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	<title>webMoritz.de &#187; Uni-Politik</title>
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	<description>webMoritz.de ist das studentische Onlineportal für und von Studenten der Universität Greifswald. Hier erfahrt ihr täglich Infos über Greifswald, Kultur, Uni und Politik. Unser podcast hält Euch auf dem Laufenden. Jede Folge könnt ihr natürlich auch online kommentieren.. Mitmachen ist erwünscht... Viel Spaß!!</description>
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		<title>Stellenausschreibung: Die Uni sucht einen neuen Rektor</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[akademischer]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Westermann]]></category>
		<category><![CDATA[Rektor]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Uni sucht einen neuen Rektor: Auf der vergangenen Senats-Sitzung vom 16. Mai wurde die Stellenausschreibung für das Amt des Rektors inhaltlich beschlossen. Nun wird der Text ausgeschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Unihauptgebäude_Sommer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-71998" style="margin: 5px;" title="Unihauptgebäude_Sommer" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Unihauptgebäude_Sommer-150x150.jpg" alt="Hauptgebäude der Universität" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Auf der vergangenen Sitzung des akademischen Senats der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 16. Mai wurde die Stellenausschreibung für das Amt des Rektors inhaltlich beschlossen. Nun kann sich der potentielle Nachfolger Rainer Westermanns bewerben. Deine Chance?<span id="more-74076"></span></p>
<p>Seit 2003 ist der 62jährige Prof. Dr. Rainer Westermann Rektor der Universität Greifswald. Die Amtszeit eines Rektor beträgt immer vier Jahre, im Jahr 2006 wurde er wiedergewählt. Im letzten Jahr hat er erklärt, <a title="Rektor Westermann: Ich kandidiere nicht" href="http://webmoritz.de/2011/11/29/rektor-westermann-ich-kandidiere-nicht/" target="_blank">kein weiteres Mal kandidieren zu wollen</a>. Seine Amtszeit endet am 31. Januar 2013.</p>
<h3>Senat beschließt Stellenausschreibung für Uni-Rektor</h3>
<div id="attachment_66552" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/westermann_interview_29112011_jk.jpg"><img class="size-medium wp-image-66552" title="westermann_interview_29112011_jk" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/11/westermann_interview_29112011_jk-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Uni-Rektor Prof. Rainer Westermann gibt das Kommando zum 31. Januar 2013 auf.</p></div>
<p>Die Stelle muss nun ausgeschrieben werden. Der Text wurde vom Rektorwahlausschuss entworfen und am 16. Mai im akademischen Senat diskutiert. Der Entwurf gliedert sich in eine Art Präambel, in welcher die Universität beschrieben wird. Dem schließt sich eine Beschreibung des Amtes und der Aufgaben an. Die Universität stellt an den Kandidaten folgende Voraussetzungen: eine abgeschlossene Hochschulbildung, die Person sollte sich bereits in einer anderen wissenschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen oder verwaltungsmäßigen Tätigkeit profiliert haben und die Regelaltersgrenze von 67 Jahren, die im Landeshochschulgesetz festgelegt ist, nicht überschritten haben.</p>
<p>&#8220;Ein hohes Maß an Integrations- und Organisationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick&#8221; ist erwünscht, genau so wie internationale Erfahrung, hohe Organisationskompetenz in Lehre, Forschung und Weiterbildung. Um den Frauenanteil in unterrepräsentierten Bereichen zu erhöhen, werden Bewerbungen von Frauen bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Gleiches gilt für schwerbehinderte Menschen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald ist eine der ältesten europäischen Stätten der Forschung und Lehre von Rang. Als Pommersche Universität regional dem Ostseeraum verbunden, dient sie der Mehrung des Wissens und der Vermittlung von Wissen weltweit. Ihre lange Tradition versteht sie als Auftrag zu einer Modernität, die nachhaltig ist. Ihre Überschaubarkeit nutzend, begreift sie Wissenschaft als Netzwerk im Sinne der Partnerschaft von Lehrenden und Studierenden sowie der fachübergreifenden Zusammenarbeit.&#8221;</p></blockquote>
<p>Dies ist der Einleitungstext, welcher beispielsweise von Sentor Prof. Dr. Jan-Peter Hildebrandt kritisiert wurde, da er zu pathetisch sei. Nicht alle Universitätsangehörigen würden sich wiederfinden, meinte er weiter, was sich auch in der anschließenden Abstimmung wiederspiegelte. Die Selbstdarstellung wurde mit 17 Stimmen abgelehnt und durch einen neutralen Satz ersetzt.</p>
<h3>Bewerbungsfrist endet am 30. Juni</h3>
<p>Die Stellenausschreibung soll nun online (auf der Uni-Webseite und in der Mailingliste vom Deutschen Hochschulverband) und in der „ZEIT“ veröffentlicht werden. Ende der Bewerbungsfrist ist der 30. Juni. Alternativ zur Bewerbung können auch Angehörige der Hochschule von mindestens drei Senatoren oder einem der Fakultätsräte vorgeschlagen werden.</p>
<p>Foto: webMoritz-Archiv (Aufmacher), Johannes Köpcke (Westermann)</p>
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		<title>Unvermögen oder kein Rückhalt?</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/05/16/unvermogen-oder-kein-ruckhalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webMoritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist genau das Problem gewesen bei den Wahlen der Chefredakteure der moritz-Medien in diesem Jahr? Vor einer Woche hagelte es bei allen drei Chefredakteuren viele Enthaltungen, in der gestrigen Sitzung erwischte es den Stellvertreter vom webMoritz, er wurde nicht gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Gesamt_Johannes-Köpcke.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-73239" style="margin: 5px;" title="20120508_StuPa_Gesamt_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Gesamt_Johannes-Köpcke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Kommentar von Johannes Köpcke und Simon Voigt<br />
</em></p>
<p>Was ist genau das Problem gewesen bei den Wahlen der Chefredakteure der moritz-Medien in diesem Jahr? Vor einer Woche hagelte es bei allen drei Chefredakteuren viele Enthaltungen, die Stellvertreter von TV und vom Magazin wurden dagegen recht deutlich gewählt. In der gestrigen Sitzung erwischte es dann aber den Stellvertreter vom webMoritz Felix Kremser – er erhielt nicht genügend Stimmen.<span id="more-73888"></span></p>
<p>Es war einmal normal, dass die Chefredakteure der moritz-Medien vom Studierendenparlament nur „bestätigt“ wurden. Zusammenarbeiten müssen wir schließlich am Ende mit unseren Redaktionen und haben auch in eben diesen die Zustimmung erhalten uns zur Wahl zu stellen. Warum also nun diese Probleme bei den Wahlen? Henning Mayer, Chefredakteur von MoritzTV, hat es richtig gesagt: „Enthaltung heißt Unentschlossenheit. Wenn ihr unentschlossen seid, stellt doch Fragen.“ <a title="Zum Nachlesen: Die StuPa-Sitzung vom 8. Mai" href="http://webmoritz.de/2012/05/08/heute-abend-im-stupa-viele-wahlen-stehen-an/" target="_blank">Dies war vergangene Woche</a> nämlich fast gar nicht der Fall. Jeder von uns hat sich schriftlich Beworben und stellte sich in der Sitzung noch einmal persönlich vor. Es gab Raum und Grundlage für Nachfragen, was aber nicht genutzt wurde. Enthaltungen gab es dann aber zu genüge.</p>
<p><a href="http://webmoritz.de/2012/05/15/heute-abend-wieder-stupa-sitzung/" target="_blank">Gestern kamen Fragen</a>. Allerdings keine, bei denen man sagen würde, dass sie einen solchen Sprengstoff lieferten, dass Felix nicht gewählt werden sollte. Es ging darum, wie lange er für das Amt zur Verfügung steht, welche Ziele er hat und welche Themenbereiche auf dem webMoritz noch zu wenig repräsentiert seien. Nichts davon wurde aber wirklich kontrovers diskutiert. Das Ergebnis sagte dann aber etwas anderes aus. Nur 13 Stimmen gab es für Felix – eine zu wenig. Die restlichen neun Stimmen verteilten sich auf Ungültig, Enthaltung und Nein, fünf StuPisten waren nicht anwesend, um mit zu wählen. Die einfache Mehrheit der 27 stimmberechtigten Mitglieder des Studierendenparlamentes ist nötig.</p>
<h3>Drei ungültige Stimmen</h3>
<p>Drei ungültige Stimmen: Also doch einfach nur das Unvermögen einen Stimmzettel auszufüllen? <a href="https://www.facebook.com/webMoritz" target="_blank">Auf unserer Facebook-Seite</a> wird genau das von einigen StuPisten ihren Kollegen vorgeworfen, im Nachhinein ist dieses Urteil natürlich immer einfach. Lag es wirklich daran, dass die neuen StuPisten nicht wissen, wie ein Stimmzettel auszufüllen ist? Das wollen wir aber mal nicht hoffen. Schließlich kommt solch eine Aufgabe noch öfter in der Legislatur auf die StuPisten zu. In der Woche zuvor hätte das aber auch passieren können. Wären dort auch nur 22 von 27 Mitgliedern anwesend gewesen, hätte es auch jeden anderen von uns treffen können.</p>
<p>Im Ergebnis heißt das jetzt, dass wir nur einen Chefredakteur für den webMoritz haben, obwohl Felix den Rückhalt von der Redaktion hat und bei der Vorstellung im Studierendenparlament keine eindeutige Position genannt wurde, die gegen eine Wahl spricht.</p>
<p>Das große Problem, dass die moritz-Medien vom Studierendenparlament gewählt werden, ist nun wieder greifbar nah. Bisher seltener ein Problem bei der unabhängigen Berichterstattung, aber nun offenbar bei den Wahlen. Oder es gibt eben doch ein Problem mit der zurückliegenden Berichterstattung und das wird nur nicht deutlich kommuniziert. Die Chefredaktionen haben aber augenfällig keinen eindeutigen Rückhalt mehr.</p>
<p>Foto: Johannes Köpcke/webMoritz-Archiv</p>
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		<item>
		<title>Zum Nachlesen: Ticker zur StuPa-Sitzung</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/05/15/heute-abend-wieder-stupa-sitzung/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2012/05/15/heute-abend-wieder-stupa-sitzung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AG Satzung]]></category>
		<category><![CDATA[AG Studentische Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[AStA-Referate]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitswoche]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa Live Ticker]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Studierendenparlament hat wieder getagt. Derzeit ist das StuPa einen wöchentlichen Rhythmus der Sitzungen verfallen, da feiertagsbedingt ein Termin weggefallen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20857 alignleft" style="margin: 5px;" title="stupa-liveticker-300x200" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Heute tagt wieder das Studierendenparlament. Derzeit ist das StuPa in einen wöchentlichen Rhythmus der Sitzungen verfallen, da feiertagsbedingt ein Termin wegfällt.<span id="more-73773"></span></p>
<p>Die Sitzung ist trotzdem notwendig, denn viele Anträge stauen sich bereits seit Wochen auf und müssten endlich abgearbeitet werden. Außerdem werden heute Abend neue Referenten für den AStA gewählt, denn dieser ist noch lange nicht voll besetzt. Auch für den webMoritz soll eine Personalentscheidung gefällt werden.</p>
<p>Getagt wird ab 20 Uhr s.t. im Konferenzsaal des Universitätshauptgebäudes.</p>
<p>Das komplette Drucksachenpaket mit allen Anträgen <a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Drucksachenpaket-2012-05-15-final-Fliessversion-2.pdf" target="_blank">kann hier heruntergeladen und verinnerlicht werden</a>. Die Tagesordnung soll die folgende sein:</p>
<p><strong>TOP 1 Begrüßung</strong><br />
<strong>TOP 2 Berichte</strong> <span style="color: #008000;">Müssen von den regelmäßigen Empfängern von StuPa-Geldern geschrieben werden, liegen aber erst das nächste Mal wieder an.</span><br />
<strong>TOP 3 Formalia</strong> <span style="color: #008000;">Beschlussfähigkeit wird festgestellt.</span><br />
<strong>TOP 4 Finanzanträge</strong><br />
<strong>TOP 4.1. Nachhaltigkeitswoche (Drs.22/54)</strong> <span style="color: #008000;">Anlässlich des BMBF Wissenschaftsjahres 2012 mit dem Thema &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; möchte Diana Rümmler eine gleichnamige Woche in Greifswald veranstalten. Ziel ist, eine Sensibilisierung im Bereich der Ökologie innerhalb der Studierendenschaft zu erreichen. Das Motto lautet „Iss was“. Darunter soll über ökologische und nachhaltige</span><span style="color: #008000;"> Nahrungsmittel informiert werden. Geplant ist ein umfangreiches Programm vom 2. bis 10. Juni mit verschiedenen Vorträgen, Diskussionen und Workshops an unterschiedlichen Orten in der Stadt. Die Gesamtausgaben belaufen sich auf voraussichtlich rund 3.000 Euro, das StuPa soll davon 775 Euro übernehmen.<strong></strong></span><br />
<strong>TOP 5 Wahlen AStA</strong><br />
<strong>TOP 5.1. Wahl Hauptreferat Hochschulpolitik</strong> <span style="color: #008000;">Es liegt keine Bewerbung vor.</span><br />
<strong>TOP 5.2. Wahl Hauptreferat Soziales, Wohnen u. Studienfinanzierung </strong><span style="color: #008000;">Niemand möchte die Arbeit übernehmen.</span><br />
<strong>TOP 5.3. Wahl Co-Referat Technik, Presse u. Öffentlichkeitsarbeit</strong> <span style="color: #008000;">Bewerben möchte sich niemand.</span><br />
<strong>TOP 5.4. Wahl Co-Referat Fachschaften u. Gremien</strong> <span style="color: #008000;">Ein kompliziertes Referat ohne Interessenten.</span><br />
<strong>TOP 5.5. Wahl Co-Referat Gleichstellung und Studierende mit Kind</strong> <span style="color: #008000;">Nada Lipovac bewirbt sich hier.</span><br />
<strong>TOP 6 Wahlen moritz-Medien</strong><br />
<strong>TOP 6.1. Wahl stellvertretende Geschäftsführerin moritz-Medien</strong> <span style="color: #008000;">Niemand hat vor, eine Bewerbung einzureichen.</span><br />
<strong>TOP 6.2. Wahl stellvertretende Chefredakteurin webmoritz</strong> <span style="color: #008000;">Es liegt eine Bewerbung von Felix Kremser vor.</span><br />
<strong>TOP 7 Sperrvermerk Haushaltstopf Unterstützung Hochschulsport (Drs.22/25)</strong> <span style="color: #008000;">Der Haushaltstopf 534.05 (Unterstützung Hochschulsport) soll mit einem Sperrvermerk versehen werden, nachdem finanzielle Mittel nur mit Zustimmung von dem Leiter des Hochschulsports ausgegeben werden.</span><br />
<strong>TOP 8 Reduzierung der Mitglieder des Haushaltausschusses (Drs.22/18)</strong> <span style="color: #008000;">Hendrik Hauschild beantragt, die Größe des Haushaltsausschusses von sieben auf dann fünf Mitglieder zu reduzieren. Der Antragsteller war selber lange Zeit Mitglied in diesem Gremium und AStA-Finanzreferent. Er schlägt die Reduzierung vor, da es so einfacher sei, Sitzungen einzuberufen. Auch würden sich leichter Mitglieder mit entsprechenden Fachkenntnissen finden lassen. In seinen Augen stärke dieser Schritt die Flexibilität und Professionalität des Ausschusses.</span><br />
<strong>TOP 9 Aktualisierung Anlagen der Fachschaftsrahmenordnung (Drs.22/53)</strong> <span style="color: #008000;">In der Fachschaftsrahmenordnung legt das StuPa die Anzahl der Fachschaften und die Zuordnung der Bachelor-/Master-Studiengänge fest. Eine Aktualisierung sei dringend notwendig, um Satzung und Realität in Einklang zu bringen.</span><br />
<strong>TOP 10 Arbeitsauftrag 15 Jahre Sorbonne Erklärung (Drs.22/52)</strong> <span style="color: #008000;">Christoph Böhm möchte, dass der 15. Jahrestag der Erklärung von Sorbonne im Mai 2013 von einer Veranstaltung begleitet wird. Dabei soll sich kritisch mit dem Prozess, den Folgen und Ergebnissen der Bologna-Reform beschäftigt werden. Dieser Antrag ziehlt zunächst darauf ab, ein tragfähiges Konzept zu erarbeiten. FSR-, StuPa- Mitglieder sowie studentische Senatoren sollen gebeten werden, sich daran aktiv zu beteiligen. Er möchte die Gelegenheit nutzen, anlässlich des Jubiläums &#8220;kritisch zu hinterfragen, ob und wie die ursprünglichen Forderungen umgesetzt wurden und was eigentlich die Reform für die Universitäten gebracht hat.&#8221; Dies solle von den Hauptbetroffenen ausgehen.</span><br />
<strong>TOP 11 Arbeitsauftrag AG Satzung (Drs.22/51)</strong> <span style="color: #008000;">Nach Christoph Böhm ist die aktuelle Satzung nicht mehr zeitgemäß und regt daher eine Aktualisierung an, um die Satzung wieder mehr an die tatsächliche Arbeit der Organe der verfassten Studierendenschaft heranzuführen. Die AG Satzung soll mit diesem Auftrag betraut werden &#8220;selbstständig den Kontakt zu den Betroffenen zu suchen und projektbezogene Anfragen bei der Verwaltung der Universität zu stellen.&#8221; Christoph schreibt diesen Arbeitsauftrag für sich selbst, denn er ist der Vorsitzende der AG Satzung. Das StuPa muss dem nur noch zustimmen.</span><br />
<strong>TOP 12 Einrichtung einer nichtständigen AG</strong><br />
<strong>TOP 12.1. Einrichtung der AG Wahlen (Drs.22/49)</strong><strong></strong> <span style="color: #008000;">Christoph Böhm, Hendrik Hausschild und Felix Pawlowski wollen eine nicht-ständige AG Wahlen einberufen. Der Vorsitzende soll Werbung für die Wahlen machen. Außerdem soll er zusammen mit dem AStA, einer noch zu wählenden Wahlleitung und den Fachschaften die Gremienwahlen 2013 vorbereiten und betreuen. Die im Januar zum ersten Mal erprobte gemeinsame Wahl des StuPa, der studentischen Senats- und Fakultätsratsmitglieder und der Fachschaftsräte soll etabliert werden. Da ein erheblich größerer Organisationsaufwand abzusehen sei, halten die Antragsteller es für angebracht, die AG bereits jetzt und nicht erst im Wintersemester einzuberufen. Auch der Wahlleiter sei früher zu wählen, ihm falle die organisatorische Verantwortung der Wahl zu.</span><br />
<strong>TOP 12.2. Einrichtung AG Studentische Kultur (Drs.22/48)</strong> <span style="color: #008000;">Die selben Antragsteller wollen auch eine nicht-ständige AG Studentische Kultur einberufen. Sie wollen auf das Aktionsbündnis Studentisches Leben <a title="Offener Brief: “Aktionsbündnis studentisches Leben in Greifswald”" href="http://webmoritz.de/2011/06/06/offener-brief-aktionsbundnis-studentisches-leben-in-greifswald/" target="_blank"><span style="color: #008000;"><em>(link)</em></span></a> aufbauen, die sich 2011 gebildet hatte. Die AG soll insbesondere zwei Ziele anstreben. Zum einen soll sie ein gemeinsamer Anlaufpunkt werden, an welchen sich studentische Kulturschaffende bei Problemen wenden können. Eine starke und aufeinander abgestimmte Interessenvertretung zusammen mit dem AStA und den weiteren Organen der verfassten Studierendenschaft nach außen soll möglich werden. Zum anderen sei die Vernetzung der einzelnen Initiativen und der Organe untereinander verbesserungsfähig.</span><br />
<strong>TOP 13 Vernetzung und Transparenz (Drs.22/23)</strong> <span style="color: #008000;">Franz Küntzel, Hendrik Hauschild, Christoph Böhm und Oliver Gladrow (alle Junge Union) beantragen, dass die Organe der verfassten Studierendenschaft vom StuPa beauftragt werden “Strukturen, Arbeitsschritte, Endscheidungsgrundlagen und Ergebnisse ihrer Arbeit transparent, nachvollziehbar und anwenderfreundlich nach außen darzustellen”. Es soll eine nicht-ständige “AG Transparenz und Modernisierung” eingerichtet werden, welche die Planung und Koordination übernehmen soll. Unter diesem Ziel streben die Antragsteller viele verschiedene Ziele an, darunter ein digitales Beschlussbuch für Vollversammlungen, Online-Abstimmungen unter Studierenden, den Haushalt der Studierendenschaft digital aufzubereiten, ein Wiki der Studierendenschaft, AStA-Sitzungen live zu übertragen oder eine zentrale Seite einzurichten, von welcher weiter auf die Seiten von AStA, StuPa, FSRs, FSK, Studentenwerk, moritzMedien oder studentische Kulturinitiativen zugegriffen werden kann. Die Antragsteller wollen dabei an entsprechende Vorbereitungen, welche vom AStA der letzten Legislatur erarbeitet wurden, anknüpfen.</span><br />
