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	<title>webMoritz.de &#187; Evangelische Studentengemeinde</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 May 2031 16:39:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Prozesse gegen DDR-Grenzschützen und ihre Befehlsgeber &#8211; Lesung und Diskussion</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 13:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jockel Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereine & Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Studentengemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerschützen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalist Roman Grafe ging der juristischen Aufarbeitung des Schießbefehls auf "Republikflüchtlinge" nach und beklagt die Weigerung vieler Täter, moralische wie juristische Verantwortung zu übernehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tödlichen Schüsse auf „Republikflüchtlinge“ sind -neben den Aktivitäten des Ministeriums für Staatssicherheit- eines der kontroversesten Themen im Umgang mit der DDR-Vergangenheit. Die juristische Aufarbeitung der „Schießbefehle“ endete sehr häufig mit Freisprüchen oder sehr milden Urteilen gegenüber den „Mauerschützen“. Vor fast genau vier Jahren, am 09. November 2004, endete der letzte Prozess gegen einen DDR-Grenzsoldaten mit einem Schuldspruch. Die <a href="http://esghgw.es.funpic.de/" target="_blank">Evangelische Studentengemeinde Greifswald</a> (ESG) beschäftigt sich kommenden Montag, dem 17. November mit diesem kontroversen Thema der deutschen Geschichte.</p>
<p><span id="more-11439"></span></p>
<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/11/grenzturm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11442" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="grenzturm" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/11/grenzturm.jpg" alt="" width="200" height="536" /></a></p>
<p>Als Referent konnte der im Nordosten geborene Journalist Roman Grafe gewonnen werden. Er veröffentlichte 2004 das Buch „Deutsche Gerechtigkeit &#8211; Prozesse gegen DDR-Grenzschützen und ihre Befehlsgeber“. Das Landgericht Berlin untersagte 2006 die weitere Verbreitung des Buches nach einer erfolgreichen Klage Sven Hübers &#8211; des ehemaligen Politoffiziers der DDR-Grenztruppen.<br />
Daraufhin veröffentlichte die <a title="internationale gesellschaft für menschenrechte" href="http://www.igfm.de/" target="_blank">Internationale Gesellschaft für Menschenrechte</a> im Dezember 2006 einen Aufruf, in dem gegen ein Verbot des Buches protestiert wurde. Zu den prominenten Unterzeichnern des Aufrufs gehörten unter anderem Bundetagsvizepräsident Wolfgang Thierse, Wolf Biermann, Erich Loest und Ralph Giordano.<br />
Ende 2007 hob das Kammergericht Berlin das Urteil auf und legalisierte damit den weiteren Vertrieb des Buches.</p>
<p>Darin geht Roman Grafe den Gerichtsverhandlungen nach und stellt heraus, wie wenig sich die einstigen Täter in juristischer wie moralischer Verantwortung sehen. Rechtsanwälte verteidigten nicht die Täter, sondern die Taten. Er zeigt auf, was getan und was unterlassen wurde bei dem Versuch, die Toten und Verletzten an der Westgrenze der DDR zu sühnen, und er macht deutlich, wo nach dem 9. November 1989 &#8211; fernab der politischen Rhetorik &#8211; die eigentlichen &#8220;Deutschstunden&#8221; stattfanden: in den Gerichtssälen.</p>
<p>&#8220;Grafe legt ein Buch vor, das nichts weniger als Gerechtigkeit will. &#8230; Dieses Buch ist anstrengend, ernüchternd, frustrierend und aufwühlend. Es ist ein beklemmendes Stück deutscher Geschichte. Aus der Geschichte lernen &#8211; mit diesem wichtigen, notwendigen Werk kann der oft angemahnte Anspruch erfüllt werden.&#8221; (<a title="das parlament" href="http://www.das-parlament.de/" target="_blank">Das Parlament</a>)</p>
<p>Die Veranstaltung wird von der Evangelische Studentengemeinde Greifswald (ESG) organisiert.</p>
<p>(Bildquelle: <a title="validierer bei flickr" href="http://www.flickr.com/photos/validierer/" target="_blank">Validierer</a>)</p>
