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	<title>webMoritz.de &#187; Kino</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Clash of the titans</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Hollywood – Zentrum der Filmindustrie, Wahrzeichen für Filmgeschichte, Heimat großer Filmtitanen. Doch kommt es immer öfter vor, dass wir im Kino merken: Das kenne ich doch! Woran liegt es, dass Filme immer wieder neu verfilmt werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hollywood – Zentrum der Filmindustrie, Wahrzeichen für Filmgeschichte, Heimat großer Filmtitanen. Doch kommt es immer öfter vor, dass wir im Kino merken: Das kenne ich doch! Woran liegt es, dass Filme immer wieder neu verfilmt werden?</strong></p>
<p>Die meisten Menschen schauen gerne Filme: gruselige, abenteuerreiche, lustige, phantasievolle. Immer wieder gibt es neue Ideen. Oft passiert es allerdings, dass sich Filmemacher für altbekannte Geschichten entscheiden und diese neu verfilmen. Meist merkt der Otto-Normal-Filmgucker nicht, dass es sich um Neuverfilmungen handelt, doch beschäftigt man sich mit dem Thema genauer, stellt man fest, dass sich viele Drehbuchautoren an bestehenden Filmen festkrallen und höchstens ihre Schwerpunkte verschieben. Plot, Charaktere und Szenerie bleiben dabei oft gleich. Durch neue Möglichkeiten gerade im Bereich der Technik, wie zum Beispiel die Computeranimation, kommen viele Regisseure in Versuchung einen Film neu aufzulegen. „Remakes sind eine generelle Praxis in Hollywood“, sagt Dr. Martin Holtz vom Institut für Anglistik/Amerikanistik, der zu einem Filmthema promovierte. Doch wann macht das Sinn und wann ist es Unsinn? Stellt sich Hollywood und die restliche Filmwelt damit neuen Herausforderungen oder ist es ideenlos?<span id="more-70077"></span></p>
<p>Es war einmal ein kleiner Junge namens Charlie, der liebte Schokolade. Eines Tages darf er das Reich des Schokoladenkönigs Willy Wonka betreten. Jeder kennt den Kinder-Fantasy-Film „Charlie und die Schokoladenfabrik“ aus dem Jahr 2005 mit Johnny Depp. Dabei gab es den Film „Willy Wonka und die Schokoladenfabrik“ bereits 1971 mit Gene Wilder in der Hauptrolle. Im Gegensatz zum Remake war das Original bei weitem kein Kassenschlager, avancierte aber einige Jahre später durch wiederholte Ausstrahlung im Fernsehen zu einem Kultfilm. Aufgrund des Kultstatus des Originals traute sich viele Jahre keiner eine Neuverfilmung zu wagen, bis sich Tim Burton der Herausforderung stellte. Dabei versuchte er den neuen Film näher an der Vorlage, dem Buchklassiker von Roald Dahl, entstehen zu lassen. Mit einer Top-Besetzung schaffte er es, das Reich Willy Wonkas imposanter und verrückter wieder aufleben zu lassen. Als man den Wonka Darsteller Gene Wilder auf die Neuverfilmung ansprach äußerte er sich enttäuscht: “It‘s all about money. I don‘t see the point of going back and doing it all over again.”</p>
<p>Man mag über Remakes denken was man will, doch oft stellt man sich die Frage: WARUM? Einer dieser Filme ist die Neuverfilmung des 80er Jahre Tanzfilms „Footloose“ mit Kevin Bacon. Die Frage, warum gerade Tanzfilme wieder aufgegriffen werden, lässt sich mit der Profitorientierung Hollywoods erklären. Da in letzter Zeit Filme des Musicalgenres einen ziemlichen Hype auslösten – denkt man nur an „High School Musical“, „Hairspray“ oder „Glee“ – scheint das Neuverfilmen alter Tanzfilme erfolgversprechend zu sein.</p>
<p>Doch wenn man sich das Remake von 2011 anguckt, wird schnell klar, dass Hollywood sich die Produktionskosten hätte sparen können. Neben einigen Schauspielern, die nicht wirklich schauspielern können, sind die Fußstapfen Kevin Bacons viel zu groß, als dass Kenny Wormald darin tanzen könnte. Der einzige Unterschied zum Original besteht vor allem in der Wahl der Musik, etwas mehr Action und kürzeren Klamotten der Mädchen. Alle, die Tanzfilme mögen und „Footloose“ sehen wollen, sollten immer auf das Original zurückgreifen, da der Auftritt des Möchtegern-Kevin Bacons eher zum Gruseln ist.</p>
<p>Apropos Gruseln: Horrorfilme stellen ein beliebtes Genre für Remakes dar. „Oftmals wird dem gleichen Stoff eine andere Facette abgewonnen, wenn man ihn in einen neuen historischen Kontext verpflanzt“, so Dr. Holtz. Ein Bespiel dafür ist der Horror-Scifi-Film „The Thing“, in dem das Misstrauen der Menschen untereinander beleuchtet wird. Dieses Motiv findet sich in jedem der drei Verfilmungen wieder und lässt Bezüge zur Realität zu. Als „The Thing“ 1951 in die Kinos kam, reflektierte es die Angst vor dem Kommunismus. Das Remake 1982 von John Carpenter könnte man als AIDS-Metapher sehen, wobei im dritten Remake (2011) die Angst vor Terrorismus thematisiert wird, erklärt Dr. Holtz weiter. So bieten Horrorfilme ein gutes Genre die Ängste der Bevölkerung filmisch umzusetzen und zu verarbeiten.</p>
<p>Doch nicht nur Horrorfilme spielen mit den Ängsten der Menschen und bieten schaurig-schöne Unterhaltung. Auch märchenhafte Abenteuerfilme schaffen es das Publikum zugleich in Staunen und Schrecken zu versetzen. Die Schöne und das Biest: Ein Märchenmotiv, das in Hollywood auf eine vollkommen neue Art aufgegriffen wurde. 1933 zum Beispiel, als „King Kong und die weiße Frau“ auf die Kinoleinwände kam. 72 Jahre später versucht sich Peter Jackson an dem Material und bringt einen neuen King Kong in die Kinos. Vor allem fällt auf, dass die Technik den großen Unterschied ausmacht. Heutzutage wird alles digitalisiert. Keine schwarz-weiß Verfilmung, keine Gorilla-Puppe, kein Discoflackern auf dem Bildschirm – 21. Jahrhundert halt. Nicht nur der einprägsame Schrei Fay Wrays macht das Original zu einem Klassiker unserer Filmkultur.</p>
