Alle Artikel der Kategorie Kandidat

Alexander Lex

Geschrieben von | Veröffentlicht am 14. Januar 2010 um 13:27 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Alexander Lex

Alexander Lex

Alexander Lex; 22; Jura/Rechtswissenschaften (Staatsexamen), B.A. Powi/Geschichte/General Studies; 5. Fachsemester (3. Semester in Reykjavik, Háskoli Íslands, IS)

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Studierendenparlament (StuPa), Akademischer Senat

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Kraftsport, Fechten, UniSolar AG, Freunde im Starcups/Humboldt treffen

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Um meine Interessen für die Studierendenschaft durchzusetzen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Zentrum

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Großteils polemisch, aber durchaus fruchtbar!

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

“Moral und Ethik” –> Verantwortung für die Zukunft bereits jetzt!

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Das StuPa empfiehlt, der Senat befiehlt!
Leider ist der Senat mit professorischer Veto-Mehrheit konstruiert!

9.Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Die dt. Rechtschreibung insb. die Zeichensetzung muss konsequenter eingehalten werden!

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Verantwortungsvolles Abbauen brachliegender, nicht-investierter Rücklagen der Studierendenschaft im Rahmen sozialer und ökologischer Projekte von Studierenden für Studierende.

Bild: privat

Foto: privat

Björn Reichel

Geschrieben von | Veröffentlicht am 12. Januar 2010 um 02:22 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Björn Reichel

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Björn Reichel, 25 Jahre alt, Rechtswissenschaften, 9. Fachsemester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für den Senat.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich bin Handballspieler bei der SG HSG/PSV Greifswald, sowie Trainer der Verbandsliga Frauenmannschaft SG Greifswald/Loitz, zudem noch passives Mitglied des SV Rot-Weiß Werneuchen (Abteilung Handball).

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Da ich mich seit  9 Semestern in und um die Hochschulpolitik bewege und seit April 2009 AStA-Referent bin ist es nun an der Zeit sich Hochschulpolitisch weiter zu entwickeln.  Zudem bietet der Senat die Möglichkeit Entscheidungsprozesse über die Zukunft der Universität im gehörigen Maße mit zu beeinflussen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich fühle mich der gemäßigten Linken Richtung verortet.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Als sehr ausgeglichen, was jeweils pro und contra Argumente verschiedenster Themen angeht. Das sich einige manchmal dabei im Ton vergreifen empfinde ich als unangemessen. Zudem sollte eine gewisse ausgewählte Sprache in den Diskussionen verwandt werden, um dem Gremium und den Wählern gegenüber entsprechend aufzutreten.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Zunächst ist die Gleichstellung unterrepräsentiert, welches sich aber in naher Zukunft relativieren wird da diesbezüglich die Senatskommission Gleichstellung ihre Arbeit aufnimmt und folglich das Thema auch Eingang in den Senat finden wird.  Weiterhin ist die Studierendenschaft allgemein im Senat ein Tabu-Thema, da in vielen Entscheidungen, welche die Zukunft der Universität beeinflussen diese  kaum bis gar keine Beachtung finden. Folglich sollte die Studierendenschaft an sich Eingang in Diskussionen im Senat finden.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Studenten spielen in Ihrer Präsenz in den Gremien eine große Rolle, zumal sie die Mehrheit  an der Universität repräsentieren.

Foto: privat

Anne Jaskulski

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 09:20 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Anne Jaskulski

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Name: Anne Jaskulski
Alter: 19 Jahre
Studienfach: Politikwissenschaft & Kommunikationswissenschaft
Fachsemester: Powi 3. & Kowi 1.

