﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>webMoritz.de &#187; Lesung</title>
	<atom:link href="http://webmoritz.de/tag/lesung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://webmoritz.de</link>
	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 May 2031 16:39:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Sonderholm II &#8211; Betreutes Lesen</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/12/19/sonderholm-ii-betreutes-lesen/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2011/12/19/sonderholm-ii-betreutes-lesen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Lohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Café Koeppen]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Holm]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[PeterLicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=68221</guid>
		<description><![CDATA[Heimlich still und leise hat sich ein neuer Höhepunkt ins Programm des Café Koeppen geschlichen: Sonderholm - Betreutes Lesen für alle. Von und mit Christian Holm, seines Zeichens Schauspieler am Theater Vorpommern. Hier findet ihr einen Eindruck des kurzweiligen Abendprogramms.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/Sonderholm2_01_EL.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-68225" style="margin: 5px;" title="Sonderholm2_01_EL" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/Sonderholm2_01_EL-250x250.jpg" alt="Christian Holm liest PeterLicht im Café Koeppen" width="150" height="150" /></a>Der Ficus wird kurzerhand in den Flur zur Toilette abgeschoben, um ein bisschen mehr Platz zu schaffen. Zwar ist das Café Koeppen nicht brechend voll, aber doch ziemlich kuschlig. Ein ziemlich großer Andrang für eine Lesung, wie ich finde. Mein Weg hat mich aufgrund einer begeisterten Empfehlung eines Kommilitonen und des allgegenwärtigen Winterblues hierher geführt. Immerhin, das Motto dieses Sonntagabends klingt interessant: „Sonderholm sieht Licht (und mehr)“. Außerdem wurde das Fehlen von Weihnachtsbezügen garantiert, eine gute Sache für Weihnachtsmuffel wie mich.</p>
<p><span id="more-68221"></span></p>
<p>Voller Vorfreude sitzen die knapp 30 Gäste bei Bier, Wein und Tee und unterhalten sich angeregt. Als die Musik ausgeht, richten sich alle Augen gespannt auf das kleine Podest in der Ecke. Dort sitzt Christian Holm, Star des heutigen Abends und nebenbei noch Schauspieler im Theater Vorpommern, an einem Tisch. Allerdings sitzt er dort nicht lange, er schnappt sich gleich Gitarre und Stuhl und platziert sich mitten im Publikum.</p>
<h3>Eine unkonventionelle Lesung – Mit Gitarre</h3>
<p>Er werde heute vor allem von PeterLicht lesen, beginnt Holm. Dass diese Lesung aber keine Lesung im klassischen Sinne ist, merkt man sofort. Zur Einstimmung gibt es unbeschwerte Melodien mit spassig-sinnbefreiten Texten, PeterLicht pur halt. Wer gerade nichts mit dem Namen anfangen kann, sollte sich eine schnelle Nachhilfestunde in deutschem Indie-Pop geben und „<a href="http://www.dailymotion.com/video/x1y1yz_peterlicht-sonnendeck_music" target="_blank">Sonnendeck</a>“ anhören.</p>
<p>Im Anschluss diskutiert und liest Holm zu Geld, Liebe und Leben und rechnet gnadenlos mit der Schönrederei eigentlich besch… suboptimaler Zustände ab. „Ich hatte mittelviel Geld“ wird ganz fix und schonungslos zu „ich war mal im Minusgeld geschwommen“. Da wird die Liebe mit einem Unwetter verglichen, dessen Sturzregen Kanaldeckel hochdrücken und den ganzen Dreck der Stadt auf die Straßen spült. Und von der Betrachtung eines Sofas am Feierabend ist ganz schnell der Bogen zum Vergeltungsschlag geschlagen. Verwirrt? Gut so. Das Programm regt weniger zum Verstehen, als vielmehr zum Lachen an.</p>
<p>Zwischendurch gibt es noch zeilenweise Lyrik von Richard Brautigan. Das Gedicht „Betty macht wunderbare Waffeln – Teil 9“ in etwa:</p>
<p style="text-align: center;">Das finden alle.</p>
<p>Herrje, so was hätte ich früher gerne im Deutschunterricht interpretiert.</p>
<p>Vor der Pause wird noch kurz und ohne Schrecken vor dem falschen Gebrauch von (Fremd-)Wörtern die Geschichte eines sonntäglichen Brunches unter Freunden erzählt. Während die eigene Freundin zum „Tunnel am Ende des Lichts“ wird und es zum Essen „Bambyföten, hingerichtet auf Beknacktenbrot“ gibt, für die so mancher „löten würde“, wird klar: „Das Leben ist eine Kaffeefahrt zur Hölle“.</p>
<p>Nach 15 Minuten geistiger Erdung für die Gäste betreibt Christian Holm Randgruppenmobbing und gibt ein Lied über eine BWLer-Party und den traurigen Nihilismus von Partygesprächen zum Besten – inklusive Comedyeinlagen à la Michael Mittermeier.</p>
<h3>Wenn der Zombie klopft – Teil II</h3>
<div id="attachment_68226" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/sonderholm2_02_EL.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-68226  " title="sonderholm2_02_EL" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/sonderholm2_02_EL-150x150.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Christian Holm beim Live-Hörspiel, hier gerade als Ansager.</p></div>
<p>Dann kommt der Abend zu seinem Höhepunkt: Ein „analoges Schwarz-Weiß Hörspiel“, live und in Stereo! Holm liefert ein amüsantes und authentisches Hörspiel mit handgemachten Klangeffekten &#8211; und Zombies. Leider schlagen jegliche Beschreibungsversuche meinerseits fehl, aber dafür gibt’s bei der nächsten Lesung eine Fortsetzung, versprochen!</p>
