Alle Artikel von webMoritz

Frederik Hornkohl

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 14:31 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Frederik Hornkohl, 23 Jahre im 5. Semester Humanmedizin

Frederik Hornkohl

Frederik Hornkohl

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für meine Wiederwahl in den Senat der Universität Greifswald

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

In meiner leider knapp bemessenen Freizeit treibe ich viel Sport, bin viel in der Natur unterwegs und versuche meinen Freundeskreis zu pflegen.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte den Studierenden aller Fakultäten im wichtigsten Gremium unserer Universität eine Stimme geben und die Chancen zur besseren Gestaltung und Ausstattung unserer Ausbildung nutzen und mitgestalten.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich gehöre keiner Partei an, fühle mich aber den sozial  gesellschaftlichen Werten und dem Nachhaltigkeitsgedanken zu gehörig.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Naja – manchmal artet es ziemlich aus und man denkt es geht nur noch um Kleinkrieg und die Befindlichkeiten einzelner Leute, wobei viel größere Belange auf der Strecke bleiben.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Belange des Studiums abseits des strickten, geraden Weges der Vermittlung von Wissen.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

( lacht ) – das kann man selber nicht immer objektiv beurteilen. Ich gebe mir aber die größte Mühe meine Aufgaben im Sinne der Universität gewissenhaft zu erfüllen.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Er ist ein wichtiger Part der Entscheidungsfindung, denn oft haben unsere Verwaltung und unsere Professoren nicht mehr den Einblick in Dinge die uns Studenten bewegt. Dafür geben wir uns selbst eine Stimme!

 

Foto: privat

Florian Stahlkopf

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 14:26 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Florian Stahlkopf, 23, Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft, 3. FS

Florian Stahlkopf

Florian Stahlkopf

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich engagiere mich, als gebürtiger Greifswalder, seit Jahren sowohl in der Jungen Union als auch in der CDU Greifswald. Meine Hobbies sind Volleyball, was ich auch in der Uni-Liga spiele, sowie Squash und Badminton.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Mein Hauptanliegen ist es, die studentischen Interessen zu vertreten, denn hier sehe ich die meisten Defizite. Die Studenten müssen ernster genommen werden, sowie mit einer starken und vor allem gemeinsamen Stimme sprechen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

mitte-rechts

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Die Debattenkultur ist häufig von Vorurteilen, sowie persönlichen Konflikten seitens aller Verteter geprägt. Eine konstruktive Atmosphäre ist oft leider nicht vorzufinden. Vor allem im Senat jedoch, müssen die Studenten an einem Strang ziehen, da von einem gemeinsamen Auftreten alle Studenten etwas haben.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Ein offener und konstruktiver Umgang mit einer Gleichberechtigung aller Fakultäten.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Die bisherige Arbeit in den Gremien ist durchaus positiv zu bewerten, so wurden wichtige Projekte auf den Weg gebracht. Jedoch wird eine konstruktive Atmosphäre, oftmals durch persönliche Befinden einzelner Vertreter belastet. Wenn das abgestellt wird, ist sicher noch mehr zu erreichen.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Rolle der Studenten sowohl im AStA, als auch im StuPa und den Fachschaften bewerte ich sehr positiv. Ohne die sich dort engagierenden Studenten, sähe die universitäre Realität für uns Studenten ganz anders aus. Mittlerweile haben sich diese Gremien Gehör verschaffen können, was jedoch auch in Zukunft ausgebaut werden muss. Eine noch größere Einbindung in die belangreichen Entscheidungsprozesse ist unabdingbar!

 

Foto: privat

Felix Scharge

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 14:22 Uhr

Felix Scharge

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Name, Vorname: Scharge, Felix

E-Mail: scharge.felix@googlemail.com

Alter: 21

Studiengang und Semester: Biochemie B.Sc. im 5. Semester

SPD-Mitglied

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Fakultätsrat MNF ( freie Liste MNF) Senat ( Solidarische Universität)

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich engagiere mich in der Deutschen Aidshilfe, genieße die Natur in Greifswald und gehe gerne mal ins Schwimmbad und engagiere mich für Minderheiten.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte im Fakultätsrat mich besonders für die Verbesserung der Lehre einsetzen. Die Umstellung auf das Bachelor/Master System hat viele Studiengänge in Chaos versetzt bzw. viele Studiengänge zeigen gewissen Kinderkrankheiten.
Im Senat möchte ich mich für eine solidarische Universität einsetzen, die studentische Kultur und den Hochschulsport erhält als auch die teils maroden Gebäude saniert.

