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Philipp Braun

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 16:03 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Philipp Braun

Philipp Braun

Philipp Braun, 24 Jahre alt, 7. Semester Dipl. Biologie

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere auf der Offenen Liste für den Senat.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Außer Studieren, meiner Arbeit im FSR Biowissenschaften und Hiwi-Job mache ich in meiner Freizeit ein bisschen Sport (Volleyball), lese sehr gerne und gucke gute Filme. Außerdem Reise ich sehr gerne, ob mit Freunden oder alleine ist dabei egal.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte im Senat verstärkt die Interessen der Mat.-Nat. Fakultät vertreten, sowie die Interessen aller Studierende.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich denke, dass die persönliche politische Richtung im Senat nicht so eine große Rolle spielen sollte, da hier wichtigeres im Vordergrund steht.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Ich habe noch nicht so viele Debatten erlebt, allerdings finde ich es manchmal ziemlich anstrengend, wenn einige Leute nur einen Standpunkt aufgrund ihrer politischen Richtung (Hochschulgruppe) einnehmen und somit gegen die Interessen der Mehrheit der Studierenden sind.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Kann ich nicht drauf antworten, da ich zum ersten Mal für das Amt kandidiere.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Ich finde es sehr schade, dass einige der studentischen Vertreter gegeneinander vorgehen. Die studentischen Vertreter sollten meiner Meinung nach die Interessen aller Studierenden vertreten und dann auch einheitlich hinter Beschlüssen/Interessen stehen. Ansonsten machen sie ihre Arbeit aber gut.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Ich denke schon, dass Studenten ein großes Mitspracherecht haben, es könnte aber noch größer sein. Wenn dann auch noch die Studenten gemeinsam hinter einer Sache stehen, kann vieles erreicht werden.

 

Foto: privat

Matias Maciej Bluhm(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 16:01 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Matias Maciej Bluhm, 21 Jahre  , Politik- und Wirtschaftswissenschaften , 1.Semester (3.Fachsemester)

Matias Maciej Bluhm

Matias Maciej Bluhm

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Für das Studentenparlament!

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich höre gerne Musik und habe sogar einen Plattenspieler für meine Lieblingsalben z.B. von Coldplay oder den leicht verstaubten Rolling Stones Alben meines Vaters. Und versuche so gut wie möglich Sport zu treiben ;)

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte nicht, dass alle Studenten nach dem „Rasenmäherprinzip“ gleich schlecht geschnitten werden sondern  Möglichkeiten des Individuellen Förderns und Forderns geschaffen werden, dafür möchte ich mich im StuPa einsetzen und andere Mitglieder des StuPa dafür begeistern.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Konservativ-Liberal

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Ich habe Sie in Greifswald noch nicht erlebt, jedoch finde ich es notwendig Ideologische Debatten hinter dem streben, nach Verbessrungen für die Studentengemeinschaft zu stellen.

Es ist wichtig, dass was passiert.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das    du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Dem Studentischen Wohnraum muss in Anbetracht der Wohnraumknappheit,  unbedingt mehr Beachtung geschenkt werden.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Habe leider noch nicht viel mitbekommen, jedoch glaube ich, dass man aus der Uni noch mehr rausholen kann.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Kurz gesagt kolossal.

Der AStA ist die Ausführende Instanz, welche nach Möglichkeiten den Willen der Studenten(innen) umsetzt und somit die Speerspitze im Entscheidungsprozess darstellt.

Die Studenten sind der Motor für jede getroffene Entscheidung im StuPa oder der Umsetzung des AstA. Durch deren Engagement  und willen zur Veränderung, machen sie eine ausgewogene, Zielgerichtete und von Erfolg gekrönte Hochschulpolitik möglich.

Dies alles aber,  lebt von der aktiven Mitwirkung aller Studenten unserer Hochschule, daher sollte jeder dem die Zukunft unserer Universität nicht gleichgültig ist, sich seiner Verantwortung bewusst sein und am Entscheidungsprozess teilnehmen.

