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	<title>webMoritz.de &#187; Gristuf</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Live-Ticker aus der letzten Stupa-Sitzung der Legislatur</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AStA]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum letzten Mal in dieser Legislatur wird das Stupa tagen. Danach ruht die Arbeit des Parlamentes und die Geschäfte werden während der vorlesungsfreien Zeit vom AStA übernommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp.me/p1w4oK-i9Q"><img class=" wp-image-20857 alignleft" style="margin: 5px;" title="stupa-liveticker-300x200" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Stupa-Sitzung startet in die letzte Runde. Die Tagesordnung ist dafür jedoch außerordentlich lang: Insgesamt 14 Tagesordnungspunkte gilt es abzuarbeiten, darunter zwei zweite (beschlussfassende) und zwei erste Lesungen. Ebenso behandelt werden wird das große Thema Transparenz des AStAs. Weiterhin Thema sein werden die Aufwandsentschädigungen von Anne Lorentzen als stellvertreternde AStA-Vorsitzende sowie die Aufwandsentschädigung Johannes Köpckes als Chefredakteur des moritz-Magazins. Darüber hinaus stehen noch einige Wahlen auf der Tagesordnung. Los geht es um 20 Uhr im Hörsaal Löfflerstraße<span id="more-69802"></span></p>
<p>Die vorläufigen TOPs:</p>
<blockquote><p><strong>TOP 1 Begrüßung</strong><br />
<strong> TOP 2 Berichte</strong><br />
<strong> TOP 3 Formalia</strong><br />
<strong> TOP 4 Wahlen</strong><br />
<strong> TOP 4.1 Wahl einer stellv. Chefredakteurin moritz-Magazin:</strong> <span style="color: #ff6600;">Es ist keine Bewerbung eingegangen.</span><br />
<strong>TOP 4.2 Wahl von 3 Vertreterinnen für den Verwaltungsrat des Studentenwerks:</strong> <span style="color: #ff6600;">Es liegen keine Bewerbungen vor.</span><br />
<strong>TOP 5 Finanzanträge</strong><br />
<strong>TOP 5.1 Finanzantrag GriStuf (Drs. 21/135):</strong><span style="color: #ff6600;"> Der GrIStuF e.V. möchte im kommenden Jahr wieder das Internationale Greifswalder Studierendenfestival durchführen und bittet dafür um eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 4.000 Euro. Das Motto des kommenden GrIStuF wird &#8220;Face to Face&#8221; sein. Thema des Festivals wird die Auseinandersetzung mit Gewalt sein. Begleitet werden wird das Ganze durch ein Kulturprogramm wie beispielsweise dem &#8220;Meeting of the Continents&#8221;, dem &#8220;Running Dinner&#8221; und der &#8220;Fetè de la Musique&#8221;</span><br />
<strong>TOP 5.2 Finanzantrag GREIMUN (Drs. 21/140):</strong> <span style="color: #ff6600;">Im kommenden Frühjahr werden 22 Studierende nach New York zum National Model United Nations, einer Simulation der UN-Vollversammlung fahren. Um die Fahrt auch weniger einkommensstarken Studierenden zu ermöglichen, bittet der Verein um finanzielle Unterstützung in Höhe von 3.300 Euro.</span><br />
<strong>TOP 5.3 Aufwandsentschädigungen Lorentzen (Drs. 21/142):</strong> <span style="color: #ff6600;">Aufgrund der Tatsache, dass Anne Lorentzen während ihrer gesamten Legislatur neben der Aufgabe als stellvertretende AStA-Vorsitzende und Referentin für Studium und Lehre auch aufgrund fehlender Bewerbungen die Aufgabe als AStA-Vorsitzende wahrgenommen hat, soll sie nun rückwirkend eine erhöhte Aufwandsentschädigung ausgezahlt bekommen, sodass ihr rückwirkend 330 Euro monatliche Aufwandsentschädigung ausgezahlt sein werden.</span><br />
<strong>TOP 5.4 Aufwandsentschädigungen moritzmagazin (Drs. 21/143):</strong> <span style="color: #ff6600;">Gleiches gilt für Katrin Haubold, Ressortleiterin für Hochschulpolitik beim moritz-Magazin und Johannes Köpcke, Chefredakteur des Magazins. Aufgrund der Tatsache, dass Johannes im vergangenen Monat alleine die Redaktionsgeschäfte leiten musste und ihm Katrin Haubold dabei unterstützte, sollen beide eine Erhöhung um jeweils 50 Euro für diesen Zeitraum rückwirkend gewährt werden.</span><br />
<strong>TOP 6 Logo der Studierendenschaft (Drs. 21/134):</strong> <span style="color: #ff6600;">Christoph Böhm schlägt vor, dass die Studierendenschaft ein eigenes Logo verwenden soll.</span><br />
<strong>TOP 7 Neubeschluss Finanzordnungsänderung (Drs. 21/139) / 1.Lesung:</strong> <span style="color: #ff6600;">Aufgrund eines Formatierungsfehlers ist die Beschlussfassung vom 13. Dezember rechtswidrig, sodass nun erneut nach erfolgter Beseitigung des Fehlers abgestimmt werden muss.</span><br />
<strong>TOP 8 Änderung der Wahlordnung (Drs. 21/128) / 2. Lesung:</strong> <span style="color: #ff6600;">Die Zusammenlegung der Fachschaftsratswahlen mit den anderen Gremienwahlen machte eine Neufassung der Wahlordnung erforderlich, über die nun abgestimmt werden soll.</span><br />
<strong>TOP 9 Änderung der Fachschaftsrahmenordnung (Drs. 21/129) / 2. Lesung:</strong> <span style="color: #ff6600;">In der Fachschaftsrahmenordnung gab es einige rechtliche Lücken. Diese wurden nun durch die neue Fachschaftsrahmenordnung beseitigt. Neu geschaffen wurden Paragraphen, die das Einsetzen von Kommissionen ermöglicht. Als ständige Kommission ist eine Interessenvertretung für Bildungswissenschaften vorgesehen.</span><br />
<strong>TOP 10 Änderung der Förderrichtlinien (Drs. 21/141) / 1. Lesung:</strong> <span style="color: #ff6600;">Die Richtlinie soll dahingehend geändert werden, als dass der AStA bei Antragstellern von Finanzanträgen künftig für diese eine Liste möglicher Förderinstitutionen zusammenstellen soll.</span><br />
<strong>TOP 11 Transparenz (Drs. 21/138):</strong> <span style="color: #ff6600;">Nachdem der AStA in der vergangenen Sitzung diesen Antrag bereits besprochen hat, soll er nun im Stupa bestätigt werden. Es geht um Folgendes: &#8220;Das Studierendenparlament beauftragt den AStA, ein Wiki für die Studierendenschaft zu schaffen, in welchem aktuelle Anträge des StuPa und Rechenschaftsberichte online gestellt werden und somit dem Studierenden die Möglichkeit zur Diskussion bieten. Der AStA wird des Weiteren beauftragt zu prüfen, ob der Haushalt nach dem Vorbild von http://bund.offenerhaushalt.de/ online veröffentlicht werden kann und es technisch und rechtlich umsetzbar ist, Online-Petitionen innerhalb der Studierendenschaft durchzuführen. Die Petitionen werden, wenn mindestens zwei Prozent der Greifswalder Studierenden diese unterschrieben haben, durch den AStA nach außen vertreten und ins Studierendenparlament eingebracht. Der AStA wird beauftragt zu prüfen, inwieweit die Vollversammlung durch Elemente der Liquid Democracy erweitert werden kann. Ein Onlineportal der studentischen Selbstverwaltung mit Verweisen auf die Fachschaftsräte sowie mit dem neuen Wiki und Integration der StuPa-Seite.&#8221;</span><br />
<strong>TOP 12 Zukunft Beamerbetrieb (Drs. 21/136):</strong> <span style="color: #ff6600;">Der Beamerbetrieb soll in die Hand der Studierendenschaft übertragen werden. Hierfür soll der bisherige Vertrag aufgekündigt werden. Grund sind immer wieder auftretende Probleme mit dem privaten Betreiber.</span><br />
<strong>TOP 13 Barrierefreies Klatschen (Drs. 21/137):</strong> <span style="color: #ff6600;">Die Grüne Hochschulgruppe möchte, dass lautes Klatschen im Stupa untersagt wird. Stattdessen solle man auf das barrierefreie Klatschen ausweichen, das darin besteht, die erhobenen Hände zu drehen. Begründet wird der Antrag damit, dass dadurch der Sitzungsablauf beschleunigt werden kann und die Benachteiligung Gehörloser aufgehoben wird, weil diese Form des barrierefreien Klatschens auf der Gebärdensprache fußt.</span><br />
<strong>TOP 14 Sonstiges:</strong> <span style="color: #ff6600;">Was sonst noch zu sagen wäre.</span></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em>Es tickert Marco Wagner</em></p>
<p>20:15 Im Stupa ist zur Zeit noch sehr viel Bewegung. Auf den Gästeplätzen nimmt der &#8211; wie Gabriel Kords es zu sagen pflegte &#8211; &#8220;SchattenAStA Platz&#8221; ( ehemalige AStA-Referenten Thomas Schattschneider, Solvejg Jennsen usw.). Es wird bereits gerätselt, ob es einen besonderen Grund für das Erscheinen der altehrwürdigen Prominenz gibt (außer dass es die letzte Sitzung der Legislatur ist).</p>
<p>20:20 Es sind inzwischen 20 Stupisten anwesend.</p>
<p>20:21 Jetzt geht es los. Marian Wurm berichtet, dass er die konstituierenden Sitzungen der FSR Germanistik sowie die Satzungs- AG-Sitzung besucht hat. Christoph Böhm hat ihn dabei unterstützt. Es folgen Berichte des AStAs. Anne Lorentzen berichtet, dass ab 1. Februar die Mitarbeiterstelle des AStAs eingerichtet sein wird.</p>
<div id="attachment_69917" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/StuPa240112_Saal-Simon-Voigt.jpg"><img class="size-medium wp-image-69917" title="StuPa240112_Saal-Simon Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/StuPa240112_Saal-Simon-Voigt-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Das Parlament tagt</p></div>
<p>20:22 Auf Nachfrage Peter Madjarovs erläutert die AStA-Vorsitzende Anne Lorentzen, dass sich während des runden Tisches zur studentischen Kultur herausstellte, dass &#8220;viel aneinander vorbei geredet&#8221; worden sei. Zudem solle jede der Konfliktparteien bis zum nächsten runden Tisch eine Wunschliste zur studentischen Kultur erstellen.</p>
<p>20:24 Franz Küntzel (AStA-Referent für Hochschulpolitik) berichtet, dass der AStA beschlossen hat, dass man eine AStA-Wiki einrichten wolle, um die Einarbeitung nachfolgender Referenten besser zu gewährleisten. Paula Oppermann hat Angst, dass sehr viel Zeit in die Verwaltung gesteckt werde und dabei die inhaltliche Arbeit verloren gehe.</p>
<p>20:26 Franz berichtet auf Nachfrage Erik von Malottkis, dass der AStA Anfang März umziehen werde. Zudem arbeitet er einen Arbeitsplan für den Umzug heraus.</p>
<p>20:28 Peter Madjarov kritisiert hinsichtlich der Planungen zur neuen Vollversammlung, dass der AStA plant, eine Vollversammlung mit Eventcharakter zu organisieren. Er hält eher den Weg des FSR-Jura für besser: Eine politische Vollversammlung auf der die Studierenden sich aktiv einbringen können und sagen können, &#8220;wo der Schuh drückt&#8221;. Zudem hat er Angst, dass das neue Stupa dann vor vollendete Tatsachen gestellt würden. Hinsichtlich der Ausrichtung der VV betont Franz, dass es einfach Tatsache sei, dass sich Studierende für bestimmte hochschulpolitische Themen einfach nicht interessieren würden. Die neue VV soll dann unter anderem zusammen mit den Studentenclubs organisiert werden.</p>
