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	<title>webMoritz.de &#187; Greifswald</title>
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		<title>Carsharing in Greifswald &#8211; Die Bürger sind befragt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Lohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
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		<category><![CDATA[Oliver Reif-Dietzel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Projektes „Soziale Stadt mobil gemacht“ soll ausgelotet werden, ob es in Greifswald den Bedarf eines Carsharing-Angebotes gibt. Am 17. April fand dazu eine Bürgerversammlung im Koeppenhaus statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/2012/04/23/carsharing-in-greifswald-die-burger-sind-befragt/img_4238-2/" rel="attachment wp-att-72066"><img class="size-thumbnail wp-image-72066 alignleft" style="margin: 5px;" title="Diskusion_Car_Sharing_Erik_Lohmann" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_42381-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Spätestens seit Stuttgart 21 ist „Bürgerbeteiligung“ jedem ein Begriff – meist für die viel zu späte Einbindung von Bürgern in einen Planungsprozess. Dass es auch anders geht, bewies die Stadt Greifswald am 17. April mit der ersten Bürgerversammlung zum Projekt „Soziale Stadt mobil gemacht“, welche im Koeppenhaus stattfand. Im Rahmen des Projektes soll in den Stadtteilen Fleischervorstadt und Innenstadt das Interesse und die Anforderungen der Anwohner an ein Carsharing-Angebot ausgelotet werden.<span id="more-72064"></span></p>
<p>Eingeladen hatte die Stadt Greifswald, unter Federführung des Klimabeauftragten Oliver Reif-Dietzel. Mit auf dem Podium saßen außerdem Lutz Wüllner im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Michael Glotz-Richter, der in Bremen Referent für Nachhaltige Mobilität beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr ist.</p>
<h3>Warum Autos so schwierig sein können</h3>
<p>Herr Wüllner als Vertreter der Geldgeber betonte eingangs die Wichtigkeit der Bürgerbeteiligung bei Projekten der Stadtentwicklung gegenüber den rund 50 anwesenden Greifswalder Bürgern.</p>
<p>Danach gab Oliver Reif-Dietzel einen recht ausführlichen Exkurs in die verschiedenen Formen städtischer Mobilität und legte dar, welche Probleme das herkömmliche Modell der Automobilität mit sich bringt: Schadstoffausstoß, Lärm, Verkehrsstaus und vor allem Flächenmangel und Nutzungskonkurrenz in den Wohnvierteln. Autos in Deutschland würden durchschnittlich nur eine halbe Stunde am Tag genutzt, den Rest der Zeit verbrauchten sie einfach nur Platz. Von daher sei es für die Lebensqualität als auch den eigenen Geldbeutel von Vorteil, verstärkt auf alternative Mobilitätsformen wie Carsharing zu setzen. Um dessen Potential auszuloten, sei das Projekt „Soziale Stadt mobil gemacht“ ins Leben gerufen worden. Gemeinsam mit dem Bürgern der Stadt soll in zwei Workshops und einer Haushaltsbefragung im Sommer 2012 die Anforderungen an ein Carsharing-Projekt ermittelt werden. Die Auswertung dieser Datenerhebung ist für 2013 geplant und zielt auf die Frage ab: Braucht Greifswald Mobilitätsstationen, an denen Carsharing, Fahrradmiete und ähnliches möglich ist?</p>
<div id="attachment_72085" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/CarSharing_Pressestelle_Bremen.jpg"><img class="size-medium wp-image-72085" title="Figuren Bremer Rathaus" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/CarSharing_Pressestelle_Bremen-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Carsharing in Bremen</p></div>
<h3>Carsharing spart Geld und schafft Platz</h3>
<p>Wie solch ein flächendeckendes Netz von Mobilitätsstationen aussehen und funktionieren kann, führte im Anschluß Herr Glotz-Richter am Beispiel von Bremen vor. Dabei hob er besonders die notwendige Verflechtung der verschiedenen innerstädtischen Verkehrsträger Bus, Fahrrad und Auto an den einzelnen Mobilitätsstationen hervor. Bei guter Anpassung an die Bedürfnisse der Nutzer sei durchaus eine Reduzierung des PKW-Bestandes um den Faktor 10 möglich, was letztendlich auch der öffentlichen Hand weitreichende Kostenersparnisse brächte. Zum Abschluß betonte der Umweltreferent noch, dass es keine Schwarz-Weiß-Diskussion gebe, ob Autos gut oder schlecht seien. Es gehe einfach nur um das Platzproblem, dass durch den hohen PKW-Besatz in deutschen Städten entsteht.</p>
<p>In der anschließenden regen und von vielen interessierten, aber auch skeptischen Fragen charakterisierten Diskussion standen die drei Referenten den Bürgern Frage und Antwort. Während einige Fragen die generelle Möglichkeit der Umsetzung eines Carsharing-Angebots in Greifswald zum Ziel hatten (Wirtschaftlichkeit trotz relativ niedriger Bevölkerungszahl, Verfügbarkeit von Flächen für die Einrichtung der Mobilitätsstationen), ging es anderen Bürgern um konkrete Potentiale und Kapazitäten eines solchen Konzeptes (Verfügbarkeit, Anzahl Stationen, mögliche Betreiber).</p>
