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	<title>webMoritz.de &#187; Konzert</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Caros Kulturbeutel Februar</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MoritzTV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Februar ist Prüfungszeit. Doch stehen diesen Monat auch einige kulturelle Leckerbiss an, unter anderem ein Auftritt von Tom Lüneburger, wie Caro euch in dieser Ausgabe vom Kulturbeutel präsentieren wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Februar ist Prüfungszeit. Doch stehen diesen Monat auch einige kulturelle Leckerbiss an, unter anderem ein Auftritt von Tom Lüneburger, wie Caro euch in dieser Ausgabe vom Kulturbeutel präsentieren wird.</p>
<p></p>
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		<title>Bach meets Saupe: Konzert in St. Jacobi Greifswald</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Nikulski-Dirks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Bach meets Saupe“. Solisten, der Universitätschor Greifswald und die Kammerphilharmonie Vorpommern musizieren das Weihnachts-Oratorium von Bach und die Uraufführung einer Kantate von Benjamin Saupe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-67293" style="margin: 5px; border: 5px;" title="bach-meets-saupebildvorschau" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/bach-meets-saupebildvorschau-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Am 8. Dezember werden die <em>Kantate Nr. 1 des Weihnachts-Oratoriums</em> (BWV 248) von Johann Sebastian Bach und die Kantate <em>Die Verkündigung über den Hirten</em> von Benjamin Saupe  in der Greifswalder Kirche <a href="http://www.jacobigemeinde.info/Musik/musik.html">St. Jacobi</a> zur Aufführung gebracht.</p>
<p>Ausführende sind die Solisten Mechthild Kornow (Sopran), Samir Boudjadja (Tenor), Anna Kunze (Alt), Tilman Fröhlich (Bass) und die Kammerphilharmonie Vorpommern. Es singt der <a href="http://www.unichor.uni-greifswald.de/">Universitätschor Greifswald</a>. An der Orgel wird Johannes Gebhardt zu hören sein, Universitätsmusikdirektor (UMD) Harald Braun leitet die Aufführung.</p>
<p><span id="more-67290"></span> Das Besondere an diesem Konzert wird die Uraufführung der Kantate <em>Die Verkündigung über den Hirten, </em>komponiert von Benjamin Saupe, sein. Der 1983 geborene Komponist schloss bereits ein Studium der Kirchenmusik in Greifswald ab. Derzeit absolviert er am Institut für Kirchenmusik Greifswald ein Aufbaustudium im Fach Orgelimprovisation bei Professor Matthias Schneider und Johannes Gebhardt.</p>
<p>Wie von UMD Harald Braun zu erfahren war, habe Saupe die Kantate als Auftragswerk geschrieben. So komponierte der gebürtige Wolgaster das Stück als kontrastierendes Pendant zur <em>Kantate Nr. 1 des Weihnachts-Oratoriums</em> von Johann Sebastian Bach (1685-1750).</p>
<p>Saupe vertonte den Bibeltext, der der zweiten Kantate des Weihnachts-Oratoriums zugrunde liegt und ergänzte ihn mit Textteilen aus <em>Das Marien-Leben</em>, geschrieben 1912 von Rainer Maria Rilke. Als musikalische Vorgabe für das Kompositionsvorhaben stand die, für das Weihnachts-Oratorium von Bach vorgesehene, Instrumentalbesetzung. Ergänzend kommt nun die große Orgel hinzu.</p>
<p>Ein musikalisch anspruchsvolles Experiment erwartet die Zuhörer. Karten sind noch in der <a href="http://www.buchhandlung-scharfe.de/">Buchhandlung Scharfe</a> sowie an der Abendkasse erhältlich. Der Verkauf jeder Eintrittskarte unterstützt mit einem Euro die OZ-Weihnachtsaktion und Unicef. Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr.</p>
<div id="attachment_67297" class="wp-caption alignleft" style="width: 461px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/a_gb57.jpg"><img class="size-full wp-image-67297 " title="a_gb57" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/a_gb57.jpg" alt="Orgel in St. Jacobi" width="451" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Orgel in St. Jacobi</p></div>
<p><em><br />
</em></p>
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<p>Artikelfoto: Programmheft des Unichores Greifswald; Foto der Orgel: Homepage St. Jacobi Greifswald</p>
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		<title>Caros Kulturbeutel Dezember</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MoritzTV</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum letzten Mal in diesem Jahr stellt euch Caro die kulturellen Highlights in diesem Monat vor. Diesmal spricht sie mit Jens Leuteritz vom Café Koeppen Konzertteam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum letzten Mal in diesem Jahr stellt euch Caro die kulturellen Highlights in diesem Monat vor. Diesmal spricht sie mit Jens Leuteritz vom Café Koeppen Konzertteam.</p>
