Alle Artikel mit dem Tag: Kandidatenvorstellung 2010

Christopher Denda

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 09:08 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Christopher Denda

Christopher Denda

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Christopher Denda, 19 Jahre, ev. Theologie, 3. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Lediglich für das Studierendenparlament, um mich so auf die Arbeit dort konzentrieren zu können.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich bin Vorsitzender der Sportjugend Ostvorpommern, engagiere mich in bei den Jusos Greifswald-Ostvorpommern und bin Mitglied des Kinder- und Jugendausschusses des Kirchenkreises Greifswald.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte die Debattierkultur im Studierendenparlament verbessern und gute Finanzanträge, im speziellen kulturelle Veranstaltungen wie „Dein Theaterfestival“, oder GREIMUN, unterstützen. Des Weiteren sollen die studentischen Medien vor Eingriffen in die Redaktionelle Freiheit durch das StuPa geschützt werden. Außerdem ist es essentiell, gerade für meine Fakultät, dass die Lehramtsausbildung in Greifswald erhalten bleibt, und somit der Status einer Volluniversität.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich bin Mitglied der SPD und der Jusos Greifswald-Ostvorpommern, sowie der Juso-Hochschulgruppe Greifswald und fühle mich dort auch sehr wohl :-)

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Gerade im Studierendenparlament entspricht die Debattierkultur nicht immer dem was ich mir vorstelle. Das wollen wir Jusos ändern und so in Zukunft eine sachlichere und konstruktivere Arbeit ermöglichen.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Derzeit sehe ich es als deutliches Problem, dass gute Finanzanträge, die studentische Projekte voran bringen sollen von einigen StuPisten aus Prinzip gekürzt werden, so darf es nicht weitergehen.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Das Landeshochschulgesetz gewährt uns Studierenden eine gewichtige Rolle, allerdings könnte diese noch verbessert werden. Beispiele hierfür wären eine paritätische Sitzverteilung im engeren Senat  und die Einführung eines studentischen Pro-Rektors, wie dies bereits in Rostock geschehen ist.

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Wir als Juso-Hochschulgruppe arbeiten momentan bereits an einem Konzept für die AStA-Struktur in der kommenden Legislaturperiode. Wichtig ist vor allem, dass die Arbeit des AStAs transparenter wird und der ehrenamtliche Einsatz der Referenten entsprechen gewürdigt wird.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Es ist wichtig, in Zukunft studentische Projekte die vielen Studenten dienen zu fördern. Denn ansonsten bleiben solche Aktivitäten auf der Strecke, was wiederum einen herben Verlust für die Kultur unserer Universitäts- und Hansestadt Greifswald bedeuten würde. Denn Studenten prägen das Stadtbild, warum soll es in der Kulturlandschaft also nicht ähnlich sein?

Foto: privat

Franz Küntzel

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 09:08 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Franz Küntzel

Franz Küntzel

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Mein Name ist Franz Küntzel und ich bin 25 Jahre alt. Ich studiere  Rechtswissenschaften im 6. Fachsemester.

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für das Studierendenparlament, den Senat und Fakultätsrat.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

In meiner Freizeit fotografiere

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich kandiere für die betreffenden Gremien, damit ich mich dort weiterhin aktiv für die Belange meiner Kommilitonen einsetzen und somit die Studienbedingungen verbessern kann.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich würde mich eher dem konservativen Lager zuordnen.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Ich finde es mehr als traurig, dass gerade das StuPa zum Teil von vielen Personen dafür genutzt wird sich auf der einen Seite selbst zu profilieren und der Anderen Seite wichtige Themen blockiert werden, weil politische Grabenkämpfe wichtiger sind. Wichtige studentische Belange bleiben leider dadurch zu oft auf der Strecke.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Ich sehe kein Themengebiet wirklich unterrepräsentiert.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Meiner Meinung nach hat die studentische Selbstverwaltung immer noch zu wenig Gewicht im universitären Entscheidungsprozess. Die Studenten müssen einfach viel mehr mit einbezogen werden, dadurch würde auch die studentische Selbstverwaltung attraktiver werden.