<p>Immer wieder betont wurde in den Vorträgen und auch der Diskussion: Für Pendler lohnt sich das Carsharing-Modell nur in seltenen Fällen.  Als Richtwert gab Herr Reif-Dietzel an, dass ab etwa 12.000 Kilometer Fahrleistung im Jahr der eigene PKW die wirtschaftlichere Variante darstelle.</p>
<h3>Konzept mit Potential</h3>
<p>Alles in allem scheint der im Rahmen des Projektes praktizierte Ansatz der frühzeitigen Bürgerbeteiligung auf rege Resonanz zu stoßen. Wie und ob das Carsharing-Konzept in Greifswald Einzug halten wird, bleibt abzuwarten. Wie bei allem Neuen überwiegt erst einmal die (gesunde) Skepsis – und das ist gut so, denn Carsharing ist sicherlich kein Allheilmittel für die Probleme, die Verkehr im städtischen Raum induziert.</p>
<p>Foto: Erik Lohmann; Auto &#8211; Wirtschaftsförderung Bremen/Frank Pusch via Pressedienst Bundesland Bremen (keine CC-Lizenz)</p>
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		<title>Landt-Lesung am 26. April im Falladahaus</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/04/23/landt-lesung-am-26-april-im-falladahaus/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Nikulski-Dirks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Falladahaus]]></category>
		<category><![CDATA[freiraum-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Landt]]></category>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Greifswalder Autor Jürgen Landt wird im Rahmen der Greifswalder Kulturnacht am 26. April um 20:00 Uhr im Falladahaus aus seinem kürzlich erschienenen Band lesen. Gleichzeitig und ebenfalls im Falladahaus findet die Vernissage zur Ausstellung seiner type-arts statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/image001.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-71965" style="margin: 5px;" title="image001" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/image001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.j-landt.de/">Jürgen Landt</a> schreibt in kleinen Buchstaben über die großen Themen:<br />
„und der notarzt schickt dich zurück aufs kettenkarrussell.“ So beginnt eine seiner Geschichten, aus denen der Autor im Rahmen der Greifswalder Kulturnacht im <a href="http://pomlit.wordpress.com/tag/falladahaus/">Falladahaus</a> lesen wird. Parallel dazu findet die Vernissage zur Ausstellung seiner type-arts statt. Die Veranstaltung beginnt 20:00 Uhr.</p>
<h3>„WEILS DRAUSSEN SCHLIMMER WAR“</h3>
<p style="text-align: justify;">Landts Geschichten sind nichts für schwache Nerven. Der in Loitz geborene Schriftsteller schreibt über Krankheit, Hunger und Spielzwang, über Alkoholismus und Liebe, über Ausländer und Sehnsucht, über Psychatrie und über den Tod. <span id="more-71964"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei geht er ungewöhnlich nah an das Geschehen heran und das Erzähler-Ich bleibt in den meisten Texten präsent. Landts Sprache polarisiert den Leser. Es gibt kein Vielleicht, wer diese Texte liest, muss sich für oder gegen sie entscheiden, denn selbst langsam und in kleinen Teilen aufgenommen, sind sie nicht ohne Weiteres zu verdauen.</p>
<h3> „SCHRIFTGEMÄSS ERWEITERT FALTBAR“</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Erzählungen sind aufgeladen mit zutiefst existentieller Erfahrung. Landt bedient sich einer brutal direkten und kontrastierend poetischen Sprache, die nichts verschönert, sondern Bezüge herstellt. Er übersetzt das in die lineare Form gebrachte Denken in ein komplexes Sprachgeflecht zurück. Die Protagonisten sind Menschen, denen das Schicksal ordentlich aufgefüllt hat und die sich nichts schenken.</p>
<h3>„OHNE LIEBE IST ALLES ZU KURZ“</h3>
<p style="text-align: justify;">Das lässt Landt den, von seiner Frau nach Jahren des Zusammenlebens kurzerhand entsorgten, Mann sagen. Im Zentrum der Geschichten stehen die einzelne Kreatur und ihre lebensnotwendigen Beziehungen. Lässt man sich auf Landts Texte ein, möchte man sich der Glaubwürdigkeit, Offenheit und Aussagekraft nicht mehr entziehen. Ein irritierend berührender Kosmos entfaltet sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 26. April wird Jürgen Landt aus seinem kürzlich erschienenen Band „alles ist noch zu begreifen“ lesen. In diesem Buch brachte der <a href="http://www.freiraum-verlag.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=16:jürgen-landt-alles-ist-noch-zu-begreifen-kurzgeschichten&amp;catid=8:programm&amp;Itemid=134">freiraum-Verlag</a> bisher unveröffentlichte Kurzgeschichten und type-arts des Dichters Jürgen Landt heraus. Die Lesung wird begleitet von der Vernissage zur Ausstellung seiner type-arts.