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für den Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

In diesem Semester habe ich im GreiMUN Orga-Team mitgearbeitet und bereite mich gerade für eine Teilnahme an der NMUN 2010 im März vor. Außerdem engagiere ich mich beim SDS, der linken Hochschulgruppe. In meiner Freizeit gehe ich z.B. gern segeln.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Erst durch meine Arbeit im FSR wurde mir bewusst, wie viel Einfluss man als Studierender eigentlich ausüben kann. Diese Möglichkeiten der Mitbestimmung sollte man nutzen, denn an einigen Unis gibt es nicht einmal eine verfasste Studierendenschaft. Auf den Fakultätsrat bin ich durch einen Dozenten der PoWi aufmerksam geworden.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Definitiv links.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Gerade bei Diskussionen im StuPa habe ich den Eindruck, dass die Debatten oft unsachlich sind und von persönlichen Differenzen bestimmt werden.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Man sollte sich neben dem Erhalt der Fächervielfalt auch noch stärker mit der Qualität und „Studierbarkeit“ aller Studiengänge befassen.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Studierenden spielen eine große Rolle. Ich glaube allerdings, den wenigstens ist bewusst, wie viel man in der studentischen Selbstverwaltung bewirken kann. Am Beispiel der Arndt-Debatte und der Urabstimmung sieht man, dass wirklich etwas bewegt werden kann.

Foto: privat

Frederic Beeskow

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 09:10 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Frederic Beeskow

Frederic Beeskow

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Philosophie, Politikwissenschaft, Magister

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat, Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät, Studierendenparlament

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Eine kleine Familie gründen, zu dritt sind wir seit drei Monaten.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Senat: die anstehenden Probleme bedürfen auch erfahrener Studierender
Fakultät: die aktuellen Herausforderungen müssen mit aktiven Einsatz bewältigt werden
StuPa: der Generationswechsel sollte geordnet vollzogen werden

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Die Herausforderung der Studierenden können sicher nicht mit  Mitteln einer politischen Richtung bewältigt werden. Das Studium der Philosophie erscheint hier mehr als sinnvoll.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Jedes Gremium hat seine Gesprächskultur, ich empfehle jedem das unterschiedliche Niveau selbst zu erleben. Generell sollten die Studierende deutlicher und direkter miteinander sprechen.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Die Themenfelder sind für den Aufmerksamen meistens zu erkennen, leider fehlt den Medien manchmal die nötige Geduld.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Sie wird von uns Studierenden zumeist unterschätzt.

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Die Parlamentarier müssen ihre Rechte aber vor allem ihre Pflichten kennen und danach handeln.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Die Studierenden müssen über mögliche Förderungen ihrer eigenen Projekte besser informiert werden. Haushaltspolitik ist Aufklärungsarbeit, meistens auch für das Parlament.

Foto: privat

Florin Jonischkies

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 09:09 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Florin Jonischkies

Florin Jonischkies

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Florin Jonischkies; 23; Rechtswissenschaft (Staatsexamen); 7

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ausschließlich und mit voller Kraft für das Studierendenparlament.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Genieße die Freizeit, das Greifswalder Leben und die (fast) Meereslage.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Das StuPa hat die Möglichkeit sämtliche Belange der Studierendenschaft in unserem Sinne zu beeinflussen. Dabei ist die Vielfalt der Themen reizvoll, wie auch Herausforderung. Hier möchte ich mich für unsere Interessen einsetzen und gestaltend mitwirken. Meine Ziele sind hier u.a. der Einsatz gegen Studiengebühren und unangemessene Verwaltungskostenbeiträge und die Unterstützung des studentischen Kultur- und Freizeitangebotes sowie des Hochschulsports.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Als bewusst freier Kandidat sehe ich die Stärke darin, unterschiedliche Themen eigenständig bewerten und jeweils sachgerechte Lösung entwickeln zu können, ohne mich hierbei einer (hochschul)politischen Richtung einzuordnen oder zu unterwerfen müssen.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Zur Debatte gehören Meinungsverschiedenheiten und Emotionen, aber auch Respekt und Sachlichkeit. An letzteren hat es in der Vergangenheit im StuPa gefehlt. Gerade beim Umgang mit einzelnen Bewerbern für den AStA wurde dies deutlich. Darüber hinaus ist auch durch Streitigkeiten zwischen hochschulpolitischen Gruppen vermehrt die Sachlichkeit auf der Strecke geblieben.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Dadurch das alle Studierende ihre Themen in das StuPa einbringen können werden viele Themenbereiche abgedeckt. Trotzdem sind Probleme in Verbindung mit der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge nicht immer angemessen gewürdigt worden. Darüber hinaus fehlt es oft nicht an der grundsätzlichen Behandlung, sondern vielmehr an der Geschwindigkeit und Entschiedenheit der Reaktion.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Das und ob unsere Interessen ernst genommen und erfolgreich durchgesetzt werden hängt von unserem Engagement ab. Bei guter Zusammenarbeit von StuPa, AStA, studentischen Senatoren und vor allem der Studierendenschaft in Gänze sind unsere Einflussmöglichkeiten – an einer durch persönlichen Kontakt geprägten Universität wie dieser – sehr groß. Dies gilt es zu nutzen!