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Die Berichte der AStA-Referenten sollten nicht unnötig in die Länge gezogen werden. Anstatt den AStA zu kontrollieren, sollte es eine ergebnisorientierte Zusammenarbeit geben.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Obwohl die Studentenschaft um hohe Rücklagen verfügt sollte man die verfügbaren Mittel mit Bedacht ausgeben, sodass alle Studenten gerecht und gleichmäßig  gefördert werden können.

Foto: privat

Thorben Vierkant

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Januar 2010 um 17:24 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Thorben Vierkant

Thorben Vierkant

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Ich bin 20 Jahre alt und heiße Thorben Vierkant. Ich studiere Jura im 2. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für das Studentenparlament

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich versuche so häufig wie möglich mich mit Kommilitonen zu treffen, wenn ich nicht gerade studiere oder Sport treibe. Laufen und Handball sind meine bevorzugten Sportarten.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich kandidiere für das StuPa, weil ich mich in die Hochschulpolitik aktiv einbringen will und denke, mich auch gerne für die Interessen der Studenten einsetzen möchte.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich sehe mich selbst als Konservativer, denke aber, dass man sich trotzdem mit jedem Antrag kritisch auseinandersetzen sollte, der eingebracht wird anstatt ihn aus parteipolitischen Gründen gleich abzulehnen.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Ich denke, dass es häufiger auch notwendig ist, dass im StuPa Themen wirklich ausdiskutiert werden. Andererseits dreht sich dort noch zu häufig die Debatte in ihrem Verlauf im Kreis.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Ich sehe kein Thema wirklich unterrepräsentiert, damit aber die Rücklagen wie beschlossen für sinnvolle Projekte abgebaut werden können, bedarf es noch mehr studentischen Anträgen. Schließlich gehört auch ein verantwortungsvoller Umgang mit den Geldern der Studenten zu den Aufgaben des StuPa. Man sollte jetzt nicht plötzlich anfangen jedes Projekt einzelner Studenten zu fördern.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir Studenten unsere Interessen auch öffentlich machen können und über das StuPa an die Universitätsverwaltung oder andere Institutionen herantragen.

9.Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Die Arbeit des Asta darf nicht in den Hintergrund geraten. Dazu sollte ein wirksamerer Austausch beiderseits stattfinden. Ein Beispiel wäre das Berichteforum im Internet, das kaum genutzt wird oder dass einige Stupisten sich nicht hinreichend vorher mit den Berichten beschäftigt haben, das sollte im neuen StuPa besser werden.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Es geht mir um nachhaltige Haushaltspolitik: Die Rücklagen abbauen und gleichzeitig nicht Projekte zu fördern, die keinen Universitätsbezug haben oder die einfach unverhältnismäßig hohe Kosten verursache im Vergleich zu ihrem Nutzen.Ich möchte die Rücklagen mit abbauen, aber gleichzeitig Überlegungen einbringen, wie man verhindern kann dass diese wieder so groß werden. Es ist nicht unsere Aufgabe die Arbeit folgender studentischer Gremien jetzt mit unseren Beiträgen zu ermöglichen. Deshalb sollte, gerade weil wir so viele Studenten haben wie wohl noch nie, über eine angemessene Senkung des Beitrages erneut diskutiert werden , anstatt solche Überlegungen erneut ins Lächerliche zu ziehen.