<p>So scheint das Schiff „Qualität Hollywood“ immer weiter zu sinken. Wo wir gerade bei sinkenden Schiffen sind: Das Titanic-Remake schien lange Zeit unübertroffen zu sein, bis es von „Avatar“ von der Spitze des Eisbergs gestoßen wurde. Die Idee für seinen Film nahm Regisseur James Cameron vom Titanic-Original von 1953. Zwar teilen beide Filme Schauplatz und katastrophales Ende, aber die Handlung ist eine andere. Wem das Remake von Cameron zu dramatisch und schnulzig ist, könnte Gefallen am Original finden. Nichts vom ständigen Wortwechsel zwischen DiCaprio und Winslet à la „Jake! Rose! Jake! Rose! Jake!“ und wenn sie nicht gestorben sind, dann rufen sie noch heute. Keine tragische Liebesgeschichte, eher eine tragische Familiengeschichte. Dennoch schuf Cameron mit neuen Techniken und einer gigantischen Kulisse einen Film, der auf eigenen Füßen steht. Kein Versuch den alten Film nachzuahmen, eher ein Versuch die Geschichte der Titanic und ihrer Passagiere neu aufleben zu lassen. Hier und da eine traurige Passage, etwas mehr Explosion und Erotik – schon entsteht ein Kassenschlager, wie wir ihn bis dahin noch nicht erlebt hatten.</p>
<p>Nun ja, die Titanic ist gesunken – dumm gelaufen, da kann man nichts mehr machen, aber das Schiff aus dem Hollywoodhafen kann noch gerettet werden. Das beweisen Filmemacher wie die Coen-Brüder mit ihrem mehrfach Oscar nominierten Film „True Grit“. Dieser sorgte bereits 1969 dafür, dass John Wayne seinen ersten und einzigen Oscar bekam. Die Neuverfilmung (2010) weist natürlich Parallelen zum Original auf. Dennoch orientierten sich die Coen-Brüder mehr an dem Roman von Charles Portis. So sollte man diese Verfilmung nicht als Remake, eher als eine neue Adaption des Buches sehen. „Es ist zweimal dieselbe Geschichte, doch durch unterschiedliche Bilder werden andere Effekte erzeugt, sodass beide in ihrem historischem Kontext als eigenständige Filme gesehen werden sollten“, bestätigt Dr. Holtz. So steht das Remake dem Original in nichts nach, mit Ausnahme des dauer-nuschelnden Jeff Bridges, den man ruhig deutlicher hätte sprechen lassen können.</p>
<p>Es bleibt festzustellen, dass Remakes aus Profitgier und Ideenlosigkeit eher zum Scheitern verurteilt sind. Neuverfilmungen, die aus einer Motivation heraus entstanden sind, aufgrund technischer Neuerungen oder mit neuen Ideen, zeigen oftmals das Herzblut, was in die Arbeit geflossen ist, und lassen den Zuschauer dies spüren. So hängt die Wirkung eines jeden Remakes nicht nur am persönlichen Geschmack des Zuschauers, sondern auch am Grund dessen Entstehung.</p>
<p><em>Ein Essay von Melanie Fuchs und Luna Kovac</em></p>
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		<title>Holprig wie eine Wüstenfahrt: &#8220;Offroad&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Dittmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Elyas M'Barek]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Nora Tschirner]]></category>

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		<description><![CDATA[Raus aus dem Kaff und rein in die Großstadt, und am besten noch 50 Kilogramm Koks im Kofferraum. Nora Tschirner und Elyas M'Barek in "Offroad". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/offroad_tschirner.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-69647 alignleft" style="margin: 5px;" title="offroad_tschirner" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/offroad_tschirner-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach dem erfolgreichen BWL-Studium Papis Firma im Heimatkaff übernehmen. Klingt nach Sicherheit fürs Leben, mit einem etwas herben Beigeschmack von Reihenendhaus und Familienauto. Muss ja gar nicht schlecht sein, nur ist es für Nora Tschirner alias Meike Pelzer nicht die volle Erfüllung ihres Traums.<span id="more-69625"></span></p>
<p>Der hat nämlich mit viel Sand und viel Abenteuer zu tun: Einmal in der Wüste mit einem Jeep rumfahren und nicht hören außer den Sand unter den Reifen. Um das auch wahrzumachen, ersteigert sie zum Missfallen ihrer Eltern und ihres Verlobten einen Jeep, mit freundlichen Grüßen vom Zollamt. Gleich nach dem Kauf wollen zwei Männer ihr das neue Schmuckstück auch schon wieder abkaufen, was zu berechtigen Zweifeln führt, vor allem bei Meikes Off-Stimme, die dem Zuschauer das Innenleben der Protagonistin vor Ohren hält. Bei einer Spritztour entdeckt Meike dann ganze 50 Kilogramm Kokain im Kofferraum und geht damit natürlich nicht zur Polizei, sondern fährt mit ihrem neuen Bekannten Salim (Elyas M’Barek) nach Berlin und versucht dort, das Zeug zu verkaufen. Handelt es sich schließlich um nicht weniger als 2,5 Millionen Euro.<br />
Die ursprünglichen Besitzer der Drogen hat das Pärchen dabei allerdings ein wenig außer Acht gelassen, diese begnügen sich nicht nur mit Angeboten für das Auto, sondern versuchen mit allen Mitteln, wieder an ihren Stoff zu gelangen.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/0p-hO5bbnqA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für Verfolgungsfahrten ist gesorgt, diesmal allerdings nicht mit schnellen Autos, sondern Oldtimern. Nicht immer sieht es dabei gut aus für Meike und Salim, denn ihre frische Liebesbeziehung wird allenthalben unterbrochen von Urlaubsfreunden, Verlobten und Möchtegern-Gangstern. Und trotzdem wird am Ende alles gut.</p>
<p>Die Idee des Films in allen Ehren, wirklich glänzend ist maximal die Motorhaube des Jeeps, auch wenn Nora Tschirner ihn gerade über eine staubige Schotterpiste lenkt. Erneut spielt die ehemalige MTV-Moderatorin eine taffe Frau in den Zwanzigern, nicht auf den Mund gefallen, und erinnert damit stark an ihren Auftritt in „Keinohrhasen“.<br />
Ihr Gegenpart Elyas M’Barek gibt sich achtbar Mühe, seiner Figur Tiefe zu verleihen. Doch ein Knistern zwischen den beiden ist auf der Leinwand kaum bis gar nicht bemerkbar, sieht man von wenigen Minuten ab, in denen die beiden sich anlächeln und die Story fast glaubwürdig rüberbringen.<br />