Ich möchte mit Hilfe der Gremienarbeit die Universität weiter vorran bringen. Die Ernst-Moritz-Arndt Universität soll weiterhin für hochklassige Forschung in ihren Kernbereichen und darüberhinausgehende Bereiche liefern.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Ich stehe für eine soziale Gerechtigkeit und für eine nachhaltige Politik.
Ich bin Mitglied der SPD und setze damit ein Zeichen für Mindestlohn, für erneuerbare Energiequellen (hier auch für eine umweltbewusste Universität) etc..

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Es gibt vernünftige Debatten in allen Gremien. Jedoch sind einige nur zur Selbstbeweihräucherung in diesen Gremien und verhindern oftmals die sachliche Diskussion.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Fakultätsrat: Studierbarkeit der Bachelorstudiengänge

Senat: Ausbau alle Institute (gemeint: Sanierung und Neubau entsprechender Mängel)

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Die Arbeit des Fakultätsrates ist mir eher undurchsichtig…
Der Senat und gerade die Studentische Senatoren haben gute Arbeit geleistet: Der Erhalt der Station auf Hiddensee, Einsatz für Stuthe etc., Versuch eines studentischen Prorektors

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Studierende machen diese Universität zu dem Ort, der sie ist. Wir sind viele und sollte das auch deutlich gegenüber dem Rektorat zeigen. Es ist sehr wichtig, dass wir als Studenten an unserer Uni mitbestimmen dürfen. Die Arbeit der Studenten in jeglichen Gremien ist bedeutend für die erfolgreichen Ergebnisse der Universität. Wir sind es denen es ermöglicht wird, durch Forschung die Universität vorran zu bringen.

Foto: privat

Annekatrin Sill

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 14:18 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Annekatrin Sill, 24 Jahre, Biochemie, 3. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Fakultätsrat

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

-

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte mich einsetzen für die:

  • Verbesserung der Studierbarkeit der B.S. Studiengänge
  • Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Studenten, Professoren und Mitarbeitern der Fakultät
  • Gerechte Verteilung der Mittel an der Fakultät
  • Vertretung der Interessen der Naturwissenschaften im Fakultätsrat

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

keine

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

-

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

-

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

-

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

-

Jasmin Dinter

Geschrieben von | Veröffentlicht am 4. Januar 2012 um 14:14 Uhr

Jasmin Dinter

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Jasmin Dinter
22 Jahre alt
Psychologie, 3. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat und StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich arbeite ehrenamtlich beim Kinder- und Jugendtelefon und bin für die Grüne Hochschulgruppe aktiv.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen an der Umsetzung gemeinsamer Ziele und ich sehe, obwohl ich gerne in Greifswald studiere, noch Raum für Verbesserung der Studienqualität.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Links- grün.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Dazu kann ich noch nichts sagen, ich wünsche mir aber respektvolle, ideenreiche und konstruktive Debatten.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Die bereits gesetzten Ziele decken einen großen Bereich der Punkte ab, die für mehr Studienqualität notwendig sind. Sie sind für mich auf jeden Fall unterstützenswert. Nachhaltigkeit liegt mir jedoch sehr am Herzen, deshalb finde ich es wichtig, diesbezüglich ein Bewusstsein zu entwickeln und klare Ziele zu formulieren.

8. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

Die, die ich bisher kennen gelernt habe, waren interessante und engagierte Menschen. Das hat mich unter anderem auch dazu bewogen, selbst zu kandidieren.

9. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Letzten Endes geht es meines Erachtens darum, allen Studierenden ein Studium zu ermöglichen, dass ihren Bedürfnissen hinsichtlich einer optimalen persönlichen und akademischen Entwicklung entspricht. Meinungsvielfalt in den Gremien ist deshalb unverzichtbar. Wie groß die Rolle der Studierenden real ist, kann ich nicht beurteilen.