Foto: privat

Alexander Schmidt

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Januar 2010 um 17:14 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Alexander Schmidt

Alexander Schmidt

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Alexander Schmidt, 20 Jahre alt, 3. Fachsemester Jura

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat und StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Mixes von DJ Eymillion hören, Treffen mit Freunden/Bekannten, interessante Gespräche führen  und erleben, Bloggen auf schmidt-spricht.de

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Mir ist es wichtig einen neuen Stil in die Hochschulpolitik zu tragen, eine offene Vertretung für alle Studenten zu sein. Daher werde ich auch nach der Wahl die direkte Kontaktmöglichkeit auf schmidt-spricht.de weiterführen um ständig direkt für alle Kommilitonen erreichbar zu sein und für ihre Interessen sprechen zu können.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Freiheitlich, Mitte-rechts, Modern – diese 3 Begriffe dürften das ganz gut beschreiben.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Zu wenig zielorientiert, zu viele Schlammschlachten. Die Inhalte sollen im Vordergrund stehen, keine Ideologien.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Die Problematik um das sog. „Gleichstellungsreferat“, das schlicht zu Ungleichbehandlung führt. Die Erkenntnis, dass Sonderstellung und Gleichstellung sich ausschließen sollte sich durchsetzen, damit wir endlich eine Universität ohne Zwangscharakterzuweisung aufgrund einzelner menschlicher Merkmale haben. Dabei sollte die Individualität eines Jeden geachtet werden und alte, ideologische Sonderstellungskulturen beseitigt werden. Das würde ich dann für einer Universität im einundzwanzigsten Jahrhundert angemessen erachten.

Die Arndt-Debatte hingegen halte ich für weit überrepräsentiert. Sie vergrault Studenten für eine offene, moderne Uni mitzuarbeiten, da sie feststellen, dass es um ideologische Kämpfe geht.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Rolle halte ich für eine sehr wichtige. Entscheidend ist, dass bei der studentischen Selbstverwaltung die Studenten wirklich im Vordergrund stehen und nicht die Karrieren einzelner (Hobby)politiker.

9.Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Völlige Transparenz muss gegeben sein. Der AStA soll sich umfassender um das Wohl der studentischen Gesamtheit kümmern, anstatt gutklingende Steckenpferde vergangener Zeiten weiterzubetreiben.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Es muss endlich gewährleistet werden, dass studentische Vereine gleich behandelt werden. Auch der Akademische Börsenverein, als größter studentischer Verein an der Universität, hat einen auf Kostenbeteiligung für Bildungsreisen. Dies gilt natürlich ebenso für ELSA und andere Organisationen. Dabei müssen Ungleichheiten beseitigt werden. Die Mittelvergabe darf nicht nach ideologischen Gesichtspunkten erfolgen.

Foto: privat

Sebastian Jabbusch

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Januar 2010 um 17:06 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Sebastian Jabbusch

Sebastian Jabbusch

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Sebastian Jabbusch, 26, 13. FS

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Uni-ohne-Arndt, Piratenpartei MV, (früher) Apfelfront, (früher) webMoritz, (früher) OZ & Stadtmagazin, (früher) Moritz TV & moritz Print, (bis April) StuPa, Beamer-Verleih Greifswald

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Vor allem, um für mehr Transparenz zu kämpfen. Informationen über das was im Senat passiert, ist der erste Schritt zu einer breiten Beteiligung der Öffentlichkeit. Generell aber macht mir Politik und das Führen von spannenden Debatten generell Spaß, wie man an meinen zahlreichen Kommentaren im webMoritz sieht. Das ich mit meiner Kandidatur nicht meinen Lebenslauf “aufhübschen” will, sieht man sicherlich auch daran, dass ich mich im Senat durch unangenehme Fragen und meinen Einsatz für manchmal zunächst unpopuläre Forderungen auch mal unbeliebt mache.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

linksliberal, piratig, umweltbewußt, konsumkritisch, Bürgerrechte-verteidigend

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Im StuPa: zunehmend besser, transparenter und mit zunehmenden Blick auf die tatsächlichen oder vermeindlichen Interessen der Wähler ausgerichtet. Im Senat: Mangels Öffentlichkeit zwar überwiegend sachlich, aber teils entpolitisiert. Nur wenige Themen spülen mal an die Öffentlichkeit. Viel zu viel bleibt mangels Transparenz unentdeckt und verborgen. Beispiel: Klinikdebatte, Insititutsschließungen, Prüfungsordnungen oder BA-Reform