<p></p>
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		<title>Guido Goh im Café Koeppen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christin Brauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den 3. Dezember konnte das Cafe Koeppen Konzert Team Guido Goh mit seiner eigenen Mischung aus orientalisch-indischen Klängen und Popmelodien ins Koeppenhaus lotsen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-66707 alignleft" style="margin: 5px;" title="GuidoGoh" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/GuidoGoh1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Räucherstäbchen und Kerzen, dazu die sanften Klänge von Klavier und der indischen Sisa zusammen mit einer  rauchig, kräftigen Männerstimme. Diese Mischung erwartet die Zuschauer am 03. Dezember im Café Koeppen. Zu Gast ist <a title="Guido Goh im Café Koeppen" href="http://ckkt.de/?p=130">Guido Goh</a>, einstiger Leadsänger der Indian Tea Company, der mittlerweile auch als Solo-Künstler unterwegs ist. Den ersten großen Erfolg feierte Goh 2008 bei seinem Konzert im Hamburger Goldbekahaus. International machte der Künstler spätestens mit der Neuproduktion des Rolling Stones Klassikers „Paint it black“ auf sich aufmerksam. Seine Musik ist schwer zu beschreiben – es ist eine Verbindung von sanften, exotischen und melancholischen Klängen, die unter die Haut gehen. Passend zur Vorweihnachtszeit hat das <a title="Café Koeppen Konzert Team" href="http://ckkt.de/">Café Koeppen Konzert Team</a> (CKKT) den charismatischen Singer und Songwriter nach Greifswald geholt.<span id="more-66704"></span></p>
<h3>Aufmerksames Publikum im Koeppen</h3>
<p>Wo genau Guido Goh dann übernachtet, wissen wir nicht. Es kann aber durchaus vorkommen, dass der Künstler bei einem der CKKT-Mitglieder auf der Couch schläft. So geschehen vor Kurzem bei Bobby Long. Offensichtlich ist es der Charme des Familiären, der die Künstler nach Greifswald zieht.</p>
<div id="attachment_66709" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/Bühne.jpg"><img class="size-medium wp-image-66709 " title="Bühne" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/Bühne-250x167.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Familiäre Atmosphäre im Café Koeppen</p></div>
<p>Hohe Gagen jedenfalls sind es nicht. „Die liegen nämlich meistes unter dem Bundesdurchschnitt“, erklärt Jens Leuteritz vom CKKT. Stattdessen lockt Greifswald mit einem aufmerksamen Publikum, selbstgebackenem Kuchen und einem ordentlichen Kaffe im Koeppen. Das Konzept des Konzert Teams scheint aufzugehen: Immer mehr Musiker kommen nach Greifswald. „Inzwischen kriegen wir mehr Anfragen, als wir Konzerte machen können.“ Doch nicht nur das Interesse der Künstler ist rasant gestiegen, auch das des Publikums. Die letzten Konzerte waren alle ausverkauft. Wer Guido Goh live erleben möchte, sollte also rechtzeitig vor Ort sein. Das Konzert beginnt am Samstag, dem 03. Dezember um 21.00 Uhr im Café Koeppen. Karten kosten ermäßigt fünf Euro, regulär acht.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/XXTAeV5SjG4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer weder anstehen noch Eintritt zahlen möchte, sollte bei unserem <strong>Gewinnspiel</strong> mitmachen. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen der webMoritz und das CKKT zwei Freikarten für das Konzert von Guido Goh. Die Gewinnspielfrage lautet: <strong>Welchen Künstler hat das CKKT am 30. März 2012 nach Greifswald geladen</strong>? Eure Antworten schickt ihr an: info@ckkt.de. Der Einsendeschluss ist Samstag um 15 Uhr. Viel Glück!</p>
<p>Mehr über das Café Koeppen Konzert Team erfahrt ihr in einem ausführlichen Interview im nächsten Moritz Magazin.</p>
<p>Fotos: Pressefoto Guido Goh, CKKT</p>
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		</item>
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		<title>Psychoanalyse und Kunst: Verrückte Logik im Koeppen</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/12/01/psychoanalyse-und-kunst-verruckte-logik-im-koeppen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Nikulski-Dirks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Kultur im Dezember: Das Angebot des Koeppenhauses reicht vom Vortrag und Theater bis hin zur Ausstellung mit szenischer Lesung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-66739" style="margin: 5px; border: 5px;" title="20111202_plakat" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/ImReichdesschönenWahnsinns-Koeppenplakat1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><br />