<p>20:32 Lisa Brockmöller fragt nach, warum jetzt darüber diskutiert würde. Marian Wurm entscheidet sich jedoch, weitere Nachfragen und Kommentare zuzulassen.</p>
<p>20:34 Es gibt zur Zeit eine mühselige Debatte darüber, ob es legitim sei, dass der AStA bereits vor der Konstituierung des neuen Stupas ein mögliches Konzept für eine VV erarbeitet werden kann. Erik von Malottki präzisiert das Problem: &#8220;Es geht darum, dass du von diesem Stupa gewählt wurdest und wir deshalb auch Mitbestimmung haben sollten, bei den Konzepten, die der von uns gewählte Vertreter erarbeitet und nicht das neue Stupa.&#8221;</p>
<p>20:38 Erik von Malottki fragt Felix Pawlowski, AStA Referent für Fachschaften und Gremien, ob er weiß, inwiefern der FSR Medizin in Zukunft wieder bei FSK-Sitzungen teilnehmen werde. Der FSR Medizin ist über sehr lange Zeit hinweg den FSK Fern geblieben. Nachdem der FSR Medizin anwesend gewesen war, hob er positiv hervor, dass es sich hierbei um ein sinnvolles Gremium handele, bei dem relevante Themen besprochen würden. Aus diesem Grund gehe Felix auch davon aus, dass der FSR Medizin in Zukunft auch bei den folgenden FSK Präsenz zeigt.</p>
<p>20:42 Timo Schönfeldt (AStA-Sozialreferent) hat keine Ergänzungen zum Rechenschaftsbericht. Inzwischen ist die Referentin für Ökologie an der Reihe. Die Ökologiereferentin Diana Rümmler besuchte Greenpeace und den NABU und konnte mit Florian Geyder von der AG Uni-Solar einen Termin vereinbaren.</p>
<p>20:44 Marvin Hopf fragt nach, inwiefern sich die Referentin um die Umsetzung des Stupa-Beschlusses bezüglich der Umstellung der Kaffeeautomaten auf Fair-Trade-Kaffee gekümmert habe. Sie hat den Beschluss in die AG Umwelt-Management getragen. Bislang fand jedoch kein weiteres Treffen statt.</p>
<p>20:46 Anne Lorentzen bereitet derzeit die Übergabe ihres AStA-Referates für Studium und Lehre vor. Sie wird Anfang April zurücktreten.</p>
<p>20:48 Alexander Schmidt fragt nach, wie es um Reaktionen bezüglich der Erlaubnis, auch in der Universitätsbibliothek trinken zu können, stehe. Anne hebt hervor, dass sie bereits zwei E-Mails diesbezüglich geschrieben habe, jedoch bislang Antworten ausgeblieben sein sollen.</p>
<p>20:53 Erik von Malottki fragt beim Chefredakteur von Moritz-TV nach, warum er nicht wählen gegangen sei. Seine Antwort: &#8220;Erstens wollte ich politisch neutral bleiben. Zweitens war die Auswahl bei 32 Bewerbern auf 27 Plätze nicht so groß und Drittens fand ich niemanden besonders interessant, den ich unbedingt hätte wählen wollen.&#8221; Christoph Böhm findet es befremdlich, dass so eine Frage gestellt wurde. Erik von Malottki hebt hervor, dass er die Frage auch nicht hätte beantworten müssen.</p>
<p>21:00 Simon Voigt stellt nun die Statistiken des webMoritz vom Zeitraum zwischen 2008 bis 2012 vor. Die höchsten Klickzahlen innerhalb der Geschichte des webMoritz war der Live-Ticker zur NPD-Demo und den Gegenprotesten am 1. Mai mit 27.000 Klickzahlen. Wie ein Stupist gerade sagte, wurde der Ticker damals auch bei Spiegel-Online verlinkt. Kommentar von David Schäfer: &#8220;Der webMoritz scheint ja von der NPD ganz schön zu profitieren.&#8221; Weiterhin sehr beliebt waren die Ticker rund um die Castor-Transporte. Ebenfalls hohe Zugriffszahlen gab es während der Wahlwochen im Januar.</p>
<p>21:05 In Bezug auf die Frage, wie man die Zugriffszahlen erhöhen könne, machte Simon auf die derzeit niedrige Zahl der Redakteure, die für den webMoritz schreiben, aufmerksam. Außerdem hob er hervor, dass man mehr und aktuellere Artikel schreiben müsse, um die Zugriffszahlen zu erhöhen. Paula Oppermann wies darauf hin, dass man nicht unbedingt vier bis fünf Artikel schreiben und publizieren müsse, sondern einfach eher an der Qualität arbeiten sollte und dass man über qualitativ bessere Berichte ebenso die Zugriffszahlen erhöhen könne. Zudem müsse man die Arbeitsbelastung beachten. Man könne nicht erwarten, dass die jetzige Chefredaktion nicht den Weg geht, wie ihre Vorgänger, ihr Studium während ihrer Chefredaktionszeit fast ganz aufzugeben.</p>
<p>21:13 Christoph Böhm bedankt sich bei dem Wahlleiter Henri Tatschner für die geleistete Arbeit.</p>
<p>21:15 Inzwischen sind 22 Stupisten anwesend. Peter Madjarov möchte gerne noch einen weiteren Top auf die Tagesordnung setzen, die sich mit der Vollversammlung der Studierendenschaft im Sommersemester befasst.</p>
<p>21:22 Es geht jetzt um die Neuwahlen zu den Mitgliedern des Verwaltungsrates des Studentenwerks. Erik von Malottki schlägt Philipp Helberg vor. Er begründet seinen Vorschlag mit seinem Engagement im Studentenwerk (Kulturbereich) sowie mit der Tatsache, dass er im Studierendenrat auf Bundesebene sich engagiert hat. Peter Madjarov schlägt Erik von Malottki vor, Hendrik Hauschild hat sich beworben. Marvin Hopf schlägt den derzeitigen Stupa-Präsidenten Marian Wurm vor, weil er es nicht verantworten kann, dass Marian im nächsten Jahr nichts macht.</p>
<p>21:25 Marian Wurm stellt sich jetzt vor. Er hofft, dass er das strukturelle Wissen, dass er als Präsident des Stupas erworben hat, in der Arbeit des Studentenwerks einbringen kann. Alexander Schmidt fragt jetzt nach, inwiefern Marian jetzt sich einem inhaltlichen Schwerpunkt widmen möchte. Im Präsidium hatte er ja eine vermittelnde Funktion, sodass er jetzt Marian nicht einschätzen könne.</p>
<p>21:27 Erik von Malottki stellt sich nun vor. Er ist bereits Verwaltungsratsvorsitzender des Studentenwerks. Seine Ziele sind die Begleitung der rechtzeitigen Fertigstellung der Mensa sowie die Verhinderung von höheren Studentenwerksbeiträgen. Zudem wolle er sich auch im Senat für das Studentenwerk stark machen.</p>
<p>21:29 Philipp Helberg stellt sich jetzt vor. Er möchte sich für ein Studentenwerk, dass nah an den Studenten ist, einsetzen. Zudem hob er hervor, dass er sich als Mitglied des Verwaltungsrates zur Zeit für Öffentlichkeitsarbeit zuständig fühlt und diese auch weiter vorantreibt.</p>
<p>21:32 Hendrik Hauschild hat sich soeben vorgestellt. Er möchte vor allem Philipp und Erik unterstützen und möchte den Schwerpunkt auf Transparenz, also eine stärkere Vernetzung von Stupa und Verwaltungsrat legen. Man merkt in seiner Vorstellungsrede vor allem eines: Er kann sich von seiner &#8220;Familie&#8221; einfach nicht trennen.</p>
<p>21:35 Fabian Schmidt und Henry Tatschner bilden nun die Wahlkommission. Jetzt wird gewählt. Es war nun zehn Minuten Pause.</p>
<div id="attachment_69855" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Stupa-24-01-Simon-Voigt.jpg"><img class=" wp-image-69855 " style="margin: 5px;" title="Stupa-24-01-Simon-Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Stupa-24-01-Simon-Voigt-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Die Antragsteller von GrIStuF</p></div>
<p>21:51 Das Wahlergebnis steht fest: Hendrik Hauschild hat es im fünften Anlauf geschafft. Außerdem wurden Erik von Malottki und Philipp Helberg in den Verwaltungsrat gewählt. Michael Seifert merkt an, dass er es befremdlich findet, dass er eine Sitzung weiterleitet, wenn er selbst zur Wahl steht. Es müssen nun vier Ersatzstellvertreter gewählt werden, weil Hendrik der Stellvertreter von Johannes war. Als Ersatzstellvertreter werden vorgeschlagen: Marian Wurm für Johannes Radtke, Erik Schumacher für Hendrik Hauschild, Peter Madjarov für Erik von Malottki und Ronja Thiede für Philipp Helberg. &#8220;Entschuldigung, das finde ich aber nicht gut&#8221;, kommentierte Alexander Schmidt den Vorschlag Peter Madjarovs Ronja Thiede als Stellvertretung für Philipp Helberg ins Rennen zu schicken. Inzwischen läuft die Abstimmung.</p>
<p>22:00 Es folgt nun der TOP zu den Finanzanträgen. Der Finanzantrag von GrIStuF steht zur Debatte. Erik von Malottki schlägt Schluss der Debatte vor. Christopher Bilz hält eine formale Gegenrede. Man solle darüber reden, auch wenn niemand gegen die Höhe Einwände erheben würde. Die Debatte wurde geschlossen. Es folgt die Endabstimmung. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Die Antragsteller von GrIStuF klatschen barrierefrei; der Rest klopft.</p>
<p>22:04 Es wurden zwei weitere Ersatzmitglieder gewählt. Marian Wurm und Peter Madjarov erreichten das Quorum, Erik Schumacher und Ronja Thiede verfehlten es.</p>
<p>Im Verwaltungsrat werden vertreten sein: Hendrik Hauschild, Erik von Malottki, Philipp Helberg. Stellvertreter sind Marian Wurm für Johannes Radtke (dessen Legislatur derzeit noch läuft) und Peter Madjarov für Erik von Malottki.</p>
<div id="attachment_69856" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Stupa-24-01-greimun-Simon-Voigt.jpg"><img class="size-medium wp-image-69856 " style="margin: 5px;" title="Stupa-24-01-greimun-Simon-Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Stupa-24-01-greimun-Simon-Voigt-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Die Antragsteller von Greimun</p></div>
<p>22:05 Es folgt der Finanzantrag von Greimun. Es geht um die Beantragung der Finanzen, um die Teilnahme von Studierenden an der weltweit größten Simulation der UN-Vollversammlung so vielen wie möglich zu ermöglichen (nur 22 können mitfahren).</p>
<p>22:13 Sowohl der Finanzreferent des AStAs, als auch der Haushaltsausschuss des Stupas empfehlen eine Kürzung der Förderhöhe. Es kann sich also noch ein wenig mit der Debatte hinziehen.</p>
<p>22:19 Es wird eifrig über die Höhe diskutiert. Erik von Malottki empfiehlt, man solle sich ruhig auch ans Rektorat wenden. Peter Madjarov will die Rolle des &#8220;Schwarzen Peters&#8221; mal übernehmen und fordert eine Reduzierung des Finanzantrages in Höhe auf bis zu 2.200 Euro. Greta Öhler hatte darauf verwiesen, dass der Kulturtopf des Stupas schon nicht mehr so groß ist, weshalb sie für eine Kürzung sei.</p>
<p>22:24 Johannes Radtke, Greimun-Mitglied, hält jetzt eine Rede für die Höhe des Finanzantrages. Er stellt die Frage: Wo wollen wir hin? Und verweist auf die Rolle der Internationalisierung im Hinblick auf die momentane Leitbilddiskussion. Peter Madjarov erwiedert daraufhin, dass es ihm um vielfältige und breite starke Projekte vor Ort gehe und verweist auf GrIStuF, welches sich über einen Zeitraum von einer Woche erstreckt.</p>