Passend zum Hauptstadt-Hype, allerdings ohne die Sehenswürdigkeiten, versucht der Film die multikulturellen Seiten Berlins zu betonen. Auch die Musik ist dort zu verorten, orientalisch klingende Stücke auf der Autofahrt verdeutlichen Meikes Wunsch, durch die Sahara zu rasen und so verwandeln sich die grünen Wiesen um ihr Heimatdorf eben mal in eine weite Wüste.<br />
Meike wäre wohl besser beraten gewesen, wenn sie sich statt dem Auto einen netten Urlaub in der Sonne gegönnt hätte.</p>
<p>Foto: Offizielles Filmplakat und Trailer, alle Rechte bei Paramount Pictures</p>
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		<title>Im Geflecht von Scheinmoral und Frauenhass: &#8220;Verblendung&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webMoritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die zweite Verfilmung Stieg Larssons Bestseller-Krimi "Verblendung" innerhalb von drei Jahren. Können Daniel Craig und Rooney Mara in den Hauptrollen, der temporeichen, schwedischen Erstverfilmung gerecht werden? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Verblendung-Artikelbild-Filmplakat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-69496" style="margin: 5px;" title="Verblendung-Artikelbild-Filmplakat" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Verblendung-Artikelbild-Filmplakat.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eine Rezension von Lena Küting und Marco Wagner</em></p>
<p>Eine gepresste Blüte findet Henrik Vanger jedes Jahr von neuem in seiner Geburtstagspost. Dabei ist seine Nichte, Harriet Vanger, bereits seit 40 Jahren spurlos verschwunden. Eines steht für Vanger fest: Harriet wurde ermordet. Doch von wem? Da der Tod bereits unübersehbare Schatten auf das Lebenslicht des ehemaligen Großunternehmers wirft, beschließt er endgültig, das Rätsel zu lösen, das ihn sein Leben lang quält: Dass der Mörder von Harriet gefunden wird.<span id="more-69491"></span> Der Mörder, der ihn  jedes Jahr damit demütigt, ihm jene Blumen zu schenken, die seine Nichte ihm schenken würde, wenn sie noch am Leben wäre… Fast scheint es eine unglückliche Fügung zu sein, dass zur selben Zeit der Erfolgsjournalist Mikael Blomkvist (Daniel Craig) aufgrund eines Rechtsstreits mit dem Großindustriellen Hans-Hendrik Wennerström in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Fällt es doch dadurch Vanger (Christopher Plummer) leichter, Blomkvist davon zu überzeugen, ihm zu helfen.<br />
Zunächst wenig begeistert, taucht der idealistische Journalist plötzlich in ein schier undurchdringbares Geflecht der Lüge, Scheinmoral  und stößt vor allem auf eines: „Män som hatar kvinnor“*, Männer, die Frauen hassen. Dieses Geflecht hätte er zu keinem Zeitpunkt zu durchdringen vermocht, wäre da nicht seine Komplizin Lisbeth Salander (Rooney Mara), die beide zu dem Schlüssel führen wird, mit der sich die Tür zur Lösung des Rätsels öffnet.</p>
<h3>Finchers &#8220;Verblendung&#8221; gibt Charakteren Zeit, sich vorzustellen</h3>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/TMk64h_IXAc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Regisseur David Fincher schafft passend zu der Thematik eine düstere Umgebung. An der Buchvorlage arbeitet er sich Szene für Szene ab und bleibt dabei der Frage nach der Wirklichkeit auf der Spur und nicht der der Wahrheit. Sein Film ist leise, nicht einmal ansatzweise so rasant wie sein schwedischer Vorgänger aus dem Jahre 2009. Vollkommen deplatziert ist daher auch das Intro des Filmes, das sehr stark an die vergangenen James-Bond Verfilmungen erinnert und nicht so recht zu dem dann folgenden ruhigen Film passen mag. Im Gegensatz zur Erstverfilmung  gibt dieser Streifen seinen Hauptfiguren Zeit, sich dem Zuschauer in ihren Stärken und Schwächen vorzustellen. Dabei beurteilt er ihre Taten nicht, rückt sie nicht in ein falsches, oder in ein richtiges Bild. Es handelt sich um ein Paradoxon, dass die Welt von Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist am Ende doch die gleiche sein soll. Während Blomkvist vor der Perversion zurückschreckt, die der gefundene Serienmörder an den Tag legt, ist diese für Lisbeth eine logische Konsequenz ihrer Vergangenheit.</p>
<h3>Trotz einiger Abstriche immer noch Kino der Spitzenklasse</h3>
<p>Natürlich kann die US-amerikanische Adaption sich nicht dem Vergleich mit der schwedischen Verfilmung zwei Jahre zuvor entziehen. Dabei bleibt allein ein Kritikpunkt: Warum genau musste Hollywood die Materie noch einmal verfilmen? Ansonsten kommen sich die Werke nicht in die Quere. Daniel Craig hält mit seiner Darstellung von Mikael Blomkvist jener seines Vorgängers Mikael Nyqvist stand, wenn er ihn nicht sogar vielschichtiger vorstellt. Bei ihm ist die Figur nicht nur ein ehrgeiziger Journalist, sondern auch ein bindungsgestörter, freiheitsversessener Liebhaber, sowie ein überforderter Vater. Rooney Mara als Lisbeth Salander tritt mit ihrer viel gelobten Vorgängerin Naomi Rapace in größere Fußstapfen. Auch ihre Lisbeth geht mit den Regeln der Gesellschaft nicht konform und besitzt ihre eigenen Ansichten von Gerechtigkeit, die nicht immer auch Recht sein müssen. Fincher macht es einem leicht, sie dafür zu verstehen. Er mag allerdings einen Fehler begangen haben, als er den Spagat zwischen Zuneigung und Distanz, den Salander im Zusammenhang mit Blomkvist leistet, für ihren Charakter untypisch stark in Richtung Zuneigung gedrängt hat. Sie erzählt Dinge von ihrem Privatleben und ihren Gefühlen, die für Salander als misstrauischen Menschen eigentlich ein Geheimnis sind. Nichtsdestotrotz bietet „Verblendung“ Kino der Spitzenklasse, bei dem die Frage nach der unterschwelligen Scheinmoral schwerer wiegt, als die bloße Suche nach einem Mörder.</p>