Am Freitag, 2. Dezember, lädt das <a href="http://www.koeppenhaus.de/">Literaturzentrum Vorpommern</a> erneut zu einem Vortrag im Rahmen der Reihe „Psychoanalyse und Kunst“ ein. Der Musikpsychoanalytiker PD Dr. phil. Bernd Oberhoff spricht über das Thema: „<strong>Im Reich des schönen Wahnsinns – Musik und die Dimension des Unendlichen“.</strong></p>
<p><strong><span id="more-66667"></span></strong></p>
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<blockquote><p>Es spricht Vieles dafür, dass Genie und Wahnsinn eng beieinander liegen. Die Welt des Psychotischen und die Welt des Kreativ-Schöpferischen haben eines gemeinsam, eine ganz bestimmte Logik, die die Mathematiker die symmetrische Logik nennen. Unser Verstand sieht diese Logik als verrückt an, weil sie so unbegreiflich, so entgrenzt und entgrenzend ist. Auch die Musik scheint von dieser verrückten Logik durchpulst zu sein. Beim Musizieren tauchen wir ein in jenen anderen Seinszustand, den unser Verstand mit äußerster Skepsis betrachtet.</p>
<p>PD Dr. phil. Bernd Oberhoff, Diplom-Psychologe, Musikpsychoanalytiker, Privatdozent für Soziale Therapie an der Universität Kassel, langjähriger Leiter zweier Kammerchöre, Fagottist im Mozartorchester Münster, wird in seinem Vortrag den Weg in das „Reich des schönen Wahnsinns“ weisen.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinische Psychologie der Universität Greifswald und dem Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse Mecklenburg-Vorpommern e.V. (IPPMV)</p>
<p>Vortrag, Freitag, 02.12.2011, 20:00 Uhr, 3 &amp; 5 Euro</p></blockquote>
<p><span style="font-size: 15px; font-weight: bold;"> </span></p>
<h3></h3>
<h3><span style="font-size: 15px; font-weight: bold;">Sonntagstheater &#8220;Terrorismus&#8221;<br />
</span></h3>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Am Sonntag steht ein weiteres spannendes Projekt auf dem „Spielplan“ des Koeppenhauses: Studenten des Instituts für Slawistik haben ein Stück eingeprobt und führen es am 4. Dezember auf.</span></strong></p>
<blockquote><p>Das Stück &#8220;Terrorismus&#8221; von Oleg und Wladimir Presnjakow wurde schon an mehreren deutschen Bühnen aufgeführt. Es erzählt, dass der Terrorismus in allem und jedem steckt: in den Schreibkräften eines Bürobetriebs, weil der Chef sie piesackt, im Ehemann, der von seiner Frau betrogen wird, im kleinen Jungen auf dem Spielplatz, der zuhause von den Eltern eingesperrt wird, in der Oma, die den ungeliebten Schwiegersohn beseitigen will&#8230; Eine tiefschwarze Komödie über die Aggressionen in unserem Alltag. Jede der sechs Szenen scheint eine separate Demonstration von Terrorismus zu sein: die List liegt darin, dass allmählich das Bild einer Welt entsteht, in der das Abnorme zur Norm geworden ist.  Aufführung in russischer Sprache mit einer deutschen Zusammenfassung der jeweiligen Szene!  In Zusammenarbeit mit dem Quartiersbüro Fleischervorstadt.  Eintritt frei.</p>
<p>Bühne | 4.12.2011 | 19:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_66666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/TheaterTerrorismusKoeppenPlakatlakat.jpg"><img class="size-full wp-image-66666  " title="TheaterTerrorismusKoeppenPlakatlakat" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/TheaterTerrorismusKoeppenPlakatlakat.jpg" alt="Theaterstück „Terrorismus“" width="504" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">Plakat zum Theaterstück „Terrorismus“ </p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 15px; font-weight: bold;">Ausstellung des Atelier Pix</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-full wp-image-66745 alignleft" style="margin-right: 10px; margin-left: 10px;" title="Plakat_72_dpi-212x300" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/Plakat_72_dpi-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></p>
<p>Parallel zu den Veranstaltungen des Koeppen kann die laufende Ausstellung besichtigt werden:</p>
<p>Seit einigen Jahren das <a href="http://www.werkstaetten-pdv.de/372.0.html">Atelier PIX</a> zum festen Teil des städtischen Kulturlebens. Mit zahlreichen Ausstellungen, Auftritten, Lesungen und offenen Angeboten stellen die Künstler des offenen, integrativen Kunstraumes des Pommerschen Diakonievereins unter anderem die Frage nach Bedeutung, Sinn und Umgang mit dem Behinderungsbegriff in Kunst und Gesellschaft.</p>
<p>Die Ausstellung “Öfter denk ick wie n Maler” zeigt räumliche, bildnerische und literarische Kunst im Dialog. Ausgesuchte Exponate erschienen zudem als Kalender für das Jahr 2012.</p>