<strong>TOP 14 Sonstiges. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Hier beginnt ab 20 Uhr unser Ticker</h2>
<p><em>Es tickert Simon Voigt</em></p>
<p>20:03 Noch geht es nicht los, einige StuPisten fehlen. Die letzten drei Sitzungen haben übrigens im Schnitt 5,8 Stunden gedauert. Wie lange wird es wohl heute dauern? Ideen?</p>
<p>20:13 &#8220;Wie ihr merkt, funktionieren die Mikrofone nicht.&#8221;, der Präsident eröffnet die Sitzung.</p>
<p>20:15 Bericht vom Präsidium: Es hat viele Treffen mit universitären Gremien gegeben.</p>
<p>20:16 Am Montag um 17:00 trifft sich übrigens die AG Satzung. Der Vorsitzende Christoph Böhm lädt ein.</p>
<p>20:17 Erik von Malottki berichtet: Für das Studentenwerk wird es pro Jahr 100.000 Euro mehr geben. Und das entgegen Matthias Brodkorbs Aussagen in einem Interview aus der Ostsee-Zeitung. Erik findet, dass es ein &#8220;guter Erfolg&#8221; ist. Applaus!</p>
<p>20:19 Rektorwahlausschuss: &#8220;Die Sache kommt ins Rollen.&#8221; Erik möchte das StuPa weiter informieren.</p>
<p>20:20 21 Stupisten sind anwesend. Die Sitzung ist beschlussfähig.</p>
<p>20:21 Die Tagesordnung ist angenommen. Marvin Hopf trifft gerade etwas zu spät ein.</p>
<p>20:22 <strong>TOP 4.1</strong>Diana Rümmler stellt ihren Finanzantrag für die Nachhaltigkeitswoche vor.</p>
<div id="attachment_73820" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9477.jpg"><img class="size-medium wp-image-73820 " title="diana_ruemmler_stupa_andrea_dittmar" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9477-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Diana stellt die Nachhaltigkeitswoche vor.</p></div>
<p>20:23 Die Woche findet vom 4. bis zum 10. Juni statt. Gesellschaftliche Verantwortung im Bereich Ökologie soll erfasst werden. Die maximale Fördersumme beträgt übrigens nur noch 580 Euro.</p>
<p>20:26 Ihr ist wichtig, die Zielgruppe nicht mit Informationen zu überfluten. Die Palette solle nicht zu umfangreich werden, zentrale Themen wurden erarbeitet.</p>
<p>20:27 Innerhalb der Woche findet am 4. Juni der Umwelttag statt. An der Organisation ist die Uni und der AStA beteiligt. Es  Thementage geben, zum Beispiel zur Genetik oder zur Landwirtschaft.</p>
<p>20:28 Eine ähnliche Woche gab es schon im vergangenen Jahr. Diese wurde mit rund 1.000 Euro gefördert. AStA-Finanzreferentin Lousie Behrend erklärt, dass es einen komplett neuen Finanzierungsplan gibt, die Version aus den Drucksachen ist nun nicht mehr aktuell.</p>
<p>20:34 Nachfragen. Diskussionen über Inhalt und Wert von Präsentkörben für die Referenten. Kritik daran, dass die Flyer erst sehr spät und deswegen mit Zuschlag bestellt werden müssen.</p>
<p>20:37 Geplant ist etwas Flüssiges. Zum Beispiel Rotwein oder regionale Sanddornprodukte. Auch ökologische Schokolade und Bio-Obst. Alexander Nabert legt darauf wert, dass auf &#8220;nachhaltig und fair und so weiter&#8221; geachtet wird.</p>
<p>20:40 Einige Raummieten fallen weg. Auch einige Redner kommen wohl nicht, was auch Einsparungen bedeutet.</p>
<p>20:43 Die Stadtwerke haben übrigens abgesagt. Die Projektwoche passe wohl nicht in das Leitbild. Nachhaltigkeit passt den Stadtwerken also  nicht in das Leitbild.</p>
<p>20:44 Matias Bluhm fragt nach: Gibt es das Geld vom Rektorat? Wie sieht es mit weiteren Sponsoren aus?</p>
<p>20:45 Auf den Rektor wird noch gewartet. Es wird noch Anfragen an Öko-Strom-Anbieter geben.</p>
<p>20:46 Greta Öhler fragt, ob die meisten Veranstaltungen wirklich sicher sind. -Ja.</p>
<p>20:47 Änderungsantrag: Die Fördersumme soll, mit Zustimmung von Diana, nur noch 380 Euro plus Deckelung bis 200 Euro gefördert werden.</p>
<p>20:52 Endabstimmung: 2 Nein, 2 Enthaltungen -&gt; Angenommen.</p>
<p>20:53 Diana bedankt sich.</p>
<div id="attachment_73869" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/NadaLipovac_andreadittmar.jpg"><img class="size-medium wp-image-73869 " title="NadaLipovac_andreadittmar" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/NadaLipovac_andreadittmar-250x189.jpg" alt="" width="250" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Nada Lipovac</p></div>
<p>20:54 <strong>TOP 5.5</strong> Nada Lipovac stellt sich vor. Sie steht für die komplette Legislatur zur Verfügung. AStA-Chef Felix Pawlowski meint, dass Nada die Herausforderungen kennt und diesen auch gewachsen ist.</p>
<p>20:56 Alexander Nabert fragt bei Nada nach, wie viele Geschlechter es gibt. -&#8221;Rein biologisch zwei.&#8221;</p>
<p>20:57 Simon Karrasch fragt, ob es Kontakte zu Schwangerschaftsberatungen gibt. Nada möchte ein Beratungsnetzwerk aufbauen.</p>
<p>20:58 Anne Lorentzen: &#8220;Wo gibt es Nachholbedarf?&#8221; -Bei Eltern mit Kind Projekten. Auch sollte die Uni behindertengerechter werden.</p>
<p>21:00 &#8220;Gendern. Man sollte es nicht übertreiben.&#8221; Es gebe an der Uni aber an manchen Stellen Nachholbedarf in Sachen Gleichstellung.</p>
<p>21:02 Es wird geheim abgestimmt.</p>
<p>21:03 <strong>TOP 6.2</strong> Felix Kremser stellt sich als stellvertretender Chefredakteur für den webMoritz vor.</p>
<p>21:05 Ihm ist die Nachwuchsgewinnung wichtig. Entsprechende Maßnahmen stehen auf der Agenda. Also: Kommt vorbei! Jeden Montag um 20 Uhr c.t. ist unsere Redaktionssitzung in der Rubenowstraße 2b.</p>
<p>21:08 Marvin Hopf fragt, ob Felix jetzt &#8220;Power geben möchte&#8221;. -&#8221;Ich bin auf jeden Fall voll dabei.&#8221;</p>
<p>21:09 Alexander Wilhelm Schmidt fragt nach seinem Fokus. Felix möchte öfter Kommentare auf dem webMoritz und Diskussionen anstoßen.</p>
<p>21:11 Johannes Köpcke fragt Alexander, was er sich in politischer Richtung wünschen würde. -Er möchte breitere Berichterstattung über die Hochschulgruppen.</p>
<p>21:12 Nada wurde übrigens gewählt. 14 Ja-Stimmen, eine ungültige und sonst nur noch Enthaltungen.</p>
<p>21:16 Ginka Kisova soll jetzt als stellvertretende AStA-Vorsitzende bestätigt werden. Ihre Wahl fand gestern auf der AStA-Sitzung statt.</p>
<p>21:17 Gewählt wird öffentlich. Einstimmig angenommen. Applaus! (auch barrierefrei)</p>
<p>21:18 Felix wurde übrigens nicht gewählt. Es gibt 3 Enthaltungen, 13 Ja-Stimmen, 3 ungültige Stimmen und 3 Nein-Stimmen. Er hätte 14 Stimmen gebraucht.</p>
<p>21:25 Diana Rümmler hatte das vakante AStA-Referat für Gleichstellung stellvertretend übernommen. Diskutiert wird über eine einmalig höhere Aufwandsentschädigung.</p>
<p>21:26 Alexander Wilhelm Schmidt beantragt geheime Abstimmung. &#8220;Die ist ja hier im Raum, da fühlt man sich unter Druck gesetzt.&#8221;</p>
<p>21:27 <strong>TOP 7</strong> Michael Seifert erläutert den Antrag.</p>
<p>21:34 Hendrik Hauschild, ehemaliger AStA-Finanzreferent, erklärt, dass die Vorgehensweise bisher Praxis gewesen sei. Jetzt geht es um eine parlamentarische Bestätigung.</p>
<p>21:38 GO-Antrag: Die Debatte wurde geschlossen.</p>
<p>21:39 Der Antrag wurde angenommen.</p>
<p>21:40 <strong>TOP 8</strong> Hendrik erläutert. Der Haushaltsausschuss wird nicht geschwächt, sondern gestärkt in seiner Arbeit, da er flexibler wird. Bisher sind nur 6 Plätze besetzt.</p>
<p>21:42 Es sei immer schwierig, wirklich erfahrene Leute zu finden.</p>
<p>21:44 Dianas Aufwandsentschädigung wurde übrigens angenommen. Außerdem ist jetzt Pause.</p>
<p>21:51 Als stelv. Chef für den webMoritz wurde übrigens zuletzt Thorsten Heil im Jahr 2010 nicht gewählt.</p>
<p>21:57 Milos Rodatos beendet die zehnminütige Pause.</p>
<p>21:57 <strong>TOP 9</strong> Die Fachschaftsrahmenordnung muss an die Realität angepasst werden. Alle Studiengänge müssen Fachschaften zugeordnet werden, damit klar ist, welcher FSR Gelder bekommt. Über diese Anlage soll jetzt abgestimmt werden.</p>
<p>22:01 Namentliche Abstimmung: Einstimmig angenommen.</p>
<p>22:02 <strong>TOP 12</strong> 15 Jahre Sorbonne-Erklärung.</p>
<p>22:02 Antragsteller Christoph findet den Bollogna-Prozess, dem Resultat der Belogna-Erklärung, &#8220;suboptimal&#8221;. Die Politik würde diesen schönreden, es sollte von studentischer Seite eine kritische und fundierte Reflexion geben.</p>
<p>22:04 Jasmin Dinter möchte wissen, ob es schon andere Gruppen/Initiativen gibt, die sich mit dem Thema beschäftigen. Diese könnten einbezogen werden. Christioph stimmt zu, dies sei sein Ziel.</p>
<p>22:05 Simon Karrasch fragt, warum es Kontakt zu anderen Hochschulen im Land aber nicht im Bundesgebiet geben soll.</p>
<p>22:06 Böhm: Die Deutschlandweite Kommunikation sei schwieriger. Es gibt einen LKS aber kein &#8220;BKS&#8221;. Auf Landesebene sei es zunächst einfach einfacher.</p>
<p>22:09 Keine weiteren Nachfragen. Es wird abgestimmt: einstimmig.</p>
<p>22:10 <strong>TOP 11</strong> Wieder von Christoph. Er erläutert seine Pläne, die er für die AG Satzung anstrebt. Nun wünscht er sich Zustimmung. Er hofft außerdem auf Mitarbeit, alle StuPisten sind eingeladen.</p>
<p>22:16 Der Antrag wurde angenommen.</p>
<p>22:17 <strong>TOP 12.1</strong> Einrichtung einer nicht-ständigen AG Wahlen. Henri Tatschner (Wahlleiter 2012) ist im Gespräch ihr Vorsitzender zu werden. Der Antrag wurde einstimmig angenommen, die AG wurde gerade gegründet.</p>
<p>22:20 <strong>TOP 12.2</strong> Wieder erläutert Böhm, diesmal die Zeile der zu gründenden AG Studentische Kultur.</p>
<p>22:21 Einstimmig angenommen. Es gibt jetzt eine nicht-ständige AG Studentische Kultur.</p>
<p>22:22 <strong>TOP 13 </strong>Ein fünf-seitiges Antragswerk mit dem Ziel, mehr Transparenz und Vernetzung zu schaffen.</p>
<p>22:24 Greta Öhler bezweifelt, ob es mit Hinsicht auf die umfangreiche geplante Arbeit bisher schon genug Absprachen mit den Betroffenen gab.</p>
<p>22:25 Der Antrag sei langfristig angelehnt, so Böhm.</p>
<p>22:26 Sean Patrick Rinkens findet, dass eine übersichtlich geplante Website ausreichen würde und nicht mehrere, wie es der Antrag vorsieht.</p>
<p>22:27 Es gehe zum einen um eine zentrale Landing-Seite, von der alle anderen Seiten angesteuert werden können. Jeder Betreiber solle sein eigenes kleines Reich im Internet behalten können, so Böhm.</p>
<p>22:28 Joel Franke fragt nach, wie die Arbeitsaufteilung geplant sei.</p>
<p>22:29 Die Arbeit liegt vor allem beim AStA, wird von dort verteilt.</p>
<p>22:31 Jasmin Dinter schlägt vor, die Vorschläge aus dem Antrag als Konzept zu sehen, die bei der Umsetzung erst festgelegt werden sollten. Auch Simon Karrasch findet die vielen Vorschriften abschreckend, den Antrag aber gut. Es sollte lockerer gefasst werden.</p>
<p>22:33 Antragsteller Hendrik Hauschild sagt, dass der Antrag den Stein anstoßen solle, später kann die AG alles ändern.</p>
<div id="attachment_73846" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9482.jpg"><img class="size-medium wp-image-73846 " title="Hendrik Hauschild_andreadittmar" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9482-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Hendrik Hauschild als Antragsteller</p></div>
<p>22:38 Böhm: Es gab noch nie das Problem, dass der AStA oder AGs sich sklavisch an ihre Aufträge gehalten hätten, sondern immer auch improvisiert hätten.</p>
<p>22:39 Böhm: Das Einrichten eines Wiki kostet übrigens null Euro. Weitere Kosten? -Der AStA sollte Angebote einholen und diese vorstellen. Böhm schätzt, dass die Modernisierung im Laufe des Prozesses im vierstelligen Bereich liegen könnten.</p>
<p>22:41 GO-Antrag: Schluss der Rednerliste. Abgelehnt.</p>
<p>22:42 Milos merkt an, dass das URZ nur begrenzte Webspace-Kapazitäten anbieten könne. Das StuPa solle mehr Möglichkeiten haben, mitzugestalten.</p>
<p>22:43 &#8220;Ihr seid daran beteiligt, weil wir gerade miteinander reden.&#8221;, so Christoph Böhm. Er stellt klar: Die Einrichtung der AG sollte mit dem Antrag verbindlich sein, alles weitere noch nicht.</p>
<p>22:48 Änderungen: Die Einrichtung der AG soll beschlossen werden, die Arbeitsaufträge sollen aber lockerer gefasst werden, als Empfehlungen.</p>
<p>22:51 Im Antrag sollte ein Passage ergänzt werden, die &#8220;größtmögliche Transparenz&#8221; bei den Arbeitsabläufen vorschreibt. Dies wurde abgelehnt, jedoch meinte Christoph vorher, das dies bereits jetzt eine Selbstverständlichkeit für ihn sei.</p>
<p>22:53 Der komplette Antrag wurde mit einer Enthaltung von Sean Patrick Rinkens eingeladen.</p>
<p>22:53 Sonstiges: Fabian Schmidt läd die StuPisten zur nächsten FSK ein. Milos zum Senat morgen um 14 Uhr hier.</p>
<p>22:54 Und schon wurde die Sitzung beendet. Ein neuer Zeitrekord in dieser Legislatur. Ob das jetzt normal wird?</p>
<p>22:59 Falls ihr jetzt nicht wisst, was ihr in der freien Zeit machen sollt. Anne Lorentzen empfiehlt &#8220;Schuld&#8221; von Ferdinand von Schirach.</p>
<p>23:37 Nachtrag zur Anwesenheit: Hauke Schröder, Marc Wildschrei, Daniela Gleich, Martin Grimm und Patrick Schmidt haben heute entschuldigt gefehlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Andrea Dittmar</p>
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		<title>Fabian Schmidt zum FSK-Vorsitzenden gewählt</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/05/10/fabian-schmidt-zum-fsk-vorsitzenden-gewahlt/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Vössing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit 14 Ja-Stimmen und drei Enthaltungen hat die Fachschaftskonferenz (FSK) am Mittwochabend den Geschichtsstudenten Fabian Schmidt zu ihrem Vorsitzenden gewählt und damit zum Nachfolger von Anne-Sophie Strauß. Zu seinem Stellvertreter wurde Benjamin Kranepuhl (FSR Rrechtswissenschaften) einstimmig gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/FSK-David-Vössing.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-73433" style="margin: 5px;" title="FSK-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/FSK-David-Vössing-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit 14 Ja-Stimmen und drei Enthaltungen hat die Fachschaftskonferenz (FSK) am Mittwochabend den Geschichtsstudenten Fabian Schmidt zu ihrem Vorsitzenden gewählt und damit zum Nachfolger von Anne-Sophie Strauß. Zu seinem Stellvertreter wurde Benjamin Kranepuhl (FSR Rrechtswissenschaften) einstimmig gewählt. 17 von 22 Fachschaften waren anwesend.<span id="more-73419"></span></p>
<h3>Fabian Schmidt will FSK aus Versenkung stärker hervorholen</h3>
<p>In seiner Bewerbungsrede betonte Fabian, dass er die FSK aus der Versenkung  stärker herausholen möchte. Der Stupist, der keiner Hochschulgruppe angehört,  will die Zusammenarbeit mit dem StuPa verstärken. Als Vorsitzender wolle er sich um die kritische Bausituation vieler Institute kümmern. Auf Nachfrage zu Interessenkollision zwischen StuPa und FSK ist für ihn verbindlich, was an Beschlüssen gefasst wird: &#8220;Ich will es dann gut kombinieren.&#8221; Wie Fabian will Benjamin auch einen Fokus auf die Zusammenarbeit der Fachschaftsräte (FSR) untereinander setzen und bot konkret an, dass sich andere FSRs gerne beim FSR Rechtswissenschaft Equipment ausleihen können. Beide nahmen die Wahl an und stehen die ganze Legislatur zur Verfügung. Der Mitte  April gewählte neue StuPa-Präsident Milos Rodatos gratulierte beiden zur Wahl. Er sieht die FSK als Beratungsorgan für das StuPa und trat Befürchtungen entgegen, dass die FSK unter der Kontrolle des StuPas stehe: &#8220;Wir sind gerne bereit, euch zu helfen.</p>
<p>Ökologie-Beauftragte Diana Rümmler stellte kurz das Programm zur Nachhaltigkeitswoche vom 4. bis 10. Juni vor. Während der ganzen Woche gibt es dazu verschiedene Veranstaltungen.  So steht am Dienstag beispielsweise eine Müllsammeraktion am Hafen auf dem Programm. Der Mittwoch steht ganz im Zeichen der Gentechnik: dazu gibt es eine Podiums- und Filmdiskussion. Am Samstag gibt es einen konsumkritischen Stadtrundgang und es folgt danach ein Markttreiben in der Mensa.</p>
<h3>Nächsten Montag Fahrraddemo für Diagonalquerung</h3>
<div id="attachment_73432" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Fabian-Schmidt-und-Benni-Kranepuhl-David-Vössing.jpg"><img class="size-medium wp-image-73432 " title="Fabian Schmidt und Benni Kranepuhl-David Vössing" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Fabian-Schmidt-und-Benni-Kranepuhl-David-Vössing-250x206.jpg" alt="" width="250" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Fabian Schmidt (rechts) und Benjamin Kranepuhl leiten gemeinsam die Fachschaftskonferenz</p></div>
<p>Die FSK sprach sich für die Unterstützung einer <a href="http://www.daburna.de/blog/2012/05/09/fahrraddemo-fuer-die-diagonalquerung-am-14-mai/">Fahrrad-Demo</a> aus. Unter dem Motto &#8220;Auf die Räder &#8211; fertig &#8211; los!&#8221;  wollen AStA und StuPa für die Diagonalquerung demonstrieren.<a href="http://webmoritz.de/2012/05/09/diagonalquerung-alle-sachlichen-grunde-sprechen-dafur/http://"> Einige Fraktionen der Bürgerschaft wollen die Diagonalquerung aus dem Radverkehrsplan streichen</a>. Die Demo findet am Montag, 14. Mai um 17:30 Uhr am Rathaus statt. Der Antrag wurde bei zwei Gegenstimmen und einige Enthaltungen beschlossen. Widerstand gegen den Antrag gab es, weil sich einige Fachschaftsräte nicht in die Werbung verpflichten lassen wollten.</p>
<p>Auf die Juni-Sitzung wurden die Einrichtung von Kommissionen und ein Antrag für die Übernahme von Benzinkosten verschoben. Ursprünglich forderte ein Antrag von  Jan Hendrik Forth, FSR Biowissenschaften, dass für Pflichtveranstaltungen (Exkursionen) weiterhin die Benzinkosten für fuhrparkeigene Uni-Fahrzeuge übernommen werden. Ursache ist, dass laut Jan die Universität die Benzinkosten von Privatfahrten nicht mehr übernehmen will. Anders ist die Situation an der Medizin, wo das Dekanat die Benzinkosten abrechnet. Es soll nun bis zur Juni-Sitzung geklärt werden, wie die Situation an den einzelnen Fakultäten ist und man möchte zu mehr Einheitlichkeit kommen. Für die Kommissionen ist vorgesehen, dass eine von ihnen einen Katalog über Baumängel in den Instituten samt Fotos erarbeiten soll. Die bisherige Liste über Baumängel soll damit aktualisiert werden und bis in den Senat getragen werden. Eine weitere Kommission könnte sich um eine Auflistung kümmern, wo welche Professorenstellen wegfallen.</p>
<h3>Sporttunier im Juni</h3>
<p>Beim Tagesordnungspunkt Berichte erzählte der neue AStA-Vorsitzende Felix Pawlowski von der neuen AStA-Struktur und bat um Bewerbungen um die sieben freie Referate. So sind der Soziale und der Hochschulpolitische Bereich noch gar nicht besetzt. Momentan besteht der AStA aus sechs Referenten. Er schlug vor, einen Veranstaltungskalender mit Kulturveranstaltungen und internen Terminen einzurichten. Zwei Termine könnten darin schon vermerkt werden: Am 23. Juni soll es ein Sportturnier geben, dass vom AStA und den Fachschaften ausgerichtet wird. Bereits am Montag, 14 Mai, findet eine Infoverstaltung für alle Politikstudenten im sechsten Semester um 20:15 Uhr im Semiarraum der Politikwissenschaften statt, bei der es um die BA-Arbeit und die Fachmodulprüfung geht. Zum Schluss kam noch eine kurze Diskussion auf, dass die Modularisierung der Lehrämter nicht umsetzbar sei. Dafür solle es einen Aufschub geben. Das Thema soll auch nächste Woche im Senat behandelt werden.</p>
<p>Fotos: David Vössing</p>