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Bei Wahlen ist wie bereits angedeutet mehr Respekt und Achtung für die Bereitschaft zum Engagement gegenüber den Bewerbern von Nöten. Die Kontrolle des AStA muss von Seiten des StuPa gewissenhafter erfolgten, dies verlangt von jedem einzelnen StuPisten die Auseinandersetzung mit den Rechenschaftsberichten. Neben dem Aufdecken von Problemen sind aber verstärkt Unterschützungsangebote und Lösungsvorschläge notwendig.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Der Haushalt der Studierendenschaft wird hauptsächlich durch Zwangsbeiträge von allen Studierenden gedeckt. Die Mittel müssen sorgfältig verwaltet – nicht aber gehortet – werden. Insbesondere im Bereich des studentischen Kultur- und Freizeitangebotes aber auch im Hochschulsport bereichert die Unterstützung einzelner Projekte studentische Leben insgesamt. Dies sollte ausgebaut werden.

Foto: privat


Florian Geyder

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 09:09 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Florian Geyder

Florian Geyder

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Florian Geyder, 23 Jahre, Politikwissenschaft, Öffentliches Recht B.A., 3. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für den Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich bin im Fachschaftsrat POWI/KOWI, dort bin ich der Schatzmeister. Ausserdem bin ich Mitglied der GHG und dort Ansprechpartner für Leute die uns kontaktieren wollen.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

ich kandidiere weil ich die Situation der General Studies an der PhilFak schlecht organisiert finde…. ich möchte eine nichtbenotung (möglichst nur Scheinerwerb wie im   vielen anderen Studienfächern üblich) der General studies forcieren… Die Methodenvorlesung gehört in dieser Form abgeschafft…
ich möchte mich für die Sozialwissenschaften innerhalb des Fakultätsrats einsetzen. Gerade nach dem Verlust der Psychologie sind Soziologische Fächer wie Politikwissenschaft unterrepräsentiert.
ausserdem liegt mir eine gerechte und respektvolle Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Professoren und Mitarbeitern am Herzen

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

na zu den Grünen

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

manchmal nehmen sich einige Leute viel zu ernst, jedoch gehört eine gesunde Debattierkultur zur Gremienarbeit dazu, ansonsten muss man wohl Allen Respekt zollen die zeitweise so viel ehrenamtliche Zeit darin investieren!

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

die Sozialwissenschaften

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

die Rolle ist wichtig, in der studentischen Selbstverwaltung kann man schon erkennen wie es in der “realen” ausseruniversitären Welt abgeht… Es geht halt darum Interessengemeinschaften zu bilden, Mehrheiten für seine Anliegen zu finden um gute Ideen und Projekte zu verwirklichen.

Foto: privat

Jens Pickenhan

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 09:09 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Jens Pickenhan

