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	<title>webMoritz.de &#187; Lesung</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Die Sendung zum Nordischen Klang 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MoritzTV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ist sie &#8211; unsere Sendung zum Nordischen Klang! Ein Jahr nach dem 20. Jubiläum präsentiert der Nordische Klang, was er zu bieten hat. Natürlich waren wir dabei, um euch den besten Eindruck von diesem kulturellen Highlight Greifswalds zu präsentieren. Mit dabei sind unter anderem Nils Landgren feat. NDR Bigband, der Saxophonist Torben Snekkestad, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist sie &#8211; unsere Sendung zum Nordischen Klang! Ein Jahr nach dem 20. Jubiläum präsentiert der Nordische Klang, was er zu bieten hat. Natürlich waren wir dabei, um euch den besten Eindruck von diesem kulturellen Highlight Greifswalds zu präsentieren. Mit dabei sind unter anderem Nils Landgren feat. NDR Bigband, der Saxophonist Torben Snekkestad, der Autor Kristof Magnusson, alles rund um die Olsenbande, die das Thema des Klangs bestimmten und natürlich vieles, vieles mehr.</p>
<p>Ihr könnt auch etwas gewinnen: beantwortet die Frage am Ende der Sendung um eine DVD der Olsenbande &#8220;Mit ihrem größten Coup&#8221; zu gewinnen. Schickt uns die Antworten bis zum 10.06.2012 an redaktion [at] moritztv.de.</p>
<p></p>
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		<title>Mächtig Gewaltig, Egon &#8211; Eine Biografie</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 22:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Günther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Ove Sprogøe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Biografie “Mächtig Gewaltig, Egon”, vom dänischen Journalisten und Filmkritiker Jacob Wendt Jensen, gibt einen tiefen, gefühlvollen Einblick in das sehr bescheidene Leben des bekannten Komödianten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/egon-cover-benny_Label.jpg"><img class="alignleft  wp-image-73188" style="margin: 5px;" title="egon-cover-benny_Label" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/egon-cover-benny_Label.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie auf dem Buchcover abgebildet kennen ihn auch seine Fans. Mit Melone, Nadelstreifenanzug und Zigarre blickt uns <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ove_Sprog%C3%B8e">Ove Sprogøe</a>, besser bekannt in seiner abgebildeten Rolle des Egon Olsen, fast schon erstarrend an. Die Biografie “Mächtig Gewaltig, Egon”, vom dänischen Journalisten und Filmkritiker Jacob Wendt Jensen, gibt einen tiefen, gefühlvollen Einblick in das sehr bescheidene Leben des bekannten Komödianten, welcher über sein Privatleben die Diskretion wahrte.<span id="more-73158"></span></p>
<p>Auf erfrischende Weise wird man durch Sprogøes Leben geführt. Angefangen bei der Prophezeiung die seine Mutter Inger als junges Mädchen erhielt und welche auch der Mutter seines Idols Hans Christian Anderson prophezeit wurde:</p>
<p><em>“Du bekommst drei Kinder. Das dritte hat rote Haare und wird Glanz auf seine Stadt Odense werfen”</em></p>
<p>Über seinen ersten Kuss mit der damals achtjährigen Alice, der trockenen Büroarbeit bei der er seine spätere Ehefrau Eva kennenlernte und seinem mühseligen Aufstieg als Schauspieler, bei dem sich am Ende doch noch die Prophezeiung der Mutter ganz erfüllte. Hierbei handelt es sich bei Jensens Buch nicht um eine trockene oder gar leblose Biographie. Gerade durch die vielen Interviewauszüge von Familie und Bekannten Sprogøes gewinnt das Buch an lebendiger Fülle, sodass man ganz leicht in das fremde Leben eintauchen kann. Weiterhin zeigt das Buch auch einige Schwarzweißfotografien von seiner Kindheit bis ins hohe Alter.</p>
<p>Wer nun aufmerksam geworden ist oder sogar bekennender Olsenbandefan ist, kann einfach am kommenden Mittwoch (9.  Mai) um 20 Uhr das Stadttheater Greifswald besuchen. Dort wird das Buch im Rahmen des <a title="Klang kompakt: Der Nordische Klang 2012 im Überblick" href="http://webmoritz.de/2012/05/02/klang-kompakt-der-nordische-klang-im-uberblick/" target="_blank">diesjährigen Nordischen Klanges</a>, vom letzten noch lebenden Darstellers der Olsenbande Morten Grunwald (Benny in der Olsenbande) vorgestellt. Dabei wird er von der MDR-Moderatorin <a title="Janine Strahl-Oesterreich" href="http://www.eulenspiegel-verlag.de/autoren-1/autor/152-Janine_Strahl-Oesterreich.html" target="_blank">Janine Strahl-Oesterreich</a> interviewt, welche nicht nur in Greifswald studierte, sondern auch das Buch ins Deutsche übersetzte. Begleitet wird das Gespräch vom Klavierspiel Thomas Putensens, welcher sofort zusagte als er hörte der echte Benny kommen würde.</p>
<p><strong>Mächtig Gewaltig, Egon ❘ Buchpräsentation ❘ 09.05.2012 ❘ 20 Uhr ❘ Stadttheater ❘ Eintritt 12/ 8 Euro</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/WW4xLRnNF8E" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Bild: nordischerklang.de, ohne CC-Lizenz</p>