<p><strong>Termin</strong>: 17.11.<br />
<strong>Eintritt</strong>: frei<br />
<strong>Beginn</strong>: 20 Uhr<br />
<strong>Veranstaltungsort</strong>: Lutherhof</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ökumenische Themenwoche</title>
		<link>http://webmoritz.de/2008/10/30/okumenische-themenwoche/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 11:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Schönebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereine & Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Studentengemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[KSG]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumenisch]]></category>
		<category><![CDATA[smd]]></category>
		<category><![CDATA[Themenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 3. bis 5. November gestalten die drei christlichen, studentischen Gruppen smd, ESG und KSG, eine Veranstaltungsreihe zum Thema "Rechtfertigungslehre"... Alles darüber hier... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10263" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="luther" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/10/luther.jpg" alt="" width="200" height="250" /><p class="wp-caption-text">Zentraler Kritikpunkt Luthers an der Kirche: Die Rechtfertigungslehre (Bildquelle: amras_de via flickr)</p></div>
<p>&#8220;Die Rechtfertigungslehre&#8221; &#8211; so das Thema der diesjährigen &#8220;Elefantenwoche&#8221; der Studentenmission Deutschland, der Evangelischen &#8211; und der Katholischen Studentengemeinde Greifswald (smd, ESG und KSG).</p>
<p>Vom 3. &#8211; 5. November gestalten die drei christlichen Gruppen, wie in jedem Wintersemester, eine Veranstaltungsreihe zu einem überkonfessionellen Thema. Bei gemeinsamen Vorträgen und Workshops sollen die Unterschiede der Konfessionen respektiert, doch vor allem die Gemeinsamkeiten erkannt und verstanden werden.</p>
<p>In diesem Jahr dreht sich dabei alles um die sogenannte Rechtfertigungslehre. Die Frage, wie der Mensch als Sünder dennoch vor Gott gerecht werden kann war lange Jahre ein zentraler Streitpunkt zwischen Katholiken und Protestanten, hatte Luther doch gerade Ablasshandel und andere Wege der Schuldbefreiung in der katholischen Kirche angeprangert. Erst Ende der neunziger Jahre kam es zu einer Annäherung und einer gemeinsamen Erklärung um diesen theologischen Kernpunkt im christlichen Glauben.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen:</p>
<p><strong>Am Montag, dem 3.November zur ESG in den Lutherhof (Lutherstr.8)</strong></p>
<ul>
<li>18:00 Uhr Abendbrot</li>
<li>19:00 Uhr Andacht</li>
<li>20:00 Uhr Vortrag von Landespfarrerin Christa Göbel: „Auf dem Weg nach Augsburg &#8211; Das Werden und die Unterzeichnung der Vereinbarung des lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“</li>
</ul>
<p><strong>Am Dienstag, dem 4. November zur smd in die Baptistengemeinde (Brüggstr. 5)</strong></p>
<ul>
<li>19.30 Uhr: Begrüßung – Lobpreis – Andacht</li>
<li>20.00 Uhr: Thema: Bibelgespräche zu Texten über die Rechtfertigung; anschließend gibt es einen Snack</li>
</ul>
<p><strong>Am Mittwoch, dem 5. November zur KSG ins Gemeindehaus der Pfarrei St. Josef (Bahnhofstr. 15)</strong></p>
<ul>
<li>18:30 Heilige Messe (Kirche St. Joseph)</li>
<li>19.15 Uhr: Abendbrot</li>
<li>20.15 Uhr: Vortrag von Dr. Matthias Fenski (Ökumenebeauftragter des Erzbistums Berlin): „Die Rechtfertigungslehre &#8211; der theologische Inhalt der Vereinbarung zw. lutherischem Weltbund und Katholischer Kirche“</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Studenten verlegen erste Stolpersteine in Greifswald</title>