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Bachelor-Reform, Open Access Prozesse bei Veröffentlichungen, Zukunft der Geisteswissenschaften, die kaum aussagekräftigen Berichte des Rektors, Arndt-Debatte

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Rolle der Studenten wächst immer dann, wenn sich die Studenten aktiv werden und sich einmischen – egal wie. Das machen sie am Besten dann, wenn Sie ihre eigene Betroffenheit erkennen und sich aus Eigeninteresse einmischen und nicht, weil sie jemand Drittes dazu einlädt. Und das widerrum geht am besten, wenn die Studenten bzw. auch die Medienvertreter jederzeit den Senatoren in die Karten gucken könnten. Wahrscheinlich steht genau das – die Angst vor einem größeren Einfluss der Studenten auf das Rektorat und die Entwicklung der Uni – hinter der Angst, den Senat transparenter zu machen.

Foto: Marco Herzog

Timo Schönfeldt

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Januar 2010 um 16:59 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Timo Schönefeldt

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Timo Schönfeldt, 24, Rechtswissenschaft (Staatsexamen), 2. Fachsemester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Studierendenparlament.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich bin noch in der SPD, bei den Jusos Greifswald-Ostvorpommern und der Juso Hochschulgruppe Greifswald aktiv.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte gerne die Politik der Jusos in das Studierendenparlament tragen und mich dort für ein attraktiveres studentisches Leben an der Universität einsetzen. Wir haben hier viel Potential, welches aber noch unzureichend genutzt wird.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Als Mitglied der SPD dürfte meine politische Heimat eindeutig sein.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Grundsätzlich wäre die Debattenkultur im Studierendenparlament positiv, wenn sich denn auch alle an den Debatten beteiligen würden. Dies ist leider nicht immer der Fall. Die meisten Debatten werden von den selben Leuten, welche man an einer Hand abzählen kann, geführt.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Es wird sich allgemein zu wenig darum gekümmert, die Bedeutung der studentischen Selbstverwaltung nach Außen in die Studierendenschaft zu kommunizieren. Leider ist es traurige Realität, dass daher bei den Sitzungen des Parlaments in der Regel keine 10 Zuschauer anwesend sind.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Auch wenn die Studierendenschaft im Senat unterrepräsentiert ist, so kann die studentische Selbstverwaltung doch direkt Ideen an die Universitätsleitung herantragen. Dies ist aber kein Optimalzustand. Grundsätzlich sollten die studentischen Vertreter stärker in die Entscheidungsprozesse der Universität eingebunden sein.

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Die derzeitige AstA-Struktur scheint sich zu bewähren und es ist jetzt die Aufgabe des Studierendenparlament, alle Positionen konstant zu besetzen.

Die Kontrolle des AStA sollte sich darauf beschränken, dann einzugreifen, wenn etwas wirklich aus dem Ruder läuft.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Hier sollte das oberste Ziel sein, die Rücklage wieder auf ein satzungskonformes Niveau zu bringen. Wichtig ist, dass dies nicht nur auf den Papier stattfindet, sondern auch ganz real Gelder für Projekte eingesetzt werden, die in irgendeiner Form der Studierendenschaft zugute kommen. Auch muss die Möglichkeit, durch Finanzanträge von der Studierendenschaft gefördert zu werden, wesentlich besser beworben werden.