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		<title>Zum Nachlesen: Die StuPa-Sitzung vom 8. Mai</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/05/08/heute-abend-im-stupa-viele-wahlen-stehen-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 05:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webMoritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern tagte das StuPa wieder sechs Stunden lang im Konferenzssaal des Uni-Hauptgebäudes. Was alles passiert ist (und was nicht), könnt ihr hier nachlesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20857 alignleft" style="margin: 5px;" title="stupa-liveticker-300x200" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In der letzten Sitzung des Studierendenparlamentes (StuPa) der Uni Greifswald wurde eine neue Struktur des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) beschlossen. Außerdem wurde lange über die Aufwandsentschädigungen für AStA-Referenten und Moritz-Medien-Chefposten debattiert. Die Stellen wurden anschließend ausgeschrieben und jedes Mitglied der Studierendenschaft konnte sich bewerben, heute Abend wählt das StuPa die neuen Vertreter.<span id="more-73112"></span></p>
<p>Viele weitere Anträge stehen auf der Tagesordnung und versprechen, wieder für eine lange Sitzung zu sorgen.</p>
<p>Doch nehmen die Studenten an der Uni Greifswald oder sonst jemand das StuPa und die studentische Selbstverwaltung überhaupt wahr? Wisst ihr, wer euer Geld verteilt und wer es in eurem Namen ausgibt? Diese Frage stellte sich MoritzTV vor einem Jahr und das ist dabei herausgekommen:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/RoX75WrjAFs" frameborder="0" width="480" height="360"></iframe></p>
<p>Hier könnt ihr euch <a title="Hier klicken :)" href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Drucksachenpaket-2012-05-08-final-Fliesversion.pdf" target="_blank">das komplette Drucksachenpaket herunterladen</a>. Getagt wird heute im Konferenzsaal des Uni-Hauptgebäudes. Los gehen soll es um 20 Uhr.</p>
<p>Die vorläufige Tagesordnung sieht wie folgt aus:            <span style="color: #008000;"><em>(Die grünen Ergänzungen sind vom webMoritz)</em></span></p>
<p><strong>TOP 1 Begrüßung</strong> <span style="color: #008000;">In der Regel nicht vor 20:15 Uhr.</span><br />
<strong>TOP 2 Berichte</strong> <span style="color: #008000;">Ein letztes Mal legen die vom alten StuPa gewählten Vertreter der Studierendenschaft Rechenschaft über die erledigte Arbeit ab.</span> <span style="color: #008000;">Später werden heute neue Vertreter gewählt.</span><br />
<strong>TOP 3 Formalia</strong> <span style="color: #008000;">Beschlussfähigkeit wird festgestellt.</span><br />
<strong>TOP 4 Finanzanträge </strong><br />
<strong>TOP 4.1. Finanzantrag Gender Bender Action Days 2012 (Drs.22/26) </strong><span style="color: #008000;">Zum zweiten Mal sollen die Gender Bender Action Days vom 17. bis 20. Mai durchgeführt werden, die Veranstalter beantragen eine Unterstützung von 800 Euro. Die Veranstaltungsreihe kümmert sich um die Themen Feminismus, Queer-Feminismus, Sexismus und Homophobie. Es sind Vorträge, Workshops, Kunst und Musik geplant. Die Veranstalter wollen weiterhin ergänzend zu den universitär angebotenen Gender Studies arbeiten und Menschen, die sich bisher weniger mit den Themen beschäftigt haben, einen Einstieg bieten.</span><br />
<strong>TOP 4.2. Finanzantrag Feier Verabschiedung Medizin Loeffler-Campus (Drs.22/27)</strong> <span style="color: #008000;">Georg Beyer beantragt für den FSR Medizin eine geplante Abschiedsfeier vom alten medizinischen Campus mit 1.000 Euro fördern zu lassen, nicht weniger als 18.000 Euro sind als Budget für den Abend veranschlagt. Die universitären Kliniken sind endgültig aus der Friedrich-Löffler-Straße in Richtung Neuer Campus ausgezogen, dieser Anlass soll genutzt werden &#8220;mit den neuen und alten Nutzern, den Studierenden aller Fakultäten wie auch Mitarbeitern der Universitätsmedizin am 02.06.2012 die Zäsur gebührend zu feiern.&#8221; Die Party ist im alten Innenhof und im Gebäude der ehemaligen Chirurgie geplant und soll fünf Euro Eintritt kosten.</span><br />
<strong>TOP 4.3. Finanzantrag BAKJ 2012 (Drs.22/28)</strong> <span style="color: #008000;">Tobias Klarmann beantragt, den kommenden Bundesarbeitskreis Kritischer Juragruppen (BAKJ) -Kongress mit 750 Euro fördern zu lassen. In dem Bundesarbeitskreis sind ca. 15 Gruppen aus dem deutschsprachigen Raum zusammengefasst, &#8220;die die Bezüge von Recht zu anderen Bereichen der Gesellschaft reflektieren und sich kritisch damit auseinandersetzen.&#8221; Die Kongresse finden jährlich und zum ersten Mal in Greifswald statt, diesjähriges Thema ist: &#8220;Über Leben in Abhängigkeit&#8221;.</span><br />
<strong>TOP 4.4. Finanzantrag Hoffest 2012 FSR Jura u. FSR deutsche Philologie (Drs.22/42)</strong> <span style="color: #008000;">Das diesjährige Hoffest vom FSR Jura und dem FSR Deutsche Philologie soll mit 1.000 Euro unterstützt werden. Im Antrag wird auf die Tradition dieses Festes hingewiesen, welches offen für alle sei und sich großer Beliebtheit unter den Studierenden erfreue. Der Eintritt war bisher immer frei, dabei soll es bleiben.</span><br />
<strong>TOP 4.5. Finanzantrag Änderung Beschluss 2012-04-24/01 (Drs.22/43) </strong><span style="color: #008000;">Der Antrag bezieht sich auf den Beschluss aus der letzten StuPa-Sitzung, Busfahrten zu unterstützen, um Demonstranten die Fahrt nach Neubrandenburg am 1. Mai oder Demmin am 8. Mai zu ermöglichen, damit diese gegen Rassismus demonstrieren könnten. Anstatt jeden Studierenden einzeln zu fördern, soll mit dieser Änderung das Bündnis &#8220;Nazifrei&#8221; unterstützt werden.</span><br />
<strong>TOP 5 Wahlen der AG-Vorsitzenden</strong><br />
<strong>TOP 5.1. Wahl der Gender Trouble AG Vorsitzenden (Drs.22/29)</strong> <span style="color: #008000;">Es liegt eine Bewerbung von Malena Wiechers vor.</span><br />
<strong>TOP 5.2. Wahl des Vorsitzenden AG Satzung</strong> <span style="color: #008000;">Es liegt keine Bewerbung von vor.</span><br />
<strong>TOP 6 Auslegungsbeschluss Satzung der Studierendenschaft (Drs.22/20)</strong> <span style="color: #008000;">Kernpunkt des Problems ist, ob der Beschluss der AStA-Struktur jeweils ein Neubeschluss ist, oder aber die bestehende Anlage immer nur verändert wird. Die Formulierung des ‚neu</span><br />
<span style="color: #008000;">beschließen‘ in Satz 3 des §10b Abs. 1 der Satzung der Studierendenschaft lässt beide Schlussfolgerungen zu.</span><br />
<strong>TOP 7 Änderung der Anlage zur Satzung gem. § 10b Abs. 1 der Satzung</strong><br />
<strong>TOP 7.1. Änderung Co-Referat Hochschulpolitik und Ökologie (Drs.22/39)</strong> <span style="color: #008000;">In der letzten Sitzung wurden die Co-Referate für Hochschulpolitik und Ökologie zusammengefasst. Die Antragsteller wollen dies wieder rückgängig machen. Ökologie sei ein zentrales</span><span style="color: #008000;"> gesellschaftliches Thema ist, das kontinuierliche Auseinandersetzung und Weiterentwicklung fordere, dabei sei es hinderlich, diesem Aufgabenkomplex weitere Bereiche hinzuzufügen.</span><br />
<strong>TOP 7.2. Einrichtung Co-Referat HoPo, politische Bildung u. Antirassismus (Drs.22/40)</strong> <span style="color: #008000;">Es soll ein Co-Referat für Hochschulpolitik, politische Bildung und Antirassismus eingerichtet werden.</span><br />
<strong>TOP 8 Wahlen moritz-Medien</strong><br />
<strong>TOP 8.1. Wahl der Geschäftsführung der moritz-Medien (Drs.22/30; Drs.22/31)</strong> <span style="color: #008000;">Franziska Vopel, langjährige moritz-Geschäftsführerin, bewirbt sich erneut. Ihre Stellvertreterin möchte Stephanie Napp werden.</span><br />
<strong>TOP 8.2. Wahl der Chefredaktion moritz-Magazin (Drs.22/32; Drs.22/33)</strong> <span style="color: #008000;">Um diesen Posten bewirbt sich der ewige Chefredakteur Johannes Köpcke erneut, seine Stellvertreterin möchte Katrin Haubold werden.</span><br />
<strong>TOP 8.3. Wahl der Chefredaktion webmoritz (Drs.22/34)</strong> <span style="color: #008000;">Hier bewirbt sich Simon Voigt.</span><br />
<strong>TOP 8.4. Wahl der Chefredaktion moritz-TV(Drs.22/35; Drs.22/36)</strong> <span style="color: #008000;">Es bewerben sich Carolin Kock (stellv.) und Henning Mayer: Das energische Führungsduo von moritzTV will die Redaktion nicht so schnell verlassen.</span><br />
<strong>TOP 9 Wahlen AStA</strong><br />
<strong>TOP 9.1. Wahl Hauptreferat Vorsitz (Drs.22/47)</strong> <span style="color: #008000;">Es bewirbt sich Felix Pawlowski, welcher bisher Gremienreferent war.</span><br />
<strong>TOP 9.2. Wahl Hauptreferat Finanzen (Drs.22/45)</strong> <span style="color: #008000;">Hier bewirbt sich Louise Behrend.</span><br />
<strong>TOP 9.3 Wahl Hauptreferat Veranstaltungen (Drs.22/44)</strong>  <span style="color: #008000;">Ginka Kisova möchte dieses Referat eine weitere Legislatur betreuen.</span><br />
<strong>TOP 9.4 Wahl Co-Referat Studierendenaustausch und Ausländische Studierende (Drs.22/37)</strong> <span style="color: #008000;">Christin Weitzmann bewirbt sich erneut.</span><br />
<strong>TOP 9.5 Wahl Co-Referat Veranstaltungen und Sport (Drs.22/38)</strong> <span style="color: #008000;">Michael Seifert, welcher dieses Referat eigentlich nur für einen Monat kommissarisch übernommen hatte, will es jetzt doch wissen.</span><br />
<strong>TOP 10 Wahl Vorsitz Haushaltsausschuss</strong><br />
<strong>TOP 10.1. Wahl der Vorsitzenden des Haushaltsausschusses</strong><br />
<strong>TOP 10.2. Wahl der stellv. Vorsitzenden des Haushaltsausschusses</strong><br />
<strong>TOP 11 Aufwandsentschädigung Vertretung vakanter Referate (Drs.22/24)</strong> <span style="color: #008000;">Timo Schönfeldt (Vorsitz), Diana Rümmler (Gleichstellung) und Felix Pawlowski (Hochschulpolitik, politische Bildung) sollen für die Vertretung vakanter ASTA-Refarate (in Klammern) eine Aufwandsentschädigung in einer vom StuPa zu bestimmenden Höhe erhalten.</span><br />
<strong>TOP 12 Bestätigung Umlaufbeschluss LKS/ Übernahme der LKS-Interpräsenz (Drs.22/43)</strong> <span style="color: #008000;">Die Studierendenschaft soll die Interpräsenz der Landeskonferenz der Studierendenschaften (LKS) übernehmen. Die Pflege soll weiterhin den Sprecherinnen der LKS obliegen.</span><br />
<strong>TOP 13 Reduzierung der Mitglieder des Haushaltausschusses (Drs.22/18)</strong> <span style="color: #008000;">Hendrik Hauschild beantragt, die Größe des Haushaltsausschusses um zwei auf dann fünf Mitglieder zu reduzieren. Der Antragsteller war selber lange Zeit Mitglied in diesem Gremium und AStA-Finanzreferent, er schlägt die Reduzierung vor, da es so einfacher sei, Sitzungen einzuberufen. Auch würden sich leichter Mitglieder mit entsprechenden Fachkenntnissen finden lassen. In seinen Augen stärke dieser Schritt die Flexibilität und Professionalität des Ausschusses.</span><br />
<strong>TOP 14 Sperrvermerk Haushaltstopf Unterstützung Hochschulsport (Drs.22/25)</strong> <span style="color: #008000;">Der Haushaltstopf 534.05 (Unterstützung Hochschulsport) soll mit einem Sperrvermerk versehen werden, nach dem finanzielle Mittel nur mit Zustimmung von dem Leiter des Hochschulsports ausgegeben werden.</span><br />
<strong>TOP 15 Vernetzung und Transparenz (Drs.22/23)</strong> <span style="color: #008000;">Franz Küntzel, Hendrik Hauschild, Christoph Böhm und Oliver Gladrow (alle Junge Union) beantragen, dass die Organe der verfassten Studierendenschaft vom StuPa beauftragt werden “Strukturen, Arbeitsschritte, Endscheidungsgrundlagen und Ergebnisse ihrer Arbeit transparent, nachvollziehbar und anwenderfreundlich nach außen darzustellen”. Es soll eine nicht-ständige “AG Transparenz und Modernisierung” eingerichtet werden, welche die Planung und Koordination übernehmen soll. Unter diesem Ziel streben die Antragsteller viele verschiedene Ziele an, darunter ein digitales Beschlussbuch für Vollversammlungen, Online-Abstimmungen unter Studierenden, den Haushalt der Studierendenschaft digital aufzubereiten, ein Wiki der Studierendenschaft, AStA-Sitzungen live zu übertragen oder eine zentrale Seite einzurichten, von welcher weiter auf die Seiten von AStA, StuPa, FSRs, FSK, Studentenwerk, moritzMedien oder studentische Kulturinitiativen zugegriffen werden kann. Die Antragsteller wollen dabei an entsprechende Vorbereitungen, welche vom AStA der letzten Legislatur erarbeitet wurden, anknüpfen.</span><br />
<strong>TOP 16 Sonstiges</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Hier beginnt ab 20 Uhr der Ticker</h2>
<p><em><strong>Für Live-Leser:</strong> <a href="#Letzter">Direkt zum Ende dieser Seite springen</a>.</em></p>
<p><em> Es tickern Simon Voigt und Natalie Rath.</em></p>
<p>20:00 Das Präsidium ist gerade selbst erst vor ein paar Minuten eingetroffen. Mit dem Anfang der Sitzung wird es also noch ein wenig dauern.</p>
<p>20:07 Der Präsident möchte nun die Sitzung beginnen. Auf den Zuschauerreihen ist es heute ungewöhnlich voll.</p>
<p>20:09 Die erste ordentliche Sitzung der 22. Legislatur wurde eröffnet. Milos Rodatos erwähnt zuerst die historische Bedeutung des 8. Mai, dem Tag der Befreiung. Aus diesem Anlass haben wir hier den passenden Soundtrack für die nächsten Stunden parat:</p>
<object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F14959293&#038;g=1&#038;"></param><embed height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F14959293&#038;g=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"> </embed> </object>
<div id="attachment_73239" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Gesamt_Johannes-Köpcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-73239" title="20120508_StuPa_Gesamt_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Gesamt_Johannes-Köpcke-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Blick in den Saal.</p></div>
<p>20:14 Die tickernden Redakteure sind gerade ein wenig ins Straucheln gekommen. Soeben wurden der AStA und die moritz-Medien nach vorne gebeten um Geschenke für ihr Engagement in der letzten Legislatur überreicht zu bekommen. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=aq9UCYC5wUQ" target="_blank">Großer Trubel vorne und allgemeine Heiterkeit bei den Betroffenen.</a></p>
<p>20:17 Weiter geht es im Takt. Es folgen nun die Berichte. &#8220;Auch wenn ihr euch über die Geschenke freut, wäre es schön wenn wir nun leise weiterfahren können&#8221;, so Rodatos zu den aufgewühlten Mitgliedern der Organe der Studierendenschaft.</p>
<p>20:21 Nachfragen zu Diana Rümmler. Sie war zweieinhalb Wochen nicht in der Stadt. Fabian Schmidt fragt nach, ob so noch ein dringliches Projekt betreut werden kann. Diana korrigiert: Es waren anderthalb Wochen &#8211; eine Auszeit. Alexander Wilhelm Schmidt fragt nach, ob sie sich überlastet fühle -&#8221;In keiner Weise.&#8221; Timo Schönfeldt, kommissarischer ASTA-Vorsitzender, meint, dass es ein Kommunikationsproblem auf beiden Seiten gegeben habe. Er kann nicht sagen, wo das Problem gelegen habe.</p>
<p>20:27 Timo: In Zukunft müsste &#8220;noch krasser&#8221; Rücksprache gehalten werden, wenn Absprachen für eine Abwesenheit getroffen werden.</p>
<div id="attachment_73240" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Geschenke_Natalie-Rath.jpg"><img class="size-medium wp-image-73240" title="20120508_StuPa_Geschenke_Natalie Rath" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Geschenke_Natalie-Rath-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Breites Grinsen über die Geschenke für die geleistete Arbeit bei den ASTA-Referenten und moritz-Chefs</p></div>
<p>20:30 Weiter geht es mit den Nachfragen über die  Fehlkommunikation während Dianas Abwesenheit in den letzten Wochen. Die Stupisten scheinen sich heute sehr auf das Thema Ökologie-Referat festgebissen zu haben. Schließlich haben sie doch in der letzten Sitzung selbst die Zusammenlegung vom Ökologie-Referat und des Referats der politischen Bildung beschlossen.</p>
<p>20:34 Paula Zill stellt den GO-Antrag auf Schluss der Debatte gestellt.</p>
<p>20:35 Patrick Schmidt hält eine kurze Gegenrede, in der er darstellt, dass man zumindest noch den Praktikanten anhören sollte, um den es auch einige Male in der Diskussion ging.</p>
<p>20:36 Benedikt kommt nun zu Wort und berichtet. Es gibt keine weiteren Redebeiträge. Stopp. Fabian Schmidt hat doch noch eine kurze Nachfrage zur Nachhaltigkeitswoche.</p>
<p>20:40 Diese wurden dann doch schnell abgearbeitet und so geht es in den Berichten nun weiter.</p>
<p>20:41 Berichte der Medien. Eine Nachfrage von Anne Lorentzen zu der neuen Zusammenarbeit von Print als auch von dem webMoritz. Simon Voigt dazu: &#8220;Die Zusammenarbeit läuft gut, aber manchmal könnte die Motivation besser sein.&#8221; Paula Zill meldet sich auch einmal kurz zu Wort und bedankt sich für die <a title="Neubrandenburg zeigt Flagge gegen Rechts" href="http://webmoritz.de/2012/05/02/neubrandenburg-zeigt-flagge-gegen-rechts/">umfassende Berichterstattung zum 01. Mai in Neubrandenburg</a>. Natürlich auch ein Dankeschön an Johannes.</p>
<p>20:44 Franziska Vopel hat ihre Bewerbung als Geschäftsführerin der moritz-Medien zurückgezogen. Neben ihrem Studium und dem Ehrenamt bleibe ihr nur wenig Zeit, sich um ihr Kind zu kümmern. Deswegen möchte sie jetzt doch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wHx7vaa9Fwo" target="_blank">auf die Geschäftsführung verzichten</a>. Stephanie Napp bewirbt sich nun als Geschäftsführerin; Franziska kündigte an, ihr, so es möglich ist, zu helfen.</p>
<p>20:50 Berichte der LKS: Morgen wird entschieden, ob es Zuschüsse für das Studentenwerk gibt.</p>
<p>20:51 Anwesenheit: 27 Stupisten sind da, damit ist die Sitzung vollständig und beschlussfähig.</p>
<p>20:53 Korrektur: Es sind doch nur 25 Stupisten anwesend. Gunnar Meiselbach hat sich abgemeldet und Marc Wildschrei ist nicht erschienen.</p>
<p>20:55 Christoph Böhm regt an, einen neuen TOP einzufügen. Hier sollen die restlichen AStA-Referate erscheinen, zu denen es noch keine Bewerbung gibt. Die Tagesordnung ist bei zwei Enthaltungen angenommen.</p>
<p>20:58 Finanzanträge. Die Gender-Bender-Action Days 2012 werden vorgestellt.</p>
<p>21:00 Am 17. Mai soll es losgehen und auf vielen verschiedenen Ebenen mit den Themen befasst werden.</p>
<p>21:01 Hendrik Hauschild entschuldigt sich. Im Haushaltsausschuss wurde der Antrag zwar besprochen, allerdings wurde versäumt  die Antragsteller_innen einzuladen. Er hält den Antrag für förderungswürdig.</p>
<p>21:02 Greta Öhler vom Haushaltsausschuss schlägt vor, einen kleinen Obolus als Eintritt zu verlangen. Für das IKuWo seien die Mieten sehr hoch, Frage ob die Mieten nicht herabgesenkt werden könnten. Sie hält eine Förderung von 400 Euro für angemessen.</p>
<p>21:04 Die Antragstellerin weist darauf hin, dass die Themen zwar &#8220;superwichtig&#8221; aber neu seien. Es sei von Nöten, den Zugang für Interessierte möglichst einfach zu gestalten. Sie würde ungern Preise für die Vorträge und Workshops verlangen.</p>
<p>21:05 Die Raummieten seien fest. Das IKuWo müsse sich auch selbst finanzieren. Im letzten Jahr waren in den Workshops 10 bis 15 Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Das Konzert war mit 400 Leuten besucht gewesen. Auch die Vorträge seien gut besucht gewesen. In diesem Jahr sei noch mehr möglich.</p>
<p>21:07 Alexander Wilhelm Schmidt kann nicht nachvollziehen, warum die Veranstaltungen beitragsfrei seien sollten. &#8220;Jeder hat doch die ein bis zwei Euro.&#8221; Alexander hatte übrigens im <a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/01/Wahlheft2012.pdf" target="_blank">AStA-Wahlheft</a> angekündigt, diesen Antrag nicht unterstützen zu wollen.</p>
<p>21:08 Jasmin Dinter weist auf die Satzung hin. Gleichstellung sei zu fördern, eigentlich müsse der AStA diese Projekt betreuen. Es sei gut, dass sich andere finden. Sie findet, dass das Projekt niederschwellig gehalten werden sollte.</p>