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung der type-arts im Falladahaus wird vom 26. Apil – 25. Mai 2012 zu sehen sein. <strong>Lesung und Vernissage: 26. April, 20:00 Uhr | </strong>Ort: <strong>Fallada-Haus</strong> in Greifswald, Steinstraße 59 |</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bürgerbegehren zur Betreuung Langzeitarbeitsloser: Arge versus Sozialgentur</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/04/20/burgerbegehren-zur-betreuung-langzeitarbeitsloser-arge-versus-sozialgentur/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 19:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Vössing</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sollen künftig die Langzeitarbeitslosen im Kreis Vorpommern-Greifswald betreut werden? Darüber könnte es demnächst einen Bürgerbescheid geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Jobcenter-150x150-David-Vössing.jpg"><img class="size-full wp-image-71846 alignleft" style="border-image: initial; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; border-width: 5px; border-color: white; border-style: solid;" title="Jobcenter-150x150-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Jobcenter-150x150-David-Vössing.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie sollen künftig die Langzeitarbeitslosen im Kreis Vorpommern-Greifswald betreut werden? Darüber könnte es demnächst einen Bürgerbescheid geben. Bisher ist die Betreuung unterschiedlich. In Greifswald und im Altkreis Uecker-Randow gibt es eine Arbeitsgemeinschaften (Argen) aus Arbeitsagentur und Stadt beziehungsweise Kreis, hingegen nutzte der Altkreis Ostvorpommern die Option der Eigenverwaltung und führte eine Sozialagentur ein. Nachdem der Kreistag Ende Februar beschlossen hatte, dass die  Betreuung von Langzeitarbeitslosen künftig die Argen im ganzen Kreis Vorpommern-Greifswald übernehmen sollen und damit der Sozialagentur faktisch die Grundlage entzogen, initiierten drei ehrenamtliche Bürgermeister einen Bürgerbegehren dagegen.<span id="more-71843"></span></p>
<h3>Verwaltungsgericht stoppt Umsetzung von Kreistagsbeschlüssen</h3>
<div id="attachment_71845" class="wp-caption alignright" style="width: 177px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Burkhard-Wank-David-Vössing.jpg"><img class=" wp-image-71845 " title="Burkhard Wank-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Burkhard-Wank-David-Vössing-209x250.jpg" alt="" width="167" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Burkhard Wank ist einer der Initiatoren des Bürgerbegehrens.</p></div>
<p>Das Verwaltungsgericht Greifswald gab am letzten Freitag einem Antrag der Bürgerinitiative &#8220;Pro Option&#8221; statt, mit dem nun die Kreistagsbeschlüsse zur Sozialagentur vorläufig nicht umgesetzt werden dürfen. Einer der Initiatoren des Bürgerbegehrens ist Burkhard Wank, Bürgermeister von Krien, das westlich von Anklam liegt: „Unser Ziel ist, dass auch künftig für den Altkreis Ostvorpommern die Option Sozialagentur möglich ist. Die Sozialagentur arbeitet vorzeigbar.“ In einer bundesweiten Auswertung belege die Sozialagentur die vorderen Plätze. Damit das möglich ist, solle die Klage der Landrätin fortgeführt werden. Die Landrätin Babara Sybre (Die Linke) klagt gegen das Land Mecklenburg-Vorpommern, damit Schwerin die sogenannte Zebra-Lösung zulassen soll, was heißt, dass das Land mehrere Möglichkeiten zur Betreuung Langzeitarbeitsloser in einem Kreis zulässt, also Sozialagentur und Argen gemeinsam in getrennten Gebieten des Kreises. Momentan ist dies nach Landesrecht nicht möglich. Allerdings hatte der Kreistag auch die Kreisverwaltung gefordert, die Verfassungsklage zurückzuziehen.</p>
<p>Damit wird das schlechte Verhältnis von Landrätin und Kreistag deutlich. Daher forderte der Kreistag erneut am Montagabend die Rücknahme der Verfassungsbeschwerde der Landrätin: &#8220;Der Kreistag beauftragt die Landrätin, gegen den [...]  Beschluss des Verwaltungsgerichtes Greifswald Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht einzulegen.&#8221; Weiter heißt es, der Kreis beauftrage einen Rechtsanwalt, der vom Finanzausschuss ausgewählt wird und damit nicht von der Landrätin kommt. Auch hier wird der Vertrauensbruch zwischen Kreistag und Landrätin deutlich. Sie ließ sich aus Krankheitsgründen vom ersten Beigeordneten Jörg Hasselmann vertreten. Er verwies auf eine am Montag eingegangene Stellungnahme des Innenministeriums, wonach das Bürgerbegehren grundsätzlich zulässig sei, aber nicht in dieser Form. So müsse beispielsweise der Text des Bürgerbegehrens umformuliert werden, sodass die Sozialagentur dann für den ganzen Großkreis zuständig sei und nicht getrennt neben Argen agieren könne.</p>
<div id="attachment_71847" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Jörg-Hasselmann-David-Vössing.jpg"><img class=" wp-image-71847 " title="Jörg Hasselmann-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Jörg-Hasselmann-David-Vössing-250x219.jpg" alt="" width="200" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Erster Beigeordneter Jörg Hasselmann</p></div>
<h3>Schlechte Chancen für Bürgerbegehren</h3>
<p>Die erste Hürde hat der Bürgerentscheid schon genommen, denn für seine Zulassung müssen 4.000 Unterschriften vorliegen, die Initiatoren haben bereits 5.882 Stimmen gesammelt. Aber eine Zustimmung für ihr Anliegen ist eher zweifelhaft. Dafür müssen nach der Kommunalverfassung mindestens eine Mehrheit von 25 Prozent aller Wahlberechtigten mit Ja stimmen, nicht nur in Ostvorpommern, sondern auch in Greifswald und dem Altkreis Uecker-Randow. Ob das Bürgerbegehren zulässig ist, wird der Kreistag in einer Sondersitzung entscheiden. Eine Dringlichkeitsvorlage, die dies vorsah, wurde von der Tagesordnung genommen.</p>