<p>Zum Ausklang folgt noch einmal etwas Musik von PeterLicht und von Jochen Schmidt die etwas konstruierte Kurzgeschichte „Wie ich einmal neun überflüssige Informationen benötigte“. Den Abschluss bildete das Gesuch an die Werbeindustrie, doch bitte bitte bitte bitte nie mehr Sexualität in der Werbung zu verwenden. „Bedeckte Körper sind in Ordnung“ lautete das Fazit nach zwei Stunden, die schnell vergangen waren.</p>
<p>Alles in allem war es ein kurzweiliger und lustiger Abend, der eigentlich nicht mit der Bezeichnung „Lesung“ gestraft werden dürfte. Christian Holm war zufrieden, der Journalist war zufrieden, die Zuschauer waren zufrieden. Franziska (28) bringt es auf den Punkt: „Des war jut.“ Auch Samantha (24) findet nur wenige Worte: „Top. Sehr lustig.“</p>
<p>Und genau darum ging es: Spaß haben, lachen, sich amüsieren. Sinn und Hintergrund mag in den gelesenen Geschichten enthalten sein… aber primär sind sie einfach Comedy und ein gutes Gegenmittel für den Winterblues. Wer’s verpasst hat, muss nicht traurig sein: Im Januar folgt Sonderholm 3, der genaue Termin steht leider noch nicht fest.</p>
<p><em>Fotos: Erik Lohmann</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2011/12/19/sonderholm-ii-betreutes-lesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Yoko Tawada</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/07/21/yoko-tawada/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2011/07/21/yoko-tawada/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MoritzTV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz TV]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz TV News]]></category>
		<category><![CDATA[Eckhard Schumacher]]></category>
		<category><![CDATA[Koeppenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[uni greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Yoko Tawada]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=61167</guid>
		<description><![CDATA[Am 5. Juli war Yoko Tawada in Greifswald zu Gast, um aus ihrem Buch „Abenteuer der deutschen Grammatik“ zu lesen. Im Anschluss an diese unterhaltsame Lesung gab es noch eine von Eckhard Schumacher moderierte Fragerunde. Außerdem hatten wir noch einige Fragen an Yoko Tawada zur deutschen Sprache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Juli war Yoko Tawada in Greifswald zu Gast, um aus ihrem Buch „Abenteuer der deutschen Grammatik“ zu lesen.  Im Anschluss an diese unterhaltsame Lesung gab es noch eine von Eckhard Schumacher moderierte Fragerunde. Außerdem hatten wir noch einige Fragen an Yoko Tawada zur deutschen Sprache.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2011/07/21/yoko-tawada/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.moritztv.de/fileadmin/moritz-tv.de/dateien/video/Beitraege2011/yokotawadaAE.flv" length="37598894" type="video/x-flv" />
		</item>
		<item>
		<title>Schnell hin: Insomnale geht nur noch bis zum 26. Juni</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/06/22/schnell-hin-insomnale-geht-nur-noch-bis-zum-26-juni/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2011/06/22/schnell-hin-insomnale-geht-nur-noch-bis-zum-26-juni/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Fratzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhofstraße 44]]></category>
		<category><![CDATA[CDFI]]></category>
		<category><![CDATA[Finissage]]></category>
		<category><![CDATA[INSOMNALE]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Naked Neighbours on TV]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflos]]></category>
		<category><![CDATA[Twister]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=58833</guid>
		<description><![CDATA[Die Insomnale 2011 geht in die letzte Runde: Nur noch bis zum Wochenende wird die größte Kunstausstellung von jungen Menschen in Mecklenburg-Vorpommern geöffnet sein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/INSOMNALE_wachsen_charlie-bernsdorf-lars-fritzsche.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-58893" style="margin: 5px;" title="INSOMNALE_wachsen_charlie-bernsdorf-lars-fritzsche" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/INSOMNALE_wachsen_charlie-bernsdorf-lars-fritzsche-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die <a href="http://kreationberlin.de/insomnale/">Insomnale 2011</a> geht in die letzte Runde: Nur noch bis zum Wochenende wird die größte Kunstausstellung von jungen Menschen in Mecklenburg-Vorpommern geöffnet sein. Über 1.600 Interessierte besuchten bislang die Hallen in der Bahnhofstraße 44. Bis zum 26. Juni stehen aber noch einige Highlights auf dem Programm. Zuvor sei ein kleiner Rückblick gewagt.</p>
<p><span id="more-58833"></span></p>
<div id="attachment_58891" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Naked_INSOMNALE.jpg"><img class="size-medium wp-image-58891" title="Naked_INSOMNALE" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Naked_INSOMNALE-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Hinter Gittern spielten Naked Neighbours on TV.</p></div>