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		<title>Eina með öllu &#8211; Wie bestelle ich auf Island Hot Dogs?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Haubold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtbibliothek Hans Fallada]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge des Nordischen Klangs liest Kristof Magnusson am Montag, 7. Mai um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Hans Fallada aus seiner Gebrauchsanweisung für Island.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-72812" style="margin: 5px;" title="Buchcover_Gebrauchsanweisung_Island_Nordischer_Klang" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Buchcover_Gebrauchsanweisung_Island_Nordischer_Klang.jpg" alt="" width="150" height="150" />Eine Anleitung, wie man sich besonders gut mit seinen Gastgebern stellt und welche Fettnäpfchen man vermeiden sollte, kann recht hilfreich vor dem Urlaub sein. Zum Glück gibt es die Bücher der Reihe &#8220;Gebrauchsanweisungen&#8221; vom piper Verlag. Im Zuge des Nordischen Klangs liest Kristof Magnusson am Montag, 7. Mai um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Hans Fallada aus seiner Gebrauchsanweisung für Island.<span id="more-72674"></span></p>
<p>Was tust du, wenn du dich in einem isländischen Wald verirrst? Was musst du beachten, wenn du in ein isländisches Schwimmbad gehst? Wo bekommt man in Reykjavík den besten Hot Dog? Fragen über Fragen; Kristof Magnusson hat die Antworten. In seinem Buch „Gebrauchsanweisung für Island“ vermag der Sohn einer Deutschen und eines Isländers, gespickt mit persönlichen Geschichten und Erlebnissen die zumeist liebenswürdigen Eigenarten der Isländer auf humorvolle Weise darzustellen:</p>
<div id="attachment_72677" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Magnusson-22.jpg"><img class="size-medium wp-image-72677" title="Kristof_Magnusson-website" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Magnusson-22-250x250.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Autor Kristof Magnusson lässt viele persönliche Erlebnisse in das Buch einfließen.</p></div>
<p style="text-align: left;"><em>„Das ganze Volk scheint dem Wahn verfallen zu sein, jedes Phänomen proportional zur Bevölkerungsdichte betrachten zu müssen, was natürlich, so man denn Einzelfälle herausgreift, zu beeindruckenden Resultaten führt.“</em></p>
<p>Das Land mit der höchsten Nobelpreisträgerdichte – auf 330 000 Einwohnern kommt ein Literaturnobelpreis, der von Halldór Laxness 1955 – ist vor allem bekannt durch seine Natur, die einen schier in andere Welten versetzt. Der Autor ergeht sich aber nicht in langatmigen Beschreibungen der Landschaft. Immer bleibt das Inselvölkchen im Vordergrund der Betrachtungen, ob Magnusson dabei auf die Landnahme 874 oder die Finanzkrise 2008/2009 eingeht:</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Die Engländer, bei denen die Isländer seit der Krise Schulden hatten, witzelten: &#8216;Iceland, we want cash, no ash&#8217;, die Isländer scherzten zurück: &#8216;Wenn ihr uns die Schulden erlasst, schalten wir den Vulkan wieder aus.&#8217; “</em></p>
<p>Wer schon auf Island war, der wird in dem Buch einiges wiederentdecken, dass ihm ein Schmunzeln auf die Lippen zaubert. Doch auch Islandneulinge bekommen einen kleinen Vorgeschmack auf die Isländer und ihren Pragmatismus: Wenn du dich in einem isländischen Wald verirrt hast, stehst du einfach auf.</p>
<div id="attachment_72676" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a href="http://webmoritz.de/2012/05/05/eina-med-ollu-wie-bestelle-ich-auf-island-hot-dogs/eyjafjallajokull_iii/" rel="attachment wp-att-72676"><img class=" wp-image-72676" title="Eyjafjallajökull_Katrin Haubold" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Eyjafjallajökull_III.jpg" alt="" width="230" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Taucht immer wieder im Buch auf: Der Eyjafjallajökull.</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Kristof Magnusson liest am 7.Mai um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Hans Fallada. Eintritt kostet 6 Euro beziehungsweise 4 Euro ermäßigt. Die Veranstaltung kann mit dem Festivalpass besucht werden.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Fotos: piper Verlag (Buchcover); kristof.magnusson.de (Kristof Magnusson) (beide ohne CC-Lizenz), Katrin Haubold (Eyjafjallajökull)</p>
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		<title>Klang kompakt: Der Nordische Klang 2012 im Überblick</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luna Kovac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab dem 3. Mai finden Kulturbegeisterte wieder jede Menge Anlaufsorte in Greifswald. Elf Tage lang klingt der Norden durch unsere kleine Hansestadt und wird uns begeistern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-72825" style="margin: 5px;" title="nordischer-klang-kompakt-20" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/nordischer-klang-kompakt-20.gif" alt="Nordischer Klang 2012 kompakt" width="150" height="150" />Ab dem 3. Mai finden Kulturbegeisterte wieder jede Menge Anlaufsorte in Greifswald. Elf Tage lang klingt der Norden durch unsere kleine Hansestadt und wird uns begeistern. Der Nordische Klang ist ein Greifswalder Festival bei welchem sich die fünf nordischen Länder Dänemark, Island, Finnland, Schweden und Norwegen von ihrer künstlerischen Seite zeigen, um uns zu begeistern, für ihre Künste, ihre Länder, sich. Dies tun sie auf Musikbühnen, Theaterbühnen, in Ausstellungssälen und Vortragsräumen, auf Kinoleinwänden und in Cafés und Restaurants, wo man während der elf Tage auch in den kulinarischen Klang des Nordens kommt. <span id="more-72832"></span></p>
