Hier eine neue Ausgabe unserer beliebten Straßenumfrage! Dieses Mal wollten wir von euch wissen, ob ihr das Studierendenparlament kennt.
Hier eine neue Ausgabe unserer beliebten Straßenumfrage! Dieses Mal wollten wir von euch wissen, ob ihr das Studierendenparlament kennt.
Am 17. November fand zeitgleich zur Senatssitzung, samt Rektorwahl, die Demonstration für die studentische Kultur statt. Es beteiligten sich ca. 400 Studierende.
Abseits der feierlichen
Immatrikulation der Erstsemester, die heute stattfand, organisierte der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) gemeinsam mit vielen studentischen Initiativen eine Protestveranstaltung. Außerdem gab es eine Pressekonferenz, auf der die Motivation für die kommende Demonstration am Mittwoch dargelegt wurde. In Windeseile haben radio 98eins und MoritzTV ihre Beiträge fertiggestellt.
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Das Rektorat der Universität Greifswald verkündete die Absicht, 225.000 Euro aus den nicht zurückgeforderten Rückmeldegebühren für die Sanierung der Judohalle und des Ruderbootshauses zu verwenden. Eine direkte Förderung studentischer Initiativen wird allerdings abgelehnt, was mit rechtlichen Bedenken begründet wird. “Genug ist genug!” fordert daraufhin der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und kündigt für den kommenden Mittwoch um 13:30 Uhr eine Demonstration auf dem Rubenowplatz an, direkt vor Hauptgebäude, wo kurze Zeit später der Senat tagen wird.
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Wo steht unsere Universität im Jahr 2020? Dieser und weiterer Fragen mussten sich gestern Hannelore Weber und Robert Seckler, die beiden Kandidaten für die bevorstehende Rektorwahl, stellen. Bei einer hochschulöffentlichen Anhörung konnten sich gestern Nachmittag die Senatoren aber auch alle anderen interessierten Professoren, Studierende, wissenschaftliche und weitere Mitarbeiter der Universität über die Bewerber ein Bild machen, die Rektor Rainer Westermanns Nachfolge antreten wollen.
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Der Begriff Transparenz ist in der Wirtschaft oder im Politikbetrieb schon seit vielen Jahren ein beliebtes Schlagwort, um Offenheit zu zeigen, indem Informationen bereit gestellt werden oder Kommunikation ermöglicht wird. Letztendlich soll dabei das eigene Bild in der Öffentlichkeit aufgewertet werden. Seit Mai schmückt sich auch Studentische Selbstverwaltung der Uni Greifswald mit eben solchen Zielen. Doch was ist bisher geschehen?
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Die Zukunft des Club 9 ist weiterhin nicht gesichert. Zwar wurde auf der heutigen Sitzung des Senats auf Anregung der studentischen Senatoren und des StuPa-Präsidenten über die aktuelle Situation des C9 diskutiert, aber eine Lösung wurde nicht gefunden. Sicher ist nur, dass der Club zum Ende des Jahres aus seinen jetzigen Räumlichkeiten ausziehen muss. Nach Räumen wird noch gesucht, nachdem eine Möglichkeit vor zwei Wochen abgelehnt wurde.
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Ein positives Fazit zog der Allgemeine Studierendenausschuss am Montagabend über die beschlussfähige Vollversammlung. Weitere Themen waren die Berichte der Referenten, eine kostenlose Fahrradmitnahme in den Zügen in MV und die Lehrerbildung.
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Zur zweiten Demonstration gegen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) in Greifswald kamen am Samstag viele Menschen. Das Greifswalder Stopp-ACTA-Bündnis sprach von 150 Teilnehmern, die Polizei hingegen von 80 Demonstranten. Nach einigen Reden am Fischmarkt setzte sich der Demozug Richtung Mensa in Bewegung, dann zurück zum Markt, auf dem die Demonstranten in Sprechchören riefen: “Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Freiheit klaut”. Anschließend ging es weiter durch die Friedrich-Loeffler-Straße und danach endeten die Proteste am Museumshafen.
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Die 23jährige Anne Lorentzen war von Ende Mai 2011 bis Mitte April 2012 stellvertretende AStA-Vorsitzende. Da es keinen Vorsitz gab, war sie auch kommissarische Vorsitzende. Gleichzeitig war sie auch weiterhin Referentin für Studium und Lehre. Nach ihrem Bachelorabschluss im Sommersemester 2011 studiert sie seit Oktober den Master für Sprache und Kommunikation. Der webMoritz sprach mit ihr über die guten und schlechten Seiten ihrer Amtszeit und ihre neue Rolle als Stupistin.
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