<p>Am<strong> 9. Dezember, 20:00 Uhr, findet eine szenische Lesung zur Ausstellung</strong> statt. Dominik Wachsmann, Jörn Sander und Jakob Weinert vom <a href="http://de-de.facebook.com/pages/StuThe-Greifswald/203255976359049">StuThe</a> laden ein, Vaeglersche Geschichten aus der Kunstwerkstatt der Diakonie zu hören.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<blockquote><p>Die Ausstellung ist vom 15. November 2011 bis 7. Januar 2012, jeweils Dienstag bis Samstag in der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter <a href="http://www.koeppenhaus.de/">www.koeppenhaus.de</a> steht das komplette Programm des Literaturzentrums Vorpommern zur Verfügung.</p>
<p><em>Einladungstexte, Informationen und Fotos: Koeppenhaus</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Den Gastgeber zu Gast: Tex Drieschner im Café Koeppen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Dittmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Cafe Koeppen Konzert Team]]></category>
		<category><![CDATA[Goldene Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Tex Drieschner]]></category>
		<category><![CDATA[tv noir]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5. November konnte das Café Koeppen Konzert Team den erfolgreichen Singer/Songwriter und Moderator von tv noir, Tex Drieschner, nach Greifswald ins Koeppenhaus locken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/tex-artikelbild_keincc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-65116" style="margin: 5px;" title="tex artikelbild_keincc" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/tex-artikelbild_keincc.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zwischen Hamburg, Wismar und Frankfurt Station in Greifswald machen – nicht gerade das typische Konzertprogramm für einen Musiker. Vor allem nicht, wenn man in Deutschland ziemlich bekannt ist, so wie Tex Drieschner, seines Zeichens Moderator der Musikshow <a href="http://tvnoir.de/" target="_blank">tv noir</a>.<br />
Doch das<a href="http://www.ckkt.de" target="_blank"> Café Koeppen Konzert Team (CKKT)</a> hatte sich alle Mühe gegeben und konnte den Greifswalder Freunden von deutscher Singer/Songwriter-Musik am 5. November den charismatischen Sänger und Entertainer präsentieren.<span id="more-65397"></span></p>
<p>Zehn Minuten nach acht platzte das Café Koeppen beinahe aus allen Nähten.  Geprägt wurde das Bild vor allem durch Pärchen oder kleinere Gruppen von Frauen. Gesprächsfetzen und Stühlerücken prägen das akustische Bild von einer Stunde warten. Dann Stille, als Jens Leuteritz, Tex Drieschner und die beiden Musiker Daniel Roth und  Marlene Raker der Berliner Band Goldene Jugend die Bühne betreten. Sofort wandern alle Blicke auf den blonden Hünen mit der schwarz gerahmten Brille, der die anderen drei beachtlich überragt.</p>
<div id="attachment_65684" class="wp-caption alignright" style="width: 177px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/Tex_patrice-wangen.jpg"><img class="size-medium wp-image-65684  " style="margin: 5px;" title="Tex_patrice wangen" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/Tex_patrice-wangen-167x250.jpg" alt="" width="167" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Tex konnte mit seinen Liedern das Publikum begeistern.</p></div>
<p>Kurz bedankt sich Jens Leuteritz, Mitglied des CKKT, noch bei den Technik-Helfern, denn „das war jetzt alles ziemlich spontan zusammengestellt“. Folgen taten der kurzen Ansprache und dem Applaus zwei Stunden, die mit einer guten Mischung aus englischen und deutschen Liedern, tosendem Beifall und drei Zugaben gefüllt waren. Aber der Reihe nach.</p>
<p>So müde der Sänger von „Goldene Jugend“ auch aussah, als er die Bühne betrat, das erste Lied, welches er sang, gab eine Ahnung von seinem musikalischen Talent und seiner klasse Stimme. Dann war es an Tex, nachzuziehen und mit dem Charme, der bereits aus tv noir bekannt ist, sowie seiner Musik gelang es ihm spielend, das anwesende Publikum zu fassen. Dabei war das gesamte Konzert manches Mal auch ein Hindernis-Parcours, etwa, wenn Tex seine Gitarre wechselte und auf der kleinen Bühne, die die Nähe zwischen Künstler und Publikum noch ausbaute, einige Kabel durcheinanderliefen. Doch diese Ehrlichkeit gegenüber kleinen Fehlern machte das Konzert besonders und genau dafür bekam Tex am Ende am Merchandise-Store auch Lob von einer Zuhörerin. Seine Antwort: „Dann brauche ich ja auch gar nicht mehr üben.“ Denn auch Textfehler gehörten in seinen Auftritt.</p>
<p>Der Fangemeinde im Koeppen waren die Lieder natürlich wohlbekannt, die Tex auf Gitarre und Klavier anstimmte: „Von meinem Planeten, „Where is the good in goodbye“ und „Was immer du tust“ seien hier nur beispielhaft genannt. Im ganzen Publikum bewegten sich Lippen und wurde mitgesungen. Und genau dies bewege ihn sehr, erklärte er: „Hätte ich einen anderen Text geschrieben, würdet ihr ja auch etwas anderes singen. Das ist schon irgendwie toll.“</p>