Foto: privat

Anne Vormelchert

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Januar 2010 um 01:50 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Anne Vormelchert

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

- Anne Vormelchert
- 19 Jahre jung
- Studium der Politikwissenschaften und Wirtschaft im 1. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

- für das Studentanparmlament (StuPa)

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

- ich engagiere mich schon seit 2007 politisch bei den Jungen Liberalen, war in Brandenburg im Landesvorstand der Jungen Liberalen
- Seit Oktober bin ich Mitglied der LHG.
- Ich half über 4 Jahre ehrenamtlich bei verschiedenen Sportevents und Veranstaltungen in meiner Heimatstadt Lübben.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

- um die Stimme der Studenten an der  Universität zu stärken

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

- liberal, ich bin Mitglied der Jungen Liberalen und der liberalen Hochschulgruppe

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

- ich denke, dass viele Studenten die studentische Politik des StuPa und des Asta nicht sonderlich ernst nehmen, was auch an der Wahlbeteiligung zu sehen ist, deshalb muss sich an der Debattenkultur dringend etwas verbessern. Wir müssen versuchen den Studenten zu vermitteln, dass wir ihre Stimme an der Universität sind und, dass wir etwas bewegen können.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

-

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

- Ich denke, dass unsere Stimme momentan noch nicht so viel Gewicht hat hoffe aber, dass das neue StuPa dies etwas verbessern kann.

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

- die Methode in der mit den Astareferenten umgegangen wird, sie leisten zum Großteil wichtige und gute Arbeit dies sollte man anerkennen und nur konstruktive Kritik anbringen die sich mit Lösungsansätzen verbindet. Um persönliche Angriffe und stundenlange Rechenschaftsberichte zu vermeiden. Denn wir sind ja alle Studenten uns sollten unsere eh schon knapp bemessene Zeit für wichtige studentische Themen einsetzen.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

- mehr studentische Initiativen, Clubs, Arbeitsgemeinschaften auch finanziell zu unterstützen

Foto: privat

Tatjana-Stella Kennedy

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Januar 2010 um 01:37 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Tatjana-Stella Kennedy

Tatjana-Stella Kennedy

Tatjana -Stella- Kennedy, 22, Politikwissenschaft und Anglistik , 3.Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Viel unternehmen mit Freunden, Musik hören, tanzen, viel reisen, lesen was an Literatur zu finden ist, joggen bis nach Eldena, feiern, Hostes, GreiMUN. Politisch engagiere ich mich in der Grünen Hochschulgruppe und in der Grünen Jugend.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Meine Ziele meiner Arbeit im StuPa sind:

  • Verantwortungsvolle Hochschulpoliitik für Umweltschutz und nachhaltiges Handeln
  • Recyclingpapier an der ganzen Uni
  • Erhalt der Universität Greifswald als Volluniversität, Ausbau der Demokratisierung an der Universität
  • Förderung des Uni Solar Projektes
  • Förderung von Gleichberechtigung und Toleranz innerhalb der universitären Gemeinschaft

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Grün

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Im Allgemeinen finde ich es gut, dass es viele Debatten gibt, was zeigt, dass die Studenten aktiv sind und sich gedanken machen über unsere Uni. Was mich stört, sind überbordende Debatten, wo man das Gefühl hat, dass der eigentliche Kern der Debatte gar nicht mehr berührt wird.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Minderheitenpolitik, ökologisches Bewusstsein

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Aus meiner Arbeit im Fachschaftsrat Anglistik weiß ich, dass Studenten etwas bewegen können. Im StuPa, den Fakultätsräten und dem Senat haben wir Studenten noch mehr Einfluss, den wir nutzen können, um gute Ideen umzusetzen und die Bedürfnisse der Studenten zu vertreten.

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Hier sollte sich vor allem die Zusammenarbeit und die Abstimmung zwischen den Gremien verbes-sern. Ich möchte mich für ein gemeinsames Handeln einsetzen hinter dem das StuPa und der AStA stehen.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Die Studentenschaft verfügt über viel Geld und mit diesem soll sinnvoll und nachhaltig umgegangen werden, damit weiterhin und gerne in Zukunft noch stärker für studentische Ideen Mittel zur Verfügung stehen.