<p>Greifswalder Kulturstätten sind ebenfalls präsent und tragen eigene Programmpunkte zum gefüllten Veranstaltungspool bei. Grundsätzlich gilt die Regel: je mehr Originalität und Phantasie seitens der Künstler, desto besser. So erwarten uns vor allem Künstler, die Spaß auf der Bühne haben und ebenso Spaß vom Publikum erwarten. Moritz hat ein paar Highlights vom 21. Nordischen Klang 2012 zusammengestellt:</p>
<p><strong>3. Mai</strong></p>
<div>
<p>Den Anfang macht die Sängerin Sarah Riedel. Mit fünf Jahren sang sie Lindgren-Lieder für die berühmten Buchverfilmungen, heute steht die schwedische Sängerin im St. Spiritus um 20 Uhr auf der Bühne und beglückt uns mit ihrer Stimme. Ihr Stil lässt sich durch eine Mischung von Pop, Jazz und klassischer Kammermusik beschreiben. Der Eintritt beläuft sich hier auf 10 Euro beziehungsweise 6 Euro ermäßigt.</p>
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<div id="attachment_72843" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/2012/05/02/klang-kompakt-der-nordische-klang-im-uberblick/olympus-digital-camera-14/" rel="attachment wp-att-72843"><img class="size-medium wp-image-72843" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Quartet-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Copenhagen Saxophone Quartet</p></div>
<p><strong>4. Mai</strong></p>
</div>
<div>Im Theater findet um 18 Uhr die Feierliche Eröffnung des Nordischen Klangs 2012 statt, dazu wird das Copenhagen Saxophone Quartet Kostproben ihrer Musik geben.</div>
<div>Anschließend wird das Theaterstück „Die Olsenbande dreht durch“ im Theater gezeigt. Hier werden Hauptpreise verlangt, allerdings lohnt sich das Kommen für jeden Olsenbandeschwärmer. Es wird ganz und gar auf das Original gesetzt und fleißig im großen Stil frei nach Egon, Benny, Kjeld und Yvonne gespielt.<strong></strong></div>
<div></div>
<div><strong>5. Mai</strong></div>
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<p>Schweden swingt in Greifswald: Der Abend steht unter dem Motto „Swingin’ Sweden“ und findet um 19:30 im Theater statt. Für 20/14 Euro können sich große und kleine Leute gleich mehrere Künstlergruppen anhören: Pros&amp;Cons, eine A capella Boygroup, und Nils Landgren unterstützt von der NDR Bigband.</p>
</div>
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<p> <strong>6. Mai</strong></p>
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<p>Der norwegische Künstler Torben Snekkestad will von 15 bis 16 Uhr sein neues Projekt „Man Alone“ im Dom St. Nikolai vorstellen. Hierbei handelt es sich um ein Wandelkonzert, dass heißt, die Zuhörer bewegen sich zwischen den einzelnen Darbietungen im Dom umher, während Snekkestad mit seinem Saxophon alle in seinen Bann zu reißen sucht. Der Eintritt ist hier frei.</p>
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<p>Am Abend tritt um 20 Uhr EstherOkerster, eine norwegische Band, im St. Spiritus auf. Mit der klangvollen, melodischen Stimme der Frontsängerin Esther Buchmann gelingt es ihnen gefühlvoll über das Leben mit seinen Höhen und Tiefen zu singen.</p>
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<p>Hier ein kleiner Vorgeschmack:</p>
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<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/s2eke5ERKKI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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<p>Es wird höchstwahrscheinlich auch einen Ausflug in ihr neues  Album, was im Herbst 2012 erscheint, geben, auf welchem die Sängerin ausschließlich in ihrem Heimatdialekt Trøndersk singt. Der Eintritt beläuft sich hier auf 10/6 Euro.</p>
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<p> <strong>7. Mai</strong></p>
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<p>Kristof Magnusson gibt eine „Gebrauchsanweisung für Island“. Aus dieser liest er um 18 Uhr in der Stadtbibliothek. Er erzählt alles rund um Island – die Natur, die Leute, die Städte und was sonst noch sehenswert ist. Das Publikum zu informieren und entertainen ist sein Ziel an diesem Abend. Allen Islandfans und solchen, die es gerne werden möchten sei diese Lesung somit wärmstens ans Herz gelegt. Eintritt: 6/4 Euro.</p>
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<p> <strong>8. Mai</strong></p>
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<p>Um 19:30 Uhr erklingt sehr melodischer Jazz durch das St. Spiritus: auch die Band Ganelin Trio Priority hat den Weg nach Greifswald gefunden. Eintritt hier 14/9 Euro.</p>
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<p>Gleich im Anschluss daran besetzt das Folk-Duo Hirvonen &amp; Kettunen die Bühne im St. Spiritus um 22 Uhr. Hier wird finnische Volksmusik mit Gitarre, Geige, Gesang und einem traditionellen finnischen Streichinstrument, dem Jouhikko, erklingen. Eintritt: 8/5 Euro.</p>
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<p>(Eintritt für beide Veranstaltungen im St. Spiritus an diesem Abend: 14/9)</p>
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<div id="attachment_72844" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><a href="http://webmoritz.de/2012/05/02/klang-kompakt-der-nordische-klang-im-uberblick/olsen-banden/" rel="attachment wp-att-72844"><img class=" wp-image-72844" title="Olsen Banden" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/NKlang_Morten_Grunwald_02-168x250.jpg" alt="" width="168" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Der &quot;echte&quot; Benny kommt nach Greifswald</p></div>