<p>Weiterhin plauderte er ein wenig aus dem Nähkästchen über seinen Job bei tv noir und seine musikalischen Vorbilder. Eines davon ist Bob Dylan, dessen Song „All along the watchtower“ Tex auch zum Besten gab – allerdings auf Deutsch. Neben Dylan, ließ Tex wissen, ist für ihn Rio Reiser eines der ganz großen Idole. Dem zollte er Respekt mit seiner bereits auf diversen Videoplattformen des Internets kursierenden Version von „Stiller Raum“. Auch Daniel Roth  – der Sänger von „Goldene Jugend“, Tex und er kennen sich bereits sieben Jahre und auf Tex&#8217; Vorschlag begleiteten die beiden Bandmitglieder ihn – bekannte seine Vorliebe für Rio Reiser. Trotz Wünschen, die aus dem Publikumsraum nach vorne gerufen wurden, einigten sich die beiden kurz über Akkorde und stimmten dann „Halt dich an deiner Liebe fest“ an. Schlagartig wurde von lauten Vorschlägen auf leises Mitsingen bei den Zuhörern gewechselt.</p>
<div id="attachment_65682" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/Goldene-Jugend_patrice-wangen.jpg"><img class="size-medium wp-image-65682  " style="margin: 5px;" title="Goldene Jugend_patrice wangen" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/Goldene-Jugend_patrice-wangen-250x167.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Die beiden Bandmitglieder von &quot;Goldene Jugend&quot;</p></div>
<p>Das zweite Lied in den Zugaben bekam schon im Vorfeld viel Jubel und Tex adressierte es an die Helferin am Merchandise-Stand: „Hallo Julia“. Ab hier gab es im Publikum keine Zurückhaltung mehr und eher laut als leise wurde mitgesungen. Doch auch nach zwei Zugaben hielten die Greifswalder noch an Tex fest, so dass es noch eine dritte Runde Zugabe folgte. Diesmal ging es ganz nach Wünschen und so folgten „Brenn mit mir“ und „Wenn du jetzt fragst, komm ich noch mit“. Doch danach war wirklich Schluss.</p>
<p>Am Ende bedachte das Publikum sowohl Tex als auch „Goldene Jugend“ mit begeistertem Applaus und Jubel. Wohl auch Jubel darüber, dass sich  Tex entschied, trotz Mathematikstudium und diversen anderen Stationen in seinem Leben der Musik den Vorzug zu geben.<br />
Dem Angebot, der kalten Nachtluft noch ein wenig zu entgehen und stattdessen mit dem Musiker ein wenig zu feiern, gingen abschließend viele der anwesenden Gäste nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Patrice Wangen, <a href="https://www.facebook.com/texmusik" target="_blank">Facebook-Auftritt von Tex</a> (Artikelbild) &#8211; keine CC-Lizenz</p>
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		<title>Philosophen können auch anders</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/06/08/philosophen-konnen-auch-anders/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 08:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[An Electric Avalanche]]></category>
		<category><![CDATA[FSR Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Klex]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[The Hoodoo Two]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals seit langem hat der Fachschaftsrat Philosophie wieder eine Party organisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Philoparty_Klex_Flyer_Simon_Voigt.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-58166 alignleft" style="margin: 5px;" title="Philoparty_Klex_Flyer_Simon_Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Philoparty_Klex_Flyer_Simon_Voigt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Erstmals seit langem hat der <a href="http://www.fsr-philo-greifswald.de/index.php">Fachschaftsrat Philosophie</a> wieder eine Party organisiert. Vier Jahre sollen es nun schon sein, seitdem man nicht mehr mit  einer Party auf sich aufmerksam machte, wie uns der Vorsitzende Robert Kunkel erzählt. Filmabende, Bücherversteigerungen, ausschweifende Diskussionsrunden oder einfach nur gemütliches Beisammensein zählen zu den üblichen ruhigen Veranstaltungen, mit welchen der FSR fleißig an seinem Ruf gearbeitet habe, nicht besonders feierwütig zu sein.  Und genau deswegen soll es diesmal anders und vorallem auch lauter werden. <span id="more-58165"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dafür hat der FSR zwei Bands aus Rostock bestellt, um sie für euch auf die Bühne vom <a href="http://www.das-klex.de/">Klex</a> zu stellen. Zum einen wären da <a href="http://www.myspace.com/hoodootwo">The Hoodoo Two</a>, kein Duo sondern eine Two-Man-Band mit Schlagzeug und Gitarre, die euch zum mitstampfen und –jubeln animieren wollen. Die zweite Band, <a href="http://www.myspace.com/anelectricavalanche">An Electric Avalanche</a>, spielt groovenden Psychedelic-Blues-Rock und fällt vorallem durch ihren Gitarrensound auf, welcher nach Blues und Hardrock aus den 70ern klingt. Bemerkenswert wäre wohl noch, dass beide Bands, zumindest teilweise, ebenfalls Philosophie studieren.</p>