<p>Fotos: David Vössing</p>
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		<title>Kreistag gibt Greifswald Gymnasien zurück, verweigerte aber Videoaufzeichnung</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/04/18/kreistag-gibt-greifswald-gymnasien-zuruck-verweigerte-aber-videoaufzeichnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Vössing</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am späten Montagnachmittag trat der Kreistag von Vorpommern-Greifswald in Pasewalk zusammen. Lange wurde über Videoübertragungen während der Kreistagssitzungen diskutiert. An anderes Thema war die Rückübertragung von Schulen an die Stadt Greifswald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Kreistag-David-Vössing.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-71863 alignleft" style="margin: 5px;" title="Kreistag-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Kreistag-David-Vössing-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sehr zäh verliefen die ersten 90 Minuten im Kreistag von Vorpommern-Greifswald am späten Montagnachmittag in Pasewalk. Während sich der Kreistag später für die Rückübertragung der Gymnasien und der Integrativen Gesamtschule in die Schulträgerschaft der Stadt Greifswald aussprach, gab es aber Streit um die Videoaufzeichnung der Kreistagssitzungen durch Parteimitglieder der Piraten, an deren Ende die Aufzeichnung dieser Sitzung  untersagt wurde. Dies trifft auf <a href="http://piraten-hgw.de/2012/04/milchglastransparenz-wie-kreistag-und-verwaltung-burgern-die-teilhabe-erschweren/">Unverständnis bei den Piraten</a>, obwohl sie schon vorher Sitzungen aufgezeichnet hatten.<span id="more-71834"></span></p>
<h3>Kreis verwehrte Piraten die Videoaufzeichnung, will diese aber in Eigenregie durchführen</h3>
<p>Nach Beschluss der Tagesordnung (die Unterlagen zur Sitzung sind <a href="https://kreis-vg.ratsinfomanagement.net/tops/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0MlyKawGWr8Ut4SGJ">hier</a> zu finden) stellte  CDU-Kreistagsabgeordneter Karl-Heinz Schröder den Antrag auf Demontage der Kamera. Die Piraten, die schon die ersten Minuten aufgezeichnet hatten, wehrten sich dagegen. Es gab die erste Sitzungsunterbrechung, weil nach der rechtlichen Grundlage für oder gegen die Aufzeichnung gesucht werden musste. In der Kommunalverfassung wurde man fündig: Mindestens 25 Prozent können dies in geheimer Abstimmung verlangen. Dann wurde geheime Abstimmung beantragt und es gab erneut eine Sitzungsunterbrechung, weil die Verwaltung Stimmzettel und Urne besorgen musste. Bei der geheimen Abstimmung votierten 23 Kreismitglieder mit Nein und damit mehr als ein Viertel. Im späteren Verlauf ging es nochmal um die Videoübertragung von Sitzungen. Der Kreistag votierte mehrheitlich bei 17 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen für ein solches Vorhaben in Eigenregie. Der Kreis will aber anscheinend dort die Urheberrechte behalten und sie nicht an andere abgeben.</p>
<div id="attachment_71862" class="wp-caption alignright" style="width: 186px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Karl-Heinz-Schröder-David-Vössing.jpg"><img class=" wp-image-71862 " title="Karl-Heinz Schröder-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Karl-Heinz-Schröder-David-Vössing-195x250.jpg" alt="" width="176" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Karl-Heinz Schröder (CDU) wollte kein Livestreaming der Sitzung.</p></div>
<h3>Kreistag strebt Rückübertragung von Gymnasien und Gesamtschule an Greifswald an</h3>
<p>Weniger streitig war die Rückübertragung von Schulen an die Stadt Greifswald. Dies war so von der <a href="http://webmoritz.de/2012/04/09/burgerschaft-will-gymnasien-und-regionalschulen-zuruck/">Greifswalder Bürgerschaft gefordert worden</a>. Bei 38 Ja-Stimmen wurde bei sechs Gegenstimmen und einigen Enthaltungen beschlossen: &#8220;Die Rückübertragung der Gymnasien und der Integrativen Gesamtschule der Universitäts- und Hansestadt Greifswald in die Trägerschaft der Stadt wird angestrebt.&#8221; Abgelehnt wurde hingegen ein SPD-Antrag zur Förderung der Jugendkunstschulen Greifswald und Eggesin von einmalig 29.800 Euro. Zum 31. März war eine befristete Förderung der Aktion Mensch ausgelaufen. Hans-Jürgen Karnehl lobte die Arbeit der Jugendkunstschule, die mit einem Bus Jugendlichen auf den Dörfern Kunst näher bringt. Marco Schulz widersprach, weil sich der Verein um eine andere Finanzierung hätte kümmern können. Bei 24 Ja-Stimmen wurde der Antrag mit 31 Gegenstimmen abgelehnt.</p>
<h3>NPD-Anträge abgelehnt</h3>
<p>Der Kreistag sprach sich einstimmig für den Bau der sogenannten Kaminer Brücke aus, mit der die Insel Usedom auch südlich per Bahn erreichbar wäre und damit die Reisezeit von Berlin auf die Insel deutlich verkürzt. Zu diesem Antrag gab es sechs Enthaltungen seitens der NPD. Sie hatten drei Anträge zur Sitzung gestellt, unter anderem zur Geschäftsordnung, die alle mit großer Mehrheit abgelehnt wurden.</p>