<p>* Titel des Romans von Stieg Larsson, der als Vorlage diente.</p>
<p>Foto: Ausschnitt aus Filmplakat, alle Rechte bei Columbia Pictures</p>
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		<title>Spiel im Schatten &#8211; Sherlock Holmes ermittelt wieder</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Lohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Jude Law]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Downey jr.]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiel im Schatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende 2009 kam "Sherlock Holmes" in die Kinos und begeisterte mit Wortwitz, sehr gut zusammen agierenden Protagonisten und einer modernen Interpretation des wohl bekanntesten aller Detektive. Jetzt sind Holmes und Watson zurück - und ihr Gegenspieler ist gerissener und gefährlicher als jemals zuvor. Wir haben für euch hingeschaut!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/2012/01/11/spiel-im-schatten-sherlock-holmes-ermittelt-wieder/sh-spiel-im-schatten-rezension_el/" rel="attachment wp-att-69064"><img class="wp-image-69064 alignleft" style="margin: 5px;" title="SH - Spiel im Schatten - Rezension_EL" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/SH-Spiel-im-Schatten-Rezension_EL-250x250.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für einen unterhaltsamen Film nehme man: Einen Teil Humor, einen Teil Gerissenheit, zwei Teile Spannung und einen Teil Überraschung. Das Ganze garniere man mit zwei Hauptdarstellern, die sich gut ergänzen und füge noch einen Schuss Historie hinzu. Voilà, fertig ist die Neuverfilmung von Sherlock Holmes.</p>
<p><span id="more-69062"></span></p>
<p>Nach dem Erfolg der ersten Neuauflage von 2009 mit Robert Downey jr. und Jude Law in den Hauptrollen war klar, dass ein weiterer Film folgen würde. Die zwischenzeitlichen Streitigkeiten um die Darstellung des Sherlock Holmes und seines Begleiters Dr. Watson konnten zum Glück beigelegt werden und pünktlich zum Jahreswechsel kam „Sherlock Holmes – Spiel im Schatten“ in die Kinos.</p>
<h3>Der Kampf mit dem Nemesis</h3>
<p>Diesmal tritt Holmes im London des Jahres 1891 gegen sein alter Ego Professor Moriarty an. Beide sind überaus schlau, raffiniert und lieben die Herausforderung. Doch während es Holmes bei all seinen Experimenten und Exzessen immer gelingt, auf der „guten Seite“ zu bleiben, legte der Professor schon vor langer Zeit jegliche moralische Bedenken ab. So brachte er sich durch geschicktes Taktieren in den Besitz Europas modernster Waffenfabrik und plant nun, mittels Attentaten auf politische Würdenträger einen Krieg heraufzubeschwören. Natürlich ist Holmes ihm auf der Spur und jagt quer durch Europa in der Hoffnung, den Professor stoppen zu können. Schließlich kommt es auf einem Friedensgipfel in der Schweiz zum finalen Showdown.</p>
<h3>Gespielte Exzentrik &#8211; oder ist sie doch echt?</h3>
<p>Filmisch knüpft „Spiel im Schatten“ an das recht gute Niveau der ersten Neuverfilmung an, sowohl Kamera, als auch Kulissen und Kostüme überzeugen. Auch die schauspielerischen Leistungen sind nicht zu verachten. Dass Robert Downey jr. exzentrische Rollen zu spielen vermag ist, spätestens seit Ironman klar, und auch im neuen Sherlock schwankt er überzeugend zwischen Manie, Emotionen und Arroganz.</p>
<p>Jude Law, sonst eher weniger der Garant für gutes Schauspiel, ergänzt Holmes als frisch verheirateter Dr. Watson sehr gut. Dank der bekannten partnerschaftlichen Streitereien und nicht zuletzt aufgrund des gemeinsamen Tanzes am Ende des Filmes kommt erneut die Frage auf, ob Holmes und Watson in der Interpretation ihrer Darsteller nicht doch ein schwules Pärchen sind.</p>
<p>Holmes‘ Gegenpart, Professor Moriarty, wird von Jared Harris gemimt. Man könnte ihm Hölzernheit und fehlendes Einfühlungsvermögen vorwerfen, allerdings geben gerade diese Distanziertheit und Gefühlskälte seiner Rolle das gewisse Etwas. Durch sie wird der Professor zum dem kaltblütigen, berechnenden Kriminellen, wie er im Buche steht.</p>
<h3>Höher, schneller, weiter</h3>
<p>Leider sind bei „Spiel im Schatten“ auch einige Abstriche zu machen. So wirkt die Story bei aller Spannung und Überraschung etwas überzogen und unnötig aufgebauscht. Die detektivische Kleinarbeit, die einiges zum Charme der ersten Neuverfilmung beigetragen hat, wurde leider auf ein Minimum reduziert. Darüber hinaus hätten mehr Kabbeleien zwischen Holmes und Watson, gerne auf Kosten der vielen Actionszenen, dem Film keineswegs geschadet.</p>
<p>Dennoch macht die Kombination aus gutem Schauspiel, stimmigen Kulissen und durchaus spannender Story „Spiel im Schatten“ zu einem Film, den man sich durchaus im Kino ansehen kann.</p>
<p>Foto: Ausschnitt aus dem Filmplakat (alle Rechte bei Warner Bros)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Film-Rezension: In Time</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/12/25/film-rezension-in-time/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 11:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webMoritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amanda Seyfried]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[In Time]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Timberlake]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit ist Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit ist wertvoll, gerade zu Weihnachten. Jeder ist gehetzt und im Stress. Dies ist aber nichts im Vergleich zu den zeitlichen Problemen, die Justin Timberlake und Amanda Seyfried in "In Time" meistern müssen. Falls ihr etwas Auszeit vom Familientrubel braucht, geht doch mal ins Kino und schaut rein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a rel="attachment wp-att-68386" href="http://webmoritz.de/2011/12/25/film-rezension-in-time/in_tim_rezension_el/"><img class="size-medium wp-image-68386 alignleft" style="margin: 5px;" title="In_Tim_Rezension_EL" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/In_Tim_Rezension_EL-250x250.jpg" alt="Filmplakat zu In Time" width="150" height="150" /></a><em>Ein Artikel von Jasmin Sarah Hahn und Erik Lohmann</em></p>
