Wer über den belebten Marktplatz im Zentrum Greifswalds schlendert und nach rechts abbiegt, um Richtung Wall zu gelangen, stößt abseits vom Treiben der Stadt auf ein großes, weißes und eher unauffälliges Gebäude. Dort, am ehemaligen Stadtrand, stand jahrhundertelang ein Franziskanerkloster an dessen Stelle vor 165 Jahren ein großes Armen-und Altenheim errichtet wurde. Seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts beherbergt das Gebäude das Pommersche Landesmuseum. Nach hinten gerückt durch einen großen Granitvorplatz und gesäumt vom Wall und einem kleinen Findlingsgarten beherbergt das Museum die größte Sammlung pommerscher Geschichte, Kunst und Kultur.
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