		<link>http://webmoritz.de/2008/07/04/stolpersteine-in-greifswald/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 12:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christin Brennenstuhl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Studentengemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gunter Demnig]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Rechsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stolpersteine]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.&#8221; Am nächsten Donnerstag, dem 10.Juli, verlegen Studenten die ersten &#8220;Stolpersteine&#8221; in Greifswald. Die elf Steine mit Messingplatten repräsentieren elf Einzelschicksale des Greifswalder Nazi-Terrors zwischen 1933 und 1945: Elf mal Verfolgung und Mord. Zwei der elf Steine werde auf dem Gelände der Universität verlegt, um an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.&#8221;</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-484" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 5px;" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/07/stolperstein.jpg" alt="" width="250" height="207" />Am nächsten Donnerstag, dem 10.Juli, verlegen Studenten die ersten &#8220;Stolpersteine&#8221; in Greifswald. Die elf Steine mit Messingplatten repräsentieren elf Einzelschicksale des Greifswalder Nazi-Terrors zwischen 1933 und 1945:  Elf mal Verfolgung und Mord. Zwei der elf Steine werde auf dem Gelände der Universität verlegt, um an ermordete Universitätsangehörige zu erinnern.</p>
<ul>
<li>Von circa 10 bis 10.30 Uhr vor dem Historisches Institut (Domstraße 9a)</li>
<li>Und von circa 10.30 bis 11.00 Uhr vor dem Pharmakologischen Institut (Friedrich‐Löffler‐Straße 23d)</li>
<li>Alle anderen Orte <a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/07/zeitplan-der-stolpersteinverlegung.pdf" target="_blank">hier als Liste</a></li>
</ul>
<p>Die meisten der Greifswalder Opfer des sind bisher weitgehend vergessen. Studierende der Universität Greifswald haben daher begonnen, die persönlichen Lebensgeschichten der Ermordeten zu recherchieren. Weitere Steine sollen im Jahr 2009 folgen.</p>
<p>Ihren Platz finden die Stolpersteine im Straßenpflaster vor den ehemaligen Wohn- und  Arbeitsstätten der Ermordeten. Die Stolpersteine bestehen aus einem kubischen Betonstein, der in die Erde eingelassen wird und einer darauf befestigten Messingplatte.  Die Oberseite der Messingplatte ist individuell mit Namen, Geburtsjahr und dem Todesdatum des Menschen beschriftet.<span id="more-1065"></span></p>
<p>Begleitet wird das Erinnern durch eine spannende Lesung am Abend davor. In der Pressemitteilung heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Frankfurter Schriftsteller Reinhard Kaiser erinnert den 1941 ermordeten Greifswalder Geologen Dr. Rudolf Kaufmann. Kaiser erzählt in seinem Buch &#8220;Königskinder &#8211; Eine wahre Liebe&#8221; die tieftraurige und berührende Liebesgeschichte des jüdischen Wissenschaftlers Kaufmann und der Schwedin Ingeborg Magnusson. Ihre Liebe leben sie über Briefe &#8211; eine fünf Jahre andauernde Korrespondenz. Sie wissen nicht, dass sie sich nie wiedersehen werden. Sechzig Jahre später ersteigert der Autor Reinhard Kaiser die Briefe, beginnt eine jahrelange Recherche und erzählt ihre Geschichte. Die Lesung findet am 9. Juli um 18.15 Uhr an Kaufmanns ehemaligem Greifswalder Arbeitsort statt, im Hörsaal des heutigen Pharmakologischen Instituts in der Friedrich-Löffler-Straße 23d. Der Eintritt ist frei.&#8221;</p></blockquote>
<h2><img class="size-full wp-image-484 alignleft" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 10px;" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/07/esg.jpg" alt="" width="177" height="153" /></h2>
<p>Die Verlegung der Stolpersteine erfolgt auf Initiative der Evangelischen Studierendengemeinde Greifswald (Logo) mit Unterstützung von Stadt und Universität Greifswald sowie der Pommerschen Evangelischen Kirche.</p>
<p>Deutschlandweit gibt es Initiativen, die für diese Form des Erinnerns einsetzen. Finanziert werden die Stolpersteine in der Regel durch Spenden, Sammlungen und Patenschaften von Bürgern oder Kommunen. Ein einzelner Stein kostet circa 95 Euro. Bisher wurden rund 13.000 Steine in über 280 Städten und Gemeinden platziert.</p>
