Alle Artikel der Kategorie Kandidaten 2012

Gido Lukas(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 13:50 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Name: Gido Lukas, Alter: 21, Studienfächer: Philosophie & Geschichte (B.A.), Fachsemester: 3. FS

Gido Lukas

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich trete für das StuPa und für den FSR Philosophie an.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Neben diesen Dingen, spiele ich hauptsächlich noch Volleyball und arbeite in der Hochschulgruppe dielinke.sds mit.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Weil ich mich gern mit solchen Dingen beschäftige, und es ja noch Verbesserungsbedarf gibt.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Wohl eindeutig im linken Spektrum.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Im StuPa wird ja bekanntlich zuviel geredet und was im Senat und Fakultätsrat besprochen wird, bekommt man so gut wie nicht mit.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Siehe Punkt 7 des Genossen Marvin Hopf.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Studierendenschaft hat die Möglichkeit in Entscheidungsprozessen aktiv mitzuwirken. Allein diesen Fakt finde ich schon gut. Die einzelnen Gremien haben viele Möglichkeiten und zusammen genommen kann sogar noch mehr entstehen. Leider sind wir im Senat in einer Minderheit, was ich nicht gerade begrüße.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Ich fand die vergangene Legislatur durchaus gelungen. Aber es gab auch Stupisten, die fehlten und viel zu oft wurden in Diskussionen dieselben Meinungen mit anderen Worten wiederholt und damit wurde eine Debatte in die Länge gezogen.

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Hauptsächlich ist mir zu Ohren gekommen, dass es Schwierigkeiten bei der Kommunikation zwischen AStA und StuPa gibt. Hier gibt’s also Verbesserungsbedarf.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Ziele ergeben sich meiner Meinung nach erst im Verlauf der Legislatur. Als Stupist soll man mit den Geldern der Studierenden richtig umgehen und das werde ich auch tun.

 

Foto: privat

Simon Karrasch(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 00:29 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Mein Name ist Simon Karrasch, ich bin 23 Jahre alt und studiere Politikwissenschaften und öffentliches Recht im dritten Fachsemester.

Simon Karrasch

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für das StuPa.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

In der laufenden Legislatur bin ich Mitglied der Studienkommission des Senats (Dort werden Studienordnungen von Vertretern aller Fakultäten, der Verwaltung sowie der Studierendenschaft beraten und gegebenenfalls beschlossen.).
Zudem engagiere ich mich als Mitglied bei den Jusos und in der SPD.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Seit gut zwei Jahren lebe und studiere ich in Greifswald. Unsere Universität habe ich als weltoffen, liberal und sozial kennen gelernt. Für mich ist es wichtig, diesen Zustand einerseits zu wahren, aber auch auszubauen – gerade in Fragen des Miteinanders und der Partizipation. Das studentische Leben in Greifswald ist reich an kulturellen Angeboten. Dort trete ich für eine solide, langfristige Finanzierung ein, die Planungssicherheit bietet und die Existenz von Angeboten sichert.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich fühle mich in der Sozialdemokratie zu Hause.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Die Debattenkultur in den universitären Gremien empfinde ich als grundsätzlich positiv, die große Mehrheit der Mitglieder in allen Gremien geht respektvoll miteinander um. Defizite sehe ich allerdings in der Offenheit von Debatten. Einflüsse von Nichtmitgliedern in Gremien müssen erleichtert werden. Dazu bedarf es der Bereitschaft aller Gremienmitglieder (nicht nur der Studierenden! Bsp. Senat).

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Anpassung von Strukturen der Selbstverwaltung an durch den Bologna-Prozess bedingte kürzere Studienzeiten. Einige Studenten, die sich gerne beteiligen würden, schrecken vor dem damit verbundenen Zeitaufwand zurück. Da besteht Handlungsbedarf.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Möglichkeit der Beteiligung von Studenten an universitären Entscheidungsprozessen, sowie die Studentische Selbstverwaltung sind eine demokratische Errungenschaft. Demokratie lebt von Partizipation und diese ist oftmals zu gering (Wahlbeteiligung, Anwesenheit bei Vollversammlungen, Bereitschaft zum Engagement / zur Kandidatur). So ist es manchmal schwierig, die Möglichkeiten, die wir als Studierendenschaft haben, voll auszuschöpfen.
Ich wünsche mir einen Ausbau der Beteiligungsmöglichkeiten, dieser setzt aber breiteren Beteiligungswillen voraus. Wir als Studierendenschaft dürfen nicht denken, wir könnten sowieso nichts bewegen.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Als positiv empfinde ich die Bandbreite der erarbeiteten Themen. Viele StuPa-Mitglieder investieren merklich Zeit, um sich Sachkenntnisse zu diversen Themen anzueignen. Das nehme ich mir zum Vorbild.
Was mir negativ auffällt ist die gelegentliche Langatmigkeit von Prozessen.