<p><strong>9. Mai</strong></p>
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<p>Das Highlight des Nordischen Klangs: der „echte“ Benny kommt zu uns nach Greifswald! Morten Grunwald, Benny-Darsteller der Olsenbande, stellt mit Hilfe von Janine Strahl-Oesterreich als Moderatorin und Thomas Putensen als Pianisten das Buch „Mächtig gewaltig, Egon“ von Jakob Wendt Jensen vor, eine Biographie über den Egon-Darsteller Ove Sprogøe. Der Eintritt beläuft sich hier auf 12/8 Euro, die Buchpräsentation findet um 20 Uhr im Theater statt.</p>
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<p>Ab 22 Uhr gibt es Jazz aus Skandinavien von Mads la Cour, unterstützt von dem Quintett Im Beruf. Das ganze findet in der Medienwerkstatt statt und kostet 10/8 (für Festivalpassinhaber 6) Euro. An alle Jazzliebhaber und all diejenigen, die es nicht ins Theater zu „Mächtig gewaltig, Egon“ geschafft haben: kommt mit, gute Musik hören!</p>
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<p><strong>11. Mai</strong></p>
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<p>An diesem Abend teilen sich zwei Bands während der Pop-Nacht das Theater: Eduardo &amp; His Brazilian Aeroplane und Czesław Śpiewa. Das Spektakel fängt um 20 Uhr an und kostet 16/10 Euro. Eduardo experimentiert mit der Popmusik Nordeuropas, ins Portugisische übertragen und in brasilianische Rhythmen eingebettet verwandelt er sie, erlebt sie neu für sich und sein Publikum.</p>
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<p>Czesław Śpiewa, ins Deutsche übersetzt: Cesław singt, ist eine dänische Band, die sich mit dem Polen von heute beschäftigt, auf eine sehr aberwitzige Weise. Dabei sprechen sie alle Generationen an. In Polen sind sie sehr gefragt, mal schauen, wie sie uns begeistern.</p>
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<p><strong>12. Mai</strong></p>
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<p>Heute Abend findet neben dem Abschlussfest I auch das Abschlussfest II statt. Das letztere soll euch vor allem ans Herz gelegt werden, es findet ab 19 Uhr im St. Spiritus statt. Eintritt kostet hier 12/8 Euro (zusammen mit Abschlussfest I 16/10 Euro).</p>
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<p>Den Anfang macht Mademoiselle Karen, die hier in Greifswald ihr Deutschland-Debüt gibt. Ihre Lieder singt die Dänin auf Französisch, Polnisch, Dänisch und Englisch, dabei lässt sie ihre Musik von Pop, Swing, polnischer Ballade und HipHop beeinflussen.</p>
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<p>Auch Moses Hightower, eine Indieband aus Island, wird im St. Spiritus auftreten. Ihre Musik findet eine gute Basis im Soul der 70er Jahre, unterbrochen von Dub, R’n’B und Neo-Soul. Ihr erstes Album „Búum til börn“, auf deutsch „Lass uns Babys machen“, erreichte schnell die Spitze der isländischen Radiocharts, ihr neues Album soll im Sommer 2012 rauskommen, hier eine kleine Kostprobe:</p>
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</div>
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<p>Die dritte Band des Abends ist „The Irrationals“. Der Name bringt es mit sich: Rational ist hier gar nichts, eher verrückt. Mit einer kunterbunten Mischung aller Musikrichtungen verzaubern sie das Nachtleben Finnlands und bringen das Publikum zum Tanzen.</p>
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<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8upDEK1i7Bo" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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<p><strong>13. Mai</strong></p>
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<p>Steingrímur Teague, Sänger und Songwriter der Band Moses Hightower, beehrt unsere Stadt einen Tag länger und hält eine musikalische Lesung mit dem Isländisch-Lektor Hartmut Mittelstädt im PORO ab. Er wird hier um 20 Uhr seine Kurzprosa, Lyrik und Songs präsentieren. Kosten: 5/3 Euro.</p>
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<p><strong>14. Mai</strong></p>
</div>
<p>Auch das Koeppenhaus ist Ort der nordischen Kultur in diesen Tagen: Frido Mann liest aus seinem Buch „Mein Nidden. Auf der Kurischen Nehrung“. Der Lieblingsenkel von Thomas Mann entdeckt in dem Fischerdorf Nidden bei vielen Besuchen sein Nidden, hier ist er auf den Spuren seiner Vorfahren. Dabei geht er auch der Geschichte der Kurischen Nehrung im 20. Jahrhundert nach. Der Eintritt beläuft sich hier auf 8/5 Euro, die Lesung findet um 20 Uhr statt.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich also freudig verkünden, dass uns viel Kultur erwartet in den nächsten Wochen. Alles weitere könnt ihr auf der <a href="http://nordischerklang.de/" target="_blank">Seite des Nordischen Klangs</a> nachlesen. Hier gibt es <a href="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2011/04/Nokl_Heft_2012-rgb.pdf" target="_blank">das komplette Programmheft zum herunterladen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Rolf Konow (Benny), alle anderen nordischerklang.de (keine CC-Lizenz)<br />
Grafik: Jakob Pallus</p>