<p>Bildquelle: Stolperstein: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Stolperstein_Berlin_Budapester_Str.jpg&amp;filetimestamp=20080309100332" target="_blank">Axel Mauruszat</a>; Logo: <a href="http://esg-greifswald.de" target="_blank">ESG</a></p>
<p><span style="color: #808080;">[Dieser Artikel wurde am ursprünglich am 2.7. geschrieben und am 4.7. durch Sebastian Jabbusch auf Basis einer Pressemitteilung komplett überarbeitet.]</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Evangelischer Studentenseelsorger verabschiedet</title>
		<link>http://webmoritz.de/2008/06/09/evangelischer-studentenseelsorger-verabschiedet/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 02:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Schönebeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Studentengemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Sonntag (8. Juni) wurde im Rahmen des Universitätsgottesdienstes der Studentenseelorger Dr. Konrad Glöckner offiziell verabschiedet. Dr. Konrad Glöckner, der seit zehn Jahren die Evangelische Studentengemeinde (ESG) betreut und leitet predigte am gestrigen Sonntag zum vorerst letzten Mal im Greifswalder Dom. In Bezug auf das Matthäus-Evangelium 19,16-26 nahm er Bezug auf die Problematik von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Sonntag (8. Juni) wurde im Rahmen des Universitätsgottesdienstes der Studentenseelorger Dr. Konrad Glöckner offiziell verabschiedet.</p>
<p class="KeinLeerraum">Dr. Konrad Glöckner, der seit zehn Jahren die Evangelische Studentengemeinde (ESG) betreut und leitet predigte am gestrigen Sonntag zum vorerst letzten Mal im Greifswalder Dom. In Bezug auf das Matthäus-Evangelium 19,16-26 nahm er Bezug auf die Problematik von Geld und Reichtümern für Christen und die christlichen Kirchen, gerade auch in Zeiten, da die Kirchen in Deutschland vermehrt Gemeinden zusammenlegen und Stellen streichen.<span id="more-774"></span></p>
<p class="KeinLeerraum" style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-764" style="margin: 10px;" title="fussball-marktplatz2" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/06/gloeckner1.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p class="KeinLeerraum">Der Kammerchor des Instituts für Kirchenmusik untermalte, unter der Leitung von Prof. Jochen A. Modeß den feierlichen Gottesdienst, der für die Evangelische Studentengemeinde wohl eine Ära beendete. Unter anderem Universitätsprediger Prof. Roland Rosenstock dankte Konrad Glöckner für die geleistete Arbeit und lobte ihn als einen „unbequemen Glücksfall“ für die Greifswalder Universität und ihre Studenten. Dr. Glöckner wird gegen Ende des Sommers seine neue Stelle als Pfarrer auf Hiddensee antreten.</p>
<h3 style="text-align: center;">Konrad Glöckner: Ein „unbequemen Glücksfall“</h3>
<p class="KeinLeerraum">1998 wurde Dr. Glöckner, der selbst in Greifswald studierte und nach der Wende maßgeblich am Aufbau der studentischen Selbstverwaltung beteiligt war, <span> </span>zunächst befristet für ein Jahr, Greifswalder Studentenseelsorger.</p>
<p class="KeinLeerraum" style="text-align: center;"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-764" style="float: left; margin: 10px;" title="fussball-marktplatz2" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/06/gloeckner2.jpg" alt="" width="174" height="248" /></p>
<p class="KeinLeerraum">Er half der Gemeinde sich von dem Profil einer klassischen DDR-Studentengemeinde, mit starken politischen und regimekritischen Ansätzen, zu einer auch der echten Seelsorge als Glaubensgemeinschaft zugedachten Gruppierung zu entwickeln. Dr. Glöckner engagierte sich darüber hinaus in bundesweiten Gremien für die Studentenseelsorge der Evangelischen Kirche Deutschlands.</p>
<p class="KeinLeerraum">Auf dem anschließenden Empfang der ESG dankte der Vorsitzende der Muslimischen Gemeinde Greifswald Dr. Glöckner für seinen Einsatz rund um den Austausch der beiden Gemeinden. Der Katholische Studentenseelorger Propst Michael Pietrus lobte Dr. Glöckners stetigen Einsatz für die Ökumene unter den Greifswalder Studenten.</p>