<p>Zeit ist Geld. Jeder kennt dieses Sprichwort. Aber was wäre, wenn dies die Realität wäre? Wenn wir unsere Miete, unseren Kaffee und unsere Kleidung mit Zeit bezahlen würden? Eine interessante Vorstellung, aber irgendwie auch beängstigend. Denn was passiert, wenn wir pleite sind? Normalerweise müssen wir Privatinsolvenz anmelden, aber wenn sprichwörtlich unsere Zeit abläuft?!</p>
<p><span id="more-68384"></span>Eine solche Welt hat Regisseur Andrew Niccol in „In Time“ entworfen. Der Webmoritz hat hingeschaut, um euch sagen zu können, ob ihr eure Zeit nicht doch besser investieren könnt.</p>
<h3>Bonnie &amp; Clyde 2.0</h3>
<p>Der Zuschauer wacht zusammen mit Will Salas, gespielt von Justin Timberlake, auf. Das Alltagsleben von Will zeigt klar die Schattenseiten des Systems. Zusammen mit seiner Mutter lebt er im Ghetto und muss sich seine Lebenszeit jeden Tag neu verdienen, selten hat er mehr als 24h auf seiner Lebensuhr. Eigentlich besteht sein Leben fast nur aus Arbeit, um den nächsten Tag zu erleben.</p>
<p>Eines Abends kommt ein reicher Fremder ins Ghetto und verprasst seine Zeit. Will rettet ihn vor einer Bande Zeitdiebe und das Verhängnis nimmt seinen Lauf. Als der Fremde am Morgen stirbt, nachdem er seine Zeit an Will übertragen hat, wird dieser von den Time Keepern, der Zeitpolizei, und den Dieben vom Vorabend gejagt.</p>
<p>So tritt Will die Flucht nach vorne an und beginnt, die Viertel der Reichen durcheinander zu bringen. Dabei leistet ihm, zuerst unfreiwillig, Sylvia Weis (Amanda Seyfried), die Tochter eines der reichsten Männer der Stadt, Gesellschaft. Als Will und Sylvia den Versuch unternehmen, das System zu zerstören, indem sie eine Million Jahre unter den Bewohnern des Ghettos verteilen, kommt es zum finalen Showdown mit dem Timekeeper Raymond Leon (Cillian Murphy).</p>
<h3>Der zweite Leonardo diCaprio?</h3>
<p>Irgendwie stand Justin Timberlake schauspielerisch lange Zeit auf gleicher Stufe mit Leonardo diCaprio. Beide waren sie etwas blasse Milchgesichter, die sich bemühen mussten, ihre Rollen zu füllen. Aber spätestens seit Inception ist klar, dass diCaprio zu einem wirklich guten Schauspieler avanciert ist. Auch Justin Timberlake ist der Diskussion überdrüssig, ob er sich als Schauspieler eignet. Er ist authentisch und überzeugt schlicht weg.</p>
<p>Auch Amanda Seyfried und Cillian Murphy spielen ihre Rollen routiniert und gut, für mehr lässt ihnen das Drehbuch auch leider keinen Platz. Die größte Leistung aller Darsteller bringt dennoch Seyfried, da sie alle fußläufigen Verfolgungsjagden auf High Heels absolviert.</p>
<p>Darüber hinaus versteht Niccol das Regisseurhandwerk und setzt die Story in guten Bildern und schnellen Schnitten um. Besonders gerne scheint er mit Kontrasten und Gegenlicht zu arbeiten, eine Komposition, die dem Film ein gewisses Etwas fürs Auge gibt.</p>
<h3>Interessanter Hintergrund mit ungenutztem Potential</h3>
<p>Klar, die Grundstruktur der Story von „In Time“ gab es schon öfter, allen voran in „Bonnie &amp; Clyde“. Aber der Hintergrund, den Andrew Niccol als Regisseur und Drehbuchautor in Personalunion für die Geschichte zeichnet, ist originell und erschreckend, geradezu dystopisch. Der Gedanke, dass der Reichtum und damit das quasi ewige Leben Weniger auf dem unerfüllten Leben und Tod Vieler basiert, ist schockierend. Tatsächlich ist unser heutiges System auch so aufgebaut, nur sind die Konsequenzen einer Insolvenz nicht ganz so letal.</p>
<p>Leider ist das Drehbuch etwas vorhersehbar und lässt noch Raum für tiefergehende Ausführungen der Dystopie. Sowohl die Angst der Reichen vor dem Unfalltod, dem Einzigen, was ihnen gefährlich werden könnte, als auch die Kontrolle der unteren sozialen Schichten durch Anpassung der Lebenshaltungskosten kommen etwas zu kurz. Hier hätten zwanzig Minuten mehr dem Film nicht geschadet.</p>
<p>Dennoch, wer sich nicht an übermäßig vielen Witzen über Zeit stört, auf Robin Hood steht und ein bisschen Action im Gewand der Gesellschaftskritik nicht abgeneigt ist, sollte sich „In Time“ auf jeden Fall zu Gemüte führen.</p>
<p>Titelbild: Filmplakat zu &#8220;In Time&#8221; (alle Rechte bei 20th Century Fox)</p>
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		<title>Die siebte KuFiNa &#8211; Kurzfilme am laufenden Band</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Kremser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[CDFI]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[KuFiNa]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[warten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag und Freitag findet die siebte Auflage der Kurzfilmnacht im Hörsaal der Germanistik statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/filmrolle_frieder_knaber_jugendfotos.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-68023" style="margin: 5px;" title="filmrolle_frieder_knaber_jugendfotos_150" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/filmrolle_frieder_knaber_jugendfotos_150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die cineastischen Festtage gehen weiter. Nach einer polnischen Sonderausgabe der Kurzfilmnacht (KuFiNa) und der Vorführung des Fritz-Lang-Klassikers Metropolis im Rahmen des PolenmARkTes sowie dem Gastspiel der DokumentART folgt am Donnerstag und Freitag die siebte Auflage der KuFiNa. <span id="more-68020"></span></p>
