Nachdem in der vergangenen Woche nicht alle Tagesordnungspunkte abgearbeitet wurden, entschied das StuPa, eine außerordentliche Sitzung einzuberufen.
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Los ging die AStA-Sitzung am Montagabend mit einer lustigen Protokollkontrolle (siehe Ende des Artikels). Ansonsten dominierte die Erstsemesterwoche, die Fachschaftskonferenz und die Berichte der Referenten die knapp einstündige Sitzung. „Wir wollen noch eine Änderung beim Lehrerbildungsgesetz erreichen, sodass Studierende nach dem ersten Staatsexamen einen Referendariatsplatz sicher haben“, berichtete Franz Küntzel, Referent für Hochschulpolitik von der Landeskonferenz der Studierendenschaft. Er zeigte sich erfreut, dass schon viele Kritikpunkte der Studierenden im Lehrerbildungsgesetz aufgenommen wurden.
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Kennst du das StuPa? Was ist das AStA und wie schmeckt das? Guerillamäßig haben wir für euch die Greifswalder Studenten mit unserem Mikro attackiert und sie über AStA, StuPa, Hochschulgruppen, und die MoritzMedien ausgefragt. Schaut euch an, was raus gekommen ist und warum die Öffentlichkeitsarbeit der studentischen Gremien arg verbessert werden sollt.
Wieder einmal sind zwei Wochen verstrichen und wieder einmal ist Dienstag und es setzt sich das StuPa zusammen, um zu meckern, pöbeln, zu nörgeln oder aber auf akademischem Niveau hochwertige politische Konversationen zu führen. Los geht das Spektakel um 20 Uhr im Konferenzsaal des Unihauptgebäudes. Selbstverständlich wird der webMoritz wieder tickern.
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Das Bildungsministerium lehnt bisher eine Beteiligung des Landes an den Kosten für die Küchenersteinrichtung von 1,6 Millionen und einen höheren Zuschuss für den laufenden Betrieb der neuen Mensa am Beitz-Platz von über 200.000 Euro jährlich ab, berichtete die Geschäftsführerin des Studentenwerks, Dr. Cornelia Wolf-Körnert auf der Verwaltungsratssitzung am Mittwochnachmittag. Dies habe Dr. Thomas Behrens, Abteilungsleiter Hochschulen im Bildungsministerium, in einem Gespräch am 16. Juni mit ihr, Verwaltungsratsvorsitzendem Erik von Malottki und einem Vertreter des Klinikums mitgeteilt. Das Klinikum übernimmt den Bau der Mensa, die nächstes Jahr in Betrieb gehen soll, und nutzt sie auch als Speisenlieferant für seine Patienten. Damit werden höhere Essenspreise für alle und oder höhere Semesterbeiträge für die Studenten um geschätzt fünf bis zehn Euro immer wahrscheinlicher. Der Verwaltungsrat beschloss zudem grundsätzlich die Einführung einer Rechtsberatung und diskutierte über GrIStuF.
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Zweimal im Jahr gibt es für alle Studierende die Möglichkeit selbst an der Hochschulpolitik direkt Teil zu haben, jeweils im Winter- und Sommersemester. Es handelt sich hierbei um die Vollversammlung der Studierendenschaft, die in diesem Semester am Dienstag, dem 28. Juni, um 16 Uhr in der Mensa am Schießwall stattfinden wird. Während die Versammlungen der vergangenen Jahre sich zumeist über mehrere Stunden hinweg zogen, dürfte die diesjährige reichlich kurz werden. Es wurden lediglich zwei Anträge eingereicht, die beide die studentische Kultur betreffen. Gegenwärtig ist der Umgang der Universitätsleitung mit den Studentenclubs und studentischen Vereinen Schwerpunkt der hochschulpolitischen Debatte.
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Eine enge Zusammenarbeit mit den Studierenden sowie AStA und StuPa bekannter zu machen, nennt Marian Wurm seine Ziele als StuPa-Präsident im Gespräch mit dem webMoritz. Außerdem möchte er sich dafür einsetzen, dass die Wahlbeteiligung bei der Gremienwahl im nächsten Jahr höher ausfällt. Nach dem Rücktritt von Eric Makswitat wurde Marian vor zwei Wochen gewählt.
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“Ich verstehe ihre Frage so, dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer zu errichten. Mir ist nicht bekannt, dass eine solche Absicht besteht, weil sich die Bauarbeiter der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft dort voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten” – mit diesen Worten trat Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR am 15. Juni 1961 an die Öffentlichkeit.
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Während ein Großteil der Studierenden am heutigen Dienstag Veranstaltungen der Fête de la Musique besuchen, wird ab 20 Uhr im Hörsaal Loefflerstraße der Universität Greifswald debattiert und gestritten werden. Auf der fünften regulären Sitzung des Studierendenparlamentes wird es neben Aufwandsentschädigungen der Moritz-Medien sowie einen veränderten Schlüssel für die Verlängerung der Regelstudienzeit vor allem um die Vollversammlung gehen.
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Personalangelegenheiten, Vortrag zur CO2-neutralen Hochschule und Satzungsänderungen sieht die Tagesordnung des Senats vor, der sich trotz Projektwoche am Mittwoch um 14 Uhr zu seiner monatlichen Sitzung im Konferenzsaal des Uni-Hauptgebäudes trifft.
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