<p>Zu so vielen Philosophen auf engem Raum hatte Robert Kunkel aber noch angemerkt: „Das Konzert ist jedoch nicht ausschließlich für die Philo-Fachschaft gedacht. Natürlich darf jeder, der Interesse hat, kommen. Wir hoffen sogar, dass auch möglichst viele, die sonst nichts mit Philo zu tun haben, mal vorbeigucken und so dazu beitragen, dass der Abend noch bunter wird.“</p>
<p>Also los! Das Ganze findet am Freitag, 10. Juni, ab 20 Uhr für zwei Euro im Klex statt.</p>
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		<title>Vernebeltes Hongkongkonzert &#8211; Rainald Grebe in der Kiste</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/05/15/vernebeltes-hongkongkonzert-rainald-grebe-in-der-kiste/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 07:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tjorven Hinzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kiste]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Rainald Grebe]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. Mai spielte Rainald Grebe nicht vor tausenden Menschen, sondern im beschaulichen Studentenclub Kiste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/grebe-13-mai_tjorven-hinzke.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-56373" title="grebe-13-mai_tjorven-hinzke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/grebe-13-mai_tjorven-hinzke.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie es dazu kam, dass der sonst Hallen mit mehreren tausend Gästen füllende Rainald Grebe nun ausgerechnet im tiefsten Osten vor etwa 150 Gästen in die Tasten griff, darüber kursieren unter den Mitgliedern des Studentenclubs Kiste bereits jetzt verschiedene Versionen. Hier spielte der Künstler am 13. Mai. Als gesichert gilt, dass Grebe für seine, wie er es in einem Interview mit Spiegel Online am 14. April 2011 bezeichnete, „Idiotentour“ nach den wirklich besonderen, kleineren Orten suchte.</p>
<p><span id="more-56322"></span></p>
<p>Das mediale Interesse an solch einer Veranstaltung scheint dabei seitens Herrn Grebes Agentur vielleicht wegen dieser geringen Größe dem zur Verfügung gestellten Kontingent an Pressekarten nach unterschätzt worden zu sein. Die Kiste-Mitglieder allerdings erwiesen sich trotz der sicherlich besonderen Belastung ob der Vorbereitung solch eines Events als sehr kooperativ und zuvorkommend.</p>
<p>Etwa anderthalb Stunden vor Beginn der Show erschien der etwas von einer Dusche redende Künstler wohl aus seiner Unterkunft im Studentenwohnheim zum Soundcheck hinter verschlossenen Türen. Nach Beendigung desselben wurden die Gäste bei bester Fahrstuhlhintergrundmusik in den mit Klappstühlen und Polsterbänken gut ausgefüllten Club gelassen.</p>
<div id="attachment_56328" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_2663-1600x1200.jpg"><img class="size-medium wp-image-56328" title="Grebe_2" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_2663-1600x1200-250x166.jpg" alt="Nebel. Viel davon." width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Nebel. Viel davon.</p></div>
<p>Rainald Grebe leitete seinen Auftritt mit einigen Kalauern zur Erwärmung ein. Schon in den ersten Minuten wurde die in ihrer Effizienz anscheinend unterschätzte Nebelmaschine so reichlich zum Einsatz gebracht, dass der Liedermacher mitsamt seines lila Anzugs hinter dichten Schwaden verschwand und sich in der Kiste tropisches Klima verbreitete. So streute er denn auch Verweise, wie seinen Auftritt am Tag zuvor in einem Schwimmbad, in sein im ersten Teil noch eher sprach- als musiklastiges Programm ein, welche nicht nur die Kiste-Mitglieder mit Begeisterung quittierten.</p>
<p>Insbesondere die Raumgröße war des öfteren Zielscheibe des spöttelnden Humors des Herrn Grebe a lá „Ich rücke mal ein bisschen näher. Es ist ja nicht so weit.“ Gerade zu Beginn schien es, als habe sich der gebürtige Kölner noch nicht ganz auf sein unüblich kleines Publikum eingestellt. Lockerer, spontaner und weitaus weniger drehbuchcharakterhaft (aber mit sehr viel mehr goldenen Armwackelkatzen) wurde es allmählich spannender im zweiten Teil, wozu vielleicht, neben zwei teils auf der Bühne kletternden Fotografen, auch die frische Luft während der Pause beitrug. Besonders frenetisch war der Applaus bei Beginn des wohl bekanntesten Liedes aus Herrn Grebes Feder. Dies wusste jener zu nutzen, indem er statt des eigentlich erwarteten Bundeslandes Brandenburg das Saarland einsetzte – und abbrach.</p>