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Beim Wählen des AStA sollte sich die Zahl der Kandidaten „verbessern“. Schön fände ich auch, wenn Studierende aller Fakultäten sich aufstellen ließen.
Die Kontrolle des AStA muss sachlich gestaltet werden. Für persönliche Differenzen zwischen StuPa-Mitgliedern und AStA-Referenten ist kein Platz. StuPa und AStA sollen ihre jeweiligen Aufgaben möglichst gut erfüllen, dafür muss bei generellen Differenzen lösungsorientiert gedacht werden, Kommunikation und Kompromissbereitschaft sind wesentlich.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

  1. Unterstützung kultureller Projekte  (Gristuf, Polenmarkt, StuThe)
  2. Ausreichende Förderung der studentischen Medien
  3. Das vorhandene Geld sinnvoll ausgeben, gerecht verteilt
  4. Gegen Studiengebühren, für niedrige Semesterbeiträge

 

Foto: privat

 

Alexander Nabert(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 00:27 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Alexander Nabert

Alexander Nabert

Ich heiße Alexander Nabert, bin 19 Jahre alt und studiere Wirtschaft und Politikwissenschaften im ersten Fachsemester.

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für das Studierendenparlament.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Leben: Neue Menschen kennenlernen beim Trampen, Couchsurfen oder auf Demos; Durch die Republik fahren oder das Nachtleben genießen. Live-Musik (Electro, Metal, Blues/Jazz-Rock, stellenweise intelligenten Rap)  und Poetryslams besuchen.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte Grünen Ideen Raum bieten.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich versuche liberale Grundwerte mit Solidarität und  Ökologie zusammenzubringen und deshalb bin ich ein linker Junggrüner (Grüne Jugend, Attac, Netzwerk Grundeinkommen, Bündnis 90/Die Grünen).

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Das kann ich (noch) nicht abschließend bewerten.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Geschlechtergerechtigkeit.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Mit den verschiedenen Gremien hat die Studierendenschaft mittlerweile einen relativ hohen Einfluss. Dieser könnte allerdings – beispielsweise im Bereich des Senats – weiter ausgebaut werden.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Das Studierendenparlament macht im Großen und Ganzen einen soliden Job. Stellenweise sind die Anwesenheitsquoten einiger Mitglieder allerdings nicht im wünschenswerten Bereich, wodurch sich Debatten und Abstimmungen schnell verschieben (können).

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Es muss erreicht werden, dass Referate immer besetzt sind, um allen Themen gerecht zu werden. Gerade das Ökologierefferat ist hier ein Negativbeispiel und ich freue mich für die Studierenden, mit Diana Rümmler eine kompetente Person gefunden zu haben, die diese Aufgabe wahrnehmen kann.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Die Leitlinie der Haushaltspolitik sollte sich an Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit orientieren. Wenn möglich, sollten die Veranstaltungsbudgets erhöht werden um ein vielfältigeres (Bildungs-/Kultur-)Angebot für die größer werdende Studierendenschaft zu bieten.

 

Foto: privat

Christoph Walther(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 00:27 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester)

Christoph Walther

Christoph Walther

Christoph Walther, ich bin 20 Jahre alt und studiere Rechtswissenschaft im ersten Fachsemester.