<p>22:27 Erik von Malottki fordert Schluss der Debatte. &#8220;Ich denke, die Argumente sind ausgetauscht. Meine Meinungsbildung ist abgeschlossen.&#8221; Paula Oppermann fordert hingegen Schluss der Rednerliste. Die Rednerliste wird geschlossen.</p>
<p>22:29 Alexander Schmidt schließt sich der Argumentation von Peter Madjarov an. &#8220;Es geht doch darum, dass hier der Nutzen vor Ort für Studierenden eher in den Fokus gerückt werden sollte.&#8221; Dennoch ist er für das Projekt. Er ist für die Absenkung des Förderbetrags. Christopher Bilz sieht ein Problem darin, dass das Stupa nunmehr der größte Förderer wäre. Er hebt vor allem hervor, dass aufgrund der Tatsache, dass das Projekt vor allem ein Imagefaktor für die Uni ist, das Rektorat in der größeren Verantwortung stehe, als das Stupa.</p>
<p>22:37 Es wird nun abgestimmt. Geheim.</p>
<p>22:38 Die Auszählung erfolgt. Derweil wird die Zeit der Auszählung für Plaudereien genutzt. Der Änderungsantrag von Peter Madjarov wurde angenommen. Jetzt soll Greimun nur noch 2.200 Euro bekommen. Der Antrag wurde insgesamt angenommen. Es gab zwei Enthaltungen von Paula Oppermann und Marian Wurm. Die Antragsteller heben hervor, im kommenden Jahr das Rektorat stärker einbeziehen zu wollen.</p>
<p>22:42 Top 5.3. Es geht um die Aufwandsentschädigungen von Anne Lorentzen und Johannes Köpcke.</p>
<p>22:44 Stefanie Pfeiffer hat gerade während des Redebeitrages von Paula Oppermann plötzlich angefangen, wie verrückt mit beiden Händen zu winken. Es ist für sehr viele noch ungewohnt, Stupisten barrierefrei applaudieren zu sehen. Vor allem fehlt die fulminante Geräuschkulisse.</p>
<p>22:47 Der Antrag wurde mit 16 ja-Stimmen vier Enthaltungen und einer Nein-Stimme angenommen.</p>
<p>22:49 Es folgt der Antrag zur Aufwandsentschädigung von Johannes Köpcke.</p>
<p>22:54 Erik von Malottki fordert Schluss der Debatte. Die Debatte ist geschlossen. Der Antrag wurde mit drei Gegenstimmen angenommen.</p>
<p>22:57 Peter Madjarov macht darauf aufmerksam, dass man eigentlich das Geld nicht habe und dass deshalb die Referenten und Redakteure auch mal auf eine Aufwandsentschädigung verzichten sollten, wenn es keinen Aufwand gibt.</p>
<p>23:00 Der Antrag zum Unilogo kommt. Die Neun Logovorschläge sehen alle fast gleich aus. Auf allen Entwürfen ist der Namenspatron zu lesen. Eric Makswitat fordert eine Streichung des Namens &#8220;Ernst Moritz Arndt&#8221; bei Entwurf 1.2.. Erik von Malottki fordert, dass &#8220;Wissen lockt seit 1456&#8243; gestrichen werden solle. Marvin Hopf spricht sich für Version 1.2. aus und wünscht, dass das Unilogo durch einen roten Stern mit Hammer und Sichel ersetzt und der Name Ernst Moritz Arndt durch Ernst Thälmann ersetzt wird. Insgesamt wird die Debatte über das Logo sehr amüsant geführt, weil die Logos, wie bereits beschrieben alle einander fast gleichen. Die Anträge sind <a href="http://praesi-blog.de/2012/01/19/wie-entscheidest-du/#more-438">hier zu finden</a>.</p>
<p>23:05 Es findet sich eine Mehrheit für Vorschlag 1.2.. Jetzt wurde gerade über die Streichung des Namens Ernst Moritz Arndt abgestimmt. Der Linke Flügel stimmt für die Streichung, der Konservative dagegen. Zur Überraschung aller Anwesenden schert Erik von Malottki aus und stimmt dafür, dass der Name im Logo beibehalten wird.</p>
<div id="attachment_69878" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Stupa-24-01-Logo-Simon-Voigt.jpg"><img class="size-medium wp-image-69878" title="Stupa-24-01-Logo-Simon-Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Stupa-24-01-Logo-Simon-Voigt-250x166.jpg" alt="Das Logo der Studierendenschaft, entworfen von der Pressestelle der Uni." width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Das Logo der Studierendenschaft, entworfen von der Pressestelle der Uni.</p></div>
<p>23:07 Der Änderungsantrag von Erik von Malottki wurde nun angenommen. Anstelle von &#8220;Wissen lockt seit 1456&#8243; steht nun &#8220;Wissen rockt seit 1456&#8243; rechts neben dem Logo.</p>
<p>23:08 Paula Oppermann stimmt mit ja, beschwert sich aber darüber, dass die ganze Abstimmung &#8220;Schwachsinn&#8221; sei. &#8220;Das ist Psuedodemokratie.&#8221; Die Entwürfe wurden nicht von den Studierenden, sondern von Jan Messerschmidt der Pressestelle der Uni erarbeitet. Daher ihre Argumentation.</p>
<p>23:09 Alexander Schmidt und Greta Öhler haben gerade den Saal verlassen. &#8220;Kommt Greta zurück?&#8221; &#8211; &#8220;Ja, wenn ich mit ihr fertig bin!&#8221; (Alexander Schmidt). Gelächter.</p>
<p>23:19 Greta Öhler ist wieder im Stupa. Es folgt nun die Abstimmung über den Antrag unter TOP 7. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.</p>
<p>23:20 Es geht nun über die Änderung der Wahlordnung (2. Lesung).</p>
<p>23:26 Es wird ziemlich intensiv über einzelne Formalitäten und Kleinigkeiten debattiert und gleich als Änderungsantrag eingereicht. Eigentliche Debatten über die Wahlordnung finden nicht mehr statt, da es sich um die zweite Lesung handelt.</p>
<p>23:31 Der Antrag wurde angenommen.</p>
<p>23:32 Es folgt nun die Abstimmung über die neue Fachschaftsräteordnung. Auch hier gibt es keine Debatten. Die Ordnung wurde einstimmig angenommen.</p>
<p>23:34 Es folgt TOP 10: &#8220;Änderung der Förderrichtlinien&#8221; (1. Lesung). Die Lesungen sollen zusammengefasst werden, sodass sie heute gleich beschlossen werden kann. Antragsteller Christopher Bilz stellt nun den Antrag vor. Die Argumente sind in der Tagesordnung zu finden.</p>
<p>23:40 Es wird emsig über den Antrag debattiert. Wir sind bei Top 10 von 14. Nach vier Minuten hat Hendrik Hauschild seine Rede für diesen Antrag beendet.</p>
<p>23:46 Es wurde nun über die Dringlichkeit abgestimmt. Der Antrag ist dringlich, weshalb die zweite Lesung erfolgt. Es gibt keine Änderungsanträge. Die Abstimmung läuft. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.</p>
<div id="attachment_69924" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/StuPa240112_Franz_Küntzel-Simon-Voigt.jpg"><img class="size-medium wp-image-69924" title="StuPa240112_Franz_Küntzel-Simon Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/StuPa240112_Franz_Küntzel-Simon-Voigt-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Franz Küntzel erläutert den Antrag vom AStA</p></div>
<p>23:47 TOP 11: Transparenzantrag. Es geht unter anderem darum, beispielsweise den Haushalt so transparent zu gestalten, dass jeder sehen kann, was im Detail mit dem Haushalt passiert. Darüber hinaus soll die gesamte Studierendenschaft in einem Portal als &#8220;Mitmachmedium&#8221; zusammengefasst werden.</p>
<p>23:53 Erik von Malottki sagt zur Überschrift &#8220;Nicht nur mehr Transparenz wagen, sondern auch wirklich welche schaffen&#8221; mal nichts. Die Ansätze findet Erik von Malottki sehr gut, allerdings findet er ihn zu wenig durchdacht und hat einen Änderungsantrag gestellt, dass der AStA ein Transparenzkonzept erarbeiten solle.</p>
<p>23:56 Peter Madjarov findet &#8220;einige Dinge cool&#8221;, hält allerdings eine Wiki für nicht sinnvoll. Besser würde er es finden, wenn die Studierenden selbst an Anträgen mit schreiben und kommentieren könnten. Das kann ein Wiki in seinen Augen nicht leisten. Es gäbe da viel bessere Systeme, dem gerecht zu werden. Deshalb wolle er ungern eine Wiki einrichten lassen.</p>
<p>23:58 Erik von Malottki meint zudem, dass die Medien diejenigen seien, die für Transparenz sorgen sollen. Hendrik Hauschild erwidert darauf, dass die Medien gar nicht diese eine zentrale Aufgabe wahrnehmen können, weil es nicht Aufgabe der Medien sei. &#8220;Medien sind frei&#8221;, so Hendrik. Zudem würden Medien auf solche Portale als Quelle für ihre Berichterstattung zurückgreifen.</p>
<p>00:01 Christopher Bilz meint eher, dass die Medien dazu da seien, für diese Diskussion zu sorgen, indem sie darüber berichten und Debatten eröffnen. Franz Küntzel daraufhin: &#8220;Wir müssen uns davon verabschieden, dass die Medien Hofberichterstattung machen.&#8221; Außerdem brauche man kein Konzept, weil es bereits ein Konzept gäbe.</p>
<p>00:03 &#8220;Du willst mir doch jetzt nicht erzählen, dass das ein Konzept ist. Wir haben schon Konzepte erarbeitet, die sahen ganz anders aus. Das hier ist nichts weiter als eine Ansammlung von Schlagworten.&#8221; &#8211; Erik von Malottki.</p>
<p>00:04 Christoph Böhm hält den Vorschlag von Erik von Malottki gut: &#8220;Ich empfinde: Änderungsantrag annehmen, AStA bearbeitet; das alte Stupa vertraut dem AStA und der AStA schlägt es dem neuen Stupa vor.&#8221; Die Redezeit ist übrigens auf eine Minute begrenzt.</p>
<p>00:09 Die Debatte zieht sich in die Länge.</p>
<p>00:12 Inzwischen sind die Stupisten bei Änderungsanträgen.</p>
<p>00:13 Die Sitzung wird um eine halbe Stunde verlängert.</p>
<p>00:14 Es folgt die namentliche Endabstimmung. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.</p>
<p>00:15 Es geht nun um die Betreuung des Mensa-Beamers. Im Moment wird dieser immer noch von einer extrernen Firma betreut. Der AStA bekommt im Gegenzug eine Gewinnbeteiligung. Die Kooperation hat damals ganz gut funktioniert. Es soll nun der Vertrag gekündigt und der Betrieb den Moritz-Medien übertragen werden. &#8220;Ich würde es für sinnvoller halten, wenn wir die Werbeeinnahmen nicht nur anteilig, sondern ganz einstreichen würden.&#8221; Antragsteller der Vergesellschaftung des Mensa-Beamers sind Christoph Böhm, Hendrik Hauschild und Erik von Malottki. Bei den Moritz-Medien stieß der Antrag nicht auf außerordentliche Gegenliebe, da es wiederum mehr Arbeit bedeute. Allerdings könnten, so Christoph, beispielsweise Moritz-TV ihre Filme besser verbreiten. Daher ist Christophs Motto, dass man die Medien, die von dieser Lösung einen enormen Vorteil hätten, mal zu ihrem Glück zwingen müsse. Am Endergebnis würden der Studierendenschaft mehr Einnahmen zufallen, als es jetzt der Fall ist. Marvin Hopfs Kommentar zum Antrag: &#8220;Es freut mich, dass sich Vergesellschaftung auch mal auszahlen kann.&#8221;</p>
<p>00:22 Der Antrag wurde einstimmig angenommen.</p>
<div id="attachment_69918" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/StuPa240112_barrierefreies_Klatschen-Simon-Voigt.jpg"><img class="size-medium wp-image-69918" title="StuPa240112_barrierefreies_Klatschen-Simon Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/StuPa240112_barrierefreies_Klatschen-Simon-Voigt-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Barrierefreies Klatschen - Symbolfoto aus einem anderen Antrag</p></div>