 

Foto: privat

Georg Beyer

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 16:00 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Georg Beyer

Georg Beyer

Georg Beyer, 23 Jahre, Humanmedizin und Bachelor of Biomedical Science, 7. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

FSRmed, Fakultätsrat der Universitätsmedizin, Senat

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich fahre Rennrad im Uni-Team und reise gern, am liebsten fern der sog. zivilisierten Welt.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Nach einjähriger Forschungspause im Ausland, habe ich große Lust mich erneut an der Gremienarbeit zu beteiligen. Wichtig erscheint mir eine ausgewogene Vertretung student. Interessenslagen aller Fakultäten im Senat. Die veränderten Bedingungen und Neuerungen an der Uni erfordern ein geschlossenes Eintreten der student. Vertreter für den Erhalt der Volluniversität, unter Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Standorts. Im Fakultätsrat geht es mir um die Berücksichtigung studentischer Belange bei der Gestaltung des neuen Campus, der Umsetzung des Curriculums und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Lösungsorientierter Pragmatiker, links und „grün“ der Mitte

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Oft nicht zielführend, redundant und weniger den Interessen der Studierenden als dem Geltungsbedürfnis einzelner Protagonisten dienend. Außerdem befremdet mich die zunehmende Ideologisierung und Parteipolitiserung der studentischen Hochschulpolitik. Ich glaube wir hätten genug damit zu tun, die Gräben zwischen den Studierenden einzelner Fakultäten zu schließen und nach gemeinsamen Lösungen für die Problemer aller zu suchen.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Wichtige Themen anzusprechen und auf die Tagesordnung zu bringen, gelingt den Studierenden in der Regel ganz gut. Tatsächliche Veränderungen herbeizuführen (z.B. feste Räumlichkeiten für Vereine und Clubs oder vernünftige Ausbildungsbedingungen im neuen Klinikum) ist da schon deutlich schwieriger. Hier sehe ich Steigerungsbedarf bei uns, ganz klar aber auch die Hochschule in der Pflicht.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Schwer zu verallgemeinern. Ich glaube in den Fragen 6. und 7. ist alles gesagt.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Immer so groß wie wir selber es wollen. Nach meinen Erfahrungen aus Senat und den
verschiedenen Stufen der Vertretung der Medizinstudierenden bis auf internationales Niveau,
ist der Einfluss der Studierenden um so größer, je mehr es gelingt als Einheit zu sprechen und
zu agieren.

Dennis Kwiatkowski

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 15:57 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Dennis Kwiatkowski, 20, Biochemie B. Sc., 3.Fachsemester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat und Fachschaftsrat der Mathematisch Naturwissenschaftlichen Fakultät

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

-

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Im Senat möchte ich meine Arbeit der letzten beiden Semester fortsetzen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Sozialdemokratie

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Die Debattenkultur im Senat empfand ich als angenehm, den einen oder anderen

Professor mit wenig Geduld ausgenommen.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

-

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Das muss man individuell sehen. Einige Vertreter leisten hervorragende Arbeit, bei anderen ist man froh, wenn sie zur Abstimmung da sind oder zumindest ihre Stimme übertragen haben.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen

Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Marian Wurm

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 15:54 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Marian Wurm, 22, Lehramt Geschichte/ Deutsch, 5. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat und Fakultätsrat

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Jugendarbeit in einem Star Trek Fanclub in Berlin

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich war bislang im StuPa und habe feststellen müssen, daß die wirklich wichtigen, die ganze Uni betreffenden Entscheidungen zumeist in der akademischen Selbstverwaltung getroffen werden. In der kommenden Legislatur wird ein neuer Rektor gewählt, wir müssen diese Möglichkeit eines Neubeginns nutzen.

Die Lehramtsmodularisierung ist ein wichtiges Thema. Das Land drängt auf eine überstürzte Umstellung, wir müssen für die kommenden Studierenden die bestmöglichen Ergebnisse in der Kürze der Zeit rauszuholen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Links, ich bin Mitglied des SDS; ich trete für den Senat auf der Liste Solidarische Universität an

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Grundsätzlich ist die Debattenkultur gut. Klar kann es mal länger dauern, aber das ist nun mal so, wenn 27Menschen gleichzeitig über kontroverse Themen reden wollen.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Senat: eintreten für die Volluniversität – eine ausgeglichenere Mittelverteilung unter den Fakultäten

In den Fakultätsrat hatte ich leider noch nicht genügend Einblick.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Es gibt einen Kern sehr aktiver, sehr engagierter Leute, welche sich gleich in mehreren Gremien aktiv zeigen und unterstützen, wo sie können. Und dann gibt es Stupisten, die es nichtmal schaffen, alle paar Wochen zur StuPa Sitzung zu kommen.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Rolle der Studierenden ist sehr wichtig für die Universität und derzeit leider noch zu schwach. Ein studentischer Prorektor wäre ein guter Schritt um der Bedeutung der Studierenden Rechnung zu tragen.

Kilian Dorner

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 15:49 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Kilian Dorner, 22, Politikwissenschaft/Philosophie B.A., FS 5/3.