<p>Hat es sich in den vergangenen Jahren eingebürgert, regelmäßig zur KuFiNa und egal welchen Wetters, mit reichlich Wartezeit vor den Türen der Medienwerkstatt rechnen zu können, wollen die Veranstalter dieses Jahr ohne Abweisungen und übermäßige Wartezeiten auskommen. Daher wird die KuFiNa dieses Jahr nicht in der Medienwerkstatt des Caspar-David-Friedrich-Instituts, sondern im Hörsaal der Germanistik stattfinden.</p>
<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/7_kurzfilmnacht_2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-68021  alignright" style="margin: 5px;" title="7_kurzfilmnacht_2011" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/7_kurzfilmnacht_2011-176x250.jpg" alt="" width="157" height="223" /></a></p>
<p>Sowohl thematisch als auch stilistisch weist die Auswahl der aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommenden, vorgeführten Kurzfilme ein breites Spektrum auf. Von kurzen, experimentellen Stop-Motion-Filmen bis hin zu nachdenklichen 15-minütigen Dokumentationen kann alles vorkommen.</p>
<p>Eröffnet wird die bunte Filmnacht am Donnerstag um 19 Uhr. Im Anschluss an die Vorführungen kommt es dann zu den offiziellen Preisverleihungen, unter anderem auch des Publikumspreises. Neben dem filmischen ist am Eröffnungsabend mit Buffet und Getränken auch für das leibliche Wohl gesorgt. Am Freitag werden die Filme noch einmal, dann aber ohne Buffet und Preise, wiederholt. Der Eintritt zu beiden Terminen beträgt drei Euro.</p>
<p>Bilder: Artikelbild &#8211; Frieder Knabe via jugendfotos.de; Flyer &#8211; Veranstalter</p>
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		<title>Film-Rezension: &#8220;Twilight &#8211; Breaking Dawn: Teil 1&#8243;</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/11/29/film-rezension-twilight-breaking-dawn-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 06:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webMoritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir vom webMoritz wollten herausfinden, ob der Twilight-Hype eine Grundlage hat und mischten uns mit Popcorn und Cola bewaffnet unter das größtenteils weibliche Publikum im gut belegten Kinosaal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a rel="attachment wp-att-66488" href="http://webmoritz.de/2011/11/29/film-rezension-twilight-breaking-dawn-teil-1/twilight-breaking-dawn-rezension/"><img class="alignleft size-medium wp-image-66488" style="margin: 5px;" title="Twilight - breaking dawn - rezension" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/Twilight-breaking-dawn-rezension-150x150.jpg" alt="Filmplakat von Twilight - Breaking Dawn" width="150" height="150" /></a><em>Ein Beitrag von Lena Küting und Erik Lohmann</em></p>
<p>Es war einmal in Amerika. An der nördlichen Pazifikküste, um genauer zu sein. Dort gab es ein Mädchen, das sich unsterblich in einen glitzernden Jungen verliebt hatte. Genau, wir reden von Bella Swan, Protagonistin der beliebten Buchreihe „Twilight“ von Stephenie Meyer.<br />
Während die Bücher schon einige Zeit in den Läden stehen, ist der vierte  Film gerade in den Kinos angelaufen. Wie bei Harry Potter wurden aus  dem letzten Buch zwei Filme geschrieben, so dass „Breaking Dawn: Part 1“  ein offenes Ende hat.</p>
<p>Wir vom webMoritz wollten herausfinden, ob der Twilight-Hype eine  Grundlage hat und mischten uns mit Popcorn und Cola bewaffnet unter das  größtenteils weibliche Publikum im gut belegten Kinosaal.</p>
<p><span id="more-66480"></span></p>
<p>Die Story ist schnell erzählt: Die 18-jährige Bella heiratet ihren vampirischen Highschool-Freund Edward, weil dieser sonst nicht mit ihr schlafen würde. In den völlig überteuerten Flitterwochen vor schöner Karibikkulisse wird sie schon beim ersten Sex geschwängert. Obwohl die Geburt des Kindes sie umbringen würde, entscheidet sie sich, das Kind unter Schmerzen auszutragen.</p>
<h3>Chauvinismus par excellence</h3>
<p>Wenn man etwas genauer hinschaut, verliert der vermeintlich &#8220;wunderschöne&#8221; Film schnell seinen Glanz. Fans der Reihe schwärmen immer von deren Romantik. Wo sich diese befinden soll, bleibt aber schleierhaft. Ist sie vielleicht in der überinszenierten und schauspielerisch wenig überzeugenden Hochzeit zu finden? Oder als Edward theatralisch von seinem werwölfischen Kontrahenten Jacob den eigenen Tod fordert, sollte Bella irgendetwas zustoßen?! Das alles ist mehr Kitsch als sonst etwas. Anscheinend wird hier „Liebe bis hin zur Selbstaufgabe“ mit „Romantik“ gleichgesetzt, eine eher bedenkliche Botschaft.</p>
<p>Auch moralisch ist das Credo von „Breaking Dawn“ fragwürdig. Jede Frau im Film wird als schwaches, schutzbedürftiges Wesen dargestellt, immer wieder müssen ihre, vor Hormonen strotzenden Gegenparte, zu Hilfe eilen. Betrachtet man das Gesamtbild, kriegt man das Gefühl, dass die Fangemeinde von Mädchen und jungen Frauen sich anscheinend wieder hinter den Herd wünscht und einen „sensiblen Macho“ heiraten möchten, der ihnen die Verantwortung für ihr Leben abnimmt. Außer natürlich, wenn es um die Kinder geht.</p>
<h3>Eine goldene Himbeere, bitte</h3>
<p>Es wäre schön, sagen zu können, dass die Schauspieler wenigstens das Beste aus der dünnen Story machten, aber leider wäre das übertrieben. Kristen Stewart als Bella zeigt genau den gleichen apathischen Gesichtsausdruck, den sie schon in den drei vorherigen Filmen präsentierte, tiefergehendes Rollenspiel sucht man vergebens. Selbiges gilt für Robert Pattinson als Edward Cullen. Selten erlebte eine Kinoleinwand einen derart farblosen ersten Ehestreit, wie er in „Breaking Dawn“ inszeniert wird.</p>