<p>00:23 Es geht jetzt ums Winken mit beiden erhobenen Armen, also das barrierefreie Klatschen. Der tickernde Redakteur zweifelte vorerst tatsächlich die Ernsthaftigkeit des Antrages an. Doch Peter Madjarov beweist es in seiner Antrags-Vorstellungsrede: Er meint es wirklich Ernst. Unbestritten ist tatsächlich, dass Sitzungsabläufe durch ein solches Verfahren schneller gehen würden.</p>
<p>00:25 Michael Seifert fordert &#8220;Schluss des Tagesordnungspunktes ohne Endabstimmung.&#8221; Peter Madjarov: &#8220;Reaktionärer geht&#8217;s ja gar nicht. Also das ist einfach nur entlarvend, wenn man von Offenheit redet und dann sofort so reinzuschlagen.&#8221;</p>
<p>00:27 Hendrik Hauschild demonstrierte gerade eindrucksvoll, dass das lautlose Klatschen nicht die Barrierefreiheit fördert, sondern ebenso behindert. Er nahm seine Brille ab und demonstrierte, dass er nun niemanden sehen könne, sodass er nun diskriminiert wäre, wenn lautlos geklatscht würde.</p>
<p>00:29 Oliver Gladrow ist der Überzeugung, dass es jeder so machen solle, wie er es will, hält allerdings das Klatschen für barrierefreier: Jeder Gehörgeschädigte sieht, dass geklatscht wird und jeder Sehbehinderte hört, wenn geklatscht wird.</p>
<p>00:32 Peter Madjarov hebt jedoch die Effizienz eines solchen Verfahrens besonders hervor. Die Debatte wurde geschlossen. Julien Radloff schlägt vor, dass der Antrag probeweise umgesetzt werden solle. Christoph Böhm ist derweil absolut dagegen, dem neuen Stupa jetzt per Antrag schon was vorzuschreiben. Deshalb schlägt er vor, dass der Antrag in der neuen Legislatur erneut eingereicht wird. Der Änderungsantrag wurde abgelehnt. Der Endantrag wurde mehrheitlich abgelent.</p>
<div id="attachment_69919" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/StuPa240112_Marian_Wurm-Simon-Voigt.jpg"><img class="size-medium wp-image-69919" title="StuPa240112_Marian_Wurm-Simon Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/StuPa240112_Marian_Wurm-Simon-Voigt-250x189.jpg" alt="" width="250" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">StuPa-Präsident Marian Wurm beendet die letzte ordentliche Sitzung</p></div>
<p>00:38 TOP 14: Nicht Sonstiges, sondern Sommervollversammlung. Es ist ein reiner Diskussionstop. Franz Küntzel hebt hervor, dass man erst einmal nach Möglichkeiten suchen wolle, wie man eine Vollversammlung noch organisieren könne. Milos präzisiert: &#8220;Nur weil wir bereits in den Semesterferien planen wollen und überlegen wollen, wie wir eine Vollversammlung noch gestalten können, heißt das nicht, dass das jetzige Stupa sich nicht daran beteiligen könne.&#8221;</p>
<p>00:42 Christoph Böhm wehrt sich dagegen, dass man in einem Planungsverfahren, dass noch gar nicht begonnen hat, eingegriffen werden soll.</p>
<p>00:46 Der Top wurde geschlossen.</p>
<p>00:47 TOP 14: Sonstiges. Die Sitzung ist aus. Schicht im Schacht.</p>
<p>Doch noch nicht ganz: Marian Wurm bedankt sich noch bei den Stupisten für die gute Arbeit. &#8220;Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Debatten waren zumeist konstruktiv.&#8221; Die konstituierende Sitzung  der neuen Legislatur soll der Alterspräsident des Stupas, Erik von Malottki leiten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Simon Voigt</p>
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		<title>Running Nikolaus Dinner am 6.Dezember! *Update*</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/11/30/running-nikolaus-dinner-am-6-dezember/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gristuf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Gristuf]]></category>
		<category><![CDATA[Running Dinner]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[AM 6. Dezember findet das nächste Running Dinner statt. Der Verein GrIStuF organisiert dieses Spektakel, wo es darum geht sich von anderen Leuten bekochen zu lassen, um dann auch selbst den Kochlöffel zu schwingen. ANmeldung bis 2. Dezember.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/Running_Dinner_WS1112-Simon-Voigt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-66542" style="margin: 5px;" title="Running_Dinner_WS1112-Simon-Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/Running_Dinner_WS1112-Simon-Voigt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist wieder soweit! Am Nikolaustag, 6. Dezember, findet das nächste Running Dinner statt. Ihr habt Lust auf Kochen, Backen, Essen, Trinken, Genießen, viele neue Leute kennen lernen und anschließend noch abfeiern? Dann seid ihr hier genau richtig.<span id="more-66534"></span></p>
<p>Wie schon seit vielen Jahren Tradition in Greifswald, gibt euch der GrIStuF e.V. mal wieder die Gelegenheit, euch in Teams zu je zwei oder drei Personen zusammen zu finden und euch eine Küche fürs Kochen auszusuchen. Anschließend meldet ihr euch bis zum 2. Dezember an unter: <strong><a href="http://rd.gristuf.org" target="_blank">rd.gristuf.org</a></strong><a href="http://rd.gristuf.org" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-66535" title="gristuf-rdws2011-flyer-front-web" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/rd-flyer-front-web.jpg" alt="" width="200" height="415" /></a></p>
<p>Dann wird euch nach der Anmeldung mitgeteilt, für welchen Gang ihr zuständig seid. Entweder Vorspeise, Hauptgericht oder Nachspeise. Per Zufall wird entschieden, welche anderen Teams zu euch zum Essen kommen und zu welchen Teams Ihr zum Essen geht.</p>
<p>Wie immer gilt auch dieses Mal das Motto: <strong>Nach dem Essen ist vor der Party!!</strong></p>
<p>Nach dem Essen findet im IKuWo ab 23 Uhr die After-Running-Dinner-Party statt. Hier könnt Ihr alle anderen Teams treffen und in Erinnerung an diverse Leckerbissen schwelgen. Serviert wird euch dazu ein Ohrenschmaus aus Global Beats, Hip-Hop und elektronischen Köstlichkeiten, präsentiert von lokalen Größen und DJ Pavlov aus Berlin, die euch garantiert einheizen werden und die aufgenommen Kalorien im Nu wegtanzen!.</p>
<p>Der Eintritt beträgt für alle Teilnehmenden 2 € und 3 € für alle anderen.</p>
<p>Wie immer für alle, auch für die, die keinen Hunger haben!</p>
<p>Das GrIStuF-Team nimmt noch bis zum 2.Dezember eure Anmeldungen entgegen.</p>
<p>Jetzt <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://rd.gristuf.org" target="_blank">HIER</a></span> anmelden und sich auf den Nikolaus freuen!</p>
<p><strong>Update</strong>: <strong>Die Anmeldefrist wurde kurzfristig bis Samstag (3.12.) verlängert!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Achtung, Kreative! Wie aus der Insomnale nun Polly Faber wurde</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/10/13/achtung-kreative-wie-aus-der-insomnale-nun-polly-faber-wurde-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 15:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gristuf]]></category>
		<category><![CDATA[INSOMNALE]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Fritzsche]]></category>
		<category><![CDATA[Polly Faber]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Westphal]]></category>

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		<description><![CDATA[Polly Faber? Klingt ein bisschen wie Polly Pocket, hat aber nichts mit dem kleinen Plastikmädchen zu tun. Polly Faber ist ein Zusammenschluss von jungen Kreativen, die sich Einiges vorgenommen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>﻿</em><em><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/10/Polly_Faber_Artikelbild_Maria_Strache-1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63694" style="margin: 5px;" title="Polly_Faber_Artikelbild_Maria_Strache-1" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/10/Polly_Faber_Artikelbild_Maria_Strache-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Beitrag von Maria Strache und Kitty Franz</em></p>
<p><a href="http://webmoritz.de/2011/06/09/insomnale-2011-feierlich-eroffnet/">Die Insomnale</a>, die größte Ausstellung junger Kunst in Mecklenburg-Vorpommern, ist seit Ende Juni <a href="http://webmoritz.de/2011/06/27/and-the-winner-is-preisverleihung-der-insomnale/">vorbei</a>. Doch auf dem Gelände der ehemaligen Ausstellung tut sich was: In den Bahnhofshallen wird immer noch kreativ gearbeitet. Polly Faber findet hier eine neue Heimat.</p>
<p><span id="more-63688"></span></p>
<p>Polly Faber? Klingt ein bisschen wie Polly Pocket, ist aber nicht mit dem kleinen blonden Plastikmädchen zu verwechseln. Polly Faber ist ein Zusammenschluss von jungen Kreativen, die sich Einiges vorgenommen haben.</p>
<p>In der großen Haupthalle sitzt Lars Fritzsche an einem Schreibtisch. Der Kunststudent wirkte bei der Insomnale aktiv mit und widmet sich nun Polly Faber. Aus dem ehemaligen Insomnale-Team ist das neue Projekt hervorgegangen, die Idee dazu gab es allerdings schon vorher. Am Computer bastelt Lars ein neues Logo, nebenbei erklingen Lieder von Nirvana und Norah Jones. Was steckt denn nun genau hinter Polly Faber? Lars erklärt es: „Wir sind ein Kunstverein im Entstehen.“ Der Name stellt ein selbstironisches Pendant zum Werk &#8220;Homo Faber&#8221; von Max Frisch dar, bei dem der Protagonist von Rationalität geprägt ist. „Man sollte alles nicht so ernst nehmen. Wir wollen Fröhlichkeit in die Kunst reinbringen“, erklärt er. Dann habe das Wort „Poly“ – das für „viel“ steht – begeistert. Daraus sei dann Polly geworden. Er wünscht sich, dass daraus ein stadtbekannter Spitzname wird. Frei nach dem Motto: &#8220;Wo gehste hin?&#8221; &#8211; &#8220;Na zu Polly!&#8221;</p>
<div id="attachment_63696" class="wp-caption alignleft" style="width: 176px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/10/Polly_Faber_Galerie3_Maria_Strache-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-63696" style="margin: 5px;" title="Polly_Faber_Galerie3_Maria_Strache-1" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/10/Polly_Faber_Galerie3_Maria_Strache-1-166x250.jpg" alt="Noch einige Plakate und blaue Klebepunkte erinnern an die Insomnale." width="166" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Noch einige Plakate und blaue Klebepunkte erinnern an die Insomnale.</p></div>
<h3>Eine Plattform für Künstler</h3>