Kilian Dorner

Kilian Dorner

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich bin HiWi, vornehmlich mit der Organisation des polenmARkT betraut. Ansonsten photographiere ich sehr gerne.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Weil die Studierenden eine starke Vertretung in den universitären Gremien brauchen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Grün.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Ausreichend aber verbesserungswürdig.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Junge (studentische) Kunst und Kultur. Auch wenn dies ein schwer zu behandelnder Punkt ist.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Einen durchaus guten. Zwar missfällt es mir, meine eigenen Arbeit hier zu verorten, die meiner KommilitonInnen will ich an dieser Stelle aber sehr loben.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Als relevant aber noch zu wenig gehört.

 

Foto: Gabriel Kords

Christoph Doppstadt

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 15:47 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Christoph Doppstadt, 24, Medizin 7. Fachsemester

Christoph Doppstadt

Christoph Doppstadt

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat und Fakultätsrat Medizin

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

In meiner Freizeit beschäftige ich mit Fotographie, treffe mich mit Freunden oder pflege den gemeinsamen Garten.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Meckern können alle, doch selber etwas gestallten oder in die Hand nehmen tun nur die Wenigsten. Wer meint, etwas besser oder anders machen zu können und zu wollen, sollte dies auch tun:

Dies möchte ich tun -  unsere Uni und damit auch unsere Stadt positiv mitgestalten.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich denke, dass in den Gremien, für die ich kandidiere frei von parteipolitischen Einstellungen gearbeitet werden sollten und vielmehr die Meinungen und Interessen der Studieren widergespiegelt werden müssen.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Ich bin erfreut über den fairen Umgang in den Gremien, würde mir aber zielführendere Diskussionen wünschen.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Senat – Ich sehe die Verbesserung der Lehrbedingungen in allen Fakultäten als eine wichtige Aufgabe für die nächsten Jahre. Besonders nach dem Freizug der Kliniken in der Löffler-Straße muss eine gute, Studierenden orientiere Umsetzung erfolgen.

Fakultätsrat – Die Planung und den Bau des Studienhospitals / Lehr- und Lernzentrums mit Ideen und Vorstellungen der Studieren vorantreiben und die Lehre und Infrastruktur im Medizinstudium zukunftsfähig machen.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Jeder der sich engagiert, trägt seinen positiven Anteil bei. Oft habe ich bei machen Debatten und Anträgen, eigene Idee, wie diese besser umzusetzen sind. Mit Hilfe von offenen Gesprächen und frischem Wind, lässt die jetzige Arbeit sicherlich verbessern.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Vertreter der Studierenden können, besonders an einer kleineren Uni wie Greifswald, intensiv an den Entscheidungen teilhaben und diese beeinflussen. Am Besten gelingt dieses, wenn wir Studierenden gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten und uns nicht gegenseitig versuchen zu behindern.

 

Foto: privat

Milos Rodatos

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 15:42 Uhr

Milos Rodatos

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Milos M. Rodatos Politikwissenschaft/Geschichte B.A. im 3. Semester

Abitur 2010 in Sanitz (b. Rostock)

2. Für welche Gremien kandidierst du?

StuPa, Senat

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Das Studentenleben in Greifswald genießen

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Senat: Der kommende Senat wird den neuen Rektor der Universität wählen. Diese richtungsweisende und bedeutende Entscheidung möchte ich mit einer starken studentischen Interessensvertretung mitbestimmen. Darüber hinaus liegen mir persönlich wichtige Projekte in der kommenden Legislatur an, wie das bekannte CO2 Konzept 2015 oder die Sanierung des Hochschulsportes.

Stupa: Das Studierendenparlament ist grundlegend für die studentische Selbstverwaltung an der Uni Greifswald und entscheidend für Entwicklungsprozesse der Studierendenschaft. Genau diese Prozesse möchte ich beeinflussen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Politische Einstellungen sind auf hochschulpolitischer Ebene zweitrangig und werden für meine hochschulpolitische Arbeit von daher keinen Stellenwert haben. Ergänzend würde ich mich aber als `Mitte-Links` einordnen.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Insgesamt ist die Debattenkultur in den studentischen Gremien sehr positiv. Oft langgezogene Debatten werden zum Großteil vermieden. Ich wünsche mir für die kommende Legislatur aber eine noch sachlichere Debattenkultur, frei von politischen Scharmützeln.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

StuPa: Förderrichtlinien und die grundlegende Frage der Bewilligung von Finanzanträgen

Senat: Hochschulsport und deren Förderung seitens der Universität

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Im Großen und Ganzen arbeiten einige studentische Vertreterinnen sehr konstruktiv in den Gremien. Jedoch müssen sich die Personen, die sich für studentische Gremien aufstellen, bewusst sein, dass es mit der erfolgreichen Wahl nicht erledigt ist. Wir brauchen keine schweigenden und passiven studentischen Vertreterinnen in irgendwelchen Gremien.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Das Landeshochschulgesetz spricht uns Studierenden ein erhebliches Mitspracherecht zu. Es liegt an uns, wie stark wir den studentischen Einfluss auf universitäre Entscheidungen werden lassen. Hierfür brauchen wir aktive und engagierte Mitgliederinnen in den verschiedenen Gremien an unserer Universität.