<p>Die Organisatoren der Insomnale können zufrieden sein: Die bisherigen Veranstaltungen waren gut organisiert und besucht. In der vergangenen Woche wurde beispielsweise Twister auf dem Insomnale-Gelände gespielt &#8211; hierfür wurde ein großes Twisterfeld mit Kreide auf die Betonplatten gemalt. Die Freude über die Verrenkungen war groß, so dass einige Runden gespielt wurden. Am vergangenen Sonnabend, dem 18. Juni, war die Kunstausstellung dann schlaflos: Zuerst spielten die Greifswalder Naked Neighbours on TV, die durch ein Gitter vom Publikum getrennt waren. In dem dann separaten Raum wurden Projektionen an die Wand geworfen, die an das Rauschen von Fernsehern erinnerten. Die Zuschauer waren davon sichtlich beeindruckt. Danach legten die Insomnale DJ All Stars auf &#8211; bis in die Morgenstunden wurde getanzt. Dieses Mal wurde die Party dann auch nicht von Polizisten, die Anwohnerbeschwerden nachgingen, beendet &#8211; die Party fand in einer anderen Halle statt.</p>
<h3>Viel Programm: Filmnacht, Preisverleihung, Lesung</h3>
<p>Für die kommenden Tage steht noch Einiges an: Am 22. Juni wird es eine Filmnacht geben. Ab 20 Uhr geht es los, Veranstaltungsort sind hierbei die Insomnale-Hallen.</p>
<p>Am Donnerstag, den 23. Juni, wird dann die Preisverleihung ab 20 Uhr im <a href="http://www.theater-vorpommern.de/">Theater Vorpommern</a> stattfinden. AmSonntag wird dann der Publikumspreis vergeben. Bis dahin können die Besucher noch für ihren Favoriten stimmen: In der großen Halle befindet sich eine Urne, in die der Stimmzettel eingeworfen werden kann. Im Anschluss an die Preisverleihung darf gefeiert werden: Bei der Party des Fachschaftsrats Kunst, ebenfalls wieder auf dem Gelände der Insomnale.</p>
<div id="attachment_58888" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/kunst-in-der-halle_insomnale.jpg"><img class="size-medium wp-image-58888" title="kunst-in-der-halle_insomnale" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/kunst-in-der-halle_insomnale-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Nur noch bis zum 26. Juni sind die Kunstobjekte in den Hallen zu sehen.</p></div>
<p>Am darauf folgenden Tag können die Besucher einer multimedialen Lesung ab 21 Uhr beiwohnen. Dabei werden Texte unter der Leitung von Insomnale-Teammitglied Charlie Bernsdorf gelesen und multimedial inszeniert. Man darf gespannt sein!</p>
<p>Was mit einer Vernissage am 8. Juni begann, endet am 26. Juni mit der Finissage. Ab 20 Uhr gibt es hier noch einmal die Gelegenheit, sich die unterschiedlichen Werke anzusehen, ein Bier zu trinken und ein wenig zu verweilen. Für alle, die die Kunstobjekte der diesjährigen Insomnale noch nicht gesehen haben: Von zehn bis 20 Uhr hat die Ausstellung täglich geöffnet, am Donnerstag gibt es um 15 Uhr außerdem noch die Möglichkeit, sich bei einer Tour durch die Hallen verschiedene Werke erklären zu lassen.</p>
<p>Fotos: Veranstalter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2011/06/22/schnell-hin-insomnale-geht-nur-noch-bis-zum-26-juni/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beitz-Biograph liest im Krupp-Kolleg</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/01/12/beitz-biograph-liest-im-krupp-kolleg/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2011/01/12/beitz-biograph-liest-im-krupp-kolleg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 11:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold Beitz]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Käppner]]></category>
		<category><![CDATA[Krupp-Kolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=49630</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag liest Joachim Käppner aus seiner neu erschienenen Biographie über Berthold Beitz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berthold Beitz gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten für die Entwicklung der Uni Greifswald nach 1990. Doch obwohl der zentrale Platz des neuen Campus nach ihm benannt ist und mehrere Tafeln an Uni-Gebäuden von seinem Engagement zeugen, wissen die allermeisten Studenten nicht, um wen es sich handelt.</p>
<div id="attachment_49634" class="wp-caption alignright" style="width: 169px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/beitz-biographie-cover-kein-cc1.jpg"><img class="size-medium wp-image-49634" title="beitz-biographie-cover-kein-cc" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/beitz-biographie-cover-kein-cc1-159x250.jpg" alt="Buch-Cover" width="159" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Buch-Cover</p></div>
<p>Beitz stand ab Mitte der 50er Jahre dem Krupp-Konzern vor und war in dieser Funktion prägend für die Wirtschaft in der jungen Bundesrepublik. Später wurde er Vorsitzender des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die 25 Prozent der Anteile am Thyssen-Krupp-Konzern hält und die gemeinnützige Ziele hat. Beitz, der seine Jugend in Greifswald verbrachte, sorgte mehrfach für große Spenden an die Stadt und die Universität aus Mitteln der Krupp-Stiftung. So kamen unter anderem die <a href="http://webmoritz.de/2008/10/30/audimax-wiedereingeweiht/">Sanierung des Audimax</a> oder die Ansiedlung des Krupp-Kollegs, dessen Kuratoriums-Vorsitzender Beitz ist, zu Stande. Beitz, der selbst nie studiert hat, ist zu Ehrung seiner Verdienste zum Stifter der Universität Greifswald ernannt worden und unter anderem Ehrensenator der Universität. Auch für den Neubau der Geisteswissenschaften an der Loefflerstraße hat Beitz eine finanzielle Förderung &#8220;<a href="http://webmoritz.de/2009/09/07/wann-kommt-der-neue-campus-in-der-loefflerstrase/">fest in Aussicht gestellt</a>&#8220;.<span id="more-49630"></span></p>