<p>21:10 Lars Buchholz findet, dass es einen Soli-Beitrag geben sollte. Den Förderbeitrag pro Kopf findet er sehr hoch.  &#8211; Eine Solikasse wird es sowieso geben.</p>
<p>21:11 Christopher Riemann: Sollte es eine Staffelung zwischen Studierenden und nicht-Studierenden geben? &#8211; Vielleicht.</p>
<p>21:13 Alexander Nabert glaubt, &#8220;dass die Teilnehmer_Innen-Beiträge&#8221; unnötig seien. Mann sollte auch die Möglichkeit haben, zu den Action Days zu gehen, &#8220;wenn eine Person nur ein bisschen Bock hat.&#8221;</p>
<p>21:16 Jonas Meinig erwähnt, dass die Raummieten für das IKuWo absolut üblich seien. Es sei normal, dass zu Vorträgen jeder hingehen kann. Das sollte auch hier der Fall sein. Eine Trennung im Publikum lehnt er ab.</p>
<p>21:17 &#8220;Melden ist eine Hand, GO-Antrag sind zwei.&#8221;, Milos erklärt die Geschäftsordnung.</p>
<p>21:19 Der Antragstellerin ist es wichtig, viele Menschen zu erreichen. Die psychologische Hürde nicht zu kommen sei auch bei einem kleinen Beitrag zu hoch.</p>
<p>21:21 Greta Öhler fragt, ob auch Menschen erscheinen können, die Hausverbot im IKuWo haben. &#8211; Es werde die Hausordnung des IKuWo gelten.</p>
<p>21:22 Es sei wichtig, bei diesem sensiblen Thema einen Schutzraum zu schaffen. Personen mit Hausverbot könnten die Atmosphäre gefährden.</p>
<p>21:23 Simon Karrasch fragt zu den weiteren Förderern und der Höhe. Die Antragstellerin erläutert es noch einmal, was aber schon im Antrag steht.</p>
<p>21:24 Diskussion ob auch nicht-Studenten geduldet werden. Hier wird ein Konflikt gesehen.</p>
<p>21:26 &#8220;Es wäre hilfreich, wenn ihr das Projekt fördern würdet. Unser Anspruch ist es, das Projekt niederschwellig zu halten.</p>
<p>21:27 Patrick Schmidt beantragt, die Förderung auf 400 Euro zu senken. Joel Franke will 200 Euro. Die Mehrheit ist dagegen.</p>
<p>21:28 Die Förderung wurde mit 14 Ja-Stimmen auf 400 Euro gesenkt.</p>
<p>21:30 Namentliche Abstimmung: Der Antrag wurde mit 20 Ja angenommen. Es wird mit 400 Euro gefördert. &#8220;Danke für die Förderung.&#8221; Alle StuPisten sind eingeladen. <em>(Aufgrund vom Hausverbot einiger Mitglieder im Parlament wird das aber nicht möglich sein.)</em></p>
<p>21:32 Die Antragsteller des Finanzantrags der Party im alten Medizinercampus Loefflerstr. stellen nun den Antrag vor. Ähnlich lang wie die schriftliche Begründung sieht auch die mündliche Kurzvorstellung aus.</p>
<div id="attachment_73259" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Medizinparty_Johannes-Köpcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-73259" title="20120508_StuPa_Medizinparty_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Medizinparty_Johannes-Köpcke-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Die Antragsteller planen eine große Abschiedsparty vom Alten Mediziner-Campus.</p></div>
<p>21:25 Jetzt gibt es schon erste Ergänzungen der Antragsteller: Der Termin der Party wird um eine Woche nach hinten verschoben, da am ursprünglichen Datum bereits mehrere Hoffeste vonstatten gehen werden. Auch gibt es eine Ergänzung zu den geschätzten Einnahmen über die Getränkeverkäufe: Da das komplette Catering an einen Externen gegeben wird, wird auch nur eine Gewinnpauschale zurück an die Antragsteller kommen.</p>
<p>21:38 Der Haushaltsausschuss nimmt Stellung zu dem Antrag: Förderungsfähigkeit ist genauso wie die Förderungswürdigkeit da.</p>
<p>21:41 &#8220;Wir können gerne noch einmal in 2 Wochen wiederkommen aber ich denke nicht das wir an dem Antrag groß etwas ändern werden.&#8221; So Georg Beyer auf die Bitte einiger Stupisten die zusätzlichen Förderungsmöglichkeiten erst einmal abzuwarten und zu schauen wie viel noch dazu kommen wird.</p>
<p>21:43 Auch wird festgestellt, dass zwar auf das Hoffest der Germanisten und Juristen Rücksicht genommen wird, das Hoffest der Geschichte aber immer noch auf das gleiche Datum fällt. Fabian Schmidt, ebenfalls auch Mitglied im FSR Geschichte, dazu: &#8220;Wir nehmen auf unserem Hoffest keinen Eintritt und rechnen mit 1000 Leuten.&#8221;</p>
<p>22:47 Weitere Nachfragen zu den hohen Personalkosten für das Fest. &#8220;Das Gelände ist relativ unübersichtlich und deswegen wollen wir auf jeden Fall mit 15 Sicherheitsleuten an dem Abend auftauchen.&#8221; so Georg.</p>
<p>21:48 &#8220;Auf unsere kleinen Medizinerparty die wir ca. 3 Tage vorher planen kommen meist 350 Leute. Deswegen meinen wir mit den eingeplanten 2000 Leute richtig liegen.&#8221; so weiter die Antragsteller. Von den Stupisten gibt es weiterhin vereinzelt Stimmen zu hören, die die hohe geschätzte Besucherzahl bezweifeln.</p>
<p>21:51 Der Präsident richtet vor den Änderungsanträgen noch einmal selbst das Wort an die Stupisten: &#8220;Der Campus ist in Zukunft ein Campus für alle Fachrichtungen und die Party sollte, in welcher Höhe auch immer, gefördert werden.&#8221;</p>
<p>21:52 Joel Franke möchte auf eine Förderung von 250 Euro , Gido Lukas 500 Euro runter gehen und Alexander Schmidt auf 800 Euro.</p>
<p>21:55 Bevor es zur Abstimmung kommt hat Simon Karrasch noch einen kleinen Änderungswunsch. Er scheint schon wieder nicht ganz aufgepasst zu haben, denn vor jedem Finanzantrag wird vor der Summe ein &#8220;bis zu&#8221; eingefügt. Sprich: Wenn weniger gebraucht wird, wird auch weniger gezahlt.</p>
<p>21:57 Der Änderungsantrag über eine Förderung über 800 Euro wurde nun angenommen und es kommt zur namentlichen Endabstimmung. Mit 18 Ja-Stimmen wurde dieser angenommen.</p>
<p>21:58 Zwischendurch hat der Präsident eine kleine Randnotiz zu seiner <del>Rechten</del> Linken: &#8220;Ich bitte doch um mehr Ruhe, gerade hier vorne.&#8221; Die internen Fraktionsgespräche sollten doch etwas leiser werden, sagte er in Richtung Jusos und SDS.</p>
<p>22:00 Es wurde erst der Versuch von Seiten des Präsidiums unternommen die Pause zu verlegen. Durch Abstimmung <a href="http://www.youtube.com/watch?v=queDnG9ZeNk" target="_blank">bekommen wir nun doch unsere 10 Minuten Freiheit</a>.</p>
<p>22:10 Die Pause ist zu Ende.</p>
<p>22:11 Antrag: Förderung des Bundeskongresses des AKJ.</p>
<p>22:11 Der Kongress findet jährlich statt. Es ist eine Podiumsdiskussion geplant. Auch soll es Workshops geben und eine Party für alle, die Interesse haben.</p>
<div id="attachment_73280" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_AKJKongess_Johannes-Köpcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-73280" title="20120508_StuPa_AKJKongess_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_AKJKongess_Johannes-Köpcke-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Die Antragsteller vom AKJ.</p></div>
<p>22:12 Der AKJ will sich mit dem Wissen aus dem Jura-Studium kritisch beschäftigen. Vor allem geht es um gesellschaftliche Fragen.</p>
<p>22:12 AStA-Finanzreferent Hendrik Hauschild glaubt, dass das Projekt über die Förderungsfähigkeit hinaus geht. Er glaubt, dass nur Juristen angesprochen werden, die Thematik sei zu speziell. In seinen Augen könnten nicht alle Studierende provitieren, er hält es für nicht förderungsfähig.</p>
<p>22:14 Der Haushaltsausschuss stimmt dem zu.</p>
<p>22:16 Die Antragstellerin entgegnet, selbst keine Juristin zu sein. Wahrscheinlich würden sich auch die wenigsten Juristen für die Themen interessieren, meint sie. Das Klischee treffe zu. Die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis werde nicht so groß ausfallen, wie der Antrag vielleicht vermuten lasse. &#8220;Der Kongress ist wirklich offen für alle.&#8221;</p>
<p>22:18 Frage nach Werbung. Die Antragsteller wollen, wie bis jetzt alle Finanzantragsteller, auch an die moritz-Medien herantreten, um ihr Projekt bekannt zu machen.</p>
<p>22:19 Die Antragsteller erläutern, auf die Förderung angewiesen zu sein. Auch hier seinen die Themen speziell, es gebe auch hier eine Hürde für Fachfremde, einen Zugang zu finden. Dies dürfe nicht noch durch Gebühren erschwert werden.</p>
<p>22:23 Das Projekt wurde übrigens schon zwei Mal durch das StuPa unterstützt.</p>
<p>22:24 Alexander Nabert stellt fest, dass das Projekt sehr interdisziplinär ausgerichtet sei. Für ihn sei es kein Argument, den Antrag wegen einer zu kleinen Zielgruppe abzulehnen.</p>
<p>22:26 Greta Öhler weist darauf hin, dass es keine Rücklagen mehr gebe, und das Geld &#8220;nicht mehr herausgeschossen werden kann.&#8221;</p>
<p>22:27 Es geht dem AKJ primär darum, für die Themen zu begeistern, weniger darum, neue Mitglieder zu gewinnen.</p>
<p>22:29 Christoph Böhm fragt, ob denn schon Fachschaften gefragt worden seien.  &#8211; Beim FSR Jura wird morgen gefragt. Weitere FSRs könnten angesprochen werden.</p>
<p>22:30 Gido Lukas spricht sich für die Förderung aus. GO-Antrag Christoph Böhm: Die Rednerliste ist geschlossen.</p>
<p>22:31 Der Antragsteller fragen zu älteren Förderungen durch das StuPa nach, die er nicht ganz nachvollziehen kann. Milos entgegnet: &#8220;Wir sind ein neues StuPa.&#8221;</p>
<p>22:35 Änderungsanträge: Die Antragsteller sollen verpflichten werden, weitere Förderer zu suchen.</p>
<p>22:37 Der Präsident benutzt übrigens zwei Mikrofone. Alle anderen dürfen nur eins haben, seine Stellvertreterin keins.</p>
<p>22:41 Eine Änderung wurde beschlossen: Die Fördersumme soll jetzt nur noch maximal 500 Euro betragen.</p>
<p>22:42 Es geht zur Endabstimmung. Greta beantragt, dies geheim zu tun.</p>
<p>22:44 Während der Stimmauszählung geht es erst einmal weiter zum nächsten TOP: Das Hoffest der Juristen und Germanisten. Dazu die Antragsteller: &#8220;Kennt jeder und es ist geil!&#8221;. Wo man(n) Recht hat, hat man(n) Recht.</p>
<div id="attachment_73304" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_ASommerfest_Johannes-Köpcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-73304" title="20120508_StuPa_ASommerfest_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_ASommerfest_Johannes-Köpcke-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Die Antragsteller vom Sommerfest</p></div>
<p>22.45 Hauschild zur Einschätzung des HHA: Zuvor gab es wohl immer eine Ausfallförderung. Wenn z.B. das Wetter schlecht ist. Dieses bittet er zu übernehmen. Er hält es dennoch für förderungswürdig und förderungsfähig.</p>
<p>22:47 Nachfragen von Greta: &#8220;Habt ihr die GEMA Kosten berücksichtigt?&#8221; Dies können die Antragsteller bejahen.</p>
<p>22:48 Nun werden über Dixi-Klos und Bauzäune diskutiert, denn das Fest ist übrigens <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BNwUYkmhXNw" target="_blank">Open Air</a>.</p>
<p>22:49 Die geheime Abstimmung ist in der Zwischenzeit beendet und es wurde beschlossen, dass der AKJ mit 500 € unterstützt werden soll. Die beiden Antragsteller kommen nun zu ihrem gewünschten Schlusswort und äußern ihre Verwunderung: &#8220;Ihr habt gerade eine Party mit 800 € ohne große Diskussionen gefördert und nun wurde bei uns gekürzt.&#8221; Weiter: &#8220;Nur mal kurz: Wir sind die Studenten die euch wählen.&#8221; Milos Rodatos dazu: &#8220;Die Wege des Stupas sind manchmal unergründlich!&#8221; Gelächter. Oder doch Applaus?</p>
<p>22:53 Weiter geht es mit dem Finanzantrag für das legendäre Hoffest.</p>
<p>22:54 Es dürfen nun Änderungsanträge eingereicht werden. Und weiter geht es mit den Kürzungen. In der heutigen Manier wird nun ein Änderungsantrag zur Kürzung der Förderungssumme nach dem anderen eingereicht.</p>
<p>22:56 Es wurde eine Schlechtwetterregelung eingefügt und nun kommt es zur Endabstimmung.</p>
<p>22:59 <del>Einstimmig wurde die volle Summer von 750 € angenommen. Doch keine Kürzung. </del>Die Fördersumme wurde auf 750 Euro gekürzt und einstimmig angenommen.<del><br />
</del></p>
<p>23:00 TOP 4.5 Änderung der Unterstützung für zwei Demos gegen rechts.</p>
<p>23:01 Hendrik Hauschild: Es sei zwar schwierig, rückwirkend zu entscheiden. Aber: &#8220;Ich denke das geht.&#8221;</p>
<p>23:05 Diskussion darüber, ob es nötig gewesen sei, mit Bussen zu fahren. Die Antragsteller entgegnen, dass die Busse voll gewesen seien. Eine Bahnfahrt wäre schwieriger zu organisieren gewesen.</p>
<p>23:07 Koordinator war das &#8220;Bündnis Nazifrei&#8221;.</p>
<p>23:08 Der Antrag wurde angenommen.</p>
<p>23:09 Nächster TOP. Wahlen. Zunächst steht die Wahl der Vorsitzenden der Gender Trouble AG an. Malena stellt sich vor. Es gibt keine Nachfragen und so kommt es auch schon zur Endabstimmung. Das ging schnell. Hennig vom TV ist nun Teil der Zählkommission und verteilt heiter bunte Zettelchen.</p>
<p>23:13 Parallel zur Auszählung geht es nun um den Vorsitz der AG Satzung. Christoph Böhm schlägt sich selbst vor. Auch wenn keine schriftliche Bewerbung von ihm vorliegt. Auch jetzt gibt es keinerlei Nachfragen und nun kommt es zur öffentlichen Abstimmung. Mit einer Erhaltung (Böhm selbst) und einer Enthaltung (Christpoher Riemann) wurde Christoph Böhm als Vorsitzender der AG Satzung gewählt.</p>
<p>23:16 Und sogleich geht es mit dem TOP 6 weiter. Milos stellt diese Problematik noch einmal kurz dar, muss aber zugleich noch einmal zu seiner Rechten um Ruhe bitten.</p>
<div id="attachment_73305" class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_GenderTrouble_Johannes-Köpcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-73305" title="20120508_StuPa_GenderTrouble_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_GenderTrouble_Johannes-Köpcke-166x250.jpg" alt="" width="166" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Malena ist gewählt.</p></div>
<p>23:18 Christoph Böhm erläutert die Problematik. Es geht um ein juristisches Problem, es geht darum, wie eine neue AStA-Struktur in der Satzung verankert wird.</p>
<p>23:21 Abstimmung: 23 Stimmen gibt es für Variante 1. Dementsprechend ist die AStA-Struktur aus der letzten Sitzung ein neuer Beschluss. Jetzt geht es zu den Wahlen.</p>
<p>23:23 Malena ist jetzt übrigens mit vier Enthaltungen und 21 Ja-Stimmen zur Gender-Trouble-Vorsitzenden gewählt.</p>
<p>23:24 Die Sitzung wurde <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NYW6mgIN6Pk" target="_blank">um eine Stunde verlängert</a>.</p>
<p>23:25 TOP 7.2 Das Konzept vom neuen Referat wird vorgestellt.</p>
<p>23:27 Alexander Schmidt stellt seinen Standpunkt dar. Der Präsident dazu: &#8220;Da haben wir unsere tägliche Dosis Polemik bekommen.&#8221; Applaus.</p>
<p>23:28 Christoph weist umgehend darauf hin, dass das Präsidium Neutralität wahren sollte.</p>
<p>23:30 Christopher Walther findet, das Referat sei überflüssig, da sich jeder Student mit der Thematik genug auskenne. Antragsteller Martin Grimm entgegnet, das Problem sei vor dem Hintergrund der vermeintlich ausländerfeindlichen Übergriffe im Wohnheim Makarenkostraße nach wie vor immanent.</p>
<p>22:35 Alexander Nabert meint, das Antirassismus-Referat sei ein guter Weg Zivilcourage zu demonstrieren, diese Gelegenheit sollte nicht ausgelassen werden.</p>
<p>23:38 Änderungsanträge: Ökologie sollte als weiteres Themenfeld hinein, wurde aber abgelehnt. Das Referat soll jetzt die HoPo-Referentin unterstützen. Auch sollte die Aufgabe Veranstaltungen zu organisieren in das Referat fallen, auch das wurde wieder entfernt.</p>
<p>23:46 Geheime Endabstimmung. Zur späten Stunde sind übrigens noch viele Besucher anwesend. Darunter auch studentische Senatoren und viele Moritze.</p>
<p>23:47 Pause!</p>
<p>23:55 Die hoffentlich letzte Pause des heutigen Abends ist vorbei und es gibt auch ein Ergebnis: Der Antrag zur Änderung wurde mit 14 Ja und 11 Nein-Stimmen angenommen.</p>
<p>23:57 Zur späten Stunde ist nun auch Gunnar Meiselbach erschienen. Mittlerweile hat Jasmin Dinter den nächsten TOP 7.2 den Änderungsantrag Co-Referat Hochschulpolitik und Ökologie vorgestellt.</p>
<p>23:59 Zur späten Stunde sich manche Stupisten noch recht redebedürftig und es wird heiter weiterdiskutiert. Anne Lorentzen dazu: &#8220;Wenn ich das jetzt richtig verstehe und wir diesen Antrag annehmen haben wir nun 2 Referate die politische Bildung innehaben, richtig?&#8221; Zustimmung aus der Runde.</p>
<p>00:01 Es drohen die Diskussionen sich wieder im Kreise zu drehen. Rechtzeitig wird die Kurve gezogen und nun kommt es zu den Änderungsanträgen. Diese wurden abgelehnt.</p>
<p>00:03 Nun kommt es also zur Endabstimmung und damit werden wieder bunte Zettelchen an die Stupisten ausgeteilt.</p>
<p>00:05 Nun geht es los. Es geht zu den Wahlen und der TOP 8 wird begonnen.</p>
<p>00:06 Stephanie Napp steht nun zur Wahl als Geschäftsführerin der Moritz Medien.</p>
<p>00:07 Nachfragerunde. Es gibt praktisch keine und deswegen kommt es zur geheimen Abstimmung. Mittlerweile wurde der vorherige Antrag angenommen.</p>
<p>00:10 An dieser Stelle ein kurzer Hilfeschrei in eigener Sache: Felix! Wo bist bzw. bleibst du?</p>
<p>00:11 Da keine möglicher Stellvertreter gewählt werden kann, wird nun weiter gemacht. Johannes Köpcke stellt sich erneut zur Wahl als Chefredakteur des Moritz Magazins zur Wahl.</p>
<p>00:12 Es kommt zur Abstimmung. Erneut werden Zettelchen ausgeteilt. Inzwischen wurde Stephanie mit 2 Enthaltungen als neue Geschäftsführerin der Moritz Medien gewählt. Gratulation!</p>
<p>00:14 Nun muss abgewartet werden. Denn erst wenn Johannes in seinem Amt bestätigt wird, kann er einen Stellvertreter vorstellen. Doch keine kurze Pause. Simon Voigt verlässt den tickenden Computer und stellt sich vor.</p>
<p>00:15 Eine Nachfrage an alle: Wie bei Johannes fragt der Präsident nach konkreten Zukunftsvorstellungen des Print und des WebMoritzes. Simon betont das es eine reine Zusammenarbeit und kein Zusammenschluss sei.</p>
<p>00:17 Inzwischen bekam das hohe Haus Besuch von einem Mitarbeiter der Uni der scheinbar schon etwas missmutig in die Runde fragt, wie lange die Veranstaltung hier noch dauern wird&#8230;</p>
<p>00:18 Hurra! Johannes wurde in der Zwischenzeit in seinem Amt bestätigt! Mit 5 Enthaltungen wurde er erneut gewählt.</p>
<p>00:19 So schnell kann es gehen: Gerade erst gewählt worden, stellt er seine gewünschte Stellvertreterin vor: Katrin Haubold.</p>
<p>00:20 Auch bei ihr scheint es keine Nachfragen zu geben. Rodatos weist darauf hin, dass die Wahlen zu den Hauptaufgaben des Stupas gehörten. Dementsprechend sollte man trotz der Uhrzeit aufmerksam bleiben und es nicht auf die leichte Schulter nehmen.</p>
<p>00:21 Erneut werden bunte Zettelchen verteilt. Nun für Katrin. So langsam dürfte auch das Ergebnis für Simon feststehen.</p>
<p>00:22 Es geht flott weiter und deswegen stellt sich nun Hennig Mayer als alter und hoffentlich auch zukünftiger Chef von <a href="http://www.moritztv.de/news/" target="_blank">MTV</a> vor.</p>
<p>00:24 Es gibt tatsächlich eine Nachfrage! Hennig hat in seiner Bewerbung erwähnt, dass er MTV gerne deutschlandweit bekannt werden möchte. Wie soll das geschehen?</p>
<p>00:25 Erneutes Hurra! Olaf äh Simon wurde erneut zum Chef des WebMoritz gewählt. Mit 17 Ja-Stimmen und 8 Enthaltungen. Nun können die Korken fliegen.</p>
<p>00:27 Nicht ganz Satzungskonform: Obwohl Hennig offiziell noch nicht gewählt wurde, stellt sich nun Carolin Kock als stellvertretende Chefredakteurin für MTV vor. Gewählt werden darf noch nicht. Das Warten beginnt.</p>
<p>00:30 Mit 21 Ja-Stimmen wurde auch Henning gewählt. Eine große Moritz Party sollte nun beginnen. Er kritisiert zugleich die vielen Enthaltungen bei den Abstimmungen: &#8220;Wenn ihr euch enthaltet bedeutet es, dass ihr unentschlossen seid. Wenn das so ist, könnt ihr vorher Nachfragen stellen.&#8221; Recht hat er.</p>
<p>00:33 Der AStA verkürzte uns die Wartezeit mit einer netten melodischen Untermalung. Danke dafür!</p>
<p>00:34 Wahl des AStA Vorsitzenden. Es stellt sich nämlich jemand zur Wahl! Felix Pawlowski stellt sich zur Wahl.</p>
<p>00:35 Er stellt sich vor und möchte &#8220;den nächsten Schritt wagen&#8221;.</p>
