1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):
Philipp Braun, 24 Jahre alt, 7. Semester Dipl. Biologie
2. Für welche Gremien kandidierst du?
Ich kandidiere auf der Offenen Liste für den Senat.
3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?
Außer Studieren, meiner Arbeit im FSR Biowissenschaften und Hiwi-Job mache ich in meiner Freizeit ein bisschen Sport (Volleyball), lese sehr gerne und gucke gute Filme. Außerdem Reise ich sehr gerne, ob mit Freunden oder alleine ist dabei egal.
4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?
Ich möchte im Senat verstärkt die Interessen der Mat.-Nat. Fakultät vertreten, sowie die Interessen aller Studierende.
5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?
Ich denke, dass die persönliche politische Richtung im Senat nicht so eine große Rolle spielen sollte, da hier wichtigeres im Vordergrund steht.
6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?
Ich habe noch nicht so viele Debatten erlebt, allerdings finde ich es manchmal ziemlich anstrengend, wenn einige Leute nur einen Standpunkt aufgrund ihrer politischen Richtung (Hochschulgruppe) einnehmen und somit gegen die Interessen der Mehrheit der Studierenden sind.
7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)
Kann ich nicht drauf antworten, da ich zum ersten Mal für das Amt kandidiere.
8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?
Ich finde es sehr schade, dass einige der studentischen Vertreter gegeneinander vorgehen. Die studentischen Vertreter sollten meiner Meinung nach die Interessen aller Studierenden vertreten und dann auch einheitlich hinter Beschlüssen/Interessen stehen. Ansonsten machen sie ihre Arbeit aber gut.
9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?
Ich denke schon, dass Studenten ein großes Mitspracherecht haben, es könnte aber noch größer sein. Wenn dann auch noch die Studenten gemeinsam hinter einer Sache stehen, kann vieles erreicht werden.
Foto: privat
















