Alle Artikel von webMoritz

Fazit nach 9 Monaten AStA-Vorsitz: Felix Pawlowski im Gespräch

Geschrieben von | Veröffentlicht am 5. Februar 2013 um 17:27 Uhr

Interview von Simon Voigt und David Vössing

Er war nach eigenen Angaben 811 Tage in der Greifswalder Hochschulpolitik unterwegs und bekleidete dabei verschiedene Ämter. Die Führung im Allgemeinen Studierendenausschuss hat er im Mai 2012 übernommen und nun vorzeitig abgegeben. Die bis zu 60 Stunden, die er wöchentlich in das Projekt investiert habe, sollen nun in sein Bachelor-Studium fließen, welches er bald beenden will. Der webMoritz sprach mit Felix Pawlowski über diese Zeit und das, was danach kommen soll.

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“Studentische Kultur ist ein weicher Standortfaktor” – Rektor Westermann im Abschiedsinterview

Geschrieben von | Veröffentlicht am 28. Januar 2013 um 10:04 Uhr

Nach zehn Jahren ist Schluss: Professor Rainer Westermann, seines Zeichens Noch-Rektor der Universität Greifswald wird am Donnerstag offiziell durch seine Nachfolgerin Professor Hannelore Weber abgelöst. Mit uns sprach er über Politik, Privates und Partys in den Studentenclubs. Das Interview ist im aktuellen moritz-Magazin zu finden, dies ist die lange Version.

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Zum Nachlesen: Ticker zur letzten StuPa-Sitzung der Legislatur

Geschrieben von | Veröffentlicht am 22. Januar 2013 um 12:16 Uhr

Grafik: Jakob PallusAlles hat ein Ende, auch das StuPa hat eins. Heute Abend treffen die gewählten Vertreter der Studierendenschaft ein letztes Mal in dieser Legislatur zu einer ordentlichen Sitzung des Studierendenparlamentes zusammen. Getagt wird ab 20 Uhr im Konferenzsaal des Uni-Hauptgebäudes.

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Frank Höfler (FSR Jura)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 15. Januar 2013 um 15:35 Uhr

Ich stamme aus dem schönen Thüringen und wurde am 24.07.1990 in Erfurt geboren. In Greifswald studiere ich Jura und darf es seit nun knapp 3 Jahren als meine zweite Heimat bezeichnen.

Ich möchte im FSR Jura die Kommunikation zwischen Studenten und den Lehrstühlen steigern, die Studenten bei auftretenden Problemen im Studium oder der Planung eigener Projekte unterstützen und die Ersti-Veranstaltungen erhalten und verbessern, um einen bestmöglichen Start in das neue Studium zu ermöglichen.

Foto: privat

StuPa-Ticker zum Nachlesen: Viele Ordnungen und Satzungen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 15. Januar 2013 um 11:41 Uhr

Grafik: Jakob PallusDie Gremienwahlen sind in vollem Gange und am Ende der Woche wird feststehen, wer ab April im neuen StuPa die Interessen der Studierendenschaft vertreten wird. Das alte StuPa kommt voraussichtlich nur noch zwei Mal zusammen, heute in einer außerordentlichen Sitzung. [Update:] Jetzt mit kompletter Tagesordnung!

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Maren Hintze (FSR Jura)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 14. Januar 2013 um 13:41 Uhr

Kurzbeschreibung zur Person

Maren Hintze

Maren Hintze

30.03.1993, Frankfurt am Main, Auslandsjahr Stufe 11 in den USA, Kurssprecherin Stufe 12-13

Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Ich mache sehr gerne Sport (insb. Fitnesstraining) und lese gerne spannende Bücher (z.B. Thriller)

Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich habe stets gute Rückmeldung über meine Arbeit als Kurssprecherin bekommen. Mich für andere zu engagieren hat mir sehr viel Spaß gemacht und möchte dies nun als ein engagiertes Teammitglied für die Rechtswissenschaftler übernehmen.

„Hier geht`s um Grundsätzliches!“

Geschrieben von | Veröffentlicht am 14. Januar 2013 um 12:11 Uhr

Ein Bericht von Saskia von Swiontek

Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Matthias Brodkorb, wird auch gern als Philosoph der Bildungspolitik verhandelt, als jemand, der an die Basis geht und die prinzipiellen Fragen stellt.

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Marco Wagner

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2013 um 20:26 Uhr

Kurzbeschreibung zur Person

Marco Wagner

Marco Wagner

Marco Wagner, 24 Jahre, Studium Lehramt Deutsch/ Geschichte, 10. Semester, SDS (Stupa-Kandidatur), Liste Solidarische Universität (Senatskandidatur), bisherige Hochschulpolitische Erfahrung: 2011-2012 studentisches Mitglied im Vorstand des Instituts für Bildungswissenschaften, seit 2012: studentischer Senator, studentisches Mitglied im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät und studentisches Mitglied der Zentralen Koordinierungsgruppe Lehrerbildung.