<p>00:36 Fragen zu seiner Meinung der neuen AStA-Struktur. Diese fällt zwiespältig aus, er &#8220;freut&#8221; sich schon auf neue Ideen aus dem StuPa.</p>
<p>00:37 Die Sitzung wurde übrigens schon bis zwei Uhr verlängert. Ein Sicherheitsmann war auch schon da, ihm war es egal.</p>
<p>00:38 Carolin Kock wurde übrigens mit 25 Ja-Stimmen, einer Enthaltung und einem Nein gewählt.</p>
<p>00:38 Im Gegensatz zu den moritz-Medien werden Felix Pawlowski als Bewerber für den AStA viele Fragen gestellt. Die moritz-Medien-Bewerber können sich anstelle von Fragen mit vielen Enthaltungen schmücken. Wollt ihr uns nicht doch irgendwas sagen? Ist es euch wirklich egal, was wir für Pläne haben? [Achtung: Meinung vom tickernden Redakteur Simon]</p>
<p>00:42 Anne Lorentzen fragt nach, wie Felix zu Studiengebühren steht. &#8211; Er lehnt sie &#8220;natürlich&#8221; ab.</p>
<div id="attachment_73343" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Felix_Pawlowski_Johannes-Köpcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-73343" title="20120508_StuPa_Felix_Pawlowski_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Felix_Pawlowski_Johannes-Köpcke-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Felix Pawlowski</p></div>
<p>00:44 Alexander Nabert fragt, wo Felix am 1. Mai war. &#8211; Im Büro, auf den Studententagen nicht auf einer Demo.</p>
<p>00:45 Simon Karrsch fragt zu seinem Führungsstil und Umgang  mit dem StuPa. Felix stellt vollkommene Kooperation in Aussicht. Dies müsse aber auf gegenseitigem Respekt beruhen. Wichtig sei es auch, sich über die Projekte wirklich zu informieren.</p>
<p>00:46 &#8220;Ich bin ein kleiner Perfektionist. Ich werde aber nichts unmögliches verlangen.&#8221;</p>
<p>00:49 Wohin möchtest du den AStA politisch steuern? &#8220;Ich werde mich an die Beschlüsse halten, euch aber meine Meinung dazu sagen.&#8221;</p>
<p>00:50 Dem Präsident gefällt, wie sich Felix präsentiert.</p>
<p>00:51 Die Zusammenarbeit mit dem Theater Vorpommern steht auf der Agenda. Auch die Greifswalder Tafel soll angesprochen werden.</p>
<p>00:54 Milos: &#8220;Kennst du schon Interessenten für das Team?&#8221; Felix baut auf die anderen Bewerber und ist guter Dinge, die anderen Referate zu besetzen.</p>
<p>00:55 Hendrick Hauschild erinnert: &#8220;Bei Personalentscheidungen ist jede Enthaltung eine Nein-Stimme.&#8221;</p>
<p>00:56 Es geht zur Wahl.</p>
<p>00:58 Derweil stellt sich Louise für das Finanz-Referat vor. Sie habe schon Erfahrung als Praktikantin beim Vorgänger Hendrik gesammelt. Dieser hält sie für &#8220;die richtige.&#8221;</p>
<p>00:59 Felix Pawlowski wurde soeben mit 24 Ja-Stimmen und zwei Nein-Stimmen zum neuen AStA-Vorsitzenden gewählt. Applaus! Viele Gratulanten!</p>
<div id="attachment_73344" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Louise_Behrend_Johannes-Köpcke.jpg"><img class=" wp-image-73344" title="20120508_StuPa_Louise_Behrend_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Louise_Behrend_Johannes-Köpcke-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Louise Behrend</p></div>
<p>01:01 Frage an Louise: &#8220;Wie dominant möchtest du auftreten?&#8221; &#8211; &#8220;Ich kann mich schon durchsetzen.&#8221;</p>
<p>01:02 Jasmin Dinter fragt, wie Louise zur Ökologie steht. Außerdem: &#8220;Wie willst du die Fachschaften besser kontrollieren?&#8221;</p>
<p>01:03 Louise möchte auf die Fachschaften zugehen und ihnen erklären, wohin die Gelder gehen sollten. Weiterhin möchte sie bei der Arbeit nicht ihre Meinung durchsetzen sondern einfach nur vernünftig handeln.</p>
<p>01:05 Studiengebühren? &#8211; &#8220;Studieren darf kein Luxus sein, ich bin dagegen.&#8221;</p>
<p>01:06 &#8220;Es muss überall gespart werden.&#8221;, dieser Satz fällt oft. Jedoch gibt es kein Thema, welches sie zuerst kürzen wollen würde. &#8220;Das wird vernünftig bewertet.&#8221;</p>
<p>01:15 Es wird geheim angestimmt. Derweil bewirbt sich Ginka Kisova für das Veranstaltungs-Referat.</p>
<p>01:17 Lobeshymnen vom Präsidenten auf ihre vergangene Legislatur. Große Zustimmung auch aus dem Publikum. Inzwischen sind die Ergebnisse für Louise da: Mit 20 Ja-Stimmen wurde sie heute Abend gewählt. Hendrik Hauschilds Reaktion darauf: &#8220;Ich bin frei!&#8221;.</p>
<div id="attachment_73350" class="wp-caption alignleft" style="width: 176px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Paula_Zill_Johannes-Köpcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-73350 " style="border-style: none; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" title="20120508_StuPa_Paula_Zill_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Paula_Zill_Johannes-Köpcke-166x250.jpg" alt="" width="166" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Paula Zill bewirbt sich</p></div>
<p>01:20 Paula Zill stellt nun eine Tischvorlage vor, die uns allerdings noch nicht vorliegt..</p>
<p>01:22 Aufklärung wurde geschaffen! Paula Zill bewirbt sich nun als AStA Referentin für Studium und Lehre. Sie stellt sich nun vor: &#8220;Ein geringer Teil von euch wird mich ja bereits kennen.&#8221;</p>
<p>01:24 Auch wenn sie nur für die halbe Legislatur zur Verfügung stehe, hält sie das Referat für so wichtig, dass es besetzt werden sein sollte. So Paulas Begründung für ihre Bewerbung.</p>
<p>01:27 Fragen zum zeitlichen Aufwand: Sie wird bald die Uni verlassen und möchte nun die Chance noch einmal nutzen Zeit in die studentische Selbstverwaltung zu stecken.</p>
<p>01:28 Keine weiteren Nachfragen und so kommt es nun zur Abstimmung. In der Zwischenzeit wurde Ginka mit 24 Ja-Stimmen, einer Enthaltung und auch einer Nein-Stimme gewählt.</p>
<p>01:29 Die Vorstellung der potentiellen zukünftigen AStA Referenten geht weiter. Christin Weitzmann stellt sich für das Referat &#8220;Studienaustausch &amp; Ausländische Studierende&#8221; vor.</p>
<div id="attachment_73356" class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Christin_Weitzmann_Johannes-Köpcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-73356" title="20120508_StuPa_Christin_Weitzmann_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Christin_Weitzmann_Johannes-Köpcke-166x250.jpg" alt="" width="166" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Christin Weitzmann erläutert ihre Pläne</p></div>
<p>01:30 Das Präsidium scheint heute eine Katalog mit Nachfragen zu haben: Christin hat bereits in ihrer letzten Legislatur einige Projekte gestartet. Nun möchte Milos wissen, wie es mit genau diesen Projekten in der Zukunft aussieht.</p>
<p>01:32 Auch hier hat Milos Rodatos nur positive Worte für sie offen. Es gibt keine weiteren Anmerkungen und deswegen kommt es auch hier zur Abstimmung. In der Zwischenzeit wurde Paula Zill mit 21 Ja-Stimmen und 5 Nein-Stimmen zur neuen AStA Referentin für Studium und Lehre gewählt.</p>
<p>01:34 Die Auszählung für Christin läuft und nun bewirbt sich Michael Seifert für das AStA Referat Sport &amp; Veranstaltungen. Er bekleidet dieses Amt bereits seit einigen Wochen kommissarisch und möchte nun auch offiziell gewählt werden. &#8220;Ich denke ich habe gute Kenntnisse über viele Sportarten und kann dieses im Referat gut nutzen.&#8221;</p>
<div id="attachment_73358" class="wp-caption alignleft" style="width: 176px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Michael_Seifert_Johannes-Köpcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-73358" title="20120508_StuPa_Michael_Seifert_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508_StuPa_Michael_Seifert_Johannes-Köpcke-166x250.jpg" alt="" width="166" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Seifert beantwortet Fragen</p></div>
<p>01:36 Der frisch gewählte AStA Vorsitzende Felix spricht sich ausdrücklich für Michael aus und ist sich einer guten möglichen zukünftigen Zusammenarbeit sicher.</p>
<p>01:37 Erneute Nachfrage des Präsidenten: &#8220;Du wirst ein Referat bekleiden was unpolitisch ist. Aber du bist dennoch ein sehr politischer Mensch. Wie wirst du bei politischen Streitfragen damit umgehen?&#8221; Michael:&#8221;Ich wollte mich aus der Hochschulpolitik nun raushalten und deswegen wird meine Juso Mitgliedschaft nicht im Weg stehen.&#8221;</p>
<p>01:39 In der Zwischenzeit wurde Christin mit 23 Ja-Stimmen und 3 Enthaltungen gewählt.</p>
<p>01:41 TOP 10: Wahl Vorsitz Haushaltsausschuss. Greta Öhler und Christopher Riemann wurden einstimmig gewählt.</p>
<p>01:43 Matias Bluhm wurde einstimmig zum Prüfer auf rechnerische Richtigkeit der moritz-Medien gewählt.</p>
<p>01:46 TOP 11. Hendrik Hauschild erläutert, die Referenten sollten am besten direkt zu ihrer Arbeit befragt werden.</p>
<p>01:47 Timo erläutert, als kommissarischer Vorsitzender schnell viel Arbeit gehabt zu haben. Es habe viele Tage gegeben, an denen er 12 Stunden gearbeitet hätte. Alexander Nabert möchte, dass Timo einen Betrag nennt, den er für angemessen hält.</p>
<p>01:49 Alexander Schmidt schlägt 350 Euro vor. Also 50 Euro zusätzlich zu seiner Aufwandsentschädigung als AStA-Referent.</p>
<p>01:50 Viele Vorschläge werden genannt.</p>
<p>01:53 Die tickernden Redakteure sind müde und vergessen zu tickern.</p>
<p>01:55 Es wird über den Gesamtantrag abgestimmt. Timo Schönfeldt erhält jetzt einmalig 350 Euro Aufwandsentschädigung und Felix Pawlowski 225 Euro. Die Diskussion über Dianas Entschädigung wurde verschoben. Sie ist schon gegangen.</p>
<p>01:58 Die Seite der LKS-MV wird durch den AStA-Greifswald übernommen. Die organisatorische Arbeit bleibt beim LKS-Vorstand.</p>
<p>02:00 Die Sitzung konnte endlich beendet werden. Aus nostalgischen Gründen wurde uns soeben ein Literaturtipp des Abends mitgeteilt: &#8220;Scott Pilgrim&#8217;s Precious Little Life Vol. 1&#8243;. Macht was draus!</p>
<div class="mceTemp"></div>
<div style="text-align: center;"></div>
<p>Fotos: Natalie Rath, Johannes Köpcke</p>
<p><a name="Letzter"></a></p>
<p><a name="Letzter"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwacher Start in die neue Legislatur</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/05/04/schwacher-start-in-die-neue-legislatur/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Köpcke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[AStA Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[AStA-Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Erik von Malottki]]></category>
		<category><![CDATA[Milos Rodatos]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenparlament]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade einmal zwei Sitzungen des neuen Studierendenparlamentes (StuPa) sind vergangen und schon wirkt der Laden wie ein Hühnerhaufen. Keinerlei Respekt untereinander, keine überlegten Vorbereitungen und das Beinahe-Scheitern einer neuen AStA-Struktur bleiben nach zwei Wochen hängen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a href="http://webmoritz.de/2012/04/17/heute-abend-konstituiert-sich-das-neue-stupa/20120417_stupa_saal_johannes-kopcke/" rel="attachment wp-att-71716"><img class="size-thumbnail wp-image-71716 alignleft" style="margin: 5px;" title="20120417_StuPa_Saal_Johannes Köpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/20120417_StuPa_Saal_Johannes-Köpcke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em>Eine kommentierende Analyse</em></p>
<p>Gerade einmal zwei Sitzungen der aktuellen Legislatur des Studierendenparlamentes (StuPa) sind vergangen und schon wirkt der Laden wie ein Hühnerhaufen. Keinerlei Respekt untereinander, keine überlegten Vorbereitungen und das Beinahe-Scheitern einer neuen AStA-Struktur bleiben nach zwei Wochen hängen.<span id="more-72941"></span></p>
<p>Im StuPa sitzen viele neue Gesichter, aber manche Mitglieder des Parlaments sind nicht zum ersten Mal in der Verantwortung, die Meinung der Studenten zu vertreten. Trotzdem entwickelte sich in der <a title="StuPa-Ticker zur außerordentlichen Sitzung" href="http://webmoritz.de/2012/04/24/heute-abend-die-erste-auserordentliche-stupa-sitzung/" target="_blank">außerordentlichen Sitzung am 24. April</a> immer öfter keine konstruktive Debatte, sondern nur noch ein direkter Angriff von StuPist zu StuPist.</p>
<div id="attachment_72968" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Erik-von-Malottki_JohannesKoepcke.jpg"><img class=" wp-image-72968 " title="Erik von Malottki_JohannesKoepcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/05/Erik-von-Malottki_JohannesKoepcke-148x250.jpg" alt="" width="150" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Der studentische Senator Erik von Malottki</p></div>
<h3><strong>Respekt untereinander</strong></h3>
<p>Alt-Stupist Erik von Malottki fiel in dieser zweiten Sitzung besonders auf, weil er keinerlei Respekt gegenüber den anderen zeigte. Er redete dazwischen, sprach einfach mal für andere Personen, die aufgerufen wurden, und zeigte selbst gegenüber dem Präsidenten keinerlei Respekt – obwohl er dieses strapaziöse Amt selbst einmal bekleidet hat. Gerade er war es doch, der diesen Respekt noch <a title="StuPa-Ticker zur konstituierenden Sitzung" href="http://webmoritz.de/2012/04/17/heute-abend-konstituiert-sich-das-neue-stupa/" target="_blank">in der Woche zuvor </a>von den StuPisten untereinander gefordert hatte! Doch er war mit seiner Art nicht alleine im Saal.</p>
<p>Gerade die „älteren StuPisten und Hochschulpolitiker“ sollten sich an die eigene Nase fassen und überlegen, was sie an die Neuen weitergeben möchten. Vielleicht doch lieber eine konstruktive Debattenkultur, als diesen Hühnerhaufen noch zu fördern.</p>
<h3><strong>Vorbereitung ist hilfreich</strong></h3>
<p>Und die Neuen? Die sollten sich bei einer anderen Sache am Schopfe packen. Es ist erstaunlich, wie unüberlegt manche ihre Ideen einbrachten. Natürlich muss beim Haushalt eingespart werden, aber deswegen völlig ziellos und ohne vorher zu rechnen Geld bei Aufwandsentschädigungen zu streichen, ist verantwortungslos und wenig weltmännisch. Auch hätte beachtet werden können, wie viel Geld in der Vergangenheit stets durch vakante Referate eingespart wurde. Vorschläge, wie die Entschädigungen in den Semesterferien zu halbieren und auf Antrag eventuell wieder zu erhöhen, sind schon erstaunlich weltfremd. Als dann die Idee aufkam, einen Mittelwert zu bilden und diesen monatlich auszuzahlen, erschraken die Antragsteller wohl selbst. Plötzlich standen Summen von monatlich 145 Euro für ein Co-Referat und 200 Euro für ein Hauptreferat im Raum. Wer wird sich da dann wirklich noch bewerben? Letztendlich bleibt eher der Eindruck hängen, dass die Zahlen munter ausgewürfelt wurden. Ein guter Ansatz wäre auch, sich vorher mit den Betroffenen zu unterhalten – das könnte erste Probleme lösen. Und schon säße man nicht zwei Stunden daran, einen Mittelwert zu errechnen, um dann festzustellen, dass dieser Vorschlag einheitlich verworfen wird, weil er sinnlos ist.</p>
<div id="attachment_72246" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/StuPa20120424_Alle-Johannes_Koepcke.jpg"><img class="size-medium wp-image-72246 " title="StuPa20120424_Alle-Johannes_Koepcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/StuPa20120424_Alle-Johannes_Koepcke-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Das StuPa zum Start der Debatten in der außerordentlichen Sitzung</p></div>
<h3><strong>Die neue AStA-Struktur</strong></h3>
<p>Einen weiteren Bärendienst hat sich das StuPa mit der Debatte über die neue AStA-Struktur erwiesen. Ausgearbeitet von denjenigen, die ein gesamtes Jahr im AStA tätig waren, stecken da wohl logische Überlegungen hinter den vorgeschlagenen Veränderungen. Die große Debatte über die Fusion der Referate für Ökologie und Politische Bildung war nun wirklich mehr als sinnlos. Das neu geschaffene Referat vereint beide Aufgaben. Und wenn man die vergangene Legislatur betrachtet, ist diese Fusion nur sinnvoll. Das Referat für Politische Bildung hat unter der Besetzung von Milos Rodatos wenig bis gar nichts erreicht. Das Ökologiereferat war bis November vakant und machte davor lediglich bei Debatten über Ökopapier von sich reden. Aber braucht man dafür ein extra Referat? Erst seit November unter Diana Rümmler hat sich bei dem Referat etwas getan. Eine Arbeitsgemeinschaft wurde gegründet und nahm jetzt im April ihre Arbeit auf. Aber Projekte wie dieses sind durch eine Fusion der beiden Referate nun wirklich nicht gefährdet ­– und lasten ohnehin immer auf den Schultern mehrerer Referenten.</p>
<p>Allein wegen der Frage nach einem Referat, die von außen betrachtet kaum relevant ist, wäre diese neue Struktur also fast gescheitert. Und ob sie es nicht vielleicht doch ist, wird sich erst <a title="Problem bei Entscheidung über AStA-Struktur" href="http://webmoritz.de/2012/04/27/neue-asta-struktur-hangt-am-seiden-faden/" target="_blank">nächsten Dienstag zeigen</a>.</p>
<p>Es ist also zu hoffen, dass alle Mitglieder des StuPa – auch die, die nur Rederecht als studentische Senatoren haben – einmal tief in sich gehen und an ihrer Art zu arbeiten, zu kommunizieren und zu debattieren einiges ändern. Sonst wird die Arbeit der Legislatur so chaotisch bleiben, wie sie begonnen hat.</p>
<p>Fotos: Johannes Köpcke</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fakultätsrat der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät tagte am Mittwoch</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/04/30/fakultatsrat-der-mathematisch-naturwissenschaftlichen-fakultat-tagte-am-mittwoch/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 06:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Voigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Stöhr]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultätsrat]]></category>
		<category><![CDATA[interStudies]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Fesser]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Geld gibt es von Seiten des Rektorates und durch das Bund-Länder-Programm "interStudies" für die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät. Über die Verteilung diskutierte am Mittwoch der Fakutltätsrat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Biochemie-Simon-Voigt.jpg"><img class="alignleft  wp-image-72607" style="margin: 5px;" title="Biochemie-Simon Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Biochemie-Simon-Voigt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mehr Geld gibt es von Seiten des Rektorates und durch das Bund-Länder-Programm &#8220;interStudies&#8221; für die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät. Über die Verteilung diskutierte am Mittwoch der Fakultätsrat. Außerdem wurde mit dem letzten Neubau am Campus Beitz-Platz begonnen.<span id="more-72424"></span></p>
<p>Nach den Gremienwahlen im Januar fand im März bereits die konstituierende Sitzung statt, bei der Dekan Klaus Fesser in seinem Amt bestätigt wurde. Die Wahl zur Studiendekanin stand jedoch noch aus. Auf Vorschlag der Studentischen Vertreter wurde Christiane Stöhr vorgeschlagen und anschließend mit 18 Ja-Stimmen und zwei Nein-Stimmen gewählt. Auch sie hatte bereits in der letzten Legislatur dieses Amt inne. Weiterhin wurden noch diverse Prüfungsausschüsse neu besetzt.</p>
<h3>140.000 Euro vom Rektorat stehen zusätzlich zur Verfügung&#8230;</h3>
<p>Fesser berichtete, dass laut dem Rektorat noch Geld aus der Mittelverteilung 2011 übrig sei. 140.000 Euro stünden nun für die Fakultät zur zusätzlichen Verwendung, es seien aber bereits Wünsche im Umfang von 200.000 Euro zusammengekommen. Bis zur nächsten Woche werde es einen Vorschlag zur Verteilung geben. Auch die Philosophische Fakultät könne sich aus dem gleichen Grund über eine unerwartete Geldspritze freuen, so Fesser.</p>
<h3>&#8230;und bis zu 2,5 Millionen Euro von Bund und Land</h3>