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		<title>Ein Münsterländer Mastschwein zu Besuch in Greifswald</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/04/25/ein-munsterlander-mastschwein-zu-besuch-in-greifswald/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MoritzTV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang diesen Jahres ist Greifswald um eine Kulturinstitution reicher: den freiraum-verlag. Am vergangenen Donnerstag veranstalteten die Verleger eine Lesung zu ihrer ersten Veröffentlichung. Der Bielefelder Autor Jürgen Buchmann las aus seinen Memoiren eines Münsterländer Mastschweins.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang diesen Jahres ist Greifswald um eine Kulturinstitution reicher: den freiraum-verlag. Am vergangenen Donnerstag veranstalteten die Verleger eine Lesung zu ihrer ersten Veröffentlichung. Der Bielefelder Autor Jürgen Buchmann las aus seinen Memoiren eines Münsterländer Mastschweins.</p>
<p></p>
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		<title>Landt-Lesung am 26. April im Falladahaus</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Nikulski-Dirks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Jürgen Landt]]></category>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Greifswalder Autor Jürgen Landt wird im Rahmen der Greifswalder Kulturnacht am 26. April um 20:00 Uhr im Falladahaus aus seinem kürzlich erschienenen Band lesen. Gleichzeitig und ebenfalls im Falladahaus findet die Vernissage zur Ausstellung seiner type-arts statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/image001.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-71965" style="margin: 5px;" title="image001" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/image001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.j-landt.de/">Jürgen Landt</a> schreibt in kleinen Buchstaben über die großen Themen:<br />
„und der notarzt schickt dich zurück aufs kettenkarrussell.“ So beginnt eine seiner Geschichten, aus denen der Autor im Rahmen der Greifswalder Kulturnacht im <a href="http://pomlit.wordpress.com/tag/falladahaus/">Falladahaus</a> lesen wird. Parallel dazu findet die Vernissage zur Ausstellung seiner type-arts statt. Die Veranstaltung beginnt 20:00 Uhr.</p>
<h3>„WEILS DRAUSSEN SCHLIMMER WAR“</h3>
<p style="text-align: justify;">Landts Geschichten sind nichts für schwache Nerven. Der in Loitz geborene Schriftsteller schreibt über Krankheit, Hunger und Spielzwang, über Alkoholismus und Liebe, über Ausländer und Sehnsucht, über Psychatrie und über den Tod. <span id="more-71964"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei geht er ungewöhnlich nah an das Geschehen heran und das Erzähler-Ich bleibt in den meisten Texten präsent. Landts Sprache polarisiert den Leser. Es gibt kein Vielleicht, wer diese Texte liest, muss sich für oder gegen sie entscheiden, denn selbst langsam und in kleinen Teilen aufgenommen, sind sie nicht ohne Weiteres zu verdauen.</p>
<h3> „SCHRIFTGEMÄSS ERWEITERT FALTBAR“</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Erzählungen sind aufgeladen mit zutiefst existentieller Erfahrung. Landt bedient sich einer brutal direkten und kontrastierend poetischen Sprache, die nichts verschönert, sondern Bezüge herstellt. Er übersetzt das in die lineare Form gebrachte Denken in ein komplexes Sprachgeflecht zurück. Die Protagonisten sind Menschen, denen das Schicksal ordentlich aufgefüllt hat und die sich nichts schenken.</p>
<h3>„OHNE LIEBE IST ALLES ZU KURZ“</h3>
<p style="text-align: justify;">Das lässt Landt den, von seiner Frau nach Jahren des Zusammenlebens kurzerhand entsorgten, Mann sagen. Im Zentrum der Geschichten stehen die einzelne Kreatur und ihre lebensnotwendigen Beziehungen. Lässt man sich auf Landts Texte ein, möchte man sich der Glaubwürdigkeit, Offenheit und Aussagekraft nicht mehr entziehen. Ein irritierend berührender Kosmos entfaltet sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 26. April wird Jürgen Landt aus seinem kürzlich erschienenen Band „alles ist noch zu begreifen“ lesen. In diesem Buch brachte der <a href="http://www.freiraum-verlag.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=16:jürgen-landt-alles-ist-noch-zu-begreifen-kurzgeschichten&amp;catid=8:programm&amp;Itemid=134">freiraum-Verlag</a> bisher unveröffentlichte Kurzgeschichten und type-arts des Dichters Jürgen Landt heraus. Die Lesung wird begleitet von der Vernissage zur Ausstellung seiner type-arts.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung der type-arts im Falladahaus wird vom 26. Apil – 25. Mai 2012 zu sehen sein. <strong>Lesung und Vernissage: 26. April, 20:00 Uhr | </strong>Ort: <strong>Fallada-Haus</strong> in Greifswald, Steinstraße 59 |</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sonderholm II &#8211; Betreutes Lesen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Lohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Café Koeppen]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Holm]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[PeterLicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Heimlich still und leise hat sich ein neuer Höhepunkt ins Programm des Café Koeppen geschlichen: Sonderholm - Betreutes Lesen für alle. Von und mit Christian Holm, seines Zeichens Schauspieler am Theater Vorpommern. Hier findet ihr einen Eindruck des kurzweiligen Abendprogramms.