Foto: privat

Silvester in Greifswald? – Ein Silvesterplaner

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Dezember 2011 um 00:45 Uhr

Ein Artikel von Denise Wauschkuhn und Simon Voigt

Jedes Jahr die gleiche große Frage: Was machen wir an Silvester?
Eigentlich hat man viel zu spät mit der Planung begonnen und eine Entscheidung, mit der alle glücklich und zufrieden sind, findet sich auch selten. Also Party in einer WG oder geht es woanders hin?  Um Euch die Entscheidung zu erleichtern, haben wir eine Auswahl  an Silvesteraktivitäten in Greifswald zusammengestellt. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollkommenheit, weitere Termine können im Kommentarbereich ergänzt werden.

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Film-Rezension: In Time

Geschrieben von | Veröffentlicht am 25. Dezember 2011 um 12:00 Uhr

Filmplakat zu In TimeEin Artikel von Jasmin Sarah Hahn und Erik Lohmann

Zeit ist Geld. Jeder kennt dieses Sprichwort. Aber was wäre, wenn dies die Realität wäre? Wenn wir unsere Miete, unseren Kaffee und unsere Kleidung mit Zeit bezahlen würden? Eine interessante Vorstellung, aber irgendwie auch beängstigend. Denn was passiert, wenn wir pleite sind? Normalerweise müssen wir Privatinsolvenz anmelden, aber wenn sprichwörtlich unsere Zeit abläuft?!

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24 – Der webMoritz wünscht ein frohes Fest

Geschrieben von | Veröffentlicht am 24. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

Die letzten Vorlesungen und Seminare des Kalenderjahres sind vorüber und statt langer Tage in der Bibliothek stehen nun Besinnlichkeit und Gemütlichkeit im engen Kreis unserer Familien und Freunde auf dem Programm. Auch der webMoritz wird sich über die Feiertage in den Winterschlaf begeben und nur wenige Artikel veröffentlichen. Wir bedanken uns bei all unseren Lesern für ihre Treue und kritisches Feedback in den vergangenen zwölf Monaten und wünschen ein frohes Weihnachtsfest, entspannte freie Tage und einen phänomenalen Abgang in das neue Jahr 2012.

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23 – Greifswalder Weihnachtsdekoration

Geschrieben von | Veröffentlicht am 23. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

Überall leuchtet und blinkt es in vielen Farben. In nahezu jedem zweiten Fenster hängt ein Stern oder ein Mann mit Bart grinst euch an. Weihnachtliche Beleuchtung auf der Straße – So kurz vor dem Fest ist sie allgegenwärtig. Bei dem kleinen Sternchen fängt es an, über bunte Pyramiden und Lichtschläuche bis zum vollen Programm mit Plastikfiguren und Kunstschnee scheint es für manche anscheinend kein Übermaß an Dekoration zu geben. Über die Frage nach Sinn oder gar Ästhetik lässt sich natürlich streiten. Mancherorts sieht es aber schon so aus, als wolle sich der einfallsreiche Dekorateur etwas Stimmung vom hiesigen Weihnachtsmarkt nach Hause holen. Einzig die musikalische Begleitung aus den ewig wummernden Bässen zwischen dem Autoskooter und dem Kinderkarussell scheint in den Konzepten noch zu fehlen.

In der Galerie seht ihr das Ergebnis eines kleinen Rundganges durch das nächtliche Greifswald, auf der Suche nach der auffälligsten Winterdekoration. Die letzten drei Fotos wurden uns aus Saskatoon in Kanada übermittelt. Hier zeigt sich, dass auf und in deutschen Balkonen und Vorgärten noch so einiges aufgerüstet werden könnte.

Fotos: Annabelle Diepold, Simon Voigt

22 – Weihnachts-Häkel-Stern

Geschrieben von | Veröffentlicht am 22. Dezember 2011 um 00:01 Uhr

Zwei Tage sind es noch bis Weihnachten.

Und es sind noch nicht alle Geschenke zusammen? Dann haben wir hier genau den richtigen Tipp für euch:

Häkelt den ultimativen Weihnachtsstern, als Geschenkanhänger, Tannenbaumschmuck, oder einfach nur Lesezeichen für die Großmutter.

Auch wenn es nicht den Anschein hat, hat das Video auch eine Audio-Anleitung. Dreht also die Lautsprecher entsprechend auf.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Gehäkelt von Vivien Janner und aufgezeichnet von Jasmin Hahn.