<p>Beitz, der 1913 geboren wurde, absolvierte in Greifswald und Stralsund seine Ausbildung, bevor er nach Hamburg ging. Im zweiten Weltkrieg war er Manager in der deutschen Ölindustrie, der eine Schlüsselrolle für den Fortgang des Kriegs zukam. Beitz stand einer Förderstätte in der heutigen Ukraine vor. In den vergangenen Jahrzehnten wurde bekannt, dass er sich für hunderte jüdischer Einwohner einsetzte und ihre Deportation verhinderte oder zu verhindern versuchte. In seiner späteren Zeit an der Spitze von Krupp war er unter anderem für die Entschädigung von NS-Zwangsarbeitern verantwortlich. Er war Unterstützer der Ost-Politik Willy Brandts und Förderer der olympischen Spiele. Durch seine rege Fördertätigkeit an der Spitze der Krupp-Stiftung gilt Beitz heute als Philanthrop. Ein aktuelles knappes Porträt des heute 97-Jährigen kann man <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/der-patriarch/1673034.html">beim Tagesspiegel finden</a>.</p>
<h3>Erste Beitz-Biographie erschien im November</h3>
<div id="attachment_49633" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/Kaeppner_300_krupp-kolleg-kein-cc.jpg"><img class="size-medium wp-image-49633" title="Kaeppner_300_krupp-kolleg-kein-cc" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/Kaeppner_300_krupp-kolleg-kein-cc-175x250.jpg" alt="Joachim Käppner" width="175" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Joachim Käppner</p></div>
<p>Beitz&#8217; Leben widmet sich eine im November 2010 erschienene Biographie &#8211; die erste ihrer Art. Der Autor ist der Journalist Joachim Käppner, der für das über 600-seitige Werk etliche Quellen auswertete, aber auch zahlreiche Gespräche mit Berthold Beitz führte. Sein Buch zeichnet das Leben des Magnaten nach. Durch die Kombination aus direkten Interviews und sonstigen Quellen versucht Käppner einerseits, mit Beitz persönlichen Erinnerungen die wohl ergiebigste Quelle zu dessen Leben auszuwerten und andererseits die kritische Distanz zu wahren, die ein Biograph haben sollte. Dennoch ist dem Atuor seine Sympathie und Bewunderung für Beitz über weite Strecken des Buches deutlich anzumerken.</p>
<p>Am morgigen Donnerstag, 13. Januar, wird Käppner sein Werk in Beitz&#8217; Heimatstadt Greifswald vorstellen. Um 19 Uhr beginnt seine Lesung im Krupp-Kolleg. Wer teilnehmen will, muss nichts bezahlen, muss sich aber vorher über die Buchhandlung Weiland (am Markt) eine Platzkarte besorgen.</p>
<p><em>Eine ausführliche Buchbesprechung lest ihr in den nächsten Tagen auf dem webMoritz.</em></p>
<p>Foto: Buch-Cover (oben), Krupp-Kolleg (Porträt Käppner)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2011/01/12/beitz-biograph-liest-im-krupp-kolleg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Moritz von Uslar</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/12/13/interview-mit-moritz-von-uslar/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2010/12/13/interview-mit-moritz-von-uslar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 17:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MoritzTV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz TV]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz TV News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschboden]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz von Uslar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=48323</guid>
		<description><![CDATA[Am 9. Dezember war der Schriftsteller und Journalist Moritz von Uslar in Greifswald, um aus seinem neuen Buch &#8220;Deutschboden&#8221; zu lesen. Wir haben ihm ein paar Fragen zum Buch und dem Schreiben an sich gestellt. Wegen technischer Probleme ist ein Teil des Interviews unscharf. Wir bitten um Verständnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Dezember war der Schriftsteller und Journalist Moritz von Uslar in Greifswald, um aus seinem neuen Buch &#8220;Deutschboden&#8221; zu lesen. Wir haben ihm ein paar Fragen zum Buch und dem Schreiben an sich gestellt.</p>
<p></p>
<p>Wegen technischer Probleme ist ein Teil des Interviews unscharf. Wir bitten um Verständnis.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2010/12/13/interview-mit-moritz-von-uslar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.moritztv.de/fileadmin/moritz-tv.de/dateien/video/Beitraege2010/interview_uslarAE.flv" length="97266376" type="video/x-flv" />
		</item>
		<item>
		<title>Freitag: GrIStuF-Kulturmeile mit zahlreichen Angeboten</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/06/03/freitag-gristuf-kulturmeile-mit-zahlreichen-angeboten/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2010/06/03/freitag-gristuf-kulturmeile-mit-zahlreichen-angeboten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gristuf]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Antiquariat Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmeile]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[StuThe]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=36113</guid>