<p><strong> </strong>Ob er wehmütig ist, dass die Insomnale schon länger vorbei ist? „Die Insomnale war schön und es gab einen guten Abschluss. Ich freue mich auf das, was kommt“, schildert Lars, auf dessen gestreiftem T-Shirt ein paar Farbkleckse sind. Neben ihm sitzt Ronny Westphal, ein weiteres Polly Faber-Mitglied und seine Augen funkeln, als er sagt: „Wir wollen eine Plattform für Künstler schaffen, um eine Kunstkultur zu etablieren und um sich zu verwirklichen.“ Neue Ziele gebe es auch: Eine Produktionsgalerie, an die Ateliers gekoppelt sein werden, werde hier entstehen. „Vorrangig soll es Kunststudenten die Möglichkeit geben an Projekten, die sich in Seminaren ergeben, zu arbeiten“, erklärt wiederum Lars. Einerseits werde hier also kreativ gearbeitet, andererseits besteht die Möglichkeit, seine Werke auszustellen.</p>
<p>Zu dem Gelände, das privat vermietet wird, gehört eine große Halle, Werkstätten und Ateliers. Bereits jetzt könnten sich schon die ersten Interessierten einmieten. Derweil nutzt das Greifswald International Students Festival <a href="http://www.students-festival.de/" target="_blank">GrIStuF</a> diese Möglichkeit und hat mittlerweile einen eigenen Lagerraum bezogen. Zudem wurden drei Ateliers an andere Kreative vermietet.</p>
<p>Die junge Künstlergemeinschaft, die derzeit aus 13 festen Mitgliedern besteht, widmet großen Teil ihrer Freizeit der Polly Faber. So gab es Lesungen bei schummrigen Licht, Ausstellungen und Theatervorstellungen, wie beispielsweise „Das patentierte Krokodil“, die „Pollympischen Spiele“, „Hanza Off“ und „Teatr Brama“. Ein fester Bestandteil sind zudem die &#8220;polly cooks 4 friends&#8221;-Abende, bei denen die Gäste mit diversen kulinarischen Köstlichkeiten versorgt werden.</p>
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</strong><strong> </strong></p>
<h3>Werkschau am 14. Oktober</h3>
<div id="attachment_63711" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/10/Polly_Faber_Team_Maria_Strache.jpg"><img class="size-medium wp-image-63711 " title="Polly_Faber_Team_Maria_Strache" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/10/Polly_Faber_Team_Maria_Strache-250x166.jpg" alt="Das Team" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Einige Mitglieder des Polly Faber-Teams</p></div>
<p><strong> </strong>Wer bislang den Weg in die Bahnhofshallen noch nicht gefunden hat, der kann sich am Freitag, den 14. Oktober, ein Bild der Künstlergemeinschaft und ihrem Schaffen machen. Es ist der Auftakt einer Werkschau, zu der auch eine Medisage gehört, sozusagen das Bergfest der Ausstellung. Ab 17 Uhr beginnt die Veranstaltung. Anschließend kann man sich mit einem Glühwein zurücklehnen und ab 21 Uhr einer Lesung lauschen. Damit ist es aber nicht genug: Die Pforten der Polly Faber werden in den kommenden zwei Wochen offen stehen, um zu sehen „wie Kunst im weitesten Sinne geschaffen wird. Man kann sozusagen den Künstler in seinem Schaffensprozess beobachten“, berichtet Ronny begeistert. Gemütlich sitzt er auf der roten Couch neben der selbstgebauten Bar, sein Blick schweift in der großen Halle umher, mittlerweile erklingt Louis Armstrong. Holzplatten stehen herum, welche, so scheint es, sehnsüchtig auf ihre Veredelung durch Pinsel, Farbe oder Stichsäge warten.</p>
<p>Wer Interesse hat, auf dem Gelände selbst einmal auszustellen, kommt mit seinen Ideen und Werken in die Bahnhofstraße. „Wir sind offen für jeden Künstler mit guten Ideen“, erklärt Lars. Neben Ausstellungen und Ateliers soll auch eine Sammlung mit Werken angelegt werden. Die Galerie ist ebenfalls fertig. Per Mail kann auch mit dem Verein Kontakt aufgenommen werden: <a href="mailto:pollyfaber.greifswald@googlemail.com">pollyfaber.greifswald@googlemail.com</a>. Zudem gibt es eine <a href="http://de-de.facebook.com/pollyfabergreifswald" target="_blank">Facebookseite</a>.</p>
<p>Ideen brauchen Raum zur Verwirklichung. Polly Faber hat ihre in den Bahnhofshallen 44 gefunden und sich bereits jetzt schon einen Namen in der Greifswalder Kulturlandschaft gemacht. Und obwohl sich der Verein noch in der Gründungsphase befindet, werden wir wahrscheinlich noch öfter von ihm hören. Einen schönen Einblick in die Kunst aus den Bahnhofshallen gibt es im MoritzTV-Beitrag zur Insomnale 2011.</p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Kitty Franz, Maria Strache</p>
<p>Video: MoritzTV</p>
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		<title>Jetzt anmelden zum Running Dinner</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/07/05/jetzt-anmelden-zum-running-dinner/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Fratzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gristuf]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Raupe Nimmersatt]]></category>
		<category><![CDATA[Running Dinner]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis zum 7. Juli können sich Teams für das Running Dinner, bei dem so Manches anders sein wird als im vergangenen Jahr, anmelden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/07/running-dinner_flyer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-60081" style="margin: 5px;" title="running-dinner_flyer" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/07/running-dinner_flyer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Freunde vom unkonventionellen Kochen und Essen aufgepasst: Das Running Dinner steht vor der Tür! Am 12. Juli ab 18 Uhr heißt es wieder Essen zubereiten und verspeisen, laufen oder Fahrrad fahren, Leute treffen und im Anschluss feiern. Die Anmeldung für die Veranstaltung läuft nur noch bis zum 7. Juli.</p>
<p><span id="more-60078"></span>Seit zehn Jahren gibt es nun GrIStuF, das Greifswald International Students Festival. Das GrIStuF-Team organisiert außerdem auch das Running Dinner und zum Jubiläum haben sich die Organisatoren Einiges einfallen lassen.</p>
<p>Traditionell bilden zwei bis drei Personen ein Team, legen fest, wo sie kochen wollen und bekommen nach der <a href="http://rd.gristuf.org/anmeldung.php">Anmeldung</a> mitgeteilt, für welchen Gang sie zuständig sind. Zur Auswahl stehen Vorspeise, Hautpgericht und Nachspeise. Außerdem erfahren die einzelnen Kochgruppen per Mail, welche zwei Teams sie dann bekochen müssen und wo sie selbst hinlaufen werden. Bislang haben sich mehr als zehn Teams angemeldet. Namen für die einzelnen Gruppen müssen sich zu dem auch ausgedacht werden. Mit dabei sind dieses Jahr der 1. SC Hinken, die Schlemmerschnitten und die Raupe Nimmersatt.</p>
<p>Der dritte Gang wird in diesem Semester allerdings anders gestaltet. Die Studentenfestival-Mitglieder wollen ihr zehnjähriges Bestehen feiern und lassen sich daher von allen Teams, denen das Dessert zugelost wurde, einen Geburtstagskuchen backen. Diese sollen dann zur Running Dinner-Party mitgebracht und dort bei einem großen Kuchengelage gegessen werden. Zur Party, die ab 21 Uhr an einem Überraschungsort stattfindet, kommen Teilnehmer des Dinners kostenfrei rein. Alle anderen zahlen drei Euro. Dort wird dann das GriStuF-Team Musik auflegen: Von Trash über Balkan bis HipHop.</p>
<p>Alle weiteren Informationen rund um das Dinner, sowie die Anmeldung, findet ihr <a href="http://rd.gristuf.org/">hier</a>.</p>
<p>Flyer: Veranstalter</p>
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		<title>Drohen höhere Semesterbeiträge? Land lehnt höhere Zuschüsse für Beitz-Mensa ab</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Voessing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionsbündnis studentisches Leben in Greifswald]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Flieger]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Begründung des Bildungsministerium lautet, die Semesterbeiträge in Greifswald seien derzeit zu gering.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Mensabaustelle-David-Vössing.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-59574" style="margin: 5px;" title="Mensabaustelle-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Mensabaustelle-David-Vössing-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Bildungsministerium lehnt bisher eine Beteiligung des Landes an den Kosten für die Küchenersteinrichtung von 1,6 Millionen und einen höheren Zuschuss für den laufenden Betrieb der neuen Mensa am Beitz-Platz von über 200.000 Euro jährlich ab, berichtete die Geschäftsführerin des Studentenwerks, Dr. Cornelia Wolf-Körnert auf der Verwaltungsratssitzung am Mittwochnachmittag. Dies habe Dr. Thomas Behrens, Abteilungsleiter Hochschulen im Bildungsministerium, in einem Gespräch am 16. Juni mit ihr, Verwaltungsratsvorsitzendem Erik von Malottki und einem Vertreter des Klinikums mitgeteilt. Das Klinikum übernimmt den Bau der Mensa, die nächstes Jahr in Betrieb gehen soll, und nutzt sie auch als Speisenlieferant für seine Patienten. Damit werden höhere Essenspreise für alle und oder höhere Semesterbeiträge für die Studenten um geschätzt fünf bis zehn Euro immer wahrscheinlicher. Der Verwaltungsrat beschloss zudem grundsätzlich die Einführung einer Rechtsberatung und diskutierte über GrIStuF.<span id="more-59546"></span></p>
<h3>Bildungsministerium sieht Semesterbeitrag als zu gering an</h3>
<div id="attachment_55666" class="wp-caption alignright" style="width: 193px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/Cornelia-Wolf-Körnert-David-Vössing.jpg"><img class="size-medium wp-image-55666" title="Cornelia Wolf-Körnert-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/Cornelia-Wolf-Körnert-David-Vössing-183x250.jpg" alt="" width="183" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Cornelia Wolf-Körnert, Geschäftsführerin des Studentenwerkes</p></div>
<p>„Wir wollen eine Erhöhung vermeiden und sehen das Land in der Pflicht“, machte Wolf-Körnert deutlich. So hat es auch der Verwaltungsrat auf seiner Sitzung <a href="http://webmoritz.de/2011/05/09/studentenwerk-bangt-um-zuschusse-fur-beitz-mensa/">Anfang Mai </a>gefordert. Behrens sehe aber eine Beitragserhöhung als unvermeidbar an und sehe keine Chance, dass das Land die entsprechenden Mittel übernehme. Er verwies auch auf den im Vergleich zum Durchschnitt der Bundesrepublik (51,22 Euro) zu niedrigen Semesterbeitrag von 41,50 Euro hin, gab Wolf-Körnert die Ansicht Behrens wieder. Erik von Malottki will die Argumentation des Bildungsministeriums nicht akzeptieren: &#8220;Die letzte Erhöhung der Landeszuschüssen für den laufenden Betrieb fand statt, als in Greifswald noch 8.000 Menschen studierten. Inzwischen sind es über 12.000 Studenten.&#8221; Auf die Nachfrage von Johannes Radtke, ob eine Beitragserhöhung ausreiche oder weitere folgten, antwortete Körnert: „Eine ist genug. Wir haben relativ geringe Semesterbeiträge und Essenspreise in den Mensen. Wir leben von der Substanz und haben einen Investitionsstau.“ Konrad Ulbrich fragte den Zuschüssen anderer Länder für ihre Studentenwerke. Eine Übersicht soll auf der nächsten Sitzung vorliegen, die voraussichtlich in der zweiten Augusthälfte stattfinden soll. Dann ist auch mit einer Entscheidung des Verwaltungsrates über eine Erhöhung zu rechnen.</p>