<p>Länger diskutiert wurde über das Projekt <a href="http://www.uni-greifswald.de/studieren/integrierte-qualitaetssicherung/projekt-interstudies.html" target="_blank">&#8220;interStudies&#8221;</a>. Das Bund-Länder-Programm hat das originelle Ziel &#8220;bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre&#8221; zu schaffen. Im Speziellen sollen fakultätsübergreifende Studiengänge und fachübergreifende Lehrangebote geschaffen werden, dafür sollen bis Ende 2016 bis zu zweieinhalb Millionen Euro aus diesem Topf eingesetzt werden können. Koordiniert wird die Vergabe durch die Stabsstelle Integrierte Qualitätssicherung (IQS).</p>
<p>Konsens war, dass es vor allem die Studieneintrittsphase zu verbessern gelte. Die neue Studiendekanin Stöhr sprach von mehreren Projektideen, die ihr bereits vorgeschlagen worden seien. Darunter neue Lehrkonzepte, in denen forschungsorientiertes Lehren erprobt werden soll. Die Antragsphase habe bereit begonnen, Angehörige der Fakultät können weitere Ideen einreichen, um eine Projekt-Förderung durch die &#8220;interStudies&#8221; zu erhalten.</p>
<div id="attachment_72608" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Neubau_LPG-Simon-Voigt.jpg"><img class="size-medium wp-image-72608" title="Neubau_LPG-Simon Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Neubau_LPG-Simon-Voigt-250x166.jpg" alt="Baustelle des Labor- und Praktikumsgebäudes (LPG) für die Biologie und Pharmazie" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Die Baustelle in der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße</p></div>
<h3>Bau des LPG hat begonnen</h3>
<p>Die erfreulichste Nachricht des Monats, so Fesser, sei, dass am 16. April mit dem Bau des Labor- und Praktikumsgebäudes (LPG) für die Biologie und Pharmazie begonnen wurde. Dieses entsteht hinter dem <a title="Center of Drug Absorption and Transport feierlich eröffnet" href="http://webmoritz.de/2011/11/24/center-of-drug-absorption-and-transport-feierlich-eroffnet/" target="_blank">im November 2011 eröffneten Center of Drug Absorption and Transport</a> und soll der vorerst letzte Neubau am Neuen Campus sein. 2014 soll eröffnet werden, aktuell wurde immerhin schon ein Bauzaun errichtet. Doch auch kleinere Baumaßnahmen stehen in der Fakultät an, diese müssten jedoch immer öfter verschoben werden, sagte Dekan Fesser. Die Sanierung der Fenster im Geografischen Institut verzögert sich beispielsweise noch bis 2017.</p>
<h3>Neue Lehramtsprüfungsordnung für die Geografie</h3>
<p>Laut neuem Lehrerbildungsgesetz, das am 1. August 2011 in Kraft trat, müssen bis zum Wintersemester 2012/2013 in Mecklenburg-Vorpommern alle Lehramtsstudiengänge modularisiert werden. Diese Frist zur Umstrukturierung wurde vom Land sehr kurzfristig vorgeschrieben, viele Professoren kritisieren das Tempo, welches von ihnen verlangt wird, die neuen Ordnungen auszuarbeiten und zu beschließen <em><a title="Neue Struktur in kürzester Zeit" href="http://webmoritz.de/2012/04/01/neue-struktur-in-kurzester-zeit/" target="_blank">(nachzulesen im aktuellen moritz-Magazin)</a>.</em> An der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät betrifft dies das Lehramtsstudium der Geografie. Im Fakultätsrat wurde zwar ein neuer Entwurf für eine Prüfungsordnung eingebracht, aufgrund des Termindrucks galt es aber auch, diesen noch in der Sitzung anzunehmen. Zeit für eine weitere Revision bleibe nicht mehr.</p>
<p>Auf diesem Gruppenfoto haben sich eure studentischen Vertreter aus dem Fakultätsrat versammelt. Felix Scharge, nebenbei noch Senatsmitglied, berichtet ab und an in seinem Blog <a href="http://solidarischvertreten.blogspot.de/" target="_blank"><em>Solidarisch vertreten und kommentiert</em></a> von den Sitzungen.</p>
<div id="attachment_72414" class="wp-caption aligncenter" style="width: 561px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Studentische_Fakultätsratmitglieder_MatNat-Simon_Voigt.jpg"><img class=" wp-image-72414" title="Studentische_Fakultätsratmitglieder_MatNat-Simon_Voigt" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Studentische_Fakultätsratmitglieder_MatNat-Simon_Voigt.jpg" alt="" width="551" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Die studentischen Fakultätsratmitglieder: Felix Scharge, Annekatrin Sill, Anna Nagel und Jan Forth (v.l.)</p></div>
<p>Fotos: Simon Voigt</p>
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		<title>Neue AStA-Struktur hängt am seidenen Faden</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/04/27/neue-asta-struktur-hangt-am-seiden-faden/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Köpcke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[AStA-Referate]]></category>
		<category><![CDATA[Justitiariat]]></category>
		<category><![CDATA[Milos Rodatos]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa-Präsident]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der außerordentlichen StuPa-Sitzung vom Dienstag wurde nur sehr knapp die neue Struktur des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) beschlossen. Nun ist nicht ganz klar, ob dieser Beschluss rechtskräftig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/asta-hgw.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-72534  alignleft" style="margin: 5px;" title="asta-hgw" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/asta-hgw-150x150.jpg" alt="Das Logo vom AStA" width="150" height="150" /></a>Auf der <a title="StuPa-Sitzung" href="http://webmoritz.de/2012/04/24/heute-abend-die-erste-auserordentliche-stupa-sitzung/" target="_blank">außerordentlichen Sitzung des Studierendenparlamentes</a> (StuPa) am Dienstag, den 24. April, wurde nur sehr knapp die neue Struktur des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) beschlossen. Gerade einmal neun der vierundzwanzig anwesenden Mitglieder des StuPa sprachen sich für die neue Struktur aus. Acht Stimmen standen dagegen und es gab sieben Enthaltungen.</p>
<p><span id="more-72517"></span>Die größte Änderung und auch der größte Diskussionspunkt war am Dienstag die Zusammenlegung der Referate für Ökologie und Politische Bildung. Die anderen Referate wurden größtenteils von der letzten Legislatur übernommen. Lediglich kleine Änderungen wurden vorgenommen. Einige Referate haben neue Aufgabenbereiche hinzubekommen, wurden umbenannt oder in einen anderen Oberbereich gepackt. Mehr Informationen zur geplanten AStA-Struktur findet ihr in dem Artikel über die <a title="AStA-Sitzung" href="http://webmoritz.de/2012/04/24/struktur-debatte-und-aufwandsentschadigungen-asta-sitzung-vom-23-april/" target="_blank">AStA-Sitzung</a> vom Montag, dem 23. April.</p>
<div id="attachment_72568" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Struktur_AStA_Organigramm_2012.jpg"><img class="wp-image-72568 " title="Struktur_AStA_Organigramm_2012" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Struktur_AStA_Organigramm_2012-1024x368.jpg" alt="" width="550" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Struktur vom AStA</p></div>
<p>In der <a title="Satzung der Studierendenschaft" href="http://stupa.uni-greifswald.de/satzungen/Satzung.pdf" target="_blank">Satzung der Studierendenschaft</a> ist nicht eindeutig festgehalten, ob die Änderung der AStA-Struktur ein einfacher Beschluss oder eine Satzungsänderung ist. Je nach Auslegung, wäre eine andere Mehrheit erforderlich. Bei einem einfachen Beschluss wäre die Abstimmung von Dienstag gültig, bei einer Änderung der Satzung allerdings nicht. Das Justitiariat hat festgestellt, dass beide Auslegungen der Satzung möglich sind, es will diese Entscheidung nicht treffen und überlässt sie der Studierendenschaft.</p>
<p>Es handelt sich um den Paragraf 10b Absatz (1) in der Satzung der Studierendenschaft. Dort steht: &#8220;[Die AStA-Struktur] ist zu Beginn jeder Legislatur neu zu beschließen. Diese Anlage kann mit der Mehrheit der Mitglieder des Studierendenparlaments geändert werden.&#8221; Allerdings ist der Begriff der &#8220;Mehrheit der Mitglieder des Studierendenparlaments&#8221; noch einmal in Paragraf 27 geklärt. Die Auslegungsfrage ist jetzt, ob der Mehrheitsbegriff oder die Tatsache, dass es sich um eine Anlage handelt, gültig ist. Nach der genannten Definition kommt die erforderliche absolute Mehrheit für eine Satzungsänderung erst bei 14 Stimmen zu Stande. Für den einfachen Beschluss reicht die einfache Mehrheit.</p>
<div id="attachment_72519" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://webmoritz.de/2012/04/27/neue-asta-struktur-hangt-am-seiden-faden/milosrodatos_johanneskopcke-2/" rel="attachment wp-att-72519"><img class=" wp-image-72519" title="MilosRodatos_JohannesKöpcke" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/MilosRodatos_JohannesKöpcke1-250x226.jpg" alt="" width="208" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Der StuPa-Präsident Milos Rodatos</p></div>
<h3>Entscheidung auf der nächsten Sitzung</h3>
<p>Der StuPa-Präsident, Milos Rodatos, gibt die Entscheidung über die Auslegung der Satzung nun an die Mitglieder des Parlamentes weiter. „Ich könnte diese Entscheidung auch selber treffen, aber ich finde es demokratischer, wenn das Parlament entscheidet“, kommentierte Milos den Vorfall. Abhängig von der Entscheidung über die Struktur, ist auch die Ausschreibung der Referate. Diese müssen mindestens zehn Tage ausgeschrieben sein, bevor die Wahlen stattfinden können. Milos betont aber, dass heute ausgeschrieben werde. Er erhofft sich, dass die Mitglieder des StuPa einen arbeitsfähigen AStA haben möchten und sich deshalb dafür aussprechen werden, dass die AStA-Struktur genehmigt wird. „So einen Fall hat es bisher noch nicht gegeben. Bisher sprach sich immer eine deutliche Mehrheit für die Struktur aus, sodass noch nie das Problem in der Satzung festgestellt wurde.“ Die Arbeitsgemeinschaft zur Satzung der Studierendenschaft wird somit einen neuen Auftrag bekommen, damit so etwas nicht noch einmal passieren kann.</p>
<p>Die nächste Sitzung findet am 8. Mai um 20 Uhr im Konferenzsaal statt. Ob wirklich Wahlen stattfinden können, entscheidet das StuPa dann auch in eben dieser Sitzung.</p>
<p>Foto: Johannes Köpcke; Grafik: Felix Pawlowski ; Logo: AStA Greifswald (beides ohne CC-Lizenz)</p>
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		<title>Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät übt Kritik an Bibliotheksleitung</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/04/25/fakultatsrat-wahlt-kommissionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Dittmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erik von Malottki]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Schiedermair]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Donges]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Zill]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wolff]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Alexander Wöll]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät kritisiert den Rektor und Bibliotheksdirektor, beim geplanten Umzug der Fachbibliothek Erziehungswissenschaften nicht ausreichend informiert worden zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1692.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-72417" style="margin: 5px;" title="Fakultätsrat 2012_andrea dittmar" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1692-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei der heutigen Sitzung des Fakultätsrates der Philosophischen Fakultät wurde ein Brief an den Rektor und Bibliotheksdirektor verfasst, in welchem kritisiert wurde, beim geplanten Umzug der Fachbibliothek Erziehungswissenschaften nicht ausreichend informiert worden zu seien.<span id="more-72400"></span></p>
<p>Der Dekan der Philosophischen Fakultät, Prof. Alexander Wöll, ließ es sich zum Anfang der Sitzung nicht nehmen, den gewählten Vertretern zu gratulieren und warme Worte mit auf den Weg zu geben. Er wünsche sich eine konstruktive Zusammenarbeit, die auch Spaß machen könne. Einen Bericht zur konstituierenden Sitzung <a href="http://webmoritz.de/2012/03/29/mamut-programm-zum-ende/" target="_blank">findet ihr hier</a>.</p>
<p>Dann wurde für den letzten Tagesordnungspunkt noch eine Stellungnahme zum geplanten Umzug der Fachbibliothek Erziehungswissenschaften (Franz-Mehring-Straße) in die Zentrale Universitätsbibliothek aufgenommen. Geplant ist, dass sowohl die Buchbestände der Erziehungswissenschaft als auch der Psychologie umziehen, die Pläne von Bibliotheksdirektor Dr. Peter Wolff aber weder der Bibliothekskommission des Senats noch dem Leiter der Erziehungswissenschaften konkret vorlagen.</p>
<p>Prodekan Prof. Joachim Schiedermair verlas aus dem Schreiben an den Rektor und den Bibliotheksdirektor, dass das Vorgehen vom Fakultätsrat in aller Deutlichkeit kritisiert werde und eine Schwächung der Lehr- und Forschungsmöglichkeiten bedeute. Auch die studentischen Vertreter verurteilten die Maßnahme, Erik von Malottki sprach von einem &#8220;schlechten Zeichen nach Schwerin&#8221;. Bei der Abstimmung sprachen sich alle Vertreter im Rat für diesen Brief aus. Auch an die Lehrerbildungsstelle soll der Brief geleitet werden.</p>
<h3>Abstimmung über Kommissionen</h3>
<div id="attachment_57521" class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/woell-klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-57521" title="Alexander Wöll" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2011/05/woell-klein-166x250.jpg" alt="Foto: Gabriel Kords" width="166" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Dekan Prof. Dr. Alexander Wöll schlug eine Zusammenlegung dreier Kommissionen vor.</p></div>
<p>Vor der konkreten Wahl der Mitglieder für die Kommissionen schlug Prof. Alexander Wöll vor, die Struktur-, Haushalts- sowie Bau und Raum- Kommissionen zusammenzulegen. Einige der Fakultätsratsmitglieder sprachen sich aufgrund von effizienterem Arbeiten dafür aus, doch mit 11 Ja-Stimmen wurde die Trennung beibehalten. Da aber angesichts von Besetzungsschwierigkeiten bei den Hochschulprofessoren die drei Kommissionen nicht voll besetzt werden konnten, stellte Paula Zill den Antrag, Strukturkommission und die Kommission für den Haushalt zusammenzulegen und die Bau- und Raumkommission gesondert zu belassen. Der Antrag wurde mit 12 Ja- und 6 Nein-Stimmen angenommen.</p>
<p>Studiendekan Prof. Patrick Donges stellte den von ihm verfassten Lehrbericht vor, der auf positive Resonanz bei allen Fakultätsratsmitgliedern stoß. Hierbei verwies er auf drei Initiativen zur Schaffung neuer Masterstudiengänge an der Philosophischen Fakultät, die er mit der Studienkommission weiter ausarbeiten werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Andrea Dittmar (Fakultätsrat), Gabriel Kords (Prof. Wöll, webMoritz-Archiv)</p>
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		<item>
		<title>Zum Nachlesen: Ticker aus der außerordentlichen StuPa-Sitzung</title>
		<link>http://webmoritz.de/2012/04/24/heute-abend-die-erste-auserordentliche-stupa-sitzung/</link>
		<comments>http://webmoritz.de/2012/04/24/heute-abend-die-erste-auserordentliche-stupa-sitzung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webMoritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
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		<category><![CDATA[StuPa Live Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Tranzparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tagesordnung der letzten StuPa-Sitzung konnte zwar abgearbeitet werden, dennoch wurde für diesen Dienstagabend eine außerordentliche Sitzung einberufen, um viele organisatorische Angelegenheiten der neuen Legislatur abzuschließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20857 alignleft" style="margin: 5px;" title="stupa-liveticker-300x200" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2009/05/stupa-liveticker-300x200-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Tagesordnung <a title="Zum Nachlesen: die konstituierende StuPa-Sitzung *Videoupdate*" href="http://webmoritz.de/2012/04/17/heute-abend-konstituiert-sich-das-neue-stupa/" target="_blank">der letzten StuPa-Sitzung</a> konnte zwar abgearbeitet werden, dennoch wurde für heute Abend eine außerordentliche Sitzung einberufen, um viele organisatorische Angelegenheiten der neuen Legislatur abzuschließen. Beispielsweise steht noch die Wahl des zweiten stellvertretenden Präsidenten aus. <span id="more-72156"></span>Zu Beginn einer jeden Legislatur wird die Struktur des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) beschlossen, was unter Umständen für viel Diskussionsstoff sorgen kann. Gleiches gilt auch für die Struktur der moritz-Medien. Ebenfalls soll über die Aufwandsentschädigungen debattiert werden.</p>
<p>Da einige Anträge äußerst umfangreich sind und im Folgenden nur sehr grob beschrieben werden können, gibt es alternativ auch hier <a title="Drucksachenpaket der StuPa-Sitzung vom 24. April 2012" href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Drucksachenpaket-2012-04-24-v.1.0-Fliesversion.pdf" target="_blank">das komplette Drucksachenpaket für die außerordentliche Stupasitzung vom 24. April</a> zum herunterladen und nachlesen.</p>
<p>Getagt wird ab 20 Uhr im Hörsaal der Witschaftswissenschaften in der Friedrich-Löffler-Straße 70. Parallel werden wir natürlich wie immer einen Ticker anbieten.</p>
<p><em><strong>Für Live-Leser:</strong> <a href="#Letzter">Direkt zum Ende dieser Seite springen</a>.</em></p>
<p>Zur Vorbereitung gibt es auch heute wieder ein Video von MoritzTV. Diesmal ein etwas älterer Clip aus dem Jahr 2010.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/caDTsSTlcGw" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Die Tagesordnung soll folgendermaßen aussehen. <span style="color: #008000;">Die farblichen Ergänzungen sind von uns.</span></p>
<p><strong>TOP 1 Begrüßung</strong><br />
<strong>TOP 2 Berichte</strong> <span style="color: #008000;">Wurden schon zur letzten Woche angefertigt.</span><br />
<strong>TOP 3 Formalia </strong><span style="color: #008000;">Hier wird die Beschlussfähigkeit festgestellt.</span><br />
<strong>TOP 4 Wahl einer stellvertretenden StuPa-Präsidentin</strong> <span style="color: #008000;">Der neue StuPa-Präsident Milos Rodatos muss noch ein zweites Mitglied für das StuPa-Präsidium vorschlagen. Die Gelegenheit hatte er schon in der letzten Sitzung, nur wollte er sich noch etwas Zeit nehmen und Gespräche führen.</span><br />
<strong>TOP 5 Wahl der Prüferinnen für sachliche und rechnerische Richtigkeit</strong><br />
<strong>TOP 5.1 Wahl einer stellvertretenden Prüferin für sachliche und rechnerische Richtigkeit</strong><br />
<strong>TOP 6 Finanzanträge</strong><br />
<strong>TOP 6.1 Futsal (Drs.22/14)</strong> <span style="color: #008000;">Vom 17.-19. Mai 2012 findet in Eindhoven (Niederlande) das alljährliche internationale Futsalturnier IUTT 2012 statt, bei dem Universitäten aus ganz Europa Teams stellen werden. Schon in den letzten drei Jahren hat die Abteilung Futsal der HSG als Vertretung der Universität Greifswald daran teilgenommen. Es wird eine Fördersumme in Höhe von 450 Euro beantragt.</span><br />
<strong>TOP 6.2 Unterstützung 1.Mai Neubrandenburg und 8.Mai Demmin (Drs.22/15)</strong> <span style="color: #008000;">Gido Lukas, Marvin Hopf, Martin Grimm und Marco Wagner (alle dieLinke.SDS) beantragen, dass sich das Studierendenparlament (und damit auch die gesamte Studierendenschaft), mit allen Symphatisanten solidarisiert, die am 1. Mai in Neubrandenburg und am 8. Mai in Demmin &#8220;gegen Rassismus und Nazis&#8221; demonstrieren wollen. Weiterin sollen Reisekosten in Höhe von bis zu 200 Euro durch das StuPa übernommen werden, um Studierenden die Fahrt zu den Veranstaltungsorten zu ermöglichen.</span><br />