 2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für das Studierendenparlament.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich arbeite als Aushilfe in der Cafeteria „ins Grüne“ in der Mensa und ehrenamtlich als Kinderschwimmtrainer für die DLRG Greifswald.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich kandidiere für das StuPa, um das alltägliche Leben an der Universität für uns zu bereichern. Es muss die Möglichkeit bestehen, individuell sein Studium an unserer Universität zu absolvieren und vor allem dass auf die Probleme des Einzelnen Rücksicht genommen wird. Wir sind eine kleine und familiäre Universität und das sollte ein Gefühl bei jedem Studierenden sein und nicht nur ein Werbeslogan.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich trete gezielt unabhängig für ein Mandat in dem Studierendenparlament an, weil ich mich von den Interessen und Problemen meiner Kommilitonen leiten lassen will und nicht von irgendwelchen politischen Richtungen. Es geht mir in dem StuPa nicht um rechts und links oder um konservativ oder solidarisch, sondern um unserer aller Interessen als Studierende der EMAU.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Wichtige hochschulpolitische Debatten müssen öffentlicher innerhalb der Universität ausgetragen werden, damit man mehr Argumente und Ideen für unser universitäres Leben aufnehmen kann.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Toleranz und Gleichbehandlung aller Studierenden.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Wenn man sich allein die Bereiche ansieht, in denen Studenten und Studentinnen Entscheidungen mittragen, sieht man sehr deutlich, wie groß die Rolle der Studenten innerhalb der Entscheidungsprozesse ist, dennoch haben viele Kommilitonen ihre Aufgabe noch nicht ganz erkannt und das muss sich schleunigst ändern.
Dass man keine großen Studentenbewegungen erwarten kann, ist bei dem heutigen Stress eindeutig klar, dennoch müssen grundlegende Entscheidungen von den Studierenden mitgetragen werden.
Dazu gehört es auch, die Gremien zu wählen und nicht alles an einem vorbei rauschen zu lassen, denn so wird sich in der nächsten Zeit an unserer Universität nichts ändern.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Das StuPa hat im letzten Jahr sicherlich gute Arbeit geleistet, dennoch hat man so gut wie nie etwas davon mitbekommen. Ich gehe davon aus, dass einige Kommilitonen nicht wissen, was das StuPa ist oder was dieses macht. Das ist schade und muss verändert werden. Es ist eine zentrale Stütze in der universitären Selbstverwaltung und das muss für jeden spürbar werden. Allein die Wahlteilnahme im letzten Jahr zeigt, dass sich das Studierendenparlament in der letzten Zeit zu sehr zurückgehalten hat.

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Der AStA hat die Aufgabe alle Studierende gesamtheitlich zu vertreten. Dies ist meiner Auffassung nach im letzten Jahr nur mäßig durch die Referenten geschehen. Wir brauchen einen starken AStA, damit unsere Interessen gut und individuell vertreten werden. Dazu gehören standhafte und interessierte Referenten, die sich nicht unterkriegen lassen und in manchen Fällen wagemutig handeln. Die Kraft des AstA steht und fällt mit der Wahl der Referenten, daher sollte diese nicht überstürzt getroffen werden.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Für mich steht eine finanzielle Gleichbehandlung der unterschiedlichen Fakultäten im Mittelpunkt. Es kann nicht richtig sein, dass zum Beispiel die StudentInnen der Anglistik in einem heruntergekommenen Haus ihre Seminare besuchen müssen oder dass die Projekte der unterschiedlichen Institute nicht gleichberechtigt finanziert werden. Eine finanzielle Unterstützung muss auch kleinen studentischen Vereinigungen zugute kommen, wenn sie das kulturelle und wissenschaftliche Leben an unserer Universität bereichern.

 

Foto: privat

Marvin Hopf(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 00:27 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester)

Marvin Hopf

Marvin Hopf

Marvin Hopf; 21; Politikwissenschaft/Geschichte (B.A.); 3

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Studierendenparlament

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

In meiner Freizeit spiele ich gerne Gitarre, lese, höre Musik, unternehme viel mit Freunden und engagiere mich bei die linke.SDS.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

