Alle Artikel mit dem Tag: Klimaschutz

Drei Möglichkeiten zur Querung der Europakreuzung

Geschrieben von | Veröffentlicht am 5. Dezember 2009 um 02:33 Uhr

Am vergangenen Mittwoch hatte die Stadt zur zweiten Bürgerkonferenz ins Rathaus geladen. Schwerpunkt des Zusammekommens war der Radverkehr in Greifswald. Die Stühle im Rathaussaal waren gut besetzt, nur wenige (vor allem Politikersessel) blieben leer. Das Thema der zweiten Bürgerkonferenz zum kommunalen Klimaschutz stieß quer durch alle Bevölkerungsgruppen auf viel Interesse. Sowohl Studierende als auch Senioren hörten den Ausführungen des Verkehrsplanungsbüros Dr.-Ing. Ditmar Hunger aus Dresden zu.

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Variante 1 der Diagonalquerung der Europakreuzung. (Klicken zum Vergrößern)

In der ersten Bürgerkonferenz im Oktober waren die Ergebnisse der Verkehrsbefragung vorgestellt worden. Zudem hatte die Stadtverwaltung Greifswald zur Fahrradhauptstadt Deutschlands erklärt. Anhand mehrerer Karten konnten die BürgerInnen anschließend Forderungen und Verbesserungsvorschläge für den Verkehr in Greifswald äußern. Diese flossen nun zusammen mit den Ergebnissen der Verkehrsbefragung, der Fahrradzählung 2008 und Verbesserungsvorschlägen, die die Grüne Hochschulgruppe vor wenigen Wochen gesammelt hat, in die Analyse des Planungsbüros mit ein.

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Radverkehr: Stadt lädt zur zweiten Bürgerkonferenz

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. November 2009 um 12:54 Uhr

Nach der ersten Bürgerversammlung zum Klimaschutz lädt die Stadtverwaltung am Mittwoch, dem 2. Dezember, um 18 Uhr zur zweiten Konferenz dieser Art ein. Die Veranstaltung wird im Bürgerschaftsaal im Rathaus stattfinden und steht dieses Mal unter der Fragestellung “Wie weiter mit dem Radverkehr in Greifswald?”

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Erste Bürgerkonferenz zum Klimaschutz im Oktober

Die Stadt schreibt in ihrer per Pressemitteilung verbreiteten Einladung:

“Wo und wie sind Radfahrer in Greifswald am sichersten unterwegs? Wie kann die meist genutzte Fahrradstrecke vom Bahnhof über die Petershagen- und Pappelallee bis zum Elisenhain noch besser ausgebaut werden – einschließlich Europakreuzung? Wie kann das Miteinander von Radfahrern, Fußgängern und Autofahrern verbessert werden? Welche Zukunft hat der Busverkehr in Greifswald? All diese Themen werden bei der 2. Bürgerversammlung[...] diskutiert.”

Damit dürfte die Veranstaltung auch für Greifswalder Studenten relevant sein, denn unter ihnen ist der Anteil der Fahrradfahrer besonders hoch. 62 Prozent nutzen nach einer vor einem Monat vorgelegten Studie für ihre täglichen Wege das Fahrrad – im Durschnitt der Gesamtbevölkerung sind es nur 43,8 Prozent.

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Ausschlaggebend für die Konferenz ist allerdings nicht der Zustand des Radverkehrsnetzes an sich, sondern der “kommunale Klimaschutz”, dem sich die Stadt seit einiger Zeit verschrieben hat. In dieser Angelegenheit wird die Stadt auch die erste Ausgabe des kürzlich erschienenen Greifswalder Heizspiegels, eine Art Mietspiegel für Heizkosten, für interessierte Besucher auslegen.