Jens Pickenhan

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Jens Pickenhan (23) Latein/Geschichte/Deutsch LA Gym , 7. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich habe viel Freude an Musik, Kunst und Literatur, wenn neben Studium und Gremienarbeit überhaupt Zeit bleibt.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich beschäftige mich nun schon einige Zeit mit der Hochschulpolitik und nach meinen Erfahrungen im AStA, FSR und Fakultätsrat sehe ich den größten Verbesserungsbedarf  in der Zusammenarbeit der Gremien untereinander sowie beim StuPa selbst! Und an dieser angestrebten Verbesserung möchte ich teilhaben und mich aktiv einbringen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Politische Interessen sind meiner Meinung nach in der Hochschulpolitik oft schuld daran, dass das eigentliche Ziel der Selbstverwaltung in den Hintergrund rückt. Zu meiner politischen Richtung: Wenn ich mir eine Partei basteln könnte, hätte sie soziale, liberale, konservative und grüne Elemente auf Basis der Demokratie…bei einem dieser Elemente fühle ich mich jedoch grundsätzlich am wohlsten.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Ich würde dies oft nicht nur als keine Debatten“kultur“ bezeichnen,  sondern nicht einmal als Debatten. Vor allem fehlt oft die Fähigkeit als Ergebnis konstruktiver Debatten auch Argumente anderer politischer Lager anzuerkennen. Die stud. Selbstverwaltung braucht konstruktive und inhaltliche Debatten, weniger politisches Gezanke.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Die Belange der Studierendenschaft, so paradox dies auch klingen mag.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Ich finde unsere Rolle eigentlich sehr gut, jedoch muss sie vernünftig, zielorientiert und an der richtigen Stelle ausgespielt werden.

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Um dem AStA und damit dem Wohle der Studierendenschaft eine handlungsfähige Zukunft zu geben, müssen sich Dinge in folgenden Bereichen ändern: Auftrag, Arbeitsweise, Attraktivität, Aufwandsentschädigung, Anerkennung, Aktivität…. Das wäre Buchstabe „A“. Wenn dort Verbesserungen erreicht wurden geht’s mit „B“ weiter. 

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Gerechte und vernünftige Verteilung der Haushaltsmittel im Sinne der Studierendenschaft.

Foto: privat

Korbinian Geiger

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 09:09 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Korbinian Geiger

Korbinian Geiger

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Geiger, Korbinian; 27; Rechtswissenschaften, 11

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat, Studierendenparlament

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich bin zum einen in weiteren Vereinen (bspw.: Lokale Erasmus Initiative, Katholische Studentengemeinde, Weißer Ring) tätig. Vereinsungebundene Freizeit verwende ich für Zeitungslektüre, bei der ich mich täglich entspanne; zudem besuche ich gerne die Philharmonischen Konzerte, welche neuerdings leider immer auf die StuPa-Sitzungen gelegt werden :-)   U.v.a.m.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Weil ich noch sehr viele Ideen habe, die ich dadurch verwirklichen könnte.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Hängt vom Sachverhalt ab; politische Rechts-links-Schemata halte ich für nicht mehr zeitgemäß.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Senat: Viele sind nicht schlecht vorbereitet und nehmen an den Diskussionen nicht teil, vor allem Mitarbeiter.

StuPa: Für Studenten ganz ordentlich. Ich bin mehr für lebhafte Debatten. Es soll aber jeder zu Wort kommen können.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Senat und StuPa: Internationale Kontakte und Kooperationen im Ostseeraum.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

In der universitären Selbstverwaltung wurden bisher alle meine eingebrachten Anliegen umgesetzt.
Die Beschlüsse des Studierendenparlamentes werden von den universitären Gremien sehr ernst genommen und häufig umgesetzt. Den Anliegen, die durch den AStA an die Hochschulleitung herangetragen werden, wird sehr oft Folge geleistet.

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Das Vertrauen in die vom StuPa gewählten Referenten sollte größer sein. So sind viele Fragen der Stupisten bei den Berichten in der StuPa-Sitzung überflüssig. Es sollte das online-Berichteforum besser genutzt werden.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Weiterer Abbau der Rücklagen, Einführung eines Förderprogrammes für studentische Kultur.

Foto: Christine Fratzke

Erik von Malottki

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 09:08 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Erik von Malottki

Erik von Malottki

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Erik von Malottki; 23; B.A. Geschichte/Politikwissenschaft, 5. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

StuPa/Senat

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Fußball/ Pokern/Lesen

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Senat: Ich bin jetzt seit 3 Semestern im StuPa und habe hier viel über die Hintergründe der Hochschulpolitik erfahren. Ich bin damals mit den Jusos zum StuPa angetreten um  frischen Wind und einen Mentalitätswechsel ins Parlament zu bringen. Aus meiner Sicht ist uns (Jusos, SDS, Grünen,Piraten) dies im letzten Semester gut gelungen, zum Beispiel bei der Unterstützung des Bildungsstreikes, der Forderung des „Master für Alle“ oder auch bei der  finanziellen  Stärkung  der Medien. Diese Arbeit will ich fortführen.