<h3>Diskussion um GrIStuF</h3>
<p>Während das Studentenwerk Ungewissheit über die Landeszuschüsse hat, denn die Hoffnung wurde noch nicht aufgegeben, sind die künftigen Räume für das Greifswalder International Student Festival  (GrIStuF) auch <a href="http://webmoritz.de/2011/06/29/gristuf-muss-raus/">ungewiss</a>. Es muss bis Ende Juli aus seinen Räumen in der Soldmannstraße aus Brandschutzgründen ausziehen, sagte Markus als Vertreter des Vereins. Das Aktionsbündnis „Studentisches Leben in Greifswald“ fordert in einem <a href="http://webmoritz.de/2011/06/06/offener-brief-aktionsbundnis-studentisches-leben-in-greifswald/">offenen Brief </a>eine langfristige sichere Raumplanung.</p>
<div id="attachment_55669" class="wp-caption alignleft" style="width: 196px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/Wolfgang-Flieger-David-Vössing.jpg"><img class="size-medium wp-image-55669 " title="Wolfgang Flieger-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/Wolfgang-Flieger-David-Vössing-232x250.jpg" alt="" width="186" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kanzler Dr. Wolfgang Flieger</p></div>
<p>Die Frage ist nun, ob das Studentenwerk GrIStuF, das alle zwei Jahre ein internationales Festival und jährlich die <a href="http://webmoritz.de/2011/06/29/fete-de-la-musique-2/">Fête de la Musique</a> organisiert, helfen kann. Laut dem Studentenwerksgesetz ist das Studentenwerk auch für die kulturelle Förderung zuständig und kann durch Räume oder finanzielle Mittel Vereine unterstützen. „Wir haben aber nur beschränkte Mittel und Räume“, schränkte Wolf-Körnert ein. Das Studentenwerk stellt seine Räumlichkeiten schon für die Vollversammlung, Tanzveranstaltungen des Hochschulsports oder dem studentischen Mensaclub zur Verfügung. Als langfristige Lösung sieht Kanzler Flieger die jetzige Mensa am Schießwall als „Haus der Kulturen“, wenn der Campus Loefflerstraße mit einer Bereichsmensa und die Mensa am Beitz-Platz fertig sind. Zieht GrIStuF in uniexterne Räume sollen sich Universität und Studentenwerk die Miete teilen, sieht Flieger nur als kurzfristige Lösung für Probleme, die sich nicht anders lösen lassen. „Wir wollen in Uni-Räumen bleiben, beispielsweise auf dem Campus Loefflerstraße in einem Haus mit dem AStA, denn es sind Räume vorhanden“, erläuterte GrIStuF-Mitglied Markus.</p>
<h3>Kanzler Flieger sieht GrIStuF langfristig in der jetzigen Mensa</h3>
<p>Konrad Ulbrich und Alexander Schmidt fragten, was der Verein mit der Makarenkostraße für ein Problem habe. Die Uni-Leitung hatte GrIStuF Räumlichkeiten in der Nähe der Kiste angeboten. „Unsere Mitglieder sind in der Innenstadt und rekrutieren uns auch dort. Dies wird in der Makarenkostraße nicht gelingen“, entgegnete Markus. Zudem seien die Räumlichkeiten in der Makarenkostraße kleiner und für Info-Stände oder Veranstaltungen müssten die Musikanlage, Infomaterial und Stellwände in die Innenstadt geschafft werden. „Bei der Makarenkostraße würden die Mitglieder mit den Füßen abstimmen und es würden Kulturveranstaltungen wegfallen“, ergänzte Erik von Malottki. Von der Innenstadt in die Makarenkostraße sind es etwa drei Kilometer. StuPa-Mitglied Alexander hat dafür kein Verständnis: „Die Makarenkostraße ist ein sehr internationales Zentrum des studentischen Lebens.&#8221;</p>
<div id="attachment_49063" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/Erik-von-Malottki-dv.jpg"><img class="size-medium wp-image-49063 " title="Erik von Malottki-dv" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/Erik-von-Malottki-dv-250x233.jpg" alt="" width="225" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Verwaltungsratsvorsitzender Erik von Malottki.</p></div>
<p>Auch weiterhin bot Kanzler Flieger Gespräch über künftige Räume an. Die Räume der Makarenkostraße seien jetzt eher für Drittmittelbeschäftigte vorgesehen. „Es gibt keinen Zweifel: Studentische Kultur ist wichtig und wir werden sie nach Kräften fördern“, äußerte Flieger. Momentan erlebe er aber „Polemik“ von GrIStuF: „Sie simulieren Obdachlosigkeit und Nöte, die objektiv nicht existieren. Wir müssen jetzt aber auf eine konstruktive Spur kommen“, bot Flieger weitere Gespräche an, wie Erik den Punkt auch beendete. Bereits nach der Sitzung sprachen Flieger und Markus über die Raumproblematik.</p>
<h3>Studentenwerk will Studenten juristische Erstberatung anbieten</h3>
<p>Grundsätzlich will das Studentenwerk eine juristische Erstberatung anbieten. Das ergab ein Meinungsbild mit sechs Ja-Stimmen, einer Gegenstimme und fünf Enthaltungen im Verwaltungsrat. Wolf-Körnert erläuterte, dass 2009 eine Rechtsberatung vom AStA eingerichtet wurde. Dort konnten dann Anträge auf kostenlose Beratung zu studentischen Belangen, wozu Strafrecht und Ordnungswidrigkeiten nicht gehören, gestellt werden. Sonst konnten bedürftige Studenten beim Amtsgericht einen Antrag auf kostenlose Rechtsberatung stellen. Dies sei allerdings eher bürokratisch. Der AStA stellte dann 39 Gutscheine über jeweils 50 Euro aus, die dann als Fallpauschale einen Rechtsanwalt für eine Rechtsberatung gezahlt wurden. Das Amtsgericht lehnte dann die Rechtsberatung für bedürftige Studenten ab, weil es diese auch über den AStA gab. Die Rechtsberatung des Amtsgerichts erfolgt nachrangig. „Wir wollen das als Studentenwerk übernehmen“, äußerte Wolf-Körnert die Bereitschaft des Studentenwerks. Sie schätzt, dass die Beratung fünf- bis achtmal von Studenten im Monat in Anspruch genommen werde. Im Haushalt sollen dafür 5.000 Euro jährlich berücksichtigt werden.</p>
<p>Kritik gab es Wolf-Körnerts Vorschlag, aus der Rechtsberatung BAFöG-Streitigkeiten und Mietstreitigkeiten mit dem Studentenwerk herauszunehmen, weil dann das Studentenwerk die Anwaltskosten für die andere Seite tragen würde, die gegen das Studentenwerk vorgehen wollen. „Ich habe ein Problem damit, wenn Bafög und Wohnen da rausfallen“, so Alexander Schmidt. Generell kritisch sieht Junge Union-Mitglied Konrad Ulbrich eine Rechtsberatung durch das Studentenwerk: „Die Beratungshilfe ist eine Aufgabe des Staates, nicht der Studierendenschaft.“ Konrad, von dem die Gegenstimme kam, will auch nicht, dass sich ein vermögender Student auf Kosten des Studentenwerkes rechtlich beraten lasse. Auf der nächsten Sitzung soll nun geklärt werden, wie die Rechtsberatung genauer aussehen soll. Diskutiert wurde beispielsweise auch, ob man sich auf eine Rechtsanwaltskanzlei konzentriere oder mehrere nehme, wie von Flieger vorgeschlagen. Er begründete dies mit der freien Anwaltswahl.</p>
<h3>Terasse für Cafeteria &#8220;ins grüne&#8221; zugänglich</h3>
<div id="attachment_59548" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Terasse-Mensa-Eric-Makswitat.jpg"><img class="size-medium wp-image-59548 " title="Terasse-Mensa-Eric Makswitat" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Terasse-Mensa-Eric-Makswitat-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Terasse &quot;ins grüne&quot;</p></div>
<p>Wolf-Körnert berichtete, dass die Terrasse der Cafeteria &#8220;ins grüne&#8221; zugänglich ist. Mittags waren dort schon die ersten Studenten dort zu sehen. Die Abnahme sei letzten Freitag abgenommen worden. In den nächsten Tagen werden noch die Tische abgeschliffen. „Es gibt zwar weniger Plätze als vorher, es kommt aber noch eine Bank um den Baum hinzu.“ Auch über ein Sonnensegel werde nachgedacht. Johannes Radtke kritisierte, dass teilweise schon vor 14 Uhr Flyer von den Tischen genommen werden, obwohl die Mensa bis 14.30 Uhr geöffnet hat. Wolf-Körnert will mit dem zuständigen Abteilungsleiter sprechen.</p>
<p>Fotos: David Vössing, Eric Makswitat (Terasse)</p>
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		<title>GrIStuF muss raus</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/06/29/gristuf-muss-raus/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 07:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wagner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erik von Malottki]]></category>
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		<category><![CDATA[Vollversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[GrIStuF muss wieder umziehen. Dieses mal, weil die Brandschutzbestimmungen nicht eingehalten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-49215" href="http://webmoritz.de/2011/01/09/gristuf-2012-die-planung-beginnt-jetzt/gristufwerbung-web/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49215" style="margin: 5px;" title="gristufwerbung-web_by_gristuf" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/gristufwerbung-web-150x150.jpg" alt="Flyer Vorbereitungswochenende" width="150" height="150" /></a>&#8220;Wir müssen raus!&#8221;  - ist wieder einmal zum  Motto des GrIStuF e.V. geworden. Auf einen Umzug folgt gleich der Nächste. Sie müssen, wie von Mitgliedern des Vereins zu erfahren war, innerhalb einer Woche die Räume in der Soldtmannstraße verlassen.<span id="more-59181"></span></p>
<p>Wie Jan Meßerschmidt, Pressesprecher der Universität Greifswald dem webMoritz mitteilt, habe die Feuerwehr festgestellt, dass eine Unterbringung im Dachgeschoss der Kinderpoliklinik aus Brandschutzgründen nicht möglich wäre. Da das Gebäude ab August umgebaut werden solle, wäre es öffentlich nicht erklärbar, weshalb man zu diesem Zeitpunkt Anpassungsmaßnahmen vornehmen solle.</p>
<h3>Insomnale-Gelände als Alternative</h3>
