Spiel im Schatten – Sherlock Holmes ermittelt wieder

Spiel im Schatten – Sherlock Holmes ermittelt wieder

Für einen unterhaltsamen Film nehme man: Einen Teil Humor, einen Teil Gerissenheit, zwei Teile Spannung und einen Teil Überraschung. Das Ganze garniere man mit zwei Hauptdarstellern, die sich gut ergänzen und füge noch einen Schuss Historie hinzu. Voilà, fertig ist die Neuverfilmung von Sherlock Holmes.

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Film-Rezension: In Time

Film-Rezension: In Time

Filmplakat zu In TimeEin Artikel von Jasmin Sarah Hahn und Erik Lohmann

Zeit ist Geld. Jeder kennt dieses Sprichwort. Aber was wäre, wenn dies die Realität wäre? Wenn wir unsere Miete, unseren Kaffee und unsere Kleidung mit Zeit bezahlen würden? Eine interessante Vorstellung, aber irgendwie auch beängstigend. Denn was passiert, wenn wir pleite sind? Normalerweise müssen wir Privatinsolvenz anmelden, aber wenn sprichwörtlich unsere Zeit abläuft?!

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Die siebte KuFiNa – Kurzfilme am laufenden Band

Die siebte KuFiNa – Kurzfilme am laufenden Band

Die cineastischen Festtage gehen weiter. Nach einer polnischen Sonderausgabe der Kurzfilmnacht (KuFiNa) und der Vorführung des Fritz-Lang-Klassikers Metropolis im Rahmen des PolenmARkTes sowie dem Gastspiel der DokumentART folgt am Donnerstag und Freitag die siebte Auflage der KuFiNa. (mehr …)

Film-Rezension: „Twilight – Breaking Dawn: Teil 1“

Film-Rezension: „Twilight – Breaking Dawn: Teil 1“

Filmplakat von Twilight - Breaking DawnEin Beitrag von Lena Küting und Erik Lohmann

Es war einmal in Amerika. An der nördlichen Pazifikküste, um genauer zu sein. Dort gab es ein Mädchen, das sich unsterblich in einen glitzernden Jungen verliebt hatte. Genau, wir reden von Bella Swan, Protagonistin der beliebten Buchreihe „Twilight“ von Stephenie Meyer.
Während die Bücher schon einige Zeit in den Läden stehen, ist der vierte Film gerade in den Kinos angelaufen. Wie bei Harry Potter wurden aus dem letzten Buch zwei Filme geschrieben, so dass „Breaking Dawn: Part 1“ ein offenes Ende hat.

Wir vom webMoritz wollten herausfinden, ob der Twilight-Hype eine Grundlage hat und mischten uns mit Popcorn und Cola bewaffnet unter das größtenteils weibliche Publikum im gut belegten Kinosaal.

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Kino : Dafür werden Filme gemacht?

Kino : Dafür werden Filme gemacht?

Oleg Maximov (23) studiert in Greifswald Kunstgeschichte und Wirtschaft auf B.A. Er arbeitet seit 2008 vor und hinter der Kamera bei MoritzTV. Nebenbei interessiert er sich für jegliche (pop-)kulturelle Bereiche und das Feiern.

Was machen die meisten Studenten in ihrer Freizeit in einer so kleinen Stadt wie Greifswald gemeinsam? Außer Partys oder Kneipenbesuche. Filme gucken! Egal ob Kino oder im Wohnzimmer. Blockbuster oder Arthaus-Film. Ich bin für alles zu haben. Doch seit einiger Zeit kollidiert meine Vorstellung vom Filmschauen mit dem Rest der Welt.

Nehmen wir da das Kino. Ab und zu gibt es ja Filme, die unbedingt auf der großen Leinwand angesehen werden müssen. Vor ein paar Monaten war es „Black Swan“ von Darren Aronofsky. Eine gute Freundin und ich wollten diesen unbedingt sehen, Aronofski ist schließlich ein verdammtes Genie und es ist ein Wunder, dass hier in der pommerschen Provinz überhaupt solche Filme laufen.

Wir gingen an einem Werktag zur Spätvorstellung, um sicher vor Idioten zu sein. Doch uns erwarteten stereotypische Situationen, wie aus einem Lehrbuch. Direkt hinter uns saßen laut rülpsende und popcornraschelnde Vollhonks, die nur auf Natalie Portmans Lesben-Szene gespannt waren. Ich ignorierte sie. Die Kinobetreiber verkaufen Popcorn und daher muss man mit Geraschel rechnen. Irgendwann hat jeder Prolet den Wanst voll mit dem klebrigen Zeug und hört auf, es in sich hinein zu schaufeln.

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