Im StuPa habe ich die Erfahrung gemacht, dass  Vieles  an den Senat herantragen wird und die wichtigen Entscheidungen  meist dort getroffen werden. Deswegen will ich jetzt im Senat  linken Forderungen eine Stimme geben. Im Mittelpunkt meiner Arbeit soll die Aufhebung der Master-Zulassungsbeschränkungen, die Reform der Bachalorstudiengänge und eine bessere Transparenz des Senats stehen. Das ich mich für den Erhalt der Volluniversität inklusive Lehramtsstudium und Philosophischer Fakultät einsetze ist eine Selbstverständlichkeit.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich gehöre zu den Linken in der SPD und bei den Jusos.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Es ist für Neumitglieder natürlich schwer sich an den manchmal harten Ton im StuPa zu gewöhnen. Ich selber finde es wichtig, dass auch mal hart diskutiert wird um Konflikte aufzuzeigen.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Senat: Die Vertretung studentischer Anliegen ist für mich im Senat unterrepräsentiert.

StuPa: Die Chancen die eine überparteiliche Kampagne wie der Bildungsstreik für die Umsetzung studentischer Interessen bietet, wurden vom StuPa/AStA  bisher nicht ausreichend erkannt.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Ich glaube, dass die Rolle der Studenten in Greifswald  relativ groß ist. Durch die familiäre Atmosphäre hier,  ist es schwieriger  für Rektorat und Professorenschaft ausreichend artikulierte Forderungen zu ignorieren.

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Die Kontrolle des AstAs darf nicht zu einer Inquisition werden, deshalb sollten Rechenschaftsberichte weniger Raum einnehmen.  Aber politische Alleingänge des AstAs wie beim Bildungsstreik müssen in Zukunft unterbunden werden.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Ich stehe für eine stärkere Förderung von Kultur – und Bildungsveranstaltungen. Dabei ist es mir wichtig, dass es sich um nachhaltige Projekte handelt, die von ehrenamtlichen Organisationen(Gristuf, Polenmarkt, StuThe usw.) durchgeführt werden. Ich werde mich weiterhin für eine  großzügige finanzielle Förderung der Moritz Medien einsetzen, um einen weiteren Ausbau zu gewährleisten.

Foto: privat

Christian Wuntke

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 09:08 Uhr

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

Christian Wuntke

Christian Wuntke

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester)

- Christian Wuntke, geb. am 21.06.1984
- Studium der Rechtswissenschaften, 7. Semester
- Abitur und anschließende Berufsausbildung, seit 2006 an der Universität Greifswald
- derzeit Mitglied des AStA (Praktikantenstatus) mit Tätigkeitsschwerpunkt Hochschulpolitik

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere sowohl für den Senat und das Studierendenparlament als auch für den Fakultätsrat der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Manchmal bleibt kaum mehr als Essen, Schlafen und Körperpflege, was für mich allerdings ein Indiz dafür ist, dass beides nach wie vor Spaß macht.
Ansonsten lese ich gern mal ein Buch, treibe Sport oder verbringe Zeit mit anderen Menschen, in der Hoffnung auf ein interessantes Gespräch. Ausflüge in die nahe oder weitere Umgebung oder ein paar Stunden mit der Angel am Wasser bieten hin und wieder eine willkommene Abwechslung.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