		<description><![CDATA[Am 4. Juni veranstaltet GrIStuF eine Kulturmeile. Es finden zahlreiche Buchlesungen, Filmvorführungen, Theatervorstellungen, Kunstausstellungen und Konzerte statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/GristufKulturmeile.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-36120" title="GristufKulturmeile" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/GristufKulturmeile-250x118.jpg" alt="" width="250" height="118" /></a>Im Rahmen des GrIStuF findet am Freitag, dem 4. Juni, eine Kulturmeile statt. Das Angebot erststreckt sich von Kunstausstellungen, Konzerten und Buchlesungen bis hin zu Film- und Theatervorführungen.  Im Theater Vorpommern wird an diesem Abend das Stück &#8220;Noras Tag&#8221; aufgeführt. Es handelt sich hierbei um ein Theaterprojekt des Humboldt-Gymnasiums. Das Studententheater Stuthe stellt, passend zum Thema des GrIStuF, sein Stück &#8220;VerANTWORTung&#8221; im Klex vor. In der Medienwerkstatt (Caspar-David-Friedrich-Institut, Bahnhofstr) präsentiert der Filmclub Casablanca den Film &#8220;Der Tag des Spatzen&#8221;. Bei diesem Streifen handelt es sich um einen &#8220;politischen Naturfilm&#8221;.</p>
<p>Im Geographenkeller informiert derweil der Dokumentarfilm &#8220;China Blue&#8221; über die Arbeitsbedingungen in den Jeansfabriken Chinas. Anschließend laden die Geographen zum Grillen ein. Wer an diesem Abend selbst kreativ werden möchte, kann dies in den Kunstwerkstätten tun. Hier kann jede und jeder um 18 Uhr Buttons nach seinen eigenen Vorstellungen erstellen. In der Medienwerkstatt wird indessen Kunst und Musik miteinander verbunden. So kann man ab 19 Uhr eine Vernissage der Kunststudierenden besuchen, welche mit Klaviermusik untermalt wird.</p>
<p><strong>Zahlreiche Kunstausstellungen, Konzerte, Lesungen&#8230;</strong></p>
<div id="attachment_36174" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/grsituf_kulturmeile.jpg"><img class="size-medium wp-image-36174" title="grsituf_kulturmeile" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/grsituf_kulturmeile-176x250.jpg" alt="" width="176" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Flyer</p></div>
<p>Im St. Spiritus stellen um 19:30 St. Petersburger Fotografen unter dem Motto &#8220;Nationalmarks &#8211; Die Kunstwerkstatt als Schutzgebiet&#8221; ihre Bilder aus. Weitere Kunstausstellungen gibt es in den neuen Räumen der Galerie Schwarz (18 Uhr), dem Hinterhof der Brinkstraße 16/ 17 (18 Uhr), der Alten Bäckerei (18-22 Uhr) und in den Hallen am Bahnhof (19 Uhr).</p>
<p>Nach einer längeren Konzertpause ist auch Trust Fate wieder mit von der Partie &#8211; Frontsänger Robert Kempin alias &#8220;Der Freezer&#8221; ist wieder im Lande. Die Band tritt unplugged um 21:30 Uhr erstmalig nach dem Pausieren in der Brasserie Hermann auf. Im Geologenkeller spielt unterdessen ab 20 Uhr der Liedermacher Waldo Werner. Anschließend legt &#8220;DJ Two Tonest&#8221; Ska im Keller auf. Im Klex werden die &#8220;Les Haferflocken Swingers&#8221; um 22:30 ihre Musik vorstellen. &#8220;Rockige Kammermusik&#8221; gibt es um 20 Uhr in den Hallen am Bahnhof.  Weitere Konzerte finden in der Hornfischbar (19:30), dem Ballhaus (21 Uhr) und dem Labyrinth (19 Uhr) statt.</p>
<p>Wem an diesem Abend nicht nach Konzert, Theater und Vernissage zumute ist, kann auch diverse Vorträge und Buchlesungen besuchen. Anja Tuckermann stellt um 18 Uhr ihr Buch &#8220;Mano, der Junge, der nicht wusste, wo er war&#8221; im IBZ vor. <a href="http://aetherfluegelundpflasterstiefel.blogspot.com/2010/05/lesung-zu-afghanistan-im-antiquariat.html" target="_blank">Im Antiquariat Rose</a> geht es um 19:30 Uhr um Marc Thörners &#8220;Afghanistan Code&#8221;. Um 20 Uhr wird in einem Vortrag im Cafe Koeppen der Zusammenhang zwischen der Kunst Samuel Becketts und der psychoanalytische Arbeit geklärt. Wer sich kunstgeschichtlich weiterbilden möchte, kann sich &#8211; in englischer Sprache &#8211; auf Caspar David Friedrichs Spuren begeben. Die Führung beginnt um 19 Uhr am Caspar-David Friedrich Zentrum.</p>
<p>Genauere Informationen zur Kulturmeile gibt es <a href="http://www.students-festival.de/deutsch/festival/kultur/kulturmeile/" target="_blank">auf der GrIStuF-Homepage</a>.</p>
<p>Bild Kulturmeile: GrIStuF.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2010/06/03/freitag-gristuf-kulturmeile-mit-zahlreichen-angeboten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freitag: Literat Jonas T. Bengtsson liest in Greifswald</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/05/11/freitag-literat-jonas-t-bengtsson-liest-in-greifswald/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2010/05/11/freitag-literat-jonas-t-bengtsson-liest-in-greifswald/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas T. Bengtsson]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Nordischer Klang]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=33727</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Freitag liest der dänische Star-Autor Jonas T. Bengtsson in Greifswald. Der webMoritz sprach vorab mit dem Literaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>Ein Gastbeitrag von Mattthias Jügler</em></p>
<p>Jonas T. Bengtsson kommt nach Greifswald. Der Shooting-Star der dänischen Literaturszene wird am Freitag, dem 14. Mai, ab 20 Uhr im Koeppenhaus aus seinen Büchern »Aminas Briefe« und »Submarino« lesen – in seiner Muttersprache.  Anschließend werden Studenten die deutsche Version vortragen. Die Veranstaltung ist Teil des &#8220;<a href="http://webmoritz.de/2010/05/03/norwegen-im-mittelpunkt-des-nordischen-klangs/">Nordischen Klangs</a>&#8220;.</p>