<p>Fotos: David Vössing</p>
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		<title>Greifswald: Stadt und Uni gedenken der Opfer des Neonazi-Terrors</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/02/22/greifswalder-stadtverwaltung-gedenkt-opfern-des-neonazi-terrors/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadtverwaltung beteiligt sich morgen um 12 Uhr am bundesweiten Gedenken der Opfer der neofaschistischen Terrorgruppe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/09/rathaus-534x800-carsten_schoenebeck.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24650" style="margin: 5px;" title="rathaus-534x800-carsten_schoenebeck" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/09/rathaus-534x800-carsten_schoenebeck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Neun Migranten, eine Polizistin, mehrere Banküberfälle. Das über 13 Jahre hinweg betriebene Morden des Zwickauer Neonazi-Terror-Trios hinterließ Entsetzen innerhalb der deutschen Bevölkerung. Die Tatsache, dass einer der Mörder eine Zeit lang Verbindungsmann des Verfassungsschutzes war, warf neue Fragen auf und rief heftige Kritik und Vorwürfe hervor, die Regierung sei auf dem rechten Auge blind.<span id="more-70449"></span> Ein NPD-Verbot wurde stärker denn je gefordert, konnten doch bisherige Ermittlungen Verbindungen zwischen dem Terrortrio und der neofaschistischen Partei nachweisen, wie aus <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,813102,00.html">einem Bericht des Spiegels</a> hervorgegangen ist.</p>
<p>Während rechtsextremer Terror in den vergangenen Jahren in der öffentlichen Wahrnehmung kaum noch eine Rolle spielte, ist das Thema seit dem Aufdecken der Zwickauer Terrorzelle wieder stärker präsent. Wie Jörg Diehl vom Spiegel <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,816940,00.html">heute berichtet,</a> warnt das Bundeskriminalamt  auf der Innenministerkonferenz vor weiteren neuen Terrorzellen. Der Vorsitzende der Konferenz, der Mecklenburg-Vorpommersche Innenminister Lorenz Caffier (CDU) erhob in diesem Zusammenhang ein Verbot der NPD. &#8220;Für diese extremistischen Brandstifter darf es keinen warmen Platz mehr in den Parlamenten geben&#8221;, bekräftigte Caffier auf der Konferenz.</p>
<p>In Berlin soll nun am  morgigen Donnerstag, 23. Februar, den Opfern des Neonazi-Terrors gedacht werden. Bei der Gedenkfeier wird neben den Angehörigen der Opfer der Terrorgruppe auch Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Ansprache halten. Zudem rufen der Bund Deutscher Arbeitgeber (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) gemeinsam dazu auf, sich an dem Gedenken der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu beteiligen. In dem Aufruf heißt es, dass alle Arbeitnehmer am morgigen Donnerstag um 12 Uhr für eine Schweigeminute ihre Arbeit niederlegen sollen.</p>
<p>&#8220;Im stillen Gedenken an die Opfer soll ein kraftvolles Zeichen gesetzt werden: ein Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Opfern, ihren Familien und Freunden, ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und rechtsextremer Gewalt, ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands&#8221;, heißt es in dem gemeinsamen Schreiben von DGB und BDA abschließend. Wie Andrea Reimann von der Pressestelle der Universitäts- und Hansestadt Greifswald heute mitteilte, werde sich die Stadtverwaltung diesem Aufruf anschließen.</p>
<p>Darüber hinaus liegt dem webMoritz eine vom Rektorat an die Universitätsmitarbeiter gesendete E-Mail vor, worin sie darüber informieren, dass das Rektorat und die Personalräte der Universität Greifswald den Aufruf ebenfalls unterstützen und somit zur Beteiligung an der Schweigeminute aufrufen.</p>
<p>Foto: Carsten Schönebeck/ webMoritz-Archiv</p>
<p><em>Anmerkung: Der letzte Absatz im Artikel wurde am 22. Februar um 18:30 hinzugefügt, die Überschrift aus gegebenem Anlass von &#8220;Greifswalder Stadtverwaltung gedenkt Opfern des Neonazi-Terrors&#8221; in &#8220;Greifswald: Stadt und Uni gedenken der Opfer des Neonazi-Terrors&#8221; abgewandelt.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreistag in Pasewalk: Demonstration gegen Rechts angekündigt</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/12/20/kreistag-in-pasewalk-demonstration-gegen-rechts-angekundigt/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 02:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Kochhan]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Pasewalk]]></category>