<p>Von Seiten des Rektorats steht nach wie vor das Angebot, den Verein in der Makarenkostraße unterzubringen. Zudem habe die Universität nicht viele Spielräume bei der Raumvergabe. Von Seiten des Rektors Rainer Westermann soll der Vorschlag gekommen sein, den Verein in nicht- universitären Gebäuden unterzubringen, woraufhin Peter Rief während eines am vergangenen Donnerstag stattfindenden Treffens dem Verein Räume auf dem Insomnale-Gelände, dem ehemaligen Reichsbahn- Ausbesserungswerk, anbot. Diese müssten allerdings angemietet werden. Wie die Universität ferner mitteilt, gibt es Überlegungen, die Miete in Kooperation mit dem Studentenwerk mit zu finanzieren.</p>
<p>Von dem Angebot in der Makarenkostraße ist der Verein nur schwer zu überzeugen. Marcus, Vereinsmitglied des GrIStuF, sieht darin ein Problem: &#8220;Wir würden vor einem logistischen Problem stehen und befürchten zudem Mitgliederschwund, weil die Lage des Vereins sehr ungünstig ist.&#8221; Vor allem würde dem Verein in der Makarenkostraße der Lagerraum für das Inventar fehlen. Bislang habe das Rektorat angeboten, die Räume zumindest noch für die Einlagerung der Utensilien des Vereins zu nutzen. Von Seiten der Universität wurde diese Aussage nicht bestätigt. Allerdings erklärte der Pressesprecher der Universität, dass Peter Rief prüfe, ob sich für die Zwischenzeit, in der nach einer neuen Unterbringung gesucht wird, Lagerräume zum Anmieten finden lassen könnten. Ziel der Universitätsleitung ist es, so Meßerschmidt, eine schnelle Lösung für das Problem zu finden.</p>
<h3>Uni soll sich zu GrIStuF bekennen</h3>
<div id="attachment_32954" class="wp-caption alignright" style="width: 178px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/04/gristuf_team-446x660.jpg"><img class="size-medium wp-image-32954" title="gristuf_team-446x660" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/04/gristuf_team-446x660-168x250.jpg" alt="" width="168" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Das GrIStuF-Team braucht neue Räume.</p></div>
<p>Erik von Malottki, vom StuPa gewählter Anprechpartner für kulturelle Initiativen an der Universität Greifswald, bestätigte gegenüber dem webMoritz die Sachlage. &#8220;Entscheidend ist, dass sich die Uni zu GrIStuF bekennt und schnell adäquate Räume zur Verfügung stellt&#8221;, erläuterte  Erik gegenüber dem webMoritz. Zudem hob er  hervor,  dass &#8220;die Arbeit von GrIStuF beim GrIStuF-Festival und der Fête de la Musique wichtig für das Greifswalder Kulturleben&#8221; sei. Erik kann sich eine mittelfristige Unterbringung des Vereins in Räumen des Insomnale-Geländes gut vorstellen. &#8220;Langfristig  muss die Universität dem Verein jedoch eigene Räume zur Verfügung stellen, wie beispielsweise in der Frauenpoliklinik&#8221;, so Erik weiter.</p>
<p>Auf der Vollversammlung der Studierendenschaft am Dienstag, dem 28. Juni, wurde beschlossen, dass sich die Studierenden dafür einsetzen, dass in der Loefflerstraße aus der alten Frauenpoliklinik ein Haus der studentischen Kultur gestaltet wird, in der dann auch der GrIStuF e.V. untergebracht würde. Die Universität hält hingegen nach wie vor an den Plänen, die Mensa am Schießwall langfristig zum Haus der studentischen Kultur umzubauen, fest. Dies könne allerdings, so Jan Meßerschmidt, erst dann erfolgen, wenn die Bereichsmensa in der Loefflerstraße fertig gestellt wurde.</p>
<p>Foto: GrIStuF (webMoritz-Archiv)</p>
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		<title>Sommervollversammlung</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:32:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei hohen Temperaturen und Chili Con Carne fand am 28. Juni die halbjährliche Vollversammlung der Studierendenschaft statt. Tagesordnungspunkte waren die Raumproblematik des Studentenclubs C9, des Gristuf e.V. sowie der Fachbibliothek Geschichte. Die 630 Teilnehmer stimmten mit großer Mehrheit für diese Anträge, die die Universitätsleitung dazu auffordern, Abhilfe gegen die räumlichen Probleme der studentischen Initiativen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei hohen Temperaturen und Chili Con Carne fand am 28. Juni die halbjährliche Vollversammlung der Studierendenschaft statt. Tagesordnungspunkte waren die Raumproblematik des Studentenclubs C9, des Gristuf e.V. sowie der Fachbibliothek Geschichte. Die 630 Teilnehmer stimmten mit großer Mehrheit für diese Anträge, die die Universitätsleitung dazu auffordern, Abhilfe gegen die räumlichen Probleme der studentischen Initiativen zu schaffen.</p>
<p></p>
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		<title>AStA-Sitzung &#8211; letzte Vorbereitung für Vollversammlung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Voessing</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der AStA-Sitzung am Montagabend wurden die letzten Vorbereitungen für die Vollversammlung getroffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-53063" href="http://webmoritz.de/2011/04/07/viele-ideen-zur-neuen-asta-struktur/asta-gebaude-david-vossing/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-53063" style="margin: 5px;" title="AStA-Gebäude-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/04/AStA-Gebäude-David-Vössing-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ganz im Zeichen der bevorstehenden <a href="http://webmoritz.de/2011/06/26/studentische-kultur-retten-die-sommervollversammlung/">Vollversammlung</a> heute um 16 Uhr in der Mensa am Schießwall stand die AStA-Sitzung am Montagabend. Themen der Vollversammlung unter der Sitzungsleitung von Erik von Malottki sind die <a href="http://webmoritz.de/2011/05/29/fakultatsrat-verlangt-zugang-zur-fb-geschichte-in-beitz-ub/">Fachbibliothek Geschichte</a>, der Club 9 und GrIStuF (Greifswalder International Student Festival). Unter anderem diese beiden Vereine hatten in einem <a href="http://webmoritz.de/2011/06/06/offener-brief-aktionsbundnis-studentisches-leben-in-greifswald/">offenen Brief </a>des &#8221;Aktionsbündnis Studentisches Leben&#8221; auf ihre Raumproblematik aufmerksam gemacht. Auf die genauen Probleme von GrIStuF wies Franz Küntzel, Referent für Hochschulpolitik hin.<span id="more-59367"></span></p>
<h3>GrIStuF künftig wahrscheinlich in Räumen der Insomale</h3>
<div id="attachment_49124" class="wp-caption alignright" style="width: 242px"><a rel="attachment wp-att-49124" href="http://webmoritz.de/2011/01/06/stupa-kandidaten-diskutierten-uber-moritz-medien/franz-kuntzel-johannes-kopcke/"><img class="size-medium wp-image-49124" title="Franz Küntzel-Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/01/Franz-Küntzel-Johannes-Köpcke-232x250.jpg" alt="" width="232" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Franz Küntzel, Referent für Hochschulpolitik weist auf die Probleme von GrIStuF hin.</p></div>
<p>Ein <a href="www.youtube.com/watch?v=F9ydZdsEaZk">Video</a> des &#8220;Aktionsbündnis Studentisches Leben&#8221; weist auf die Probleme hin und fordert zur Teilnahme an der Vollversammlung auf. Ansonsten legte der AStA die Arbeitsaufgaben während der Vollversammlung fest. Im kleinen Saal gibt es Essen und Getränke. Von 16 bis 22 Uhr finden keine Lehrveranstaltungen statt. Dazu hat der Rektor die Dekane in einer Mail aufgefordert, ergänzte der stellvertretende StuPa-Präsident Christoph Böhm. Jeder, der zur Vollversammlung kommt, erhält übrigens eine Woche freien Eintritt in die Studentenclubs mit Ausnahme des TV-Clubs.</p>
<h3>Milos Rodatos vertritt Ökologiereferat</h3>
<p>Auch um eine Personalbesetzung ging es auf der AStA-Sitzung. So vertritt Milos Rodatos das vakante Ökologiereferat, so das einstimmige Votum der vier Hauptreferenten. Bis die Co-Referenten <a href="http://webmoritz.de/2011/05/24/asta-will-stimmrecht-fur-co-referenten/">auch Stimmrecht haben</a>, muss erst noch das Justiziariat die vom StuPa beschlossenen Änderungen an der Satzung der Studierendenschaft prüfen. Jedoch übernimmt Milos nur die Beschaffung als administrativen Teil. Die kommissarische AStA-Vorsitzende Anne Lorentzen und Finanzreferent Hendrik Hauschild lobten die zurückgetretene Ökologiereferentin Stefanie Pfeiffer: „Steffi geht noch freiwillig zu verschiedenen Treffen und hält Kontakte aufrecht.“</p>
<div id="attachment_59376" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-59376" href="http://webmoritz.de/2011/06/28/asta-sitzung-letzte-vorbereitung-fur-vollversammlung/milos-rodatos-david-vossing/"><img class="size-medium wp-image-59376" title="Milos Rodatos-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/Milos-Rodatos-David-Vössing-225x250.jpg" alt="" width="225" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Der Referent für politische Bildung, Milos Rodatos kümmert sich auch um Beschaffung.</p></div>
<p>Zur Ersti-Woche im kommenden Wintersemester beginnt für Veranstaltungsreferentin Ginka Kisova und die Fachschaftsräte die Suche nach Ersti-Tutoren, einerseits Ersti-Helfer und andererseits Erasmus-Tutoren. Wer in der Ersti-Woche mithelfen möchte, kann sich an seinen Fachschaftsrat wenden oder Ginka eine Mail an  <a href="mailto:veranstaltungen@asta-greifswald.de">veranstaltungen@asta-greifswald.de</a> schicken. Ginka berichtete auch, dass die Einladungen für den Markt der Möglichkeiten rausgegangen sind und 35 Plätze zur Verfügung stehen. Franz schlug vor, den kleinen Saal der Mensa einzubeziehen, um Platz für mehr Stände zu haben.</p>
<h3>Neues Logo und neues Studentenwohnheim?</h3>
<p>Es gab aber auch noch andere Themen auf der AStA-Sitzung. Christoph Böhm berichtete, dass ein Logo für die Studierendenschaft von der Universität entworfen wird. Sozialreferent Timo Schönfeldt hat am nächsten Montag ein Gespräch mit einem Investor für neues Studentenwohnheim, der auf studentische Interessen eingehen wolle. Der Standort sei noch nicht bekannt. Veranstaltungsreferentin Ginka und Gremienreferent Felix Pawlowski erinnerten an das Vernetzungstreffen von AStA-Referenten, Stupisten, studentischen Senatoren und Fachschaftsratsmitgliedern am Donnerstag ab 18 Uhr im Innenhof der Juristen in der Domstraße 20. „Obergrillmeister“ Christoph wird wieder die Zange schwingen.</p>
<p>Felix verwies auf die nächste Fachschaftskonferenz in der Germanistik am Mittwoch, 6. Juli, ab 20 Uhr. Der aktuelle Vorsitzende Philipp Schwerin wolle nicht mehr noch einmal antreten. „Es gibt aber zwei weibliche Kandidaturen, sodass dann Vorsitz und Stellvertreter besetzt werden kann.“ Als Ort für die AStA-Klausurtagung am letzten Juli-Wochenende wurde als Ort Waren (Müritz) ausgewählt. Themen der Tagung sollen nächsten Montag besprochen werden.</p>
<p>Fotos: David Vössing, Johannes Köpke (Franz Küntzel)</p>