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/Sonderholm2_01_EL.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-68225" style="margin: 5px;" title="Sonderholm2_01_EL" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/Sonderholm2_01_EL-250x250.jpg" alt="Christian Holm liest PeterLicht im Café Koeppen" width="150" height="150" /></a>Der Ficus wird kurzerhand in den Flur zur Toilette abgeschoben, um ein bisschen mehr Platz zu schaffen. Zwar ist das Café Koeppen nicht brechend voll, aber doch ziemlich kuschlig. Ein ziemlich großer Andrang für eine Lesung, wie ich finde. Mein Weg hat mich aufgrund einer begeisterten Empfehlung eines Kommilitonen und des allgegenwärtigen Winterblues hierher geführt. Immerhin, das Motto dieses Sonntagabends klingt interessant: „Sonderholm sieht Licht (und mehr)“. Außerdem wurde das Fehlen von Weihnachtsbezügen garantiert, eine gute Sache für Weihnachtsmuffel wie mich.</p>
<p><span id="more-68221"></span></p>
<p>Voller Vorfreude sitzen die knapp 30 Gäste bei Bier, Wein und Tee und unterhalten sich angeregt. Als die Musik ausgeht, richten sich alle Augen gespannt auf das kleine Podest in der Ecke. Dort sitzt Christian Holm, Star des heutigen Abends und nebenbei noch Schauspieler im Theater Vorpommern, an einem Tisch. Allerdings sitzt er dort nicht lange, er schnappt sich gleich Gitarre und Stuhl und platziert sich mitten im Publikum.</p>
<h3>Eine unkonventionelle Lesung – Mit Gitarre</h3>
<p>Er werde heute vor allem von PeterLicht lesen, beginnt Holm. Dass diese Lesung aber keine Lesung im klassischen Sinne ist, merkt man sofort. Zur Einstimmung gibt es unbeschwerte Melodien mit spassig-sinnbefreiten Texten, PeterLicht pur halt. Wer gerade nichts mit dem Namen anfangen kann, sollte sich eine schnelle Nachhilfestunde in deutschem Indie-Pop geben und „<a href="http://www.dailymotion.com/video/x1y1yz_peterlicht-sonnendeck_music" target="_blank">Sonnendeck</a>“ anhören.</p>
<p>Im Anschluss diskutiert und liest Holm zu Geld, Liebe und Leben und rechnet gnadenlos mit der Schönrederei eigentlich besch… suboptimaler Zustände ab. „Ich hatte mittelviel Geld“ wird ganz fix und schonungslos zu „ich war mal im Minusgeld geschwommen“. Da wird die Liebe mit einem Unwetter verglichen, dessen Sturzregen Kanaldeckel hochdrücken und den ganzen Dreck der Stadt auf die Straßen spült. Und von der Betrachtung eines Sofas am Feierabend ist ganz schnell der Bogen zum Vergeltungsschlag geschlagen. Verwirrt? Gut so. Das Programm regt weniger zum Verstehen, als vielmehr zum Lachen an.</p>
<p>Zwischendurch gibt es noch zeilenweise Lyrik von Richard Brautigan. Das Gedicht „Betty macht wunderbare Waffeln – Teil 9“ in etwa:</p>
<p style="text-align: center;">Das finden alle.</p>
<p>Herrje, so was hätte ich früher gerne im Deutschunterricht interpretiert.</p>
<p>Vor der Pause wird noch kurz und ohne Schrecken vor dem falschen Gebrauch von (Fremd-)Wörtern die Geschichte eines sonntäglichen Brunches unter Freunden erzählt. Während die eigene Freundin zum „Tunnel am Ende des Lichts“ wird und es zum Essen „Bambyföten, hingerichtet auf Beknacktenbrot“ gibt, für die so mancher „löten würde“, wird klar: „Das Leben ist eine Kaffeefahrt zur Hölle“.</p>
<p>Nach 15 Minuten geistiger Erdung für die Gäste betreibt Christian Holm Randgruppenmobbing und gibt ein Lied über eine BWLer-Party und den traurigen Nihilismus von Partygesprächen zum Besten – inklusive Comedyeinlagen à la Michael Mittermeier.</p>
<h3>Wenn der Zombie klopft – Teil II</h3>
<div id="attachment_68226" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/sonderholm2_02_EL.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-68226  " title="sonderholm2_02_EL" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/sonderholm2_02_EL-150x150.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Christian Holm beim Live-Hörspiel, hier gerade als Ansager.</p></div>
<p>Dann kommt der Abend zu seinem Höhepunkt: Ein „analoges Schwarz-Weiß Hörspiel“, live und in Stereo! Holm liefert ein amüsantes und authentisches Hörspiel mit handgemachten Klangeffekten &#8211; und Zombies. Leider schlagen jegliche Beschreibungsversuche meinerseits fehl, aber dafür gibt’s bei der nächsten Lesung eine Fortsetzung, versprochen!</p>
<p>Zum Ausklang folgt noch einmal etwas Musik von PeterLicht und von Jochen Schmidt die etwas konstruierte Kurzgeschichte „Wie ich einmal neun überflüssige Informationen benötigte“. Den Abschluss bildete das Gesuch an die Werbeindustrie, doch bitte bitte bitte bitte nie mehr Sexualität in der Werbung zu verwenden. „Bedeckte Körper sind in Ordnung“ lautete das Fazit nach zwei Stunden, die schnell vergangen waren.</p>
<p>Alles in allem war es ein kurzweiliger und lustiger Abend, der eigentlich nicht mit der Bezeichnung „Lesung“ gestraft werden dürfte. Christian Holm war zufrieden, der Journalist war zufrieden, die Zuschauer waren zufrieden. Franziska (28) bringt es auf den Punkt: „Des war jut.“ Auch Samantha (24) findet nur wenige Worte: „Top. Sehr lustig.“</p>
<p>Und genau darum ging es: Spaß haben, lachen, sich amüsieren. Sinn und Hintergrund mag in den gelesenen Geschichten enthalten sein… aber primär sind sie einfach Comedy und ein gutes Gegenmittel für den Winterblues. Wer’s verpasst hat, muss nicht traurig sein: Im Januar folgt Sonderholm 3, der genaue Termin steht leider noch nicht fest.</p>
