1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):
Marian Wurm, 22, Lehramt Geschichte/ Deutsch, 5. Semester
2. Für welche Gremien kandidierst du?
Senat und Fakultätsrat
3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?
Jugendarbeit in einem Star Trek Fanclub in Berlin
4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?
Ich war bislang im StuPa und habe feststellen müssen, daß die wirklich wichtigen, die ganze Uni betreffenden Entscheidungen zumeist in der akademischen Selbstverwaltung getroffen werden. In der kommenden Legislatur wird ein neuer Rektor gewählt, wir müssen diese Möglichkeit eines Neubeginns nutzen.
Die Lehramtsmodularisierung ist ein wichtiges Thema. Das Land drängt auf eine überstürzte Umstellung, wir müssen für die kommenden Studierenden die bestmöglichen Ergebnisse in der Kürze der Zeit rauszuholen.
5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?
Links, ich bin Mitglied des SDS; ich trete für den Senat auf der Liste Solidarische Universität an
6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?
Grundsätzlich ist die Debattenkultur gut. Klar kann es mal länger dauern, aber das ist nun mal so, wenn 27Menschen gleichzeitig über kontroverse Themen reden wollen.
7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)
Senat: eintreten für die Volluniversität – eine ausgeglichenere Mittelverteilung unter den Fakultäten
In den Fakultätsrat hatte ich leider noch nicht genügend Einblick.
8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?
Es gibt einen Kern sehr aktiver, sehr engagierter Leute, welche sich gleich in mehreren Gremien aktiv zeigen und unterstützen, wo sie können. Und dann gibt es Stupisten, die es nichtmal schaffen, alle paar Wochen zur StuPa Sitzung zu kommen.
9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?
Die Rolle der Studierenden ist sehr wichtig für die Universität und derzeit leider noch zu schwach. Ein studentischer Prorektor wäre ein guter Schritt um der Bedeutung der Studierenden Rechnung zu tragen.

