In jedem der drei Gremien stehen eine Menge inhaltlicher Herausforderungen an, die es im Sinne der Studierendenschaft auf den rechten Weg zu bringen und schließlich zu meistern gilt.
Daneben sehe ich eine grundlegende Herausforderung darin, die vorhandenen und zukünftigen Kräfte, die in diesen Gremien die Interessen der Studenten vertreten werden, in einem Prozess der Selbstreflexion auf eben den Auftrag hin zu fokussieren, der ihnen Kraft ihrer Wahl gegeben ist.
In der Parteipolitik verwurzelte Ressentiments oder sonst wie geartete Grabenkämpfe sind und waren nicht zielführend wenn es um das gemeinsame Erreichen von Zielen für die Studierendenschaft gegenüber Universitätsleitung, Stadt oder Land geht. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Nach Aristoteles ist Gerechtigkeit die Mitte zwischen Unrecht tun und Unrecht leiden oder die Mitte zwischen den Extremen, die das Unrecht hervorbringt.
Sie ist keiner politischen Richtung unterworfen und darf nicht in Teilgerechtigkeiten (etwa demokratische, soziale oder liberale) aufgelöst werden.
Ich habe auf meinem bisherigen Lebensweg jeden neu gewonnenen Standpunkt als Bereicherung empfunden und war dabei von Fragestellung zu Fragestellung, so man denn das jeweilige Ergebnis im Rückblick Parteiprogrammen zuordnen will, wohl schon in jeder politischen Couleur innerhalb der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu „verorten“.
Die unbelastete, da lobbyfreie Antwort auf die Probleme der Studenten oder der Menschen an sich findet sich nicht in einer Farbe oder auch zwei. Sie liegt dazwischen.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Auch hier überschattet die „Parteienpolitik“ mit den jeweiligen politischen Vorlieben, Vorurteilen und Vorsätzen zu oft den inhaltlichen Kern einer Auseinandersetzung.
Ich möchte nicht missverstanden werden. Unterschiedliche Ansätze und Standpunkte sind absolut legitim. Die Wichtigkeit einer Debatte wird jedoch durch das Anliegen selbst und dessen Bedeutung für die Studierendenschaft bemessen. Wer für sich gewisse Rechte beansprucht, muss diese auch anderen gewähren.
Klingt alles selbstverständlich, ist es aber nicht – zumal in einer Zeit in der die Diskussionskultur allgemein in der Verödung begriffen ist.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Ganz platt formuliert: Die Studierendenschaft als solches.
Das Bedauern darüber, dass nur ein Bruchteil an Studenten in der studentischen Selbstverwaltung aktiv ist und eine viel zu geringe Wahlbeteiligung stattfindet, ist keinesfalls allein. Daneben gibt es viel zu viele Personen innerhalb der Universität, der Stadt und der Landesregierung, die die studentische Beteiligung an jedwedem Prozess als ein notwendiges Übel begreifen und all zu oft dementsprechend verfahren.
Wir müssen uns langfristig als unangenehme Stimme im Ohr derjenigen etablieren, die die Zukunft unserer Hochschule und aller damit verknüpfter Bereiche entscheidend beeinflussen. Diesbezüglich ist noch viel Arbeit zu leisten und ordentlich Raum zu schaffen.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

So lange wie Hörsäle Tage und Wochen lang besetzt sein und Tausende Studenten auf der Straße Missstände kundtun und Veränderungen einfordern müssen, so lang ist unsere Rolle zu klein.  Siehe auch Erläuterungen zu 7.)

9. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Ich erlaube mir an dieser Stelle meine (gekürzten) Ausführungen aus der Wahlbroschüre zu zitieren:
„Der AStA ist der Muli bei den alltäglichen Bemühungen im Dienste der Studierendenschaft; er schuftet Tag für Tag, braucht jedoch auch Pflege und Aufmerksamkeit
Daher: Optimierung der Zusammenarbeit und weitere Verbesserung der Arbeitsatmosphäre, frei von Vorbehalten und eventuellen Ressentiments“

Es ist schwer nachvollziehbar, dass es immer noch Stupisten gibt, die nicht einmal pro Woche oder wenigstens alle zwei im Büro des AStA vorbeischauen und dort den Austausch suchen.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?
Effizienz, Effektivität und Verantwortungsbewusstsein müssen die Grundsätze des Handelns sein. Es kommen  noch viel zu wenige Anträge aus dem Kreis derjenigen, deren Geld wir verwalten. Auch dies sollte sich zeitnah ändern.

Foto: privat

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