<div id="attachment_33733" class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/05/jonas-bengtsson_submarino_web-veranstalter.jpg"><img class="size-medium wp-image-33733" title="jonas-bengtsson_submarino_web-veranstalter" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/05/jonas-bengtsson_submarino_web-veranstalter-166x250.jpg" alt="" width="166" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Cover</p></div>
<p>Keiner bekommt gerne ein Stück rohes Fleisch vorgesetzt. Vor allem mit »Submarino« macht Bengtsson aber genau dies. Er schreibt nicht schön, lieblich und steht so gar nicht für das, was wir Deutsche erwarten, wenn wir an Skandinavien, im Speziellen an Dänemark denken: Schönes Land, schöne Strände und wenn‘s regnet, dann ab ins Legoland. Das gibt es nicht bei Bengtsson. Und das ist gut, dass der da gar keine Lust drauf hat.</p>
<p>Die Geschichte zweier Brüder, die ganz fragmentarisiert, sagen wir: scheibchenweise geschrieben ist, ist gespickt mit Gewalt, Angst, Drogen, Sehnsucht und ein bisschen Liebe. Alles in Kopenhagen. Die Stadt mit der Meerjungfrau auf dem Stein, dem Fußballklub, den schönen Promenaden, der schicken Oper auf der Insel Holmen, dem neuen Schauspielhaus, den netten Bars und Restaurants, etc. Das ist aber nicht Bengtssons Kopenhagen. Im städtischen Kosmos des 34 Jahre alten Dänens gibt es beispielsweise Nick, der in Muckibuden trainiert, aus denen er nicht lebend rauskommt, weil vorm Eingang zwanzig Leute warten, die ihre Fäuste in seinen Magen wuchten wollen. Diese Welt beschreibt Bengtsson, in der seine Antihelden mehr vegetierend denn lebend im Wohnheim am Fenster sitzen, das fünfte Bier trinken und auf die Straße starren.</p>
<div id="attachment_33077" class="wp-caption alignleft" style="width: 265px"><img class="size-full wp-image-33077" title="nordischer-klang-logo-2010-pinguine-veranstalter-255x88" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/05/nordischer-klang-logo-2010-pinguine-veranstalter-255x88.jpg" alt="" width="255" height="88" /><p class="wp-caption-text">Logo Nordischer Klang</p></div>
<p>Submarino bezeichnet eine Foltermethode. Gerade noch so am Leben – das sind die zwei Brüder, die beiden Protagonisten, von der ersten bis zur letzten Seite. Bengtsson schreibt derb, hart, einige mögen meinen: zu hart. Was soll das denn, dass sich da ein Vater auf dem Klo Heroin spritzt, während der Sohn im Wohnzimmer Fernsehen schaut? Das geht doch nicht. Bei Bengtsson geht das, und zwar so gut, dass Submarino, dieses rohe Stück Fleisch, sich im poetischen Sinne und mit alldem, was es in einem auslöst, als mehr als nur bekömmlich herausstellt. Das ist verdammt gute Literatur und nicht zuletzt deshalb wird sich einer wie der Erfolgs-Regisseur Thomas Vinterberg dazu berufen gefühlt haben, Submarino zu verfilmen und auf der Berlinale 2010 zu zeigen.</p>
<p>»Aminas Briefe«, Bengtssons Debüt, wird ebenfalls in Auszügen präsentiert. Es erzählt, wie »Submarino«, die Geschichte von Randständigen. Der schizophrene Janus kommt aus einer psychiatrischen Anstalt und sucht Amina. Sie war mit ihren Briefen jahrelang der einzige Kontakt zur Außenwelt. Seine Suche nach ihr wird grenzwertig in vielerlei Hinsicht: Konflikt und Gewalt bestimmt auch hier die Bengtsson‘sche Klangfarbe.</p>
<p>Die Lesung im Koeppenhaus darf sich ein Literaturfreund nicht entgehen lassen. Wir haben mit ihm gesprochen:</p>
<div id="attachment_33732" class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/05/jonas-t-bengtsson-veranstalter.jpg"><img class="size-medium wp-image-33732" title="jonas-t-bengtsson-veranstalter" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/05/jonas-t-bengtsson-veranstalter-166x250.jpg" alt="" width="166" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Jonas T. Bengtsson</p></div>
<h3>Interview mit Jonas T. Bengtsson</h3>
<p>webMoritz: Was hast du als Autor mit den Protagonisten in Submarino zu tun? Es geht um Gewalt, Drogen, Problemviertel. Fließt viel von dir selbst mit rein?</p>
<p>Bengtsson: Nick war ein Charakter, eine bestimmte Art eines jungen Mannes, den ich kennenlernte, als ich Anfang zwanzig war. Wir gingen ins gleiche Fitnessstudio. Wir lebten in einem Viertel, in der gleichen Nachbarschaft. Das ist in Kopenhagen, das sogenannte Nordvestkvarteret,  seit 14 Jahren leben wir da schon. Ich bin nicht drogenabhängig, auch kein gewalttätiger Mensch, aber ich glaube, ich kenne das Gefühl, wie es ist, wenn man kein richtiger Bestandteil der Gesellschaft ist. Man könnte sagen, ich habe einige ziemlich extreme Charaktere ausgewählt, um einige Gefühle, die ich selbst ansatzweise kenne, noch zu vergrößern.</p>
<p>webMoritz: In Submarino ist Gewalt allgegenwärtig. Was bedeutet Gewalt für dich? Wie und wo erlebst du Gewalt, über die du dann schreibst?</p>
<p>Bengtsson: Gewalt ist eine Form der Kommunikation, wie so viele andere. Es ist eine Sprache spezifischen Charakters, die Nick, einer der Protagonisten in Submarino, spricht. Und diese Sprache der Gewalt spricht man fließend – jedenfalls in dem Viertel in Kopenhagen, in dem ich lebe.</p>
<p>webMoritz: Merkst du Unterschiede in der Rezeption deiner Bücher in Deutschland und Dänemark? Immerhin ist die realistische Schilderung von Gewalt, Sex und Drogen nicht jedermanns Sache.</p>