Foto: privat

Lucia Höfer

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 15:38 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Name: Lucia Höfer

Lucia Höfer

Lucia Höfer

Alter: 21

Studienfach: BWL auf Diplom im 5. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Die wenige Zeit die neben Studium und Hochschulpolitik  bleibt, verbringe ich meist mit Freunden, sei es zum Poi spielen, boxen, kochen,…

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte mich weiterhin für die Studenten an der Uni Greifswald einsetzen und mich für die vernünftige Verwendung von Geldern und anderen Mitteln  stark machen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich würde mich selbst als Wertkonservativ und Wirtschaftsliberal bezeichnen.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Die Debattenkultur lässt von Zeit zu Zeit zu wünschen übrig, da es des öfteren eher um persönliche Fehden geht, oder um grundsätzliche politische Meinungsdifferenzen. Dabei passiert es dann des öfteren, das am eigentlichen Thema vorbei diskutiert wird.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

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8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Unter den studentischen Vertretern gibt es einige, die eine sehr gute Arbeit  leisten und sich ehrlich für die  Interessen der Studenten einsetzen.  Doch gibt es leider auch ein paar, die ihre Ämter zu großem Teil als Plattform zur Selbstprofilierung nutzen.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Studenten in Greifswald haben grundsätzlich viele und gute Möglichkeiten sich  im universitären Entscheidungsprozessen einzusetzen. Man kann sich in verschieden Formen für die  Interessen der Studenten stark machen und etwas bewegen, nur müssen dafür diese Möglichkeiten vernünftig verwendet bzw. eingesetzt werden.

 

Foto: privat

Henrike Förster

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 15:36 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person:

Henrike Förster

Henrike Förster

Name:                          Henrike Förster
Alter:                           20 Jahre
Studienfach:             Humanbiologie B. Sc.
Fachsemester:         3

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für den Senat.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Geschäftsführerin des Humanbiologie e.V., Sport (Jazz Dance, Joggen), Musik (E-Gitarre), Kunst (Ölmalerei auf Leinwand)

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte mich für die Interessen aller Studierenden der Mathematisch Naturwissenschaftlichen Fakultät und für verbesserte Studienbedingungen einsetzten. Außerdem bin ich neugierig darauf, neue politische Erfahrungen zu sammeln und eigene Ideen aktiv einzubringen.

Meine Ziele sind:

  • Nachhaltigkeit des Haushaltes
  • Fokussierung auf wichtige Belange (z.B. keine übertriebene Genderung)
  • Politisches Bewusstsein und Interesse (z.B. für Vollversammlungen) unter Studenten durch mehr Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz fördern
  • Verbesserungen im Bachelor- und Mastersystem (z.B. Kompatibilität erhöhen, Auslandsaufenthalte erleichtern, übermäßigen Leistungsdruck absenken)
  • Unterstützung/ Förderung von Vereinen, Initiativen und Projekten
  •     Maßnahmen gegen Rechts- und Linksextreme
  • Schaffung neuer Parkplätze für Studenten bzw. Freigeben von vorhanden Parkplätzen
  •     Ausbau der Familienfreundlichkeit
  •    Minimierung von Semesterbeiträgen

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet? 

Ich kann mich mit keiner der bestehenden Parteien gänzlich identifizieren, möchte mich jedoch deutlich von rechtem und linkem Gedankengut distanzieren. Themen wie Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit liegen mir am Herzen.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Aufgrund meiner Erstkandidatur für dieses politische Amt kann ich die bisherige Debattenkultur nicht einschätzen. Ich hoffe auf eine zielstrebige und gleichberechtigte Arbeit, die im Sinne des allgemeinen Wohls der Studenten ist.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Besonders an der Öffentlichkeitsarbeit sollte gearbeitet werden.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Es gelang mir bisher nicht einen Eindruck zu gewinnen, da sowohl die Arbeiten der Vertreter des Senats als auch des StuPas wenig nach außen getragen werden.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Da die Studenten in viele wichtige Entscheidungen wie Habitilationsverfahren oder Berufungskommisionen mit einbezogen werden und Senatsanträge gestellt werden können, wird ihnen eine wichtige Rolle eingeräumt. Dies erachte ich als sehr wichtig. Schließlich kann keiner die Studiensituation besser beurteilen und Verbesserungsansätze liefern als die Studenten selbst.

 

Foto: privat