<p><em>Fotos: Erik Lohmann</em></p>
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		<title>Yoko Tawada</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MoritzTV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 5. Juli war Yoko Tawada in Greifswald zu Gast, um aus ihrem Buch „Abenteuer der deutschen Grammatik“ zu lesen. Im Anschluss an diese unterhaltsame Lesung gab es noch eine von Eckhard Schumacher moderierte Fragerunde. Außerdem hatten wir noch einige Fragen an Yoko Tawada zur deutschen Sprache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Juli war Yoko Tawada in Greifswald zu Gast, um aus ihrem Buch „Abenteuer der deutschen Grammatik“ zu lesen.  Im Anschluss an diese unterhaltsame Lesung gab es noch eine von Eckhard Schumacher moderierte Fragerunde. Außerdem hatten wir noch einige Fragen an Yoko Tawada zur deutschen Sprache.</p>
<p></p>
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		<title>Schnell hin: Insomnale geht nur noch bis zum 26. Juni</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Fratzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhofstraße 44]]></category>
		<category><![CDATA[CDFI]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Insomnale 2011 geht in die letzte Runde: Nur noch bis zum Wochenende wird die größte Kunstausstellung von jungen Menschen in Mecklenburg-Vorpommern geöffnet sein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/INSOMNALE_wachsen_charlie-bernsdorf-lars-fritzsche.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-58893" style="margin: 5px;" title="INSOMNALE_wachsen_charlie-bernsdorf-lars-fritzsche" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/INSOMNALE_wachsen_charlie-bernsdorf-lars-fritzsche-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die <a href="http://kreationberlin.de/insomnale/">Insomnale 2011</a> geht in die letzte Runde: Nur noch bis zum Wochenende wird die größte Kunstausstellung von jungen Menschen in Mecklenburg-Vorpommern geöffnet sein. Über 1.600 Interessierte besuchten bislang die Hallen in der Bahnhofstraße 44. Bis zum 26. Juni stehen aber noch einige Highlights auf dem Programm. Zuvor sei ein kleiner Rückblick gewagt.</p>
<p><span id="more-58833"></span></p>
<div id="attachment_58891" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Naked_INSOMNALE.jpg"><img class="size-medium wp-image-58891" title="Naked_INSOMNALE" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Naked_INSOMNALE-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Hinter Gittern spielten Naked Neighbours on TV.</p></div>
<p>Die Organisatoren der Insomnale können zufrieden sein: Die bisherigen Veranstaltungen waren gut organisiert und besucht. In der vergangenen Woche wurde beispielsweise Twister auf dem Insomnale-Gelände gespielt &#8211; hierfür wurde ein großes Twisterfeld mit Kreide auf die Betonplatten gemalt. Die Freude über die Verrenkungen war groß, so dass einige Runden gespielt wurden. Am vergangenen Sonnabend, dem 18. Juni, war die Kunstausstellung dann schlaflos: Zuerst spielten die Greifswalder Naked Neighbours on TV, die durch ein Gitter vom Publikum getrennt waren. In dem dann separaten Raum wurden Projektionen an die Wand geworfen, die an das Rauschen von Fernsehern erinnerten. Die Zuschauer waren davon sichtlich beeindruckt. Danach legten die Insomnale DJ All Stars auf &#8211; bis in die Morgenstunden wurde getanzt. Dieses Mal wurde die Party dann auch nicht von Polizisten, die Anwohnerbeschwerden nachgingen, beendet &#8211; die Party fand in einer anderen Halle statt.</p>
<h3>Viel Programm: Filmnacht, Preisverleihung, Lesung</h3>
<p>Für die kommenden Tage steht noch Einiges an: Am 22. Juni wird es eine Filmnacht geben. Ab 20 Uhr geht es los, Veranstaltungsort sind hierbei die Insomnale-Hallen.</p>
<p>Am Donnerstag, den 23. Juni, wird dann die Preisverleihung ab 20 Uhr im <a href="http://www.theater-vorpommern.de/">Theater Vorpommern</a> stattfinden. AmSonntag wird dann der Publikumspreis vergeben. Bis dahin können die Besucher noch für ihren Favoriten stimmen: In der großen Halle befindet sich eine Urne, in die der Stimmzettel eingeworfen werden kann. Im Anschluss an die Preisverleihung darf gefeiert werden: Bei der Party des Fachschaftsrats Kunst, ebenfalls wieder auf dem Gelände der Insomnale.</p>
<div id="attachment_58888" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/kunst-in-der-halle_insomnale.jpg"><img class="size-medium wp-image-58888" title="kunst-in-der-halle_insomnale" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/kunst-in-der-halle_insomnale-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Nur noch bis zum 26. Juni sind die Kunstobjekte in den Hallen zu sehen.</p></div>
<p>Am darauf folgenden Tag können die Besucher einer multimedialen Lesung ab 21 Uhr beiwohnen. Dabei werden Texte unter der Leitung von Insomnale-Teammitglied Charlie Bernsdorf gelesen und multimedial inszeniert. Man darf gespannt sein!</p>
<p>Was mit einer Vernissage am 8. Juni begann, endet am 26. Juni mit der Finissage. Ab 20 Uhr gibt es hier noch einmal die Gelegenheit, sich die unterschiedlichen Werke anzusehen, ein Bier zu trinken und ein wenig zu verweilen. Für alle, die die Kunstobjekte der diesjährigen Insomnale noch nicht gesehen haben: Von zehn bis 20 Uhr hat die Ausstellung täglich geöffnet, am Donnerstag gibt es um 15 Uhr außerdem noch die Möglichkeit, sich bei einer Tour durch die Hallen verschiedene Werke erklären zu lassen.</p>