Foto: privat

Johannes Radtke

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Januar 2010 um 01:34 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Johannes Radtke

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Mein Name ist Johannes Radtke, ich bin 21 Jahre alt und ich studiere Politikwissenschaft & Skandinavistik im 3. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für das StuPa und den Fakultätsrat der philosophischen Fakultät

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich  engagiere mich beim RCDS, der JU und bin Mitglied der CDU.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich engagiere mich sehr gerne für politische Dinge. Außerdem will ich die studentische Hochschulpolitik aktiv mit gestalten. Machen statt meckern!

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich fühle mich in dem bürgerlich-konservativen Lager verortet.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Generell bin ich froh, dass es überhaupt Debatten gibt. Leider sind diese teilweise sehr einseitig, überspitzt und werden nur von bestimmten wenigen Personen geführt.  Ich würde mich sehr freuen, wenn die breite Masse an Studierenden mehr an Debatten teilnehmen würden. Es würde diesen nur gut tun.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Im Fakultätsrat das Nord. Institut und im StuPa das Thema der UniCard.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Nach dem was ich bisher an Entscheidungsprozessen mitbekommen habe, ist die Rolle der Studierende relativ hoch. Wir haben gerade im Senat ein gutes Verhältnis von Studierenden und anderen Vertretern universitärer Elemente. Die ganze „“Arndt-Debatte“ kam  von Studierenden in den Senat, der sich damit nun beschäftigt. Auch die bald abgehaltene Urabstimmung ist ein Mittel, mit dem sich die Studierenden Gehör verschaffen können und auch sollen. Allgemein sollte man nicht vergessen, dass Studierende der essentielle Teil einer Universität sind! Gerade deswegen muss ihre Stimme gehört werden.

9.Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Bisher brauchen  die Rechenschaftsberichte des AStA einfach zu lange! Es ist weder für die Leute vom AStA noch für die StuPisten strebsam so viel Zeit damit zu vergeuden. Damit will ich nicht die Wichtigkeit der Rechenschaftsberichte in Frage stellen. Es muss nur  Lösungen geben, wie dies in enger Absprache mit dem AStA gestrafft werden kann. (zB durch das Internet). So schafft man vielleicht auch mal öfter alle TOP an einem Abend…

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Dass die Rücklagen im Augenblick zu hoch sind und sie in einem gewissen Teil abgebaut werden müssen, ist glaube ich auch die Meinung der meisten anderen Kandidaten. Man darf jetzt nur nicht den Fehler machen, dass man blind alles zu 100% finanziell unterstützt. Das wäre meiner Meinung nach der falsche Weg und würde auch unfair den Anderen gegenüber sein, die in den letzten Jahren  sich  um finanzielle Zuschüsse vom StuPa bemüht haben. Es sollte viel mehr überlegt werden, wie kann ich die Attraktivität erhöhen, dass mehr Anfragen zur finanziellen Bezuschussung kommen. Auch die Höhe des Semesterbetrages sollte hierbei kritisch hinterfragt werden.

Foto: privat

Paula Zill

Geschrieben von | Veröffentlicht am 10. Januar 2010 um 01:18 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Paula Zill

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Paula Zill, 21 LA Gym Kunst/Geschichte/Religion 5.Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Fakultätsrat PhilFak, Senat

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Lesen….und meine Umwelt beobachten

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte mich auch weiterhin, auf der Basis meiner Erfahrungen im AStA, in der Hochschulpolitik für die Studierenden der Uni Greifswald engagieren.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich bin Mitglied der SPD und der Jusos

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Wenn man ein dickes Fell hat und sich mit der Materie auskennt, kann man auch in den chaotischsten Debatten bestehen

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Die  Mitbestimmung des Studierenden bei der Lehre

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Wenn man gut und fundiert arbeitet und argumentiert und die dann an die Uni heranträgt, hat man als Student auch die Möglichkeit, an diesen Entscheidungsprozessen mitzuwirken.

Foto: privat

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