<p class="KeinLeerraum">Konrad Glöckner selbst, bedankte sich bei allen Anwesenden für die spannende und interessante Zusammenarbeit und wies noch einmal auf die großen Projekte innerhalb der Gemeinde in den letzten Jahren hin -<span> </span>interne, wie den Umzug aus dem Turm der Jacobi-Kirche in den Lutherhof, als auch externe wie beispielsweise die Initiative „Stolpersteine“ zum Gedenken an Opfer der NS-Zeit in Greifswald. Er deutete ebenfalls an, dass sich für die Frage seiner Nachfolge eine Lösung abzeichne.</p>
<p class="KeinLeerraum">Carsten Schönebeck</p>
<p class="KeinLeerraum" style="text-align: center;"><img class="alignright alignnone size-full wp-image-764" style="float: right; margin: 10px;" title="fussball-marktplatz2" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/04/esg-gross.jpg" alt="" /></p>
<ul>
<li>Der nächste Universitätsgottesdienst findet am 20. Juli um 18:00 statt.</li>
<li>Zur Geschichte der ESG Greifswald erschien 2006 das Buch „Geistige Heimat ESG – In Freiheit Leben aus gutem Grund“ herausgegeben von Raimund Nietzsche und Konrad Glöckner.</li>
<li>Im Internet ist die ESG unter <a href="http://www.esg-greifswald.de/" target="_blank">www.esg-greifswald.de</a> zu finden.</li>
</ul>
<p><strong>*Update / Neu 10. Juni*:</strong><br />
Diesen Beitrag jetzt <em>hören</em>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="290" height="24" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="id" value="audioplayer1" /><param name="FlashVars" value="playerID=1&amp;soundFile= http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/06/studentenseelsorger.mp3" /><param name="quality" value="high" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://ryckblick.tose.de/audio/player.swf" /><embed id="audioplayer1" type="application/x-shockwave-flash" width="290" height="24" src="http://ryckblick.tose.de/audio/player.swf" wmode="transparent" menu="false" quality="high" flashvars="playerID=1&amp;soundFile= http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/06/studentenseelsorger.mp3"></embed></object></p>
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		<title>MV-Innenminister will mit Studenten über Freiheit diskutieren</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 22:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Jabbusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine & Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Studentengemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenz Caffier]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ESG veranstaltet einen "Studientag" mit Vorträgen und Diskussionen über die Grenzen von Freiheit und Sicherheit in der offenen Gesellschaft. Es kommt u.a der derzeitige Innenminister von MV, Lorenz Caffier. Mehr... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/04/esg-gross.jpg"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-248" style="float: left; margin: 10px;" title="Das Logo der ESG " src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2008/04/esg-gross.jpg" alt="" width="223" height="106" /></a></p>
<p>Hochen Besuch erwartet die ESG, die Evangelische Studentengemeinde Greifswald:</p>
<p>Sie veranstaltet einen öffentlichen &#8220;Studientag&#8221; mit Vorträgen und Diskussionen über die <strong>Grenzen von Freiheit und Sicherheit in der offenen Gesellschaft</strong>. Als Referenten und Diskutanten kommen u.a der derzeitige Innenminister von MV, Lorenz Caffier, und den ehemaligen Präsidenten des BND und des BfV, Hansjörg Geiger.</p>
<p>Termin ist der ﻿Sonnabend, der 19. April 2008 . Ort ist der Konferenzsaal im Hauptgebäude unserer Universität, Domstraße 11, Greifswald.</p>
<p>Ein kritisches Publikum und heiße Diskussionen werden vom Veranstalter ausdrücklich erwünscht. Das genaue Programm gibt es <a href="http://ryckblick.tose.de/blog/grenzen.pdf" target="_blank">hier</a> (Pdf).</p>
<ul>
<li>Website der <a href="http://www.esg-greifswald.de/" target="_blank">ESG Greifswald</a></li>
</ul>
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