<strong>TOP 7 Allgemeine Debatte Aufwandsentschädigungen</strong> <span style="color: #008000;">Hier sollen die Aufwandsentschädigungen diskutiert werden, welche das Studierendenparlament monatlich für die geleistete ehrenamtliche Arbeit an die Referenten beim Allgemeinen Studierendenausschuss und an die Chefredakteure sowie die Geschäftsführung der Moritz-Medien zahlt.</span><br />
<strong>TOP 8 Beschluss der AStA-Struktur (Drs.22/16);(Drs.22/19)</strong> <span style="color: #008000;">Felix Pawlowski, Ginka Kisova, Timo Schönfeldt und Christin Weitzmann vom aktuellen AStA beantragen, die Struktur des neuen AStA für die Legislatur 2012/2013. Sie schlagen die Gliederung in einen Vorsitz und fünf Fachbereiche, welche von Hauptreferenten geleitet werden, vor. Den Fachbereichen sollen Co-Referenten untergeordnet sein. Einem weiteren Antrag zur AStA-Struktur gibt es von einigen dieLinke.SDS-Vertretern. Sie fordern, dass AStA-Referat für politische Bildung abzuschaffen und durch das AStA-Referat für „Antirassismus und politische Bildung“ zu ersetzt, um es stärker zu profilieren. Im Antragstext heißt es weiter: &#8220;turnusmäßigen Veranstaltungen von Neonazis sowie im Hinblick auf eine häufig durch die Boulevard-Medien weiteren Verbreitung von Vorurteilen gegenüber bestimmten gesellschaftlichen Bevölkerungsgruppen, bedarf es einer stärker pointierten Ausrichtung des Referats.&#8221;</span><br />
<strong>TOP 9 Beschluss der Struktur der studentischen Medien (Drs.22/17)</strong> <span style="color: #008000;">Die Stellen für die Chefredaktionen von MoritzTV, dem moritz-Magazin, dem webMoritz und der Geschäftsführung müssen mit der neuen StuPa-Legislatur ebenfalls neu ausgeschrieben werden. Dazu müssen von uns eingebrachte Ausschreibungstexte der Stellen angenommen werden.</span><br />
<strong>TOP 10 Beschluss der Aufwandsentschädigungen</strong><br />
<strong>TOP 10.1 Beschluss der Aufwandsentschädigungen AStA</strong><br />
<strong>TOP 10.2 Beschluss der Aufwandsentschädigungen Moritz-Medien</strong><br />
<strong>TOP 11 Reduzierung der Mitglieder des Haushaltausschusses (Drs.22/18)</strong><span style="color: #008000;"> Hendrik Hauschild beantragt, die Größe des Haushaltsausschusses um zwei auf dann fünf Mitglieder zu reduzieren. Der Antragsteller war selber lange Zeit Mitglied in diesem Gremium und AStA-Finanzreferent, er schlägt die Reduzierung vor, da es so einfacher sei, Sitzungen einzuberufen. Auch würden sich leichter Mitglieder mit entsprechenden Fachkenntnissen finden lassen. In seinen Augen stärke dieser Schritt die Flexibilität und Professionalität des Ausschusses.</span><br />
<strong>TOP 12 Diagonalquerung der Hansestadt Greifswald (Drs.22/21)</strong> <span style="color: #008000;">Ganze 87 Antragsteller wollen, dass sich das StuPa für eine Beibehaltung der Planung einer Diagonalquerung über die Europakreuzung im Radfahrverkehrsplan der Stadt Greifswald ausspricht. Weiterhin soll der AStA damit beauftragt werden, eine Kampagne gegen diesen Streichungsantrag in der Greifswalder Bürgerschaft durchzuführen. Auch soll das StuPa die studentischen Mitglieder der Bürgerschaft dazu aufrufen, &#8220;sich für ihre Universität und eine studierenden- und freundliche Stadt einzusetzen&#8221;. Wenn die Streichung tatsächlich verhindert werden kann, besteht in Zukunft weiter die Möglichkeit, dieses viel diskutierte Projekt erneut anzustoßen.</span><br />
<strong>TOP 13 Übernahme der LKS-Internetpräsenz</strong><br />
<strong>TOP 14 Beauftrag Vertretung Referentin für Studium und Lehre (Drs.22/22)</strong> <span style="color: #008000;"> Das AStA-Referat für Studium und Lehre war bisher von Anne Lorentzen besetzt. In der letzten Woche ist sie aber zurückgetreten, um ihr Mandat im StuPa wahrnehmen zu können. Das Referat ist seit dem vakant. Christoph Böhm möchte mit diesem Antrag erreichen, das Anne beauftragt wird, als Vertretung weiterhin Beratungsgespräche durchzuführen. Laut Satzung ist es StuPa-Mitgleider nicht gestattet, Referate beim AStA zu bekleiden, deswegen wird ausdrücklich auf hingewiesen, dass Anne als Beauftragte nur den inhaltlichen Teilbereich der Beratungsgespräche bearbeiten soll.</span><br />
<strong>TOP 15 Vernetzung und Transparenz (Drs.22/23)</strong> <span style="color: #008000;">Franz Küntzel, Hendrik Hauschild, Christoph Böhm und Oliver Gladrow (alle Junge Union) beantragen, dass die Organe der verfassten Studierendenschaft &#8220;Strukturen, Arbeitsschritte, Endscheidungsgrundlagen und Ergebnisse ihrer Arbeit transparent, nachvollziehbar und anwenderfreundlich nach außen darstellen&#8221;. Es soll eine nicht-ständige &#8220;AG Transparenz und Modernisierung&#8221; eingerichtet werden, welche die Planung und Koordination übernehmen soll. Unter diesem Ziel streben die Antragsteller viele verschiedene Ziele an, darunter ein digitales Beschlussbuch für Vollversammlungen, Online-Abstimmungen unter Studierenden, den Haushalt der Studierendenschaft digital aufzubereiten, ein Wiki der Studierendenschaft, AStA-Sitzungen Live zu übertragen oder eine zentrale Seite einzurichten, von welcher weiter auf die Seiten von AStA, StuPa, FSRs, FSK, Studentenwerk, moritzMedien oder studentischen Kulturinitiativen zugegriffen werden kann. Die Antragsteller wollen dabei an entsprechende Vorbereitungen, welche vom AStA der letzten Legislatur erarbeitet wurden, anknüpfen.</span><br />
<strong>TOP 16 Sonstiges</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Jetzt Live: Ticker aus der Sitzung</h2>
<p><em>es tickert: Gabriel Kords</em></p>
<p><em><strong>Für Live-Leser:</strong> <a href="#Letzter">Direkt zum Ende dieser Seite springen</a>.</em></p>
<p>20:07 Der webMoritz-Ticker meldet sich startklar. Die Stupisten sind es nach alter Väter Sitte noch nicht. Eingeladen war für s.t., also wird c.t. gestartet. So gehört sich das nun mal&#8230;</p>
<p>20:10 Der Präsident macht erste Anstalten, die Sitzung demnächst zu eröffnen.</p>
<p>20:12 Jetzt geht es los. Der Präsident hält zunächst eine Ansprache über das einzige Mikrofon im Raum und mahnt zu &#8220;außerordentlicher Disziplin&#8221;, weil alle im Verlauf der Sitzung ohne Mikrofon auskommen müssen. Die mäßige technische Ausstattung des Hörsaals ist auch der Grund, dass der webMoritz heute zusammen mit Präsident und Stellvertreter auf dem frontalen Podium sitzut und von dort aus <del>flamt</del> tickert &#8211; hier ist die Akustik einfach am besten. Zu Beginn wird dem Wahlleiter Henry Tatschner der vergangenen StuPa-Wahlen für seinen Einsatz gedankt. Er erhält ein Geschenk, Applaus und warme Worte.</p>
<p>20:14 Der komm. AStA-Vorsitzende Timo Schönfeld berichtet über einen Runden Tisch verschiedener Akteure am vergangenen Montag, bei dem es um frendenfeindliche Übergriffe in den vergangenen Monaten ging. Einig waren sich alle Teilnehmer, sich weitehrin intensiv mit der Problematik auseinanderzusetzen. Details über polizeiliche Ermittlungen wurden zwar besprochen, sollen aber nicht nach außen kommuniziert werden. Der AStA will vor allem seine Zusammenarbeit mit der städt. Präventionsstelle verstärken. Im Nachgang zu dem Treffen <a href="http://www.astagreifswald.de/pressemitteilungen/" target="_blank">hatte der AStA eine Pressemitteilung herausgegeben</a>.</p>
<p>20:17 Erik von Malottki veurteilt die Vorfälle, bei denen unter anderem gezielt Gewalt gegen eine indonesische Kommilitonin geübt wurde und nennt sie &#8220;asozial&#8221;. Er möchte, dass das StuPa die Übergriffe in einem noch zur Tagesordnung hinzuzufügenden Punkt verurteilt und sich in diesem Zusammenhang zur Neonazi-Demo am 1. Mai bekennen soll.</p>
<p>20:18 Alexander Wilhelm Schmidt veurteilt die Vorfälle ebenfalls. Er möchte allerdings genauer wissen, was vorgefallen ist. Timo Schönfeld führt aus, dass im März unter anderem Kommilitoninnen gezielt mit Pfefferspray angegriffen worden seien, auch habe es in diesem Zeitraum weitere Vorfälle gegeben.</p>
<p>20:21 Milos berichtet über ein Treffen zwischen Stupisten, AStA und moritz-Medien, das untmittelbar vor der Sitzung stattgefunden hat. Es sei konstruktiv gewesen und bilde eine gute Basis für die weitere Zusammenarbeit.</p>
<p>20:23 Der TOP &#8220;Berichte&#8221; ist geschlossen. Jetzt wird über die Tagesordnung verhandelt. Erik beantragt wie angekündigt einen neuen TOP zu den rechtsextremistischen Übergriffen auf ausländische Kommilitonen.</p>
<p>20:25 Die Tagesordnung ist entsprechend geändert. Die Beschlussfähigkeit ist mit 23 von 27 Stupisten ebenfalls gegeben.</p>
<div id="attachment_72237" class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/emilia_bokov.jpg"><img class="size-medium wp-image-72237" title="emilia_bokov" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/emilia_bokov-166x250.jpg" alt="" width="166" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Emilia Bokov</p></div>
<p>20:26 Nun geht es an die Wahl der zweiten Stellvertrterin des Präsidenten. Er schlägt Emilia Bokov vor. Sie ist nicht Mitglied des StuPa, studiert BWL und ist in der heutigen Runde weitestgehend unbekannt. Sie bekundet, dass sie gerne dabei sein möchte und &#8220;mitmischen&#8221; will.</p>
<p>20:27 Jetzt sollen die StuPisten Fragen stellen. Als erster äußert sich Alexander Wilhelm Schmidt, der bekundet, dass er es sehr gut findet, dass es jetzt doch eine weiblichen Kandidatin gibt. Applaus.</p>
<p>20:28 Fabian Schmidt geht in die Tiefe und will wissen, wo die Kandidatin Möglichkeiten sieht, Gelder einzusparen. Fraglich bleibt, ob das ihre Aufgabe als stv. StuPa-Präsidentin ist. Sie antwortet diplomatisch,Kürzungen täten immer weh.</p>
<p>20:29 Christoph Böhm fragt Emilia, ob sie einer Partei angehört. Sie ist Juso.</p>
<p>20:30 Joel fragt Milos, warum er nun plötzlich eine Kandidatin aus dem Hut gezaubert hat, nachdem es anfangs hieß, er werde zwei Stellvertreter vorschlagen. Milos sagt, er hätte sich vergangene Woche noch nicht festgelegt gehabt und habe sich die Entscheidung bewusst offengehalten.</p>
<p>20:35 Der Wahlgang für Emilia ist gelaufen. Jetzt wird ausgezählt. In dieser Zeit wird über den noch vakanten Stellvertreterposten eines Prüfers für sachliche und rechnerische Richtigkeit beraten. Marc Wildschrei kandidiert. Und Fabian Schmidt.</p>
<p>20:39 Marc Wildschrei ist Juso und würde gerne stv. Prüfer, weil er sich &#8220;gerne noch mehr enagieren&#8221; will.</p>
<p>20:40 Der Präsident schiebt das Ergebnis der vorigen Wahl dazwischen: Emilia wurde mit 14 Ja-Stimmen, neun-Nein-Stimmen und einer Enthaltung gewählt.</p>
<p>20:41 Jetzt stelt sich Fabian Schmidt vor. Er ist parteipolitisch nicht gebunden, ist Kassenwart beim FSR Geschichte und will ebenfalls mehr Verantwortung übernehmen.</p>
<div id="attachment_72248" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1673.jpg"><img class="size-medium wp-image-72248" title="neues Präsidium" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1673-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Das Präsidium ist jetzt komplett.</p></div>
<p>20:42 Es gab so gut wie keine Fragen der Stupisten, nun wird gewählt. Währenddessen erhält Emilia vom Präsidenten einen 2-Minuten-Crashkurs in &#8220;Präsidiumsarbeit&#8221;. Außerdem wird während der Wahlen der Futsal-Finanzantrag (siehe TOP 6.1) vorgestellt.</p>
<p>20:47 Fabian ist zum stv. Prüfer für sachliche und rechnerische Richtigkeit gewählt worden.</p>
<p>20:50 Die Stupisten haben Detailfragen zur Finanzierung. Derweil hält Finanzreferent den Antrag für förderungsfähig und für in voller Höhe förderungswürdig.</p>
<p>20:53 Nach zahlreichen Detailfragen spricht Greta weniger eine Frage als eine klare Meinung aus: Der Antrag sei in ihren Augen nicht förderungswürdig, weil das Wochenende eine hohe Spaßkomponente habe. Und dafür sei der Eigenanteil einfach zu niedrig.  Marivn Hopf findet Greatas Einlassung erstaunlich, denn: &#8220;Wir fördern andauernd Spaßveranstaltungen.&#8221; Christoph Böhm schlägt in eine ähnliche Kerbe: Futsal sei eine schöne Sache, aber auch ein ernsthafter Sport &#8211; und dass es auch Spaß mache, sei doch eigentlich nur ein schöner Nebeneffekt.</p>
<div id="attachment_72247" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1671.jpg"><img class="size-medium wp-image-72247" title="futsal" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1671-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Der Antragsteller zum Futsal-Finanzantrag hatte zahlreiche Nachfragen zu Beantworten.</p></div>
<p>20:57 Die recht lange Debatte um den Finanzantrag neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. Der Präsident fragt nach Änderungsanträgen. Christoph Böhm hat einen.</p>
<p>21:01 Die namentliche Endabstimmung ergab: Der Antrag wurde mit 13 Nein-Stimmen, 8 Ja-Stimmen und einigen Enthaltungen abgelehnt.</p>
<p>20:03 Jetzt geht es um den zweiten Finanzantrag. Marvin Hopf stellt den Antrag vor und hebt heraus, dass es außerordentlich wichtig sei, hier eine Möglichkeit für bedürftige Studierende zu schaffen, an den Protesten am 1. Mai teilzunehmen. Die beantragten 200 Euro sollen als Topf für solche Studierenden bereitgestellt werden. Außerdem macht Marvin noch ein paar <del>dumme</del> Witze über Neubrandenburg und Demmin.</p>
<p>20:05 Finanzreferent Hauschild, der laut Satzung die Förderungsfähigkeit und Förderungswürdigkeit des Antrags bewerten soll, hält eine längliche Rede, in deren Konsequenz herauskommt: Bedingt förderungsfähig, nicht förderungswürdig. Notwendig sei unter anderem, dass auch Werbung für den Antrag gemacht werde. Dies erwartet er im Falle, dass der Antrag angenommen wird, von den Antragstellern.</p>
<p>21:07 Marvin ergänzt, dass der Topf nicht für &#8220;die dubiosen linksextremen Kreise, in denen wir verkehren&#8221; gedacht sei, diese hätten ihre Demo-Anreise bereits finanziert. Es gehe ausschließlich um bedürftige Studierende. Nun beginnt die Debatte. Der tickernde Redakteur wagt eine zeitliche Prognose: Das könnte dauern.</p>
<p>21:09 Christoph Walther hält den Antrag für unsinnig. Alexander Wilhelm Schmidt ebenfalls. Es gehe um so geringe Kosten, dass der Aufwand übertrieben sei. Er betont aber, er sei nur gegen den Finanzantrag. Das StuPa solle sich unbedingt gegen die NPD-Demo und für die Gegendemo aussprechen.</p>
<p>21:12 Die Mehrheit der bisherigen Wortbeiträge geht in die Richtung &#8220;Gut gemeint, aber schlecht gemacht&#8221;. Selbst die Antragsteller geben indirekt zu, es gehe wohl auch um eine symbolische Handlung.</p>
<p>21:14 Erik von Malottki findet den Antrag &#8220;richtig gut&#8221;. Er erinnert daran, dass im vergangenen Jahr die Neubrandenburger Kommilitonen kräftiges Engagement gezeigt haben, um sich an den Aktionen gegen den NPD-Aufmarsch in Greifswald zu beteiligen. &#8220;Die Neubrandenburger haben ein Zeichen der Solidarität verdient.&#8221; Seine Empfehlung: Annahme.</p>
<p>21:17 Auch Christoph Böhm ist für den Antrag: &#8220;Man mag es kaum glauben, aber Erik von Malottki hat eigentlich genau das gesagt, was ich auch sagen wollte.&#8221;</p>
<p>21:19 Die Debatte ist zu Ende. Ging ja noch. Jetzt folgen die Änderungansträge: Alexander Wilhelm Schmidt beantragt eine Änderung dahingehend, dass nur der Gedanke von Protesten gegen die Aufmärsche unterstützt wird, aber die finanzielle Unterstützung gestrichen wird. Erik von Malottki schlägt verschlungene Formulierungen vor, um stärker zu betonen, dass für den Fördertopf auch geworben werden soll, unter anderem mit einer Rundmail an alle Studierenden.</p>
<p>21:24 Große Änderungsantrags-Orgie. Die Details ersparen wir uns. Es geht um Ticket-Besonderheiten und einzelne Wörter.</p>
<p>21:25 Jetzt läuft die namentliche Endabstimmung. Der Antrag wurde mit 18 Ja-Stimmen, 6 Enthaltungen und keiner Nein-Stimme und angenommen.</p>
<p>21:27 Jetzt kommt der von Erik kurzfristig eingebrachte Tagesordnungspunkt. Es geht um die Verurteilung der rechtsextremen Übergriffe der vergangenen Wochen. Das Präsidium muss den Antrag erst abschreiben, in dieser Zeit gibt es eine gut zehnminütige Pause.</p>
<p>21:44 Es geht weiter. Erik von Malottki begründet, warum er den Antrag für dringend geboten hält. Die rechtsextremen Aktionen in der Stadt hätten in den vergangenen Jahren wieder leicht zugenommen und daher müsse die Studierendenschaft dringend ein Zeichen setzen. Applaus. Milos Rodatos macht sich in einer knappen Ansprache die Position Eriks zu Eigen.</p>
<p>21:46 Alexander Wilhelm Schmidt beantragt die Streichung des Begriffes &#8220;antifaschistische Prävantionsarbeit&#8221; zugunsten einer neutraleren Formulierung. Erik von Malottki scheint ernsthaft verblüfft über diesen Antrag, der an eine Debatte ankünpft, die ihm als Historiker eigentlich vertraut sein sollte.  Er erläutert seine terminologische Sicht der Dinge und übernimmt Alexanders Antrag daher nicht.</p>
<p>21:48 Auf Vorschlag Marco Wagners wird doch noch eine Formulierung gefunden, auf die sich auch Antragsteller Erik von Malottki verständigen kann: Antirassistisch statt Antifaschistisch.</p>
<p>21:49 Über den Antrag wird abgestimmt, sogar namentlich. Das StuPa stimmt einstimmig ohne Enthaltungen mit Ja.</p>
<p>21:50 Nun folgt die allgemeine Debatte über Aufwandsentschädigungen in der studentischen Selbstverwaltung. Zunächst soll dies allgemein geschehen; anschließend soll in späteren TOPs über die konkreten Beträge der konkreten Referate und Positionen entschieden werden.</p>
<p>21:53 Hendrik Hauschild beginnt mit einem generellen Plädoyer für die bewährte Höhe der Aufwandsentschädigungen. Der AStA sei klein und die Arbeitslast verteile sich auf nicht allzu viele Schultern. Andererseits gebe er allerdings auch zu bedenken, dass Einsparungen getätigt werden müssten. Er spricht sich daher für moderate Kürzungen aus.</p>
<div id="attachment_72281" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/1.jpg"><img class="size-medium wp-image-72281" title="Christoph Böhm" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/1-250x208.jpg" alt="" width="250" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Christoph Böhm sprach lange.</p></div>
<p>21:56 Christoph Böhm hält die Debatte für sehr wichtig und vermutet, sie werde sehr lange dauern. Auch habe es bereits im Vorfeld der Sitzung lagerübergreifende Beratungen gegeben, um die Debatte vorzubereiten. Christoph spricht sich für eine &#8220;Senkung mit Augenmaß&#8221; aus. Er mahnt zu Besonnenheit im Laufe der Debatte.</p>
<p>22:01 Sean Patrick Rinkens schlägt deutlichere Einsparungen vor. Es gehe darum, jetzt Strukturen zu schaffen, die langfristig tragfähig seien und dank derer man &#8220;drei bis vier Jahre Ruhe&#8221; habe.</p>
<p>22:04 Erik von Malottki gibt einen kurzen historischen Abriss, mit dem er deutlich machen will, dass in den vergangenen Jahren mehr Geld für das studentische Personal zur Verfügung stand, da aktiv Rücklagen abgebaut wurden. Jetzt seien diese Rücklagen aber faktisch aufgebraucht. Er präsentiert einen Kompromissvorschlag von ihm und Peter Madjarov, der eine sehr mäßige Kürzung der Gelder vorsieht. Faktisch wäre man dann auf dem Niveau von vor wenigen Jahren.</p>
<p>22:07 Der Präsident selbst meldet sich zu Wort. Er sagt im Grunde dasslebe wie sein Vorredner. Er sieht auch längerfristig keine Erhöhungen der Aufwandsentschädigungen. Die seien auch nicht der richtige Weg, um gute Leute für die Selbstverwaltung zu bekommen. Er schlägt allerdings vor, darüber nachzudenken, AStA-Referenten und moritz-Medien gleichwertig zu vergüten.</p>