<p>Fotos: Veranstalter</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beitz-Biograph liest im Krupp-Kolleg</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/01/12/beitz-biograph-liest-im-krupp-kolleg/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 11:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Kords</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Berthold Beitz]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Käppner]]></category>
		<category><![CDATA[Krupp-Kolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag liest Joachim Käppner aus seiner neu erschienenen Biographie über Berthold Beitz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berthold Beitz gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten für die Entwicklung der Uni Greifswald nach 1990. Doch obwohl der zentrale Platz des neuen Campus nach ihm benannt ist und mehrere Tafeln an Uni-Gebäuden von seinem Engagement zeugen, wissen die allermeisten Studenten nicht, um wen es sich handelt.</p>
<div id="attachment_49634" class="wp-caption alignright" style="width: 169px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/beitz-biographie-cover-kein-cc1.jpg"><img class="size-medium wp-image-49634" title="beitz-biographie-cover-kein-cc" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/beitz-biographie-cover-kein-cc1-159x250.jpg" alt="Buch-Cover" width="159" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Buch-Cover</p></div>
<p>Beitz stand ab Mitte der 50er Jahre dem Krupp-Konzern vor und war in dieser Funktion prägend für die Wirtschaft in der jungen Bundesrepublik. Später wurde er Vorsitzender des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die 25 Prozent der Anteile am Thyssen-Krupp-Konzern hält und die gemeinnützige Ziele hat. Beitz, der seine Jugend in Greifswald verbrachte, sorgte mehrfach für große Spenden an die Stadt und die Universität aus Mitteln der Krupp-Stiftung. So kamen unter anderem die <a href="http://webmoritz.de/2008/10/30/audimax-wiedereingeweiht/">Sanierung des Audimax</a> oder die Ansiedlung des Krupp-Kollegs, dessen Kuratoriums-Vorsitzender Beitz ist, zu Stande. Beitz, der selbst nie studiert hat, ist zu Ehrung seiner Verdienste zum Stifter der Universität Greifswald ernannt worden und unter anderem Ehrensenator der Universität. Auch für den Neubau der Geisteswissenschaften an der Loefflerstraße hat Beitz eine finanzielle Förderung &#8220;<a href="http://webmoritz.de/2009/09/07/wann-kommt-der-neue-campus-in-der-loefflerstrase/">fest in Aussicht gestellt</a>&#8220;.<span id="more-49630"></span></p>
<p>Beitz, der 1913 geboren wurde, absolvierte in Greifswald und Stralsund seine Ausbildung, bevor er nach Hamburg ging. Im zweiten Weltkrieg war er Manager in der deutschen Ölindustrie, der eine Schlüsselrolle für den Fortgang des Kriegs zukam. Beitz stand einer Förderstätte in der heutigen Ukraine vor. In den vergangenen Jahrzehnten wurde bekannt, dass er sich für hunderte jüdischer Einwohner einsetzte und ihre Deportation verhinderte oder zu verhindern versuchte. In seiner späteren Zeit an der Spitze von Krupp war er unter anderem für die Entschädigung von NS-Zwangsarbeitern verantwortlich. Er war Unterstützer der Ost-Politik Willy Brandts und Förderer der olympischen Spiele. Durch seine rege Fördertätigkeit an der Spitze der Krupp-Stiftung gilt Beitz heute als Philanthrop. Ein aktuelles knappes Porträt des heute 97-Jährigen kann man <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/der-patriarch/1673034.html">beim Tagesspiegel finden</a>.</p>
<h3>Erste Beitz-Biographie erschien im November</h3>
<div id="attachment_49633" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/Kaeppner_300_krupp-kolleg-kein-cc.jpg"><img class="size-medium wp-image-49633" title="Kaeppner_300_krupp-kolleg-kein-cc" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/Kaeppner_300_krupp-kolleg-kein-cc-175x250.jpg" alt="Joachim Käppner" width="175" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Joachim Käppner</p></div>
<p>Beitz&#8217; Leben widmet sich eine im November 2010 erschienene Biographie &#8211; die erste ihrer Art. Der Autor ist der Journalist Joachim Käppner, der für das über 600-seitige Werk etliche Quellen auswertete, aber auch zahlreiche Gespräche mit Berthold Beitz führte. Sein Buch zeichnet das Leben des Magnaten nach. Durch die Kombination aus direkten Interviews und sonstigen Quellen versucht Käppner einerseits, mit Beitz persönlichen Erinnerungen die wohl ergiebigste Quelle zu dessen Leben auszuwerten und andererseits die kritische Distanz zu wahren, die ein Biograph haben sollte. Dennoch ist dem Atuor seine Sympathie und Bewunderung für Beitz über weite Strecken des Buches deutlich anzumerken.</p>
<p>Am morgigen Donnerstag, 13. Januar, wird Käppner sein Werk in Beitz&#8217; Heimatstadt Greifswald vorstellen. Um 19 Uhr beginnt seine Lesung im Krupp-Kolleg. Wer teilnehmen will, muss nichts bezahlen, muss sich aber vorher über die Buchhandlung Weiland (am Markt) eine Platzkarte besorgen.</p>
<p><em>Eine ausführliche Buchbesprechung lest ihr in den nächsten Tagen auf dem webMoritz.</em></p>
<p>Foto: Buch-Cover (oben), Krupp-Kolleg (Porträt Käppner)</p>
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