<p>Gerade die ganz großen Probleme – Finanzkrise, Gleichberechtigung, Klimawandel, um nur ein paar zu nennen – nahm er sich vor, konterkarierte (nicht nur mit der Größe der Kiste) und karikierte sie, ohne jedoch sie ins Lächerliche zu ziehen oder selbst in bare Albernheit abzugleiten.</p>
<div id="attachment_56326" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a rel="attachment wp-att-56326" href="http://webmoritz.de/2011/05/15/vernebeltes-hongkongkonzert-rainald-grebe-in-der-kiste/grebe-3-1600x1200/"><img class="size-medium wp-image-56326" title="Grebe_3" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/Grebe-3-1600x1200-250x239.jpg" alt="Durchaus auch mit großen Gesten untermalte Rainald Grebe seine Darbietung" width="250" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Durchaus auch mit großen Gesten untermalte Rainald Grebe seine Darbietung</p></div>
<p>Der bissig-(selbst)ironisch-satirische, teils stakkatoartig mit vollem Körpereinsatz, betont durch Licht- (und noch ein bis zwei etwas zurückhaltendere Nebel-) Effekte vorgebrachte Humor verlangte dank fast immer müheloser Pointen und ineinandergreifender Themen nicht nur volle Aufmerksamkeit, sondern vor allem Bewunderung ab. Überleitungen zwischen Suppe to go und Matthias Reim erschienen aus seinem Mund gar nicht so absurd, wie man vermuten könnte. So bettete er mehr und weniger bekannte Lieder in dieses Netz aus konträren und doch zusammenpassenden Ideen und Inhalten ein und ließ sie so in neuem Kontext, wenn auch nicht weniger verwirrend, erscheinen.</p>
<p>Eine interaktive Einlage mit dem Publikum – Studenten wünschen ja Fragerunden am Ende einer Veranstaltung – brachte leider keine klare Aussage zu Grebes Einstellung gegenüber Kunstrasen. Zumindest dem verbalen Geschick des Vermeidens jeder eindeutigen Aussage und kompletten Umlenkens des Themas, bis schließlich der Fragesteller selbst nicht mehr weiß, worum es ursprünglich ging, nach, hätte man sich für den Kabarettisten durchaus auch eine Politikerkarriere vorstellen können.</p>
<p>Was bleibt, ist ein Erfolg für die Kiste, sehr zufrieden wirkende Zuschauer, und ein gesättigtes Gefühl dank drei Stunden Reizüberflutung, die das Bedürfnis zurücklässt, jetzt erst einmal, um alles abzuspeichern, eine Zeit lang wohlig die Rauhfasertapete anzustarren.</p>
<p>Fotos: Tjorven Hinzke</p>
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		<title>Konzertbericht: Project Pitchfork im Mau-Club</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/11/09/konzertbericht-project-pitchfork-im-mau-club/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Pallus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Area]]></category>
		<category><![CDATA[Mau Club]]></category>
		<category><![CDATA[Project Pitchfork]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rostocker Mau Club stand im Zeichen von gotisch angehauchtem Electro: Die Kultband Project Pitchfork stellte ihr neues Album vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">
<div id="attachment_45636" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/11/project-pitchfork-asw909-vi.jpg"><img class="size-full wp-image-45636" title="project-pitchfork-asw909-vi" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/11/project-pitchfork-asw909-vi.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Sänger Peter Spilles von Project Pitchfork</p></div>
<p>Der Freitagabend im Rostocker Mau Club stand ganz im Zeichen von gotisch angehauchtem Electro. Die Kultband Project Pitchfork aus Hamburg hatte zum Konzert geladen, um ihr neues Album „Continuum Ride“ vorzustellen.</p>
<p lang="de-DE">Den Anfang machten aber Lost Area aus Freiburg. Ihr Electrosound á la Cephalgy gepaart mit zwei Sängern und Gitarrenunterstützung konnte zu Anfang nur wenige Zuschauer mitreißen. Je länger die Band jedoch auf der Bühne stand, desto mehr Gefallen fand das Publikum an ihnen. Trotzdem war bald schon Schluss für Lost Area.</p>
<p lang="de-DE">Nach einer kurzen Umbaupause betraten dann Project Pitchfork die Bühne. Von Anfang an wurde die Band um Sänger Peter Spilles und Keyboarder Dirk Scheuber frenetisch gefeiert. Peter Spilles, wie immer mit dem charakteristischen blauen Strich im Gesicht, bellte seine Texte ins Mikrofon.  Ein Teppich aus Synthieklängen waberte durch den Raum, peitschendes Schlagzeug trieb die Kompositionen an. Dazu zuckte rhythmisch ein Laser und hüllte das Mau in grünes Licht.</p>
<p lang="de-DE">Die Spielfreude der Band färbte rasch auf das Publikum ab. Schon nach dem ersten Ton gab es kein Halten mehr. Hier rissen EBMer mit Keilschnitt und Springerstiefeln ihre Fäuste in die Luft, dort schwangen Rocker in Lederjacke ihre Häupter, drüben tanzten Gothics ausgelassen.</p>