In meiner noch laufenden Legislatur fiel mir des öfteren auf, wie wichtig eine starke linke Präsens im Studierendenparlament ist. Sei es nun um die soziale Gerechtigkeit nicht zu vernachlässigen, die Kultur zu fördern, Stellung gegen faschistisches Gedankengut und neoliberale „Sachzwänge“ zu beziehen oder das Präsidentenamt zu füllen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Sehr links.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Im Studierendenparlament würde ich die Debattenkultur weitestgehend als respektvoll und anständig bezeichnen. Beleidigungen, plumpe Polemik und Unterbrechungen sind nicht die Regel, wenn auch vorhanden. Persönlich stört mich am meisten die Selbstdarstellung, die von einigen praktiziert wird. Profilierungen und etwas zu sagen nur um etwas zu sagen halte ich für die größte Debattenunkultur.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Auch wenn die Themen in einem Studierendenparlament sehr beschränkt sind, würde ich sagen dass die üblichen linken Tabu-Themen wie Geschlechter- und soziale Gerechtigkeit als auch aktiver Antifaschismus unterrepräsentiert sind. Das ist der Grund, warum meine Genossen und ich kandidieren, um eben diese Themen zu repräsentieren.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Eindeutig als nicht groß genug. Als Demokratie wird die Herrschaft der Mehrheit bezeichnet, welche an einer Universität eindeutig die Studierenden bilden. Der akademische Senat, in welchem gerade einmal ein Drittel der Mitglieder Studierende sind, ist ein Beispiel für ein gravierendes Demokratiedefizit an unserer Universität. Der ungenügende Einfluss liegt aber nicht ausschließlich an institutionellen Defiziten sondern auch am mangelnden Partizipationswillen unserer Kommilitonen und Kommilitoninnen. Wir, die Studierenden, könnten also eine größere Rolle einnehmen wenn wir es nur wollten. Deshalb lautet auch das Motto von meinem Studierendenverband: „Wir sind die Studierenden, die Uni gehört uns!“

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Als derzeitiges Mitglied des StuPa und somit Beteiligter an der Arbeit kann ich mit Fug und Recht behaupten dass sie größtenteils gut wahr. Das gilt jedoch nicht für jede Sitzung, geschweige denn jede_n Stupa-Abgeordnete_n. Schlechte Arbeitsmoral, mangelndes außerparlamentarisches Engagement sowie die lückenhafte Anwesenheit einiger Kolleg_innen, vor allem zum Ende der Legislatur beschatten meinen sonst eher positiven Eindruck vom StuPa.

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Zuerst einmal muss ich sagen, dass die Kontrolle bisher hervorragend funktioniert hat. Wenn es Probleme zwischen StuPa und AStA gab waren es eher Missverständnisse, Meinungsverschiedenheiten und gelegentlich Grenzüberschreitungen einiger Referent_innen und/oder Stupist_innen. Doch auch diese gilt es weitestgehend zu vermeiden, eine Chance dafür sehe ich bei den Wahlen: Zumindest bei den Hauptreferaten, vor allem bei den politischen Referaten, sollte in Zukunft darauf geachtet werden den oder die Referent_in abhängig von seiner oder ihrer politischen Meinung zu wählen. Da sich auch im StuPa eher linke oder rechte Mehrheiten bilden würde eine gefärbte Wahl zumindest die Kommunikation zwischen dem Mehrheits-StuPa und dem AStA-Vorstand verbessern

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Die Ziele eines jeden verantwortungsvollen Stupisten: Mit bestem Wissen und Gewissen mit dem Geld der Studierendenschaft umzugehen, das heißt, Kultur als auch studentische Projekte und Institutionen zu fördern ohne dabei defizitär zu wirtschaften. Darauf zu achten keine Grüppchen zu bevorzugen sondern stets das Gemeinwohl im Auge zu behalten und natürlich das Bestehen der etablierten Studi-Projekte zu garantieren.

Foto: privat

Sean Patrick Rinkens(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 00:27 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Sean Patrick Rinkens

Sean Patrick Rinkens

19 Jahre alt

Politikwissenschaften und öffentliches Recht im 3. Fachsemester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für das StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

In meiner Freizeit lese ich gerne, gehe Squashen und unternehme gerne etwas mit meinen Freunden.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte mich aktiv in der Hochschulpolitik engagieren und dafür scheint mir das StuPa als Einstieg am geeignetsten.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich bin bei den Jusos und in der SPD aktiv.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Manchmal etwas zu persönlich, sachliche Arbeit sollte im Vordergrund stehen.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

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8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Momentan leider als viel zu klein.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Meines Erachtens werden „Partei“interessen etwas zu wichtig genommen, in der Hochschulpolitik sollten diese aber eine untergeordnete Rolle spielen

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Die Bewerberlage müsste besser werden. Es ist schade, dass immer nur einige Wenige aktiv mitgestalten wollen.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Das Geld, das die studentische Selbstverwaltung zur Verfügung hat, muss sinnvoll und verantwortungsvoll ausgegeben werden.

Die Finanzierung von Projekten wie GreiMUN darf nicht eingestellt werden.