		<category><![CDATA[Patric]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die letzte Sitzung des Kreistags in der Greifswalder Stadthalle auf Grund von Tumulten abgebrochen werden musste, rufen einige Parteien erneut zum Protest gegen die Abgeordneten der NPD auf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/Transparent_nazis_abwaehlen_Oliver-Wunder.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-67276" style="margin: 5px;" title="Transparent_nazis_abwaehlen_Oliver Wunder" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/Transparent_nazis_abwaehlen_Oliver-Wunder-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 5. Dezember wurde die zweite Sitzung des neuen Kreistages von Vorpommern-Greifswald vorzeitig abgebrochen, weil es dem Präsidenten Michael Sack (CDU) nicht gelang, etwa 70 Personen die sich auf den Besucherrängen der Stadthalle versammelten, um gegen die rechsextreme NPD zu demonstrieren, zur Ruhe zu bitten. Diese Sitzung soll heute in Pasewalk nachgeholt werden. Unter dem Motto „Auch hier seid Ihr nicht willkommen! Pasewalk – kein Ort für Neonazis!“ soll auch dort gegen die NPD und ihre Anhänger unter Achtung der Sitzungsordnung demonstriert werden.<span id="more-68286"></span></p>
<p>Einem Aufruf aus dem Internet folgend, versammelten sich bei der Sitzung vor zwei Wochen die Demonstranten zunächst vor der Stadthalle und demonstrierten gegen die Abgeordneten der NPD. Dies wurde auch im Tagungsort auf den Besucherrängen fortgesetzt, als versucht wurde, mit Buh-Rufen und Trillerpfeifen die Redebeiträge des braunen Fraktionsvorsitzenden Michael Andrejewski zu unterbinden. Nach erfolglosen Ermahnungen dies zu unterlassen und Ruhe zu bewahren, ließ Kreistagspräsident Sack die Besucherränge zunächst Räumen und brach die Sitzung schließlich komplett ab. Auch NPD-Anhänger waren vor Ort und provozierten die Demonstrierenden.</p>
<p>Im Landratsamt in Pasewalk soll diese Sitzung heute wiederholt werden, dort gilt es nun 40 Tagesordnungspunkte abzuarbeiten.</p>
<h3>Erneute Demonstration gegen Rechts angekündigt</h3>
<p>Die kommende Demonstration in Pasewalk wurde von den beiden Kreistagsmitgliedern Patrick Dahlemann (SPD) und Rainer Dambach angemeldet. „Unser friedlicher Protest findet jedoch ausschließlich vor dem Kreistagsgebäude und nicht im Sitzungssaal statt&#8221;, lässt sich Dahlemann weiter in einer Pressemitteilung zitieren. Die Sitzung solle ungestört ablaufen können, da es wichtig sei, inhaltlich arbeiten zu können. Kurz vor Heiligabend habe man auch für einen Grundgesetze verteilenden Weihnachtsmann gesorgt.</p>
<div id="attachment_67283" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/Gregor_Kochhan-Gruene-MV.jpg"><img class="size-medium wp-image-67283 " title="Gregor_Kochhan - Gruene MV" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/Gregor_Kochhan-Gruene-MV-199x250.jpg" alt="Gregor Kochhan" width="199" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Gregor Kochhan</p></div>
<p>Auch die Grünen unterstützen den Aufruf. „Wir gehen selbstverständlich davon aus, dass es zu keiner Störung derKreistagssitzung kommen wird&#8221;, so der Fraktionsvorsitzende Gregor Kochhan. Wichtig sei es, vor der Sitzung ein Zeichen gegen Neonazis im Kreistag und für Demokratie und Toleranz zu setzen. Mit Hinblick auf den Abbruch der vergangenen Sitzung ruft er aber ausdrücklich zur &#8220;Einhaltung der Geschäftsordnung und der Gepflogenheiten eines demokratischen Gremiums&#8221; auf.</p>
<p>Weiterhin organisieren der Kreisverband Vorpommern-Greifswald und die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen einen &#8220;Demokratie-Bus&#8221;<em>, </em>mit welchem auch Greifswalder zur Sitzung in Pasewalk gebracht werden sollen, um an der Demonstration teilnehmen zu können. Dieser startet um 13:15 Uhr am Greifswalder Hauptbahnhof, die Sitzung soll um 16 Uhr beginnen. Die Fahrt wird kostenlos sein, eine Spende ist aber gern gesehen. Die Kontaktdaten zur notwendigen Anmeldung sind <a href="http://blog.gruene-greifswald.de/2011/12/15/zur-kreistagssitzung-am-kommenden-dienstag-mitfahren-im-demokratie-bus/" target="_blank">auf dem Grünen Blog</a> zu finden. Zurück geht es voraussichtlich um 18 Uhr ab Pasewalk.</p>
<p>Falls in dem Bus bereits kein Platz sein sollte: Die Piratenpartei Vorpommern Greifswald hat wieder einen Internet-Stream (<a href="http://piraten-hgw.de/2011/12/livestream-4-kreistagssitzung-vorpommern-greifswald/" target="_blank">Link</a>) angekündigt, mit dem die Sitzung auch von zu Hause aus verfolgt werden kann.</p>
<p><strong>Nicht mit Absicht in Pasewalk</strong></p>
<p>Dass dieses Mal nicht in Greifswald getagt wird, steht <a href="http://www.kreis-ovp.de/nachrichten/nachricht-lesen/index.html?tx_ttnews[tt_news]=150&amp;tx_ttnews[backPid]=96&amp;cHash=75034ef173" target="_blank">laut Kreissprecher Achim Froitzheim</a> in keinem Zusammenhang mit den Ereignissen der vergangenen Sitzung. Lediglich sei in der Hansestadt die Stadthalle bereits belegt und in Anbetracht der Zeit kein anderer Sitzungsort als Alternative in Aussicht gewesen. Greifswald solle nicht gemieden werden, das Rotationsverfahren, wonach die Sitzungsorte des Kreistages Vorpommern-Greifswald stetig zwischen Greifswald, Anklam und Pasewalk wechseln werde beibehalten.</p>
<p>Fotos: Artikelbild &#8211; Oliver Wunder via <a href="http://www.daburna.de/blog/2011/12/05/nazis-greifen-publikum-im-kreistag-vorpommern-greifswald-an/" target="_blank">daburna.de</a>; Kochhan &#8211; Pressebild</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glühweintest &#8211; wir können uns an nichts erinnern&#8230;</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/12/16/gluhweintest-wir-konnen-uns-an-nichts-erinnern/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2011/12/16/gluhweintest-wir-konnen-uns-an-nichts-erinnern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasmin Sarah Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Glühwein]]></category>