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		<title>Studentische Kultur retten! &#8211; Die Sommer-Vollversammlung</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 06:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die studentische Kultur ist in Gefahr. Die Studierenden sind es, die sie retten können: Auf der Sommervollversammlung am 28. Juni ab 16 Uhr in der Mensa am Schießwall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-37923" href="http://webmoritz.de/2010/06/23/vollversammlung-so-spannend-dass-viele-erst-gar-nicht-kamen/vv-ss10-300x200gkords/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-37923" style="margin: 5px;" title="VV-SS10-300x200GKords" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/06/VV-SS10-300x200GKords-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zweimal im Jahr gibt es für alle Studierende die Möglichkeit selbst an der Hochschulpolitik direkt Teil zu haben, jeweils im Winter- und Sommersemester. Es handelt sich hierbei um die Vollversammlung der Studierendenschaft, die in diesem Semester am Dienstag, dem 28. Juni, um 16 Uhr in der Mensa am Schießwall stattfinden wird. Während die Versammlungen der vergangenen Jahre sich zumeist über mehrere Stunden hinweg zogen, dürfte die diesjährige reichlich kurz werden. Es wurden lediglich zwei Anträge eingereicht, die beide die studentische Kultur betreffen. Gegenwärtig ist der Umgang der Universitätsleitung mit den Studentenclubs und studentischen Vereinen Schwerpunkt der hochschulpolitischen Debatte. <span id="more-59205"></span></p>
<p>Nachdem das Studententheater StuThe über mehrere Jahre hinweg von Ort zu Ort ziehen musste und sich schlussendlich selbst die Landesregierung mit dem Verein befassen musste, sehen sich nun der Studentenclub C 9 und der GrIStuF e.V. gezwungen, immer wieder umzuziehen. Aus diesem Grund wurde bereits ein Antrag eingereicht, der festschreiben soll, dass der Club C9 in die Planungen der Umbaumaßnahmen am Campus Loefflerstraße mit eingebaut wird. Gegenwärtig ist das noch nicht der Fall, was für den Club einen erneuten Umzug bedeuten würde, nachdem sie sich bereits in den Räumen eingerichtet hatten. Zuvor hatten die Clubmitglieder dort viel Zeit und Arbeit in den Umbau gesteckt.</p>
<h3>Werbung für Vollversammlung breiter aufgestellt</h3>
<div id="attachment_47906" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a rel="attachment wp-att-47906" href="http://webmoritz.de/2010/12/08/ticker-von-der-vollversammlung/vollversammlung-ws-patrice-wangen/"><img class="size-medium wp-image-47906" title="Vollversammlung-WS-Patrice-Wangen" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2010/12/Vollversammlung-WS-Patrice-Wangen-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">An der Winter-VV nahmen rund 300 Studierende Teil.</p></div>
<p>Ein weiterer Antrag betrifft die Lage des GrIStuF e.V. Nach Informationen des webMoritz ist ein Brief von der Universitätsleitung bei dem Verein vor wenigen Tagen eingegangen, wonach sie innerhalb einer Woche die Räume in der Soldmannstraße zu verlassen haben. Als Begründung wird, so der Verein, die Einhaltung der Brandschutzordnung genannt. Als Angebot stehen nach wie vor Räume in der Makarenkostraße zur Diskussion, die jedoch für den Verein zu klein und zu weit abgelegen sind. Der webMoritz wird in den kommenden Tagen ausführlicher über dieses Problem berichten. Ein Antragsbuch ist derzeit nicht verfügbar.</p>
<p>Werden zumindest alle Teilnehmer anwesend sein, die via Facebook bereits zugesagt haben, zu erscheinen, ist gegenwärtig von 150 Teilnehmern auszugehen. Um Beschlussfähigkeit zu erreichen, sind etwa 600 Studierende nötig. Franz Küntzel, AStA-Referent für Hochschulpolitik, hält eine Prognose der Teilnehmerzahl für schwierig, ist jedoch optimistisch: &#8220;Dadurch, dass wir in diesem Jahr breiter aufgestellt sind und nicht nur AStA und StuPa hinter der Vollversammlung stehen, sondern auch die Greifswalder Studentenclubs, gehe ich davon aus, dass wir die Beschlussfähigkeit erreichen können.&#8221; Zudem soll es am Montag und Dienstag noch weitere Mobilisierungsaktionen geben.</p>
<h3>Kritik an Werbung für Vollversammlung</h3>
<p>Von Seiten Greifswalder Studierende wurde Kritik über die späte Ankündigung der Versammlung laut. Wie von Franz zu erfahren war, sollte die Vollversammlung ursprünglich am 30. Juni stattfinden. Da zu diesem Zeitpunkt jedoch gleichzeitig das Fusion-Festival stattfinde, zu dem zahlreiche Studierende hinfahren, habe man den Termin um zwei Tage vorverlegt. Ursprünglich bevorzugt war ein Termin im Juli. Allerdings habe man sich gegen diesen Zeitraum entschieden, weil das genau die Prüfungsphase fällt.</p>
<h3>Vollversammlung als tragende basisdemokratische Institution</h3>
<blockquote>
<p style="text-align: right;"><em>Ein Kommentar von Marco Wagner</em></p>
<p>Die Vollversammlung der Studierenden ist die Institution der Universität Greifswald, an der alle Studierende aktiv an direkter Demokratie teilhaben können. Durch den Beschluss des Studierendenparlamentes, Beschlüsse der Vollversammlung für das Studierendenparlament bindend zu machen, wird die Institution deutlich aufgewertet. Während Beschlüsse in den vergangenen Jahren lediglich empfehlenden Charakter hatten und somit eigentlich nichts beschlossen werden konnte, kann diese Vollversammlung nicht nur Empfehlungen an das Studierendenparlament abgeben, sondern beschließen.</p>
<p>Wenngleich es bislang lediglich zwei Anträge gibt, die die studentische Kultur betreffen, heißt das nicht, dass die Vollversammlung bedeutungslos ist. Entscheidend ist nicht, wie viele Anträge eingereicht werden, sondern welche Bedeutung die Anträge haben. Der Erhalt studentischer Kultur ist essentiell für das Studentenleben in Greifswald. Die akademische Vereins- und Clubkultur prägt das Flair der Stadt,  ist ein Aushängeschild der Stadt. Gerade aus diesem Grund ist es wichtig, studentische Kultur um jeden Preis zu erhalten. Besonders wichtig ist vor allem, dass möglichst viele Studierende zur Vollversammlung gehen, um ein klares und repräsentatives Votum für studentische Kultur erwirken zu können.</p>
<p>Wird ein Häufchen Elend die Veranstaltung besuchen, würde Rektor Rainer Westermann Recht behalten: Dass der Protest lediglich ein Zwergenaufstand sei. Doch die Studierenden sind keine Zwerge, die sich vom Rektor vorschreiben lassen müssen, wo es lang geht. Die Studierenden sind Teil des demokratischen Lebens an der Universität. Deshalb müssen sie ihre Stimme erheben und deshalb ist es wichtig, dass Beschlüsse der Studierendenschaft von mehr als 100 oder 200 Studierenden gefasst werden. Die Studierenden der Universität Greifswald sind keine Ansammlung von Zwergen, sondern können Riesen sein. Sie müssen es nur wollen.</p></blockquote>
<p>Fotos: Gabriel Kords, Patrice Wangen</p>
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		<title>Fette Musik zur Fête de la Musique</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/06/19/fette-musik-zur-fete-de-la-musique/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 14:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Fratzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist die kürzeste Nacht und der längste Tag im Jahr und wird seit fast drei Jahrzehnten traditionell mit der Fête de la Musique gefeiert: Der 21. Juni.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/flyer_fete-de-la-musique.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-58691" style="margin: 5px;" title="flyer_fete-de-la-musique" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/06/flyer_fete-de-la-musique-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Kalender steht unter dem 21. Juni meistens Sommeranfang. Es ist die kürzeste Nacht und der längste Tag im Jahr und wird seit fast drei Jahrzehnten traditionell mit der <a href="http://www.fete-greifswald.de/start">Fête de la Musique</a> gefeiert. Umsonst und draußen, so lautet da das Programm und daher spielen zahlreiche Bands für lau. Ursprünglich kommt das Fest aus Paris, später wurde es auch in anderen Großstädten veranstaltet und seit fünf Jahren gibt es auch in Greifswald einen Ableger. Das Programm 2011 ist dabei wieder vielfältig und umfangreich.</p>
<p><span id="more-58685"></span>Ab 14 Uhr wird Musik überall in der Hansestadt unter dem Motto &#8220;Kultur als freies Gut&#8221; erklingen: Vier Bühnen mit insgesamt 23 Künstlern wird es geben. Vor dem Pommerschen Landesmuseum befindet sich die radio 98eins-Bühne,bei der die ersten Künstler<a href="http://www.myspace.com/stenrei"> StenRei </a>um 14 Uhr beginnen werden. Es folgen die<a href="http://www.myspace.com/unibigbandgreifswald"> Uni Bigband</a> um 16 Uhr und zwei Stunden später die <a href="http://www.myspace.com/fiveaceshgw">Five Aces</a>. Unweit vom Museum entfernt ist der Fischmark. Dort gibt es ebenfalls ab 14 Uhr die Bühne des Stadtjugendrings, die vom <strong></strong> Kinderchor des Montessori Kinderhauses eröffnet wird. Dann folgt die Impro-Gruppe Ma´ma Ernst vom <a href="http://www.stuthe.de/mmix/">Studententheater</a> und weitere Künstler.</p>
<p>Am Hafen steht die Bühne von GrIStuF, dem Greifswald International Students Festival. Ab 16 Uhr geht es hier mit dem Indie-Solist <a href="http://gz.freak-animals.org/">Geigerzähler </a>aus Berlin los. Danach spielen fünf weitere Künstler, wie <a href="http://www.facebook.com/jalesundknopf">Jales und Knopf</a> und <a href="http://www.facebook.com/stullenheimer">Stullenheimer</a>. Auch vor der Kiste treten Bands auf, ab 15.30 Uhr spielen dort <a href="http://www.myspace.com/thepoloshgw">The Polos</a>. Am Abend gibt es Aftershow-Partys im Klex in der Langen Straße und im Pariser in der Kapaunenstraße 20 ab 21 Uhr. Darüber hinaus sorgen die Organisatoren auch für das leibliche Wohl mit Bratwurst, Eis und Bier, aber auch für Vegetarier und Veganer wird es was geben.</p>
<p>Das vollständige Programm mit allen Künstlern, Bühnen und Zeiten gibt es<a href="http://www.fete-greifswald.de/programm"> hier</a>. Die Greifswalder Fête de la Musique wurde vom GrIStuF, radio 98eins, dem Studentenclub Kiste, dem Stadtjugendring Greifswald und dem Pariser. Also, den 21. Juni im Kalender anstreichen &#8211; dann kann der Sommer kommen!</p>
<p>Flyer: Veranstalter</p>
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