<p>Bengtsson: Vielleicht ja. Deutsche und Dänen sind gleich offen für dieses Thema. Was mir aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass man in Dänemark die Plots der Bücher gleich in eine gesellschaftliche Debatte zwängen will. Wenn ich also über Drogenabhängige schreibe, meinen die Leute, ich wolle die Gesellschaft verändern oder aufzeigen, was falsch läuft. In Deutschland werden meine Bücher eher auf ihre rein literarische Qualität hin beurteilt. Darüber bin ich sehr froh.</p>
<p>webMoritz: Die Protagonisten in Submarino sind von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Du zeigst keine Wege, wie sie aus dem Schlamassel herauskommen können, wie man die Drogen, den Suff und die Gewalt in den Griff bekommt. Einige Rezensenten störten sich daran. Muss Literatur Auswege zeigen, gar Charaktere vorweisen, die sich innerhalb der Story zum Guten hin verändern?</p>
<p>Bengtsson: Ich verstehe die Vorbehalte in gewisser Weise. Aber eine Grundvoraussetzung für das Buch war, dass ich es in Form einer griechischen Tragödie schrieb. Übertragen in die Welt des modernen Kopenhagen. Ganz unten am gesellschaftlichen Rand Kopenhagens. Ich will nicht sagen: So ist das Leben. Ich will nicht zeigen, wie die Menschen sind. Submarino ist ein Kunstwerk, ein Stück meiner ganz eigenen, subjektiven Realität.</p>
<p>webMoritz: Haben wir vielleicht ein zu stereotypes Bild vom Norden, von Skandinavien? Von einer kleinen Welt für sich, die nur wunderschön ist, wo für Typen wie in deinen Büchern kein Platz ist?</p>
<p>Bengtsson: Aber ja, natürlich hast du Recht. Wir sind im glücklichen Teil der Welt&#8230; Vielleicht ist es deshalb interessant zu sehen, was passiert, wenn die Menschen dort, wo alles so schön sein soll, auf die schiefe Bahn geraten.</p>
<p>webMoritz: An welchem Projekt arbeitest du gerade?</p>
<p>Bengtsson: Mein nächstes Buch wird in Dänemark Ende Oktober dieses Jahres veröffentlicht. Es heißt »Ein Abenteuer«. Ich schreibe gerade noch daran. Es ist ein großartiges Buch. Ich könnte mir vorstellen, dass es in Deutschland ist im Jahr 2011 veröffentlicht.</p>
<p>Das Gespräch führte Matthias Jügler</p>
<h3>Trailer zum Kinofilm Submarino</h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RXQsSStHI5c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/RXQsSStHI5c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bilder: Veranstalter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2010/05/11/freitag-literat-jonas-t-bengtsson-liest-in-greifswald/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abgesagt: Wiglaf Droste kommt heute nicht</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/01/28/freitag-abend-wiglaf-droste-zu-gast-im-koeppenhaus/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2010/01/28/freitag-abend-wiglaf-droste-zu-gast-im-koeppenhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Koeppenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiglaf Droste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=30987</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitag kommt der bekannte Satiriker Wiglaf Droste in den Lutherhof. Eingeladen wurde er vom Koeppenhaus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UPDATE 29.1., 10:45 Uhr: </strong>Wie uns soeben mitgeteilt wurde, fällt die an dieser Stelle angekündigte Veranstaltung aus. Wiglaf Droste hat die Grippe. Wer im Vorverkauf eine Karte erworben hat, kann sie im Koeppenhaus zurückgeben und erhält sein Geld zurück. Allerdings kann man sie zunächst auch behalten &#8211; da die Veranstaltung nachgeholt werden soll. Der webMoritz wird über den Nachhol-Termin informieren, sobald er bekanntgegeben wird. Hier die nicht mehr aktuelle Meldung:</p>
<div id="attachment_30991" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/01/wiglaf_droste_superbass_wikimedia.jpg"><img class="size-full wp-image-30991" title="wiglaf_droste_superbass_wikimedia-250" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/01/wiglaf_droste_superbass_wikimedia-250.jpg" alt="Wiglaf Droste" width="250" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Wiglaf Droste</p></div>
<p>Nachdem er mehrere Jahre nicht in Greifswald zu Gast war, wird am morgigen Freitag der Satiriker Wiglaf Droste zu einer Lesung in der Hansestadt erwartet. Der Auftritt wurde vom Koeppenhaus initiiert, findet allerdings aufgrund der erwarteten hohen Besucherzahl im Lutherhof (Martin-Luther-Str) statt.</p>
<p>Wiglaf Droste ist nicht, wie das nebenstehende Foto vermuten lässt, der Mensch mit dem dümmsten Gesichtsausdruck der Welt, sondern derzeit einer der bekanntesten Satiriker der Repbulik. Der Autor und Sänger hat sich vor allem mit seinen scharfzüngigen Texten, die mitunter auf der Grenze zur Bösartigkeit liegen, einen Namen gemacht. Das Koeppenhaus <a href="http://www.kulturmodul.de/detail.php?id_event=15640&amp;tag_val=1264719600," target="_blank">schreibt</a> in seiner Veranstaltungsankündigung, er habe sich damit sowohl den Titel &#8220;Tucholsky von heute&#8221; als auch &#8220;Verbalterrorist&#8221; und &#8220;satirischer Amokläufer&#8221; eingehandelt.</p>