		<category><![CDATA[Glühweinrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://webmoritz.de/?p=68073</guid>
		<description><![CDATA[So viele Glühweine und tatsächlich Unterschiede im Geschmack, also welcher von den sechs Ständen ist nun die Nummer Eins auf dem Weihnachtsmarkt? Werte Moritz-Leser, wir haben für Euch die Glühweine in Greifswald  getestet und unsere Ergebnisse notiert damit doch nicht alles in Vergessenheit geriet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-67879 alignleft" style="margin: 5px;" title="Glühwein" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/wein_2944-150x150.jpg" alt="Glühwein" width="150" height="150" /></p>
<p>So viele Glühweine und tatsächlich Unterschiede im Geschmack, also welcher von den sechs Ständen ist nun die Nummer Eins auf dem Weihnachtsmarkt? Werte Leser, wir haben für Euch die Glühweine in Greifswald  getestet und unsere Ergebnisse notiert, damit doch nicht alles in Vergessenheit geriet. <span id="more-68073"></span></p>
<p>Nicht nur Geschmack und Ambiente flossen in unsere Bewertung ein, sondern auch der Preis. Zusammen ergaben sie dann das Gesamturteil. Bei unseren Tests war eine Eins (für sehr gut) bis zur Vier (für mangelhaft) erreichbar gewesen. Serviert wurden alle Glühweine zur angenehmen heißen Temperatur, wie es in diesen kalten Tagen auch wünschenswert ist.</p>
<p>Im Großen und Ganzen konnten wir keine absoluten Flops auf dem Weihnachtsmarkt entlarven. Uns ist bewusst, dass Geschmäcker durchaus verschieden sind. Daraufhin bevorzugten wir weder besonders süß, noch kräftig alkoholisch betont. In unserer Bewertung waren die Gesamtharmonie und Geschmackskomposition entscheidend.</p>
<div id="attachment_68077" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a rel="attachment wp-att-68077" href="http://webmoritz.de/2011/12/16/gluhweintest-wir-konnen-uns-an-nichts-erinnern/gluhwein165/"><img class="size-medium wp-image-68077" title="glühwein165" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/12/glühwein165-250x166.jpg" alt="Glühweine auf dem Weihnachtsmarkt" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Glühweine vom Weihnachtsmarkt</p></div>
<p>Wer seinen ganz eigenen Glühwein herstellen möchte und diesem eine besondere Note verleihen will, der findet sich wieder in unserem <a title="15 – Glühweinrezept" href="http://webmoritz.de/2011/12/15/15-gluhwein-rezept/">Glühweinrezept</a>. Probiert Euch aus, wenn Ihr mehr Vanille mögt oder doch den herben Geschmack bevorzugt.<br />
Prost! Euer WebMoritz.</p>
<p>Hier unsere Ergebnisse:<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. </strong><strong>Stand:</strong> neben der Los-Bude, gegenüber vom Eingang am Rathaus</p>
<ul>
<li> <strong>Ambiente:</strong><br />
nicht zu überhören war das Läuten der Bimmelbahn im Hintergrund, zeitweise haben wir unser eigenes Wort nicht vollständig wahrnehmen können</li>
<li> <strong>Geschmack:</strong><br />
wir konnten feststellen, dass dieser Wein doch sehr herb im Nachgeschmack ist und kein besonderer Geruch den Appetit lockt, von der Würze her etwas lasch im Vergleich, Süße und Säuerlichkeit erschienen uns nicht sehr ausgewogen zueinander, während  der Alkohol hervorstach</li>
<li> <strong>Preis:</strong> 2 € + 1,50 € Pfand</li>
<li> <strong>Gesamturteil: </strong>mangelhaft im Vergleich</li>
</ul>
<p><strong>2. </strong><strong>Stand:</strong> gegenüber vom „Schwein am Spieß“, der „Küstenglühwein“</p>
<ul>
<li> <strong>Ambiente:</strong><br />
an diesem Stand war die Kinder-Eisenbahn recht dominant im Hintergrund, unweigerlich locken auch hier die Düfte vom „Schwein am Spieß“</li>
<li><strong> Geschmack:</strong><br />
zunächst war ein wohlschmeckender Schaum erkennbar und der Geruch war würzig und nicht zu Alkohol-lastig, dem würzigen Geruch konnten wir ebenfalls einen angenehmen Nelken-Duft entnehmen, der im Geschmack wiederum unterging; im Vergleich zum ersten Glühwein war dieser weniger herb, süßlicher und sogar leicht säuerlicher, im Nachgeschmack für unsere Tester sogar etwas zu Säurehaltig</li>
<li> <strong>Preis:</strong> 2 € + 1,50 € Pfand</li>
<li><strong> Gesamturteil: </strong>befriedigend<strong> </strong></li>
</ul>
<p><strong>3. </strong><strong>Stand:</strong> neben der Sparkasse, am Eingang; der „Heidelbeerglühwein“</p>
<ul>
<li> <strong>Ambiente:</strong><br />
großer Andrang am Häuschen, sonst lebendige laute Stimmung durch das Karussell, welches gegenüber liegt</li>
<li> <strong>Geschmack:</strong><br />
sehr fruchtig, weit aus milder und süßer als die Glühweine zuvor und man schmeckt keinen penetranten Alkohol heraus, Geruch dementsprechend lieblich und fruchtig; im Geschmack stellten wir wiederum eine „zu fruchtige“ Note heraus, die wir aber als sehr angenehm empfanden</li>
