1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):
Frederik Hornkohl, 23 Jahre im 5. Semester Humanmedizin
2. Für welche Gremien kandidierst du?
Ich kandidiere für meine Wiederwahl in den Senat der Universität Greifswald
3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?
In meiner leider knapp bemessenen Freizeit treibe ich viel Sport, bin viel in der Natur unterwegs und versuche meinen Freundeskreis zu pflegen.
4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?
Ich möchte den Studierenden aller Fakultäten im wichtigsten Gremium unserer Universität eine Stimme geben und die Chancen zur besseren Gestaltung und Ausstattung unserer Ausbildung nutzen und mitgestalten.
5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?
Ich gehöre keiner Partei an, fühle mich aber den sozial gesellschaftlichen Werten und dem Nachhaltigkeitsgedanken zu gehörig.
6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?
Naja – manchmal artet es ziemlich aus und man denkt es geht nur noch um Kleinkrieg und die Befindlichkeiten einzelner Leute, wobei viel größere Belange auf der Strecke bleiben.
7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)
Belange des Studiums abseits des strickten, geraden Weges der Vermittlung von Wissen.
8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?
( lacht ) – das kann man selber nicht immer objektiv beurteilen. Ich gebe mir aber die größte Mühe meine Aufgaben im Sinne der Universität gewissenhaft zu erfüllen.
9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?
Er ist ein wichtiger Part der Entscheidungsfindung, denn oft haben unsere Verwaltung und unsere Professoren nicht mehr den Einblick in Dinge die uns Studenten bewegt. Dafür geben wir uns selbst eine Stimme!
Foto: privat






Die letzten Vorlesungen und Seminare des Kalenderjahres sind vorüber und statt langer Tage in der Bibliothek stehen nun Besinnlichkeit und Gemütlichkeit im engen Kreis unserer Familien und Freunde auf dem Programm. Auch der webMoritz wird sich über die Feiertage in den Winterschlaf begeben und nur wenige Artikel veröffentlichen. Wir bedanken uns bei all unseren Lesern für ihre Treue und kritisches Feedback in den vergangenen zwölf Monaten und wünschen ein frohes Weihnachtsfest, entspannte freie Tage und einen phänomenalen Abgang in das neue Jahr 2012. 