 

Foto: privat

Timo Neder(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 00:27 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Timo Neder, 21, Politikwissenschaften und Öffentliches Recht, 1. Semester

Timo Neder

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Für das Studierendenparlament.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

In meiner Freizeit höre ich gerne Musik, gucke gerne Satire-Sendungen und engagiere mich bei den Jusos.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich habe die Sitzungen, die ich bisher miterlebt hab, mit Spannung verfolgt und würde gerne selber einer der Stupisten werden, die mitentscheiden können und ihre eigenen Ideen mit einbringen dürfen. Sowieso brauchen die studentischen Gremien immer wieder viele und vor allem neue Gesichter, um auch weiterhin ein klares Zeichen für die Mitbestimmung der Studierendenschaft an unserer Uni zu setzen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich würde mich als Linken mit liberalen und ökologischen Einschlägen bezeichnen und bin seit Herbst 2011 bei den Jusos und in der SPD.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Über die Debattenkultur, die ich durch den webMoritz-Ticker wahrgenommen habe, muss ich sagen, dass es, auch wenn manchmal die Fetzen fliegen, doch im Großen und Ganzen sehr gesittet zugeht und zielorientiert gearbeitet wird. Wir sind eben alle Studierende und keine BerufspolitikerInnen und wenn dann mal Ideologien aufeinander treffen, ist das nicht weiter wild, solange am Ende des Tages im Sinne der Studierendenschaft Entscheidungen gefällt werden.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Im StuPa habe ich bisher noch nicht viel über den Ausbau der Barrierefreiheit gehört.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Theoretisch sollte das Mitbestimmungsrecht der Studierendenschaft sehr groß sein, immerhin gibt es an unserer Uni die entsprechenden Gremien. Es gibt unter anderem das StuPa und es gibt studentische SenatorInnen. Praktisch hört man dann aber, dass wir einen Rektor haben, der nicht viel davon hält, dass Studierende sich in Entscheidungsprozesse der Universität einmischen wollen. Ich hoffe, dass mit der der Liste „Solidarische Universität“ eine starke studentische Vertretung in den Senat gewählt wird, die sich durch den Rektor nicht unterbuttern lässt.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Wenn man den Liveticker verfolgt, hat man das Gefühl, es gibt eine Zahl von Stupisten die wirklich immer dabei sind, immer besonders engagiert debattieren und Anträge stellen. Diese leisten, meiner Meinung nach, gute Arbeit. Aber es scheint auch eine große Zahl von Stupisten zu geben, die so gut wie nie da sind, so dass das StuPa oft nicht beschlussfähig ist, wenn gerade wichtige Anträge anstehen. Sicher hat jeder unterschiedliche Stundenpläne und unterschiedlich viel Freizeit, darum ist es völlig klar, dass man nicht immer bei jeder Sitzung anwesend sein kann, aber trotzdem sollte man, wenn man sich für ein StuPa Mandat bewirbt, wenigstens versuchen, zu möglichst jeder Sitzung zu erscheinen.

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Man hört oft von Spannungen zwischen gewissen AStA-ReferentInnen und Stupisten, die teilweise die Zusammenarbeit schwer bzw. unmöglich machen sollen. Für das nächste StuPa bewerben sich viele neue Leute (mich eingeschlossen) und man wird sehen, inwieweit sich dadurch das Verhältnis zum AStA verändert. Das StuPa sollte künftig bei Wahlen darauf achten, wen sie dort eigentlich wählen und ob man im Vorfeld schon Konflikte erahnen kann. Leider gibt es für den AStA, soweit ich das bisher beobachten konnte, zu wenig Bewerber, um immer eine richtige Auswahl zu haben.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Da alle Studierenden über ihren Semesterbeitrag zum Haushalt des StuPas beitragen, ist es nur gerecht, die Gelder so fair zu verteilen, dass möglichst alle Studierenden an der einen oder anderen Stelle davon profitieren. Daher finde ich zum Beispiel die Förderung der studentischen Kultur (z.B: C9 oder Polenmarkt) und die Förderung des Hochschulsportes sehr wichtig.

 

Foto: privat

Jan Magnus Schult(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 00:27 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Mein Name ist Jan Magnus Schult. Zurzeit studiere ich Jura im 3. Semester und bin 23 Jahre alt.