<p lang="de-DE">Anlass zum Tanzen hatten Project Pitchfork genug mitgebracht: Neben Liedern vom neuen Album wie &#8220;Beholder&#8221; und &#8220;Endless Infinity&#8221; intonierten sie auch Klassiker wie &#8220;Timekiller&#8221;. Mit &#8220;God wrote&#8221; ging das Konzert dann nach etwa zwei Stunden zu Ende. Die Lasershow stoppte mit dem letzten Ton und Peter Spilles und seine Mitstreiter verließen wortlos die Bühne. Die Party ging danach aber für viele Besucher noch bis in die frühen Morgenstunden weiter.</p>
<p lang="de-DE">Foto: asw909 via flickr</p>
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		<title>Fête de la Musique am 21. Juni in Greifswald</title>
		<link>http://webmoritz.de/2010/06/18/fete-de-la-musique-am-21-juni-in-greifswald/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 21:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gristuf]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fête de la Musique]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. Juni findet in Greifswald die Fete de la Musique statt. Es konnte unter anderem die Band Aluminium Babe aus New York gewonnen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37635" class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/fete20101.jpg"><img class="size-medium wp-image-37635" title="fete2010" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/fete20101-125x250.jpg" alt="" width="125" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Veranstaltungsprogramm der Fête de la Musique</p></div>
<p>Am Montag, dem 21. Juni, findet in Greifswald die &#8220;Fête de la Musique&#8221; unter dem Motto &#8220;Kultur als freies Gut&#8221; statt. Um diesem Motto gerecht zu werden, treten die Künstler ohne Gage auf . Eintritt muss an diesem Tag für den Besuch der zahlreichen Veranstaltungen ebensowenig gezahlt werden.</p>
<p>In der Universitäts- und Hansestadt fand vor drei Jahren die erste  Fête  de la Musique statt.  In diesem Jahr bildet ein von vier Kindergärten  gestaltetes Bühnenprogramm um 15 Uhr den Auftakt  der Veranstaltung. Anschließend präsentieren sich zahlreiche lokale  Musikprojekte auf der Bühne.</p>
<p>Doch nicht nur am Hafen, auch im <a href="http://www.das-klex.de/">KLEX</a>, <a href="http://www.kulturzentrum.greifswald.de/" target="_blank">St.  Spiritus</a>, in der Maxim-Gorki-Straße in Schönwalde II und im <a href="http://www.cafe-ravic.de/">Cafe  Ravic</a> wird an diesem Tag musiziert. Es treten unter anderem die  Hanselunken, Georg Laaß &amp; Freunde und das Ensemble Solala! auf.  Darüber hinaus konnten die Veranstalter die Band Aluminium Babe aus New  York für einen Auftritt in Greifswald gewinnen.</p>
<h3>Veranstaltung dient der Pflege internationaler Zusammenarbeit</h3>
<p>Die Philosophie der Veranstaltung besteht darin, alle regionalen  Amateurmusiker zu animieren, auf der Bühne aufzutreten. Die Konzerte  sollen möglichst an außergewöhnlichen Orten stattfinden. Darüber hinaus  ist die Pflege internationaler Zusammenarbeit, insbesondere zwischen den  teilnehmenden Städten und Gemeinden innerhalb des Konzeptes der  Veranstaltung von zentraler Bedeutung.</p>
<p>Das im Deutschen auch als &#8220;internationaler Tag der Musik&#8221; bezeichnete  Fest hat eine 28-jährige Tradition und kommt ursprünglich aus  Frankreich. Es geht auf die Initiative des französischen Kulturministers  Jack Lang zurück. Am kommenden Montag wird außer in Greifswald noch in über 360 Städten der Welt  musiziert.</p>
<p>An der Organisation der Fête de la Musique sind in Greifswald unter anderem der <a href="http://www.students-festival.de/" target="_blank">GrIStuF e.V</a>., das <a href="http://www.ikuwo.de/" target="_blank">IKuWo</a>, der <a href="http://www.kistehgw.de" target="_blank">Studentenclub Kiste</a>, die<a href="http://www.kunst-werkstaetten.de/" target="_self"> Jugendkunstschule Greifswald</a>, das <a href="http://www.im-labyrinth.de/" target="_blank">Offene Kinder- und Jugendhaus Labyrinth</a> und das <a href="http://www.agag-greifswald.de/pariser.html" target="_blank">Jugendhaus Pariser</a> beteiligt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Fete de la Musique sind unter <a href="http://fete-greifswald.de/start">www.fete-greifswald.de</a>, <a href="http://www.fetedelamusique.de/" target="_blank">www.fetedelamusique.de</a> und <a href="http://www.fetedelamusique.culture.fr/site-2010/" target="_blank">www.fetedelamusique.culture.fr</a> zu finden.</p>
<p>Bild: Flyer (GrIStuF e.V.)</p>
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