<p>22:09 Die Debatte zieht sich ein bisschen, weil sich die Redner stets sehr umfangreich und detailiert äußern. Da bleibt dem webMoritz Zeit für einen kurzen redaktionellen Hinweis: Stephan Schumann (Juso, Ex-Stupist) hatte den tickernden Redakteur in der Pause inständig gebeten, ihn zu beleidigen. Dieser Bitte sei hiermit stattgegeben: Herr Schumann wird hiermit auf das schärfste beleidgt.</p>
<p>22:10 Christoph Böhm geht endgültig in die Details und nennt konkrete Vorschläge für die einzelnen Statusgruppen.</p>
<p>22:12 Christoph geht auch auf Seans Beitrag ein. Er könne nicht erkennen, warum man bei den Aufwandsentschädigung einen kräftigen Schritt machen müsse, sie also auf einen Schlag deutlich reduzieren solle. Im Gegenteil: Er bevorzuge es, gegebenenfalls jetzt einen ersten Schritt auf dem Weg zu langfristig niedrigeren Aufwandsentschädigungen zu machen.</p>
<p>22:14 Auch auf die Gefahr hin, dass er sich erneut unbeliebt mache, will Alexander Wilhelm Schmidt folgendes einwerfen: Es gehe um die geistig-ideelle Arbeit und nicht um das monetäre. Die Qualität der Arbeit sei unabhängig von der Höhe der Aufwandsentschädigung.</p>
<p>22:21 Patrick wendet ein, dass eine langfristig tragfähige Form der Finanzierung gefunden werden müsse. Zumal es nach seiner Sicht der Dinge noch Unwägbarkeiten im Haushalt gebe, die nach einer zusätzlichen Behutsamkeit verlangten.</p>
<p>22:23 Johannes Köpcke verteidigt die aktuelle Höhe der Aufwandsentschädigungen aus Sicht der Medien. Die Arbeit sei enorm, vor allem die geforderte Verbindlichkeit. Auch er erkennt aber die generelle Notwendigkeit von Kürzungen an.</p>
<p>22:27 Die Anzahl der neu in die Debatte eingebrachten Argumente sinkt zu Gunsten derer, die zum zweiten oder dritten Mal geäußert wurde. Auch verteilen sich die zahlreichen Redebeiträge nicht gleichmäßig auf sämtliche Stupisten.</p>
<p>22:28 Christoph Böhm weist darauf hin, dass die Tätigkeiten in der Selbstverwaltung zwar als &#8220;Ehrenamt&#8221; bezeichnet würden, dass man grundsätzlich aber einen gewissen Grad von Professionalisierung und Verantwortung aber auch nicht unberücksichtigt lassen dürfe.</p>
<div id="attachment_72298" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/greta_oehler.jpg"><img class=" wp-image-72298" title="greta_oehler" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/greta_oehler-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Greta Oehler</p></div>
<p>22:31 Greta Oehler argumentiert in eine ähnliche Richtung wie Alexander Wilhelm Schmidt: Weniger Geld bedeute nicht geringere Arbeitsqualität.</p>
<p>22:33 Abstimmung über zwei GO-Anträge: Man ist entschieden gegen Schließung der Rednerliste, ist aber mit großer Mehrheit für Begrenzung der Redezeit auf 2 Minuten.</p>
<p>22:35 Auch Marco Wagner erkennt die grundsätzliche Notwendigkeit von Kürzungen an, spricht sich aber für Augenmaß aus. Diese Meinung ist in den vergangenen Minuten überproportional häufig geäußert worden. Das muss allerdings nicht heißen, dass die schweigende Mehrheit sie teilt.</p>
<p>22:36 Patrick Schmidt mahnt zu entschlossenen Schritten. Er sieht die Gefahr, dass eine falsch verstandene Besonnenheit die finanzielle Handlungsfähigkeit der Studierendenschaft in den nächsten Jahren einschränken könnte. In diesem Zusammenhang empfiehlt er den Medien, die Drittmittel zu erhöhen.</p>
<p>22:41 Verschiedene Leute betonen, für ihr Amt in der Selbstverwaltung zu brennen bzw. gebrannt zu haben.</p>
<p>23:43 Der tickernede Rdakteur hat die Auffassung, dass in dieser Debatte nun alle Positionen geklärt sind und sich die individuellen Positionen der einzelnen Stupisten auch nicht so ohne weiteres ändern werden. Es wäre hilfreich, wenn jetzt anhand konkreter Zahlen diskutiert würde.</p>
<p>23:44 Der Präsident versucht, die bisher geäußerten Meinungen zusammenzufassen.</p>
<p>22:47 Die Debatte wird fahrig, droht stellenweise zu entgleiten, es wird persönlich. Erfreulicherweise wird sie jetzt auch geschlossen, denn es steht niemand mehr auf der Rednerliste. Jetzt folgt der nächste TOP, die Beratungen über die künftige Asta-Struktur.</p>
<div id="attachment_72172" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Organigramm_Vorschlag_AStA_Struktur.jpg"><img class="size-medium wp-image-72172 " title="Organigramm_Vorschlag_AStA_Struktur" src="http://webmoritz.de/wp-content/uploads/2012/04/Organigramm_Vorschlag_AStA_Struktur-250x139.jpg" alt="" width="250" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Die von Felix vorgeschlagene Struktur. Zum Vergrößern klicken.</p></div>
<p>22:51 Felix Pawlowski stellt ein AStA-Modell vor, dass in Teilen dem bisherigen entspricht, aber insgesamt mit einem Referat weniger auskommt (dann 12 statt jetzt 13).</p>
<p>22:55 Felix spricht ziemlich lang, aber recht distinguiert.</p>
<p>22:58 Marvin Hopf und Jasmin Dinter sprechen sich für die Beibehaltung zweier Referate, eines für politische Bildung und eines für Ökologie aus. Der Entwurf sieht eine Zusammenlegung vor.</p>
<p>23:04 Längere Debatte um dieses Thema.</p>
<p>23:07 Die Debatte plätschert durchaus diszipliniert, aber thematisch auch eher wenig kontrovers vor sich hin.</p>
<p>23:09 &#8220;<em>Thema x</em> ist sehr wichtig&#8221; ist vermutlich der Satz des Abends. Hilfreich wäre bei vielen Rednern, wenn sie statt dieser stumpfen Plattitüde auch ausführen würden, warum dies so ist. Aber manche erschöpfen sich mit Vorliebe in der Wichtigkeit der eigenen Person&#8230;</p>
<p>23:15 Bei der Debatte geht es in epischer Breite um die Frage, ob das Ökologiereferat nun separat eingerichtet werden soll oder mit dem für Hochschulpolitik fusioniert werden soll. Erik von Malottki ist für separate Referat. Er führt in diesem Zusammenhang wortreich die Wahlerfolge seiner Liste &#8220;Solidarische Universität&#8221; bei der Senatswahl aus.</p>
<p>23:18 Milos macht den Schulmeister und rüffelt alle, die tuscheln. Gunnar Meiselbach tut indes kund, er halte &#8220;Politische Bildung&#8221; nicht für eine originäre der verfassten Studierendenschaft. Für ihn sei das ein Überbleibsel aus der DDR.</p>
<p>23:22 Marco Wagners Vorschlag: &#8220;Wir schaffen einen AStA aus Vorsitz und Finanzer und den Rest können ja StuPa-AGs machen.&#8221; Große Heiterkeit. Es zeigt sich aber: Die Debatte ist langsam etwas ausgelutscht, man könnte mittelfristig mal wieder irgendwas entscheiden&#8230;</p>
<p>23:26 Man debattiert jetzt seit circa 40 Minuten engagiert über das Ökologiereferat. Das StuPa findet also zu altbekannter Leistungsfähigkeit zurück.</p>
<p>23:27 Jetzt geht&#8217;s tatsächlich in die Abstimmung. Zu schön!</p>
<p>23:28 Das war voreilig. Zunächst kommt eine längere Debatte darüber, wie im einzelnen abzustimmen sei.</p>
<p>23:30 Die Sitzung wird um eine Stunde verlängert. (Auf 1:00 Uhr). Nun wird zunächst in geheimer Abstimmung über die Zukunft des Co-Referats bzw. der Co-Referate für Hochschulpolitik und Ökologie beraten.</p>
<p>23:36 Erstes Problem: Der Antrag ist mit 12 zu 12 Stimmen abgelehnt. Jetzt herrscht aber Zank darüber, was der Antrag war: Ging es um eine Fusion des Referats oder um eine Zweiteilung? Das Ende vom Lied: Gleich dürfte nochmal abgestimmt werden.</p>
<p>23:37 Großer Zank über das weitere Vorgehen. Jetzt mangelt es den Damen und Herren Stupisten auch empfindlich an Disziplin. Absehbar ist: Die Abstimmung wird wohl wiederholt.</p>
<p>23:38 Die Debatte entgleitet. Das liegt zum Teil an mangelnder Führung durch den Präsidenten und offenbar auch daran, dass den meisten gar nicht klar ist, wie sie hätten abstimmen müssen.</p>
<p>23:40 Erik von Malottki ist offenbar äußerst enttäuscht, dass er seine Ansichten nicht durchsetzen konnte und präsentiert umfangreiche Theorien über formale Fehler beim bisherigen Vorgehen. Keiner kann ihm folgen, er sich selbst wahrscheinlich auch nicht.</p>
<p>23:43 Die hochwohlgeborenen Parlamentarier finden nicht mehr zu einer kultivieirten Debattenkultur zurück. Jetzt stimmen sie darüber ab, ob sie anschließend noch einmal über das vorstehende Thema abstimmen.</p>
<p>23:44 Das Ergebnis: Ja, das werden sie. Die Wahl wird jetzt wiederholt. Während der Auszählung ist dann eine Pause geplant.</p>
<p>23:45 Zehn Minuten Pause.</p>
<p>23:59 Die zehnminütige Pause ist beendet.</p>
<p>00:00 Die erneute Abstimmung hat ein identisches Ergebnis ergeben: 12 Stimmen für die Fusion, 12 Stimmen dagegen. Das separate Referat wird nicht eingerichtet, es bleibt bei der Fusion. Der sichtlich frustrierte Erik von Malottki hält eine längere persönliche Erklärung über Demokratie, die der tickernde Redakteur nicht versteht.</p>
<p>00:04 Jetzt geht&#8217;s um die Beschreibungstexte der einzelnen Referate.</p>
<p>00:06 Erik von Malottki will mehr Transparenz schaffen. Das wollen momentan alle. Erik von Malottki stellt sich daher vor, der AStA-Vorsitzende solle künftig über die Ergebnisse der Dienstberatung informieren. Dagegen wehren sich die ehemalige komm. AStA-Vorsitzende Anne Lorentzen und der komm. AStA-Vorsitzende Timo Schönfeld. Das widerspreche dem Zweck der Dienstberatung und sei mit den Zielen dieser Runde nicht zu vereinbaren. Hitzige, mäßig koordinierte Debatte&#8230;</p>
<p>00:10 Erik von Malottki versucht offenbar, seinen Frust über die vorige Abstimmungsniederlage in einer kräftigen Portion Aktionismus zu ertränken.</p>
<p>00:14 Vor etwa zwei Stunden war diese Sitzung produktiver.</p>
<p>00:15 Die Stupisten gehen gerade die Ausschreibungstexte für die Referate durch.</p>
<p>00:16 Der Präsident ist ein bisschen überreizt. Der ein oder andere Stupist auch.</p>
<p>00:17 Clevere Diskussion: Es wird erwogen, einzelne Ausschreibungstexte erst in der nächsten Woche zu verhandeln. Das wäre aber insofern wenig hilfreich, weil die Ausschreibung ja dann eigentlich längst laufen sollte.</p>
<p>00:19 Seit einiger Zeit ist der Debattenverlauf äußerst fahrig. Die Situation ist aber auch schwer zu überblicken, zumal ist der Präsident, dem hier die Schlüsselfunktion zukommt, erst sehr frisch im Amt.</p>
<p>00:22 Mehrminütige Debatte über die Frage, was eigentlich eine Gleichstellungsbeauftragte ist und ob das für die Studierendenschaft und deren AStA-Referat für eine Relevanz hat.</p>
<p>00:24 Große Dickschädel-Parade: Christoph Böhm und Peter Madjarov walzen ihre Meinungsverschiedenheit über diese Frage, die ohne jede Relevanz für die Debatte ist, in einem mehrminütigen Diskurs aus.</p>
<p>00:26 Hendrik Hauschild wendet ein, dass kein Referat geschaffen werden könne, dass sich gleichzeitig um Gleichstellung und um Behinderte kümmert.</p>
<p>00:27 Der Ticker war gerade kurzzeitig nicht verfügbar, weil der tickernde Redakteur versehentlich auf &#8220;Artikel in den Papierkorb verschieben&#8221; geklickt hatte. Wie metaphorisch.</p>
<p>00:30 Möglicherweise kommt die Debatte jetzt doch bald zum Ende. Es gab eine Reihe kleinerer Veränderungen bei den Arbeitsbeschreibungen der Referate.</p>
<p>00:31 Die Debatte ist zum Ende gekommen. Jetzt folgt die Endabstimmung über die gesamte Struktur.</p>
<p>00:32 Nein, doch nicht. Ein paar besonders flinke Parlamentarier möchten doch noch flugs ein paar Änderungsanträge einbringen.</p>
<p>00:33 Die AStA-Struktur ist mit 9 Ja-Stimmen gegen 8-Nein-Stimmen und etlichen Enthaltungen angenommen worden. Das war ganz knapp&#8230;</p>
<p>00:36 Es gab eine Zeit in der Geschichte des webMoritz, in der besonders chaen Vorschlag von otische StuPa-Sitzungen mit dem Prädikat &#8220;Affenkäfig&#8221; ausgezeichnet wurden. Diese Sitzung hätte so ein Prädikat auch mal wieder verdient&#8230;</p>
<p>00:37 Die Sitzung ist bis 01:30 Uhr verlängert worden. Jetzt geht&#8217;s um den Beschluss der Struktur der moritz-Medien.</p>
<p>00:39 Die Struktur der moritz-Medien wurde beschlossen, einstimmig mit einer Enthaltung. Das ging fix.</p>
<p>00:40 Jetzt geht&#8217;s wieder zur Sache: Nun muss noch die Aufwandsentschädigung beschlossen werden.</p>
<p>00:42 Jetzt konkurrieren verschiedene Konzepte. Selbstverständlich stellen die jeweiligen Verfasser ihre Vorschläge nun en detail vor.</p>
<p>00:47 Auf einen Satz zusammengeführt ist jetzt die große Frage, wie stark gekürzt werden soll.</p>
<p>00:50 Ein weiterer Diskussionspunkt: Soll die Höhe der Aufwandsentschädigungen in den Semesterferien sinken? Johannes Köpcke vom moritz-Magazin gehört zu denen, die dagegen sind.</p>
<p>00:57 Einzelne Menschen tun einzelne Meinungen kund. Die Debatte ist wenig ergebnisorientiert. Im großen geht es um ein Modell, für das insbesondere Simon Karrasch streitet: Dabei soll die Aufwandsentschädigung abhänging von der Semesterzeit und den individuellen Leistungen der Referenten ausgezahlt werden. Viele Stupisten halten dies für nicht zweckdienlich und nicht durchführbar.</p>
<p>01:01 Nach Ansicht des tickernden Redakteurs sind die Mehrheitsverhältnisse relativ klar. Wenn abgestimmt würde, würde das neue Modell wahrscheinlich keine Mehrheit bekommen. Aber da gibt s natürlich wieder den Faktor der schweigenden Mehrheit&#8230;</p>
<p>01:09 Die Antragsteller um Simon Harrasch rücken von ihrer ursprünglichen Idee ab und nehmen Abstand von der Sekung der Beiträge in den Semesterferien.</p>
<p>01:11 Des Weiteren gibt es einen Vorschlag von Christoph Böhm. Auch er liebäugelt mit einer Sekung der Aufwandsentschädigungen in der vorlesungsfreien Zeit.</p>
<p>01:14 Zunächst wird jetzt aber über die Höhe der Aufwandsentschädigung an sich abgestimmt. Anschließend wird darüber zu beraten sein, ob die Entschädigung in der vorlesungsfreien Zeit pauschal gekürzt wird.</p>
<p>01:16 Jetzt entsteht leider abermals die Situation, dass keiner so richtig weiß, wie man vorgehen soll.</p>
<p>01:18 Die AStA-Vorsitzende und der Finanzer sollen weiterhin 300 €/Monat bekommen, die Hauptreferenten 250, die Co-Referenten 180 Euro.</p>
<p>01:21 Als nächstes wird über einen Antrag von Christoph beraten, nachdem die Referenten in der vorlesungsfreien Zeit etwas weniger als die eben beschlossenen Summern erhalten sollen. Die Werte wirken dabei relativ zufällig festgelegt. So würden beim Hauptreferenten fast 25 % gekürzt, beim Co-Referenten nicht einmal 20 %. Außerdem wird debattiert, dass bei bestimmten Referenten möglicherweise doch ganz auf die Kürzungen verzichtet werden soll.</p>
<p>01:26 Der Präsident ist verwirrt.</p>
<p>01:27 Nahezu alle Stupisten haben für eine Kürzung der Aufwandsentschädigungen in der Vorlesungsfreien Zeit gestimmt. Jetzt ist nur noch die Frage, wie hoch diesessein sol.</p>
<p>01:29 Eine Abstimmung jagt die nächste. Wegen extremer Unübersichtlichkeit informieren wir erst gesammelt über das Ergebnis.</p>
<p>01:30 Die Disziplin im Raum hat einen Tiefpunkt erreicht. Keiner hört zu, keiner weiß genau, worum es gerade geht und woran es gerade hapert.</p>
<p>01:35 5-Minütige Pause für die Stupisten.</p>
<p>01:45 Ende der 5-minütigen Pause. Mit größter Mühe gelingt es dem Präsidenten, seinen versprengten Haufen noch einmal zusammenzubekommen. Nun sollen Mittelwerte beschlossen werden. Diese dienen dazu, aus den beschlossenen Semester- und Semesterferien-Aufandsentschädigungen einen Mittelwert zu berechnen, der dann die monatlich ausgezahlte Aufwandsentschädigung darstellt. Am Ende wird also jeden Monat derselbe Betrag ausgezahlt. Was der ganze Zinober soll, bleibt völlig unklar.</p>
<p>01:48 Die jetzt fabrizierte Regelung müsste jetzt noch beschlossen werden. So richtig glücklich scheinen die Stupisten mit ihrem Produkt aber auch noch nicht zu sein.</p>
<p>01:49 Darum wird jetzt abermals einzeln abgestimmt.</p>
<p>01:50 Es ist wirklich beeindruckend, wie stark die Sitzung in den vergangenen Stunden nachgelassen hat.</p>
<p>01:55 Es wird festgeschrieben: Vorsitz und Finanzen bekommen monatlich 280 Euro, die Referenten für Hochschulpolitik und Soziales 240 Euro, die Referenten für Veranstaltungen, Studium und Lehre 240 Euro, die Co-Referenten sämtlich 175. Diese Beträge werden monatlich gezahlt, unabhängig von Vorlesungszeit oder Vorlesungsfreier Zeit.</p>
<p>01:57 Jetzt fällt der endgültige Beschluss. Die neue Finanzstruktur des AStA wird mit großer Mehrheit bei 2 Nein-Stimmen und 3 Enthaltung angenommen.</p>
<p>01:57 Nun wären die Aufwandsentschädigungen der moritz-Medien an der Reihe. Alexander Schmidt beantragt allerdings Schluss der Sitzung, kann sich damit allerdings nicht durchsetzen.</p>
<p>01:59 Die Sitzung gleitet über einige GO-Anträge abermals ins lächerliche ab. Ein Spaßvogel beantragt, jetzt zunächst über die Diagonalquerung zu parlieren. Er scheitert.</p>
<p>02:00 Großes Hickhack über die Frage, was man bei den moritz-Medien denn jetzt beschließen könnte. Prinzip: Wer am lautesten schreit, siegt.</p>
<p>02:01 Nun stehen zwei Vorschläge für die moritz-Aufwandsentschädigungen im Raum: Sean hat 240 Euro vorgeschlagen, Johannes Köpcke 250. Alexander Wilhelm Schmidt hält es für angemessen, diesen äußerst kontroversen Vorschlägen einen weiteren Vorschlag über 245 Euro zu addieren.</p>
<p>02:01 Es wird en bloc darüber abgestimmt, ob künftig 240, 245, 250 oder 300 monatlich an die sechs Chefredakteure und die moritz-Geschäftsführung gezahlt wird.</p>
<p>02:01 17 Stupisten haben beschlossen, dass die Aufwandsentschädigung für die moritz-Medien künftig bei 240 Euro liegen soll. Es folgt die namentliche Endabstimmung.</p>
<p>02:04 Die neue Höhe wurde angenommen bei 3 Nein-Stimmen.</p>
<p>02:05 Die Frage ist: Wie geht es jetzt weiter? Neuer GO-Antrag auf Schluss der Sitzung.</p>
<p>02:06 Die Sitzung wurde nicht geschlossen. Erik von Malottki und Freunde wollen unbedingt noch über die Diagonalquerung reden.</p>
<p>02:07 Erik stellt den Antrag vor. Erfreulicherweise stellt er ihn allen, die ihn möglicherweise noch nicht kennen, noch einmal vor. Wie schön. Keiner hört zu.</p>
<p>02:08 Joel beantragt Schließung der Rednerliste und sofortige Abstimmung. Alexander ist dagegen. Nur die Antragsteller unter en Stupisten sind dafür, weshalb Joel keinen Erfolg hat.</p>
<p>02:08 Timo Schönfeld ist entschieden gegen den Antrag. Der AStA könne die Mehrarbeit nicht leisten. Außerdem überschreite er das allgemeinpolitische Mandat des AStA, dies habe auch das Uni-Justitiariat schon angedeutet. (Der tickernde Redakteur steht übrigens als Antragsteller mit auf dem Papier. Er schämt sich dafür.)</p>
<p>02:11 Erik von Malottki hält die Einschätzung des Jutitiariats für falsch. Das sei keine Institution. Die einzig wahre Institution ist in seinen Augen offensichtlich er selbst.</p>
<p>02:13 Jetzt plötzlich doch sehr ernsthafte Debatte über die Substanz der Diagonalquerungs-Frage. Peter Madjarov macht die Position der Antragseller deutlich, Greta Oehler und Alexander Schmidt fragen nach Details der Pläne.</p>
<p>02:15 Hitzigste Debatte, ob ein vom Präsidenten etwas ungeschickt aufgefangener GO-Antrag gültig ist oder nicht. Am Ende setzt sich mal wieder durch, wer am lautesten brüllt, in diesem Fall Alexander Schmidt.</p>
<p>02:16 Niemand will über die Diagonalquerung diskutieren, aber alle tun es.</p>
<p>02:18 Zwei oder drei Stupisten (vornehmlich Herren) verlieren auch um 2:18 und nach über sechs Stunden Sitzung nicht den Spaß daran, Kommunalpolitiker zu spielen.</p>
<p>02:20 Patrick Schmidt plädiert abschließend dafür, den Antrag aller Zweifel zum Trotz zu verabschieden. Es sei ein überaus wichtiges Thema.</p>
<p>02:23 Der Antrag wurde mit 16 Ja-Stimmen und 7-Nein-Stimmen angenommen.</p>
<p>02:24 Schicht im Schacht. Das wurde auch Zeit.</p>
<p>02:25 Es gab aber noch einen Nachtrag: Milos Rodatos hat noch eine sehr deutliche Wutrede über die mäßige bis miese heutige Leistung des Parlaments gehalten. Dafür gab&#8217;s Applaus.</p>
<p><a name="Letzter"></a></p>
<p>Bildnachweis: Jakob Pallus (StuPa-Logo), Felix Pawlowski (Organigramm AStA-Struktur), Andrea Dittmar (alle Fotos)</p>
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