<p>Ganz ohne Hintergedanken kommt der 1961 in Herford geborene Künstler, der Redakteur bei der &#8220;taz&#8221; und der &#8220;Titanic&#8221; war, natürlich nicht nach Greifswald: Mitbringen wird er sein neues Buch „Im Sparadies der Friseure – Eine kleine Sprachkritik“. Darin analysiert er Begriffe wie &#8220;zum Bleistift&#8221;, &#8220;Führerschein&#8221;, &#8220;schnellstmöglichst&#8221; und so weiter &#8211; angeblich &#8220;fern jeder Rechthaberei&#8221;. Betitelt ist die Lesung allerdings mit &#8220;Am Nebentisch belauscht&#8221;.</p>
<p>Los geht es um 20 Uhr, der Vorverkauf wird über das Antiquariat Rose, die Stadtinformation und das Café Koeppen abgewickelt. Die Karten kosten 12 €, ermäßigt 8€. Der Erwerb einer Karte im Vorverkauf dürfte empfehlenswert sein.</p>
<p>Bild: user <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Superbass" target="_self">&#8220;Superbass&#8221;</a> via <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Wiglaf_Droste_2008.JPG&amp;filetimestamp=20091030161832" target="_blank">wikimedia.org</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2010/01/28/freitag-abend-wiglaf-droste-zu-gast-im-koeppenhaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open Mic zum zwölften Mal</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/12/14/open-mic-zum-zwolften-mal/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2009/12/14/open-mic-zum-zwolften-mal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Fratzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine & Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Koeppenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Open Mic]]></category>
		<category><![CDATA[Studententheater]]></category>
		<category><![CDATA[StuThe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=28480</guid>
		<description><![CDATA[Am Montag, dem 14. Dezember, findet zum letzten Mal in diesem Jahr das Open Mic im Café Koeppen statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 14. Dezember, findet zum letzten Mal in diesem Jahr das Open Mic im Café Koeppen statt. Bereits zum 12. Mal wurde die Veranstaltung von der Lesebühne „Treibhaus“ in Zusammenarbeit mit dem AStA und dem <a href="http://webmoritz.de/2009/12/13/studententheater-muss-seine-spielstatte-raumen/" target="_self">Studententheater (StuThe)</a> organisiert.</p>
<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/mikro-255x88-thomas_heil_via_jugendfotos.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-28132" title="mikro-255x88-thomas_heil_via_jugendfotos" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/12/mikro-255x88-thomas_heil_via_jugendfotos-250x86.jpg" alt="mikro-255x88-thomas_heil_via_jugendfotos" width="250" height="86" /></a>Dabei ist jeder eingeladen, seine eigenen Gedichte, Lieder und Anekdoten vorzutragen, zu singen oder zu lesen. Denn ab 21 Uhr steht für jeden Interessenten das offene Mikrofon zur Verfügung.</p>
<p>Teilnehmer können sich per Mail oder heute Abend direkt bei den Moderatoren anmelden: open.mic.greifswald[ät]googlemail.com. Diejenigen, die sich trauen, bekommen überdies auch ein Freigetränk. Ob dann ausschließlich Weihnachtsgedichte und -lieder vorgetragen werden, wird sich beim letzten Open Mic in diesem Jahr zeigen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2009/12/14/open-mic-zum-zwolften-mal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesung: Kunsttreten mit Jürgen Landt</title>
		<link>http://webmoritz.de/2009/10/30/lesung-kunsttreten-mit-jurgen-landt/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2009/10/30/lesung-kunsttreten-mit-jurgen-landt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Fratzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Bäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Landt]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=26016</guid>
		<description><![CDATA[Eine gewöhnliche Lesung war das „Kunsttreten“ am 28. Oktober kaum. Auf dem Fußboden der Galerie „Alte Bäckerei“ lagen zerstreut jede Menge beschriebene Blätter. Nebenbei las der Autor Jürgen Landt seine Texte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Oktober fand eine Lesung mit dem Greifswalder Autor Jürgen Landt statt. Doch eine gewöhnliche Lesung war das „Kunsttreten“  am vergangenen Mittwoch in der Alten Bäckerei wohl kaum.</p>
<div id="attachment_26021" class="wp-caption alignright" style="width: 185px"><img class="size-full wp-image-26021" title="juergen_landt_lesung-250x322-christine_fratzke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/10/juergen_landt_lesung-250x322-christine_fratzke.jpg" alt="juergen_landt_lesung-250x322-christine_fratzke" width="175" height="225" /><p class="wp-caption-text">Jürgen Landt liest aus seinem Werk</p></div>
<p>Auf dem Fußboden der Galerie „Alte Bäckerei“ lagen zerstreut jede Menge beschriebene Blätter. Nebenbei las Landt aus seinen Texten.</p>
<p>Was die Idee hinter dieser Veranstaltung war, erklärt unser Podcast:</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://webmoritz.de/2009/10/30/lesung-kunsttreten-mit-jurgen-landt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/10/kunsttreten.mp3" length="1264326" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/10/kunsttreten.mp3" length="1264326" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="http://www.webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/10/kunsttreten.mp3" length="1264326" type="audio/mpeg" />
		</item>
	</channel>
</rss>

