veranstaltung gerade mal 30 Kommilitonen und eine handvoll weiterer Besucher im Raum sind. Diese Scham war bei der ZEIT-Diskussion am Dienstag aber eher unangebracht – der mäßige Besuch war der Veranstaltung durchaus angemessen.

Der Abend, unter dem Motto “Nichts wie weg von hier?!”, thematisierte die Abwanderung, gerade junger Akademiker aus den ostdeutschen Bundesländern, aber auch das geringe Interesse westdeutscher Abiturienten an den Hochschulen in den neuen Ländern. Unser Redakteur Eric Schümann fragte bei den Diskutanten nach, welche Bedeutung diese Probleme für sie haben:

 
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Die Podiums-Diskutanten

Leider kam die Diskussion in weiten Teilen nicht über eine träge Bestandsaufnahme und einige Plattitüden hinaus. Thimo von Stuckrad, Politologe und Mitarbeiter des Centrum für Hochschulentwicklung, das für die bekannten Uni-Rankings in der ZEIT verantwortlich zeichnet und sich dem Vorwurf ausgesetzt sieht, ein neoliberaler Thinktank zu sein, lieferte ein paar ziemlich unspektakuläre, da bekannte, Zahlen über Studenten im Osten. So gehen mehr Ostdeutsche Jugendliche zum Studieren in den Westen als umgekehrt und sind die Löhne für Akademiker in M-V niedriger als in Süddeutschland. So weit, so bekannt. Björn Reichel, Jura-Student und AStA-Referent für Queer und Gleichstellung, legte dann noch ein paar Zahlen nach: In Greifswald gebe es mehr Anwälte als Ärzte, in M-V insgesamt seien die Perspektiven für seinen Berufsstand aber schlecht – in Berlin und Münster habe er viel bessere Chancen. Was ihn bewog zum Studium nach Greifswald zu gehen, erklärte er nicht.

Auch Professor Nikolaus Werz (Politologe aus Rostock) konnte wenig mehr beitragen als eine Reihe von Bekanntheiten, die er mit Modewörtern wie “Humankapital” frisierte. Udo Possin (Geschäftsführender Gesellschafter der ml&s manufactoring, logistics and services GmbH & Co) sollte wohl die Wirtschaft repräsentieren und tat das auch sehr eindrucksvoll, indem er mit großer Selbstverständlichkeit die Ansicht vertrat, an Universitäten würden ausschließlich neue Arbeitskräfte für die Wirtschaft produziert und zwar ausschließlich für seinen Arbeitszweig – also: Elektroingenieure. Die gebe es aber in Greifswald nicht und darum sei die Uni Greifswald auch uninteressant.

Possin war interessanterweise der einzige, der bei der Veranstaltung konkret über die Geisteswissenschaften sprach – wenn auch ausschließlich despektierlich. Einen Studiengang wie Ukrainistik könne er nicht gebrauchen, den solle man deshalb schließen. Widerspruch erhob sich dagegen nur wenig, selbst Professor Werz äußerte die Überzeugung, an der Uni Greifswald gehe es “schwerpunktmäßig um Medizin”. Lediglich Professor Michael Herbst, Prorektor für Studium und Lehre, verteidigte die Ukrainistik und die breite Aufstellung der Uni klug und deutlich – wenn auch mit wenig mehr als drei Sätzen.

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Wenige Besucher hörten wenig Interessantes.

Juliane Hille, AStA-Referentin für Nachhaltigkeit und Ökologie und Jura-Bachelor-Studentin, war die einzige, die gelegentlich ein wenig Fahrt in die Debatten brachte. Als der Moderator (ZEIT-Autor Jan-Martin Wiarda) die eher einfältige Frage formulierte, ob Juliane – eigentlich Berlinerin – nicht aus Idealismus in M-V bleiben wolle, weil Idealismus ja schließlich Aufgabe der Jugend sei, konterte sie geschickt, Idealismus sei da wohl das falsche Wort, sondern höchstens Verantwortungsbewusstsein für die neuen Länder im Allgemeinen und M-V im Besonderen. Auch wenn Juliane thematisch und rhetorisch am erfrischendsten war – an der Trägheit der Veranstaltung konnte sie wenig ändern.

So ließe sich dann auch das Fazit des Gesprächs auf den Satz “Hier studieren zwar genug Leute, aber die gehen danach alle wieder weg” reduzieren. Lösungen dafür wurden nicht aufgezeigt, höchstens diese hier: “Vielleicht kommen die Absolventen ja irgendwann wieder zurück, wenn sie älter sind.” Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Dem Gespräch fehlten eloquente Vertreter der Studierendenschaft (die Besetzung mit zwei Jura-Studenten und AStA-Mitgliedern war wohl mehr als halbherzig erfolgt) sowie Vertreter aus Politik und Kultur.

Gerüchten zufolge soll es beim anschließenden “Get-Together” im Uni-Konferenzsaal (dessentwegen das StuPa kurzfristig in die Bürgerschaft ausweichen musste) noch ganz nett gewesen sein, da es für die geringe Masse von Besuchern eine enorme Masse von Brezeln gegeben haben soll. Na denn: Guten Appetit und bis zum nächsten Mal!

Bilder: Patrice Wangen

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