<p>Der dritte Protagonist, Taylor Lautner aka Werwolf Jacob Black schafft es immerhin, ein bisschen Farbe und Mienenspiel zu zeigen, aber auch für ihn bleibt zu hoffen, dass er nicht sein ganzen Können an den Tag legt. Einzig Billy Burke, der Bellas Vater Charlie Swan spielt, wirkt ausreichend überzeugend.</p>
<p>Filmisch setzt „Breaking Dawn“ ebenfalls keine Meilensteine. Es wird solides Filmhandwerk mit relativ wenigen Special Effects vorgelegt, aber Originalität sucht man vergebens. Das einzig wirklich Gute sind die wenigen Landschaftspanoramen, die zwar hübsch anzuschauen sind, den Film handlungstechnisch aber kein Stück voran bringen.</p>
<h3>Nur für Fans</h3>
<p>Letztendlich bleibt wenig zu empfehlen und viel abzuraten. „Breaking Dawn: Part 1“ ist etwas für Fans der Bücher und Filme und weniger für einen spontanen Kinobesuch. Wer sich nicht sicher ist, ob er/sie den Film schauen sollte, ist besser beraten, sich später die DVD auszuleihen und im Heimkino zu schauen.</p>
<p>Titelbild: Filmplakat zu Breaking Dawn &#8211; Teil Eins (Summit Entertainment)</p>
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		<title>Kino : Dafür werden Filme gemacht?</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/07/15/kino-dafur-werden-filme-gemacht/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 04:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oleg Maximov</dc:creator>
				<category><![CDATA[fünf x fünf - Die Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Black Swan]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[fünf x fünf]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Oleg Maximov]]></category>
		<category><![CDATA[Quallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum kann fünf x fünf-Kolumnist nicht einfach mal in Ruhe im Kino einen Film sehen? Ohne Quallen und Popcornhonks. Selbst zu Hause ist er nicht sicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_58718" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/fünfxfünf_oleg-maximov_quer_gkords.jpg"><img class="size-medium wp-image-58718" title="fünfxfünf_oleg-maximov_quer_gkords" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/fünfxfünf_oleg-maximov_quer_gkords-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Oleg Maximov (23) studiert in Greifswald Kunstgeschichte und Wirtschaft auf B.A. Er arbeitet seit 2008 vor und hinter der Kamera bei MoritzTV. Nebenbei interessiert er sich für jegliche (pop-)kulturelle Bereiche und das Feiern.</p></div>
<p>Was machen die meisten Studenten in ihrer Freizeit in einer so kleinen Stadt wie Greifswald gemeinsam? Außer Partys oder Kneipenbesuche. Filme gucken! Egal ob Kino oder im Wohnzimmer. Blockbuster oder Arthaus-Film. Ich bin für alles zu haben. Doch seit einiger Zeit kollidiert meine Vorstellung vom Filmschauen mit dem Rest der Welt.</p>
<p>Nehmen wir da das Kino. Ab und zu gibt es ja Filme, die unbedingt auf der großen Leinwand angesehen werden müssen. Vor ein paar Monaten war es „Black Swan“ von Darren Aronofsky. Eine gute Freundin und ich wollten diesen unbedingt sehen, Aronofski ist schließlich ein verdammtes Genie und es ist ein Wunder, dass hier in der pommerschen Provinz überhaupt solche Filme laufen.</p>
<p>Wir gingen an einem Werktag zur Spätvorstellung, um sicher vor Idioten zu sein. Doch uns erwarteten stereotypische Situationen, wie aus einem Lehrbuch. Direkt hinter uns saßen laut rülpsende und popcornraschelnde Vollhonks, die nur auf Natalie Portmans Lesben-Szene gespannt waren. Ich ignorierte sie. Die Kinobetreiber verkaufen Popcorn und daher muss man mit Geraschel rechnen. Irgendwann hat jeder Prolet den Wanst voll mit dem klebrigen Zeug und hört auf, es in sich hinein zu schaufeln.</p>
<p><span id="more-60799"></span></p>
<p>Jetzt kamen erst einmal 20 Minuten Werbung und dann endlich der Film. Nach fünf Minuten Laufzeit stolperten vier angeschwipste Damen, alle um die 50, in den Saal hinein und nahmen ganz vorne Platz. Sie zischten ihre Biere, prosteten sich zu, lachten lautstark und achteten weder auf den Film noch auf das restliche Publikum. Eine rannte mindestens drei Mal raus aus dem Kinosaal, sodass ihre hässliche Kurzhaarfrisur ständig das gesehene Bild zerstörte. Nur um dann wiederzukommen und wie ein nerviges Balg nachzufragen „Was ist passiert?“ und „Wer ist der Böse?“. Um die Situation abzurunden, klingelte das Handy von einer dieser Quallen. Sie ging natürlich ran und brabbelte erst einmal, bevor sie es an eine andere weitereichte. Meine Freundin und ich konnten es nicht fassen. Irgendwo muss eine versteckte Kamera sein. Das ist doch ein Witz?</p>
<div id="attachment_60801" class="wp-caption alignright" style="width: 196px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/07/fuenf-x-fuenf_heimkino_oleg-maximov.jpg"><img class="size-medium wp-image-60801" title="fuenf-x-fuenf_heimkino_oleg-maximov" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/07/fuenf-x-fuenf_heimkino_oleg-maximov-186x250.jpg" alt="" width="186" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach mal die Fresse halten. Auch zu Hause.</p></div>
<p>Doch auch die Grazien haben irgendwann die Schnauze gehalten. Denn egal, ob Dumpfbacke ohne Manieren oder Cineast: Ein guter Film, bleibt ein guter Film und bringt jeden dazu, still zu sein. Am liebsten hätte ich den Damen einen Tipp gegeben: Ihr wollt laut rülpsend und unaufmerksam einen Film schauen? Geht in einen Blockbuster a la „Transformers 3“ oder „The Fast and the Furious X“. Für die anderen gilt, haltet die Fresse, kauft euch kein Popcorn und genießt den Film.</p>
<p>Natürlich ist es besser mit Freunden im Heimkino eine DVD zu gucken. Doch auch da gibt es Probleme. Denn dort gelten die Kinoregeln erst recht nicht. Da muss an einer Stelle an der alle Fragen aufgelöst werden, unbedingt erzählt weden, wie das neue Kleid aussieht. Oder jemand anderes schmatzt schon seit über einer Stunde an einer XXL-Pizza rum, die er ganz alleine schaffen will. Ich bin auch manchmal lauter, doch es geht darum, wann man redet und wann nicht. Ein gewisses Gespür für Dramaturgie. Vielleicht sollte ich mal die Fresse halten und alleine in meinem Zimmer einen Film gucken. Ich glaube das mache ich jetzt.</p>