<li> <strong>Preis: </strong>2,50 € + 1, 50 € Pfand</li>
<li> <strong>Gesamturteil:</strong> gut</li>
</ul>
<p><strong>4. </strong><strong>Stand:</strong> gegenüber vom Autoscooter</p>
<ul>
<li> <strong>Ambiente:</strong><br />
an diesem Stand entgegnete uns doppelte Beschallung durch Karussell und Autosooter, bei der Bedienung mangelte es leider etwas an Freundlichkeit (vielleicht haben wir den Verkäufer am falschen Tag, auf dem falschen Fuß erwischt)</li>
<li> <strong>Geschmack:</strong><br />
Geruch erinnert stark an Vanille, im Vergleich war dieser Glühwein säuerlicher als die anderen zuvor und die Vanille-Zimt-Note gab dem Geschmack keinerlei Abbruch, keine aufdringlicher Alkohol-Geschmack und bis auf die Säure gut gewürzt</li>
<li> <strong>Preis: </strong>2 € + 1, 50 € Pfand</li>
<li> <strong>Gesamturteil: </strong>gut</li>
</ul>
<p><strong> </strong><strong><br />
5. </strong><strong>Stand:</strong> am Eingang bei der Apotheke, gleich links</p>
<ul>
<li> <strong>Ambiente:</strong><br />
das Ambiente war einwandfrei, man wird leicht verführt vom Duft „Schwein am Spieß“ und von den betörenden Mandeln neben an</li>
<li> <strong>Geschmack:</strong><br />
hier konnten wir sehr stark den Alkohol hervorschmecken und riechen, obwohl der Geruch gleichzeitig eine würzige Note hatte konnten wir diese beim Probieren nicht  ganz wiederfinden; der Glühwein war weniger süßlich und recht herb im Geschmack</li>
<li> <strong>Preis: </strong>2 € + 1, 50 € Pfand</li>
<li> <strong>Gesamturteil: </strong>gut bis befriedigend</li>
</ul>
<p><strong><br />
6. </strong><strong>Stand:</strong> der Glögg am Fischmarkt</p>
<ul>
<li> <strong>Ambiente:</strong><br />
gratis Pfefferkuchen und ein überausfreundlicher Service</li>
<li> <strong>Geschmack:</strong><br />
zunächst war der Geruch zimtig und süßlich, für den Glögg typische Rosinen und Mandeln und die geringen Säure passten geschmacklich sehr gut zusammen, der Alkohol war nicht zu penetrant und ging dennoch nicht durch die Süße unter; selbst die alkoholfreie Variante war geschmacklich überzeugend und empfehlenswert für süße Schleckermäulchen</li>
<li> <strong>Preis: </strong>2 € + 1, 50 € Pfand</li>
<li><strong>Gesamturteil:</strong> sehr gut!<br />
An diesem Stand haben uns Service und die extra Zutaten (Mandeln und Rosinen) sowie die gratis Beilagen einfach überzeugt, sodass wir unseren Testsieger gefunden hatten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>von Vivien Janner &amp; Jasmin Sarah Hahn</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotogalerie: Greifswald im Herbst</title>
		<link>http://webmoritz.de/2011/11/01/fotogalerie-greifswald-im-herbst/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2011/11/01/fotogalerie-greifswald-im-herbst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 17:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webMoritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Fotografen haben sich aufgemacht, um für euch die schönsten Eindrücke vom herbstlichen Greifswald zu sammeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/HGW-Herbst1_andrea-dittmar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-64784" style="margin: 5px;" title="HGW-Herbst1_andrea-dittmar" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/HGW-Herbst1_andrea-dittmar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist Herbst in Greifswald. Auch wenn es immer grauer, dunkler und kälter in der Stadt wird, gibt es doch auch den einen oder anderen sonnigen Tag, der noch einmal Erinnerungen an den zurückliegenden Sommer wecken konnte. Wieder einmal zeigte sich Greifswald von seiner schönsten Seite. Die webMoritz-Redakteure machten sich auf den Weg, um die besondere Stimmung in der Hansestadt auf die Chips in ihrer Kameras zu bannen. Um alles festzuhalten, bis der end- und gnadenlose Winter die Stadt wieder überfällt und all den Erstsemestern zeigt, dass sie wirklich in der Vorpommerschen Provinz gelandet sind.<span id="more-64582"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-329-64582">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
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<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Andrea Dittmar, Erik Lohmann, Simon Voigt</p>
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		<title>Fête de la Musique</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 17:47:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der 21. Juni war nicht nur der Tag des Sommeranfangs und sondern stand auch im Zeichen der Fête de la Musique. An drei verschiedenen Bühnen haben wir für euch die Auftritte der Künstler eingefangen und und diesen heißen Beitrag zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 21. Juni war nicht nur der Tag des Sommeranfangs und sondern stand auch im Zeichen der Fête de la Musique. An drei verschiedenen Bühnen haben wir für euch die Auftritte der Künstler eingefangen und und diesen heißen Beitrag zusammengestellt.</p>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:40:25 +0000</pubDate>
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