Jan Magnus Schult

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für das Studierendenparlament.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ab und zu spiele ich gerne Crossgolf und bin auch bei der Piratenpartei tätig.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Mein Ziel ist es, das Interesse der Studierenden an der Hochschulpolitik zu fördern.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Bei der Piratenpartei.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Bislang war ich nicht oft genug bei den Sitzungen des StuPa anwesend, um dazu eine passende Antwort geben zu können.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Die technische Infrastruktur ist ausbaufähig. (z.B. W-LAN im Museumshafen)

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Dadurch, dass die Studierenden nur bei Vollversammlungen Entscheidungen fällen können,  ist diese zu klein.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Das StuPa hält sich oft zu sehr mit Kleinigkeiten auf.

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Wichtig ist, dass der AStA arbeitsfähig ist. Dafür ist zunächst wichtig, dass er voll besetzt ist.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Ein wichtiges Ziel ist es, die Studierenden finanziell nicht zu stark zu belasten, aber auch das studentische Kulturangebot nicht außer Acht zu lassen.

 

Foto: privat

Jasmin Dinter(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 00:27 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Jasmin Dinter

Jasmin Dinter
22 Jahre alt
Psychologie, 3. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat und StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich arbeite ehrenamtlich beim Kinder- und Jugendtelefon und bin für die Grüne Hochschulgruppe aktiv.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen an der Umsetzung gemeinsamer Ziele und ich sehe, obwohl ich gerne in Greifswald studiere, noch Raum für Verbesserung der Studienqualität.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Links- grün.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Dazu kann ich noch nichts sagen, ich wünsche mir aber respektvolle, ideenreiche und konstruktive Debatten.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Die bereits gesetzten Ziele decken einen großen Bereich der Punkte ab, die für mehr Studienqualität notwendig sind. Sie sind für mich auf jeden Fall unterstützenswert. Nachhaltigkeit liegt mir jedoch sehr am Herzen, deshalb finde ich es wichtig, diesbezüglich ein Bewusstsein zu entwickeln und klare Ziele zu formulieren.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Letzten Endes geht es meines Erachtens darum, allen Studierenden ein Studium zu ermöglichen, dass ihren Bedürfnissen hinsichtlich einer optimalen persönlichen und akademischen Entwicklung entspricht. Meinungsvielfalt in den Gremien ist deshalb unverzichtbar. Wie groß die Rolle der Studierenden real ist, kann ich nicht beurteilen.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Da ich keine Erfahrungen erster Hand diesbezüglich habe, kann ich nur den Eindruck wiedergeben, den ich aus Berichten von Bekannten habe. Demzufolge ist die Konsensfindung teilweise mühselig und Diskussionen tendieren dazu auszuufern, aber ich denke, dies sind charakteristische Merkmale demokratischer Prozesse.

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Wie gesagt, ich kandidiere zum ersten Mal. Ich habe keine Ahnung.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Die Unterstützung von studentischen Vereinen, kulturellen Veranstaltungen und kompetenzfördernden Workshops beibehalten und gegebenenfalls ausbauen.

 

Foto: privat

Paul Wild(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 00:27 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

-Paul Wild, 21, Politikwissenschaft/Geschichte BA, 1. Fachsemester

Paul Wild

2. Für welche Gremien kandidierst du?

-StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

-Sport, Konzertbesuche, mich mit Politik beschäftigen

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich kandidiere für das Studierendenparlament, weil es meiner Meinung nach Dinge gibt, die zu verändern sind beziehungsweise besser gelöst werden können.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich bin Pirat!

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Wirklich sehr unterschiedlich, mal angemessen, mal aber auch absolut schrecklich, es kann daran gearbeitet werden!

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Ich denke, dass die Sicherung der Kultur- und Sportangebote an der Universität durch das StuPa verstärkt werden sollte.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Als etwas zu klein, die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung sollte gestärkt werden.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Eine gespaltene, einerseits wird sich manchmal mit zu langen sinnlosen Debatten aufgehalten, andererseits hat man bisher immer den Großteil der Arbeit, die man sich vorgenommen hat, geschafft.

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Es sollten sich mehr Leute zur Wahl stellen, damit der AStA voll besetzt und arbeitsfähig ist und damit man auch eine Wahl hat.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Wichtige Projekte muss man sich auch mal was kosten lassen, aber der Haushalt muss sollte annähernd ausgeglichen bleiben.

 

Foto: privat

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