<p>Fotos: Gabriel Kords (Porträt), Oleg Maximov; Grafik: Jakob Pallus</p>
<blockquote><p><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-58708" style="margin: 5px;" title="fuenf-x-fuenf-pallus-ohnesc" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/fuenf-x-fuenf-pallus-ohnesc-150x150.jpg" alt="" width="50" height="50" />Dieser Text ist Teil des webMoritz-Projekts &#8220;fünf x fünf &#8211; Die Kolumne&#8221;. Vom 20. Juni bis 22. Juli schreiben werktags fünf Autoren an je einem festen Tag eine Kolumne für den webMoritz. Weitere Infos gibt es <a title="In eigener Sache: Ab Montag gibt es “fünf x fünf”" href="http://webmoritz.de/2011/06/19/in-eigener-sache-ab-montag-gibt-es-funf-x-funf/">hier</a>. Montag ist an der Reihe: Christine Fratzke.</em></p></blockquote>
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		<title>Endspurt &#8211; Das Magazin am Mittwoch</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radio 98eins</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von 19 bis 20 Uhr heißt es wieder: Das Magazin &#8211; am Puls der Stadt. Moderatorin Sandra Fikus begleitet euch mit ihrem Charme durch die Sendung und bringt euch auf den neuesten Stand der Dinge, die sich in Greifswald und Umgebung abspielen. Kennt ihr das Gefühl der Prüfungsangst? Dann verpasst keineswegs den Bericht von Laura [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 19 bis 20 Uhr heißt es wieder: Das Magazin &#8211; am Puls der Stadt.</p>
<p>Moderatorin Sandra Fikus begleitet euch mit ihrem Charme durch die Sendung und bringt euch auf den neuesten Stand der Dinge, die sich in Greifswald und Umgebung abspielen.</p>
<p>Kennt ihr das Gefühl der Prüfungsangst? Dann verpasst keineswegs den Bericht von Laura Armborst, denn sie informiert euch näher über das Thema und gibt euch Ratschläge mit auf den Weg, wie ihr dagegen vorgehen könnt.</p>
<p>Für den Abend fehlt euch noch die passende Ausgehadresse? Anne Wiegel hat euch Veranstaltungstipps  für den heutigen Abend zusammengestellt, sodass dieser garantiert nicht ins Wasser fällt. Lasst euch dazu einstimmen von Musik abseits des Mainstream sowie von der CD der Woche, die diesmal von Fitz &amp; The Tantrums kommt.</p>
<p>Um kurz nach halb acht informiert euch Laura Kühn über die aktuellen Geschehnisse aus Greifswald und Umgebung. Und auch über die Wetteraussichten für den morgigen Tag werdet ihr informiert.</p>
<p>Kino, Popcorn und die perfekte Begleitung &#8211; genauso kann euer Sonntagabend aussehen. Unsere Kinoexpertin Franziska Koch stellt euch heute die Filme &#8220;Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2&#8243; sowie &#8220;Transformers 3&#8243; vor. Für letzteren Film könnt ihr 5&#215;2 Kinokarten gewinnen und müsst dafür nur eine winzige Frage beantworten. Stellt euer Telefon also schon mal griffbereit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Mittwoch-Redaktion wünscht euch viel Hörfreude &amp; Spaß beim Gewinnspiel! (:</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>FacettenReich &#8211; Das Magazin am Mittwoch</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 12:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radio 98eins</dc:creator>
				<category><![CDATA[on air check]]></category>
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		<category><![CDATA[CD der Woche]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik abseits des Mainstream]]></category>
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		<description><![CDATA[Schweißtreibende 25 Grad von oben und ihr liegt gerädert auf eurer Decke? Dann bleibt entspannt liegen und erholt euch, vergesst aber nicht das Radio von 19 bis 20n Uhr einzuschalten Das Magazin am Puls der Stadt hat für euch abwechslungsreiche Musik sowie die CD der Woche, die diesmal von den &#8220;Junior Boys&#8221; kommt. Und falls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schweißtreibende 25 Grad von oben und ihr liegt gerädert auf eurer Decke? Dann bleibt entspannt liegen und erholt euch, vergesst aber nicht das Radio von 19 bis 20n Uhr einzuschalten <img src='http://webmoritz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Magazin am Puls der Stadt hat für euch abwechslungsreiche Musik sowie die CD der Woche, die diesmal von den &#8220;Junior Boys&#8221; kommt. Und falls ihr doch nicht allzu k.o. seid und Lust habt, was zu unternehmen, dann lauscht den Veranstaltungstipps von Anne Wiegel und lasst euch mitreißen.</p>
<p>Ihr habt verpasst gestern zu der Vollversammlung zu gehen? Kein Problem, denn Laura Armborst hat mit dem AStA gesprochen und euch sämtliche Informationen zusammengestellt.</p>
<p>Ihr habt Lust auf riesige Leinwände, mitreißende Musik und eine Tüte voller Popkorn? Dann verpasst nicht unsere Kinoexpertin Katrin Kleedehn. Sie stellt euch heute die Filme &#8220;Naokos Lächeln&#8221; und &#8220;Larry Crowne&#8221; vor und wenn ihr uns eine klitzekleine Frage beantwortet, dann gehört euch und eurer Begleitung ein Kinoabend für lau.</p>
<p>Um kurz nach halb 8 erfahrt ihr mehr über die lokalen Neuigkeiten aus Greifswald und Umgebung, die Laura Kühn für euch zusammengetragen hat, um euch auf dem Laufenden zu halten. Und anschließend hört ihr die Wetteraussichten für morgen.</p>
<p>Durch die Sendung begleitet euch mit ihrem sonngen Gemüt Sandra Fikus am Mikro sowie Richard Becke an der Technik.</p>
<p>Wir wünschen euch viel Spaß und eine tolle Unterhaltung!</p>
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