Zahlreiche neuralgische Punkte

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Stadt befragt Bürger zu Verkehrsmitteln

Geschrieben von | Veröffentlicht am 7. Mai 2009 um 20:21 Uhr

Im Mai führt die Stadt Greifswald im Rahmen der Entwicklung eines kommunalen Klimaschutzkonzeptes eine schriftliche Befragung der Wohnbevölkerung zum Modal-Split (Anteil der Verkehrsmittel am Personenverkehrsaufkommen) durch. Betreut und durchgeführt wird das Projekt vom Institut für Geographie und Geologie. Unter Leitung von Dr. Ruth Bördlein arbeiten auch Studierende aus dem Hauptseminar Verkehrsgeographie an diesem Projekt mit.

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Wie lässt sich Greifswalds CO2-Bilanz aufpolieren?

An den Stichtagen 12., 13. und 14. Mai sowie zwei Wochen später (26. bis 28.05.) sollen die zurückgelegten Wege festgehalten werden. Die Befragten müssen aber nicht an allen sechs Tagen ihre Wege protokollieren, sondern nur an einem bestimmten Tag. Dieser ist auf dem Fragebogen vorgegeben.

Die Befragung soll eine Stichprobengröße von 2.500 zufällig ausgewählten Personen aus Greifswald (Haupt- und Nebenwohnsitz) umfassen. Um repräsentative Ergebnisse zu erhalten, wird eine sehr hoch gelegte Rücklaufquote von 1.000 Antworten vorrausgesetzt. Gegebenenfalls kann es zu Nacherhebungen mit persönlichen Interviews kommen. Das wäre jedoch sehr personal- und zeitintensiv.

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Greenpeace: Mercedes- Klimaschweine

Geschrieben von | Veröffentlicht am 27. September 2008 um 22:53 Uhr

“Unser Umgang mit Autos ist für das Klima ein Problem” – das wollte die Greenpeace-Gruppe Greifswald bei einer spektakulären Aktion in Greifswald deutlich machen. Dazu dekorierten die Aktionisten zwei Autos als überdimensionale “Klima-Schweine” mit rosa Pappohren und -Nase. Der erste Teil der Aktion fand direkt vor dem Mercedes-Autohaus “Boris Becker” statt, der zweite Teil am Fischmarkt.

 

Die Aktion steht im Rahmen einer bundesweiten Kampagne: Danach seien Autos von Mercedes “zu schwer, zu schnell und übermotorisiert. Allein 12 Prozent des CO²-Ausstoßes in Deutschland werden vom PKW-Verkehr in die Atmosphäre geblasen.” Greenpeace kritisiert vor allem, dass diese Klimaschweine als Dienstwagen zum Großteil steuerlich absetzbar sind. Damit würde Deutschland sowohl klimatechnisch als auch in der Autoindustrie die falschen Impulse setzen.

Alles weitere in diesem (von Greenpeace produzierten) Video:

Die Gruppe bittet uns, noch ein bisschen Werbung zu machen:

Wer Lust hat, bei Greenpeace mitzuarbeiten, kann sich am 20.10. bei einem Einführungsplenum in der Fischstrasse 20 informieren. Am 28. Oktober plant Greenpeace eine weitere öffentlichkeitswirksame Aktion zum Kohlekraftwerk, das bei Greifswald gebaut werden soll.

Fotos: Arik Platzek

ELSA: Offene Atmosphäre

Geschrieben von | Veröffentlicht am 27. Mai 2008 um 11:12 Uhr

„Klimaschutz – der lange Weg zu Resultaten“ lautete das Thema des Vortrags, zu dem die Greifswalder Gruppe der European Law Students Association (ELSA) geladen hatte. Die Referenten Prof. Dr. Rodi, Juraprofessor an der EMAU, und Prof. Dr. Konrad Ott, Philosoph und Inhaber des Greifswalder Lehrstuhls für Umweltethik, schilderten den Zuhörern ihre Sicht auf den Klimawandel und die möglichen Chancen, den Wandel nicht so extrem wie errechnet ausfallen zu lassen.

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