Für welche Gremien kandidierst du?

Senat

Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

In meiner Freizeit fahre ich gerne Kanu, gehe schwimmen und bin darüber hinaus eine absolute Leseratte. Ansonsten gehe ich gerne ins Kino, Theater, zu Buchlesungen, Abends zu Partys.

Warum kandidierst du beziehungsweise willst du in das betreffende Gremium?

In dieser Senatslegislatur haben wir als studentische Vertreter bereits viele Themen im Senat diskutiert. Sei es in der Frage der studentischen Kultur, Plagiatssoftware, Absicherung der Sonderpädagogik oder der Rektorwahl. Dadurch, dass ich studentisches Mitglied in der Zentralen Koordinierungsgruppe für Lehrerbildung bin, hatte ich das entsprechende Hintergrundwissen, um bei Debatten zur Lehrerbildung die Studierenden entsprechend vertreten zu können. Diese Arbeit möchte ich fortsetzen, da noch einige Themen zu besprechen sind: Wie wird die Lehrerbildung generell weiterentwickelt? Wie soll die zukünftige Verzahnung von Theorie und Praxis gestaltet werden? Das sind Fragen, die in diesem Jahr bereits bearbeitet werden, allerdings in jedem Fall in die nächste Amtszeit hinein greifen werden.

Daher möchte ich das, was ich (gemeinsam mit anderen Senatoren, v.a. derer, mit denen ich gemeinsam auf einer Liste angetreten bin) angefangen habe, auch zu Ende bringen. Das betrifft vor allem auch die Problemlösung bei der studentischen Kultur. Auch hier werden voraussichtlich noch weitere Probleme auf uns zu kommen, bei der ich befürchte, dass am Ende das gesamte studentisch-kulturelle Leben zerschlagen wird, wenn Studierende im Senat nicht vehement die Notwendigkeit und den Nutzen derselben (für alle Angehörigen der Uni) immer wieder verteidigen. Insbesondere unter den Professoren gibt es einige, die immer wieder der studentischen Kultur ihre Daseinsberechtigung absprechen wollen. Daher möchte ich auch in Zukunft Teil des Gegengewichts sein und mich für den Erhalt – am besten wäre sogar noch Ausbau, aber das muss wohl erst einmal eine Utopie bleiben – der studentischen Kultur einsetzen.

Darüber hinaus ist bereits jetzt eine neue Kürzungsrunde im Bildungswesen zu befürchten. Insbesondere an der Philosophischen Fakultät (PHF) hat man berechtigterweise ernsthaft Sorgen, ein weiteres Mal besonders radikal beschnitten zu werden. Die Fakultät kriecht bereits jetzt nur noch auf dem Zahnfleisch, unabhängig davon, hat der Senat – trotz Widerspruch von unserer Seite – eine weitere Kürzung der Mittel für die Fakultät um 10.000 Euro durchgewunken. Wenn sich eine weitere Kürzungsrunde anbahnt, muss in jedem Fall dagegen gehalten werden. Ein Ausbluten der Fakultäten und Institute – und das betrifft nicht nur die PHF im Fall einer Kürzungsrunde – muss in jedem Fall verhindert werden. Auch deshalb möchte ich im kommenden Jahr wieder im Senat Mitglied sein.

In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

links

Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Konstruktiv und zielführend.

Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Von den großen Themen gibt es keines, das unterrepräsentiert ist. Allerdings stört mich, dass in Bezug auf Tierversuche zur Zeit noch fast gar keine Transparenz herrscht. Gerade weil es sich hierbei um ein sensibles Thema handelt, sollten Daten über Art, Umfang, Zweck, Nutzen und Notwendigkeit von Tierversuchen für jeden, der sich dafür interessiert, leicht zugänglich sein. Das ist im Moment leider nicht der Fall.

Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit der studentischen Vertreter?

In der vergangenen Legislatur waren wir im Senat zum großen Teil sehr aktiv, haben viele Debatten angestoßen und mit getragen. Allerdings könnten wir noch ein bisschen aktiver werden. Denn wenn ich von „zum großen Teil sehr aktiv“ rede und „wir viele Debatten angestoßen“ haben, geht das zumeist auf drei bis maximal fünf Senatoren zurück. Das ist immerhin die Hälfte. Doch es könnte besser sein.

Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Es gibt Bereiche, in denen Studierende einen sehr großen Einfluss haben, dazu gehört vor allem das Studentenwerk. Dann gibt es Ebenen, auf denen studentische Beteiligung unterrepräsentiert ist. Das ist vor allem die Institutsebene. Auf der Fachschaftskonferenz habe ich oft feststellen müssen, dass selten eine Einbeziehung der Fachschaftsräte in die Angelegenheiten des Instituts geschieht. Auf der Fakultäts- und Senatsebene dürfen Studierende an neuen Studienordnungen mitarbeiten, auf der Basisebene werden sie häufig nicht beachtet. Aus diesem Grund muss der bereits eingeschlagene Weg der Errichtung von Institutsräten in jedem Fall fortgeführt werden. Im Senat könnte der Kreis der voll stimmberechtigten Mitglieder erweitert werden, leider ist das jedoch per Gesetz nicht möglich.

Foto: privat

Marco Wagner (StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2013 um 20:23 Uhr

Kurzbeschreibung zur Person

Marco Wagner

Marco Wagner

Marco Wagner, 24 Jahre, Studium Lehramt Deutsch/ Geschichte, 10. Semester, SDS (Stupa-Kandidatur), Solidarische Universität (Senatskandidatur), bisherige Hochschulpolitische Erfahrung: 2011-2012 studentisches Mitglied im Vorstand des Instituts für Bildungswissenschaften, seit 2012: studentischer Senator, studentisches Mitglied im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät und studentisches Mitglied der Zentralen Koordinierungsgruppe Lehrerbildung.

Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

In meiner Freizeit fahre ich gerne Kanu, gehe schwimmen und bin darüber hinaus eine absolute Leseratte. Ansonsten gehe ich gerne ins Kino, Theater, zu Buchlesungen, Abends zu Partys.

Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Für das Stupa kandidiere ich, weil ich die Rückkopplung zwischen Senat und Stupa noch weiter verstärken möchte. Das wäre zwar auch als nicht-stimmberechtigtes Mitglied möglich, allerdings hat man mit Stimmrecht als Senator mehr Einfluss auf die für die studentische Vertretung im Senat entscheidenden Beschlüsse. Darüber hinaus hat sich das Verhältnis zwischen Medien und Stupa gravierend verschlechtert, was unter anderem daran liegt, dass viele Stupisten keinen Einblick in die Arbeit der moritz-Medien haben. Der eine oder andere möchte diesen Einblick auch überhaupt nicht haben, andererseits bei Personalentscheidungen immer mitbestimmen. Das hat, glaube ich, unter anderem diesen Konflikt verstärkt. Den bereits jetzt eingeschlagenen Weg der Errichtung eines Medienrates möchte ich im kommenden Jahr nicht nur – wie bisher – passiv, sondern aktiv mitgestalten. Darüber hinaus möchte ich mich dafür einsetzen, dass im kommenden Jahr in der parlamentarischen Arbeit wieder verstärkt auf öffentlichkeitswirksame Themen gesetzt wird und nicht primär durch Satzungsänderungsdebatten gekennzeichnet sein wird. Das Stupa muss meiner Meinung nach wieder stärker in die Studierendenschaft hinein wirken.

In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Links.

Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Allgemein empfinde ich die Debattenkultur in allen Gremien als konstruktiv und produktiv. Im Stupa ist es zumeist so, dass es zu Beginn der Legislatur noch ein bisschen durcheinander wirkt und häufig – so habe ich es zumindest die letzten zwei Jahre verfolgt – einen eher schlechten Start hinlegt, sich mit der Zeit jedoch einspielt.

Welches Themenfeld siehst du im Studierendenparlament unterrepräsentiert? Welche Themen gehören nicht ins StuPa?

Grundsätzlich vermisse ich im StuPa häufig Themen inhaltlicher Art. Das, womit sich das Parlament vor allem in der zweiten Hälfte der Amtszeit vorwiegend befasst hat, waren – zwar nicht ausschließlich, aber doch zu einem großen Teil – Themen, die in den Bereich der Selbstbeschäftigung fallen: Satzungsänderungen und noch mal Satzungsänderungen. Die gesamte Legislatur war von „1. und 2. Lesungen“ mal mehr und mal weniger durchzogen. Damit will ich nicht sagen, dass diese Änderungen überflüssig wären, sondern nur eine Tendenz aufzeigen, die nicht zur Normalität werden sollte. Natürlich wurden auch Diskussionen inhaltlicher Art geführt: Bei dem Antrag zum C-9, bei der Diskussion über die Schaffung von Transparenz bei Tierversuchen, bei der Ablehnung der Plagiatssoftware, bei der Unterstützung der Finanzierung der Stolpersteine, Unterstützung von Protesten gegen Neonazis oder etwa beim Antrag zum Feedback über die neue Mensa am Beitz-Platz. Ich denke, dass man diese inhaltlichen Debatten in Zukunft stärker führen und dass die Rückkopplung zwischen Senat und Studierendenparlament verstärkt werden sollte.

Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Es gibt Bereiche, in denen Studierende einen sehr großen Einfluss haben, dazu gehört vor allem das Studentenwerk. Dann gibt es Ebenen, auf denen studentische Beteiligung unterrepräsentiert ist. Das ist vor allem die Institutsebene. Auf der Fachschaftskonferenz habe ich oft feststellen müssen, dass selten eine Einbeziehung der Fachschaftsräte in die Angelegenheiten des Instituts geschieht. Auf der Fakultäts- und Senatsebene dürfen Studierende an neuen Studienordnungen mitarbeiten, auf der Basisebene werden sie häufig nicht beachtet. Aus diesem Grund muss der bereits eingeschlagene Weg der Errichtung von Institutsräten in jedem Fall fortgeführt werden. Im Senat könnte der Kreis der voll stimmberechtigten Mitglieder erweitert werden, leider ist das jedoch per Gesetz nicht möglich.

Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Am Anfang ging es ja doch ziemlich drunter und drüber im Stupa. Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte hat sich das Stupa meiner Meinung nach jedoch ganz gut eingespielt. Debatten wurden sachlich, mitunter auch hitzig, geführt; die Arbeit war durchaus produktiv.

Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verändern?

Ich denke, dass zwischen Stupa und AStA zur Zeit alles läuft. Warum sollte man da was verändern?

Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Auf keinen Fall möchte ich, dass es zu weiteren Kürzungen im Bereich der Aufwandsentschädigungen kommt. Die letzten zwei Jahre waren für alle gewählten Referenten bzw. Chefredakteure nicht leicht, da doch relativ starke Kürzungen bei den Aufwandsentschädigungen vorgenommen worden sind. Ich denke, dass der derzeitige Haushalt ganz gut aufgestellt ist und mit diesem über mehrere Jahre hinweg gearbeitet werden kann, vorausgesetzt, die Studierendenzahlen bleiben stabil.

Ebenfalls wichtig ist mir, dass es zu keinen Kürzungen im Bereich der studentischen Kultur und dem Hochschulsport kommt. In diesem Jahr ist das gelungen, ich hoffe, dass das auch im kommenden Jahr so bleibt. Fließt mehr Geld, als erwartet ein, würde ich mich für eine Erhöhung der Zuwendungen einsetzen.

Foto: privat

Anna Schroth

Geschrieben von | Veröffentlicht am 11. Januar 2013 um 19:48 Uhr

Kurzbeschreibung zur Person:

Anna Schroth

Anna Schroth

  • geboren am 26. Juni 1990 in Alzenau (Bayern)
  • 2010 Abitur am Lise-Meitner Gymnasium Anrath (bei Düsseldorf)
  • seit dem Wintersemester 2010/2011 studiere ich Rechtswissenschaften an der Ernst-Moritz-Arndt Universität
  • Vorsitzende des Ring Christlich Demokratischer Studenten Greifswald

Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

ehrenamtliches Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit in der evangelischen Kirche (Betreuung von Freizeiten, etc.)

Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich möchte mich für die Studenten und das von ihnen investierte Geld einsetzen, um es bestmöglich für derren Interessen zu verwenden und um Fortschritte für ein unvergesslich schönes, effektives und chancenreiches Studium an der Ernst-Moritz-Arndt Universität zu erzielen

In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

konservativ

Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

zu einseitig, es müssten sich viel mehr Studenten für ihre Meinung und ihre Ziele einsetzen

Welches Themenfeld siehst du im Studierendenparlament unterrepräsentiert? Welche Themen gehören nicht ins StuPa?

Ehrenamt und das Studieren mit Kind sehe ich als unterrepräsentiert an. Es müsste Studenten mit Kindern vieles vereinfacht werden, wie z. B. längere Abgabefristen für Hausarbeiten und Seminararbeiten, die Bevorzugung von Studenten mit Kind bei Seminar- und Tutorieneinschreibung, die Verbesserung der Wohnsituation für Familien, Bau neuer Familienwohnungen in Innenstadtnähe

Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Das Stupa muss den Studenten näher gebracht werden, dass es es überhaupt gibt und dass die Stimme gehört werden kann wenn man sich für allgemeine Belange einsetzen möchte.

Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Motiviert, aber es wird zu uneffektiv gearbeitet. Da steckt mehr Potenzial drin.

Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verändern?

fähige Referenten einzusetzen und ein vertrauensvolles Miteinander zu schaffen um Unstimmigkeiten vorzubeugen

Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Das Geld der Studenten nur für universitäre Belange einzusetzen und nachhaltig zu wirtschaften.

Foto: privat

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